Büro-BJ – Nebenverdienst
Veröffentlicht amIch saß im Büro und arbeitete ein paar eMails ab, für die ich endlich mal Zeit hatte. In den letzten Wochen war beruflich viel los und ich war mit dem Kopf nicht immer bei der Sache – kein Wunder bei meinen kleinen Nebentätigkeiten, die immer mehr wurden. So blieb einiges liegen und ich kam jetzt dazu, sie beantworten. Es war schon relativ spät und die Etage leerte sich langsam. Immer wieder kam ein Kollege vorbei, schaute bei mir rein und verabschiedete sich.
Irgendwann kam die Putzkraft vorbei. Ein junger Mann, arabisch aussehend, der schlecht Deutsch sprach und bei mir immer den Papierkorb leerte. Er nickte mir zu und zog ins nächste Büro. Dann stand plötzlich doch noch jemand im Türrahmen: mein Kollege aus dem Nachbarzimmer schaute unschlüssig herein. Seit ich von seiner Frau engagiert wurde und ihn mit ihr gemeinsam geblasen hatte, bevor ich ihm in den Mund und aufs Gesicht abgesahnt hatte, hatten wir uns offenbar erfolgreich ignoriert. Doch nun stand er da!
„Hast Du einen Moment?“, wollte er wissen und noch bevor er meine Türe von innen schloss, versicherte ich ihm auch schon, dass ich den Job niemals angenommen hätte, wenn ich gewusst hätte, dass er der Ehemann war, den ich „beglücken“ sollte. Doch er wiegelte ab und meinte nur, dass wir das nicht ändern könnten und wir doch erwachsene Männer wären. Er würde mir seiner Frau ein ausschweifendes Sexleben führen und dass sowas passieren konnte, war zwar unwahrscheinlich, aber nun mussten wir alle eben damit umgehen. Er nahm es mir also zum Glück nicht übel, dass ich auch etwas mit seiner Frau rumgemacht hatte oder dass ich seinen Schwanz geblasen und ihn vollgesaut hatte. Vielmehr gefiel ihm das sogar sehr!
Ich erzählte ihm meine Geschichte. Also, dass ich mir nur etwas dazu verdienen wollte und es etwas ausgeartet ist, weil ich viel zu viel Spaß an meinem neuen „Hobby“ haben würde. Er war mehr interessiert als irritiert und stellte mir allerlei Fragen. Dann wollte er wissen, ob ich heute Abend schon etwas vorhätte. Ich verneinte, meinte aber, dass mich meine Frau zu Hause erwarten würde. Für eine schnelle Runde wäre ich aber bereit.
„Wie viel für blasen?“, schoss es aus ihm heraus. Ich dachte an 50 Euro für eine schnelle Nummer, stand auf und ging um meinen Schreibtisch herum. Gerade als ich mich hinknien wollte, ging plötzlich mein Kollege auf die Knie und starrte mir auf meinen etwas ausgebeulten Schritt, der nun vor ihm lag. ‚Na dann‘, dachte ich mir und öffnete meine Hose. Wenn ich schon wieder dafür bezahlt werden sollte, mir einen blasen zu lassen, war das für mich auch ok.
Mein Kollege griff nach meinem halbsteifen Schwanz und zog meine Vorhaut weit zurück, damit meine Eichel freigelegt wurde. „Das war der erste Schwanz in meinem Mund und ich wollte ihn unbedingt noch einmal schmecken.“, erklärte er sich. Im nächsten Moment verschwand mein wachsender Ständer auch schon zwischen seinen Lippen. Er saugte gleich langsam los und ließ seine Zunge an meinem Bändchen kreisen. Dafür, dass er das zum ersten Mal so richtig freiwillig machte (letztes Mal musste ihn seine Ehefrau ja fast nötigen), machte er es wirklich gut. So richtig geil machte mich aber, dass er sehr vorsichtig und neugierig zu Werke ging. Er war sich offenbar unsicher, ob er das richtig machte und fragte mich immer wieder, ob mir das gefallen würde. Da der Kunde ja bekanntlich König ist, bestätigte ich ihm, dass er ein Naturtalent sei, auch wenn das sicher übertrieben war.
Aber mein Schwanz verschwand immer weiter in seinem Mund und da meine Hose nun einfach nur noch störend war, ließ ich sie samt Shorts auf den Boden sinken. Jetzt konnte er sich ausgiebig um meinen Schwanz kümmern und leckte erst einmal den kompletten Schaft entlang. Seine Zunge wirbelte immer wilder um meine Eichel und seine Hand hielt meinen Ständer fest. Dann kümmerte er sich um meinen freihängenden Sack, leckte ihn und saugte meine Eier in seinen Mund. Dabei wichste er weiter meinen Schwanz. Das machte er wirklich gut.
Sein Telefon klingelte. Er kramte es aus der Hosentasche und ging schnell ran als er sah, dass seine Frau anrief. Sie wollte wissen, wann er nach Hause kommen würde. Mit einer Hand meinen Schwanz wichsend erklärte er ihr, dass ein Termin länger gedauert hätte und er in den nächsten Minuten losfahren würde. Nach der Verabschiedung mit „Ich liebe Dich und freue mich auf heute Abend mit Dir.“, legte er auf, entschuldigte sich bei mir und sofort verschwand mein Ständer wieder in seinem Mund.
Sein Saugen wurde intensiver, sein Wichsen härter. Er hatte sich wohl vorgenommen, mich nun schnell zum Abspritzen zu bekommen. Auch ich wollte langsam nach Hause, schließlich wartete dort auch meine Frau. Deshalb beschloss ich, ihm etwas zu helfen: ich legte meine Hände an seinen Hinterkopf. Dann begann ich meine Hüften vor- und zurückzubewegen. Seinen Mund zu ficken, kannte ich ja bereits. Bereitwillig hielt er still und ließ mich meinen Schwanz gleichmäßig und tief in ihn stoßen. Seine Lippen umschlossen meinen Schaft und seine Zunge war bemüht, für die richtige Stimulation auf der Unterseite meines Schwanzes zu sorgen.
Er schaute mich die ganze Zeit direkt an. Sein Blick bettelte förmlich darum, ihn vollzuspritzen. „Findest Du das geil, meinen Schwanz zu schmecken?“, wollte ich wissen. Da er ja nicht antworten konnte, nahm ich sein „mhm“ und leichtes Nicken als Zustimmung. „Soll ich Dich vollspritzen?“, stellte ich eine eher unnötige Frage. Natürlich nickte er wieder.
Ich erhöhte das Tempo und trieb meinen Schwanz tief in seinen Mund. Wenn er würgen musste, war ich wohl zu weit drin und versuchte, das zu berücksichtigen. Immer gelang es mir nicht. Denn meine Geilheit stieg stetig und mein Kollege gab eine hervorragende Maulfotze ab. Und dafür bezahlte er auch noch. Wenn seine Frau wüsste, was für ein Termin er gerade hatte!
Ich konnte spüren wie sich mein Sperma langsam aber unaufhaltsam seinen Weg bahnte. Es war klar, dass das Unausweichliche bevorstand. Ihm musste das Zucken meines noch dicker gewordenen Schwanzes auch aufgefallen sein. „In den Mund?“, fragte ich und schaute in seine flehenden Augen. Wieder nickte er.
Ich zog meinen Schwanz noch ein letztes Mal fast komplett aus seinem Mund. Dann stieß ich fest zu und hielt seinen Kopf in Position, damit er auch ja keine Ausweichbewegung machen konnte. Doch er verstand und saugte wie verrück und sorgte so für das bißchen Intensität, das noch gefehlt hatte: ich feuerte ihm meine Ladung tief in den Rachen und presste seinen Kopf fest auf meinen Schwanz, so dass ihm nichts anderes übrig blieb, als alles zu schlucken.
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