Gangbang mit Hannah 26 gegen 2 Teil 2

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… die ganze Situation wirkte leicht überfordernd auf mich. Gleichzeitig erregte es mich sehr zu wissen, dass der Rest des Abends nur noch dazu gedacht war, mich ficken zu lassen.

Mittlerweile war ich vollkommen nackt und fühlte mich total ausgeliefert und begehrt. Das war schon irgendwie sehr erregend!!

All diese Kerle, mit ihren unterschiedlich ausgeprägten Schwänzen, die nur darauf warteten, mich vollzuspritzen und nebenan Hannah, die offensichtlich vollkommen in ihrem Element zu sein schien.

Ich versuchte, mich zu beruhigen und atmete einige Male tief ein und aus, während ich langsam entkleidet wurde. Neugierig beobachtete ich, was um mich herum – mit mir – geschah.

Einer der Kerle, die mir das Kleid auszogen, wirkte sehr siegessicher und hatte einen irrsinnig genussvollen Gesichtsausdruck. Beides machte mich wahnsinnig heiß. In den Augen der anderen

konnte ich genau erkennen, wie sie sich vorstellten und planten, auf welche Art und Weise sie mich wohl gleich durchficken würden.

Immerhin gab es kein Tabu solange ich nicht ein eindeutiges „Nein“ äußerte.

Die Typen um mich herum kamen, wie ferngesteuert, langsam immer näher auf mich zu.

Durch einen Spalt in der Menge sah ich, wie sich der lüsterne Liliputaner, der mich eben grade noch vollgepumpt hat, in Richtung Hannah bewegte.

Sein behaarter Rücken, die dicken Beine und sein fetter Arsch wirkte auf mich gleichzeitig abstoßend, turnten mich auf der anderen Seite aber auch sehr an.

Es fühlte sich absolut schmutzig an, von ihm gefickt worden zu sein zumal er mich ja – mehr oder weniger – einfach genommen hat, ohne größeres Aufsehen wieder gegangen ist und mich einfach hat liegen lassen.

Während ich ihm nachblickte, spürte ich gierige Hände auf mir, die mich überall berührten und ich hatte das Gefühl, es würden sekündlich mehr.

Natürlich wusste ich, dass sie mich nicht aus reinem Verlangen nach Zärtlichkeit berührten sonder nur erforschen wollten, wie mein Körper sich anfühlte und die Stellen, die sie hoffentlich bald ficken werden.

Ich genoss die Aufmerksamkeit sehr. Das Gefühl war der absolute Wahnsinn. Meine Kopf wurde gestreichelt, meine Brüste sanft geknetet und über meinem Rücken spürte ich die sanften Bewegungen zärtlicher Fingerspitzen, die mir doch den ein oder anderen Schauer über den Rücken laufen ließen.

Als ich weiche Lippen und eine warme, sanfte Zunge an den Innenseiten meiner Oberschenkel spürte, ließ ich mich langsam etwas zurückfallen. Mein Kopf wurde gestützt und sanft zurück auf die Matratze gelegt. Gefühlt unzählig viele Hände berührten mich weiter, zwirbelten an meinen Brustwarzen, kneteten meine Titten und streichelten mir über den Bauch. Neben meinem Gesicht hockten zwei Kerle mit ihren steifen Schwänzen und gaben mir zu verstehen, dass sie abwechselnd geblasen werden wollten.

Ich strich meine Haare beiseite, lächelte die beiden an, drehte meinen Kopf zur Seite und schleckte mit meiner Zunge über die glänzende Eichel des ersten. Ich liebe den Geschmack der ersten Lusttropfen…

Nachdem ich die ersten Tropfen abgeleckt hatte, schaute ich dem Kerl in die Augen und verschlang seinen harten Schwanz genussvoll. Er begann langsam meinen Kopf zu ficken und drückte ihn fester an seinen Unterkörper.

Instinktiv öffnete ich meine Schenkel etwas mehr, als ich merkte das der Kerl da unten es gerne etwas leichter hätte, die Wichse seines Vorgängers aus mir heraus zu lecken.

Dieses Gefühl, all der Hände, Schwänze und Geilheit der Kerle auf mich war einfach unglaublich.

Es fühlte sich notwendig – aber auch gleichzeitig sehr schmutzig und nuttig an.

Ich liebe es…

Ich wandte meinem Blick um mich, sah all diese Kerle und lächelte in die Runde.

Dann sagte ich etwas, was ich in diesem Zusammenhang noch nie gesagt habe:

„Na, meine Herren? Habt ihr schon eine Reihenfolge ausgemacht?“

Ein Raunen

machte die Runde – unterstützt von einigen dreckigen Lachern. Einzig und allein von den Kerlen hinter den Masken gingen keine sichtbaren Gefühlsregungen aus.

Sie schauten sich – und mich – nur emotionslos an.

– Es ist schwer zu beschreiben was in dem Moment in mir vorging. Ich möchte Euch auch wirklich nicht langweilen aber, dieses anonyme, rätselhafte, machte mich fast wahnsinnig. In dieser Form habe ich es so noch nie erlebt –

„Ich weiß, ihr werdet mich ohnehin alle ficken!“ stöhnte ich jetzt auffordernd und willig, zu allem bereit. – Das ich so schnell auf 180 war, wunderte mich selbst.

Wieder lachten einige dreckig so, als hätten sie sagen wollen, dass ich ohnehin keine Wahl gehabt hätte und nicht bestimme, wer mich – wann und wie fickt.

Immer noch wurde meine Pussy von dem Typen so geleckt, als wäre er auf einem anderen Planeten.

Er schien nichts anderes mehr um sich herum wahrzunehmen als mich und meine Muschi. Das machte mich fast irre. Ich drehte meinen Kopf auf die andere Seite und schob mir den nächsten Schwanz in den Mund.

Ich fühlte mich unglaublich begehrt und sexy.

Hannah wurde derweilen schon wieder durchgefickt. Ich hörte ihr stöhnen, keuchen und das anfeuern der begeisterten Menge.

– wie sie sich wohl grade fühlt? –

Noch in Gedanken merkte ich, wie der Kerl zwischen meinen Beinen aufhörte, meine Muschi zu lecken und, das meine Schenkel gespreizt wurden.

Der nächste Kerl rutschte über mich. Sein harter Schwanz drang sofort und ohne Widerstand in meine, immer noch von dem Liliputaner geweitete, Möse ein. Er stöhnte und raunte, während er mich lüstern anschaute und begann mich zu ficken.

Die anderen standen und knieten um mich herum und beobachteten ganz genau, wie ich mich von ihm ficken ließ.

Es störte mich überhaupt nicht mehr, dass all diese Kerle, die mich noch ficken wollten zusahen, wie ich grade durchgenommen – und für sie vorbereitet wurde.

Alle Hemmungen waren vergessen.

Zwar hatte ich schon öfter das Vergnügen, von mehreren Typen, nacheinander und gleichzeitig gefickt worden zu sein aber, diese hier waren mir vollkommen fremd und ich brauchte mich nicht zu schämen oder zurückzuhalten. Immerhin werde ich sie nach heute Nacht nie wieder sehen.

– Jassi, du denkst schon wieder zu viel –

Der Kerl fickte mich immer härter und tiefer. Ich sah, wie ihm Schweißtropfen die Stirn herabliefen. Er strengte sich wirklich an, nicht jetzt schon zu kommen. Dann übernahm ich. Ich schaute ihm tief in die Augen, biss mir auf die Unterlippe und zischte „komm schon, zeig´s mir!“

– Jetzt war ich in meinem Element –

Er stieß heftiger zu und sein Gesicht wurde ernster „nimm das, Du Schlampe!!“ keuchte er.

Dann stieß noch ein paar mal tief zu und spritzte unkontrolliert in meine Pussy.

Er zuckte zwei – drei mal, zog dann seinen Schwanz aus mir und positionierte sich über meinem Gesicht.

Er wichste seinen Schwanz über mir und hielt ihn direkt vor meinen geöffneten Mund. Dann schossen noch ein paar Spermatropfen auf mein Gesicht. Anschließend schob er seinen Schwanz in meinen Mund und ließ ihn mich sauber lecken. Sein Schwanz zuckte heftig in meinem Mund, während ich noch die letzten Tropfen Sperma aus ihm heraus lutschte

Die Menge war außer sich…

„Der nächste Herr, die selbe Dame“ feixte einer und jemand schubste den Kerl von mir herunter. Es dauerte keine zwei Sekunden, da robbte schon der nächste auf mich und begann mich zu ficken. Er war heftiger und brutaler als sein Vorgänger. Er gab mir das Gefühl, einfach nur ein Stück Fickfleisch zu sein – und nichts anderes.

Es gab nichts außer seinen Schwanz: Kein netter Blick, keine zärtliche Berührung oder irgendeine Form der Achtung. Einfach nur ficken…

Genauso gefühllos wie er mich fickte, spritzte er auch ab. Nachdem er fertig war, zog er einfach nur seinen Schwanz aus mir heraus, stand auf und ging ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen.

„Wow!!!“

Mir blieb keine Zeit, dass alles erstmal zu verdauen da war auch schon der nächste an der Reihe.

Er trug eine Maske, wirkte schmierig und brutal und hatte einen dicken, behaarten Bauch.

Sein Schwanz war nicht sonderlich groß und ich hatte bedenken, dass er ihn überhaupt in mich hinein bekommt.

„Los, umdrehen und Arsch hoch!“ befahl er. „Jetzt kommt die Party in Schwung!“

Ich tat, was er sagte und drehte mich um.

Streckte meinen Arsch in die Höhe und spürte kurz darauf seine Dicken, wulstigen Finger auf meinem Arsch.

– Ok, ich hatte ja keine Möglichkeit, mir meine Fickpartner auszusuchen also nahm ich es einfach hin. –

„Ja, so ist es gut“ zischte er, klatschte mir auf den Arsch und positionierte sich hinter mir. Ich spürte seinen Pimmel an meine Rosette und überlegte kurz, wie ich wohl reagieren würde, wenn er jetzt einfach in meinen Arsch eindringen würde?

Als ich mich innerlich darauf einstellte, gleich den Startschuss für den ersten Arschfick des Abends einzuläuten, merkte ich, wie er – zum Glück – seinen Schwanz weiter nach vorne dirigierte um kurz darauf am Eingang meiner klitschnassen Pussy anzuhalten, Maß zu nehmen und mit einem zufriedenen Grunzen in mich einzudringen.

Sein schweres Atmen glich eher dem zufriedenen Grunzen eines Ebers als dem eines Menschen aber, irgendwie passte es zu dem, was ich hinter der Maske vermutete.

Er begann ohne Umschweife mich zu ficken. Allerdings rutschte sein Pimmel immer wieder aus mir heraus und ich bemerkte, wie sauer ihn das machte. Nach mehreren Versuchen dachte ich, dass er die Lust verlor und kurz davor war, aufzugeben.

„Verdammt!!!“ fluchte er nachdem er schon wieder abrutschte

Ich ließ mich fallen, drehte mich um und setzte mich auf meine Knie.

– Immerhin war ich ja hier ja als Dienstleisterin und wollte einen guten Eindruck hinterlassen und damit einen guten Ruf . –

„Komm, leg Dich hin…“ dabei klopfte ich auf den Platz neben mir.

Er ließ seinen klobigen Körper fallen und drehte sich auf den Rücken. Ich kniete mich neben ihn, blickte ihm ins Gesicht und begann seinen Schwanz zu wichsen.

„Na bitte“ sagte ich zufrieden lächelnd, als sein Schwanz sich wieder aufrichtete.

„Ich dachte schon, du hast keinen Bock mich zu ficken“ zwinkerte ich ihm zu.

„Gutes Mädchen“ zischte er und entspannte sich wieder.

Sein Schwanz war mittlerweile wieder auf seine vorherige Größe angewachsen und ich beugte mich über ihn. Genüsslich schleckte ich meinen eigenen Saft von seinem pulsierenden Schwanz, da bemerkte ich schon wieder diverse Hände auf meinem Körper.

Meine Güte, war das geil.

Ich drehte mich um und sah fünf Kerle, die Schlange standen, mich zu ficken.

„Einer nach dem anderen, meine Herren, erst ich!“ zischte der Dicke, dessen Schwanz ich mittlerweile weiter kaute.

„Komm her, du Sau“ zischte er weiter.

Ich setzte mich auf und hockte mich über seinen Schwanz. Langsam ließ ich mich nieder und ließ in in mich eindringen. Ich bewegte mein Becken erst vor und zurück, dann nach links und rechts. Sein Schwanz war mittlerweile so hart, dass er mir aufzeigte, wo die Grenze ist.

Langsam setzte ich meinen Ritt fort. Mit den Händen abgestützt auf seiner behaarten Brust, erhöhte ich das Tempo.

Mein Arsch klatschte auf seine Oberschenkel, die feucht von meinem auslaufenden Muschisaft, gemischt mit der Wichse seiner Vorgänger, waren.

Meine Titten wippten auf und ab und hinter der Maske konnte ich seinen gierigen, wollüstigen Schweineaugen erkennen.

Es ging nicht anders auch, wenn ich den Kerl eigentlich ziemlich widerlich fand, merkte ich, dass ich jeden Moment kommen würde.

Irgendwie gehört das Küssen für mich unbedingt dazu, wenn ich ficke aber, das erzählte ich ja schon.

Ich schob seine Maske etwas hoch allerdings nur soweit, dass sein Mund frei lag und begann ihn leidenschaftlich zu küssen.

Kaum berührte seine Zunge meine, begann mein Körper auch schon zu zucken. Wir kamen gleichzeitig und sein widerliches grunzen turnte mich unglaublich an. Ich hatte das Gefühl, mein Orgasmus würde nie enden und eine Welle folgte auf die nächste,
Immer wieder sagte ich zu mir selbst „Jassi, du nimmersatte Nutte…“

Die Menge war außer sich und auch bei Hannah ging es hoch her. Sie feuerte die Typen an, sie endlich ordentlich durchzuficken und ich hörte oft von ihr:

„Ist das schon alles? Das könnt ihr doch besser!!“

Ich war erstaunt, was dieses junge Ding für eine Energie hatte und wie geil sie werden konnte. Sie hatte ihr Rudel vollkommen im Griff und ich wäre gerne näher bei ihr gewesen um aus nächster Nähe zu beobachten, wie sie einen Kerl nach dem anderen fertig macht.

Mich beschlich das Gefühl, als wenn ich von der kleinen noch etwas lernen könnte.

Bei dem Gedanken musste ich schmunzeln und wandte mich wieder meinen Männern zu. Natürlich hörten sie nicht auf, mich währenddessen weiter zu bearbeiten.

Der Kerl unter mir zuckte und keuchte, während er immer noch in mir kam. Es war so irrsinnig für mich, das alles zu erleben. – gleichzeitig gefickt und befummelt zu werden. Mich von wildfremden Männern fingern und küssen zu lassen, als gäbe es kein morgen mehr und neben mir diese unersättliche Maus…

Es war, als würde ich das alles nicht wirklich erleben.

Finger und Münder überall, stöhnende, keuchende Männer, Hannah, die aus der Ferne quickte und ich mittendrin. Alleine diese Anonymität, die hier vorherrschte. Niemand hier schien denn anderen zu kennen. Das alles war totaler Irrsinn.

Ich schaute herab zu dem Kerl, der unter mir lag und offensichtlich im siebten Himmel war. Er war durchgeschwitzt und hatte ein fieses, selbstgefälliges Grinsen auf seinen schwülstigen Lippen.

– Ekelhaft – dachte ich angewidert und stieg von ihm ab. Sofort klebten wieder Finger an mir, die Stellen an mir suchten, in die sie eindringen könnten.

Der Kerl mit der Maske lag immer noch neben mir und ich war in der Hündchenstellung, als mich die fünf Kerle, gleich im Anschluss, nacheinander, von hinten fickten.

Obwohl ich das Gefühl hatte, einfach nur hinzuhalten, war es der absolute Wahnsinn, innerhalb kürzester Zeit fünf komplett unterschiedliche Schwänze in mir zu spüren, die auch alle unterschiedlich kamen. Ich konnte kaum fassen, wie geil ich die Kerle hier wohl anscheinend mache

Im Hintergrund hörte ich Geräusche. Es klang wie das Klappern von Geschirr und Klimpern von Besteck.

Kurz danach klingelte es an der Wohnungstür. Vom Eingang her nahm ich Stimmen wahr und erinnere mich, dass ich dachte, es kämen noch mehr Kerle…

„Ah, das Essen kommt!“ sagte plötzlich jemand. Will noch jemand die Jassi hier ficken, bevor wir zu Tisch gehen?`“

– Essen? – Dachte ich, damit habe ich ja gar nicht gerechnet – obwohl, so ein kleiner Bissen zwischendurch… warum eigentlich nicht, gute Idee.

„Wir bleiben noch etwas bei Jassi“ sagte einer und eine Dreiergruppe blieb zurück bei mir.

Hannah sprang auf, wickelte sich ein Hüfttuch um und lief zum Buffet.

Die drei Jungs legten mich hin und umringten mich. Ich ließ mich auf den Rücken fallen und verwöhnte sie nach allen Regeln der Kunst. Sie durften mich küssen und lecken und alle drei fickten mich in aller Ruhe, nacheinander.

Obwohl ich es grade mit drei Kerlen auf einmal trieb, kam mir dieser Augenblick sehr ruhig und entspannt vor.

Total ohne Hektik, mit aller Ruhe und dem Gefühl, nicht wie am Fließband gefickt zu werden.

Nebenan stärkten sich die anderen für die nächste Runde. Es war total irre!!!

Nachdem alle drei mit mir fertig waren nahm mich einer von ihnen an die Hand, gab mir auch ein Tuch für meine Hüften und führte mich zum Buffet…

Meine Güte! Ich wusste wirklich nicht, wieviel Eindrücke ich bei diesem Erlebnis hatte! Ich dachte, die Geschichte würde viel kürzer werden. Ich denke, es wird wohl mindestens noch ein Teil folgen müssen, wenn ihr mögt…

Bis dahin, hoffe ich, habt ihr viel Spaß mit diesem Teil gehabt.

Natürlich freue ich mich, wie immer immer auf eure Kommentare und hoffentlich gute Bewertungen.

Liebe Grüße

Eure Jassi

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Alter_Wichser
Mitglied
1 Stunde vor

Geile Story, wäre ich gerne dabei gewesen 🚀💦💦💦

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