Die Fahrt zum Freizeitpark – Tanja und Martin 3-5

Autor Talon
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Am nächsten Morgen fragte Martin ob sie den Tag noch im Park verbringen sollen aber Tanja meinte lass uns abhauen und wenn wie einen kleinen Umweg fahren können wir auf halben Weg noch an einem Einkaufscenter anhalten. Kleiner Umweg, naja 100 Km, aber egal dachte Martin sich, wenn sie möchte. Vorher Frühstücken wir aber noch. Können wir nicht hier im Zimmer Frühstücken fragte Tanja. Klar ich bestelle uns was aufs Zimmer. Martin bestellte telefonisch das Frühstück und ging dann ins Bad. Tanja rekelte sich noch auf dem Bett und nickte ein.

Als es an der Tür klopfte war sie sofort wieder wach und stellte fest, dass Martin noch im Bad war. sie sprang aus dem Bett, zog sich schnell Martins dünnes weißes Hemd über machte 2 Knöpfe zu und öffnete die Tür. Der Kellner

betrat mit dem Frühstückswagen den Raum und bekam große Augen. Im Spiegel an dem sie vorbei kam sah sie auch warum, da das Hemd sehr dünn war konnte man ihre Titten mit den dunklen Warzenhöfen und steifen Nippeln gut sehen. Da war es auch kein Wunder das der Kellner wieder länger brauchte als nötig.

Nachdem er weg war kam Martin auch aus dem Bad und sie frühstückten ganz in Ruhe bevor Tanja ins Bad verschwand und sich fertig machte. Dann packten sie die Koffer, bezahlten die Rechnung gingen zum Auto und fuhren los. Als sie schon ein Stück Autobahn gefahren waren rekelte Tanja sich auf dem Beifahrersitz, ihr kurzer Rock rutschte etwas hoch und Martin sah, dass sie schon wieder kein Höschen anhatte. Er meinte zu ihr früher bis du doch nie ohne rumgelaufen, oder? Sie antwortete nein, aber seit ich das gemacht habe merkte ich das mir das gefällt, früher habe ich oder wir vieles nicht miteinander gemacht und außer dem freuen sich die Lkw Fahrer die du überholst bei diesem Anblick.

Gegen Mittag kamen sie dann am Center an, Tanja zog Martin von Geschäft zu Geschäft, kaufte hier und da etwas. Als sie an einem Herrengeschäft vorbeikamen meinte Martin er brauchte noch eine neue Hose und ging mit Tanja ins Geschäft. Da das Geschäft ziemlich leer war kam sofort ein Verkäufer und fragte ob er helfen kann. Martin meinte, wenn er eine Frage hätte würde er sich melden schaute sich die Hosen in seiner Größe an und ging mit 2 Hosen zu den Umkleiden. Tanja setzte sich auf einen Sessel gegenüber den Kabinen und merkte kurze Zeit später, dass sie von einem Unbekannten durch einen Schlitz im Kabinenvorhang beobachtete wurde. Sie setzte sich breitbeinig hin so dass der Unbekannte ihre blanke Fotze sehen konnte. Der Vorhang wurde wieder richtig zugezogen und kurze Zeit später hörte man ein unterdrücktes Stöhnen.

Martin guckte mit dem Kopf aus seiner Kabine, hielt Tanja eine Hose hin und fragte ob sie ihm die Hose in einer anderen Größe holen könnte. Sie nahm die Hose suchte sie in einer anderen Größe und ging wieder zurück. Als sie zu Martins Kabine ging merkte sie, dass die Vorhänge bis zum Boden gingen und ging mit der Hose in die Kabine.

Da stand Martin in Unterhose, Tanja hing die Hose am Harken auf, kniete sich vor Martin und zog ihm die Unterhose runter. Dann nahm sie seinen Schwanz im ihrem Mund und fing an ihn zu blasen. Auf einmal hielt er ihren Kopf fest, so dass sie ihn nicht mehr bewegen konnte und fing an Tanja in ihren Mund, bis zum Anschlag zu ficken. Da es für sie unvorbereitet kam, musste sie zweimal leicht würgen und dann klappte es gut. Plötzlich stand der Verkäufer vor der Kabine, fragte Martin ob alles in Ordnung sei und er Antwortete das es nicht besser seien könnte. Als Martin kam hielt er sich den Mund zu und spritzte ihr alles in den Hals. Tanja stand wieder auf, gab Martin einen Kuss und schob ihre Zunge in seinen Mund. Er merkte das sie nicht alles geschluckt hatte den sie drückte den Rest in seinen Mund.

Nachdem sie sich wieder voneinander gelöst hatten probierte Martin die Hose an die besser passte und bezahlte sie. Nachdem sie noch ein Eis gegessen hatten gingen sie zum Auto und fuhren nach Hause, wo sie dann um 21 Uhr ankamen. Als sie zusammen im Wohnzimmer saßen fragte Tanja was er ihr denn noch zuhause zeigen wollte, was er da im Hotel mit meinte. Er sagte da sie noch bis morgen warten solle da sie eine Kiste dafür im Keller suchen müssten. Dann ging er hoch ins Bad und als er wieder rauskam stand Tanja vor ihrem Zimmer und meinte das es schade sei das jetzt wieder jeder in sein Zimmer ging. Wenn du möchtest, mein Bett ist groß genug, mach dich fertig und komm zu mir.

Tanja lief strahlend ins Badezimmer machte sich fertig und zum Schluss flechtet sie sich noch 2 Zöpfe. Als sie dann nackt in Martins Zimmer kam sah sie, dass er auch nackt auf dem Bett lag, sie anlächelte und meinte mit den Zöpfen doch gemerkt. Sie ging zum Bett, krabbelte zu Martin, legte sie auf ihm drauf und beide küssten sich wild und leidenschaftlich. Dann rutschte Tanja etwas zur Seite damit sie mit einer Hand seinen Schwanz bearbeiten konnte der dann hart wurde und Martin ihren Kitzler und Fotze die immer nasser wurde.

Martin schob Tanja vorsichtig zur Seite so dass sie jetzt neben ihm lag. Er schob seine Hände unter ihren Bauch, zog sie hoch so dass sie jetzt vor ihm auf allen vieren war. Dann schob er seinen steifen Schwanz bis zum Anschlag in ihre triefende Fotze und fickte sie hart. Jedes Mal, wenn er seinen Schwanz rein hämmerte ging sie etwas nach vorne, er nahm ihre Zöpfe zog sie nach hinten und versuchte sie so davon abzuhalten nach vorne zu rutschen was auch Einigermaßen klappte. Tanja stöhnte immer lauter, schrie fester fick mich fester, schieß mir alles in meine Fotze und bekam einen Orgasmus bei dem sich ihre Fotzenschlauch eng um Martins Schwanz zog. Martin knallte sie weiter und fing noch an mit einer Hand an ihrem Kitzler zuspielen. Das war zu viel für sie. Tanja zuckte und keuchte unkontrolliert, beide bekamen einen Orgasmus bei dem sein Schwanz aus ihr rutschte und eine Mischung aus seiner Wichse und ihren Fotzensaft in mehreren Schüben aus ihr raus schoss.

Beide sackten übereinander zusammen, als sie sich wieder etwas beruhigt hatten legte sich Tanja in seinen Arm schaute ihm tief in seine braunen Augen und meinte das es wunderschön war. Dann merkten sie den großen, nassen Fleck im Bett und Tanja meinte was wohl Agnes dazu sagte. (Agnes war die Haushälterin die 4 Mal die Woche kam.) Nichts meinte Martin und außer dem weiß sie ja nicht wer mit mir im Bett war. Dann schliefen beide aneinander gekuschelt ein.

 

Ende Teil 5

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