Die dominante Nachbarin
Veröffentlicht amein Minute später folge ich ihm und spanne durchs Schlüsselloch. Ich hab’ im Bad extra nichts liegen lassen, damit er nackt bleiben muss. So kann ich den Anblick seins Bodys und sein Angst und Hilflosigkeit richtig genießen. „Ramona“ hat wirklich einn Traumkörper. Natürlich keinn muskulösen, maskulinen, sondern einn schlanken, zarten, sehr femininen. Außerdem mein er einn echt gepflegten druck. Er enthaart wohl regelmäßig, denn überall da wo manche Typen behaarter sind als der Yeti (igittigitt) präsentiert er nichts als glatte helle Haut. Außerdem manikürt er bestimmt sein Fingernägel und cremt sich die Hände regelmäßig , denn auch die wirken, anders als bei den meisten Männern, sehr gepflegt. Auch sein edelsten Teile sind, wie sein sonstiger Körper schlank, zart und wohlgeformt. Jetzt noch Paar schicke, gut sitzende Damenlederhandschuhe und dann…. brächte all dieser Anblick schon (fast) jeden schwulen Kerl zum abspritzen, denke ich.
Auch ich werde bei diesem Gedanken
„Ramona“ dagegen scheint sehr talentiert. Nur langsam steigt das Tempo mit dem sein Gummihandschuhhand sein Glied auf und ab gleitet und ebenso die Intensität mit der sein rosa Gummifinger die Hoden bearbeiten. „Ramona“ gibt sich ganz seinr immer stärker werdenden Lust hin, bis er laut stöhnt „Ich, ich … ich komme“. In mehreren Schüben spritzt seinn Samen in die Toilette und paar dicke Tropfen quellen auch aus seinn Gummihandschuhfingern und fallen auf die Fliesen.
Was für ein Wahnsinnsshow! Der Anblick von „Ramonas“ Treiben mein mich so was von scharf. Kniend vor dem Schlüsselloch, ein Hand auf den Mund gepresst, damit ich mich nicht durch lustvolles Wimmern, Keuchen und Stöhnen verrate, fingere ich mich. einn langgezogenen spitzen (durch mein Hand gedämpften) Lustschrei ausstoßend, wunderschönen, intensiven Orgasmus.
Wow! „Ramona“ hat geschafft, was noch keinm Mann gelungen ist – mich einmal, kurz hintereinander zum (nicht vorgetäuschten ) Höhepunkt zu bringen.
Da muss ich mir regelrecht Mühe geben, damit ich mich erheben und ins Ankleidezimmer stolzieren kann.
Dankeschön, geile Geschichte, die hoffentlich noch nicht zu Ende ist