Wenn der Wind sich dreht

Autor Justus
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Wenn der Wind sich dreht

Mir ist vor kurzem eine Geschichte zugeflogen, die einer einstigen Jungschlampe wirklich passiert sein soll. So erklärte sie zumindest. Die Namen und Orte habe ich deswegen abgeändert! Viel Spaß bei lesen.

Dank der Jahreszeit bricht erst spät die Dämmerung an. Die langen Schatten werden von der Dunkelheit verschlungen und die Hitze des Tages weicht angenehmeren Temperaturen. Der aufkommende Wind verbreitet dennoch keine wirkliche Abkühlung.

Wenn auch zu den Mittagspausen manch ein Herr den Weg in die kurze Meile sucht um seine Triebe zu befriedigen, starten jetzt die Stunden in denen das Werben um die Hauptstadthuren beginnt.

Viele käufliche Damen brauchen die Stammkundschaft nicht nur um den Tagessatz zu erwirtschaften. Ihnen steckt ein Schutzpatron im Nacken, der auch seinen Anteil will.

Zu einer der wenigen Ausnahmen zählt

die langhaarige Blondine Mandy. Ihr spezielles Wissen über einige Zuhälter und eine gute Ausbildung im Kampfsport, gibt der beinahe dreißigjährigen Frau genügend Selbstbewusstsein. Auch sie lebt von einem Pool von Geschäftsleuten, unter denen sich auch weibliche Wesen befinden.

Ihre Hände glätten das knappe rote Minikleid mit den schmalen schwarzen Streifen. Unter dem engem Stoff ist ein straffer wohlgeformter Körper versteckt.

Nun kommt der Schminkspiegel aus ihrer weißen Umhängetasche zum Einsatz. Das Make-Up litt nicht trotz der Wärme und den ersten Kunden.

Durch den Spiegel sieht Mandy das Mauerblümchen, die erst seit kurzen ihr Glück als Dirne versucht. „Ela, du solltest dich für diesen Job von deinem Strampler trennen. Mehr Geld springt heraus, wenn du für einen Quickie schneller die Beine breit machen kannst. Das Angebot von Handarbeit oder einem Konzert bringt dir nicht so viel ein.“ – „Ich weiß aber lasse mir die Zeit, um mich an die Arbeit heranzutasten!“, faucht die Maid knapp hinter ihr.

Vor der zierlichen Frau steht der erste Herbst auf der Straße aber sie kann schon mit den ersten Stammkunden aufwarten.

Doch weiß sie selbst, dass ihr auftritt in dem leichtem Jeansoverall unpassend ist aber die Euros, die sie täglich einnimmt reichen zum Leben. Und ihre Bleibe ist in der Wohnung von Mandy.

Ein Glückstreffer, wie sich zeigte. Sie wurde von der Hure aufgelesen, als das Mädel die ersten kalten Nächte auf der Straße verlebte und dann liegt die Wohnung noch nicht einmal weit entfernt von dem Stammplatz, den die beiden Frauen beanspruchen.

Schaut Ela in den Spiegel, sieht sie einen strengen gepflegten Gesichtsausdruck und einen schlanken Körper. Einen kurzen dunkelblonden Haarschnitt mit einem frechem Pony und kräftige dunkle Augenbrauen, die nach einer intensiven Pflege schreien. Sonst ist ihr gebräunter Körper sauber rasiert.

Sollte doch ein Kunde mehr verlangen, zieht sie sich mit ihm in die Wohnung zurück. Zum Vorspiel gehört ein erotischer Strip, der oft reicht, um die Herren vorzeitig zum abspritzen zu bringen.

Ein Kommentar von Mandy holt sie aus den Gedanken. „Zu einem Freier passt der Schlitten nicht Also kann das nur ein Zuhälter sein! Der ist bestimmt auf der Suche nach neuem Frischfleisch!“

Jetzt bemerkt auch Ela den dunkelblauen Mercedes, der über das Kopfsteinpflaster schleicht. Durch die Autoscheiben erkennt man einen Mann mit schwarzen Haaren und einem gepflegtem Dreitagebart. Sein weißes Oberhemd verrät den muskulösen Körper.

Das Raubtier rollt an den Frauen vorbei und macht auch auf dem Rest der Meile keine Anstalten zu halten.

Mandy zückt ihre E-Zigarette. „Solche Wagen sieht man in dieser Gegend meistens nur in der Nähe vom Reichstag! Bestimmt nur Einer, der sich verfahren hat oder ihn trieb die Neugier hier her.“ – „Vielleicht ist ihm auch das Buffet zu billig!“, ergänzt Ela und tritt neben ihre Kollegin. Ihr wird für einen Zug die Zigarette überlassen.

In der Nähe bremst ein silberner Audi ab und unaufgefordert steigt eine Hure ein. Sie küsst den grauhaarigen Fahrer und schon geht die Fahrt weiter. Eine Andere verschwindet mit einem Freier in einem unscheinbarem Stundenhotel.

Die Blondine blickt auf ihre Armbanduhr. „Nicht lange und Daniel dürfte wieder auftauchen. Ich hoffe, dass ich dich allein lassen kann?“ – „Lernte doch mich meiner Haut zu wehren!“, witzelt Ela. Sie weiß, dass der potente Kerl jeden Donnerstag auftaucht. Mit ihm ist eine Monatsmiete bezahlt.

Unbemerkt ist da der luxuriöse Mercedes, der nun bei den beiden Frauen bremst. Das Beifahrerfenster fährt geräuschlos herunter.

Mandy steckt die Zigarette in die Tasche und geht zum Wagen. Ihr Hände belagern den verchromten Rahmen und schaut in das Innere. „Kann ich dir was gutes tun?“ – „Du nicht aber deine Freundin! Nehme doch mal an, dass sie auch käuflich ist?“, raunt der Fremde mit einer freundlichen Stimme.

Skeptisch blickt Mandy über ihre Schulter und wendet den Kopf dem Fremden zu. „Das Küken ist noch recht frisch dabei! Also überfordere sie nicht.“

Sie sieht sein nicken. „Keine Angst, ich bin harmlos und suche eine ungezwungene Begleitung für den Abend.“

Zufrieden lässt Mandy vom Mercedes ab. „Ela, dein Typ wird verlangt!“

Die Angesprochene kommt näher und küsst ihre Kollegien auf die Wange. Sie steigt in den Wagen und wie durch Geisterhand schließt sich das Fenster.

Der Unbekannte mustert die Schlampe. „Wie sind deine Konditionen?“ – „Handbetrieb

und Liebesgeflüster,… fünfundzwanzig Euro! Fünfzig für ein Blaskonzert mit Gummi. Legst du fünfzehn drauf, dann auch ohne! Alles andere ist Verhandlungssache!“, poltert Ela dem Freier entgegen. „Das was ich nicht suche ist ein Zuhälter!“ Ihr ist peinlich, dass der Magen knurrt.

Der gepflegte Mann startet den Wagen und sieht im Rückspiegel, wie die vollbusige Hure das Nummernschild notiert.

Lächelnd sagt er, „Mich quält auch ein Hüngerchen! Dagegen sollten wir etwas unternehmen! Bevor ich es vergesse!… Ich bin Andre.“ – „Ich bin Ela!“, erwidert das verblüffte Mädel. „Hier gibt es ein Imbiss, an dem man gut essen kann.“ – „Ich glaube, da fällt mir etwas besseres ein!“, erwidert der Mann und hört, dass seine Beifahrerin den Gurt einrasten lässt.

Es geht erst durch den Feierabendverkehr der Stadt, bis der Wagen auf die Autobahn abbiegt. „Was hat dich auf den Strich getrieben!“ – „Mein Vater und leere Taschen! Einst kroch mein Erzeuger regelmäßig über mich her. Meine Ma betrachtete das Treiben durch ein Schnapsglas! Bei der letzten Party stand plötzlich sein Kumpel neben meinem Bett und ein Fünfziger lag auf dem Tisch!… Das war mir zu viel und ergriff nach dem Fick die Flucht aber nicht ohne mir sein Portemonnaie zu krallen! Da waren noch zweihundert Euro drin und die Kreditkarten wurden auch vergoldet. Nach dem Vorfall brach ich die Schule ab. Mandy hat mich kostenlos bei sich aufgenommen und erklärte mir, wie ich auf der Straße überlebe. Sie will kein Geld aber ich überlasse ihr zehn Prozent. Schließlich überließ sie mir ja ein Zimmer.“ – „Also hat man dich auch nicht als Ausreißerin gemeldet!“, kommentiert Andre das Gesagte und bekommt keine Antwort.

Die Maid schaut aus dem Fenster in die Dämmerung und bemerkt, dass die Stadt einer ländlichen Umgebung weicht. „Was soll ich für dich tun?“ – „Wir gehen essen und dann mal sehen was der Abend bereit hält. Mir schwebt eine Begleitung bis zum Morgengrauen vor!“, hört sie und erwidert, „Das macht zweihundertfünfzig Euro. Ein Ausritt und ein Blaskonzert sind inklusive! Vierhundert, wenn ich als Matratze herhalten soll!“

„Okay! Aber an einen Fick dachte ich nicht!“, vernimmt sie und kann das kaum glauben. ‘Was hat dieser Wichser nur vor? Es kann doch nicht sein, dass ich ihm nur die Zeit vertreiben soll!’

Sie bemerkt, dass der Wagen von der Autobahn abbiegt und durch einige schmale Gassen rollt.

Zu beiden Seiten stehen Einfamilienhäuser. Von manchen Grundstücken hört man Stimmen oder Musik. Irgendwo wird sogar gegrillt. Es geht an einem italienischem Restaurant vorbei, dessen Außenbereich gut besucht ist.

Andre sucht eine Parklücke und steigt aus dem Wagen. „Da wären wir!“ Kaum, dass die Beifahrerin den Gurt ablegt, öffnet der Mann ihr die Tür.

„Danke!“, erwidert Manuela und steigt aus. Im warmen Licht der Gaslaternen sieht sie, dass ihr Freier mit einem Druck auf die Fernbedienung den Wagen verriegelt und die Alarmanlage aktiviert. „Wir müssen nur ein Stück zurück laufen! Ich hoffe, du magst italienische Küche? Von hier brauchen wir auch nicht lange bis zu mir.“ – „Warum gehen wir dann nicht gleich zu dir?“, möchte die Frau wissen und bekommt zu Begründung, „Meine Kochkünste sind grottenschlecht und ich will dich nicht vergiften.“

Ela muss kichern und folgt dem Mann. „Wo sind wir hier?“

Ohne ihr einen Blick zu schenken, antwortet Andre, „Wir sind in Wittenau. Also einem Randbezirk der Stadt!“ Seine Hand deutet zum Eingang des Lokals. Die appetitlichen Gerüche lassen Elas Magen erneut knurren.

Andre hält ihr die Tür auf und schon steht Jemand vom Personal zur Stelle. „Ein Tisch für Zwei?“ – „Ja, bitte!“, hört Ela den Mann an ihrer Seite sagen aber fühlt sich von dem Italiener unangenehm gemustert.

Der Angestellte dreht ihnen den Rücken zu und führt Beide an einen der wenigen freien Tische. Er zieht einen Stuhl zurück und Ela setzt sich. In so einem gemütlichem Restaurant war sie noch nie!

„Mir gefällt die Atmosphäre!“, flüstert die Frau, als Beide kurz allein sind. Sie sieht nur Andres Lächeln. „Bestelle dir, nach was dir Laune ist und schau nicht auf den Preis!“ – „Ich weiß schon, nach was mir der Sinn steht!“, erwidert Ela. Ihr jagt eine ungewohnte Gänsehaut über den Rücken, als seine Finger ihre Hand berühren.

Sie kann kaum etwas sagen, da ist der Kellner wieder zur Stelle. Er bringt nicht nur zwei Speisekarten vorbei. Neben der Kerze wird ein Teller mit vier Scheibchen Bruschetta abgestellt.

„Danke! Ich benötige eigentlich keine Karte!“, nuschelt Ela. „Ich nehme eine Pizza mit Schinken, Pilze und Zwiebeln!“ Die schnelle Bestellung ist ihr nun doch unangenehm.

Die Bedienung nickt und macht sich Notizen.

Andre lässt die Karte ebenfalls geschlossen. „Ich nehme ein dreihundert Gramm Steak, englisch gebraten. Dazu Kroketten und eine Pfeffersoße. Ich würde sagen, dazu passt ein Rotwein.“

Der Italiener dankt für die Bestellung und geht Richtung Küche.

Mit ihren grünen Augen, funkelt Ela ihr Gegenüber an. „Der Laden gefällt mir aber frage mich immer noch, was du von mir willst? In dieses Umfeld hätte Mandy eher gepasst!“ – „Ihr steht das Wort Hure auf die Stirn geschrieben und ich suchte etwas anderes. Eine Frau, die mir gefällt und die dann auch noch gute Umgangsformen hat. Ich glaube, dass ich diese Frau in dir gefunden habe.“, säuselt Andre. „Um genau zu sein! Ich suche eine Dame, die für mich arbeitet und als Gesellschafterin mir unter die Arme greift!“

Ungläubig starrt Ela den Mann an aber bevor sie etwas nachfragen kann, stehen die beiden Weingläser auf dem Tisch und es wird eingegossen.

Andre probiert und ist sichtlich zufrieden. „Der Wein ist gut!“ Mit den Worten, werden die Gläser aufgefüllt.

Erst lässt sich Ela ein Stück Brot schmecken und testet dann selbst den Wein. „Der Tropfen ist wirklich gut! Ist diese Art eine Angestellte zu suchen nicht etwas merkwürdig?“ – „Nicht merkwürdiger, als wenn ich mir über eine Agentur geeignetes Personal bestelle. Mein Weg hat den Vorteil, ich kann mir ansehen wie sich die Damen sonst kleiden und benehmen.“

Schon kommt das Essen. Die angenehm duftende Pizza ist so geschnitten, dass man sie bequem mit den Händen essen könnte. Das Gericht für Andre sieht aber auch schmackhaft aus.

Auf den Tisch kommt zusätzlich ein Schälchen mit Wasser und ein kleines Kännchen. Dann werden die Gläser noch einmal nachgefüllt. Lächelnd erklärt der Kellner mit einem Blick nach der unbekannten Dame, „Im Kännchen ist Knoblauchöl für die Pizza oder für das Steak.“

Beide bedanken sich und werden wieder allein gelassen.

Andre sieht, wie Manuela zu dem Besteck greift und sagt, „Die Pizza sieht lecker aus. Ich hoffe, du hast nichts dagegen, wenn ich probiere!“ Beherzt greift er nach einem Stückchen. „Deswegen gibt es zur Pizza das Schälchen mit Zitronenwasser.“

Skeptisch zieht Manuela die Augenbrauen hoch aber benutzt dann auch die Finger. „Sehr lecker!“, raunt sie nach dem erstem Stück. „Dürfte ich gleich von dem Steak kosten?“ Ihr begegnet ein Nicken

Er säubert die Finger und gibt etwas Öl über das Fleisch. Nun schneidet er ein Stück ab und hält Ela dieses hin. Gleich zieht sie den Bissen mit den Zähnen von den Zinken.

Nach einem Moment schluckt sie und muss gestehen, „Englisch Gebratenes ist eigentlich nicht mein Fall aber das Stück zergeht auf der Zunge und schmeckt total gut!“ – „Das freut mich! Deswegen gehe ich in diesem Lokal gerne essen.“, erwidert ihr Gegenüber.

Während des späten Essens wird kaum ein Wort gesprochen. Ela entgehen aber nicht die verstohlenen Blicke der anderen Gäste. Ihr ist bekannt, dass in diesem Bezirk fast jeder jeden kennt und fühlt sich daher deplaziert.

Nach etwa einer Stunde trinkt das Pärchen das letzte Glas und Andre begleicht mit Karte die Zeche. Zum Abschluss serviert der Kellner noch einen Amaretto. „Ich wünsche ihnen und ihrer Begleitung noch einen schönen Abend.“ – „Danke, ihnen auch!“, reagiert Andre.Das ungleiche Pärchen verlässt das Restaurant und Ela hakt sich ungefragt bei dem Mann ein.

Der Wind hat nun etwas kühles und die Maid genießt die Laute der Nacht. „Das habe ich noch bei keinem erlebt, ohne, dass dieser mehr wollte! Eigentlich wurde ich von keinem zum Essen eingeladen!“ „Einmal ist immer das erste Mal!“, grinst Andre und küsst die Maid auf die Wange. „Ich weiß auch, dass es dir unangenehm war. Vielleicht nicht das Essen aber, dass man dich wie ein Stück Fleisch beäugte!“ – „Da hast du recht!“, erwidert seine Begleitung.

Nach einem guten Stück zu Fuß, bleibt Andre stehen und zückt sein Handy. Ela sieht, dass er eine App aufruft. „Was machst du?“ – „Ich deaktiviere die Alarmanlage!“

Er schließt die Haustür auf und im Flur glimmt die Beleuchtung auf. „Fühle dich wie daheim. Links geht es in die Küche und rechts ist das Wohnzimmer. Daneben findest du das Gästebad.“ – „Das ist passend, denn ich muss dringend auf Klo!“, quengelt Ela ganz auf dem Sprung aber wird zuvor gefragt, „Möchtest du noch etwas trinken?“ – „Man soll zwar nicht mixen aber, wenn du hast, nehme ich gerne ein Bier!“, reagiert die Maid und macht sich nach der Wegbeschreibung auf zur Toilette.

Andre geht in die Küche um einen Teller voller Käsehäppchen mit Trauben vorzubereiten. Sich selbst gießt er einen Wein ein und holt aus dem Kühlschrank eine Flasche Bockbier.

Die Sachen bringt er ins Wohnzimmer und schaltet leise Jazzmusik ein. Zu guter Letzt öffnet er noch das Fenster und das Rollo fährt hoch. ‘Kann mir einer erklären, was die Süße an sich hat, dass mein Herz schneller schlägt?’

Er besorgt noch ein passendes Glas für das Bier und nun geht auch die Spülung.

Kurz danach erscheint Ela und stellt die weißen Freizeitschuh neben den Sessel. Der Overall kommt über die Lehne. Schmunzelnd sieht sie Andres große Augen. „Gefällt dir der schwarze Body nicht? Sagtest du nicht, ich solle mich wie daheim fühlen?“

Mit einem Hüftschwung tänzelt sie zu ihm und legt ihre Arme auf seine Schultern. „Du bist auch kein Gentleman! Sonst hättest du mir schon eingeschenkt.“ – „Ich ließ die Flasche noch verschlossen, damit du später nicht sagen könntest, ich hätte dir etwas ins Getränk getan!“, erklärt Andre und weiß nicht recht, was das Mädel möchte.

Seine Lippen spüren ihre Lippen aber noch verweigern seine Zähne einen Zungenkuss. Seine Hände greifen sanft nach ihren Hüften und sein Unterkiefer gibt nach.

Folgen tut ein sinnliches Zungenspiel und für Ela bleibt die Zeit stehen. Spürbar gleiten die Hände von ihren Hüften auf den Po. Finger suchen den Spalt zwischen ihren Schenkeln auf und stoppen erst bei den versteckten Schamlippen. ‘Also will er mich doch ficken! Aber dafür bezahlt er mich ja!’

Andre zieht die Frau an sich und will den Kuss vertiefen aber vernimmt ihren schweren Seufzer.

Damit gibt der Mann die junge Frau frei. „Entschuldige!“ – „Nicht dafür! Ich will dich ja auch aber nicht als Hure sondern als Frau!“, reagiert Ela fast verliebt und nimmt einen Schluck aus der Flasche. „Das edle Bierchen schmeckt super.“

Kaum steht die Flasche wieder auf dem Tisch, greifen ihre Hände zwischen ihre Schenkel um die vier Knöpfe des Bodys zu öffnen. Sofort schnellt der Stoff zurück.

Bei dem Anblick des rasierten Venushügels, kann Andre nicht verhindern, dass in seiner schwarzen Leinenhose ein Freudentanz stattfindet. „Was machst du da?“ – „Ich hatte vor Tagen einen Zusammenstoß mit einigen Schlägern. Manch ein Zuhälter kann ein Nein nicht akzeptieren!“ Sie zieht den Stoff so weit hoch, dass der Bluterguss entblößt wird, der in der Höhe der linken Niere thront. „Vorher erklärte mir Mandy schon, dass es sehr rau zugehen kann. Sie kannte die Schläger und nahm sich den dazugehörigen Zuhälter vor! Man sollte nie vergessen, dass sie die besseren Argumente hat. Seit dem habe ich meine ruhe!“

Der kurze Kommentar ihres Gegenübers, „Autsch! Das sieht böse aus. Warst du damit beim Arzt?“ – „Nein! Ich werde von Mandy versorgt. Sie hatte einst angefangen Medizin zu studieren. Solange, bis sie merkte, dass man bequemer Geld verdienen kann.“

Die Dirne verschließt den Body und richtet den Stoff. Lächelnd fragt sie, „Oder hätte ich das Teil ausziehen sollen?“

„Ähhh… Nein, ist… ist schon okay, wenn ich nun auch… einen Balken in der Hose habe!“, stottert Andre ein wenig. Seine Schultern werden erneut belagert und ein inniger Kuss folgt. Seine Finger gleiten in die Raute und spüren den durchnässten Stoff, die aufgedunsenen Schamlippen und die tiefe Spalte. Die Finger fahren noch einmal entlang der wulstigen Lippen und der Stoff rutscht in die Spalte. Die glatten Schamlippen lassen Andre kurz träumen.

‘Oh, mein Gott! Wie sehr möchte ich mit ihm schlafen und das auch ohne Geld!“, geht Ela durch den Kopf und trennt den Kuss. „Lasse uns etwas trinken und dann zu Bett!“ Sie sieht ihn nicken und hofft, dass er mit ihr die Matratze teilt.

Andre nimmt sich eine Zigarette und bietet dem Gast auch einen Glimmstängel an.

Für eine Zigarettenpause stellen sich Beide mit den Getränken ans offene Fenster. Von draußen ist eine Eule zu hören und im Haus auf dem Nachbargrundstück sind alle Fenster durch Rollos verdunkelt. „Du wohnst in einer schönen Gegend. Das könnte ich mir auch vorstellen. Wäre der Fahrweg nicht so lang, würde ich für dich arbeiten.“ – „Ich würde dir ein Zimmer zur Verfügung stellen!“, erwidert Andre und küsst die Halsbeuge der Schönheit. „Du riechst verführerisch.“ – „Trotz, dass ich verschwitzt bin?“, schnurrt Ela und fingert über die Delle seiner Hose. „Wie kam es dazu, dass du in der Stadt nach einer Angestellten suchtest? Die Nuttenmeile ist ja nicht gerade um die Ecke!“ Ein klares kühles Lüftchen schmeichelt ihrer warmen Haut.

Andre schiebt ihre Hand beiseite. „Ich war beruflich dort. Außer, dass ich mit Wertpapieren handle, besitze ich einige Anteile an Firmen.“ Sinnlich küsst er ihre Lippen und fingert über ihre seichte Brust. Sein Daumen spielt kurz mit dem hartem Gipfel, der gegen den Stoff ankämpft. „Ich zeige dir gleich das Gästezimmer und hoffe, dass du das Jobangebot annimmst?“ – „Wir werden sehen!“, raunt Ela in einen Kuss.

Nicht lange und die Maid nimmt sich ein Häppchen vom Teller. Schließlich räumen Beide den Tisch ab, bevor Andre die Kaffeemaschine vorbereitet.

Dann und wann wird ein Kuss gewechselt, bis Manuela das Fenster im Wohnzimmer schließt und ihre Klamotten mitnimmt.

Es geht in den ersten Stock und ihr wird gezeigt hinter welcher Tür das Bad versteckt ist. Andre öffnet eine andere Tür und knipst die Beleuchtung an. Ein warmes Licht präsentiert einen gemütlichen Raum mit einem Doppelbett. „Hier ist das Gästezimmer. Fühle dich wohl!“

Die Maid legt erst ihre Sachen auf einen Stuhl und dreht sich dem Gastgeber zu. Ihre Arme nehmen seinen Hals gefangen. „Sicher, dass ich dir nicht doch ein paar Stunden versüßen soll?“ Ihre Lippen werden liebkost. „Ich bin mir sicher, meine Süße! Wenn sollten wir das ruhiger angehen und ich weiß ja, wo ich dich finde. Werde dir auch meine Handynummer überlassen.“ Er befreit seinen Hals und geht in seine Stube.

Seufzend späht Ela ihm hinterher, bis er in seinem Reich verschwindet.

Wieder in der Unterkunft für wenige Stunden befreit sie ihren Körper aus dem Body und rollt mit dem Handy in der Hand rücklings auf das gemütliche Bett. Sie sieht, dass es erst halb zwei ist!

Schnell ist die Nummer ihrer Freundin angewählt und bekommt nur den Anrufbeantworter an die Strippe. Nach dem Piepton sagt sie, „Guten Morgen, Mandy. Andre war nicht auf Sex aus und wir waren fein Essen, bevor wir bei ihm gelandet sind! Er bot mir sogar einen festen Job als Gesellschafterin an. Da bin ich mir aber unsicher, ob ich ja sage. Ich glaube sogar, dass ich mich in ihn verliebte. Wir sehen uns später.“ Sie legt das Handy beiseite und hört, dass der Hausherr noch einmal runter huscht.

Mit geschlossenen Augen versucht sie sich vorzustellen, wie er ihren Körper sinnlich verwöhnt und sie seinen stattlichen Schwanz reitet.

Ihr Finger gleitet durch die Schamspalte und der gewisse Punkt heizt ihren Wunsch an, es mit ihm zu treiben.

Längst hörte sie, dass Andre wieder in seinem Zimmer verschwand und ihre Finger rutschen aus dem nassem Mösenloch.

Sie richtet den Oberkörper auf und kommt langsam auf die Füße. Nackt schleicht das zierliche Ding ins Bad. Von ihr ungewollt, bemerkt der Bewegungsmelder das Treiben und das fahle Licht wird im Flur eingeschaltet.

Rasch erfrischt sie ihren Körper mit Seife und kaltem Wasser. In ihrem Kopf reift ein Plan heran und ihr Rückweg endet bei der Tür zum Reich des Gastgebers. Unhörbar drückt sie die Klinke runter.

Im Lichtkegel liegt der schlafende Kerl nur mit einer Shorts bekleidet auf dem großem Bett.

Fast lautlos kniet sich das Mädel neben ihn auf die Matratze und küsst seinen Mund. Ihre Hand fährt über den Stoff der Hose und erweckt den versteckten Muskel.

Leise hört sie, „Wollten wir nicht schlafen?“ – „Deswegen bin ich hier! Drüben fühlte ich mich so einsam!“ Ihre Küsse wandern zu seiner Brust mit der Absicht den Schwanz zu blasen. Ihre Finger rücken unter den Saum und umspielen den schlaffen Liebesknochen.

„Ahhh! Es ist mehr als zwei Jahre her, dass ich mit einer Frau… Bist du dir sicher?“, keucht Andre auf aber bekommt keine Antwort. Seine Hand greift nach ihrer Schulter und Ela liegt unverrichteter Dinge auf dem Rücken.

Wieder nimmt er den Kuss auf und untersucht mit der Hand die Brüste, die harten Gipfel und nach einigen Minuten ihren Körper. Seine Hand rückt in den weiblichen Kelch vor und er vernimmt ihren schroffen Atem. Seine Lippen suchen eine Brustwarze auf und knabbert an dem Gipfel.

Die Finger wandern durch das Tal und stoßt mit Zweien in die feuchtwarme Gruft. Der Körper neben ihm zuckt und er vernimmt ihr leichtes Stöhnen. „Ohhh, ja! Ich… ich will dich tief in mir spüren!“ – „Bist du dir sicher?“, möchte der Mann wissen, wo er doch selbst die Maid vögeln möchte.

„Frag nicht so lange! Mach es einfach!“, keucht Ela angespannt und bemerkt das zittern ihres ganzen Leibes. Ein Beben, welches auch ihr Inneres erfasst.

Sie sieht wie Andre neben dem Bett aus der Shorts steigt. „Wie viele Jahre hast du auf dem Buckel? So ein Erfolg kommt ja nicht über Nacht!“ Die Maid weiß nicht, wo ihre Frage herkam und könnte sich dafür in den Hintern treten! Dennoch hört sie sein Lächeln und ist froh, dass er auf die Matratze steigt. ‘Hast du die Frage überhört?’

Lippen berühren ihren Oberschenkel und Finger tasten über den Unterschenkel. Vorsichtig werden ihre Beine gespreizt und der Mann klettert zwischen sie.

Andres Hintern ruht auf seinen Fersen und seine Daumen massieren den Venushügel. „Ich bringe siebenundzwanzig Lenze auf die Waage und bin in die Fußspuren meines Vaters hineingewachsen. Mein erstes richtiges Geld verdiente ich unter seiner Aufsicht mit fünfzehn und fing Feuer für das Geschäft! Nun verrate mir, wie jung du bist, mein Schatz?“ „Mann fragt eine Frau nicht na… OHHH JA!“ Ela stemmt ihren Hinterkopf in das Kissen, als eine Zunge über den Kelch spielt und zielstrebig den harten Kitzler aufsucht. „Uhhh… Mach… mach weiter!“ Ihre Hände greifen nach seinem Kopf.

Ela spreizt die Beine weiter und spürt die Zungenspitze zwischen den Schamlippen. „Arrr… Das… das erlebte ich noch… nie!… Mach so weiter und ich bin dein.“

Andre bohrt seine Zunge in den Vorhof und schmeckt die salzig süße Erregung seiner Gespielin. Mehrfach stößt er zu und liebt die Lustlaute, die an seine Ohren geraten.

Seufzend merkt Ela das Andre seinen Kopf hebt. Ihr Becken wird gedreht und sie sieht, wie er über ihren Körper robbt.

Die Sekunden werden zu einer Ewigkeit. Ihr Mund spürt seine Lippen und endlich ist da die pralle Eichel. Dem wird bei der Suche nach dem Eingang zum Heiligtum geholfen.

„Ahhh!“, stöhnt Ela auf. Ein kurzer aber erregender Schmerz durchfährt ihren Unterleib als die Spitze ihre Möse wie noch nie dehnt. Ihre Finger greifen nach seine Schultern und ihr Leib nimmt bereitwillig jeden Stoß entgegen. „Oh, mein Gott,… ist das GUT!“ – „Mhhh… Du sagst es!… So schulde ich dir noch weitere hundertfünfzig Piepen!“

Noch ein Stoß und ihr Po wird von seinen Hoden getroffen. „Hör auf zu reden!… Als Schlampe hätte ich mich… vorher bezahlen lassen!… UHHH…“

Immer wieder gleitet der Kolben über den geschwollenen G-Punkt und dieses Gefühl steigert nicht nur in dem Mann die Lust auf mehr. „Es tut so gut dich zu nageln!… Ohhh… Das Geld für die Nacht befestigte ich bereits… an der Haustür!“ Seine Lippen suchen eine Brustwarze. Tief saugt er diese in seinen Mund und beißt leicht zu. Seine Ohren werden von einem erregtem Quieken getroffen und ahnt nicht, welche Gefühle er in der Dirne auslöst.

Mal nimmt die Bewegung seines Beckens zu und dann flacht sie wieder ab. Je nach dem, wie ihr Inneres krampft. Das Schmatzen ist immer deutlicher zu hören und der Mann bemerkt, dass immer mehr weiblicher Liebessaft auf das Bett tropft. Das ist aber nun egal!

Der Mann spürt Fersen auf seinem Hintern und, dass die Stute ihn nach Möglichkeit unterstützt.

Immer, wenn der Kolben bis zu den Eiern in die feuchtwarme Höhle eindringt, stöhnt das Pärchen sich ihre Lust entgegen. „AHHH!… ICH HABE DAS NOCH NIE SO ERLEBT!“, wimmert Ela erneut. Spürbar werden seine Bewegungen langsamer aber dafür kräftiger. Was das Mädel immer weiter zum Abgrund treibt. „Ohhh… Du bist perfekt!“

Sie hört, dass er nach Luft schnappt. Ihr Grotte empfängt noch weitere kräftigere Stöße. Der Letzte bringt eine kochende Flut mit sich und Ela schreit auf. Für sie fühlt es sichs so an, als würde ihr Unterleib verbrennen.

Kurz lässt Andre den Steifen fast aus der ausgeleierten Möse gleiten und küsst die Maid. „Tat ich dir weh?“ – „Nein! Ich war nur fast selbst vor dem Höhepunkt!“ Ihre Augen haben etwas hypnotisierendes. „Mach ruhig weiter, mein Hengst!… Ich fühlte noch nie so intensiv.“

Sanft rammt die Hartwurst wieder zu und der Eigner sucht eine neue Stellung. Er nimmt eine hockende Position ein und legt ihre Beine gegen seine Brust. „Wie lange gehst du schon auf den Strich?“Diese Stellung, diese Enge, in die sein Kolben steckt ist der Wahnsinn! Langsam dringt er immer wieder in die Gruft.

Der Mann lehnt seinen Oberkörper vor. „Sag, wenn es unangenehm wird!“ – „Uhhh… Das… das ist gut!“

Ihre Hände legen sich um seinen Hals. Nun kommt es ihr vor, als wäre der Prügel noch gewaltiger. „Seit einem dreiviertel Jahr ist der Strich mein zuhause!… Ahhh… Mich verfolgte die Angst, dass mich eine… Zivilstreife aufbringt und mich an meine Erzeuger ausliefert!“ Der Schwanz in ihr bringt das Mädel um den Verstand! Dieser Umfang und diese Länge ist unbeschreiblich. So zärtlich wurde sie noch nie gebumst!

Ihre Lippen spüren die von Andre und hört, „Wenn das dein Wunsch ist, liegt der Strich hinter dir!“ Sein Becken erhöht die Geschwindigkeit. – „Jaaa,… gib mir Bedenk… zeit!… Nicht mehr lange… AHHH!“, stöhnt Ela auf und schließt die Augen. Sie will nur fühlen und nicht über die Zukunft philosophieren! „Ohhh, mein Gott!… Ich liebe dich!“

Die Spannung in ihren Gliedern, die wehrlose Haltung und das Brennen von der wunden Stelle, peitschen die Dirne auf den Gipfel. Sie hört das Grunzen, dass seinen ersten Ausbruch ankündigte.

Ela vergisst alles um sich herum und da ist die kochende Masse, die erneut ihre glühende Fotze zum bersten bringen will.

Nun kann sie die Welle nicht mehr aufhalten. Ihr Körper verkrampft, während die Ekstase den Weg durch ihre Kehle sucht. „AHHH… MEIN GOTT!… DAS IST SO GUUUT… HALTE MICH GEFANGEN UND BETANKE MEINE FOTZE… ICH WILL DICH!… OHHH… MEIN GOTT, IST DAS… DAS SCHÖN!“ Kurz schwinden ihr die Sinne, bis sie ein zärtlicher Kuss zurückholt. „Es war so schön mit dir!… Wir sollten etwas schlafen!“, hört sie Andre hauchen aber spürt noch einen Stoß und einen kleineren Schwall. Sanft wird ihre Schulter geküsst und Finger massieren ihre Brüste.

Spürbar verliert die Hartwurst an Kraft und Andre löst seinen Körper von ihr. Lächelnd raunt er, „Später sollte ich das Bettzeug waschen!“ Im schwachem Licht sieht er, dass sie ihre Arme zu den Seiten ausstreckt und vernimmt, „Das erlebte ich noch nie! Du wirst es nicht glauben aber ich konnte mich richtig fallen lassen.“ – „Das ist doch etwas feines und freut mich für dich.“ Der Mann rollt seinen Körper neben die Frau und weiß, dass er sie nicht aufhalten kann. In wenigen Stunden wird Ela wieder auf der Suche nach Freiern den Strich auf und ab gehen. Dann wird er sie erneut auflesen und sie für eine Nacht mieten! Dieser Tatsache muss er sich stellen aber will ihr auch nicht gestehen, dass sie in ihm Gefühle weckt, die schon lange zu Grabe getragen wurden.

Ela steckt ihre Beine kerzengerade in die Höhe, um sie dann zu beiden Seiten zu spreizen. Eine Bewegung und die Maid hockt neben Andre. Ihre Finger streichen über den verschmierten Liebesmuskel. „Ich schulde dir noch ein Blaskonzert und einen Ritt.“ – „Das sollten wir auf das nähste mal verschieben!“, vernimmt sie seine müde Stimme aber lehnt sich vor und leckt über das Würstchen. Ihr gefällt der salzig verkrustete Geschmack von Schweiß und Lustsäften.

Mit den Fingern richtet sie den schlaffen Zauberstab aus und spielt mit der Zunge über die zuckende Eichel,

Ohne, dass Ela zulässt, dass der Mann sich wehren kann, schiebt sie den Rüssel in ihren Mund und lässt ihn komplett in ihren Rachen gleiten. Kurz schluckt sie und ihre Lippen berühren den behaarten Unterleib. Ihre Finger massieren sanft das Gehänge.

Die Zunge reinigt das Glied. Leider wird es dabei bleiben. Ihre Kunst reicht nicht aus um ihn noch einmal zu erwecken. So bleibt der versprochene Ritt aus.

Sie entlässt den Schwanz und versucht die Schmetterlinge in ihrem Bauch zu bändigen. Ihre Lippen liebkosen Andres Mund. „Schlafe schön und träume etwas feines!“ – „Du auch… Ich… ich wollte dir verhe…“, kommt schwach über seine Lippen. Nun hört man ihn leise schnarchen.

Etwas enttäuscht, dass er nicht zu Ende sprach, steht Ela auf und schaut über ihre Schulter. ‘Du weißt, wo ich zu finden bin, wenn du dich für mich entscheidest!’

Sie huscht in das Gästezimmer und nicht erst ins Bad. Sein Geruch soll so lange wie möglich an ihrer Haut haften.

Ihr Handy zeigt eine Textnachricht von Mandy an und das Mädel öffnet diese. „Dir auch einen guten Morgen. Du hast die erste Regel einer Hure gebrochen. Lasse nie einen Freier an dein Herz! Aber ich freue mich für dich und du solltest den Job annehmen. Wenn ich ehrlich bin, der Strich ist auch kein Ort für dich. Das weißt du selbst. Wenn du so weit bist, rufe mich an und wir sorgen dafür, dass deine Sachen zu ihm kommen, wenn er sein Angebot ehrlich meint! Drücke dich!“

Seufzend zieht sich Ela an und schleicht die Treppe runter.

Wie versprochen hängt an der Tür der Briefumschlag mit der Beschriftung, „Für dich, meine Süße!“ Darunter ist seine Handynummer notiert.

Ela entriegelt das Schloss und denkt kopfschüttelnd an die letzten Stunden. Nun greift die Jungschlampe nach der Klinge aber drückt ihre Stirn schwer atmend gegen die Tür.

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BlackCat
Mythos
1 Stunde vor

Und wie geht es weiter? Ist Ela nun geblieben oder nicht? So einfach kannst du uns nicht in der Luft hängen lassen, weil wenn, muss du ja die Story aus zwei Quellen haben.

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