Das Schloss der Träume – Kapitel 2

Autor Dororoh
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– Eine unheimliche Begegnung und der hungrige Schmied –

Auf den Wunsch von Emma entließ der Graf Katharina aus seinen Diensten, um sie als Leibeigene der Frau zu übergeben. Doch nahm er zuvor eine Bestrafung an dem Zimmermädchen vor, da sie gegen einer seiner Regeln verstieß!

Nach diesem erregendem Schauspiel, begegnet Emma endlich ihrer Großmutter, von der sie glaubte, dass die Frau verstorben sei.

#000000">Evangelis führt Beide in die gut besuchte Halle mit den verlockenden Gerüchen von Speisen. Dort laden vier lange Tafeln mit Holzbänken zum verbleiben ein aber die Köchin führt die Frauen an einen, der vereinzelten Tische mit vier Stühlen. „Setzt euch… Meine Süße, ich muss noch schaffen aber später werde ich dir alle Fragen beantworten. Nun bringe ich euch Speis und Trank.“ – „Danke, Omi!“, raunt Emma und nimmt platz. Immer noch will sie nicht recht glauben, dass die Mittdreißigerin ihre Großmutter ist aber hier ist alles möglich!

Nicht nur Fackeln spenden hier Licht. Auf den Tischen stehen Kerzen und für die angenehme Wärme sorgt das Feuer in dem großzügigem Kamin. Dort über den Flammen hängt ein großer brodelnder Topf.

Im Licht der Kerze sieht Emma das Schattenspiel in dem zierlichem Gesicht von Katharina.

Was machen wir heute noch und was meinte der Graf mit den Eisen, die Arthur in meine Stube bringen soll?“, möchte Emma wissen und legt verträumt die Finger auf die Hand ihres Gegenübers.

Selbst Katharinas Busen unter dem Kostüms eines Zimmermädchens werden durch das flackernde Licht gespenstisch betont. „Lasse dich überraschen, welche Waren dir zur Verfügung gestellt werden. Ich bin in jeder Weise an dein Wort gebunden und sollte es dein Wille sein, werde ich dich auch nackt durch das Haus geleiten… Gleich aber werden wir das Gemäuer erkunden. So bekommst du einen Eindruck, wie groß das Haus ist und warum noch nicht alle Geheimnisse gelüftet wurden. Selbst dem Hausherren verschließen sich noch viele Rätsel! Seine Urahnen bauten den Ansitz und es gibt keine Pläne, in denen jeder Gang oder Raum Erwähnung findet. Es lag auch daran, dass ein Feuer große Teile schluckte und nicht alles wieder aufgebaut wurde.“

Evangels unterbricht die vertraute Zweisamkeit und serviert einen Teller mit Braten und Käse. Dazu kommen zwei Holzbretter und Besteck. Pokale werden für die beiden Frauen mit warmen Kräuterbier befüllt. „Ich bringe noch Brot und dann lasst es euch schmecken!“ – „Danke!“, erwidert Emma und sieht der Frau hinterher. Doch greift sie nach einer Scheibe Fleisch. „Schmeckt auch ohne Brot!“

sans-serif">Ein junger Mann tritt an den Tisch. „Hallo, ihr Hübschen. Habe ich mich doch nicht getäuscht. Das rote Kleid steht dir besser als der graue Morgenrock!“

Emma erkennt den schlaksigen blonden Jüngling, der sich ungefragt zu ihnen setzt. Dabei trifft sein Knie ihren Oberschenkel und löst einen angenehmen Schauer aus. „Wir haben uns namentlich noch nicht vorgestellt! Ich bin Kasimir!“ – „Ich weiß! Das tippte Katharina und glaubte zu wissen, dass du in der Schmiede arbeiten würdest. Ich höre auf den Namen Emma.“, stellt sich die Frau vor und muss an die erste Begegnung im Vorraum zum Bad denken. Bei dem Gedanken an sein Gehänge und seiner unverhofften Berührung nimmt das Kribbeln in ihrem Unterleib zu. Ihr Körper ist noch aufgeheizt von Katharinas Bestrafung, bei der der Graf seinen Liebesmuskel nacheinander in beide Löcher rammte um diese zu besamen! „Was hast du heute noch vor?“ – „Ich werde gleich in die Schmiede zurück.“

Sein Blick geht nach Katharina. „Ich dachte die Bediensteten des Grafen speisen in der Gesindeküche!“ – „Von nun an stehe ich in den Diensten einer neuen Herrin. Wenn sie es verlangt, esse ich bei meines Gleichen.“, reagiert das Zimmermädchen.

Seufzend findet Emma schade, dass der Kerl gleich wieder arbeiten muss. Ihre Gelüste werden von Evangelis unterbrochen. Sie stellt ein Korb Weißbrot und Butter auf den Tisch. „Lasst es euch schmecken!“ Ihr Blick geht nach dem Schmied. „Kann ich euch auch etwas bringen?“ Sie sieht sein Lächeln. „Danke, aber ich muss wieder an die Arbeit!“

Was ist in dem Topf im Kamin?“, möchte Emma wissen und vernimmt von ihrer Großmutter, „Eine Kraftbrühe mit Knochen, Fleisch und Trockengemüse! Der Kessel wird erst ausgetauscht, wenn die Reste keinen Geschmack mehr abgeben.“ Die Köchin busselt ihre Enkelin und kehrt in die Küche zurück.

Emma schaut nach oben und sieht erst jetzt das Gebälk mit der geschmackvollen Deckenbemalung und den großen Kronleuchter. „Warum wird dieser eigentlich nicht genutzt?“ Mit dieser Frage, will sie die Gedanken von dem Mann ablenken aber gerade dieser klärt auf, „Nur zu besonderen Anlässen wird er entzündet und beraubt der Halle seiner geheimnisvollen Atmosphäre!“

Emma schaut ihn an und hört das Knarren seines Stuhls. Der Mann kommt auf die Füße. „Ich muss weiter! Vielleicht sieht man sich später!“ – „Ich hoffe doch!“, rutscht es Emma heraus und mustert die vielversprechende Delle in dem bräunlichem Beinkleid.

Das Mädel greift nach dem Pokal und fängt danach auch an zu essen. „Lecker! An gutem Essen mangelt es hier nicht… Schade, dass der Bengel los musste.“

Grinsend fragt Katharina, „Warum?“, und sieht, wie das Mädel mit den langen brünetten Haaren verstohlen nach beiden Seiten blickt. „Das Treiben zwischen dir und dem Grafen machte mich so scharf, dass meine Möse in Brand geriet… und ich Kasimir am liebsten unterm Tisch gezogen hätte!“ – „Vielleicht ergibt sich ja was, wenn wir auf der Runde bei der Schmiede vorbeisehen!“, witzelt die Leibeigene.

Das Essen nähert sich dem Ende und die Pokale werden geleert. „Das warme Bier schmeckt!“, muss Emma zugeben. „Wohin mit dem Geschirr?“ – „Es wird gleich von den Bediensteten abgeräumt. So können wir uns auf den Weg machen.“

Beide gehen durch einen Gang neben dem Kamin und stehen bald in einem lichtdurchfluteten Flur. Ein kühler Hauch bringt die schweren roten Vorhänge zum schwingen.

Von hier ist wieder der Brunnen zu sehen und dahinter liegen die Stallungen, aus dem Emma Pferde hört. Sie glaubt auch das Geräusch von einem Hammer wahr zu nehmen. „Ein Stockwerk über uns muss mein Zimmer sein!“, stellt sie fest und sieht Katharina zustimmend nicken. „Willst du die gesamten bekannte Gänge und Räume erkunden, musst du viel Zeit mitbringen!“

Emma denkt wieder an die Erzählungen ihrer Omi und überlegt, wie viele erotische Stunden sie hier erlebte und was ursprünglich passierte, dass sie hier landete? Diese Fragen werden sich aber noch klären!

Als Emma ihre Leibeigene einholt, fragt sie wissbegierig, „Wie kam es, dass du vor vierzig Jahren in die Grafschaft eintauchtest?“ – „Ich war auf dem Markt und wurde von Männern bedrängt! Sie zerrten mich in ein Haus und aus Angst um mein Leben, wehrte ich mich nicht. Sie waren nicht nur an meinem Körper interessiert. Nachdem die Kerle mich schändeten, wollte einer auch meine Kette. Ich erinnere mich nur noch, dass meine Hand nach dem Amulett mit dem blauen Kristall griff. Ein Schmerz durchströmte mein Leib, als würden mir alle Knochen bersten. Das Erlebnis war grauenhafter als die Peinigung zuvor und plötzlich lag ich in einem der Steingänge. Man pflegte mich gesund und da meine Elterlichen auch nicht die nettesten Menschen waren, gab es für mich kein zurück!“ – „Ich verstehe!“, ist die knappe Antwort. Emma überlegt laut. „Im Rahmen des Spiegels meiner Omi ist auch ein Kristall eingearbeitet. Ich erschrak zwar, als mich der Spiegel in sich zog! Auf der anderen Seite musste ich nur darauf achten nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Also war die Flucht aus meiner Hölle schmerzlos.“

Eine Tür versperrt ihnen den Weg und das Zimmermädchen warnt, „Es könnte gleich eisig werden! Hier befinden sich die Torbogen zum Hof! Nun Nachts werden diese geschlossen.“

Beide Frauen verlassen das Haus und die klirrende Kälte raubt Emma die Luft. Im Schnee erkennt sie Spuren von Schuhen und Pferdehufen. Sogar ein Gespann muss hier entlang gekommen sein. In ihren Gedächtnis taucht wieder die Kutsche mit den Männern auf, die mehrere Wildschweine erlegten, auf.

Auf der anderen Seite geht es wieder ins Haus. Fröstelnd sagt Emma, „Das brauche ich nicht noch einmal!“ – „Dann verzichtest du darauf dem Schmied bei der Arbeit zu stören?“, fragt die Begleitung und stupst ihr in die Seite. Ihre Hand deutet auf eine Tür. „Hier ist die Bibliothek und ein Raum weiter ist das Musikzimmer mit dem Flügel. Es gibt auch zahlreiche Instrumente und eine verspiegelte Wand für die Tänzer.“

Nur ein Stück weiter ist ein schmaler trostloser Verschlag und Emma errät, „Hier geht es in den Turm, in dem wir in der Früh waren!“ – „Gut erkannt.“, reagiert ihre Leibeigene.

Bald gelangen sie in einen Flur, der wie ein T-Stück nur nach links und rechts abzweigt. Vor ihnen führt eine Marmortreppe in den ersten Stock.

Die Frauen folgen dem Weg, wo die Fenster zum Hof zeigen.

Emma schaut nach der Bediensteten und da keiner in der Nähe ist, küsst sie ihre Geliebte auf die Wange. „Die ganzen Flüchtlinge hier unterzubringen ist bestimmt auch nicht einfach. Wo führt der andere Flur hin?“ – „Der Gang hinter uns führt zu den Unterkünften der Wache! Nicht wenige Gäste kehren in ihre Zeit zurück und Andere zieht es in die Dörfer. “, beschreibt die Leibeigene.

Gerade zu führt wieder eine Tür nach draußen und Emma hört die Frage, „Wollen wir schauen, ob Kasimir in der Werkstatt schuftet?“ Das Mädel trotzt der Vorstellung an den Winter. „Wenn die Hütte nicht zu weit vom Haus entfernt ist!“

Hinter der Tür ist es fast windstill und damit fällt ihnen das atmen leichter. Der ausgetretene Pfad ist nicht lang und der Rauch aus dem Schornstein könnte bedeuten, dass es in der Hütte schön warm sein müsste.

Wieder stößt die Bedienstete die Tür auf. Dahinter versteckt sich ein Raum, der von einem großem Amboss mit zwei schweren Hämmern dominiert wird. Geradezu ist der gemauerte Schmiedeofen und an den Wänden hängen außer Werkzeuge, Schwerter und Hufeisen.

Ist wer da?“, fragt Emma etwas lauter und wie gehofft, steckt der Blondschopf seinen Kopf durch einen anderen Türrahmen. „Kommt näher und fühlt euch wohl! Ihr konntet wohl kaum erwarten mich wiederzusehen?“

Die Frauen nehmen hin, dass die stickige Luft von den Gerüchen nach Schweiß und geschmolzenen Eisen getränkt werden und setzen sich zu ihm an den Tisch. Nur in diesem Raum gibt es ein Fenster. Dies schmücken Eisblumen.

Gleich möchte Emma wissen, ob er hier allein arbeitet? – „Nein! Der Meister und die Gesellen sind bei den Pferden und müssen danach noch zum Grafen.“ Er hängt die schwarze Lederschürze beiseite. „Möchtet ihr etwas trinken?“

Katharina nickt und der Mann geht zu dem Ofen. Auf ihm stehen ein Kessel und ein größerer Topf. „Ich kann aber nur Met anbieten!“ Seine Hand greift nach zwei Bechern und schenkt aus dem Kessel ein.

Seinen Worten folgt Emma mit einem halben Ohr. Ihr Interesse gilt der Delle in seiner Hose. Deutlich zeichnet sich dort ein zuckender Krieger ab. ‘Scheiße, dass ich unter dem Kleid einen Liebestöter trage.’

Trotzdem steht sie leise auf und bleibt erst hinter dem Schmied stehen. Ihre Hände schieben sich erst auf sein Hemd und dann gleiten sie in seinen Schritt. „Ich wollte mich doch davon überzeugen, dass jeder Zentimeter echt ist!“ Ihre Lippen treffen kurz auf seine verschwitzte Halsbeuge. Das Aroma macht sie zügellos. „Was ist in dem anderem Topf?“

Hinter ihr wird gekichert und vor ihr muss der Jüngling schlucken. „Zumindest war vorhin noch alles echt!… Im Topf ist Schmelzwasser.“ Er spürt Finger, die die Bindung öffnen und unter den Stoff gleiten. „Mhhh… Denk daran, dass jederzeit jemand auftauchen könnte!… Unter einem Vorwand könnte ich später auf deine Stube kommen oder ihr holt mich zum Feierabend aus der großen Halle ab.“

Finger nehmen den erregten Muskel gefangen und animieren ihn, bis er steht. Emma streicht über den Pilz. „Wenn ich nicht lange Unterwäsche tragen würde, würde ich einen Ausritt wagen.“

Sie zieht die Finger zurück und greift nach den Bechern. ‘Er soll nur nicht glauben, dass er ungeschoren aus der Nummer kommt!’

Kasimir gießt sich auch ein und nimmt mit dem Getränk bei den Schönheiten platz. Seinen leicht roten Kopf kann er nicht verbergen und hört die brünette Maid nach einem Schluck fragen, „Nicht, dass mich das stören würde aber hast du eine Behinderung?“ – „Ja! Eine Schwäche der rechten Seite! Daher beschränken sich meine Erfahrungen, auf diese eines flüchtigen Geliebten. Schlampen gibt es nicht nur in den Ortschaften, die dafür auch einige Münzen springen lassen.“ Er mustert die Damen. „Was wird nun mit dem Balken in der Hose?“

Sein Stuhl steht so, dass Emma den verhüllten Knüppel erspäht und beugt sich nach Katharina. Fragend flüstert sie, „Wollen wir dem Kerl Abhilfe verschaffen?“ – „Gerne! Auf einen Ritt wäre ich auch aus aber das sollten wir auf deine Stube verlegen!“, ist die leise Reaktion.

Damit steht Emma auf und stützt die Hände auf Kasimirs Schultern. Ihre Zungenspitze erzwingt ein dennoch sinnliches Duell.

Nur Sekunden später trennt sie das Tänzchen. „Küssen kannst du!“ Jetzt geht sie zwischen seinen Knien in die Hocke und entblößt den gewaltigen Hammer. Der zuckende Pilz präsentiert eine weißliche gallertartige Masse. Die Größe des Kriegers erinnert Emma, an das Gehänge des Grafen.

Eine Gänsehaut erfasst ihren Körper aber die Lust ist mächtiger, und ihre Hand greift nach dem Schaft. Ihre Lippen berühren die gespannte Eichel und umrundet mit der Zunge die Spitze.

Die salzigen jungfräulichen Tropfen munden ihr und zögernd öffnet sie den Kiefer weiter. Damit schießt das Mädel ein Tabu in den Wind. Das ihr Peiniger in ihr weckte!

Währenddessen schiebt Katharina ihren Stuhl beiseite und zieht Kasimir in einen leidenschaftlichen Kuss. Ihre Hand tastet über sein Hemd. Ihr Mund wird von seinem Keuchen gefüllt. „Ohhh, mein Gott! Damit rechnete ich nun nicht!“

Sie spürt seine Finger am Busen und steht diesen Berührungen auch nicht abgeneigt gegenüber. Sie zieht nur kurz ihren Kopf zurück. „Später können wir Beide dich besteigen.“ – „Mhhh…. Ja, gerne!“ Der Mann spürt, dass sein Freudenbringer immerzu in die Mundhöhle der Bläserin fährt und dann kommt leider wieder nur ihre Zunge zum Einsatz.

Das der erste Ausbruch ansteht, bemerkt die Musikerin recht schnell aber ist sich unschlüssig, ob sie das schon kann! Damit entlässt sie den Krieger und wichst ihn fester. „Katharina, übernimm bitte!“

Lächelnd löst die Leibeigene den Kuss und liebkost ihre Herrin, bevor sie die Plätze wechseln.

Emma hört den Mann raunen, „Hoffen wir, dass nicht doch plötzlich der Meister auftaucht!“ – „Und wenn? Dann haben wir Pech gehabt!“ Ohne ihn zu Wort kommen zu lassen, erzwingt sie einen leidenschaftlichen Kuss.

Erst erkundet die Zungenspitze des Zimmermädchen alle pochenden Äderchen entlang des Liebesdolchs. Den Fliegenpilz hebt sie sich auf und leckt über die Spermafäden. An ihre Ohren dröhnt das gedämpfte Keuchen des Schmiedes.

Ihre Zunge streicht über die salzige Spalte und öffnet den Kiefer weiter. Die Eichel und ein gutes Stück des Schafts dringt in ihren Mund.

Immerzu spürt Kasimir, wie sich ihr Kopf hebt, um danach seinen Schwanz noch tiefer in den Rachen zu lassen. Er bemerkt sogar den Zipfel und die enge Öffnung zu ihrem Hals. Seine Hand sucht ihren Hinterkopf. Die Andere verirrt sich unter Emmas Kleid und sucht den versteckten Kelch. ‘Mit welchem Grund könnte ich aufwarten, um die Frauen nach oben zu begleiten?’

Seine Finger öffnen die Knöpfe, die der Trägerin der Wäsche doch ermöglichen sich zu erleichtern. Die Fingerspitzen gleiten über die glatten aber feuchten Schamlippen. Sie dringen auch zwischen die Wächter und der längste Forscher besiegt das warme Heiligtum. So entlockt er Emma ein feines Keuchen.

Jetzt aber verkrampft sein Körper und seine Hand zwingt die Bedienstete den ganzen Dolch bis zu den Schamhaaren zu schlucken. „Ahhh… Saug ihn leer!“ Der Druck entlädt sich in ihrem Hals. Dem folgt auch ein zweiter Schwall.

Katharina lässt das über sich ergehen, da es nicht der erste Schwanz ist, der ihr im Hals steckt. Und wenn das Mädel ehrlich ist, ist ihr das nicht einmal unangenehm.

Im Gedanken hallt die morgendlich Beschreibung von Rebecca nach. Die rothaarige Frau hatte im Bad nacheinander mehrere Schwänze im Mund und in der Fotze. Leider blieb eine genauere Beschreibung aus! Die hätte sich das Zimmermädchen gewünscht. So eine freiwillige Orgie erlebte sie noch nie und die Gedanken daran, lässt ihr Heiligtum überlaufen!

Ihr Hinterkopf bemerkt, dass die Hand nachgibt und entlässt das Instrument.

Der arme Ritter wird verstaut und die Frau kommt auf die Füße. Ihre Lippen berühren Kasimirs Mund und flüstert, „Du hast mir geschmeckt und freue mich auf später.“

Ohne den Schritt der langen Unterwäsche zu schließen, nimmt Emma platz. Ihre Hand greift nach dem Becher.

Ein fast erdrückendes Schweigen weht durch die Hütte. Nur das knistern des Feuers ist zu hören.

Kasimir richtet sein Beinkleid, da hören alle die Tür und der ergraute Meister schaut zu ihnen in den Raum. „Da bin ich wieder.“ Seine Augen studieren die beiden fremden Geschöpfe. „Wie können wir euch behilflich sein?“

Sichtbar verkneift sich Katharina das Grinsen. „Wir wollten Kasimir bitten, nach einer schwerfällig knarrenden Tür zusehen! Er durfte aber das Feuer sich nicht selbst überlassen.“

Schweigend geht der Meister zum Ofen und gießt Met in einen Becher. „Das ist auch gut so.“ Er beäugt seinen Schüler. „Soll ich dir zur Hand gehen?“, und hört ihn stammeln, „Nein… nein, dass bekomme ich schon hin!“

Lächelnd nimmt der Meister einen Schluck und mustert noch einmal die Mädels. Seine Nase bemerkt einen verführerischen Duft aber geht nicht darauf ein. „Vergesse die Werkzeuge und das Schmierfett nicht!“ Er zwinkert dem Mann zu. „Jochen schläft derweil und übernimmt die Nachtwache!“

Wieder schaut er nach den Frauen und sabbert bei den Bollwerken der Bediensteten. „Der Ofen bleibt Tag und Nacht in betrieb. So muss immer jemand zugegen sein, um das Feuer zu nähren.“

Zögernd fragt Emma, „Ohne Kasimir zu nah zu treten. Mir scheinen die Hämmer sehr schwer zu sein! Welche Aufgaben übernimmt der Mann“ – „Da hast du recht und er übernimmt kleinere Tätigkeiten, die aber auch gewichtig sind. Arbeiten im Haus oder den Ortschaften. Auch in der Schmiede werden seine Dienste benötigt. Wir nutzen ihn nicht aus, sondern arbeiten Hand in Hand. Seinen Respekt verdiente er sich bei den Gesellen, da er trotz seiner Gebrechen seinen Mann stand und ihm keine Aufgabe zu nieder war.“

Inzwischen legte Kasimir seine Schürze an und in seiner Hand ist die Tasche mit den Werkzeugen. „Wollen wir dann?“

Die Frauen stehen auf und verabschieden sich mit einem Händedruck. Nun erst fällt Emma der Bierbauch unter seiner schwarzen Schürze auf. Ein passender Landeplatz für den nächsten Pokal.

Ohne ein weiteres Wort folgt sie Katharina und Kasimir. Er raunt, „Ihr müsst mir nur den Weg zur knarrenden Tür zeigen.“

Jetzt erst fällt Emma der verschlossene Torbogen auf, der hinter dem Haus zu den Stallungen führt und ihr kommt wieder in den Sinn, dass sie Pferde nicht ausstehen kann, außer deren Fleisch liegt gebraten auf dem Teller.

Die ersten Flocken schweben vom Himmel, bevor es für die Drei ins Haus geht und Katharina sagt, „Wir nehmen die erste Treppe.“

Auf den Weg begegnet ihnen eine wortkarge monströse Gestalt in einer braunen Mönchskutte. Die Haube ist ihm weit ins Gesicht gezogen und verrät so nichts über sein Wesen.

Erst als er an ihnen vorbei ist, schaut sich Emma nach ihm um und bemerkt, dass der Mönch sich selbst zu ihr umdreht. „Ihr beherbergt auch Geistige?“ Sie wird von der Bediensteten angesehen. „Nein, die Mönche wohnen in einem Kloster und wir treffen nur zum handeln auf sie. Sie brauen auch das Bier. Wer sich unter dieser Kutte verbirgt wissen nur die Wenigsten und ich bin nicht eingeweiht. Ich weiß nur, dass er sich unter den Tieren der Natur am wohlsten fühlt.“

Es geht die Stufen zum ersten Stock hoch und Emma hat das Gefühl, dass ihre flüssige Erregung am Schenkel runter läuft. Ein sehr unangenehmes Gefühl, da sie nicht allein im Flur sind!

Die Tür zu Emmas Stube steht offen und kaum stehen die Drei beinahe vor dem Zimmer, zeigt sich der Butler. „Ich brachte euch nur die Eisen für die Sklavin vorbei. Die Schlüssel hängen neben der Tür!“ Seine Augen mustern den Schmied. „Ist gut, dass ihr hier seit. Die Tür knarrt und sollte geschmiert werden!“ Er blickt nach Emma. „Wenn ihr etwas benötigt, gebt mir Bescheid!“

Kasimir betritt nach den Frauen das Zimmer und schaut sich in dem Palast um. Dem Gast erwartet hier ein Doppelbett, ein zweites Bett für die Bedienstete und zwei Spiegelschränke. Dazu komm noch ein Waschtisch, ein Ofen und ein Tisch mit Stühlen. „Um einiges größer, als meine Stube neben den Stallungen und die teile ich mir dann auch noch mit einem Gesellen!“

Er sieht auch die Eisen auf dem Bett aber kümmert sich um die Tür. „Ja, da fehlt ein wenig Fett!“ Obwohl es in seiner Hose kribbelt, macht der Schmied sich ans Werk.

Emma sondiert das Sortiment, dass ihr Arthur bereitlegte. Ein paar Handschellen mit einer starren Verbindung. Ein mit Nieten besetztes Halsband, an dem eine Kette befestigt ist und einige andere Toys, von denen das Mädel nicht weiß, wie diese einzusetzen sind.

Katharina flüstert, „An dem Schlüsselring neben der Tür, ist auch der Schlüssel zur Folterkammer. Nur für den Fall, dass ich widerspenstig werde!“ – „Den werde ich nicht benötigen.“, reagiert Emma und zieht die Leibeigene an sich. Leidenschaftlich wird ein Zungenkuss gewechselt.

Kasimir zieht die beiden Keile unter der Tür weg. „Das Knarren dürfte jetzt der Vergangenheit angehören.“ Sein Blick geht nach den Hübschen und schließt leise die Tür aber bleibt im Zimmer.

Das bemerken die Frauen und befreien gegeneinander ihre Körper von den Klamotten. Immerzu werden sinnliche küsse ausgetauscht. Emmas Finger spielen mit Katharinas prallen tiefroten Kirschen.

Kasimir läuft das Wasser im Munde zusammen und die Beule in seiner Hose wächst. Ihm gefallen die üppigen Brüste der Schwarzhaarigen aber auch Emmas knabenhafter Körper. ‘Ich hoffe nicht, dass das nur ein böses Spiel der Biester ist!’

Die letzten Teile fallen und Emma küsst die Bollwerke ihrer Leibeigenen. „Mhhh… Ich lege die Eisen auf das Bett und dann sollten wir uns um den Schmied bemühen.“ – „Ich freu mich schon auf seinen Krieger!“

Emma schaut nach Kasimir. „Erst möchte ich dich reitent und danach kümmere dich um meine Sklavin!“

Das hört der Mann gerne und mustert Katharinas frisierte dunkle Schamhaare, als sie die Eisen auf das andere Bett legt.

Dass Emma neben ihm steht, bemerkt der Kerl erst, als Finger sein Hemd öffnen und Lippen seine Brust küssen. Ohne Scheu wird auch sein Schwert befreit.

Nun kümmert sich auch Katharina um den Mann und bald steht auch er nackt vor den Mädels.

Die Drei küssen sich und streicheln ihre Körper gegeneinander, bis Emma raunt, „Lege dich aufs Bett! Meine Möse giert nach deinem Kolben!“

Sie spürt, dass er seine Finger aus ihrem Kelch zieht aber wird noch einmal geküsst. Auch Katharinas pralle Kirschen werden von seinen Lippen kurz umgarnt, bevor er Emmas Worten folgt.

Rasch tauscht Emma mit ihrer Geliebten ein Zungenspiel, bevor sie erst das Bett erklimmt und dann den Unterleib des Knechtes. Ihre Schamlippen werden auch gleich der Länge nach von seinem Schwert geteilt und eine Gänsehaut jagt ihr über den Rücken. ‘Wenn ich das jetzt nicht durchziehe, klappt das nie wieder!“

Der Kerl wird mit einem leidenschaftlichem Kuss beschenkt, bis Emma ihre Unterschenkel auf die Matratze stemmt.

Ihr Becken schnellt in die Höhe und ihre Finger greifen nach dem Liebesmuskel. Blind zirkelt sie den Pilz an die richtige Stelle.

Mhhh… Bist du gut bestückt!“, kommt keuchend über ihre Lippen, als die Eichel den tropfenden Vorhof dehnt. „Jaaa… Lasse mich das Tempo bestimmen!“

An ihre Ohren dringt seichte Musik vom Flügel aus dem Erdgeschoss und, wenn sie sich nicht täuscht, auch die feinen Klänge einer Harfe.

Ihre Finger greifen nach seinen Handgelenken und pressen sie auf das Bett.

Mit rollenden Bewegungen der Hüften lässt sie den Eindringling immer tiefer. „ARRR… Ich dachte nicht, dass ich das nach meinem Dad noch einmal freiwillig erlaube!… Mein Gott,… ist der lang!… Als ich hier… ankam, hatte ich den ersten Sex mit einer Frau… UHHH… Mit Katharina!“ – „Mhhh… Bist du eng! Tobe… tobe dich aus!“, röchelt der Knecht und küsst seine Gespielin. Leise raunt er, „Euch hätte ich gerne beobachtet!“

Wehrlos genießt er die leidenschaftlichen Küsse und die nasse krampfende Höhle, die sein Schwert immer weiter erobert. „Ahhh,… du fühlst dich so gut an!… Dein Herr scheint nicht so nett gewesen zu sein?!“ – „Darauf kannst du einen lassen… Ohhh, mein Gott… wie viel Schwanz kommt da noch?“, hört er die Maid stöhnen und unterstützt ihre Bemühungen nun mit seinem Becken.

Sein Schwert spürt, wie der bebendeKanal sich wehrt und durch ihren Mösensaft immer geschmeidiger wird. Der Waffenträger könnte sich nichts schöneres vorstellen, als später dem Liebesspiel der Frauen beizuwohnen.

Der Kelch der Reiterin spürt endlich seinen Schoß und damit sitzt sie fest im Sattel. Ihre Hände lassen von den Handgelenken ab und sie richtet ihren Oberkörper auf um einen Kuss von Katharina zu erhalten. Diese sinnliche Abwechselung kommt ihr gelegen, damit ihr Fotzentunnel sich an den Krieger gewöhnen kann.

Ihre Ohren hören, „Wie fühlt er sich an?“ – „Gut, fast perfekt!“, flüstert die Reiterin und ihre Hüften bemerken seine Hände.

Sie lächelt dem Mann an und gibt dem Gaul die Sporen. Ihr seichter Takt nimmt rasch an Geschwindigkeit zu und ihre zierlichen Brüste werden von Katharinas Zähne eingefangen. „Ahhh… Ihr macht mich fertig!“

Ihr Becken spielt mit der riesigen Eichel und entlässt nur knapp den Krieger, um ihn erneut ganz in ihren Körper zu zwingen.

Die Zähne lassen nach und Emma wird mit einem sinnlichen Zungenkuss belohnt, bevor Katharina Kasimir einen leidenschaftlichen Kuss gibt. Sie lässt danach ihre Euter von seinen Lippen verwöhnen.

Leicht stöhnend genießt Emma den Ritt und vergisst, dass nicht weit von ihm Treiben Leute durch den Flur schreiten. „Mhhh… Ich liebe diesen Bengel und wenn du heute Nacht nichts vor hast, bleibe bei uns!“ Ihr kommt es vor, dass der Schwanz immer praller wird und drückt ihr Becken auf seinen Schoss. „Jaaa… Ich liebe dein Spielzeug!“

Der Ritt nimmt wieder zu. Das Schmatzen ist deutlich zu hören und das Mädel kann die Wellen nicht mehr kontrollieren. „Ohhh… JAAA! Komm gib mir jeden Tropfen. Ihre Bewegungen stocken und wieder prallt ihr Becken hart auf seinen Schritt. „Ohhh,… Mein Gott!“. Nun jagt der Höhepunkt durch ihre Glieder, bevor ihr Rumpf über dem Schmied zusammensackt. Ihr Inneres wird von gleich zwei kochenden Ladungen gesprengt.

Keuchend raunt sie, „Das war befreiend!“ Ihre Lippen küssen den Hengst und stemmt ihren Rumpf hoch.

Ohne ein weiteres Wort rollt sie erschöpft auf den Rücken. Ungewollt fallen ihre Augen zu aber das Kribbeln in ihren Unterleib bleibt. Wie von einem Wasserfall, strömen die Liebessäfte durch ihre Pofalte auf die Matratze.

Durch den Spalt der Lider beobachtet sie, dass Katharina zwischen ihre Schenkel robbt. „Ich will doch auch etwas davon haben!“

Erst küsst die Bedienstete ihre Herrin. Sie zieht den Kopf bis zu dem flachem pulsierenden Venushügel zurück. Die Zungenspitze spielt durch das verschwitzte Schamtal und leckt über den erweiterten Möseneingang. Bequem rammt ihre Zungenspitze in den Tunnel und nimmt jeden Tropfen auf. Das Zungenspiel bringt Emma zu stöhnen und Katharina hofft, dass der Mann ihre hockende Stellung ausnutzt!

Schwerfällig richtet Kasimir seinen Oberkörper auf und schiebt den Hintern bis zur Bettkante. Das dargebotene Schauspiel erregt ihn aufs neue und seine Finger massieren nur kurz das Schwert.

Er beobachtet, wie Emma keuchend und flehend ihre Brüste knetet, und Katharina genüsslich ihrer Herrin die Möse leckt. Da ist das Schmatzen, dass er hörte, wo sein Dolch in Emmas Unterleib eindrang.

Seine feuchte Hand streicht über Katharinas Po und sucht die feuchtwarme Raute. Die prallen behaarten Wächter und, dass die Eignerin kurz aufstöhnen muss, lassen ihn nicht lange überlegen.

Nur kurz stellt er sich hin, um kurz danach hinter der Bediensteten zu knien. Seine Finger richten den Balken aus und ungefragt erstürmt er die Tropfsteinhöhle. „Jaaa,… du Luder hast mich dazu eingeladen!“ Immerzu taucht sein Bengel in die Bedienstete und der Mann hört sie aufstöhnen, „Ohhh, mein Gott… Ich liebe das und hoffte, dass du die Einladung annimmst!“ – „Danach muss ich leider wieder RUNTER… Ohhh,,, Mein Gott! Zwei Löcher nacheinander hatte ich noch nie!“

Sein Becken beschleunigt und er sieht das Katharina wohl den Kitzler ihrer Herrin bearbeitet. Er hört Emma lauter aufstöhnen. Ihr Körper ist kaum zu bändigen.

Dieser Anblick treibt den Schmied weiter und er spürt den steigenden Druck in seinen Eiern. „ÄRRR… GLEICH BIST DU FÄLLIG!“

Das hört Sophie und weiß, dass sie als Zimmermädchen zum schweigen verpflichtet ist aber sie muss die Krüge mit Met austauschen. So öffnet sie leise die Tür und schiebt ihren Körper in den Raum.

Schnell erkennt die schwarzhaarige Frau wer ins Treiben eingebunden ist. Der Schmied und Katharina sind ihr bekannt aber nicht die stöhnende Frau, die rücklings auf dem Bett liegt.

Ihr Erscheinen zieht die Blicke von Kasimir auf sich. Von ihm wurde sie auch schon einmal begattet aber einen Dreier sah Sophie noch nicht und hatte erst recht nie die Gelegenheit an so einem teilzuhaben.

Leise huscht sie am Bett vorbei und tauscht die Krüge aus dem Fach im Ofen aus. Bei der Geräuschkulisse und bei Anblick der Glieder, die ineinander verflochten sind, steigt in ihr eine Welle der Erregung.

Ihre Zunge streicht über die Lippen und hört, wie Kasimir kommt! Sie sieht, wie sein Körper erstarrt und der Mann wohl seine Flut in Katharina abspritzt. Die Stute wirft ihren Kopf in den Nacken und brüllt ihre Ekstase in den Raum. „JAAA… DAS HABE ICH GEBRAUCHT!… HMMM… ICH FREUE MICH AUF DIE NACHT!“

Unbemerkt schleicht Sophie aus dem Zimmer und bemerkt, dass nicht nur ihr Schritt feucht ist. Ihr Gesicht glüht, als wäre sie zu dicht an einen Ofen gelangt! ‘Die Unbekannte muss also Emma sein! Ihr knabenhafter Körper könnte mir gefallen.’

Sie holt noch einmal Luft und schiebt den Servierwagen zum nächstem Zimmer.

Der Körper des Schmiedes gibt nach und der Mann stößt erneut zu. In seinen Eiern ist noch ein Strahl, der unbedingt raus möchte. „Ohhh… Mit euch, das ist der Wahnsinn!“

Emma schaut ihm in die Augen. „Mit dir ist es auch guuut!“ Ihre Finger spielen durch Katharinas Harre, bis die Bedienstete erneut von einer Ekstase mitgerissen wird.

Nun fällt die Frau über ihre Herrin und Beide tauschen einen Kuss. Der Knecht geht an den Waschtisch und reinigt das Gehänge. „Ich werde sehen, dass ich am Abend zu euch komme.“

Rasch zieht er seine Sachen über und küsst die Frauen, bevor er seine Werkzeugtasche nimmt und leise das Zimmer verlässt.

Katharina trennt den Kuss. „Wir sollten etwas runterkommen, bevor wir uns auf den Weg machen!“ Sie sieht, dass Emma nickt und steigt von der Frau. Neben ihr kuschelt sie ihren Körper an ihre Herrin. Ungewollt fallen ihr die Augen zu.

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Sledgehammer72
Mitglied
21 Std. vor

Ich kann mich nur wiederholen: Sehr schöne Geschichte! Und der geile Dreier ist genau mein Ding. Erschreckend genau sogar. Wenn Du die Story für mich geschrieben hättest, hätte ich sie genau so haben wollen 😆

Der boese Baer
Author
21 Std. vor

Wieder eine tolle Story, die in mir alle Sinne wechselt. Bin gespannt, was es mit dem Kuttenträger auf sich hat.
Aber Kasimir könnte ich beneiden, dass er gleich Emma und ihre Leibeigene ficken durfte!
Bis gespannt, wie es weitergeht.

BlackCat
Mythos
23 Std. vor

Die Fortsetzung reiht sich gut ein und lässt meinen Schwanz wachsen. Die beiden Mädels kann ich mir immer besser vorstellen und möchte ihnen gerne gefällig sein!

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