Dana
Veröffentlicht amNach der Dienstreise – es war April herum – hatte Dana ihren neuen Freund kennengelernt. So war der Sex mit ihr erst einmal vorbei. Ich fand das jetzt aber nicht schlimm, da der Sex mit Lina für mich immer noch der Hammer ist. Für Lina bestimmt auch, sonst würde sie es nicht so oft wollen.
Im Juli kam Dana zu uns und sagte, dass sie mit ihrem Freund Christian zusammenziehen möchte. Er ist Ausbilder bei der Bundeswehr. Wir wollten sie erst einmal überreden, das nicht zu machen, da sie noch nicht so lange zusammen sind. Aber beide sind sich einig und auch erwachsen und müssen selbst entscheiden. Lina war erst einmal gar nicht einverstanden damit. Aber abends habe ich mit ihr gesprochen, sie beruhigt und umstimmen können. Lina ging zu ihr ins Zimmer, um ihr Einverständnis zu geben. Da sagte Dana, dass sie schon eine Wohnung haben. Lina kam zu mir und war stinksauer: Die haben schon
Nach ein paar Tagen kam Dana und fragte uns, ob wir bei der Wohnung helfen können. Ja klar, sagten wir. Ein paar Tage später sind wir alle zum Baumarkt gefahren und haben Farben, Streichutensilien und was sie sonst noch alles brauchten geholt. Am nächsten Tag haben wir dann angefangen zu streichen. Nach dem Wochenende musste Christian die Woche wieder in der Kaserne sein. So haben wir drei weitergemacht. Die Wohnung war fast fertig, es fehlten noch das Schlafzimmer und ihr Büroraum. Dana musste auch arbeiten, und Lina ging in die Wohnung, weil an dem Tag ein paar neue Möbel kommen sollten und sie die Räume, die fertig waren, schön sauber machen wollte. Ich hatte zwei Tage lang keine Zeit wegen meiner Arbeit. So mussten Lina und Dana allein weitermachen.
Nach den zwei Tagen bin ich wieder hin und habe mit Dana angefangen, die neue Küche aufzubauen. Da sagte sie: „Weißt du noch, damals, als ich Mama beim Masturbieren erwischt habe?“ „Ja, weiß ich noch“, sagte ich. Ich war mit ihr duschen … schon bewegte sich etwas in meiner Hose. „Wie kam das denn?“, fragte ich.
Mama dachte, es wäre alles fertig, aber das Schlafzimmer musste noch gestrichen werden, und sie hatte ihr Arbeitszeug nicht mitgebracht. So hat sie im BH und String mit mir gestrichen. Ich bin aus Versehen mit dem Pinsel an ihren BH gekommen, und sie wollte es sofort wegmachen. Hat es aber nur verschmiert. So zog sie ihn aus und legte ihn ins Wasser zum Einweichen. Da sagte ich: „So kannst du nicht rumlaufen.“ Und habe ihr einen BH auf gemalt. Da lachte sie und zeigte mir ein Foto davon. Ich lachte auch, aber das sah schon geil aus. Ich dachte mir, warum sie nichts gesagt hatte. Okay, wir haben uns die letzten Tage kaum gesehen, vielleicht nicht dran gedacht. „Und wie kam es zur Dusche?“, fragte ich.
Nachdem wir fertig waren, sagte Mama, dass sie jetzt eben duschen geht. Sie ging ins Bad, zog ihren String aus, und ich sagte zu ihr: „Wow, wie dicht dein Busch ist.“ Sie hat mich gar nicht bemerkt. Da drehte sie sich in Richtung Flur und sagte: „Warum guckst du mir zu, hast du nichts zu tun?“ und ging in die Dusche rein. Ich zog mich im Flur aus und ging zu ihr in die Dusche. „Was machst du hier?“ „Guck, ich hab auch einen Busch, aber er ist nicht so dicht und schwarz wie deiner. Und außerdem: Wie willst du die Farbe vom Rücken bekommen?“
Kurz wusch ich ihr den Rücken und ging runter in die Hocke. Sie guckte und fragte, was ich da mache. Ich wollte sie mal richtig angucken, und dabei erzählte ich ihr, dass ich sie schon öfter beobachtet habe, wie sie ihre Muschi am Reiben war, und auch Thorsten, wie er im Büro oder im Schlafzimmer seinen Schwanz wichst, wenn du nicht da bist. Dann stellte ich mich auf, lehnte mich an die Duschwand und spielte an mir rum. Mama schaute mich an, lehnte sich auch an, spielte an sich und sagte: „Mehr wird aber nicht.“ Sie beobachtete mich, und ich sie. Unsere Bewegungen mit der Hand wurden immer schneller. Erst kam ich, dann Mama. Danach sind wir raus und haben uns angezogen.
Boah, war ich geil. Das hätte ich gerne gesehen, dachte ich mir. Meine Hose war so eng und mein Schwanz so hart. Ich hab danach gefragt, ob sie was gesagt hat, dass wir oft gefickt haben. Nein, nur dass ich dich oder Mama oder euch zusammen zugeguckt habe.
Ein paar Tage vergingen, und ich wollte Lina darauf ansprechen, habe es mir aber verkniffen. Der Umzug war auch schon erledigt, und die Temperaturen steigen täglich, gefühlt. Na, das Haus und den Pool haben wir jetzt für uns, dachte ich. Dana wollte einen schönen Abend haben mit Grillen und Pool und so. So kamen Dana und Christian, und wir grillten. Lange konnte Christian nicht bleiben, da er zur Zeit halt Ausbilder war und früh los musste – eine Biwak-Ausbildung stand noch bevor. Nach dem Grillen gingen wir noch mal alle in den Pool. Lina und Dana sind sich umziehen gegangen. Lina kam mit einem weiten Kleid runter. Ich habe sofort gesehen, dass sie keinen BH anhatte, und dachte gleich: Fühlst du mal, ob sie ein Höschen anhat. Sie setzte sich neben mich, und meine Hand ging auf ihren Oberschenkel und langsam hoch. Sie guckte mich an, machte ein bisschen die Beine auseinander, und tatsächlich: Sie hatte keines an. Dana kam auch mit ihrem Kleid an, wieder auch sie ohne BH.
Wir tranken alle zusammen was und hatten Spaß. Kurze Zeit später sind wir ins Haus und haben es uns im Wohnzimmer gemütlich gemacht. Da sagte Lina zu mir: „Weißt du eigentlich, dass Dana uns schon öfter beim Ficken zugeschaut hat und auch, wenn ich es mir solo gemacht habe und du dir auch?“ Ich schaute Dana an und fragte sie, ob es ihr gefallen hat. Sie grinste nur.
Ich zog Linas Kleid hoch und machte ihre Beine breit. Ihre Muschi war schon nass. Ich spielte mit ihrem Kitzler und sagte zu Dana: „Jetzt brauchst du nicht durch die Tür gucken.“ Dana schaute zu, wie ich Linas Muschi reibe und immer schneller wurde dabei. Ihr lief der Saft raus. Mit den Fingern nahm ich ihn und spielte weiter an ihrem Kitzler, der extrem hart war. Lina kam sehr laut. Sie beugte sich zu mir und zog meine kurze Hose runter. Mein Schwanz war so hart und schön, und Lina nahm ihn in den Mund und fing an zu blasen. Dana zog ihr Kleid hoch, machte die Beine breit und fing an, ihre Pussy zu massieren. Sie beobachtete, wie ihre Mutter meinen Schwanz ganz in den Mund schiebt. Ihre Hand wurde immer schneller, und ich beobachtete, wie sie es sich macht. Kurz danach kam ich in Linas Mund, sie schluckte alles weg. Dana kam dann auch.
Lina erzählte mir dann das mit der Dusche, und ich sagte, dass ich das schon weiß. Sie guckte zu Dana rüber und sagte: „Du Petze.“ Darauf ich, dass ich es nicht schlimm finde und dass es ruhig noch mehr sein kann. Lina schaute mich an und sagte selbst: „Das war ja eigentlich schon zu viel. Sie ist meine .“ „Ja und? Weißt du, wie viele es gibt, die es mit ihrer machen?“, kam von mir. „Ich weiß nicht“, sagte Lina. Dana ging noch in ihr Zimmer und wollte schlafen gehen. Lina und ich haben noch ein bisschen aufgeräumt und sind dann auch ins Bett.
