Bauer sucht Frau … Teil 1-2
Veröffentlicht amAm nächsten Samstag war der Miche mit seinem Golf pünktlich um zehn Uhre bei der Resi in Rieding. Die Resi war schon abfahrbereit und trug wieder ein Dirndl, aber ein einfacheres als am Samstag zuvor. Der Miche hatte wieder seine Kurze an, aber dieses Mal ohne Unterhose – wie befohlen. Die Resi stieg ein und man fuhr zurück zum Staller-Hof.
Der Staller-Hof lag landschaftlich sehr schön auf einer leichten Anhöhe ein paar hundert Meter vom Dorf entfernt. Der Miche ließ den Golf in der Mitte des Hofes stehen und führte die Resi über den Hof, durch die Maschinenhalle und auch den offenen Kuhstall mit der angeschlossenen Weide. Und das alles gefiel der Resi, die auch einen Blick dafür hatte, recht gut. Dann gingen die beiden in die Küche, in der Miches Mutter gerade dabei war, das Mittagessen fertig zu machen.
“Muatta, des is’ d’ Hoizmüller Resi aus Riading.” “Grias Good Frau Staller.” “Grias Good. Du bist oiso d’ Resi und
mächst bei uns eiheiratn?” “Vielleicht. Aber noo san ma no ned so weit. Aber da Hof gfoid ma schoo recht guat.” Die Tatsache, dass sie sich bezüglich dem Miche noch nicht so sicher ist behielt die Resi aber noch für sich. Miches Mutter wandte sich wieder ihrem Herd zu und der Miche und die Resi setzen sich auf die Eckbank hinter dem großen Tisch.Durch den Tisch vor Sicht der Mutter geschützt fasste fie Resi wieder dem Miche in die Hose. “Brav,” lobte sie, als sie feststellte, dass der Miche die Unterhose weggelassen hatte und spielte wieder mit seinem Zipfel. Sie befand ihn angenehm weich und auch dass der Miche eine schöne lange Vorhaut hatte gefiel ihr. Und auch dass der Zipfel reagiert und langsam etwas anschwoll registrierte die Resi. Der Miche wurde auch etwas mutiger und fasste nun seinersets der Resi unter den Dirndlrock. Fühlte wieder die samtweiche warme Haut und arbeitete sich den Oberschenkel entlang nach oben. Die Resi öffnete die Schenkel etwas und gewährte dem Michi jetzt den Zugang zu ihrer Britsche. “Deafst ruhig a bissl neilanga,” flüsterte sie. Der Miche langte ‘nei’, aber zu mehr kam es dann nicht mehr, da die Mutter das Essen fertig hatte und auf den Tisch brachte.
Beim Essen wurde dann über alles mögliche gesprochen, über die Landwirtschaft und über die Arbeit und so weiter. Und darüber, dass die Resi zwar vom Holzmüller-Hof stammte, jetzt in einem Büro in Rosenheim arbeitete, aber gerne wieder in der Landwirtschaft daheim sein und auch arbeiten wollte. Als fertig gegessen war räumte die Mutter noch den Tisch ab, und: “i leg mi jetz a bissl hi,” legte sie sich auf das Kanapée in der anderen Ecke der großen Küche. Der Miche aber ging mit der Resi nach draussen und die beiden setzten sich auf die Hausbank, von der aus man einen weiten Blick auf das Dorf und über das Tal hatte.
Als sie so eine Zeit gesessen hatten sagte die Resi: “steh amoi auf und drah di um zu mir!” Der Miche tat wie ihm geheissen, die Resi machte ihm sein Hosentürl auf und “jetz’ geh her!” zog sie den Miche zu sich, nahm seinen Zipfel in den Mund und lutschte diesen mit Hingabe. Der Miche wußte gar nicht wie ihm geschah, aber die Resi wußte, wie man einen Mann zum Abspritzen bringt und machte einfach weiter, bis der Michi soweit war und ihr seine Ladung in den Muns spritzte. “Ooch … des woite ned … ” versuchte er sich zu entschuldigen, aber die Resi beruhigte ihn, dass alles gut sei, nachdem sie alles geschluckt hatte.
“Host du sowos no nia dalebt?” frug sie ihn dann. “Naa, no nia.” “Ja, dann wern ma no einiges zum Ausprobiern ham, ” kam es von der Resi.
Wie sollte es jetz weitergehen? Die Resi sagte dem Miche, dass sie sich schon vorstellen könne auf den Hof zu kommen, aber noch etwas überlegen müsse. Ihn selber fände sie auch recht sympathisch, aber sie glaube, dass er in Punkto Frauen, Sex und Erotik noch einiges lernen müsse, wobei sie ihm aber gerne helfen würde. Wenn es ihm recht wäre würde sie am nächsten oder übernächsten Wochende wieder zu ihm kommen und dann auch über Nacht bei ihm bleiben. Und er müsse sie in Zukunft nicht mehr aus Rieding abholen, sie habe ja selbst einen kleinen Fiat und sei mobil. Und ob ihm das alles so recht wäre.
Dem Miche war nicht ganz geheuer, was da jetzt alles auf ihn zukommen würde, aber, was sollte er machen, also stimmte er zu. “Ja, mir is’ schoo recht.”
Fortsetzung folgt wieder
nikolaus
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