Schwiegermama benutzt
Veröffentlicht am„Guten Morgen, mein Schweinchen! Gut geschlafen?“, begrüßte ich meine noch im Nachthemd befindliche Schwiegermutter.
„Geht so!“, war ihre knappe Antwort, die durchblicken ließ, dass sie überrascht und wenig begeistert war, mir so früh in der Küche zu begegnen.
„Dein erholt sich gerade von einem Arschfick. Leider hat es vergessen, meinen Stab danach zu reinigen, weshalb diese Ehre nun Dir zuteilwird.“, eröffnete ich ihr mit einem diabolischen Grinsen.
„Willst Du nicht vorher ein Frühstück? Ich mache mir gerade Ham and Eggs.“, fragte sie.
„Das kann warten. Jetzt braucht mein Fickwerkzeug mal eine Grundreinigung in Deinem Mund.“ eröffnete ich ihr mit einem Klaps auf den Hintern.
„Rolf und Anita könnten jederzeit hier aufkreuzen!“, teilte sie ihre Bedenken mit mir.
„Dann beeilst Du Dich mal besser!“ bedeutete ich ihr mit dem Finger auf den Platz zeigend,
den ich ihr für den Blowjob zugedacht hatte. Ihrer Mimik entnahm ich, dass ihr das alles heftig gegen den Strich ging. Sie hatte aber mittlerweile gelernt, dass ich immer bekam, was ich wollte und Widerrede oder gar Widerstand die Sache für sie nicht zu ihrem Vorteil beeinflussten. Also kniete sie sich in Erwartung, dass ich ihr meinen Schwanz gleich in den Mund stecken würde, eilfertig hin. Ich genoss es, wie gut meine Erziehung zur allzeit bereiten Sexsklavin an ihr bereits gefruchtet hatte, hielt jedoch ihre Arbeitskleidung für den Job für unangemessen.„Ausziehen!“, befahl ich. Zwar zögerte sie nicht, den Befehl sofort auszuführen, merkte aber in einem für eine Sklavin völlig unangemessenen Ton an, dass so, für den Fall, dass ihr Mann oder ihre überraschend in der Küche erschienen, für uns keine Zeit mehr bliebe, uns aus der Affäre zu ziehen.
Ohne auf ihre Einwände einzugehen, zog ich sie an mich und begann, mit ihren nackten Brüsten zu spielen und daran zu saugen, bis sich ihre Nippel erhärteten. Dann drückte ich sie wieder auf die Knie in Blasposition. Wissend, was zu tun war, zog sie mir die Shorts herunter und begann, ob des Odeurs der Reste des Darminhalts ihrer , die meinem Schwanz noch anhafteten, sichtlich angeekelt und zaghaft an meiner Eichel zu lecken.
Dem Motto „Bist Du nicht willig, so gebrauche ich Gewalt“ folgend, verhielt mich ihr zögerliches Getue dazu, physisch die Kontrolle über sie zu übernehmen. Ich packte sie am Schopf, herrschte sie an „Maul auf!“ und schob meinen durch die ersten Berührungen ihrer Zunge bereits harten Prügel bis zum Anschlag in ihren Hals. Unter Schmatzgeräuschen, röchelnd und japsend nach Luft ringend wurde ihr Mund für die nächsten paar Minuten unter Einhaltung kurzer Pausen, um ein Abspritzen zu verhindern, zur meiner Fickhöhle.
Immer wieder setzte ich gezielte Unterbrechungen, indem ich meinen Schwanz herauszog, einerseits, um ihr die Möglichkeit zu geben Luft zu holen und andererseits, um nicht allzu rasch in ihr zu kommen. So ging das eine ganze Weile, die Henrike sichtlich forderten. Dann zog ich sie an den Haaren zum Küchentresen, wo sie sich meinen Wunsch nach eine Fick von hinten antizipierend, breitbeinig mit dem Rücken zu mir abstützte.
Ich hatte freie Lochwahl und entschied mich, um mir heute einen direkten -Mutter-Vergleich zu gönnen, für ihr Kackloch. Für die nötige Schmierung sorgte ihr Sabber, der noch von dem sehr feuchten Blowjob an meinem Schwanz haftete.
Ich setzte an, schob ihn zügig hinein und war irgendwie verwundert, dass sich Henrikes Arschloch deutlich enger anfühlte, als das der 19 Jahre jüngeren Anita. Ohne lange über die Ursachen zu grübeln, genoss die Reibung und auch Henrike schien es zu gefallen, zumindest ihrem Körper, denn psychisch sträubte sie sich noch immer gegen die totale Fremdkontrolle. Sie biss sich auf die Lippen um ihr Stöhnen, das unsere beiden Ehepartner hätte wecken können, zu dämpfen. Das gelang ihr nicht vollständig und beim kurz darauf explodierenden gleichzeitigem Orgasmus, gab sie quiekende Laute von sich,
Ich pausierte noch eine gute Minute in ihr, um uns Erholung zu gönnen, doch wurde dabei abrupt von den Geräuschen einer sich öffnenden Tür gestört. Hastig zog ich mich aus dem Körper meines Schwiegerschweinchens wie ich sie öfter nannte zurück und adjustierte mich durch das Hochziehen meiner Shorts für die bevorstehende Begegnung. Henrike, die noch völlig nackt über dem Tresen lehnte und aus der mein bräunlich verfärbtes Sperma tropfte, ergriff die Panik, weil sie ihr Nachthemd nicht sofort fand. Schließlich entdeckte sie es doch noch auf dem Stuhl, über den sie es geworfen hatte und streifte es panisch über. Ihr Körper war bedeckt, aber die Haare nun völlig zerrauft und zusammen mit ihrem verstörten Gesichtsausdruck, musste jede Person, die ihr nun begegnete, annehmen sie wäre gerade dem Teufel selbst begegnet. In gewisser Hinischt stimmte das, denn ich betrachtete mich zumindest als sein würdiger Vertreter, wenn nicht gar als den Leibhaftige selbst.
In dem Moment trat auch schon Anita ein und schmiegte sich für einen Gutenmorgenkuss an mich. Als sie ihre Mutter erblickte, erstarrte sie kurz, und fragte, was mit ihr passiert sei. Henrike erklärte, den Blick von ihrer abgewendet, sie wäre eben ausgerutscht und müsse sich erst mal wieder frisch machen. Dabei huschte sie fluchtartig aus der Küche.
Anita sah mich verdutzt an. „Warst Du dabei?“, fragte sie. „Ja, es sah schlimm aus, und ich wollte ihr aufhelfen, aber sie meinte nur, es wäre alles in Ordnung“, war meine Antwort.
„Es riecht hier auch komisch.“, setzte sie fort, und mir schoss ein, dass an mir noch die Reste des Schokostichs mit ihrer Mutter, und sich am Boden noch meine bräunlich verfärbten Spermatropfen befanden.
„Du hast Recht, hier gehört mal durchgelüftet und ich muss unter die Dusche. Du klebst ja noch von gestern an mir“, spielte ich grinsend auf unseren nächtlichen Arschfick an, der den Geruch erklären sollte.