Auf gute Nachbarschaft
Veröffentlicht amNach meiner Scheidung führte ich ein unstetes Leben, man kann sagen es war sogar etwas aus den Fugen geraten. Hatte nach meinem Auszug aus der gemeinsamen Wohnung von einem Tag auf den anderen keine rechte Bleibe mehr. Zuerst bewohnte ich ein Zimmer im firmeneigenen Wohnheim. Da ich mich zu der Zeit auf einen freigewordenen Meisterposten im Außendienst beworben und diesen auch bekommen hatte, war ich die meiste Zeit in ganz Deutschland unterwegs und sah diese triste Behausung selten. Fühlte mich auf “Wanderschaft ” auch ganz wohl und vergaß schnell meine gescheiterte Ehe. Während diesem ” Unruheleben ” kam mein kleiner Freund auch immer wieder auf seine Kosten. Wenn man es darauf anlegte, was zum Ficken fand man immer. Besonders wenn man keine feste Bindung suchte und nicht all zu wählerisch war. Habe in den knapp 3 Jahren alles gevögelt, was willig war. Dabei
war mir egal ob jung oder , dick oder dünn, glaube ich brauchte das als Bestätigung. Irgendwann langte es mir nicht mehr, es dem Zufall zu überlassen, an meinem jeweiligen Einsatzort eine Frau kennenzulernen. Weil meine Arbeitsplätze langfristig geplant waren, konnte ich schon vorher planen und suchen. Meistens gelang es mir auch im voraus jemand am Start zu haben. Bin kein Adonis, aber irgend etwas muss ich an mir haben, was Frauen anzieht. Ein Vorteil ist, die Frauen sind meistens begeistert, wenn sie nicht für die Verhütung zuständig sind und man trotzdem auf die lästigen Überzieher verzichten kann. Habe mich nämlich schon während meiner Ehe sterilisieren lassen und meiner Potenz hat es keinesfalls geschadet. War überrascht wie viele Frauen davon begeistert waren.Ein Arbeitsunfall beendete dann erst einmal meine Karriere als Meister im Außendienst und nicht nur vorübergehend, wie ich gemeint hatte. Zum Glück war mein Chef sehr verständig und gab mir einen Posten als Einsatzleiter. War meistens mit Planungen in der Firma beschäftig und meine Dienstreisen beschränkten sich auf kurze Aufenthalte zur Materialaufnahme und las Verbindung zu den Firmen, für die unsere Monteure tätig waren. Finanziell stand ich mir gleich, ohne den Stress von wechselnden Arbeitszeiten. Was mir fehlte, waren die ständig wechselnden Fickbekanntschaften. Manchmal hatte ich den Eindruck, ich hatte einen Hang zur Sexsucht entwickelt. Während meiner Freizeit suchte ich zwar immer noch, in diversen Foren, nach willigen Frauen. Vermied es aber, diese wechselnden Bekanntschaften in der Nähe meines Wohnortes zu unterhalten. An den Wochenenden oder freien Tagen, war ich dann auf Ficktour, aber das war bei weitem nicht mehr so oft wie vorher.
Durch die Vermittlung meiner Firma hatte ich eine passende Wohnung in einem neuen Mehrfamilienhaus im Nachbarort gefunden und nachdem meine Möbel aufgestellt waren, zog ich dort ein. Habe schnell festgestellt, man wohnte dort ziemlich anonym, keiner meiner neuen Nachbarn legte großen Wert auf eine nähere Bekanntschaft. Man sah sich gelegentlich im oder vor dem Haus, grüßte sich oder wechselte auch einmal ein paar freundliche Wort, aber meistens war es das dann auch schon.
Deshalb war es kein Wunder das ich nicht alle Hausbewohner kannte. So wusste ich auch nicht in welcher Wohnung die Frau wohnte, der ich öfter einmal auf dem Parkplatz hinterm Haus begegnete. Sie kam oftmals dann, wenn ich morgens zur Arbeit aufbrach. Es war auch bisher die einzige Hausbewohnerin , die mir zusagte. Alle anderen hatten einen Mann im Schlepptau, oder sie waren mir zu jung oder zu . Diese Frau, war einige Jahre jünger als ich mit meinen 55 Jahren, und bei der geschätzten Größe von 1, 70m, etwas kleiner als ich. Sie hatte ein hübsches Gesicht, war gut gepolstert, gerade so, wie ich es gerne hatte. Aber wie gesagt, zu mehr als ein freundliches ” Guten Morgen ” war zwischen uns noch nicht gefallen. Wusste noch nicht einmal, welches ihre Wohnung war. Es ergab sich auch nie, sie einmal in ein Gespräch zu verwickeln. Hatte den Eindruck,
von ihrer Seite bestand auch kein Bedarf.Wohnte schon seit 4 Monaten in der mittleren Wohnung im 4. und oberen Stockwerk. Es war ein Bilderbuchsommer, abends saß ich immer auf meinem Balkon und las, bis es zu dunkel wurde. Um so lange wie möglich Licht zu haben, saß ich auf der rechtes Seite, dicht an der Brüstung. Meine Nachbarn auf der Seite war ein älteres Ehepaar und sie hatte ich noch nie auf ihrem Balkon gesehen. Im Gegensatz zu den Leuten auf der linken Seite waren sie auch nicht neugierig. Deshalb hatte ich auf der Seite auf einen Sichtschutz verzichtet und bekam dadurch auch lange Sonne.
An einem Freitag Abend war es zwar schon zu dunkel zum lesen, aber weil es noch ziemlich warm war, saß ich mit einem kühlen Bier noch draußen. In der 3. Etage rechts von mir fiel ein schummeriges Licht auf den Balkon. Es musste aus dem Raum unter meinem Balkon kommen. Leise undefinierbare Geräusche drangen von unten zu mir herauf und wurden mit der Zeit lauter.
Ohjeh, das hörte sich nach lustvollem Stöhnen einer Frau an. Es steigerte sich immer mehr und endete schließlich mit einem leisen Schrei, ehe es leiser wurde. Da war ich eben wohl Zeuge einer befriedigenden Nummer und eines heftigen Orgasmus geworden. Aber wie ich von der Besichtigung wusste, waren die Wohnungen seitenverkehrt angeordnet und die Geräusche kamen nicht aus dem Schlafzimmer, sondern aus dem Bad. Aber auch da konnte man gut vögeln.
Durch ein leises Klappern wurde ich aufmerksam, unten auf dem Balkon war jemand. Eine Frau stand auf dem Balkon und hängte Wäsche auf einen Ständer. Traute meinen Augen nicht, die Frau war splitterfasernackt. Ihr Balkon war zwar rundherum mit einem Sichtschutz versehen, aber sie hatte wohl nicht bedacht, das ich von oben einen Einblick hatte. Die Frau bot einen tollen Anblick. etwas mollig, aber nicht dick und Rundungen an den Stellen, wo man es als Mann gerne hatte. Bei jeder Bewegung schwangen ihre großen Titten sanft hin und her. Wäre ja blöde, wenn ich mir dieses Schauspiel entgehen lassen würde.
Schade, sie hängte das letzte Wäschestück auf und drehte sich ins Licht. Erst jetzt sah ich, es war meine Nachbarin vom Parkplatz. Hatte sie nichts besseres zu tun, als Wäsche aufzuhängen, nachdem sie gefickt worden war. Sie drehte sich plötzlich um und verschwand schnell in ihrer Wohnung. Glaube sie hatte mich im letzten Gegenlicht stehen sehen und dachte jetzt wohl, ich würde sie bespannen.
Am nächsten Nachmittag war der Wäscheständer leer. Mittwoch am Nachmittag trafen wir uns zum ersten mal im Einkaufzentrum, grüßten uns und gingen unseren Einkäufen nach, ohne den anderen weiter zu beachten. Wir sahen uns erst auf dem Parkplatz wieder, weil wir zufällig nebeneinander parkten. Während ich nur 2 Umweltbeutel mit Einkäufen hatte, lud meine Nachbarin einen große Einkaufskorb und mehrere Tüten aus ihrem Auto.
” Soll ich ihnen beim tragen helfen? ” ” Das wäre nett von ihnen, hätten sonst einen Teil stehen lassen müssen.” Im Aufzug meinte sie dann. ” Wir haben uns noch gar nicht bekannt gemacht, ich heiße Erika. ”
” Heiße Hermann. ” So hatte ich sie nicht eingeschätzt. Trug ihr die Einkäufe bis in die Küche. ” Mache mir jetzt einen Kaffee, darf ich dir für deine Hilfe auch einen anbieten? ” Das Angebot nahm ich gerne an. ” Kaffee geht immer, zumindest am Tag. Abends ziehe ich ein Glas Wein oder ein Bier vor. ” ” Da haben wir was gemeinsam. ” Erika stellte eine Schale mit Kekse auf den Tisch. ” Greif zu. Finde es gut, das wir uns einmal etwas unterhalten können. Wie lange wohnst du eigentlich jetzt schon hier? ” ” Schon 4 Monate und ich finde es auch komisch, das ich mit den meisten Leuten außer einem Gruß noch kein Wort gesprochen habe. Mit dir ja bisher auch nicht. Hatte immer den Eindruck das du keinen Wert darauf legst. ” ” Eigentlich schon, aber als ich hier einzog, haben die alten Weiber im Haus mir sofort zu verstehen gegeben, ich soll mich von ihren Männern fern halten. Nur weil ich schon lange alleine lebe, habe ich es nicht nötig mich an die alten Säcke ran zu schmeißen. Deshalb habe ich mich nicht getraut, mehr mit dir zu reden. ”
Erika gefiel mir immer besser und ich nahm allen Mut zusammen. ” Nicht das du einen falschen Eindruck von mir hast. Wollte dich am Freitag nicht beobachten, aber das was ich gesehen habe, das hat mir schon gefallen. ” ” Bin ich ja selber schuld. War mir mehr als peinlich, konnte ja nicht ahnen, das du draußen sitzt. Bist du da schon länger gewesen? ” ” Ne ganze Weile, habe zuerst gelesen und dann im Dunklen gesessen. ”
” Oh Gott, dann hast du ja schon vorher was gehört. Habe erst später gemerkt, das das Fenster vom Bad offen war. ” ” Da war mal was. ” ” Komm, tu doch jetzt nicht so, dann hast du doch ganz genau mitbekommen, was bei mir gelaufen ist. ” Sollte ich mich jetzt dumm stellen? Besser nicht. ” Ist doch alles menschlich. ” ” Gut, wenn du es so siehst, dann haben wir das auch geklärt. ” ” Muss jetzt aber. Habe was in der Tasche, was bei dem warmen Wetter in den Kühlschrank gehört. ” ” Schade, hätte mich gerne noch mit dir unterhalten. ” ” Kann man ja an einem anderen Tag machen. ” Das ist ein Wort, darf ich dich am Samstag zum Essen einladen. Dann koche ich wenigstens mal wieder. Alleine essen ist nicht so prickelnd. ” ” Komme gerne, dann muss ich auch nicht immer alleine essen. ” ” Dann erwarte ich dich am Samstag um 13 Uhr. ”
Das war jetzt mehr als ich erwarten konnte. So schüchtern oder gar hochnäsig wie ich anfangs gedacht habe, ist Erika nicht. Hatte jetzt auch Gewissheit, das die Geräusche, die ich gehört hatte, nichts mit einer heißen Nummer zu tun hatte.
Erika überrascht als ich am Samstag mit Blumen bei ihr aufschlug. ” Blumen, sowas habe ich ja schon lange nicht mehr bekommen. ” ” … und ich hatte schon lange keine Einladung mehr zum Essen. ” Erika stellte die Blumen in die Vase und gab mir einen Kuss. ” Danke! Du überrascht mich immer mehr. Hoffentlich magst du mein Essen. Gibt Hähnchen und Pommes, glaube da kann man nix verkehrt machen. ”
Noch mehr war sie überrascht, als sie hörte, das ich selber auch koche. Deshalb lud ich sie spontan ein, einmal bei mir zu m Essen zu kommen. Wir speisten und unterhielten uns, gerade so, als würden wir uns schon eine Ewigkeit kennen. So erfuhr ich, das sie in einem Alten – und Pflegeheim in Früh – und Spätschicht arbeitet und dort einmal im Monat 4 Tage Nachtschicht und einmal Wochenenddienst hat. Erzählte Erika auch von meiner Tätigkeit und davon, das ich öfter einmal für ein paar Tage außerhalb bin. Erika fragte mich, ob ich noch ein Glas Wein mit ihr trinken möchte. ” Ein anderes mal gerne, aber heute bleibe ich lieber beim Bier. Aber einen Kaffee trinke ich auch. ” ” Puh, jetzt bin ich aber erleichtert, habe schon gedacht, ich bekomme jetzt einen Korb. Hast recht, man soll nichts durcheinander trinken. Gehen wir auf den Balkon? ” Es war draußen ganz schön warm, aber immer noch besser als drinnen. ” Setzt dich schon mal raus, ich komme gleich. ”
Erika hatte sich umgezogen. Sie hatte die Jeans und das T-Shirt gegen ein kurzes, luftiges Sommerkleid getauscht und wie es aussah, hatte sie den BH auch weggelassen, denn bei jeder Bewegung schaukelten ihre Glocken. Hatte Erika noch was vor? Hätte nichts gegen einzuwenden. Aber nichts überstürzen, der Tag war noch lang. Erika schaute nach oben zu meinem Balkon. ” Warum hast du auf der Seite keinen Sichtschutz? ” ” Weil aus der Richtung am längsten die Sonne kommt und ich abends lange lesen kann. Außerdem habe ich auf der Seite keine neugierigen Nachbarn. ” ” Die Beiden leben ganz zurückgezogen. ”
Als die Sonne unterging, war es immer noch ziemlich warm und wir blieben draußen. Hatte den Eindruck, Erika hatte einen leichten Schwips. Wollte die Situation aber nicht ausnützen. ” Gehe wir rein, man sieht sich ja nicht mehr, ist jetzt aber schnell dunkel geworden. ” Wie selbstverständlich setzte sich Erika neben mich auf die Couch und nahm Tuchfühlung auf. ” Nimm mich in den Arm und küss mich. ”
Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Wenn Erika das wollte, dann war es auch in meinem Sinne. Ich küsste sie nicht nur, ich ließ auch gleich meine Hände wandern und Erika tat mir nach. Es dauerte nicht lange und wir rissen uns die Klamotte vom Laib und lagen eng umschlungen auf dem Teppich. Erika zögerte nicht und nahm meinen steifen Schwanz in den Mund und leckte und wichste ihn heftig. Als ich sie auf mich zog, verstand sie sofort was ich wollte sie kniete sich über mich und präsentierte mir ihr nasses Pfläumchen. Sie stöhnte tief auf, als meine Zunge durch ihren Spalt glitt und immer von ihrem Saft aus ihrer Spalte quoll. Erika ließ von meinem Bolzen ab. ” Ich möchte mehr von dir, lass uns uns Schlafzimmer gehen, mein Bett ist weicher als der Teppich. Über diese Entscheidung war ich ziemlich froh, hatte mein Schwanz so Gelegenheit sich etwas zu beruhigen, war kurz vorm Schuss.
Erika ließ sich auf das Bett fallen und öffnete weit ihre Schenkel. Langsam drang ich in sie und schob ihr mein Gestänge bis zur Wurzel in ihre vor Nässe schmatzende Möse. Erika umschlang meine Hüften fest mit ihren Schenkeln und drückte meinen Schweif noch tiefer in ihre Futt. Mir blieb nichts anderes übrig, als still zu halten. Ohne Vorwarnung fing Erika auf einmal an zu zucken und ein gewaltiger Abgang schüttelte sie durch. Erika stöhnte laut auf und gab mich frei. Sie wand sich unter mir und presste zwischen den Zähnen hervor: ” Ja, fick mich! Fick mich tief und hart. ”
Mit festen Stößen hämmerte ich ihr meinen Schwanz immer wieder in ihr schmatzendes Fickloch und bei jedem Stoß wurde Erika immer lauter, sie stöhnte und schrie ihre Geilheit vehement heraus, selbst auf die Gefahr hin, dass das ganze Haus zusammen läuft. Als ich ihr meine Sahne tief in die Grotte spritzte, kam sie zum zweiten mal und das noch heftiger als zuvor. Mit einem tiefen Seufzer sank sie in sich zusammen und lag schwer atmend neben mir.
Es dauerte eine ganze Weile bis sie wieder zu Atem kam. Sie küsste mich heftig. ” Mann, so bin ich noch nie gefickt worden. Du hast mich wie ein Tornado genommen. War tausend mal besser als meine Finger oder der Dildo. Jetzt weißt du auch, was ich am Freitag unter der Dusche getrieben habe, als du mich belauscht hast. ”
Nach einer ausgiebigen Dusche trieben wir es die ganze Nacht in allen Steellungen und Erika bekam von meinem harten Schweif nicht genug.