Mutters Nebenverdienst
Veröffentlicht amEigentlich hätte ich noch zwei Stunden Unterricht gehabt, aber unser Lehrer hatte einen dringenden Termin beim Amt vergessen. So war ich also viel früher als normal zu Hause. Mein Vater war als Vorstandsmitglied eines international tätigen Konzerns viel unterwegs und selten mehr als drei bis vier Tage pro Monat zuhause. Mutter genoss das ‘dolce-far-niente’.
Als ich mit meinem Moped die Einfahrt hochfuhr, fiel mir ein schwarzer Mercedes der oberen Mittelklasse auf, der nicht zu unserem Fuhrpark gehörte. Mutter hatte Besuch? Ich wusste, dass sie zuweilen Stunden abhielt über Work-Life-Balance, was ja gerade ziemlich ‘in’ war. Ich schloss die Türe auf und trat ins Haus. Die Türen im Erdgeschoss standen alle offen und die Räume waren leer. Nur aus Mutters Arbeitszimmer ganz hinten im Flur hörte ich Geräusche. Das rauchige Organ meiner Mutter kannte ich. „Komm schon, Fred. Spritz ab,
spritz deinen Saft auf meine Titten… reib deinen geilen Schwanz…”Eine dunkle Stimme antwortete keuchend. „Ja, du heisses Luder… ich… spritz… gleich… nimm meinen Saft… jetzt… jaaaaaa….”
„Spritz deinen Samen ab, Fred… spritz mich voll… so schöööön… spritz…. SPRITZ…” Mutter atmete hechelnd.
„Das war mal wieder das Geld wert, Elena.” Die fremde Stimme japste.
„Aber du solltest dich etwas beeilen, Fred. Willi kommt gleich nach Hause, und er darf nichts merken.”
Ich verdrückte mich ins Wohnzimmer und liess die Türe einen Spalt offen. Was tat Mutter da, und wer war der Besucher? Wenig später schritt ein älterer Herr im Anzug und Krawatte durch den Flur und verschwand. Kurze Zeit später hörte ich die Haustür ins Schloss fallen.
Bestürzt sass ich auf dem Sofa und überdachte das Vorgefallene. Hatte Mutter einen Freund, einen Verehrer? Ich beschloss, erstmal nichts zu sagen. Mutter war in meinen Augen zwar eine geile MILF, wie wir in der Schule immer sagten, eine tageslichttaugliche Figur mit Riesenmöpsen, einen ziemlich ausladenden Arsch und griffigen Schenkeln. Aber ging sie fremd?
Ich hörte, wie Mutter im Badezimmer verschwand und vernahm bald darauf das Rauschen der Dusche.
Leise schlich ich mich aus der Stube, öffnete unhörbar die Haustüre und trat kurz darauf mit Getöse ins Haus. „Hallo Mutti, ich bin wieder da”, rief ich lauthals, feuerte meine Tasche in den Flur und setzte mich an den Küchentisch.
„Hallo Willi.” Mutters Stimme ertönte von oben. „Ich bin noch unter der Dusche, bin aber gleich bei dir.” Kurze Zeit später verstummte die Dusche, und Mutter kam in ihrem flauschigen Frotteemantel in die Küche. „Guten Abend, mein Liebling.” Mutter umarmte mich freudestrahlend. „Du bist aber heute früh zu Hause.”
„Och, wir hatten eine Stunde früher Schluss und haben noch etwas gequatscht auf dem Schulhof.” Mutters Möpse drückten an meine Brust, ein sehr angenehmes Gefühl. „Was gibt’s denn zu Essen”, fragte ich Mutter, „hat du schon gekocht?”
„Habe ich, ja.” Sie öffnete die Backröhre und zog eine Platte mit Essen raus. „Es hat noch vom Mittagessen. Iss, mein S.ohn”, forderte sie mich auf und setzte sich zu mir an den Esstisch.
Einige Tage später hatte ich unverhofft einen freien Nachmittag und überlegte mir, was ich mit der freien Zeit anfangen sollte. Ich bastelte in der Garage an meinem Moped, als ein Auto auf unseren Hof fuhr. Durch den Glaseinsatz der Garagentüre sah ich einen Herrn aussteigen. Geschäftsanzug, Krawatte, Aktenkoffer in der Hand. Er schloss das Auto ab, ging zur Haustüre und klingelte. Neugierig öffnete ich leise die Verbindungstüre zum Haus einen Spalt weit und sah, wie Mutter den Herrn einliess. Ungewöhnlich war bloss ihr Aufzug. Normalerweise trug sie einen Haushaltskittel und flache Schuhe. Jetzt stand sie in einem fast durchsichtigen T-Shirt, dass knapp über ihren ausladenden Arsch hing, mit mörderisch hohen High-Heels an der Türe und liess den Fremden ein. Durch den dünnen Stoff des Shirts zeichnete sich ihre schwarze, knappe Reizwäsche ab. „Herzlich
willkommen, Uwe. Komm gleich mit.”Der Fremde lockerte seine Krawatte, stellte seinen Aktenkoffer hin und folgte Mutter in ihr Arbeitszimmer. Die Neugier packte mich, ich schloss die Türe und schlich ums Haus zum Fenster von Mutters Arbeitszimmer. Ich duckte mich unter dem auf Kipp gestellten Fenster hin und hörte Mutters rauchige Stimme. „Na, Uwe. Wieder geil auf einen heissen Fick? Heute irgendwelche Sonderwünsche? Extras? – Danke für dein Geschenk.”
Ich hörte das leise Knistern von Geldscheinen, das Rascheln von Kleidern, die ausgezogen wurden und das erregte Keuchen meiner Mutter. „Gott, ist dein Schwanz herrlich… komm her, mein Lieber, damit ich ihn lutschen kann.”
Wenig später hörte ich das erregte Schnauben des Fremden. „Du bist eine geile Nutte, Elana, und jeden Betrag wert. Zeig mir deine heisse Spalte, du Hure… Ich will sie lecken, bis du kommst… zeig mir deine nasse Fotze… spiel mit deiner Spalte…”
Ich hörte Mutters Hecheln und das Schmatzen des Fremden. „Leck mich, du Hund… lutsch meine Fotze… bring mich zum Spritzen…” Mutters Keuchen klang gepresst. „Komm, Süsser… roll dir einen Gummi drüber und fick mich…” Ich hörte das Knarren, als sich Mutter umdrehte. „Schieb mir deinen harten Schwanz in mein Loch… fick mich… fick meine Hurenfotze durch… spritz sie voll…”
Der Fremde keuchte unterdrückt. „Dein geiles Loch wird jetzt gefüllt, du Nutte… ich spritz dich gleich voll… jaaaa…. JAAAAA….”
Mutter japste bloss. „Fick… mich… tief… tiefer… jaaa, spritz mich voll… gib mir deinen Saft…”
Der Mann hechelte und japste. „Jaaa… es kommt… ich spritze…” Röchelnd zog er seinen schlaffen Pimmel aus Mutters Ritze und liess sich den Gummi abziehen.
„Geile Ladung”, japste Mutter, „da freue ich mich auf nächstes Mal.”
„Immer wieder gerne, du heisse Sau.” Der Fremde zog sich offenbar wieder an, Mutter führte ihn zur Tür, und kurz darauf hörte ich sein Auto davonfahren.
Ich kroch unter dem Fenster weg und ging durch die Garage ins Haus. Im Flur erhaschte ich noch einen schnellen Blick auf Mutters Rücken, als sie in ihr Arbeitszimmer huschte. Meine Gedanken drehten sich im Kreis. Meine Mutter fickte für Geld wie eine ordinäre Strassenhure? Ich schlich durch den Flur zu Zimmertüre, die aus welchem Grund auch immer nicht ins Schloss gefallen war und gut zehn Zentimeter offen stand. Vorsichtig linste ich durch den Spalt. Ich sah Mutter entspannt auf der Chaiselongue liegend, ein Bein hochgestellt, das zweite auf dem Boden stehend. Ihre rasierte Spalte glänzte feucht. Lächelnd rieb sie sich die Spalte und holte unter dem Sofa einen schwarzen Gummidildo hervor. Verzückt leckte sie ihn ab und schob ihn stöhnend in ihre nasse Spalte. Der Anblick meiner sich selbst fickenden Mutter war zuviel für mich. Ich öffnete meine Hose, pellte meinen harten Schwanz aus dem Stoff und rieb ihn leise seufzend. Lieber hätte ich ihn in der Fotze meiner Mutter versenkt. Offenbar war ich zu laut, denn Mutter stoppte plötzlich ihre Hand, hob den Kopf und starrte zur Türe. „Wer ist da?”, fragte sie atemlos. Ich wagte es kaum, mich zu rühren, aber mein Schatten war deutlich erkennbar. Mutter zog den Dildo aus ihrer Ritze, erhob sich und kam zur Tür. Ich stand wie erstarrt im Rahmen, meinen Schwanz in der Hand und konnte mich nicht rühren.
Mutter fixierte mich mit feurigen Blicken. „Ach so, mein lieber S.ohn spioniert seiner Mutti nach und wichst seinen geilen Hammer.” Ungeniert langte sie nach meinem besten Stück und zerrte mich ins Zimmer. „Hast deiner Mutti nachspioniert, du kleines Ferkel? Bist hinter Muttis kleines Geheimnis gekommen?” Sie schaute mich herausfordernd an.
„Ja… ja…”, stotterte ich, „aber rein zufällig…”
„Und dann hatte der liebe Willi mal den Gedanken, seine Mutter mache etwas Unfeines?”
„Weiss denn davon?”, fragte ich schüchtern.
„Dass seine Frau eine Hure ist, die sich von fremden Männern für Geld ficken lässt? Was denkst du denn? Er ist ja so ahnungslos”, lachte sie. „Und wenn du schön brav deinen Mund hältst, darfst du Mutti auch ficken. Mutti ist immer geil auf einen schönen Schwanz. Möchtest du Mutti denn ficken?”
Das Angebot konnte und wollte ich nicht ablehnen. Ich drückte Mutti auf das Sofa, krallte ihre fetten Titten und drängte mich zwischen ihre Beine. „Du geile Sau”, knurrte ich, „deine ausgefickte Fotze schreit nach meinem Schwanz? Dann sollst du ihn auch haben.” Ich setzte meine Eichel an ihrer Spalte an und hämmerte los. „Das ist es, was die Nutte braucht… einen geilen Jungenschwanz, der sie durchfickt…”
Mutter keuchte auf, als ich meinen Hammer in ihre Fotze drückte. „Jaaa…. fick mein Hurenloch… tief… tiefer… fick deine Mutter durch… die geile Hure mag das… bring mich zum Spritzen, du Hund… Fick… Mich… Durch…” Mutter japste immer lauter, bei jedem Stoss schaukelten ihre fetten Euter.
Lange konnte ich nicht durchhalten, ich spürte, wie meine Säfte zu kochen begannen. „Ich spritz dich gleich voll, du Nutte… ich schiess dir meine Sahne rein in die Fotze…”
Mutter jaulte auf. „Jaaa… schiess deine Bockmilch tief in meine Fotze, du geiler Ficker… spritz… spriiiitz….” Sie keuchte auf. „Mir kommts auch gleich… jaaaa…. JAAAAA….” Sie zitterte, als sie ihren Höhepunkt erreichte. Tief atmend liess sie sich auf dem Sofa zurückfallen und umarmte mich. „Geiler Fick war das, danke dir.” Sie küsste mich auf den Mund und liess ihre Zunge tanzen.
Ermattet sassen wir nebeneinander auf dem Sofa. Mutter spielte mit meinem erschlaffenden Schwanz und schaute mich fragend an. „Bist du böse?”, fragte sie unsicher. „Deine ach so geliebte Mutter eine schamlose Hure, die sich von fremden Männern gegen Geld ficken lässt?”
„Nein, Mutti. Und wird es von mir nie erfahren”, versprach ich ihr.
Eine wundervolle Geschichte, um selbst richtig geil zu werden. Flüssig zu lesen, gut geschrieben. So eine Mutter macht viel Spaß.