Die neue Nachbarin Teil 1

Autor GeMO29
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Es war ein heißer Sommertag Ende Juli, als ich die Tür öffnete, um mit meinem Boxerwelpen einen Spaziergang zu machen. Doch kaum war die Tür einen Spalt weit offen, hatte er sich schon losgerissen und stürmte direkt durch die offene Wohnungstür nebenan.

„Nein, hier!“ rief ich noch, doch es war zu spät.
Er sprang schon an der neuen Nachbarin hoch, die gerade mit einem Farbroller bewaffnet den Flur strich.
„Oh! Was bist denn du für ein stürmischer Kerl!“, lachte sie, als er voller Begeisterung versuchte, sich an ihr hochzudrängen. Sie beugte sich leicht nach unten, während sie ihn hinter den Ohren kraulte und er dabei mit seinen Pfoten an ihrem Kleid zog.

Ich kam hinterher und versuchte, ihn entschuldigend zurückzurufen. Doch sie winkte ab. „Alles gut, ich liebe Hunde – und er scheint ja genauso begeistert von mir zu sein“, sagte sie, ihre Augen funkelten und ein schelmisches Lächeln spielte um ihre Lippen.

In dem Moment nahm ich sie zum ersten Mal wahr. Sie

war um die Mitte vierzig und ihre reife Weiblichkeit schlug mir unverblümt und wild entgegen. Das dünne Sommerkleid klebte ihr schweißnass auf der Haut, jeder Tropfen spiegelte sich auf ihrer prallen Brust, die sich unter dem feuchten Stoff hob und senkte. Die Rundungen waren schwer und fordernd — kein Zweifel, dieser Körper wusste, wie man Männer in den Bann zieht.

Der Ausschnitt war tief, und der Schweiß ließ ihre gebräunte Haut im Dekolleté glänzen wie warmes, geöltes Bronze. Das Kleid klebte eng an ihrem Bauch, der warm und weich aussah, als hätte er schon so manches erlebt und genossen. Ihre Hüften schwangen voll und verführerisch, der Stoff spannte sich über ihren prallen Po, der sich bei jeder Bewegung aufreizend wölbte. Der nasse Stoff schien sie fast zu erdrücken, als würde er ihre volle, reife Weiblichkeit mit jeder Faser feiern.

Sie beugte sich zu dem Welpen herunter, das Kleid kletterte hoch, legte ihre langen, feuchten Oberschenkel frei. Der Schweiß glänzte dort am meisten, vor allem innen, wo die Haut zart und verführerisch wirkte – ein offenes Versprechen von Jugend und Lust. Jeder Atemzug, jede Bewegung ließ ihren Körper wie eine lebendige Einladung wirken, roh und unverschämt sinnlich.

„Er scheint wirklich einen Narren an mir gefressen zu haben,“ sagte sie, ihre Stimme rau und verspielt, durchtränkt von heißem Verlangen.

„Er ist eben ein Charmeur,“ erwiderte ich, mein Blick klebte längst an den prallen Rundungen, die sich vor meinen Augen wie ein offenes Buch präsentierten.

Sie fing meinen Blick mit einem Feuer ein, das fast schmerzte. Ihr Lächeln war kein Spiel mehr, es war eine Herausforderung. Langsam strich sie sich eine feuchte Haarsträhne aus der Stirn, und der Duft von geschwitzter Haut und sommerlicher Hitze legte sich wie ein Schleier um uns. Ihre Augen versprachen mehr als Worte — sie luden ein, hineinzutauchen in das gefährliche Spiel ihrer verführerischen, reifen Sinnlichkeit.

In diesem Moment löste sich der Hund von ihr und stürmte weiter in die Wohnung. Mit freudigem Bellen lief er direkt auf die zu, die, durch die Geräuschkulisse neugierig geworden, gerade den Kopf durch den Türrahmen gestreckt hatte.

„Oh, du bist aber süß!“ Quiekte sie freudig auf, als sie ihn erblickte, und beugte sich sofort nach unten, um mit ihm zu spielen. Der Hund sprang aufgeregt auf und ab, wedelte mit dem Schwanz und stupste sie sanft an.

Als ich hinterher eilte, um ihn zurückzurufen, bemerkte ich sie.
Sie war vielleicht Jahre . Das lange, weite Shirt, das sie trug, fiel locker über ihre schmalen Schultern und hing lose an ihrer Figur, doch der vom Schweiß durchdrungene Stoff schmiegte sich an ihren Oberkörper und offenbarte die schlanke, fast zarte Linie ihrer jugendlichen Figur. Die feuchte Textur betonte ihre schmale Taille und ließ, besonders an ihrer Brust, die sanften, noch nicht voll ausgeprägten Konturen ihrer Reife erahnen.
Die engen Shorts, die knapp unter dem Shirt hervorschauten, umschlossen ihre schmalen Hüften und betonten die weichen, schon merklich ausgeprägten Rundungen ihres Pos, der sich im Übergang von Zartheit und erwachender Sinnlichkeit zeigte.
Ihre Beine, lang und schlank, schimmerten leicht in der sommerlichen Hitze. Die Haut, feucht vom Schweiß, glänzte im Licht und betonte die glatte Eleganz ihrer Gliedmaßen. Besonders an der Innenseite ihrer Oberschenkel, wo der Stoff der Shorts bei jeder Bewegung anlegte, reflektierte der Glanz das Licht und verstärkte den Eindruck von Zartheit, fast so, als würde ihre Jugendlichkeit in diesem Moment greifbar.

Sie spielte fröhlich mit ihm. Ihr Lachen klang frisch und lebendig, als sie sich auf den Boden kauerte, um ihn zu streicheln. Ihr Gesicht erhellte sich, als er mit seinen Pfoten an ihr hochsprang und sie versuchte, ihn spielerisch von sich wegzudrängen.
Hinter mir hörte ich die Stimme der Nachbarin, die mit einem Augenzwinkern an uns heran trat. „Na, da haben sich aber zwei gefunden.“
Ich wandte mich ihr zu und erwiderte, ein leichtes Lächeln auf den Lippen: „Ja, scheint so.“ Der Welpe hatte nun seine Aufmerksamkeit vollständig auf die Teenagerin gerichtet und tollte fröhlich mit ihr herum.

Die Nachbarin lächelte, während sie sich aufrichtete und einen Schritt näher kam. „Ich bin Ekatharina, aber die meisten nennen mich Nina.“ Ihr Blick glitt zu der Teenagerin, die gerade noch mit Rocky spielte. „Und das hier ist meine Mia.“

Mia winkte schüchtern, während Rocky ihr fröhlich die Hand leckte.

„Wir sind erst vor Kurzem hergezogen,“ fuhr Nina fort, ihre Stimme wurde etwas leiser, fast nachdenklich. „Die Trennung von meinem Ex hat sich schon lange abgezeichnet. Wir haben irgendwie nur noch aneinander vorbeigeredet… und ehrlich gesagt, da war schon seit Monaten kein Platz mehr für Nähe.“ Sie zuckte mit den Schultern, doch in ihrem Blick lag ein Hauch von Melancholie und gleichzeitig etwas wie Erleichterung.

Ich nickte verständnisvoll und lächelte. „Ich bin GemO, und das hier ist Rocky.“ Ich deutete auf meinen Boxerwelpen, der gerade mit Mia um die Wette sprang und versuchte, ihr die Haare zu schnappen.

Mia blickte kurz auf, die Augen funkelten vor Neugier. „Hast du noch mehr Hunde?“, fragte sie mit einem schelmischen Grinsen.

„Nein, nur wir zwei,“ antwortete ich und kraulte Rocky hinter den Ohren, der aufgeregt bellte.

Nina hob eine Augenbraue, schien gespielt erschrocken. „Keine Frau in deinem Leben?“, fragte sie mit einem neckischen Tonfall, während ihr Lächeln ein wenig verschmitzter wurde.

Ich lachte leicht und schüttelte den Kopf. „Nö, das gibt’s nicht.“ Dabei trafen sich unsere Blicke einen kurzen Moment zu lange, als es eigentlich sollte.

Währenddessen spielten Rocky und Mia weiterhin ausgelassen. Ihre leichten Kichern und das fröhliche Gepolter waren ein fröhlicher Kontrast zur subtilen Spannung, die zwischen Nina und mir zu knistern begann.

Ich räusperte mich schließlich. „So, Rocky muss jetzt wirklich raus. Sonst macht er mir hier noch die Wohnung nass.“ Ich lächelte entschuldigend. „Wenn ihr Hilfe braucht beim Umzug oder so, sagt gern Bescheid.“

Nina erwiderte mein Lächeln, ihre Augen blitzten. „Danke, das ist lieb von dir.“

In den Tagen danach trafen wir uns immer wieder zufällig im Treppenhaus. Nina war nie nur einfach da – sie war präsent.
Ein schräges Lächeln, ein vielsagender Blick über die Schulter.

„Rocky verfolgt mich förmlich“, neckte sie einmal, als er an ihr hochsprang.
„Er hat eben Geschmack“, entgegnete ich, während mein Blick für einen Moment zu lange auf ihren Hüften verweilte. Sie bemerkte es – und lächelte nur.

Mit jedem Treffen wurde ihr Ton spielerischer, ihr Blick offener, fordernder.
Einmal beugte sie sich nah zu mir, der Duft ihrer Haut gemischt mit Sommerluft – „Man sieht sich… öfter, hm?“

Ich nickte nur.
Was auch immer sich da entwickelte – es knisterte. Und wir beide wussten es.

Eines heißen Nachmittags, als ich gerade mit Rocky eine Runde spazieren war, kam ich erschöpft ins Treppenhaus. Der heiße Sommertag hatte seine Spuren hinterlassen, und der Schweiß rann mir über die Stirn. Mein T-Shirt klebte unangenehm an meinem Rücken, während Rocky schnaufend neben mir her ging.

Als ich den ersten Stock hinaufstieg, traf ich auf Nina und Mia, die sich mit einem großen, unhandlichen Möbelstück abmühten.

Nina trug ein enges Tanktop, das sich feucht an ihre Haut schmiegte und die sanften Rundungen ihrer Brüste betonte. Der Stoff, durch die feinen Tropfen des Schweißes gebunden, formte sich mühelos um ihren Körper und ließ die Konturen ihrer Hüften noch stärker hervortreten. Ihre Shorts, ebenso durchweicht, legten sich eng um ihre Hüften und zeichneten die Form ihrer schlanken Taille und des runden Pos nach. Jedes Mal, wenn sie sich anstrengte, das Möbelstück voranzutreiben, zog der feuchte Stoff sich noch weiter zwischen ihre Pobacken, sodass die Konturen ihres Pos in sinnlicher, verführerischer Weise zur Geltung kamen.

Mia trug ein luftiges Shirt. Leicht und fließend schmiegte es sich an ihren Körper und betonte die sanfte Linie ihrer Oberweite. Es war feucht vom Schweiß, der den Stoff an ihre Haut presste, und ließ die schmale Taille sowie die weichen Konturen ihres Oberkörpers sichtbar werden. Ihr Rock, der knapp über ihren Knien endete, schwang bei jeder Bewegung leicht mit. Der dünne Stoff klebte stellenweise an ihren Hüften und unterstrich die weiche Rundung ihres Körpers. Die Schweißperlen, die an ihrer Stirn und entlang ihrer Oberarme glänzten, ließen die zarten Linien ihres Gesichts und Körpers im Licht fast durchscheinend wirken, während sie sich weiter anstrengte und die drückende Hitze nicht länger leugnen konnte.

Doch es war vor allem Nina, die mich in diesem Moment fesselte. Besonders die Art, wie der feuchte Stoff ihrer Shorts sich immer wieder an ihre schmalen Hüften schmiegte und ihre Rundungen betonte, zog meine ganze Aufmerksamkeit auf sich. Bei jedem Schritt zog sich der Stoff über ihren Körper, und ich konnte nicht anders, als die sanfte Bewegung ihres Pos und das Spiel ihrer Hüften zu bewundern, das durch den Anstoß ihrer Anstrengung noch intensiver wurde.

„Braucht ihr Hilfe?“, fragte ich, als ich näher trat. Mein Ton war freundlich, doch die Nähe und der Anblick von Nina in dieser Situation ließen mich innehalten.
Nina sah auf und schenkte mir ein Lächeln. „Das wäre wirklich nett“, sagte sie und wirkte sichtbar erleichtert.

Ich griff nach dem Möbelstück und half ihr, es die Stufen hinaufzubringen. Der Schweiß, der uns beide bedeckte, und die Nähe zwischen uns verstärkten das Gefühl, dass etwas in der Luft lag. Nina bewegte sich mit einer gewissen Anmut, die die Situation noch intensiver machte.

Als wir oben ankamen, stellte ich das Möbelstück ab. Nina bedankte sich mit ihrem typischen schelmischen Lächeln, das sie mir ständig zuwarf. „Komm doch auf einen Kaffee mit rein“, lud sie mich ein, und ich konnte nicht umhin, zu bemerken, wie ihre Stimme in diesem Moment fast einladend klang.
„Gern“, antwortete ich, während ich Rocky zu mir rief und ihnen hinterherging. Der Moment hatte eine Spannung zwischen uns hinterlassen, die deutlich zu spüren war.

Die Wohnung war noch voller Kartons, halb ausgepackter Möbel und verstreutem Werkzeug, doch trotz des Chaos hatte der Raum eine gewisse Gemütlichkeit. Nina stand an der Kaffeemaschine, während Mia und Rocky sich ins Wohnzimmer zurückzogen, ihr Lachen hallte durch die Räume.

„Es tut gut, mal kurz zu sitzen“, sagte Nina, lehnte sich zurück und ließ einen tiefen Atemzug hören. „Der Umzug war anstrengend. Und die letzten Jahre… waren auch nicht gerade einfach.“
Ihre Stimme klang jetzt intensiver, beinahe herausfordernd. Sie sah mich an, ihr Blick hielt sich einen Moment länger als nötig.
„Weißt du, es ist schon eine Weile her, dass ich wirklich… jemandem nahe war.“
Ich spürte, wie die Luft zwischen uns prickelte. Ohne dass ich etwas sagte, fuhr sie fort.
„Ich habe schon vergessen, wie es sich anfühlt, wirklich berührt zu werden. Jemanden zu berühren.“
Der Raum schien plötzlich enger zu werden. Ich spürte, wie mein Herz schneller schlug, als sie ihren Blick nicht von mir abwandte.

Während wir unsere Blicke hielten, begann Mia mit Rocky ein wildes Spiel, das von heiterem Lachen und einem kleinen Durcheinander begleitet wurde.
Nina stand auf und rief nach Mia: „Geh doch mit Rocky in den Hinterhof. Da habt ihr mehr Platz.“
Mia nickte, schnappte sich die Leine und verschwand mit Rocky. Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss, und plötzlich war es still. Die Geräusche aus dem Wohnzimmer verstummten, und die Atmosphäre zwischen uns beiden änderte sich, als die Spannung noch greifbarer wurde.

Nina lehnte sich an den Türrahmen der Küche und sah mich mit einem Blick an, der mehr sagte als Worte. Ihre Augen, tief und fordernd, hielten meinen.
„Und jetzt?“, fragte sie, und hatte wieder ihr schelmisches Grinsen aufgesetzt. Ich stand auf, trat zu ihr und ließ meinen Blick nicht von ihr ab. Es lag eine unausgesprochene Einladung in der Luft, eine Spannung, die sich zwischen uns verdichtete.
„Jetzt…“, begann ich und zog sie fordernd zu mir, „… jetzt erinnere ich dich daran, wie es ist, berührt zu werden.“

Meine Hand legte sich in ihren Nacken, zog sie nah. Unsere Lippen trafen sich, wild und hungrig. Sie schlang die Arme um meinen Hals und zog mich rückwärts, doch ich hielt sie fest.
„Nein!“, forderte ich, „Ich will dich hier!“

Mit einem kräftigen Griff hob ich sie hoch, ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, wir küssten uns leidenschaftlich, während ich sie auf die Küchenzeile absetzte. Tassen klirrten, doch das nahm keiner von uns wahr.

Ich griff nach einer ihrer Brüste, die hart und schwer in meiner Hand lag. Mein Daumen strich über die empfindlichen Nippel, die sich steif unter dem feuchten Stoff abzeichneten. Ich zog den Träger ihres Tops herunter, ließ es von ihren Schultern gleiten, dann befreite ich ihre Brüste ganz. Sie lagen frei vor mir, warm, weich und verführerisch.

Sie keuchte leise, als meine Hände über ihre Brust glitten – warm, hart, besitzergreifend. Ich beugte mich vor, ließ meine Zunge langsam über eine ihrer steifen Brustwarzen kreisen. Sie zuckte zusammen, stützte sich hinter sich ab, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.

Ich saugte an ihr, ließ sie zwischen meinen Lippen spielen, während meine andere Hand sich der zweiten Brust widmete. Ihre Reaktion war unmittelbar – ein leises, heiseres Stöhnen, ein leichtes Hochziehen der Hüften.

Meine Lippen wanderten tiefer, langsam, genüsslich – über ihren Bauch, über das verwaschene, schweißnasse Top. Ich rieb meine Bartstoppeln über das feuchte Gewebe, hörte ihr erschrockenes Keuchen, spürte, wie sie die Beine enger um mich schloss. Dann sah ich ihr in die Augen, grinste – und riss den Stoff mit einem lauten Ratsch in zwei. Sie zuckte, starrte mich an, zwischen Schock und Lust.
„War eh durch“, sagte ich rau.

Ich kniete mich vor sie, zog sie an der Hüfte an die Kante. Mit einem Griff schob ich ihre engen Sportshorts nach unten. Kein Widerstand, keine Unterwäsche. Ihre Haut war warm, feucht, zitternd. Der Duft ihrer Lust stieg mir entgegen, süß und erdig.

Ich ließ meinen Blick über ihren Schoß gleiten. Glatt, geschwollen, glänzend vor Nässe. Ich presste meine Lippen gegen ihre Innenschenkel, langsam, mit Druck. Dann ließ ich meine Zunge über sie gleiten – erst vorsichtig, dann fester.
„Oh fuck…“, hauchte sie in einem zittrigen Atemzug.

Ich fuhr mit der Zunge tiefer, ließ sie zwischen ihre Schamlippen gleiten, schmeckte ihre Gier. Ich ließ sie kreisen, flach, dann spitz, spürte, wie sie sich mir entgegenhob. Sie war unglaublich feucht, heiß, vibrierend. Ich saugte ihren Kitzler ein, spielte damit, während ich zwei Finger in sie schob – tief, rhythmisch.

Sie stöhnte laut, presste sich gegen mein Gesicht, ihre Säfte liefen mir über das Kinn. Ich hielt sie fest, rieb mit der Zunge schneller, während meine Finger in ihr arbeiteten. Ihre Oberschenkel begannen zu zucken, ihr ganzer Körper spannte sich.
„Ich… ich komm… oh Gott…“ stieß sie zwischen heiseren Atemzügen aus.

Ich verstärkte den Druck, ließ sie nicht entkommen – und dann kam sie. Laut, zuckend, ein Zittern lief durch ihren ganzen Körper. Ihre Nässe tropfte mir über die Hand, ihre Beine umklammerten meinen Kopf. Ich sog sie weiter, leckte sie durch jede Welle hindurch, bis sie schlapp zusammensackte.

Ihr Körper bebte noch leicht, als ich sie wieder zu mir zog und ihre Lippen suchte. Unser Kuss war roh, verlangend, voll vibrierender Nachglut.

Ich hob sie an den Hüften hoch, mühelos, spürte, wie sie sich an mich klammerte, noch außer Atem. Ohne ein weiteres Wort trug ich sie ins Schlafzimmer und warf sie mit einem kräftigen Schwung aufs Bett. Sie landete auf dem Rücken, ihre Haare zerzaust, ihr Blick lodernd. Ohne zu zögern spreizte sie die Beine, bot sich mir an – ein Bild purer Hingabe.

Ich zog mich aus, trat näher und packte sie an der Hüfte, drehte sie so, dass ihr Kopf über die Bettkante hing, das Gesicht nach oben.

„Mach den Mund auf.“

Sie gehorchte sofort, ihre Lippen öffneten sich bereitwillig. Ich hielt meinen Schwanz fest – hart, pochend – und drückte ihn ihr gegen die Lippen. Langsam glitt ich hinein. Ihr Mund war warm, weich, nass. Ich stöhnte auf, schob mich tiefer.

Sie würgte leicht, zog die Schultern hoch, aber sie riss sich zusammen. Ich ließ sie atmen, nur kurz, dann drückte ich wieder hinein – tiefer. Ihre Nase drückte sich dabei gegen meine Eier, ihr Kehlkopf spannte sich unter mir, ich spürte, wie ihr Hals sich um mich schloss, wie sie sich langsam entspannte.

Ich begann, ihren Mund zu ficken. Langsam, aber mit wachsender Härte. Jeder Stoß ließ ihren Hals sichtbar vorrücken, ihr Gesicht hing völlig offen unter mir. Ihre Lippen glänzten vor Speichel, ihre Nase war vergraben in meinem Sack. Ich packte ihren Kopf, hielt ihn in Position, drückte mein Becken gegen sie, ließ sie meinen ganzen Druck spüren.

Dann zog ich mich zurück – nicht ganz – ließ meinen Schwanz gegen ihr Kinn drücken, während ich meinen Sack über ihr Gesicht zog. Ich sah, wie sie ihn aufnahm, mit der Zunge von unten dagegenstieß, saugte, leckte. Ihre Zunge war überall, forsch, gierig, voller Hingabe, obwohl sie nur schwer an ihn herankam, kopfüber, mit dem Mund offen nach oben.

Ich schob mein Becken weiter vor, presste meinen Damm gegen ihre Lippen. Ihre Zunge zuckte sofort hervor, leckte über den sensiblen Bereich von unten nach oben, glitt zwischen meinen Eiern hindurch, schleckte meinen Schaft von der Unterseite bis zur Wurzel. Ich hielt sie dabei fest am Haar, zwang sie stillzuhalten, während ich sie benutzte.

Dann wanderte ich tiefer.

Mein Anus kam über ihren Mund. Ich hielt inne – doch sie zögerte keine Sekunde. Ihre Zunge fuhr aus, leckte gegen mich, von unten, vorsichtig zuerst, dann fordernder. Sie drängte sich sanft gegen die Öffnung, während mein schwerer Schwanz dabei gegen ihren Hals klatschte. Ich keuchte, mein ganzer Körper vibrierte.

Ich stand breitbeinig über ihr, dominant, präsent – ihr Gesicht zwischen meinen Schenkeln – und ließ sie mich verwöhnen. Ihre Zunge wanderte von meinem Damm über meinen Eingang bis zurück zu meinen Eiern, nimmermüde, bereit, mir alles zu geben.

Ich sah an mir herunter, sah, wie sie mich mit halbgeschlossenen Augen ansah, so weit es in dieser Haltung ging, ihr Blick verschwommen, entrückt, als würde sie darin aufgehen.

Ich zog mich langsam aus ihrem Mund zurück. Mein Schwanz glänzte von ihrem Speichel, zuckte, schwer und heiß. Ich ließ ihren Kopf los – sie schnappte nach Luft, keuchend, sabbernd, ihre Lippen rot und glänzend. Ihre Pupillen geweitet, ihr Blick ein einziger Rausch aus Lust und Unterwerfung.

Ich zog mich langsam aus ihrem Mund zurück. Mein Schwanz glänzte von ihrem Speichel, zuckte, schwer und heiß. Ich ließ ihren Kopf los – sie schnappte nach Luft, keuchend, sabbernd, ihre Lippen rot und glänzend. Ihre Pupillen geweitet, ihr Blick ein einziger Rausch aus Lust und Unterwerfung.

Ich trat zurück, griff unter ihre Schultern und zog sie mit einem kräftigen Ruck auf die Matratze, legte sie ganz flach auf den Rücken. Ihre Kehle arbeitete, sie schluckte, atmete tief. Ein feuchter Faden hing von ihrem Mundwinkel zu ihrem Kinn, ihr Hals glänzte von Speichel, ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell.

„Umdrehen“, befahl ich knapp.

Ohne Zögern gehorchte sie, rollte sich auf den Bauch, streckte sich über die Matratze. Ich packte sie an der Hüfte, zog sie auf alle Viere, schob ihre Knie auseinander, bis sie breitbeinig vor mir kniete, den Arsch hoch in der Luft, das Gesicht im Kissen.

Ich trat näher, ließ meine Hand schwer auf ihre Arschbacke klatschen. Ein dumpfes, nasses Geräusch. Ihre Haut färbte sich sofort rot. Sie zuckte, stöhnte auf – nicht vor Schmerz, sondern vor Erwartung.

Ich schlug noch einmal zu, härter. Dann beugte ich mich vor, presste meine Hand zwischen ihre Schenkel. Sie war klatschnass.

„Du bist ja völlig am Tropfen“, murmelte ich rau, während ich zwei Finger in sie schob – mühelos. Ihr Inneres zog sie sofort hinein, gierig, pulsierend. Ich pumpte langsam, ließ meine Finger knöcheltief verschwinden, dann verdrehte ich sie leicht in ihr, suchte ihren Punkt. Sie zuckte, stöhnte, vergrub das Gesicht tiefer ins Kissen.

Dann zog ich die Finger heraus, leckte sie ab, ließ meinen Speichel dazukommen.

Ich richtete mich auf, griff meinen Schwanz, platzierte die Spitze an ihrem engen, zuckenden Loch. Nicht an der nassen Spalte – da war sie offen, bereit. Ich zielte höher. Ihr Arsch spannte sich an, als sie spürte, wohin es ging.

Ich drückte gegen den Widerstand. Sie verkrampfte leicht, atmete stoßweise. Ich legte meine Hand auf ihren Rücken, übte Druck aus.

„Entspann dich“, sagte ich tief. „Du nimmst mich jetzt da rein.“

Langsam, Zentimeter für Zentimeter, schob ich mich in sie. Ihre Muskeln arbeiteten, spannten sich um mich, wollten mich herausdrücken – aber ich drang tiefer. Unnachgiebig, kontrolliert, aber ohne Rücksicht. Ihr Keuchen wurde höher, vibrierender – und dann war ich ganz drin. Ihr Körper zitterte unter mir.

Ich blieb kurz regungslos, spürte, wie eng sie war, wie ihr Puls gegen mich klopfte.

Dann begann ich, sie zu ficken – erst langsam, dann schneller, härter. Meine Hüften schlugen gegen ihren Hintern, meine Eier klatschten gegen ihre Schamlippen. Ihre Finger krallten sich in die Laken, sie stöhnte offen ins Kissen, ein raues, gebrochenes Geräusch.

Ich griff nach vorn, packte sie am Haar, zog ihren Kopf zurück, zwang sie, den Nacken zu strecken. Ihre Wirbelsäule bog sich durch, der Arsch stand noch höher.

„Sag mir, wie du’s willst“, knurrte ich.

„Hart“, hauchte sie. „Tiefer. Fick mich … härter … da … bitte …“

Ich packte ihre Hüften, rammte mich bis zum Anschlag in sie. Sie schrie auf – keine Angst, keine Abwehr, nur pure, überflutende Lust.

Ich ließ ihren Arsch ein letztes Mal heftig gegen mein Becken krachen, dann zog ich mich keuchend aus ihr zurück. Mein Schwanz glänzte von ihren Säften, von ihrem Innersten – heiß, dick, pochend. Sie sackte erschöpft auf die Matratze, zitternd, aber ich ließ sie keine Sekunde zur Ruhe kommen.

„Leg dich auf den Rücken“, befahl ich mit dunkler Stimme.

Sie drehte sich langsam, atmete schwer, ihre Haut war feucht, ihr Blick verschwommen. Ich griff unter ihre Knie, zog ihre Beine hoch, immer weiter, bis sie fast zusammengefaltet unter mir lag. Ihre Knie drückten neben ihrem Kopf in die Matratze, ihre Fotze war weit geöffnet, ihre Hüfte hoch über dem Laken, ausgeliefert, perfekt präsentiert.

Ich kniete über ihr, mein Schwanz gegen ihre tropfnasse Spalte gedrückt. Ohne Vorwarnung stieß ich zu – tief, hart, gnadenlos. Ihr ganzer Körper bebte, sie schrie auf, der Laut wurde von der Matratze verschluckt. Ich stieß weiter, immer wieder, mit brutaler Präzision. Ihre Titten wippten bei jedem Stoß, ihre Hände klammerten sich an ihre eigenen Schenkel.

„So tief wirst du sonst nie genommen, oder?“, zischte ich und packte ihre Beine fester.

Sie konnte kaum antworten – sie war völlig in der Welle gefangen, die sie durchriss.

Ich zog mich langsam aus ihrer Fotze zurück, hielt den Blick auf ihrem zuckenden Loch. Dann platzierte ich die Spitze meines Schwanzes an ihrem engen Eingang, der noch glänzte vom letzten Fick.

Mit einem kontrollierten Ruck drang ich erneut in ihren Arsch. Sie schrie auf, ihr ganzer Körper spannte sich, dann ließ sie los, vibrierend, bebend, ergeben. Ich beugte mich über sie, mein Oberkörper gegen ihre Beine gedrückt, meine Hüften arbeiteten brutal in sie hinein. Jeder Stoß ließ sie laut aufkeuchen.

Während ich sie füllte, glitten meine Finger zwischen ihre Schenkel. Ich massierte ihren Kitzler, hart und rhythmisch, synchron zu meinen Stößen. Ihre Reaktion kam sofort – sie bog sich mir entgegen, schrie erneut, ihre Stimme brüchig, überreizt.

Ich ließ einen Finger in ihre nasse Fotze gleiten, dann zwei. Ihre Gänge saugten mich gierig auf, feucht, heiß, lebendig. Ich fickte sie hart in den Arsch und fingerte sie gleichzeitig – sie war vollkommen ausgeliefert, wehrlos unter mir gefaltet, jede Öffnung benutzt.

Dann zog ich die Finger heraus, glänzend nass, und führte sie ihr an den Mund. Sie öffnete sofort die Lippen, nahm sie gierig auf, saugte sie sauber, ihre Zunge spielte um sie, fordernd.

„Guter Dreckskeks“, knurrte ich zufrieden. Ich schob die Finger noch tiefer in ihren Mund, hielt sie an der Kehle fest und fickte weiter – hart, drängend, tiefer, bis mein Becken gegen sie klatschte und ihr Körper unter mir bebte wie unter Strom.

Sie wand sich unter mir, ihr Körper zuckte, überreizt, aber süchtig nach mehr. Ich stieß tief, brutal, schob mich in ihren Arsch, während meine Finger ihren Kitzler bearbeiteten, glitschig, zielsicher, fordernd. Sie schrie, kam, verkrampfte, doch ich hielt sie fest. Ich fickte sie weiter – rhythmisch, hart, dominant – bis ich spürte, wie sich ihr Inneres um mich verkrampfte, wie ihr ganzer Körper bebte in einem letzten, explosiven Höhepunkt.

Ich zog mich mit einem nassen, tiefen Geräusch zurück – ihr Körper zitterte, ihre Oberschenkel glänzten von Saft und Speichel. Noch bevor sie wieder Luft bekam, trat ich über sie. Ihre Beine lagen noch immer gefaltet neben ihrem Kopf, der Blick nach oben, Mund leicht geöffnet, völlig entrückt.

Ich stand über ihr, mein Schwanz glänzte, zuckte, schwer und voll. Ich packte mein Glied an der Wurzel, sah ihr in die Augen. „Schön brav die Lippen spreizen – genau so.“

Sie gehorchte sofort – gierig, ergeben. Ihr Kinn klebte noch von ihren eigenen Säften, ihr Blick war verschwommen, doch bereit.

Ich kniete über ihrem Gesicht, senkte mein Becken, führte meinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Tief. Hart. Direkt. Ihre Nase drückte sich an meine Eier, ihr Hals spannte sich, als ich mich hineinpresste. Ich hielt sie an den Schenkeln, fixierte ihre Haltung – sie war völlig offen, ausgeliefert, perfekt.

Ich fickte ihren Mund langsam, aber zielgerichtet. Jeder Stoß war ein Befehl. Ihr Kehlkopf zuckte, ihr Würgen vibrierte gegen meine Eichel, ihre Lippen schlossen sich eng um meinen Schaft. Ihr Sabber floss über ihre Wangen, ihr ganzer Körper bebte unter der Nachwirkung – doch sie nahm mich wie gemacht dafür.

Ich spürte, wie es in mir aufstieg. Das Ziehen, das heiße Pulsieren tief in meinen Lenden. Ich drückte sie noch enger an mich, schob mich tief, spürte, wie sie schluckte, würgte, kämpfte und sich doch hingab.

Dann kam ich. Heiß, tief, mit einem kehligem Stöhnen. Ich pumpte mich in ihren Hals, fühlte, wie sie zuckte, wie ihre Zunge versuchte, mich ganz aufzunehmen. Sperma füllte sie, floss aus ihren Mundwinkeln, tropfte über ihr Gesicht – sie schluckte, sabberte, keuchte, nahm alles.

Ich blieb noch kurz in ihr, ließ sie mich spüren, bis der letzte Tropfen kam. Dann zog ich mich langsam zurück – mein Schwanz zuckte noch, glänzte von Sabber und Lust. Ihr Mund blieb offen, ihr Gesicht übersät von Sperma, ihr Blick leer, zufrieden, vollkommen gefickt.

Ich lag schwer atmend über ihr, spürte, wie die Spannung langsam aus meinem Körper wich, die Härte nachließ und ein warmes Nachglühen zurückblieb. Behutsam strich ich ihr durch die feuchten Haare, suchte ihren Blick – weich, nah, verletzlich. Mit sanften Fingern wischte ich ihr Sperma von der Wange, meine Hand glitt zärtlich über ihre Haut, die noch von unseren Erschütterungen bebte.

Langsam legte ich mich neben sie, zog sie an mich, unser Atem vermischte sich, warm und gleichmäßig. Unsere Körper fanden Ruhe, eng verschlungen, und die Kühle des Raumes schmolz dahin in diesem stillen Moment. Kein Befehl, kein Drängen mehr – nur das leise Pochen unserer Herzen, das sich langsam beruhigte, bis nur noch Zufriedenheit blieb.

Ich küsste ihre Stirn, hauchte ihr einen sanften Dank ins Ohr, ließ sie spüren, dass diese Nähe jetzt alles war. Gemeinsam lagen wir da, noch ganz verbunden, und für einen Moment schien die Zeit stillzustehen.

Plötzlich hörten wir das metallische Klackern der Leine an der Haustür, gefolgt vom hellen Kinderlachen.

„Scheiße…“ flüsterte Nina und riss sich unter mir hervor, noch immer atemlos. Ich warf mich von ihr herunter, sprang auf, schnappte mir hektisch meine Boxershorts und Jeans.

Nina stand nackt am Fußende des Betts, ihre Haare zerzaust, ihr Körper übersät mit Rötungen und Flecken unserer Lust. „Meine Klamotten sind… Küche… zerrissen… fuck“, keuchte sie, dann griff sie nach einem zerknüllten T-Shirt, das halb aus einem Karton hing, schlüpfte notdürftig hinein und lief barfuß, mit nacktem Hintern, in den Flur.

Ich hörte Mia rufen: „Wir sind wieder da!“ – Sekunden später folgte Rockys hechelndes Getrappel.

Ich warf mir in Windeseile mein Shirt über, schob die noch offenen Knöpfe zu und strich mit der Hand durch mein verschwitztes Haar, während ich im Wohnzimmer auf sie traf, scheinbar völlig entspannt.

„Na, war Rocky brav?“, fragte ich, während Mia mich strahlend ansah und nickte. „Super brav! Wir waren sogar ganz hinten beim Apfelbaum!“

Nina kam aus dem Schlafzimmer zurück, hatte jetzt eine neue Shorts an – offensichtlich zwei Nummern zu groß – und ein Männerhemd, das sie nur halb zugeknöpft hatte. Ihr Blick traf meinen kurz, ein winziges, verschworenes Grinsen zuckte über ihre Lippen.

„Danke fürs Helfen heute“, sagte sie dann mit auffällig neutralem Ton, als wäre nichts geschehen.

„Klar. War… intensiv“, erwiderte ich mit kaum merklichem Lächeln und streichelte Rocky den Kopf.

Ich verabschiedete mich, schnappte mir den Hund und trat durch die Tür. Kaum war ich in meiner Wohnung, schloss ich leise hinter mir, lehnte mich an die Wand und atmete tief durch. Mein Herz hämmerte noch immer, mein Körper war noch nicht zur Ruhe gekommen. Ich schüttelte ungläubig den Kopf – was zum Teufel war da gerade passiert?

Am Abend, als ich mit Rocky auf dem Sofa lag, vibrierte mein Handy. Es war eine Nachricht von Nina:

„Ich hab heute lange nicht mehr so sehr gespürt, dass ich lebe. Danke.“

Ich grinste, fuhr mit dem Daumen über die Nachricht und tippte zurück:

„Freitagabend. Nur du und ich. Ein richtiges Date. Deal?“

Ein paar Sekunden vergingen. Dann ploppte ihre Antwort auf:

„Deal. Und ich zieh was Unzerreißbares an…“

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Gast
11 Monate vor

GeMO, …das war eine ausgezeichnete und sehr schön geschriebene Geschichte…so eine scharfe Nachbarin wünscht sich wohl jeder Schwanzträger…schwitzende Körper, die sich alles abverlangen und Körperflüssigkeit verlieren und austauschen, es gibt nichts Aufregenderes…

Schreiberling
Erfahren
3 Monate vor

Sehr gut geschrieben GemO. Freu mich auf weiteres.

Schreiberling
Erfahren
5 Monate vor

Hervorragend geschrieben. Man fühlt sich als stände man daneben und würde gerne mitmachen!👍👏😅

erguejue
Erfahren
10 Monate vor

Danke

Margitta
Margitta
Gast
11 Monate vor

Woow geil ich freu mch schon gleich den 2.Teil zu lesen.

Klawi1951
Erfahren
11 Monate vor

Würde gerne auch die Fortsetzung lesen

Klawi1951
Erfahren
11 Monate vor

Danke für diese wunderbare, sehr plastisch geschriebene Geschichte. Ich hatte das Gefühl, als hätte ich dabei gestanden. 👍

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