Erlebnisse der Ehesklavin Coala IV-V-VI
Veröffentlicht amDas Treffen
Er, Meister F., sucht zu mir, Hurensklavin Coala, den Kontakt, per Mail, per SMS, um mich zu ersuchen, wann ich wieder Zeit habe, das er mich ordentlich benutzen und züchtigen kann. Ich habe Meister F. vor einiger Zeit kennen gelernt, in einer Bar wo ich als Gang Bang Sau zur Verfügung stand. Schon damals war ich sehr angetan von ihm. Er hat eine ganz eigene dominante Art, die voller Strenge aber auch Zärtlichkeit ist. Er hat eine Sklavin, mOna, die auch seine Freundin ist. Ich beneide Sie um Ihn. Doch er ist “nur” ein Freier, der mir meine Neigung befriedigt und ich seine. Ich verabrede mich mit ihm, für Donnerstag Vormittag, er sagt er habe eine Überraschung für mich. Er will jemanden mitbringen, einen Freund – auch ein Dominus. Ich bin sehr gespannt und geil darauf. Meister F. schreibt mir Anweisungen per Mail, wie ich ihm und seinem Freund entgegenzutreten habe, sprich Kleidung und Verhalten. Ein ordinäres nuttiges Outfit, Lackrock, Lack BH, eine
weiße durchsichtige Bluse drüber, Halterlose und Plateaustiefel wähle ich. Dazu mein Halsband. Schminke mich grell mit roten Lippen. Es ist fast 9:30 Uhr und es klingelt an der Haustür. Ich öffne sie einen Spalt und begebe mich ins Wohnzimmer wo ich mich mit dem Rücken zur Tür hinknie, mit gesenktem Blick und hinten hoch geschobenen Rock, und warte. Ich höre die Schritte und mein Körper zittert etwas, von der Anspannung, was wohl mich erwartet. Wie wird der “Neue” Dominus sein ? Sie betreten das Wohnzimmer. Meister F. kommt zu mir und streichelt meinen Po und macht mir Komplimente zu meinem Aussehen und meiner Demut. Schon bin ich entspannter, denn seine Nähe und seine Worte tun mir gut. Meister F. befiehlt mir aufzustehen, um mich dem Dominus zu präsentieren. Hebt meinen Rock um meine Sklavenvotze zu präsentieren, holt meine Titten aus dem BH und knetet sie. Ich habe die Hände hinter dem Kopf und lehne mich zurück an seinen Körper, in seine Arme. Schaue dabei den Dominus an, der auf dem Sofa sitzt und mich gierig beäugt. Meister F. und ich küssen uns und ich streichele sein herrschaftlichen Schwanz durch die Hose. Ich will ihn blasen. Er holt seinen Schwanz heraus und schiebt in mir in meine Maulvotze. Ich nehme ihn tief auf und lecke zärtlich seine Eichel und seine Eier. Ich genieße es und ich merke ein erregendes Kribbeln in meinem Sklavenloch. Es macht mich an. Ich ziehe den Rock aus. Dann bekomme ich eine Augenmaske und eine Stoffmaske auf den Kopf. So nichts sehend für mich, wollen Sie mich benutzen und züchtigen. Dann macht er mir Hand und Fußfesseln um. Meister F. und der Dominus befingern meine Löcher und lecken meine Brustwarzen. Ich bin sehr geil, meine Votze ist nass und ich gerate in Ekstase und bekomme schnell einen Höhepunkt. Ich muss mich hinknien und Meister F. schlägt meinen Arsch mit der Hand. Oh ja denke ich, bestrafe mich für meine Geilheit die grenzenlos ist. Wieder stehend macht er mir eine Spreizstange hinter den Rücken woran meine Arme an den Enden gemacht werden, kann mich kaum bewegen. Beide befingern meine Löcher, ich muss mich dann vorne überbeugen um mein Arschloch zu präsentieren. Meister F. drängt seinen Schwanz in mein enges Arschloch, es tut weh – ich schreie auf und winde mich weg. Gleich bekomme ich harte Schläge auf meinen Arsch, mit der Anweisung hinzuhalten. Dann fickt er meine Votze. Der Dominus schiebt mir seinen Schwanz in meine Maulvotze, ich blase und werde zugleich gefickt. Ich spreize meine Beine so weit es geht um ihn tief aufzunehmen. Ich bitte zum Orgasmus kommen zu dürfen. Ich darf und ich schreie voller Ekstase meine Wollust heraus. ~Hurenhöhepunkt~ Dann fickt er meinen Arsch, fest mit jedem Stoss dringt er tief in meinem dreckigen Sklavenarschloch ein. Ich schreie, es schmerzt, doch nach einer Weile ist es sehr angenehm ihn tief in mir zu spüren. Als Meister F. fertig ist lecke ich seinen herrschaftlichen Schwanz sauber. Bekomme danach einen Dildo mit einem Ledergeschirr, der ihn hält, um und darf dem Dominus sein prächtigen Schwanz tief in meine Maulvotze aufnehmen, dabei drückt er meinen Kopf gegen sich um das er tief in meine Kehle stößt. Ich lecke ihm die Eier und er gibt mir Komplimente das ich es gut mache und sehr gierig sei. Meister F. bindet mir eine leichte Bondage um meine Titten. Das mag ich, besonderst wenn es richtig stramm ist Noch immer habe ich die Maske auf und muss aufstehen, mich hinstellen. Meister F. lässt mich was mit der Hand fühlen, es sind Nadeln – Insulinspritzen, die er mir in meine Titten sticht. Ich bekomme etwas Panik, denn solche habe ich noch nicht gespürt. Ein kleiner Piekser nur, doch es erhöht meine Geilheit. Auch durch die Ungewissheit wird in mir Geilheit ausgelöst, die Angst, der Schmerz durchzuckt meinen Körper und ein zucken durchströmt meine Votze. Ich merke wie ich nass bin und möchte schon wieder gefickt werden. Nach einer kurzen Erholungspause, mit Kaffee und Zigaretten geht es weiter. In der Zwischenzeit durfte ich die Maske abnehmen. Ich knie mich vor dem Dominus und blase seinen Schwanz und Meister F. züchtigt mich mit Schlägen auf meinen Arsch und reibt meine Votze mit der Hand. Ich stehe kurz vor der Ekstase, merke wie meine nasse Votze mehr will. Sie zuckt und kribbelt vor Geilheit, in der ich mich immerwährend befinde in dieser Session. Der Dominus genießt und ich setze mich auf ihn, schiebe seinen geilen Schwanz tief in meine Hurenvotze. Dann dringt Meister F. mit seinem prächtigen Schwanz in mein Sklavenarsch ein. Ich bin ausgefüllt, beide Löcher mit wunderbaren Schwänzen und ich genieße es sehr. Ich bekomme wieder einen geilen Orgasmus. Danach legt mich Meister F. über einen Sofahocker, wobei ich dem Dominus seinen Schwanz blase bis er mir ins Maul spritzt, er verteilt den Saft in meinem Gesicht und Meister F. spritzt mir auch seinen Saft in mein Hurenmaul. Ich trinke es mit Genuss. Die Session ist vorbei und ich bedanke mich für diese wunderbaren Stunden der Ekstase und der Befriedigung meiner Löcher. DANKE Meister F. und Dominus H.L.!Ihre behandlungsbedürftige Sklavin und triebhafte Hure Coala
Kapitel 5
Das Treffen
Er, Meister F., sucht zu mir, Hurensklavin Coala, den Kontakt, per Mail, per SMS, um mich zu ersuchen, wann ich wieder Zeit habe, das er mich ordentlich benutzen und züchtigen kann. Ich habe Meister F. vor einiger Zeit kennen gelernt, in einer Bar wo ich als Gang Bang Sau zur Verfügung stand. Schon damals war ich sehr angetan von ihm. Er hat eine ganz eigene dominante Art, die voller Strenge aber auch Zärtlichkeit ist. Er hat eine Sklavin, mOna, die auch seine Freundin ist. Ich beneide Sie um Ihn. Doch er ist “nur” ein Freier, der mir meine Neigung befriedigt und ich seine. Ich verabrede mich mit ihm, für Donnerstag Vormittag, er sagt er habe eine Überraschung für mich. Er will jemanden mitbringen, einen Freund – auch ein Dominus. Ich bin sehr gespannt und geil darauf. Meister F. schreibt mir Anweisungen per Mail, wie ich ihm und seinem Freund entgegenzutreten habe, sprich Kleidung und Verhalten. Ein ordinäres nuttiges Outfit, Lackrock, Lack BH, eine weiße durchsichtige Bluse drüber, Halterlose und Plateaustiefel wähle ich. Dazu mein Halsband. Schminke mich grell mit roten Lippen. Es ist fast 9:30 Uhr und es klingelt an der Haustür. Ich öffne sie einen Spalt und begebe mich ins Wohnzimmer wo ich mich mit dem Rücken zur Tür hinknie, mit gesenktem Blick und hinten hoch geschobenen Rock, und warte. Ich höre die Schritte und mein Körper zittert etwas, von der Anspannung, was wohl mich erwartet. Wie wird der “Neue” Dominus sein ? Sie betreten das Wohnzimmer. Meister F. kommt zu mir und streichelt meinen Po und macht mir Komplimente zu meinem Aussehen und meiner Demut. Schon bin ich entspannter, denn seine Nähe und seine Worte tun mir gut. Meister F. befiehlt mir aufzustehen, um mich dem Dominus zu präsentieren. Hebt meinen Rock um meine Sklavenvotze zu präsentieren, holt meine Titten aus dem BH und knetet sie. Ich habe die Hände hinter dem Kopf und lehne mich zurück an seinen Körper, in seine Arme. Schaue dabei den Dominus an, der auf dem Sofa sitzt und mich gierig beäugt. Meister F. und ich küssen uns und ich streichele sein herrschaftlichen Schwanz durch die Hose. Ich will ihn blasen. Er holt seinen Schwanz heraus und schiebt in mir in meine Maulvotze. Ich nehme ihn tief auf und lecke zärtlich seine Eichel und seine Eier. Ich genieße es und ich merke ein erregendes Kribbeln in meinem Sklavenloch. Es macht mich an. Ich ziehe den Rock aus. Dann bekomme ich eine Augenmaske und eine Stoffmaske auf den Kopf. So nichts sehend für mich, wollen Sie mich benutzen und züchtigen. Dann macht er mir Hand und Fußfesseln um. Meister F. und der Dominus befingern meine Löcher und lecken meine Brustwarzen. Ich bin sehr geil, meine Votze ist nass und ich gerate in Ekstase und bekomme schnell einen Höhepunkt. Ich muss mich hinknien und Meister F. schlägt meinen Arsch mit der Hand. Oh ja denke ich, bestrafe mich für meine Geilheit die grenzenlos ist. Wieder stehend macht er mir eine Spreizstange hinter den Rücken woran meine Arme an den Enden gemacht werden, kann mich kaum bewegen. Beide befingern meine Löcher, ich muss mich dann vorne überbeugen um mein Arschloch zu präsentieren. Meister F. drängt seinen Schwanz in mein enges Arschloch, es tut weh – ich schreie auf und winde mich weg. Gleich bekomme ich harte Schläge auf meinen Arsch, mit der Anweisung hinzuhalten. Dann fickt er meine Votze. Der Dominus schiebt mir seinen Schwanz in meine Maulvotze, ich blase und werde zugleich gefickt. Ich spreize meine Beine so weit es geht um ihn tief aufzunehmen. Ich bitte zum Orgasmus kommen zu dürfen. Ich darf und ich schreie voller Ekstase meine Wollust heraus. ~Hurenhöhepunkt~ Dann fickt er meinen Arsch, fest mit jedem Stoss dringt er tief in meinem dreckigen Sklavenarschloch ein. Ich schreie, es schmerzt, doch nach einer Weile ist es sehr angenehm ihn tief in mir zu spüren. Als Meister F. fertig ist lecke ich seinen herrschaftlichen Schwanz sauber. Bekomme danach einen Dildo mit einem Ledergeschirr, der ihn hält, um und darf dem Dominus sein prächtigen Schwanz tief in meine Maulvotze aufnehmen, dabei drückt er meinen Kopf gegen sich um das er tief in meine Kehle stößt. Ich lecke ihm die Eier und er gibt mir Komplimente das ich es gut mache und sehr gierig sei. Meister F. bindet mir eine leichte Bondage um meine Titten. Das mag ich, besonderst wenn es richtig stramm ist Noch immer habe ich die Maske auf und muss aufstehen, mich hinstellen. Meister F. lässt mich was mit der Hand fühlen, es sind Nadeln – Insulinspritzen, die er mir in meine Titten sticht. Ich bekomme etwas Panik, denn solche habe ich noch nicht gespürt. Ein kleiner Piekser nur, doch es erhöht meine Geilheit. Auch durch die Ungewissheit wird in mir Geilheit ausgelöst, die Angst, der Schmerz durchzuckt meinen Körper und ein zucken durchströmt meine Votze. Ich merke wie ich nass bin und möchte schon wieder gefickt werden. Nach einer kurzen Erholungspause, mit Kaffee und Zigaretten geht es weiter. In der Zwischenzeit durfte ich die Maske abnehmen. Ich knie mich vor dem Dominus und blase seinen Schwanz und Meister F. züchtigt mich mit Schlägen auf meinen Arsch und reibt meine Votze mit der Hand. Ich stehe kurz vor der Ekstase, merke wie meine nasse Votze mehr will. Sie zuckt und kribbelt vor Geilheit, in der ich mich immerwährend befinde in dieser Session. Der Dominus genießt und ich setze mich auf ihn, schiebe seinen geilen Schwanz tief in meine Hurenvotze. Dann dringt Meister F. mit seinem prächtigen Schwanz in mein Sklavenarsch ein. Ich bin ausgefüllt, beide Löcher mit wunderbaren Schwänzen und ich genieße es sehr. Ich bekomme wieder einen geilen Orgasmus. Danach legt mich Meister F. über einen Sofahocker, wobei ich dem Dominus seinen Schwanz blase bis er mir ins Maul spritzt, er verteilt den Saft in meinem Gesicht und Meister F. spritzt mir auch seinen Saft in mein Hurenmaul. Ich trinke es mit Genuss. Die Session ist vorbei und ich bedanke mich für diese wunderbaren Stunden der Ekstase und der Befriedigung meiner Löcher. DANKE Meister F. und Dominus H.L.!
Ihre behandlungsbedürftige Sklavin und triebhafte Hure Coala
Kapitel 6
Das Treffen
Er, Meister F., sucht zu mir, Hurensklavin Coala, den Kontakt, per Mail, per SMS, um mich zu ersuchen, wann ich wieder Zeit habe, das er mich ordentlich benutzen und züchtigen kann. Ich habe Meister F. vor einiger Zeit kennen gelernt, in einer Bar wo ich als Gang Bang Sau zur Verfügung stand. Schon damals war ich sehr angetan von ihm. Er hat eine ganz eigene dominante Art, die voller Strenge aber auch Zärtlichkeit ist. Er hat eine Sklavin, mOna, die auch seine Freundin ist. Ich beneide Sie um Ihn. Doch er ist “nur” ein Freier, der mir meine Neigung befriedigt und ich seine. Ich verabrede mich mit ihm, für Donnerstag Vormittag, er sagt er habe eine Überraschung für mich. Er will jemanden mitbringen, einen Freund – auch ein Dominus. Ich bin sehr gespannt und geil darauf. Meister F. schreibt mir Anweisungen per Mail, wie ich ihm und seinem Freund entgegenzutreten habe, sprich Kleidung und Verhalten. Ein ordinäres nuttiges Outfit, Lackrock, Lack BH, eine weiße durchsichtige Bluse drüber, Halterlose und Plateaustiefel wähle ich. Dazu mein Halsband. Schminke mich grell mit roten Lippen. Es ist fast 9:30 Uhr und es klingelt an der Haustür. Ich öffne sie einen Spalt und begebe mich ins Wohnzimmer wo ich mich mit dem Rücken zur Tür hinknie, mit gesenktem Blick und hinten hoch geschobenen Rock, und warte. Ich höre die Schritte und mein Körper zittert etwas, von der Anspannung, was wohl mich erwartet. Wie wird der “Neue” Dominus sein ? Sie betreten das Wohnzimmer. Meister F. kommt zu mir und streichelt meinen Po und macht mir Komplimente zu meinem Aussehen und meiner Demut. Schon bin ich entspannter, denn seine Nähe und seine Worte tun mir gut. Meister F. befiehlt mir aufzustehen, um mich dem Dominus zu präsentieren. Hebt meinen Rock um meine Sklavenvotze zu präsentieren, holt meine Titten aus dem BH und knetet sie. Ich habe die Hände hinter dem Kopf und lehne mich zurück an seinen Körper, in seine Arme. Schaue dabei den Dominus an, der auf dem Sofa sitzt und mich gierig beäugt. Meister F. und ich küssen uns und ich streichele sein herrschaftlichen Schwanz durch die Hose. Ich will ihn blasen. Er holt seinen Schwanz heraus und schiebt in mir in meine Maulvotze. Ich nehme ihn tief auf und lecke zärtlich seine Eichel und seine Eier. Ich genieße es und ich merke ein erregendes Kribbeln in meinem Sklavenloch. Es macht mich an. Ich ziehe den Rock aus. Dann bekomme ich eine Augenmaske und eine Stoffmaske auf den Kopf. So nichts sehend für mich, wollen Sie mich benutzen und züchtigen. Dann macht er mir Hand und Fußfesseln um. Meister F. und der Dominus befingern meine Löcher und lecken meine Brustwarzen. Ich bin sehr geil, meine Votze ist nass und ich gerate in Ekstase und bekomme schnell einen Höhepunkt. Ich muss mich hinknien und Meister F. schlägt meinen Arsch mit der Hand. Oh ja denke ich, bestrafe mich für meine Geilheit die grenzenlos ist. Wieder stehend macht er mir eine Spreizstange hinter den Rücken woran meine Arme an den Enden gemacht werden, kann mich kaum bewegen. Beide befingern meine Löcher, ich muss mich dann vorne überbeugen um mein Arschloch zu präsentieren. Meister F. drängt seinen Schwanz in mein enges Arschloch, es tut weh – ich schreie auf und winde mich weg. Gleich bekomme ich harte Schläge auf meinen Arsch, mit der Anweisung hinzuhalten. Dann fickt er meine Votze. Der Dominus schiebt mir seinen Schwanz in meine Maulvotze, ich blase und werde zugleich gefickt. Ich spreize meine Beine so weit es geht um ihn tief aufzunehmen. Ich bitte zum Orgasmus kommen zu dürfen. Ich darf und ich schreie voller Ekstase meine Wollust heraus. ~Hurenhöhepunkt~ Dann fickt er meinen Arsch, fest mit jedem Stoss dringt er tief in meinem dreckigen Sklavenarschloch ein. Ich schreie, es schmerzt, doch nach einer Weile ist es sehr angenehm ihn tief in mir zu spüren. Als Meister F. fertig ist lecke ich seinen herrschaftlichen Schwanz sauber. Bekomme danach einen Dildo mit einem Ledergeschirr, der ihn hält, um und darf dem Dominus sein prächtigen Schwanz tief in meine Maulvotze aufnehmen, dabei drückt er meinen Kopf gegen sich um das er tief in meine Kehle stößt. Ich lecke ihm die Eier und er gibt mir Komplimente das ich es gut mache und sehr gierig sei. Meister F. bindet mir eine leichte Bondage um meine Titten. Das mag ich, besonderst wenn es richtig stramm ist Noch immer habe ich die Maske auf und muss aufstehen, mich hinstellen. Meister F. lässt mich was mit der Hand fühlen, es sind Nadeln – Insulinspritzen, die er mir in meine Titten sticht. Ich bekomme etwas Panik, denn solche habe ich noch nicht gespürt. Ein kleiner Piekser nur, doch es erhöht meine Geilheit. Auch durch die Ungewissheit wird in mir Geilheit ausgelöst, die Angst, der Schmerz durchzuckt meinen Körper und ein zucken durchströmt meine Votze. Ich merke wie ich nass bin und möchte schon wieder gefickt werden. Nach einer kurzen Erholungspause, mit Kaffee und Zigaretten geht es weiter. In der Zwischenzeit durfte ich die Maske abnehmen. Ich knie mich vor dem Dominus und blase seinen Schwanz und Meister F. züchtigt mich mit Schlägen auf meinen Arsch und reibt meine Votze mit der Hand. Ich stehe kurz vor der Ekstase, merke wie meine nasse Votze mehr will. Sie zuckt und kribbelt vor Geilheit, in der ich mich immerwährend befinde in dieser Session. Der Dominus genießt und ich setze mich auf ihn, schiebe seinen geilen Schwanz tief in meine Hurenvotze. Dann dringt Meister F. mit seinem prächtigen Schwanz in mein Sklavenarsch ein. Ich bin ausgefüllt, beide Löcher mit wunderbaren Schwänzen und ich genieße es sehr. Ich bekomme wieder einen geilen Orgasmus. Danach legt mich Meister F. über einen Sofahocker, wobei ich dem Dominus seinen Schwanz blase bis er mir ins Maul spritzt, er verteilt den Saft in meinem Gesicht und Meister F. spritzt mir auch seinen Saft in mein Hurenmaul. Ich trinke es mit Genuss. Die Session ist vorbei und ich bedanke mich für diese wunderbaren Stunden der Ekstase und der Befriedigung meiner Löcher. DANKE Meister F. und Dominus H.L.!
Ihre behandlungsbedürftige Sklavin und triebhafte Hure Coala

“Meister F. und ich küssen uns und ich streichele sein herrschaftlichen Schwanz durch die Hose” Hoffentlich hat er auch deine tropfende Muschi dabei gestreichelt