Ein zärtlicher gemeinsamer Abend mit meiner Frau
Veröffentlicht amEin zärtlicher gemeinsamer Abend mit meiner Frau.
Meine Frau und ich hatten einen langen Arbeitstag und deshalb wollten wir abends etwas essen gehen. In unserem Lieblingsrestaurant hatten wir einen Tisch reserviert und uns beide auch pünktlich getroffen. Wir hatten schnell etwas in der Karte gefunden und die Getränke kamen auch recht schnell. Während wir auf das Essen warteten, fragte mich meine Frau plötzlich: „Sag mal Schatz, es ist ja nun schon einige Jahre her, dass wir deinen Schwanz dauerhaft mit dem Peniskäfig verschlossen haben. Kannst du dich eigentlich noch an das Gefühl erinnern, wie es für dich war, in meiner Muschi zu stecken?“ Ich antwortete ihr: „Die Erinnerungen sind tatsächlich nur noch sehr blas. Es war immer sehr schön warm, feucht und weich. Aber an das reine Gefühl kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich weiß aber noch sehr gut, wie toll du mit deiner Scheitenmuskulatur umgehen konntest und mich damit manchmal fast um den Verstand gebracht hast. Das Gefühl daran, wie sich mein steif aufgerichteter Penis anfühlt kenne ich auch nicht mehr. Das schlimme ist nur, dass ich immer fühle, dass es noch funktionieren würde. Bei Erregung kämpft mein Schwanz immer noch sehr stark gegen den Käfig an.“ Sie meinte: „Ich liebe dich so sehr dafür, dass du dich für mich entschlossen hast, das alles für mich auszuhalten nur um mich sexuell total glücklich zu machen. Ich bin schon wieder ganz nass zwischen den Beinen. Lass uns schnell essen und dann nach Hause gehen.
Es dauerte nicht lange, und wir waren in unserer Wohnung angekommen. Sie sagte gleich zu mir: „Schatz, ich gehe schnell unter die Dusche und dann möchte ich, dass du mich verwöhnst.“ Ich wusste was das bedeutet, sie wird heute noch einige Orgasmen haben. Aus dem Bad rief sie: „Schatz, zieh dich doch schon mal aus, ich möchte dich nachher nur noch in deinem Peniskäfig sehen.“ Sie kam dann auch recht schnell aus dem Bad und hatte sich nur mit ihren halterlosen Strümpfen bekleidet, denn sie wusste wie sehr mich das verrückt macht. Sie kam auf mich zu, gab mir einen langen Kuss und griff dabei an mein Päckchen aus dicken Hoden und verschlossenen Schwanz. Oh sie roch so gut und ich schmiegte mich an ihren Körper. Sie hauchte mir ins Ohr: „Komm lass ganz viel Zeit füreinander nehmen.“
Im Schlafzimmer legten wir uns gleich auf unser großes Bett. Wir waren ja beide schon nackt und streichelten uns gleich gegenseitig ganz sanft. „Fühl mal wie feucht ich bin“, sagte sie. „Wenn du jetzt nicht verschlossen wärst, würdest du bestimmt gleich wieder deinen Schwanz in mich stecken wollen. Gut, dass das nicht geht.“ Ich begann jetzt sie intensiver zu streicheln. Ich küsste sie vom Hals zu ihren Brüsten und saugte vorsichtig an ihren Nippeln. Die wurden daraufhin gleich steif und richteten sich auf. Ihr entrann dabei ein leises stöhnen. Ich begann die Innenseiten ihrer Oberschenkel zu liebkosen, lies aber ganz bewusst ihr Lustzentrum aus. Das wiederholte ich eine ganze Weile, bis ich mich endlich um den Eingang zu ihrer Lusthöhle kümmerte. Mit meinen Fingern strich immer wieder langsam um ihren Kitzler und die kleinen Schamlippen entlang. Ich wollte, dass sie ganz langsam in Fahrt kommt. Dabei stöhnte sie immer wieder ganz leise und ich konnte hören, wie ihre Erregung tatsächlich nur sehr langsam anstieg. Dabei streichelte sie immer wieder ganz sanft meine Hoden. Das genoss ich natürlich sehr, denn sonst konnte ich da unten leider nichts weiter fühlen. Ich habe sie etwa zehn Minuten so hingehalten. Dann wurde ihr Atem schneller. Sie bewegte ihr Becken und als sie meine Hoden fester packte, wusste ich, dass sie einen ersten sanften Orgasmus gehabt hat. Sie umarmte mich ganz fest und sagte: „Danke, Schatz, das war sehr schön.“ Inzwischen pochte mein Schwanz wieder mächtig in seinem Käfig und versuchte verzweifelt steif zu werden. Ich fühlte wie er große Mengen Lusttropfen absonderte. Das muss auch ihr aufgefallen sein, denn sie meinte plötzlich: „Och sieh mal jetzt weint er wieder.“ Daraufhin nahm ich all meinen Mut zusammen und sagte zu ihr: „Liebling, ich möchte dich so gern richtig ficken, dich spüren und tief in dir abspritzen. Ich möchte dieses Gefühl noch einmal erleben. Bitte, bitte schließ mich auf.“ Daraufhin nahm sie mich ganz fest in den Arm, gab mir einen Kuss und antwortete: „Schatz, nicht betteln. Ich habe das vor Jahren so für uns entschieden und daran möchte ich auch nichts ändern. Mach das wunderbare Sexleben, was wir seitdem haben nicht kaputt. Jetzt leck mich schön und genieße, wenn ich dann durch deine liebevolle Zunge einen Orgasmus habe.“ Es gab also für mich kein entkommen aus dem Käfig und ich wusste, dass sie ja auch Recht hat. Sie öffnete ihre Schenkel und machte den Weg für mich frei, sie liebevoll verwöhnen zu können. Ich ging mit dem Kopf zwischen ihre Schenkel und begann an ihren kleinen Schamlippen zu knabbern. Dabei kam mir ein großer Schwall Flüssigkeit entgegen, den ich genussvoll aufleckte. Mhhhm, sie schmeckte wieder so gut. Ich leckte und saugte an ihrer Knospe, die schon ganz Geschwollen aus ihrem Versteck hervorragte. Ihr nächster Orgasmus kündigte sich bereits an. Sie stöhnte laut und schrie dann schließlich ihre ganze Lust aus sich heraus. Ich liebe das, wenn sie sich so gehen lässt. Nachdem sie sich beruhigt hatte, sagte sie zu mir: „Siehst du Schatz, so glücklich kannst du mich nur machen, weil du tapfer diesen Käfig trägst. Bist du bitte so lieb und schnallst dir den Strapon um, ich möchte jetzt noch gefickt werden.“ Ich hasse dieses Teil. Ich mache damit ganz normale Fickbewegungen, kann aber nichts dabei spüren. Aber natürlich möchte ich ihr diesen Wunsch erfüllen. Das Ding war schnell angelegt und schon war ich einsatzbereit. Zuerst wollte sie damit in der Missionarsstellung gefickt werden. Ich setzte den Kunstschwanz an und begann sie mit tiefen Stößen zu ficken. Nach einigen Minuten wollte sie auf doggy wechseln. Sie reckte mir ihre wohlgeformten Arsch entgegen und ich konnte gut in sie hineinstoßen. Das führte dazu, das sie recht schnell erneut einen Heftigen Orgasmus bekam. Sie hatte aber immer noch nicht genug und bat mich auf den Rücken zulegen, weil sie zum Abschluss noch eine Runde reiten wollte. Sie stieg auch gleich auf mich und führte sich den Künstlichen Schwanz in ihre triefend nasse Fotze ein. Sogleich begann sie mit ihren Reitbewegungen. Ihr Becken kreiste dabei und sie genoss jeden Zentimeter von diesem Teil. Ich weiß noch sehr gut, wie sie ihre gut trainierte Scheidenmuskulatur dabei einsetzen kann, um sich höchste Lust dabei zu verschaffen. Dabei wippten ihre großen Brüste vor meinem Gesicht auf und ab. Ein herrlicher Anblick, der mich früher immer sehr schnell zum Abspritzen gebracht hat. Jetzt muss sie sich darum keine Gedanken machen. Ich unterstützte sie, indem ich ihre Brüste hielt und sie ihren Ritt dadurch noch besser genießen konnte. Sie hatte dabei ganz schön Ausdauer, steuerte sich dann aber selbst auf ihren nächsten Orgasmus zu. Dabei zitterte sie und schrie und der Lustsaft rann aus ihr und verteilte sich auf meinen Bauch. Schließlich sank sie völlig erschöpft auf mir zusammen, ihre großen, schweren Brüste lagen auf meinem Gesicht. Dann legte sie sich wieder neben mich, kuschelte sich an mich heran und sagte: „Schatz, ich kann nicht mehr. Ich muss aufhören, weil ich völlig fertig bin. Ich bin aber vollkommen tiefenbefriedigt und das habe ich nur dir zu verdanken. Siehst du jetzt ein, warum es so gut ist, dass du den Käfig trägst. Mit deinem Schwanz hättest du niemals solange durchgehalten. Du hättest längst abgespritzt und der Spaß wäre vorbei gewesen. Ich liebe dich so sehr dafür und bin stolz, dass du das für mich machst. Ich glaube viele Frauen würden mich darum beneiden, wenn sie davon wüssten. Aber das wird immer unser süßes Geheimnis bleiben.“