Ein Wochenende in Köln
Veröffentlicht amEin Wochenende in Köln
Es ist Freitag Nachmittag, ein schöner, angenehmer Sommertag.
Nachdem du von der Arbeit gekommen bist, überrasche ich dich mit einem kinderfreien Wochenende, das deine Eltern zusammen mit mir hinter deinem Rücken geplant haben.
Bevor ich dich nach oben schicke dich frisch zu machen und umzuziehen, verrate ich dir noch, dass wir übers das Wochenende nach Köln in ein Hotel fahren, um auszuspannen und vor allem Zeit für uns zwei zu haben.
Pack ein paar scharfe Sachen ein, du weißt schon, was ich meine. Keine Hosen oder Leggings rufe ich dir nach oben.
Mit einem Schmunzeln ist dir sofort klar, was ich an dir sehen will, und dass es ein aufregendes, heißes Wochenende zu zweit werden wird.
Du stehst im Ankleidezimmer, ziehst dich aus, und betrachtest dich im Spiegel.
Plötzlich überkommt dich ein ungewohntes Lust-Gefühl bei dem Gedanken an das Wochenende, nicht wie sonst ehr verhalten leicht unterschwellig.
Zwischen deinen
Du greifst beiläufig zu deiner Liebeskugel im Regal hinter dir und führst sie dir ein, was dir ein entspannendes ausgefülltes Gefühl verleiht.
Wissend, was ich von dir erwarte, ziehst du dir eines deiner heißen Dessous an, um mich im Hotel zu überraschen.
Du entscheidest dich für eins deiner Blumenkleider und die hohen Sommer-Keilpumps. Zufrieden mit deiner Auswahl betrachtest du dich im Spiegel, noch eben ins Bad etwas nachschminken, ein paar heiße Sachen packen… geht es dir verschmitzt lächelnd durch den Kopf.
10 min später sind wir im Auto auf dem Weg nach Köln. Nachdem wir in der Tiefgarage des Hotels geparkt haben, checken wir in und gehen zunächst in unser Zimmer.
Oben angekommen bemerkst du, dass du noch immer deine Liebeskugel in deiner Möse trägst.
Du gehst ins Bad um sie herauszuholen.
Zurück im Zimmer erwarte ich dich bereits an der Tür, und schaue dich fest lächelnd an, was dich etwas nervös macht, und frage dich mit trockener bestimmender Stimme:
Bist du bereit, alles an diesem Wochenende in Köln zu tun, was ich dir sage oder von dir verlange?
Alles fragst du und setzt an mir zu entgegnen mit Sicherheit nicht …
Doch dann ergreift dich wieder dieses Lust-Gefühl, und du spürst erneut deine Nippel, die sich vor Erregung versteifen.
Leise und zögerlich entweicht dir ein fragendes ok!?!
Ich frage dich nochmal :
Wirst du alles tun, was ich dir sage und von dir verlange?
Mit fester Stimme sagst du ok ja aber nur bis wir Sonntag wieder nach Hause fahren.
Was in Köln passiert bleibt in Köln.
Ich nicke dir zu, und wir verlassen das Zimmer in Richtung des Restaurants.
Ein Kellner führt uns im Restaurant an unseren Tisch und fragt, was wir trinken möchten. Wir bestellen eine Flasche Beerenauslese und ein großes Bier. Nachdem der Kellner gegangen ist, fordere ich dich auf: zieh deinen Slip aus und reich ihm mir über den Tisch.
Bevor du protestieren kannst, sage ich zu dir, denk dran bis Sonntag.
Du schaust dich um, im Restaurant sind schon einige Leute.
Du greifst vorsichtig mit beiden Händen unter den Tisch, und im nächsten Moment hältst du mir den Slip provokant vor die Nase in der Hoffnung, dass ich ihn dir sofort entreiße. Nachdem ich dir den Slip vom Finger genommen habe, lege ich ihn offen neben meinem Teller auf den Tisch.
Du schaust mich panisch an, und schaust dich unauffällig um.
Du stellst fest, dass bis jetzt keiner von dieser kleinen Nummer etwas mitbekommen hat.
Zu deiner Erleichterung nehme ich lächelnd den Slip vom Tisch und stecke ihn ein.
Nach dem Essen und ein paar Gesprächen über Gott und die Welt
entschließen wir uns noch eine Runde in die Sauna zu gehen. Um etwas auszuspannen und den Tag ausklingen zu lassen.
Also hoch aufs Zimmer und ab in die Bademäntel, natürlich erfüllst du mir den Wunsch, komplett nackt unter dem Bademantel nach unten in den Saunabereich zu gehen.
Es ist dir anfangs unangenehm, aber im Fahrstuhl überkommt dich erneut dieses Lust-Gefühl, etwas verbotenes zu tun.
In der Sauna angekommen ziehen wir die Bademäntel aus, gehen duschen und machen uns auf zum ersten Sauna gang.
Der Wellnessbereich ist recht ordentlich, mit einer kleinen Bar, die leider nur bis 18 Uhr besetzt ist.
Einem kleinen Whirlpool in der Ecke, einem recht ordentlichem Pool, und einem luxuriösem kaltwasser Tauchbecken aus Glas mit Wendeltreppe nach unten.
Neben einer klassischen Finnischen Sauna, besticht der Wellnessbereich noch durch eine Dampf und Biosauna.
Da wir im Wellnessbereich keine weiteren Leute ausmachen können, und wir die freie Wahl haben, entschließen wir uns für den Anfang für die Biosauna bei 60 Grad.
Wir öffnen die verspiegelte Tür und stellen fest, dass in der Sauna doch noch ein weiteres Paar sitzt, welches uns freundlich begrüßt und uns etwas Platz macht. Die beiden stellen sich als Ina und David aus Hamburg vor. Ina ist schlank, um die 40, ca. 1.60 groß mit schulterlangen schwarzen Haaren, schönen kleinen Titten, nicht gerade mein Fall, aber ganz nett anzusehen.
David schätze ich Anfang 50, normal gebaut, nicht viel größer als ich, nicht muskulös, aber auch nicht dick, etwas mollig, die blonden Haare zum Seitenscheitel gekämmt, und mit einem ordentlich dicken Schwanz von gut 18 cm zwischen den Beinen, deutlich größer als meiner.
Wir setzen uns und beginnen ein belangloses Gespräch mit den beiden. Die typischen Gespräche: Wo kommt ihr her, was macht ihr so, etc.
Die beiden machen einen sympathischen Eindruck. Sie erzählen uns, dass sie sich jedes Jahr zu ihrem Hochzeitstag ein Auszeitwochenende schenken, an dem sie es sich gut gehen lassen. Dem Alltag entfliehen, die gewohnte Umgebung durchbrechen. Ich erzähle ihnen, dass ich mit diesem Wochenende quasi das gleiche bezwecke. Zeit für einander zu finden, ohne , ohne Verantwortung…
Nach einer Weile und einem netten Gespräch verlassen die beiden die Sauna. Wir beobachten die beiden, wie sie sich im gläsernen Tauchbecken abkühlen, und anschließend abtrocknen. Die beiden machen sich im Raum vor uns bequem auf den Ruheliegen—Wobei David völlig ungeniert breitbeinig auf der Liege liegt.
Bei dem Anblick erwische ich dich, wie du gedankenversunken den Schwanz aus der Saua heraus anstarrst. Nach einer Weile dreht sich Ina zu David um und beginnt, seinen Schwanz und seine Eier mit der Hand zu massieren und zu streicheln.
So als hätten die beiden vergessen, dass wir noch hinter der verspiegelten Tür in der Sauna sitzen.
Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, lehne mich zurück, und beobachte dich und die zwei aus dem Augenwinkel.
Du verfolgst das Treiben wie gebannt. Mittlerweile hat sich Ina neben David auf den Boden gekniet, und hat angefangen, seinen mächtigen Schwanz zu lutschen.
Du drehst dich zu mir um, und schaust mich fassungslos an.
Auf die Frage: macht dich das gerade an?
Antwortest du etwas zögerlich, ja schon irgendwie, aber hier in der Sauna?
Ich grinse dich an und sage dir:
Mach die Beine breit, und besorg es dir bei dem Ausblick!
Sofort protestierst du, du spinnst, wenn einer reinkommt!!
Erstens, Antworte ich dir: kommen die, wenn eh nur bis Ina und David da draußen, und zweitens bis Sonntag.
Du schaust mich etwas genervt an, spreizt die Beine zu mir, so dass du die Show draußen mit zu Seite gelegten Kopf beobachten kannst. Du legst dich auf der Saunabank nach hinten, und fängst langsam an deine Brüste zu kneten, während du jetzt wie gebannt zusiehst, wie David Inas Kopf mit beiden Händen fest hält, und seinen Schwanz ihr immer tiefer in den Hals schiebt. Inas Speichel, läuft bei jedem Stoß in ihren Hals, aus ihren Mundwinkeln über die dicken Eier von David auf die Liege.
Auf welcher sich bereits ein kleiner See gebildet hat.
Bei dem Anblick, scheinst du meine Anwesenheit komplett zu vergessen, denn auch du bist mittlerweile dazu übergegangen, deine nasse Fotze mit deinen Fingern zu ficken, während die andere Hand weiter zärtlich deine prallen Titten knetet.
So entspannt bringst du dich zu deinem zweiten Höhepunkt an diesem Tag.
Plötzlich bäumt sich Davids Unterleib auf, und er presst Inas Kopf fest auf seinen Schoß, während er Ina Schub für Schub sein Sperma in den Hals pumpt, so dass sie keine andere Wahl hat als die Massen weißer Sahne zu schlucken. Erschöpft lässt sich David nach hinten fallen, während Ina ihn zärtlich streichelt, und ihm den erschlaffenden Schwanz sauber leckt. Danach machen die beiden eilig ihre Sauerei sauber, und verschwinden wortlos aus der Sauna.
Du drehst dich wieder zu mir, und schaust mit gläsernen Augen auf meinen steifen Schwanz.
Ich setze mich auf, spreize meine Beine.
Komm her lutsch meinen Schwanz.
Ohne darüber nachzudenken, wo wir sind und das uns jemand sehen könnte, steckst du deinen Kopf zwischen meine Beine, und fängst an meinen Schwanz genauso hart zu lutschen, wie Ina soeben ihrem David. Als mein Unterleib und mein Schwanz anfangen zu zucken, fängst du an mir den Schwanz wild zu wichsen, bis sich mein Saft auf deine erregten Titten ergießt.
Ebenfalls erschöpft, und befriedigt,
Beschließen wir, dass wir zwei nach diesem extrem abgefahrenen Abenteuer duschen und schlafen gehen.
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück,
möchtest du in Köln eine Runde schoppen? Da es extrem heiß draußen ist, hast du dir einen schwarzen engen kurzen Rock angezogen, auf einen BH hast du verzichtet. Du hast dir nur ein trägerloses weißes Top angezogen, und eine deiner weißen Spitzenblusen darüber. Du wolltest deine Sandalen anziehen, aber ich bestand darauf, dass du deine schwarzen Pumps anziehst. Alles in allem siehst du verdammt heiß aus, aber da bin ich noch nicht fertig mit dir. Im Fahrstuhl nach unten fordere ich dich auf, deinen Slip auszuziehen. Genervt entgegnest du: hättest du das nicht oben auf dem Zimmer sagen können?
Unten angekommen, müssen wir noch ein Stück über einen kleinen Seitenflur in die Lobby des Hotels.
Die Tür zum Fahrstuhl geht auf, und ich trete als erster nach draußen, um mich umzusehen.
Kein anderer da. Ich drehe mich in der Tür um und drücke dich wieder zurück in den Fahrstuhl.
Zieh deine Bluse und das Top aus,
fordere ich dich auf.
Du protestierst und weigerst dich.
Bis Sonntag
ist meine Antwort, und ich strecke dir meine Hand fordernd entgegen. Wiederwillig, entnervt, gepaart mit der Angst so entblößt entdeckt zu werden, ziehst du deine Spitzenbluse und dein Top aus.
Im Fahrstuhl siehst du dich im Spiegel, ausgeliefert halb nackt im Minirock auf Pumps.
Der erste Gedanke, der dir kommt, ist:
Wie eine Hure.
Doch im nächsten Moment bemerkst du deine erregten Nippel im Spiegel, wie sie steif hervorstehen, und dir gefällt, was du siehst.
Sogar das Gefühl, hilflos ausgeliefert zusein, fängt an dich zu erregen. Dein Widerstand gegen die Situation bricht zusammen. Du kommst auf mich zu, lächelst mich an, legst deine Arme über meine Schultern und sagst zu mir, ‘Küss dein geiles Eheluder.’ Nach einem innigen Kuss gebe ich dir die Spitzenbluse zurück, welche du erleichtert überstreifst.
Zusammen verlassen wir das Hotel, um zu einem freizügigen Stadtbummel in Köln zu gehen.
Am späten Nachmittag kommen wir wieder im Hotel an. Nach anfänglichem Unbehagen hast du es letztlich doch genossen, wenn der eine oder andere Blick auf der Straße oder im Kaffee über deine leicht bedeckten Brüste glitt.
Zurück im Fahrstuhl fordere ich dich auf, die Bluse wieder auszuziehen, was du ohne zu zögern tust. Mit einem Kuss drückst du sie mir in die Hand, während deine andere Hand fest in meinem Schritt meine Eier packt. Als die Tür aufgeht, seht ein älteres Paar vor der Fahrstuhltür, das uns leicht irritiert, aber amüsiert ansieht.
Du lässt dich von den Blicken, die fest auf deinen Titten hängen, nicht beeindrucken. Du sagst höflich ‘guten Abend’, was prompt erwidert wird von den beiden, und verlässt den Fahrstuhl vor mir in Richtung unseres Zimmers.
Im Zimmer angekommen, muss ich an gestern Abend denken. An Ina und David, ob sie wohl noch im Hotel sind? Ich bin schlagartig geil, und spüre den Druck in meiner Hose. Mein Schwanz verlangt nach Platz. Ich ziehe mich aus und komme mit meinem halb erregten Schwanz zu dir rüber. Ich drücke dir einen wilden Kuss auf den Mund, und fange an deine blanken Titten zu kneten. Ich dirigiere dich aufs Bett, und drehe dich so, dass dein Kopf nach unten vom Bett hängt.
Grinsend, und wissend was jetzt kommt, fragst du was das wird.
Worauf ich dir lächelnd entgegne, das wird dein Hals gleich erfahren.
Ohne weitere Worte stelle ich mich über dich, du öffnest begierig deinen Mund, wissend im nächsten Moment meinen Schwanz zu schmecken, fängst du an deine Titten zu massieren, und saugst gierig meine Eichel in deinen Mund, um meinen Schwanz zu lutschen bis er richtig hart absteht. Da packe ich plötzlich deinen Kopf und fixiere ihn zwischen meinen Beinen. Ich schiebe dir ohne Vorwarnung meinen Schwanz tief in den Hals, bis du zu würgen anfängst. Ich behalte die Position bei, bis du mir signalisierst, dass du Luft brauchst. Und ich ihn zurück aus deinem Hals ziehe. Erschrocken schaust du mich an, mit einem Ansatz von Wut in deinem Gesichtsausdruck. Bevor du was sagen kannst, schiebe ich dir den mittlerweile knall harten Schwanz erneut bis zum Anschlag in den Hals und fange an, dich richtig hart immer wieder bis zum Abschlag in den Hals zu ficken.
Du protestierst und schlägst um dich.
Ich fixiere deine Hände mit meinen auf der Matratze.
Immer wieder schiebe ich dir meinen Schwanz in den Hals. Letztlich erlischt dein Widerstand. In deinem Kopf kreisen die Gedanken: was zur Hölle passiert hier.
Doch das Gefühl völlig die Kontrolle verloren zu haben, ausgeliefert zu sein, und benutzt zu werden, macht dich plötzlich so heiß,dass du merkst, wie deine Fotze fast am auslaufen ist. Du entreisst mir deine Hände, ziehst dir deinen Rock runter, während ich dich immer weiter in den Hals fickle.
Du hast nur einen Gedanken, deine triefende Fotze zu bearbeiten. Deine Finger gleiten ohne Widerstand in deine Möse.
Erst zwei, dann drei, doch du bist so nass und geil, dass es nicht lange dauert bis du dich mit deiner ganzen Hand selbst fickst. Dieser Anblick lässt in mir alles explodieren, und ich spritze dir mit jedem Stoß meinen Saft in den Hals, so dass dir, wie Ina gestern Abend, keine andere Möglichkeit bleibt, die heiße Wichse Stoß für Stoß zu schlucken.
Zeitgleich katapultierst du dich zu einem so heftigen Orgasmus, dass dein ganzer Körper bebt unter den befriedigenden Wellen, die durch deinen heißen benutzten Körper schwingen—noch immer steckt mein mit Speichel und Sperma verschmierter Schwanz in deinem Mund. Mit sanfter, erschöpfter Stimme fordere ich dich auf: komm, lutsch den Schwanz sauber.
Während du ohne zu zögern anfängst, meinen erschlaffenden Schwanz sauber zu lutschen, bemerkst du, dass du wie von selbst den nach Sperma riechenden Mix aus Speichel und Sperma angefangen hast, wie selbstverständlich zu schlucken.
Was passiert hier mit mir, geht dir durch den Kopf. Ich schlucke Sperma auf die widerlichste Art und Weise, ich laufe durch Köln wie eine Schlampe, und sogar oben ohne durchs Hotel, und es gefällt mir nicht nur, es erregt mich, macht mich an, und ich genieße jeden Moment den ich nicht unter Kontrolle habe.
Dann ziehe ich dir den schlaffen Schwanz aus dem Mund, und mit einem innigen langen Zungenkuss schicke ich dich ins Bad:
Nimm ein Entspannungsbad in einer Stunde, habe ich dir einen Massagetermin gebucht im Wellnessbereich. Sei Pünktlich.
Ich muss noch was in der Stadt besorgen.
Ich ziehe mich an und gehe in Richtung Tür.
Ich schaue zurück, und sehe wie du völlig befriedigt lächelnd mit geschlossenen Augen auf dem Bett liegst. Eine Hand zwischen den Beinen, die andere an deiner Brust. Ich öffne die Tür und lasse dich in deiner befriedigten Erschöpfung alleine.
Als du am frühen Abend von der mehr als wohltuenden Massage kommst, liegt ein sehr gewagtes schwarzes Minikleid auf dem Bett. Zusammen mit heißen Strapsen passenden Nylon-Nahtstrümpfen und vor dem Bett deine schwarzen Pumps.
Auf dem Nachtisch findest du einen Zettel, auf dem steht, ich warte unten im Auto auf dich. Ich will, dass du keine Unterwäsche unter dem Kleid trägst.
Im ersten Moment bist du etwas geschockt und bist kurz davor mir zu schreiben: vergiss es.
Aber dann überkommt dich ein Mix aus Neugier, Verlangen, Geilheit und Lust.
Dieses Gefühl erneut zu erleben ausgeliefert zu sein, keine Kontrolle zu haben, was mit dem Körper passiert, dieses Gefühl zu genießen, benutzt zu werden, ein Objekt purer Lust zusein lässt alle anderen Gedanken bei Seite fliegen.
Langsam lässt du deinen Bademantel fallen und fängst an deine Brüste zu streicheln.
Als deine Hände langsam zwischen deine Beine und deine heute Nachmittag frisch rasierte Möse wandern, stellst du fest, dass du schon wieder klitschnass bist zwischen den Beinen.
Du lässt dich neben dem Kleid aufs Bett sinken und fängst langsam an, dich zu berühren und zu streicheln. Plötzlich musst du an David denken, an den prallen Schwanz, wie er von Ina verwöhnt wird, und du stellst dir vor, wie es wäre, an Inas stelle zu sein und diesen Monster Schwanz zu lutschen und zu wichsen, seinen Geschmack auf der Zunge zu schmecken. Bei dem Gedanken, sein Sperma in deinen Mund laufen zu lassen, wenn es aus seiner Eichel quillt, überkommt dich ein heftiger Orgasmus.
Zu deiner Überraschung ebbt deine ungezügelte neue gewonnene Lust nicht ab. Du stellst fest, dass dein Verlangen immer stärker wird. Deine Gedanken kreisen einzig darum, den nächsten Höhepunkt zu erleben. Du nimmst dir erneut den Zettel und ließt die Worte:
„Ich warte unten im Auto auf dich, ich will das du keine Unterwäsche unter dem Kleid trägst.“
Du schüttelst den Kopf, fassungslos darüber, was du in diesem Moment bereit bist zu tun, und setzt dich auf.
Du greifst dir die schwarzen Spitzenstraps und legst sie dir um die Hüften. Vier dezente Strapshalter aus Satin hängen verführerisch über deine Oberschenkel und deinen prallen Arsch. Du streifst dir die schwarzen Nahtstümpfe über. Es fällt dir etwas schwer, sie am Strapsgurt zu befestigen, aber nachdem du alles zurecht gerückt hast und nackt in Strapsen und Pumps vor dem Spiegel stehst, gefällt dir, was du siehst. Einen geilen zum ficken erschaffener Körper. Voller Stolz bewegst du dich vor dem Spiegel, berührst und betrachtest dich.
Nachdem du das schwarze Minikleid übergezogen hast, bist du leicht erschrocken. Das Kleid geht soeben über die Spitze der Strümpfe, so dass man bei jedem Schritt sehr genau erahnen kann, was du drunter hast. Das weit ausgeschnittene Kleid lässt auch einen sehr freizügigen Blick auf deine nackten Titten zu. Du setzt dich auf den Stuhl am Schreibtisch im Zimmer, um dich zu schminken und stellst fest, dass man nicht nur die Strümpfe und die Strapshalter frei liegen, sondern das dir das Kleid soweit hoch rutscht, dass man deine frisch rasierte Fotze sehen kann, wenn du die Beine nicht übereinander schlägst.
Einen kurzen Augenblick kommen dir erneut peinliche Zweifel, dich in der Öffentlichkeit so zu zeigen. Doch sofort werden diese Gedanken von dem Verlangen und dem Willen, hemmungslosen schmutzigen Sex zu erleben beiseite gedrängt.
Fertig angezogen und geschminkt stehst du vorm Spiegel im Hotelzimmer und schaust dich ein letztes Mal an.
Du fast dir an die Brüste, streichst über die durch den dünnen Stoff sich abzeichnenden Nippel, das Verlangen nach Sex durchströmt deinen Körper.
Ein letzter Blick in den Spiegel und ein leiser Gedanke beim Schritt zur Tür
„Du kleines notgeiles Fickstück“
Auf dem Weg zum Fahrstuhl begegnet dir der eine oder andere Gast, der aber keinen nennenswerten Notiz von dir nimmt. Zu deiner Überraschung stehen mehrere Gäste vor dem Fahrstuhl und warten. Du stellst dich etwas abseits zu Ihnen. Als die Fahrstuhltür aufgeht, steigst du als letztes ein, wohl wissend, dass alle Blicke im Fahrstuhl auf dich und deinem Körper liegen. Dieses Wissen erregt dich und lässt dir einen angenehmen Schauer den Rücken herunter laufen. Im Spiegel bemerkst du, wie sich deine Nippel aufstellen, ein älteres Ehepaar schaut fassungslos auf deinen Ausschnitt und deine erregten Titten. Ein leichtes Grinsen stellt sich bei dir ein. Voller Stolz auf dich und deinen Köper trittst du im Erdgeschoss nach draußen, um die anderen Gäste herauszulassen.
Dabei stehst du bewusst so, dass jeder, der deine blanken Titten im Ausschnitt sehen will, auch einen Blick erhaschen kann.
Anschliessend steigst du wieder ein und drückst den Knopf für die Tiefgarage.
Die Tür vom Fahrstuhl geht auf, du gehst selbstbewusst durch die Tiefgarage auf unser Auto zu. Du schaust dich um, kein Mensch ist zu sehen. Du kommst näher und siehst mich auf dem Fahrersitz. Mit einem Lächeln auf den Lippen, gehst du deinen geilen Arsch von links nach rechts gleitend, an der Fahrertür vorbei.
Du bleibst mit dem Rücken zu mir, mit breiten Beinen vor dem Auto stehen.
Langsam legst du deine Hände hinter den Kopf. Du schaust mich verführerisch über die Schulter an. Du fängst langsam an, dich nach vorne über die Motorhaube des vor uns geparkten Autos zu legen, wobei du dich mit deinen Armen an der Motorhaube abstützt. Langsam wie in Zeitlupe gleitet dein kurzes Kleid über deinen prallen Arsch nach oben. Bei dem Anblick der Satinhalter, welche die Nylons in Position halten und gleichzeitig deine nass glänzende Fotze einrahmen, fängt mein Schwanz sich langsam an in der Hose zu versteifen. Du legst deinen Kopf auf die Motorhaube,presst deine erregten Titten auf das kühle Blech. Deine Hände legen sich auf deine prallen Arschbacken und ziehen sie auseinander. Bei dem Anblick spritze ich mir fast aus dem Nichts in die Hose. Aus deinem Arsch funkelt mich einer deiner Edelstahl Analplugs an. Ich muss mich schwer zusammenreißen, nicht auszusteigen, um dich direkt in der Tiefgarage zu ficken. Du streckst deine Arme nach vorne zur Windschutzscheibe, noch immer breitbeinig deine Titten auf die kühle Motorhaube gepresst: Du richtest dich auf, kommst zur Beifahrertür und steigst ins Auto. Du schaust mich an, fasst mir mit einer Hand hinter meinen Kopf und ziehst mich zu dir rüber. Nach einem langen innigen Zungenspiel lässt du dich in deinen Sitz fallen. Mit einem verführerischen Lächeln raunst du mir zu: Ich hoffe die Show hat dir gefallen, du Decksau.
Mehr als das, ist meine Antwort. Vor allem die funkelnde Überraschung in deinem Arsch macht mich gerade mächtig an.
Du drehst dich mit einem hämischen Lachen zu mir um und packst mir fest zwischen die Beine. Das ist schön für dich, mein Schatz, doch dein Schwanz wird leider nicht in das Vergnügen kommen, mein Schmuckstück im Arsch zu ersetzen. Mir gefällt dein neues erotisches selbstbewusstes auftreten. Es erregt mich, macht mich noch verrückter auf deinen geilen Körper! Nach einem weiteren langen und innigen Kuss, beschließen wir an die Rheinbrücken zu fahren, um dort auf der Kö etwas zu flanieren und etwas trinken zu gehen. Nachdem wir das Auto in einer Seitengasse geparkt haben, machen wir uns auf an die Rheinpromenade. Dein sehr freizügiges Outfit fällt zu deiner Erleichterung bei diesem warmen Sommerabend nicht wirklich auf. Nachdem wir eine Weile die sommerliche Abendsonne genossen haben, hast du Lust auf einen eiskalten Chardonnay auf Eis. Wir entscheiden uns für den Biergarten des Löwenbräu Restaurants. Im hinteren Teil machst du einen freien Tisch aus und gehst auf ihn zu. Kurz bevor wir uns setzten, sagst du: schau mal dort.
Ein Stück weiter hinten winken uns Ina und David zu.
Du drehst dich mit einem verschmitzten Lächeln um, was mir genau verrät, wer und vor allem was dir gerade durch den Kopf geht. Ich lächle dich an und sage: ok, komm, lass uns rüber gehen zu den beiden.
Am Tisch angekommen, erhebt sich David höflich um uns zu begrüßen. Nachdem ich ihm und Ina höflich die Hand gegeben habe, hält er kurz inne, um einen frechen Blick über dich und dein Dekultee gleiten zu lassen. David gibt dir rechts und links einen Kuss auf die Wange. Er nimmt dich an die Hand und zieht den Stuhl neben sich wie ein Gentleman zurück, wobei seine Hand frech deinen Rücken hinunter gleitet auf deinen nackten Arsch unter dem kurzen Kleid. Erschrocken lässt du es über dich ergehen und lässt dir nichts anmerken. Doch diese unverschämte Berührung lässt in dir die Lust auf Sex aufkommen. In seinem Gesicht stellt sich ein zufriedenes Lächeln ein, als du dich mit einem gespielt verlegenem Lächeln auf den Stuhl gleiten lässt. Ich ziehe den Stuhl neben Ina zurück und nehme neben ihr Platz. Nach ein paar angeregten Gesprächen und einigen Gläsern Wein werden die Gespräche immer lockerer—Es ist kurz vor 23 Uhr. Der Biergarten ist mittlerweile fast leer. David startet immer wieder offen auf deinen Ausschnitt, und deine blanken Titten. Der Gedanke an seinen mächtigen Schwanz und das dieser keine 30cm neben dir Davids Hose ausfüllt lässt deine Nippel erneut hart werden, was David mit einem Blick auf deinen Ausschnitt nicht verborgen bleibt.
Beiläufig lässt er seine Hand auf die Rückenlehne deines Stuhles gleiten.
Ohne es zu wollen bewegst du, wie ferngesteuert deinen Oberkörper
unauffällig nach vorne.
So das es keiner von uns mitbekommt, wie David seine Hand deinen Rücken hinunter, unter dein Kleid, erneut auf deinen geilen Arsch gleiten lässt. Langsam ertasten seine
Finger den Weg zu deinem Analplug. Panik kommt in dir auf! Was zur Hölle passiert hier? Ein fremder Mann begrabscht dich hemmungslos in Anwesenheit vor mir unterm Tisch. Du willst protestieren, doch gleichzeitig lösen die fremden Hände auf deinem Arsch diese neue hemmungslose Geilheit in dir aus. Deine Nippel sind steinhart, was jedem auch mir am Tisch ein lüsternes Lächeln abringt. Deine Fotze ist so nass, dass du Angst hast, dass sie dein Kleid einnässt in deinem Kopf fahren die Gefühle Achterbahn, zwischen dem Gefühl deinen Mann gerade zu hintergehen und erwischt zu werden, und der Angst, dass diese Hände aufhören deinen Arsch heimlich zu massieren. Langsam beugst du dich etwas nach vorne. Ausreichend um Davids Fingern den Weg frei zu geben, deinen Analplug zu erreichen.
Mit langsamen kreisenden Bewegungen massiert David jetzt deine Analfotze mit seinem Finger auf dem Plug. Die pure Lust schiesst dir in den Kopf, plötzlich zieht David seine Hand zurück und sagt, dass er mal für Jungs müsse. Wie von selbst sagst du, warte, ich komme mit, ich muss auch mal für Mädchen. Mit diesen Worten stehst du auf und folgst David ins Restaurant. Im Restaurant sitzen noch zwei oder drei Paare bei einem Wein. Auf dem Weg nach hinten zieht dich David plötzlich durch eine Tür auf der Service steht. Du findest dich in einem kleinen Lager wieder. Protestierend fragst du: was soll das?
Doch da drückt David schon seine Lippen auf deine und seine Zunge in deinen Mund. Ohne weiter nachzudenken, erwiderst du den Kuss. David hält dein Gesicht in seinen Händen während eure Zungen ein wildes Zungenspiel abhalten. Du öffnest ihm die leichte Sommerhose. Du hast nur noch diesen einen Gedanken, diesen Schwanz zu lutschen, seinen Saft zu schmecken. David streift dir die Träger deines Minikleids über die Schultern. Dein Kleid fällt zu Boden, und du stehst nackt auf deinen schwarzen Pumps in Nylons und Strapsen vor Ihm. Deine Nippel stehen steinhart ab vor Erregung. Du gehst vor ihm auf die Knie und ziehst ihm dabei seine Hose nach unten.
Der mächtige Schwanz springt dir direkt entgegen, und du lässt seine Eichel über deine Lippen gleiten.
Mit deiner Zunge ertastest du jeden Winkel dieses Schwanzes, der immer größer und dicker wird—Du fasst seinen Schwanz, hebst ihn nach oben und fängst an, seine Eier zu lutschen. Dir ist alles egal, du bist so hemmungslos geil, du willst nur eins, diesen Schwanz. David zieht dich nach oben und dreht dich um. Du hällst dich an einem Regal fest und streckst ihm deinen Arsch wie eine läufige Hündin nach hinten entgegen. Ein fester Schlag auf deinen Arsch ist seine Antwort: Doch du empfindest den Schmerz nicht wie sonst, sondern er erregt dich und du keuchst mehr. Ohne Vorwarnung kracht der nächste Schlag auf deinen geilen Arsch, so dass Davids Hand rot auf ihm abzeichnet—Mehr bitte mehr wimmerst du. Der nächste Schlag ist so heftig, dass du kurz einknickst. Dein Arsch glüht vor Schmerz. Ein Schmerz der dir gerade sämtliche Sinne raubt. Du willst nur eins gefickt werden—Aufgespießt werden von diesem Monster Schwanz.
Der nächste Schlag auf deinen Arsch lässt dich zu Boden sinken. Willenlos nicht im Stande klar zu denken, bettelst du am Boden, bitte fick mich, bitte mach mit mir was du willst, aber bitte fick mich. Im nächsten Moment greift David dir in die Haare und zieht dich auf die Knie vor sich.
Du Schlampe willst gefickt werden, fragt er dich während er deinen Kopf an den Haaren nach hinten zieht. Völlig von Sinnen sagst du ja bitte fick mich, mach mich zu deiner Schlampe. Mit einem zufriedenen Grinsen drückt er dir seinen Schwanz in den Mund. David packt dich mit beiden Händen am Hinterkopf und schiebt seinen Schwanz bis zum Anschlag in deinen Hals. Dir bleibt die Luft weg, Tränen laufen dein Gesicht herunter, jeglicher Gedanke kreisst nur um David und seinen Schwanz. Er fängt an dich in deinen Hals zu ficken. Genau so heftig wie Ina gestern auf der Liege. In diesem Moment fühlst du dich unendlich glücklich. Du willst nur eins, die Kontrolle verlieren—Deinen Körper diesem Mann und seinem Schwanz hingeben.
David zieht dir den Schwanz aus dem Mund. Panisch versuchst du den Schwanz wieder in deinen Mund zu bekommen. Doch David zieht dich hoch, dreht dir eine Hand auf den Rücken und presst dich mit ihr auf einen kleinen Tisch, der im hinterm Teil der Kammer steht. Mach die Beine breit, haucht er dir ins Ohr, während erneut ein heftiger Schlag auf deinem Arsch landet. Breiter kommt seine Anweisung zusammen mit dem nächsten Schlag, der dich die Beine nach oben werfen lässt. Wimmernd vor Extase spreizt du deine Beine soweit du kannst auseinander. Mit einem klirren rutscht dein Plug aus deinem Arsch zu Boden. Im nächsten Moment sprühest du Davids dicke Eichel an deinem Arsch. Der Druck auf deine Rosette wird immer größer und mit einem heftigen stechenden Schmerz, schieb David dir seinen Schwanz in deinen Arsch. Du schreist auf, doch der anfängliche Schmerz weicht schnell deiner Lust, und der Schwanz in deinem Arsch fühlt sich aufeinmal unendlich geil an. Es dauert nicht lange bis dich David zu einem erster heftigen Orgasmus gefickt hat. Noch immer mit einer Hand auf den Rücken fixiert, fickt dich David immer weiter in deinen geilen Prachtarsch, was dir einen Orgasmus nach dem anderen beschert. Plötzlich zieht dich David vom Tisch zurück auf den Boden vor sich. Wissend, jetzt kommt öffnest du gierig weit deinen Mund. Du streckst die Zunge weit heraus um jeden Tropfen aus der Eichel ergattern zu können. Es Dauert nicht lange, und David spritzt dir sein Sperma quer über dein geschundenes Gesicht und in deinen weit aufgerissenen Mund.
Erschöpft gleitest du zu Boden.
Du fühlst dich glücklich befriedigt, dieses Gefühl des Kontrollverlusts, ausgeliefert, seinen, den Körper herzugeben, erfüllt dich auf eine Art, die dich unendlich glücklich macht.
Noch in Gedanken hörst du die Tür ins Schloss fallen. Erschrocken stellst du fest, dass du allein bist. Panik kommt in dir auf. Der nächste Gedanke ist scheisse, habe ich das gerade wirklich alles getan?
Schuld Gefühle mir gegenüber kommen in dir auf. Du lässt dich auf einen Stuhl am Tisch sinken. An dem Tisch wo du deinen Mann betrogen hast, wo dich ein fremder in den Arsch gefickt und gezüchtigt hat und du es unendlich genossen hast.
Tränen kommen in dir hoch und laufen dir über das Gesicht. Tränen der Wut darüber, dass ich dich dazu getrieben habe mit meinen Spielchen.
Doch dann realisierst du das nicht, ich es war, der dich hierher geführt hat, sondern du selbst. Das dieses hemmungslose verlangen immer da war.
Hast du es nicht auch genossen, zu Hause in der Küche gefesselt, ausgepeitscht und gefickt zu werden?
Ausgeliefert fixiert am Tisch mit dem Massagestab zum Orgasmus getrieben zu werden.
Ja, rasst es dir durch den Kopf.
Dieses Wochenende war nur das Ventil um meine devote Geilheit herauszulassen.
In diesem Moment geht die Tür auf, und Ina kommt lächelnd in die Kammer.
Dir war gar nicht bewusst, wie heiß sie an diesem Abend aussieht, geht dir durch den Kopf, so sehr warst du auf ihren David fixiert. In einem schwarzen Nadelstreifen Hosenanzug mit einem Ausschnitt, der nicht weniger freizügig ist als deiner, der einzige Unterschied ist, dass Ina augenscheinlich rote Spitzenwäsche trägt, steht sie auf Schwarten Stilettos vor dir.
Ohje kleines, David hat dich ja ganz schön rangenommen.
Woher… kommt es dir über die Lippen—Und du versuchst beschämt dich mit deinen Armen zu bedecken.
Nanana kleines vor meinem David hattest du doch auch keine Hemmungen.
Woher, doch weiter kommst du nicht als Ina dich erneut unterbricht.
Kleines als David wieder zu uns kam, hat er uns erzählt, wie er dich im Service Raum eingeritten hat.
Was? Was hat er? Was ist mit …
Mit deinem Schatz? Unterbricht dich, Ina.
Der sitzt draußen in der Bar und trinkt sein Bier mit David und dem Wirt.
Keine Panik, kleines nachdem du und David zum WC verschwunden seid, habe ich ihm gesagt, dass wir wohl eine Zeit auf euch verzichten müssen.
Eine Zeit verzichten?
Fragst du entgeistert Ina.
Ja, ihr wart gut eine Stunde hier drin beschäftigt, lächelt sie dich an. Es ist mittlerweile weit nach Mitternacht und das Lokal hat bereits geschlossen.
Oh man, was? Wie lange?
Ist er sehr wütend auf mich, fragst du.
Nein, im Gegenteil, es ist alles okay.
Antwortet Ina, und lacht verräterisch.
Schließlich habe ich ihm ja den ganzen Abend unter dem Tisch seine Eier und seinen Schwanz massiert. Sei mir nicht böse, aber du hast dafür mit meinem David gefickt.
Und nachdem Ihr weg wart naja, die langen Tischdecken sind doch sehr Praktisch grinst Ina dich an.
Und jetzt komm, wir machen dich mal wider hübsch. So durchgefickt können wir dich nicht nach draußen zu den Männern lassen.
Ina zieht dich hoch auf die Beine, vor der Tür liegt noch immer dein Kleid auf dem Boden.
Ina hebt es auf und hilft dir es wieder anzuziehen.
Unter dem Tisch liegt noch der Analplug.
Ina kramt ihn unterm Tisch hervor und gibt ihn dir.
Den brauchst du heute glaube ich nicht mehr, der Schwanz von meinem David ist bedeutend größer als das Spielzeug hier, sagt sie, und ihr müsst beide lachen.
Nachdem Ina dir geholfen hat, dich wieder frisch zu machen und dein Make-up wieder in Ordnung zu bringen, schaut sie dich an und meint: ‘Kleines, sorry, aber deine Frisur ist im Eimer.’ Am besten, wir machen dir nen lockeren Zopf. Nachdem auch das erledigt ist, bist du bereit wieder nach draußen zu gehen—an der Tür meint Ina, dass du den roten Arsch nicht verstecken kannst, ist dir klar süsse!
Mit hoch rotem Kopf gehst du als erstes nach draußen zur Bar. Dein Herz rast vor Aufregung. Panisch schaust du dich um, doch du kannst uns nicht entdecken.
Ina geht hinter die Bar, nimmt eine Flasche Singel Malt Whisky und schenkt euch zwei Gläser ein. Los runter damit, das hilft lächelt Ina. Brennend läuft dir der Whisky die Kehle hinunter, du stellst das Glas auf den Tisch und schaust Ina an. Die dir noch einen einschenkt. Welchen du auch gleich auf Ex herunter kippst. Du merkst jetzt den Alkohol und fast neuen Mut mir zu begegnen. Ina nimmt dich an die Hand, du drehst dich zu ihr, und du schaust Sie an.
Ina steht direkt vor dir. Du schließt deine Augen, und im nächsten Moment spürst du ihre warmen Lippen auf deinen. Dein Mund öffnet sich und Inas Zunge sucht die deine.
Du hörst wie ein Reisverschluss aufgezogen wird und ein Hosenanzug zu Boden gleitet.
Deine Augen sind immer noch fest geschlossen. Du spürst die zährtlichen Hände Inas auf deinen Schultern, wie auch sie dir deine Träger von den Schultern streift und dein Kleid erneut auf dem Boden fällt.
Du öffnest die Augen. Ina steht im roten Hebe-Bh mit steifen Nippeln vor dir, ein dünner roter Spitzentanga bedeckt so eben Ihre nasse Fotze. Sie streicht dir durchs Haar und sagt: komm kleines, wir wollen unsere Schwänze doch nicht warten lassen.
Mit diesem Satz dreht sich Ina um und lässt dich mit deinen Gefühlen alleine und geht vor der Bar in Richtung eines seitlichen Durchgangs. Deine Gefühle spielen erneut Achterbahn. Dein Verlangen nach mehr, die
Nervosität was dich gleich erwartet, und vor allem, wie ich auf dich reagiere, nach dem Sex mit David. Dieses ungewisse Gefühl, nicht mehr Herr der Lage zu sein, macht dich unheimlich an. Das du nackt völlig entblößt in einer fremden Umgebung stehst, lässt deine Erregung und den Wunsch nach mir, nein der Wunsch dich mir hinzugeben, meine Wünsche und meinen Anweisungen zu folgen, ins unermessliche wachsen.
Du hörst gedämpfte Stimmen aus dem Nebenzimmer.
Du nimmst all deinen Mut zusammen und folgst Ina. Zu deinem Erstaunen betrittst du ein äußerst nobel eingerichtetes Kaminzimmer mit Kronleuchtern, Stuck an den Decken, vielen goldenen Dekoelementen, und einem riesigen in einem beleuchteten Oval eingelassenen Spiegel in der Mitte der Zimmerdecke.
Der Raum ist erleuchtet in einem warmen kerzenähnlichen Licht.
David und ich sitzen an der kleinen Bar unter dem großen Spiegel. Ina kniet vor David und lutscht seinen Schwanz, der wie ein Sperr aus seiner Hose ragt. Dein Blick wandert zu mir. Du siehst wie mein Schwanz sich hart unter meiner Hose abzeichnet. Atemberaubend ziehst du mich in deinen Bann als du nackt in deinen Nylons den Strapsen und deinen Pumps auf uns zu kommst. Das Klackern deiner Absätze durchbricht die Stille. Bei jedem Schritt wippen deine Titten. Dein roter Arsch auf dem sich deutlich die Hände von David abzeichnen, wankt elegant von einer Seite zur Anderen. Vor mir angekommen schaust du mir fest in die Augen—Fasst mir in den Schritt und öffnest meine Hose.
Langsam gehst du vor mir neben Ina auf die Knie, und schiebst deine Lippen über meine Eichel—immer weiter drückst du deinen Kopf nach vorne und dir meinen Schwanz in den Hals.
Am Schaft angekommen, schiebst du deine Zunge aus deinem Mund und leckst mit der Zungenspitze die Eier. Bei diesem Gefühl kann ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich nehme deinen Kopf in meine Hände und fick dich mit wilden Stößen in den Hals.
Erneut rinnen dir Tränen über dein wunderschönes Gesicht. Tränen voller Freude und Erleichterung. Du lässt alles von dir abfallen, gibst dich erregt und voller Geilheit hemmungslos meinem Tackt hin. Und zum ersten Mal gibst du die Kontrolle über dich und deinen Körper in meine Hände. Dieses Gefühl, welches dich auf eine hemmungslose begehrenswerte Eheschlampe reduziert, zu einem Zweck in diesem Moment geboren, willenlos deinen Mann zu erfüllen, erfüllt dich mit unendlicher Leichtigkeit, während deine Glückstränen sich weiter ihren Weg bahnen, während mein steinharter Schwanz unerbittlich in deinen Hals stößt.
Ina richtet sich auf, David hat ihr seinen Saft in den Mund gespritzt. Sie schaut mich an und packt dir in die Haare.
Langsam zieht Ina deinen Kopf nach hinten und beugt sich zu dir runter. Erwartungsvoll öffnest du weit deinen Mund, und Ina lässt Davids Sperma in deinen Mund fließen. Ein bekannter Geschmack gleitet über deine Zunge. Gierig leckst du die letzten Tropfen von deinen Lippen und schluckst. Ina zieht dich hoch und küsst dich zärtlich. Vorsichtig dirigiert sie dich zu einem Sofa, auf dem David nackt mit gespreizten Beinen platzgenommen hat. Du lässt dich auf seinen Schoß gleiten. Deine Titten hängen vor Davids Gesicht, deine Arme umschlingen seinen Kopf, und du drückst ihn an deine Brust. Mit seinen Händen greift er nach deinen Titten, so wie ich, wenn du auf meinem Schwanz zu Hause reitest. David packt deine Brüste und drückt sie fest zusammen. Mit seinen Zeigefingern und seinem Daumen greift er nach deinen harten Nippeln und fängt an, sie zu bearbeiten. Schmerz durchzuckt deinen Körper, nicht wie sonst unangenehm schmerzend. Sonder ein Schmerz voller Lust der nach mehr schreit, genau so wie zuvor als er dir in der Kammer den Arsch versohlt hat. Deine Hände krallen sich vor Lust in seine Haare.
Ina greift hinter dir an Davids Schwanz.
Langsam hebst du dein Becken, so dass Ina dir den dicken Schwanz ihres Mannes in die nasse Fotze schieben kann. Augenblicklich beginnst du, dein Becken vor und zurück zu schieben. Die Eichel dieses Monsterschwanzes stößt bei jeder Bewegung deines Beckens nach vorne heftig gegen deinen Muttermund.
Ein unbeschreibliches, voll ausgefülltes Gefühl, das du am liebsten ewig festhalten willst. Immer wilder wird dein Ritt auf Davids Schwanz. Während du mittlerweile vor Lust getrieben, lautstark und hemmungslos deine Gefühle in den Raum stöhnst. Ina liegt auf dem Rücken zwischen Davids Beinen und lutscht seine durch deinen Ritt schwingenden Eier.
Langsam stelle ich mich hinter dich, ziehe deinen Kopf an den Haaren fest nach hinten, und schiebe meine Zunge zu einem wilden Kuss in den Mund. Völlig in Extase erwiderst du den wilden Kuss während du dir weiter Davids Schwanz in deine triefende Fotze reitest. Ein Orgasmus nach dem nächsten jagt durch deinen Körper. Nein, der ganze Fick ist ein einziger Orgasmus wie du ihn noch nie gespürt hast. Dir war nicht bewusst, welche himmlischen Gefühle dein Körper hervorbringen kann. Ich löse mich von dir und drücke dich mit meiner Hand auf deinem Rücken zurück nach vorne auf David, der immer noch deine mittlerweile rot geschwollenen Nippel mit seinen Fingern bearbeitet. Ohne Rücksicht nehme ich meinen Schwanz, setze ihn an deine Analfotze an und schiebe in dir mit einem Stoß bis zum Anschlag in deinen geilen Arsch. Ein lauter Schrei voller Lust entweicht deiner Kehle. Dein Ritt wird immer wilder. David’s und mein Schwanz reiben in deinem Körper aneinander. Völlig von Sinnen schreist du vor Lust laut stöhnend geflutet von einem anhaltenden Orgasmus in den Raum: Ihr Schweine Fickt mich, macht mich fertigt!!! Fickt, fickt meinen Arsch fickt meine Fotze bitte fickt mich, pumpt mich voll!!
Unter diesem mix aus hemmungslosen Geschrei, Gewimmer und Gestöhne von dir,
Spritzen David und ich in der ab. Du merkst die warme Saft in dich schiesst. Davids und mein Schwanz pumpten zuckend Schwall für Schwall in dich. Erschöpft Rutsch du zur Seite von David herunter. Mit breiten Beinen liegst du auf dem Sofa neben David. Auf deinen wunderschönen Titten zeigten sich tief rot Davids Hände. Deine Nippel sind unnormal groß und rot geschwollen. Ina rutscht zu dir rüber und fängt an, das aus deinem Körper laufende Sperma aus deiner Möse und deinem Arschloch zu lecken. Sanft streichelst du ihr dabei entspannt über den Kopf und genießt, wie ihre Zunge immer wieder in deine Rosette und deine Spalte eindringt, um dich sauber zu lecken. Leise befriedigt einschlafend murmelst du mir zu, ich liebe dich, mein Schatz.
Am nächsten Morgen wachst du im Hotel auf. Dein ganzer Körper fühlt sich an, als wäre er erschlagen. Deine geschundenen Titten brennen genau so wie dein wunderschöner Arsch. Leichte blaue Schatten in Form von Händen pranken auf ihnen. Dein Hals ist rau und dein Kehlkopf schmerzt etwas beim Schlucken.
Du drehst dich zu Seite, streichelst über meinen Kopf, und küsst mich wach. Leise flüsterst du mir ins Ohr, guten Morgen, mein Schatz.
Obwohl dein ganzer Körper wie Feuer brennt, gleitet deine Hand unter die Decke an meinen Schwanz mit zärtlichen Bewegungen, und du wichst ihn nach oben. Du küsst meine Brust und leckst über meine Nippel, du saugst sie leicht an. Dann rollst du dich auf mich. Ich will gerade ansetzen, da legst du mir den Finger auf den Mund und sagst leise: ‘Nicht jetzt, mein Schatz, entspann dich und lass deine Eheschlampe ihren Job machen.’ Mit diesen Worten führst du dir meinen Schwanz ein und reitest mich langsam zu dem schönsten Orgasmus den ich je mit dir geteilt habe.
Beim auschecken treffen wir Ina und David in der Lobby.
Wir verabschieden uns von einander. Ina und du tauschen die Handynummern aus.
Mit den Worten bis nächstes Jahr trennen sich unsere Wege in der Tiefgarage.
Wir haben nach diesem Wochenende nie mehr über das erlebte gesprochen. Was in Köln passiert bleibt in Köln.
Aber unser Sexleben hat sich grundlegend verändert.
Was sich nicht nur auf unsere eigene Zufriedenheit auswirkt, sondern der ganzen Familie viel ausgeglichener mit einander umgehen lässt.
Ein halbes Jahr später bekommst du eine WhatsApp von Ina. Was hälst du von München im Herbst
I
kompliment für diese hocherotische und geile geschichte. da hätte ich noch seitenweise weiterlesen können. bin richtig feucht geworden.
Ich habe jede Zeile verschlungen.
Danke ! 😊
Man kann nicht jeden Geschmack treffen,
das macht es ja interessant!
Wenn alle das selbe bevorzugen würden,
wäre es eine sehr einseitige und langweilige Welt!
Danke 😊
Danke Laura,
es freut mich,
das sie dir gefallen hat !
Hallo, wow – ich habe die Geschichte in vollen Zügen genossen!
Das war genau nach meinem Geschmack und mein Mann und ich durften es so ähnlich schon selbst erleben!
Danke dass du mich an unseren Abend zurück erinnert hast!!
Natürlich gibt es 5 Sterne!
Liebe Grüße, Laura
Tolle Geschichte gerne mehr!
Ist gut geschrieben aber nicht ganz mein Fall. Selbst bin ich nicht der bestimmende Typ.