Zu Besuch bei meiner Tante Teil 01-05
Veröffentlicht amZu Besuch bei meiner Tante Teil 1
Vor ein paar Wochen hab ich nach der Arbeit spontan beschlossen mal wieder meine liebe Tante Bettina zu besuchen. Ich verstand mich immer ziemlich gut mit ihr und daher machte ich das öfter mal um bei einem Kaffee gemütlich ein bisschen zu quatschen. Auch deshalb gerne weil ich einfach finde dass meine Tante irgendwie ziemlich scharf ist.
Ich läutete bei ihr an und als sie aufmachte wurde ich wieder einmal nicht enttäuscht. Ihre dunkelblonden Haare zurückgesteckt, schickes hellrotes Top und passender, knielanger Rock gepaart mit leicht glänzender, eleganter hellbrauner Strumpfhose und geil und teuer aussehenden High Heels ließen mich grübeln warum zur Hölle sie sich an einem Mittwoch wohl so hübsch herausgeputzt hat, hatte sie doch als Lehrerin um diese Jahreszeit frei.
„Junge, dich schickt ja wirklich der Himmel!“ grüßte sie mir entgegen. Beim schnellen Küsschen links/rechts begegnete ich auch gleich einer Wolke verführerischen
Ihre Freude mich zu sehen war nicht ohne Grund, denn wie sich herausstellte war eine Bekannte von ihr ebenfalls gerade spontan vorbeigekommen, doch unglücklicherweise musste meine Tante schnell irgendwas erledigen, wollte ihre Bekannte aber nicht unhöflicherweise alleine sitzen lassen.
„Könntest du ihr denn nicht für eine halbe Stunde oder so etwas Gesellschaft leisten, bis ich wieder zurück bin? Es wird nicht länger dauern, bitte bitte!“
Nett wie ich nun mal bin tat ich ihr natürlich den Gefallen.
„Oh danke, das ist so süß von dir, ich schulde dir echt was!“ sagte sie voller Freude und küsste mich auf die Wange. Mir fielen da schon ein paar Sachen ein die sie auf der Stelle für mich tun könnte…
„Du kennst sie nicht persönlich aber ich hab dir schon mal erzählt von ihr“ flüsterte sie, „du weißt schon, die Wegener.“
Aus unseren häufigen ‚was halt so los ist’-Tratschereien wusste ich bereits, dass Silvia Wegener aus der Nachbarschaft schon einige Zeit geschieden ist und recht mannstoll sein soll. ‚Klingt ja nicht übel’ dachte ich.
Wir gingen ins Wohnzimmer wo Tante mir ihre Bekannte vorstellte und oha, ich war begeistert. Ich hatte den Eindruck dass heiße Frauen immer auch heiße Freundinnen haben denn besagte Frau Wegener war ziemlich heiß! ‚Eine richtige MILF’ dachte ich.
Gute, nicht zu schlanke Figur, brünettes, schulterlanges Haar und ebenfalls perfekt gestylt und gepflegt. Blaue Bluse, etwas über dem Knie endender Rock, fein schimmernde, durchsichtige Strumpfhose und High Heels mit Tigerfellmuster ließen meine Körpertemperatur doch leicht ansteigen. Sie dürfte im selben Alter wie Tante Bettina gewesen sein. Ich fühlte mich auf jedenfalls sofort zu ihr hingezogen. ‚Was für eine Nachbarschaft’ dachte ich.
Aus dem Off vernahm ich nur wie sich meine Tante nochmals tausendmal entschuldigte bevor sie auch gleich verschwand.
Ich schenkte mir in der Küche noch schnell eine Tasse Kaffee ein und setzte mich neben die hübsche Dame auf das Sofa um mit dem üblichen Small Talk zu beginnen.
„Jetzt lerne ich dich auch mal kennen, deine Tante hat ja schon von dir erzählt aber ich wusste nicht dass ihr Neffe so ein gutaussehender junger Mann ist!“
Damit war auch gleich irgendwie eine erotische Atmosphäre in unserem kleinen Gespräch. Ich denke sie bemerkte auch des Öfteren dass sie ein bisschen musterte, was ihr in keinster Weise zu missfallen schien. Im Gegenteil, ich hatte den starken Eindruck dass sie dasselbe bei mir tat. Mein Schwanz schwoll schon leicht an bei ihrem aufreizenden Anblick.
Die Blicke auf ihren zeigfreudigen Ausschnitt dürften ihr ebenso wenig entgangen sein wie meine über ihre wohlgeformten Beine wandernden Augen. Beim Überschlagen ihrer Beine war es auch wieder da, das Geräusch ihrer sich aneinander reibenden bestrumpften Schenkel das mich so scharf machte. Ich hatte schon eine leichte Beule in der Hose.
Als wir den kurzen leicht aufgeheizten Small Talk Teil durch hatten wurde es auch gleich interessant: „Sag, trainierst du?“ fragte sie unschuldig und griff an meinen Bizeps als ob die Frage eine Entschuldigung dafür sei mich dort zu berühren. Immer wieder während des Gesprächs berührte ihre Hand mein Knie.
Irgendwann fragte sie mich nach meiner Freundin. „Oh nein, bin im Moment auf Solopfaden“ antwortete ich.
„Na wie gibt’s denn sowas“ meinte sie, „ein so hübscher und charmanter Mann wie du? Unvorstellbar! Aber bei dir mach ich mir da keine Sorgen, so jemand wie du hat sicher keine Probleme die Frauen zu bekommen für die er sich interessiert…“ meinte sie grinsend.
Wir verstanden uns recht gut und hatten Spaß miteinander und in den 10 Minuten in denen wir uns unterhielten begann es wirklich zu knistern. Plötzlich stand sie auf und entschuldigte sich kurz: „Geh nicht weg, bin gleich zurück“ sagte sie lächelnd und verschwand in Richtung Toilette.
Puh, ich musste mal wieder runterkommen und durchatmen. Ich hatte nach wie vor eine Erektion in meiner Hose und bemerkte dass man diese durch meine Hose doch schon ausmachen konnte. Das tat sie wahrscheinlich auch. Ich holte mir mal ein Glas Wasser aus der Küche und hörte dabei Frau Wegener telefonieren.
Sie kam in die Küche: „Deine Tante hat mich gerade angerufen“ meinte sie, „sie wird wohl noch 20 Minuten länger brauchen“, ‚Na so ein Zufall’ dachte ich.
„Es war ihr ein bisschen peinlich und sie bat mich unbedingt zu bleiben und ich sagte ihr sie soll sich keine Sorgen machen und dass ihr charmanter Single-Neffe mich sehr gut unterhaltet“ sagte sie scherzend. „Sieht so aus als würden wir noch etwas warten müssen, ich hoffe es macht dir nichts aus?“
„Aber nein, ganz im Gegenteil“ sagte ich. Sie warf einen kurzen Blick auf die erkennbare Beule in meiner Hose, dann folgte ich ihr zurück ins Wohnzimmer. Als ich hinter ihr ging starrte ich auf ihren wohlgeformten Hintern wie er sich leicht hin und her bewegte. Ich denke sie wusste dass ich das tue.
Ich setzte mich wieder direkt neben sie aufs Sofa. Als sie ihre Beine überschlug bemerkte ich eine Laufmasche in ihrer hautfarbenen, leicht glänzenden Strumpfhose, die sich ihren Weg von ihrem linken Knie aufwärts bahnte.
„Oh, ich denke ich hab da eine Laufmasche entdeckt“ sagte ich und nützte die Gelegenheit mit meinem Finger ihre Schenkel zu berühren.
„Oh Mist…nicht schon wieder…dabei hab ich die Strumpfhose erst kürzlich gekauft!“
„Müssen Sie die nun wegwerfen?“ fragte ich ganz unschuldig.
„Ach ich fürchte schon…dabei war die gar nicht billig und hat so eine schöne Qualität…hier fühl mal!“ Sie nahm plötzlich meine rechte Hand und legte sie auf ihr Knie.
Oh Junge, ich war doch etwas geschockt. Mein Schwanz wurde sogleich härter und presste nun gegen meine Hose.
„Oh ja wirklich…sehr weich und angenehm…ich muss schon sagen Ihre….Beine sehen darin…sehr sexy aus“ stotterte ich mutig aus mir raus und bewegte meine Hand über ihr Knie und den unteren Teil ihres Oberschenkels. Die Beine fühlten sich wirklich gut an und das ganze machte mich schon tierisch an. Ich fürchte ich wurde etwas rot und begann leicht zu schwitzen. Ich starrte sichtlich erigiert wie paralysiert auf ihre Schenkel.
Ihre Stimme veränderte sich leicht, vom üblichen Wohnzimmertonfall in Richtung Schlafzimmersound: „Gefällt sie dir?“
‚Jetzt geh einfach ran’ dachte ich. Meine rechte Hand wanderte nun langsam auf die Innenseite ihres linken Oberschenkels.
Sie begann mehr zu flüstern als zu reden: „Ja genau, da fühlt sich Strumpfhose noch weicher an…spürst dus?“ Sie schaute nun auf die Beule in meiner Hose: „Sieht so aus als würdest du das gut finden…“ und grabschte auch gleich auf meinen Schritt.
Sie streichelte über meinen Schwanz und wir fingen sofort an herumzumachen.
Zu Besuch bei meiner Tante
Wir knutschten immer wilder und ich griff sofort nach ihren üppigen Brüsten. Die waren wirklich schön fest für ihr Alter! Sie massierte derweil meinen Schwanz durch die Hose und arbeitete sich auch gleich zum Reisverschluss vor.
Wild küssend knöpfte ich ihre Bluse auf, zog den BH etwas runter und grabschte gleich auf ihre schönen großen Titten. Oh Man, war ich scharf. Mittlerweile hatte sie durch die Hose auch schon meinen Schwanz in der rechten Hand und wichste ihn.
Sie war außer Atem als sie mir das Hemd aufknöpfte. Mein Schwanz guckte schon aus der Hose raus. Meine Hände zitterten vor Erregung, ich begann die Brüste zu massieren und an ihren Nippeln zu saugen. Das schien ihr zu gefallen. Sie presste meinen Kopf an ihren Busen, schloss ihre Augen und lies ihren Kopf zurückfallen. Die offensichtlich ziemlich sex-hungrige Dame stöhnte leicht auf.
Meine linke Hand fand ihren Weg unter Silvias Rock in Richtung Pussy. Ich massierte ihre Grotte durch das weiche Material. Warme und feuchte Luft kam mir entgegen.
Sie atmete heftiger und stöhnte leicht.
Ich konnte derweil gar nicht genug von ihren Brüsten kriegen und quetschte und leckte wie verrückt! Sie schnappte sich wieder meinen aus der Hose ragenden Schwanz und wichste heftiger. Zugegebenerweise, ich bin recht gut bestückt und ihr ist das auch aufgefallen. Sie brach meine Brustarbeit ab und bewegte ihren Kopf in meinen Schritt.
Mit großen, leuchtenden Augen sah sie auf mein steifes Gemächt: „Mmmh wie schön groß der ist“ waren ihre letzten Worte bevor mein Glied in ihrem warmen, feuchten Mund verschwand. Sie blies phänomenal. Ich lehnte mich zurück und genoss die Show.
Während Silvia an meinem Penis lutschte fuhr meine Hand auf ihren Arsch. Sie massierte mir auch noch meine geschwollenen Eier, das tat so gut. Sie konnte gar nicht mehr genug kriegen.
„Gott, was für ein geiler Schwanz“ stöhnte sie in ihrer nuttigen Stimme als sie kurz unterbrach um Luft zu schnappen. Sie wichste dabei ordentlich weiter und er verschwand auch gleich wieder in ihrem Mund. Ihr Kopf bewegte sich dabei schön auf und ab. Ich streichelte ihre Haare hinter ihr Ohr um ihr schönes Gesicht zu beobachten. Ihre Hände bewegten sich nun langsam über meinen entblößten Bauch, sie stand auf meine Bauchmuskeln. Ich war so scharf, ich wollte sie nun unbedingt ficken.
Ich bewegte sie zurück in die Sitzposition und hob ihr linkes Bein aufs Sofa. Sie sah mir zu wie meine Hände langsam über ihre weichen, sexy bestrumpften Beine gleiteten. Ich zog ihren linken Stöckelschuh aus und warf ihn auf den Boden. Ich hob ihren Fuß zu meinem Mund und küsste ihn kurz, sie lächelte dabei: „Mmmh, macht dich das an?“
Während sich meine Hände ihren Weg über ihre Oberschenkel in Richtung Schritt bahnten massierte sie meinen harten Penis mit ihrem Fuß. Ich zog ihr ihren Rock über die Hüften und entblößte ihre nasse Muschi indem ich ihre teure Strumpfhose zerriss und ihren schwarzen Stringtanga
zur Seite schob.
„Aaaah….jetzt muss ich sie bestimmt wegwerfen“ sagte sie.
Ich öffnete meinen Gürtel und entledigte mich der Hose und meines Hemds. Dann leckte ich ein, zweimal über ihre wunderschöne Möse während ihr Fuß unentwegt meinen knüppelharten Ständer massierte.
„Oh ja das ist guuuut!“ rief sie und knetete dabei ihre eigenen Titten.
Dann steckte ich ihn ihr auch schon tief rein. Ich war so scharf wie schon lange nicht mehr und verpasste ihr reihenweise harte Stöße, direkt auf dem Ledersofa meiner Tante.
„Aaaah, ja, das ist gut“ schrie sie und knetete ihre Titten weiter. Sie legte ihren Kopf auf die Lehne und genoss den längst überfälligen Fick.
Oh Mann, sie war so scharf. Ich fand gleich meinen Rhythmus und presste ihr mein langes Gemächt immer wieder tief hinein.
Frau Wegener schaute mir in die Augen: „Oh Gott jaaaah….besorgs mir richtig…fick mich mit dem Riesenschwanz!“ rief sie.
Sie hatte ihr wohlgeformtes linkes Bein senkrecht gegen meinen durchtrainierten, glattrasierten Oberkörper gelehnt, ihr Fuß auf meiner rechten Schulter. Ich umklammerte es und rammte meinen harten Schwanz immer tiefer und härter in sie hinein. Unsere Körper prallten dabei rhythmisch aneinander, begleitet von ihren immer lauter werdenden Schreien der Lust.
Während ich sie unentwegt knallte leckte ich über ihre Fußsohle und saugte an ihren bestrumpften Zehen! Keuchend beobachtete sie mich wie ich nicht genug davon bekam: „Jaaah darauf stehst du was? Leck meinen Fuß….Gott ist das geil“.
Mit ihrem rechten Bein hatte sie meine Hüfte umschlungen, der sexy Stöckelschuh immer noch dran, und sie ließ mich nicht mehr aus ihr raus bevor ich sie nicht vollends befriedigte.
Ich legte auch das zweite Bein auf meine Schulter um meinen Pflock noch tiefer in sie reinzutreiben. Es dauerte nicht lange und Silvia kam.
Ihr letzter guter Fick musste lange her sein, sie verdrehte die Augen und versank völliger Extase während ich sie immer weiterfickte. Ihr Orgasmus war atemberaubend, stöhnend und keuchend verlautete sie immer wieder dass ich nicht aufhören und sie weiterficken solle. Sie war so schön.
Nach einigen Augenblicken war ihr Höhepunkt etwas abgeklungen, ich machte eine kurze Pause. Sie war außer Atem: „Oh Gott das war der Wahnsinn….verdammt bist du geil!“
Wir schauten uns in die Augen und küssten uns leidenschaftlich. „Jetzt besorgs mir von hinten“ flüsterte sie.
„Aber was wenn Tante Bettina kommt“, ich war schon leicht nervös.
„Sie wird schon nicht kommen, sie braucht doch noch ein bisschen….ich brauch das noch mal, ich will dass du in mich reinspritzt!“ Die Alte war unersättlich.
Ich zog meinen Schwanz aus ihr raus und stand auf. Sie setzte sich auf und begann sofort ihre Mösensäfte von meinem Schwanz zu lutschen. Sie massierte dabei meine geschwollenen rot-glühenden Eier.
Ich war natürlich schnell von ihrer Idee zu überzeugen: „Oh fuck ja…ok überredet!“
Frau Wegener stand auf, drehte sich um und zeigte mir ihren geilen festen Arsch. Dann schlüpfte sie wieder in ihren linken Schuh und stellte ein Bein aufs Sofa. Die High Heels machten mich total an, das wusste sie genau.
Sie griff nach meinem harten Schwanz und führte ihn zu ihrer noch immer tropfnassen Muschi. Ich steckte ihn rein und es ging weiter. Zuerst langsam doch bald immer schneller. Ich konnte fühlen dass ich nicht mehr lange durchhalten werde.
Ich kam ins schwitzen und strengte mich an um diese verdammt geile Alte zu befriedigen. Meine Stöße wurden bald härter. Ihre feuchte Grotte massierte meinen Schwanz mit jedem Stoß. Ich griff ihre Hüften und schmetterte ihren ganzen Körper gegen meinen.
„Oooooh ja…fick mich….oh Gott fick mich in meinen geilen Klamotten mit dem Riesenschwanz…aaaah!“
Sie drehte ihren Kopf um und schaute mich an während ich sie von hinten begattete. Ihre Haare hingen in ihr Gesicht, sie sah so gut aus. Schweißtropfen rannten über mein angestrengtes Gesicht. Ihre Hand wanderte über meine Brust und meinen trainierten Bauch wo alle Muskeln angespannt waren und danach langsam über ihr angewinkeltes, weich bestrumpftes Bein bis hinunter zu ihrem teuren Stöckelschuh: „Findest du mich geil du Hengst? Macht dich meine Strumpfhose scharf?“ sagte sie teuflisch lächelnd.
Ich konnte nur noch nicken. Meine Geilheit kannte jetzt keine Grenzen mehr. Der Druck in meinen Eiern war auch schon fast unerträglich. Ich packte sie bei den Haaren und nahm sie nun richtig hart ran. Sie stand nun mit beiden Beinen am Boden vor mir und hielt sich an der Sofa-Lehne fest während ich in sie reinhämmerte so hart es ging.
„Das willst du doch du geile Schlampe“ rief ich und fickte unaufhörlich von hinten in ihr feuchtes Loch. Die Grobheit die ich nun an den Tag legte ließ sie so richtig abgehen. Jeder Stoß wurde durch ihr lautes Stöhnen und Schreien begleitet.
Oh Mann, war das eine geile Drecksau. Ich war schon kurz vorm Abspritzen. Zum Glück kam sie zur gleichen Zeit.
„Oh ja guuuut….aaaaah….spritz in mich rein!“ schrie sie in orgasmischem Rausch. Ich spürte wie die Muskeln ihrer Scheide zusammenzuckten.
Ich konnte es nicht mehr halten. Ich spritzte mehrere Fontänen von Sperma in sie hinein. Soviel kam ich glaub ich noch nie vorher. Noch während ich kam tropfte es aus ihr raus aufs Sofa und auf den Fußboden. Es war unendlich geil!
Ich verpasste ihr die letzten paar harten Stöße bevor wir völlig fertig aufs Sofa fielen. Wir brauchten einige Augenblicke um nach Luft zu schnappen und uns wieder zu sammeln. Nach dem Urknall war es still.
Silvia brach das Schweigen: „Das war der Wahnsinn….der geilste Fick den ich je hatte…dein Schwanz vollbringt wahre Wunder!“
Als ich wieder alle Sinne beisammen hatte zog ich mich rasch wieder an, konnte doch meine Tante jeden Moment zurück sein.
Frau Wegener tat das gleiche. Sie entledigte sich ihrer zerrissenen Strumpfhose: „Oh Mann, die Strumpfhose kann ich aber nicht anbehalten, wie die aussieht.“
Da hatte sie wohl recht, Tante würde sicher misstrauisch werden bei dem Anblick.
Sie zog eine noch verschlossene Packung halterloser Strümpfe aus ihrer ledernen Handtasche. „Gut dass ich die heute gekauft habe.“
Sie zog die Strümpfe begleitet von meinen Blicken an und machte sich ein wenig zurecht.
Sie konnte gerade noch die Verpackung der Strümpfe samt der zerfetzten Strumpfhose wegwerfen bevor auch schon die Haustür aufging.
„Entschuldigt vielmals Leute dass es so lange gedauert hat“ rief meine Tante.
Das war wirklich arschknapp.
TEİL 2
- Zu Besuch bei meiner Tante Teil 2Als Tante Bettina ins Wohnzimmer kam saßen Silvia und ich auch schon wieder brav auf dem Sofa und verhielten uns so wie wenn nichts gewesen wäre. Meine Tante setzte sich gleich zu uns und erzählte was sie so lange aufgehalten hatte. Es schien als würde sie nichts davon bemerkt haben dass Silvia und ich noch 10 Minuten vorher wie wild auf dem Sofa vögelten. Sie saß auf dem Stuhl schräg neben dem Sofa und hatte ihre Beine lasziv überschlagen. Ihre durchsichtige Strumpfhose reflektierte dabei das hereinkommende Sonnenlicht was ihre schönen langen Beine glänzen ließ.
„Trinken wir doch ein Gläschen Wein“ unterbrach sie meine verträumten Blicke auf ihre Schenkel. Als sie dann kurz in die Küche huschte flüsterte ich: „Glaubst du dass sie was bemerkt hat?“
„Ach nein, das haben wir gut vertuscht…“ meinte sie grinsend und streichelte über meinen Schritt.Der Wein kam und wurde auch sogleich geöffnet. Wir 3 unterhielten uns sehr gut und hatten viel Spaß, lange habe ich mich nicht mehr so gut mit Frauen unterhalten. Mir dabei gar nicht auf dass es nicht bei einem Glas Wein blieb, und mit der Zeit auch nicht bei einer Flasche.
Der Wein lockerte unsere Zungen und so wurde die Unterhaltung gewürzt durch einige erotische Anspielungen und Seitenhiebe.„Dein Neffe ist ja wirklich ein Prachtkerl, wir hatten sehr viel Spaß als du weg warst“ sagte Silvia lächelnd und auch schon etwas angeheitert.
„Na ich möchte gar nicht wissen was ihr beide alles so angestellt habt während ich euch nicht überwachen konnte“ meinte Tante Bettina scherzhaft.
Und das war nicht die einzige Anspielung auf Silvia und mich. Irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los dass meine Tante nicht vielleicht doch etwas mitbekommen hatte. Silvia verhielt sich auch nicht gerade zurückhaltend, streichelte sie doch ständig mit ihrer Hand über meinen Oberschenkel.Beide Frauen waren tierisch sexy. Ich konnte mich gar nicht festlegen welche ihnen nun anziehender wäre. Beide waren perfekt gestylt und mit üppigen Oberweiten gesegnet. Die Bluse von Silvia war auch nicht so weit zugeknöpft wie am Anfang sodass sie doch einige tiefe Einblicke gewährte.
Und meine Tante war für mich ohnehin eine Bombe. Seit jungen Jahren stand ich auf sie und dachte oft an sie während ich masturbierte und tue es auch heute noch. Sie schien sich ihrer Attraktivität immer schon bewusst zu sein. Ihr aufreizendes, weibliches Äußeres, ihre sexy Kleidung und ihr üppiger Busen haben es mir einfach angetan.Silvia hatte ihr linkes Bein über ihr rechtes geschlagen. Ich ließ meine Augen wandern vom Ende ihres hochgerutschten Rocks, wo das Band ihrer eleganten, durchsichtigen halterlosen Strümpfe zu sehen war, über ihre Oberschenkel und wohlgeformten Waden bis hinunter zu ihrem linken Fuß, an dessen Spitze sie ihren Stöckelschuh baumeln ließ. Das machte mich total an.
Ich wirkte wohl immer wieder etwas abwesend, doch meine Tante lächelte mich immer wieder an. Auch sie hatte in ihrem Ledersessel sitzend ihre langen Beine überschlagen. Immer wieder strich sie mit ihrer Hand über ihre bestrumpften Schenkel. Das dadurch entstehende Geräusch machte mich verrückt. Ich bekam wieder eine Erektion.Ich fasste den Entschluss schnell auf die Toilette zu gehen um mir einen runter zu holen und Druck abzulassen und danach ab nach Hause. Diese beiden scharfen Frauen trieben mich sonst mit ihrer lasziven Präsenz noch in den Wahnsinn.
Doch kaum als ich mich bewegen konnte entschuldigte sich Silvia und kam mir zuvor: „Bin gleich zurück“ rief sie und war auch schon weg.
Meine Tante schaute ihr kurz nach und setzte sich auf einmal neben mich auf Silvias Platz am Sofa. Meine Erektion war schon etwas gewachsen und ich hoffte dass es ihr nicht auffiel.
„Das war süß von dir dass du Silvia unterhalten hast während ich weg war“ sagte sie und umarmte mich. Ihre Brüste drückten dabei fest gegen meinen Oberkörper.
„Ach, kein Problem…es war doch sehr nett mit ihr“ meinte ich, etwas untertrieben.Plötzlich flüsterte sie mir ins Ohr: „Ich hab euch dabei gesehen.“
Ich war geschockt! Also doch! Das hatte ich jetzt nicht erwartet. Ich begann zu stammeln und wollte es irgendwie erklären, doch sie beruhigte mich sogleich. Sie legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel: „Schon okay…was ich gesehen habe hat mir durchaus gefallen“ hauchte sie mir verführerisch ins Ohr.
Ich konnte all dem kaum trauen. Mein Schwanz wurde immer steifer.
„Ich wusste gar nicht dass du so gut bestückt bist“ flüsterte sie weiter. Ihre Hand fuhr dabei über die Beule in meinem Schritt.
Tante Bettina, die Frau die mich anmachte seit ich denken konnte, schien mich verführen zu wollen. Plötzlich küssten wir uns. Sie war dabei nicht zurückhaltend und steckte sogleich ihre Zunge in meinen Mund.
Ich war wie paralysiert. Mein Schwanz allerdings weniger, ich hatte nun eine klar erkennbare Ausbuchtung im Schritt.Dann kam Silvia zurück und unterbrach uns. Sie setzte sich links neben mich, sodass ich mich nun inmitten der beiden Schönheiten wiederfand.
„Was gibt’s denn bei euch beiden so zu tuscheln?“ fragte sie grinsend.
„Och, ich hab mich nur bei meinem lieben Neffen dafür bedankt dass er meine Gäste so gut unterhalten kann“ erwiderte meine Tante und strich mir dabei weiter übers Knie.
„Oh ja, du kannst wirklich stolz auf ihn sein“.
Ich glaubte schön langsam ich wäre im falschen Film, doch es passierte wirklich. Silvia legte ihrerseits ihre Hand auf mein linkes Knie und streichelte meinen Oberschenkel. Danach berührte sie meine Brust.
„Sag Bettina, war dein Neffe schon immer so sportlich?“ fragte sie. Die Tante hatte nun ihre Hand wieder auf meinem Schritt. Ich schaute sie an und sie küsste mich ein zweites Mal.
Silvia lächelte. Sie bewegte meinen Kopf zu ihr und küsste mich ebenfalls.„Was führt ihr beiden Damen denn im Sc***de?“ fragte ich, während mich die beiden scharfen Frauen abwechselnd küssten.
„Lass dich überraschen“ hauchte mir Tante Bettina lasziv ins Ohr.
Oh Mann, die wollten mich hier und jetzt. Ich legte meine beiden Hände auf die Oberschenkel der Damen und streichelte deren Beine. Dabei schoben meine Hände die Röcke immer höher. Während ich mit Silvia knutschte öffnete Tante Bettina meine Hose und griff rein um nach dem Rechten zu sehen. Sogleich fand sie auch schon wonach sie suchte und holte meinen steifen Lustknochen ins Freie.
„Oh Mann ist der schön groß!“ kommentierte sie und wichste ihn dabei.
Meine rechte Hand wanderte auf die Innenseite von Bettinas weich bestrumpften Oberschenkels und ich fühlte die Wärme in ihrem Schritt. Ich massierte ihre Möse durch die Strumpfhose. Dabei sah ich wie sie mir meinen knallharten Schwanz wichste und war sprachlos.
Ich begann schwerer zu atmen. „Gefällt dir das?“ fragte sie mich, die Antwort wohl schon wissend. Plötzlich beugte sich Silvia hinunter und meine Tante dirigierte meinen Penis in ihren Mund. Sie war nicht zimperlich und lutschte ordentlich daran während sie ihren Kopf auf und ab bewegte.
Ich schloss meine Augen um das unendlich schöne Gefühl zu genießen. Sogleich spürte ich die Lippen von Bettina, die sich auf die meinen pressten. Ich lies meine Hände nun auf ihre festen Brüste wandern und massierte sie.
Sie unterbrach den Kuss um sich ihres Tops zu entledigen. Sie grinste als sie Silvia zusah wie diese gierig an meinem Schwanz lutschte. Ich öffnete ihren BH und massierte und küsste ihre nackten, wohlgeformten Titten. Sie waren wunderschön.Silvia unterbrach ihren Blow-job und wichste meinen Schwanz. Sie sah meine Tante an und die beiden küssten sich. Ich war fassungslos. Das machte mich tierisch an. Fast eine Minute tauschten die beiden rattenscharfen Frauen Zungenküsse aus und gaben mir so eine einwandfreie Show.
Bettina knöpfte Silvias Bluse auf und massierte ihre üppige Oberweite durch den BH. Ich nutzte die Zeit und lies meine Hose runter. Silvia knöpfte mir ihrerseits zum zweiten Mal heute das Hemd auf und lies ihre Hand über meinen Bauch streichen.„Ja, zieh das aus“ flüsterte meine Tante und half mir mein Hemd auszuziehen. Sie warf es auf den Boden. Auch sie streichelte über meinen rasierten, durchtrainierten Oberkörper. Dann kniete sie sich plötzlich vor mich auf den Boden und zog meine Hose ganz aus. Ich war nun splitternackt.
Silvia massierte meine geschwollenen Eier während sich Bettina auch schon runterbeugte um an meinem erigierten Knüppel zu saugen. Himmel, war die talentiert!
Ich legte meinen Kopf zurück und stöhnte. Ich hörte nur die Sauggeräusche die die Tante von sich gab. Sie lutschte und blies als ob sie seit Jahren keinen Schwanz mehr gehabt hätte. Ihre rechte Hand wichste meinen langen Schwanz dabei unterstützend während ihre linke unter ihrem Rock verschwand. Es schien sie tierisch anzumachen. Sie hörte kurz auf um meinen langen dicken Freund heftig zu wichsen, „Oh Gott, ist das geil!“ stöhnte sie und machte weiter. Silvia streichelte dabei durch die Haare ihrer Freundin. Dann warf auch sie ihre Satin-Bluse weg und lies ihren BH verschwinden. Ich drehte mich zu ihr und küsste sie. Ich griff dabei zuerst an ihre festen großen Brüste und streichelte danach über ihre Oberschenkel.„Ich hab da noch etwas für dich…ich denke das dürfte dir gefallen“ sagte sie und lehnte sich zurück. Sie griff nach unten um ihre beiden Stöckelschuhe auszuziehen und hob ihre Beine auf das Sofa. Ihre weich bestrumpften Füße wanderten nun über meine Brust und meinen Bauch. Ich streichelte über ihr rechtes Bein.
„Fühlt sich das gut an?“ fragte sie. Ich konnte nur nicken. Ich nahm ihren rechten Fuß und küsste, leckte und saugte daran. Ihre teuren, feinen, durchsichtigen Strümpfe machten mich total an und das wusste sie genau. Ihr linker Fuß wanderte nach unten und massierte meine Eier während Tante Bettina noch immer meinen Schwanz im Mund hatte.
Während sie nun etwas langsamer und genussvoller lutschte rieb sie mit einer Hand ihre Muschi.
Mit Zitat antworten.Als sie aufhörte zu blasen beugte sie sich hoch und befriedigte sich weiter selbst. Sie hatte ihren Rock schon über die Hüften gezogen und ich sah ihr zu wie sie sich durch ihre Strumpfhose ihre Klitoris fingerte. Dabei sah sie mich an.
Silvia bewegte nun ihre beiden Füße um meinen steifen Schwanz und massierte ihn. Ihre weichen bestrumpften Fußsohlen fühlten sich unglaublich gut an. Sie bewegte ihre Füße auf und ab und wichste so meinen Penis.
Auch Tante Bettina streichelte über Silvias Beine. Dann küssten sie sich wieder. Bettina schob Silvias Rock hoch und streichelte die Möse ihrer Freundin.
Dann begann sie an meiner Eichel zu lutschen und lecken während sich Silvias Füße um den unteren Teil meines langen Schafts kümmerten.„Du stehst auf meine Nylons, nicht wahr“ sagte Silvia während sie mich lasziv anschaute.
„Ich weiß genau dass er das tut“ meinte meine Tante grinsend. Sie stand nun wieder auf und beugte sich über mich um mich zu küssen. Derweil lies sie ihren Rock zu Boden fallen. Als sie sich wieder aufbeugte sah ich einen dunklen nassen Fleck in ihrem Schritt. Außerdem bemerkte ich, dass sie unter ihrer eleganten Strumpfhose kein Höschen trug.
Da stand sie nun vor mir, meine wunderschöne Tante Bettina, mit ihrem wohlgeformten Körper, nur in einer sexy durchsichtigen Strumpfhose bekleidet. Ich lies meine Hände über ihre Schenkel und ihren Hintern streicheln. Danach riss ich ein Loch in ihre Strumpfhose um ihre rasierte Muschi zu sehen.Sie stöhnte und presste meinen Kopf in ihren Schritt. Mit der anderen Hand massierte sie ihre Brüste.
Silvia zog ihre Füße weg sodass ich mich vor meine Tante knien und ihre triefnasse Möse lecken konnte. Sie stöhnte immer heftiger. Derweil machte es sich Silvia auf dem Sofa selbst und schaute uns zu.
Meine Tante atmete immer schneller und tiefer, doch als sie fast vor einem Orgasmus war drückte sie mich weg und schubste mich zurück auf die Couch.„Jetzt will ich das Riesending in mir spüren…ich will dich reiten“ sagte sie. Sie öffnete sich ihre zurückgesteckten Haare und ich sah ihre prachtvolle dunkelblonde Mähne. Tante Bettina sah so sexy aus.
Sie riss ein größeres Loch in ihre Strumpfhose und wandte mir den Rücken zu. Dann schlüpfte sie aus ihren geilen High Heels und stellte sich aufs Sofa direkt über mich.
Silvia sprang sogleich auf und wichste meinen Schwanz ein paar Mal durch um ihn dann wie eine Waffe gerade nach oben zu richten. Dann lies sich Bettinas Körper auf mein Becken hernieder und mein senkrecht stehender Penis verschwand langsam in ihrer nassen Grotte.
„Oooh jaaaa!!“ rief sie und bewegte sich sachte auf und ab bis er ganz tief drinnen steckte. Ich griff von hinten auf ihre Titten und knetete sie durch während Silvia gekonnt die Klitoris meiner Tante massierte.
Bettina stütze sich auf der Sofalehne ab und bewegte sich immer schneller.„Ja…ja…fick mich …oh gott tut das gut!!“ rief sie, die Zähne zusammengebissen, aggressiv und willig. Sie brauchte es dringend.
Ich griff nach ihrem Becken und hob sie auf und ab. Ich begann mit einer Gegenbewegung und rammte meinen harten Kolben mit jedem Stoß tiefer in meine Tante. Ich brachte sie damit immer näher zum Orgasmus.
„Oh ja….aaah fick mich“ rief sie. Sie erschien sexuell ausgehungert.
Die scharfe Silvia beobachtete genüsslich unser familiäres Treiben und hatte bereits drei Finger in ihrer Muschi vergraben.
Plötzlich war es soweit: „Oooh Gott ja, ich komme…..aaaaaah jaaa fick mich mit dem Schwanz…..jaaaaa!!!“ Meine Tante kam heftig.
Sie lies die schnellen Bewegungen durch langsames Kreisen ausklingen.
„Oh gott war das geil!“ keuchte sie nach einer Weile. Sie drehte sich zu mir um und küsste mich leidenschaftlich während mein Schwanz noch immer in ihr steckte. Ich massierte derweil ihre Brüste.
„Wir haben noch lange nicht genug“ flüsterte sie. Gut dass ich noch eine Weile konnte, mein letzter Orgasmus war noch nicht lange her.Tante Bettina setzte sich nun ein Stück zurück auf meinen Bauch und mein Schwanz flutschte aus ihrer nassen Möse, nur um danach gleich von Silvias Mund aufgefangen zu werden. Sie lutschte die Säfte meiner Tante genüsslich von meinem Schwanz.
Die kletterte von mir runter und legte sich rechts neben mich. Sofort hob sie ihre Füße zu meinen Eiern und massierte sie, wissend dass ich das tierisch geil fand. Ihre Strumpfhose fühlte sich so gut an. Ich streichelte ihre Beine und leckte dabei an ihrem linken Fuß. Danach wichste sie mit ihren beiden bestrumpften Füßen meinen Penis, während Silvia die Eichel leckte.
„Oh Gott ist das geil“ stöhnte ich vor mich hin.
„Und jetzt fick Silvia noch einmal“ befehlte mir meine Tante. Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen und stand auf.
Diese dunkelhaarige Schönheit lag nun auf dem Sofa mit gespreizten Beinen und glühend roter Muschi und erwartete sehnsüchtig meine Männlichkeit.
Ich ging etwas in die Knie, steckte ihn langsam rein und begann sie zu vögeln.
„Ooh ja, gibs mir, gib mir deinen Riesenschwanz!“ stöhnte sie.
Ihr rechtes Bein hatte sie wieder an mich gedrückt, ihr Fuß auf meiner rechten Schulter. Ich griff das Bein und schleuderte so ihren Körper bei jedem Stoß gegen mein Becken.
„Ja, fick mich hart“ schrie sie. Ich sah, wie Tante Bettina derweil an Silvias rechtem Fuß leckte. Ich wurde noch geiler und fickte schneller. Ich begann an ihrem linken Fuß zu nuckeln.
„Aaah ja, fick mich in den Strümpfen du geiler Hengst“ rief sie, fast in Trance.
Ich rammte meinen Penis tief in sie rein und legte eine kurze Verschnaufpause ein. Ich grabschte an ihren Titten rum während sie mich anschaute.
„Ich wills von hinten, wie vorher“ sagte sie.
Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und hielt ihn kurz in die Höhe. Tante Bettina wusste was zu tun war und lutschte auch gleich an mir.Silvia stand auf und schlüpfte, wie zuvor auch, wieder zurück in ihre Stöckelschuhe. Dann stellte sie ein Bein auf den Sofatisch und beugte sich etwas nach vor sodass ich von hinten in sie eindringen konnte.
Sie drehte ihren Kopf zu mir und wir küssten uns leidenschaftlich während ich meine Hand auf ihrem Oberschenkel hatte um ihre Strümpfe zu fühlen.
Meine Tante gesellte sich zu uns und küsste zuerst ihre Freundin und dann mich. Ich knallte Silvia tief und fest, begleitet von ihrem immer lauter werdenden Gestöhne. Auch sie war bald wieder soweit.
Ich griff nun nach ihren Hüften und rammte mein Becken gegen ihres. All meine Muskeln waren angespannt, ich schwitzte.
Tante Bettina legte sich nun auf den Tisch vor uns, spreizte ihre Beine und rieb ihre feuchte Muschi während sie Sivlia und mich beobachtete.
Aggressiv presste ich Silvias Kopf in Bettinas Schritt damit sie meine Tante leckte. Bettina schloss die Augen und genoss die Zunge ihrer Freundin, während ich diese von hinten begattete.
Es dauerte nicht lange und Silvia kam zu ihrem zweiten Orgasmus an diesem Nachmittag.
„Ja gut so…jaaah!!“
Ich rammte ihn ihr noch ein letztes Mal tief rein. Ich musste sie festhalten da sie sich nicht mehr auf den Beinen halten konnte „Oh Gott, wie geil…aaaaah“ stöhnte sie, völlig außer Atem. Ich zog ihn heraus und sie lies sich erschöpft aufs Sofa fallen.Tante Bettina stand auf und wir knutschten ein bisschen, da spielte sie auch gleich wieder an meinem noch immer knüppelharten Penis herum.
„Machs mir noch ein letztes Mal mein großer, starker Neffe“
„Aber gern, liebe Tante!“
Sie setzte sich zurück aufs Sofa und blies mich noch mal kurz. Dann lehnte sie sich zurück und spreizte ihre schönen langen Beine um mir ihre Möse in all ihrer Schönheit zu offenbaren. Ich konnte nicht widerstehen und leckte daran, während ich meine Hände über ihre fein bestrumpften Beine wandern lies.
Dann versenkte ich meinen erigierten Penis noch einmal in ihrer Lustgrotte.
Zuerst bewegte ich mich langsam, dann immer schneller. Während sie mich anschaute rieb sie ihre Klitoris. Sie beobachtete mich wie ich genüsslich an ihren Füßen leckte und an ihren Zehen saugte.
„Jaaa…fick mich in meiner Strumpfhose….das wolltest du doch schon immer….fick mich mit deinem geilen Schwanz“ stöhnte sie. Der Druck in meinen Eiern wurde immer größer.
Ich wurde schneller und fester. Ich spürte dass ich nicht mehr lange durchhalten würde, wollte sie aber noch ein zweites Mal zum Höhepunkt bringen. Ich gab mein bestes um meine Tante zu befriedigen. Ich gab ihr immer härtere Stöße und sie wurde immer lauter. Ihre Brüste sprangen bei jedem Stoß auf und ab, ständig schaute sie mich an und biss ihre Zähne zusammen. Sie war perfekt geschminkt und einfach nur geil!
Mein langer Schwanz bohrte sich immer tiefer in sie hinein. Silvia kam zu uns und streichelte Bettinas Bein. Auch sie leckte an den bestrumpften Zehen ihrer Freundin. Dann küsste sie mich.
Es war bald geschehen um mich. Ein letztes Mal erhöhte ich das Tempo und machte es meiner Tante richtig gut.
„Aaaah ja, hör nicht auf….ja machs mir!!“ stöhnte sie immer lauter und kam schließlich zu ihrem Höhepunkt. Silvia küsste Bettina auf den Mund um das laute Stöhnen zu unterdrücken.
Das war zuviel für mich: „Jaaa jetzt“ schrie ich wie benebelt und zog meinen Penis heraus.
Silvia eilte mir sofort zur Hilfe und massierte meine geschwollenen Bälle während ich mich fertig wichste. Das Gefühl wurde immer schöner und schöner und plötzlich konnte ich den Druck ablassen. Mein Schwanz explodierte förmlich. Ich spritzte Unmengen von Sperma ab, auf den Bauch meiner Tante, in Silvias Gesicht und überall durch die Luft. Mein Orgasmus war unbeschreiblich.Ich war ziemlich fertig. Silvia leckte mir meinen Schwanz noch sauber, bevor ich inmitten der beiden Damen erschöpft aufs Sofa fiel.
Wir knutschten und alberten noch ein wenig herum und zogen uns danach wieder an. Silvia und ich tauschten unsere Handynummern aus und beschlossen uns bald wieder zu treffen. Meine Tante zeigte sich nach wie vor begeistert von mir: „Das war ein phänomenaler Nachmittag, du kannst jederzeit wiederkommen“ meinte sie scherzhaft.
Dieses Angebot konnte ich natürlich nicht abschlagen…
Teil 3
Zu Besuch bei meiner Tante Teil 3
Die Zeit nach dem unbeschreiblichen Nachmittag bei meiner Tante waren von all den erotischen Erlebnissen geprägt. Ständig musste ich an das Geschehene denken, es lies mir keine Ruhe. Die Erfüllung meiner Fantasien trieben mich immer wieder dazu, es mir selbst zu machen. Mehrmals am Tag musste ich etwas Druck abzulassen.
Zwei Tage später klingelte plötzlich mein Handy. Es war Tante Bettina: „Entschuldige die Störung, aber mein Auto springt nicht an, so ein Mist. Würde es dir was ausmachen wenn du mich abholst? Ich bin noch in der Schule.“
Natürlich willigte ich ein. Meine Tante arbeitete an meiner alten Schule.
Das komische Gefühl, meine Tante das erste Mal nach unserem Sex-Abenteuer wieder zu sehen, war mir schon etwas unangenehm. Auf der Fahrt überlegte ich, wie ich mich verhalten sollte.
Am Parkplatz der Schule
war
nur noch das Auto meiner Tante zu sehen.
Es war kalt geworden, sicher wartete sie drinnen. Ich ging hinein und erinnerte mich an früher. Der Geruch der Schule, alles schien vertraut. Auch musste ich an eine meiner damaligen Lehrerinnen denken, Frau Schwegler.
Ich war, wie wohl alle anderen Jungs in meiner Klasse auch, hoffnungslos verknallt in sie. Sie hatte eine perfekte Figur, wunderbar geformte Brüste und langes, brünettes Haar. Sie war einfach nur scharf und wusste ganz genau, wie sie mit ihren pubertierenden Schülern umzugehen hatte. Fast täglich trug sie elegante Klamotten mit Rock und Nylon und jeder Junge in meiner Klasse starrte auf sie, wenn sie wieder einmal ihre Beine übereinander schlug. Das Geräusch ihrer sich aneinander reibenden, bestrumpften Schenkeln blieb mir im Gedächtnis. Ich musste immer sofort nach der Schule abspritzen und dachte jedes Mal an die geilen Beine und die schönen Brüste von Frau Schwegler. Neben meiner Tante prägte auch sie meine Fantasien und lies in mir einen gewissen Fetisch für solche Frauen entstehen.
‚Ob Frau Schwegler wohl noch hier arbeitet? Sie muss mittlerweile mitte 40 sein…ein paar Jahre ist es ja schon her…’ dachte ich mir.
Ich ging zum Lehrerzimmer und klopfte an der Tür. Niemand meldete sich. Ich öffnete vorsichtig. Drinnen waren Schreibtische voller Hefte zu sehen, es roch nach Kaffee. Leise hörte ich von irgendwo Stimmen.
„Tante Bettina?! Bist du da?“
„Ich bin hier“ rief sie mir zu, „komm ins hintere Büro!“
Sie saß im kleinen Büro das ans Lehrerzimmer anschloss. Ich konnte mich an die gemütlichen Ledersessel dort erinnern. Sicher hatte sie es sich bequem gemacht. Als ich das Büro betrat erschrak ich. Als ob ich es geahnt hätte.
„Da bist du ja, tausend Dank dass du gekommen bist…Marion, du kennst doch meinen Neffen, nicht wahr?“
Natürlich waren Tante Bettina und Frau Marion Schwegler Kolleginnen, und beide saßen nun dort im kleinen Büro der Sekretärin. Auch ein kleines Fläschchen Sekt war aufgemacht, wohl zur Feier des letzten Schultags vor den Herbstferien.
Ich war überrascht und angetan dass ich meine scharfe Lehrerin von damals wieder sah.
„Hallo Frau Schwegler, wir haben uns ja schon ewig nicht mehr gesehen!“
„Ja Hallo! Da freue ich mich aber! wie geht’s dir denn jetzt?“
Wir konnten uns sofort ein bisschen unterhalten. „Du trinkst doch ein Gläschen mit uns, oder?“ lud sie mich auch gleich ein. „Oh gerne, aber nur eins…“
Wir redeten über dies und das, über früher und jetzt und hatten gleich viel Spaß!
Frau Schwegler war noch immer genauso scharf wie damals, vielleicht sogar noch schärfer! Während des Gesprächs kam ich nicht umhin, sie und meine Tante zu mustern. Schon beim Hereinkommen sind mir ihre Röcke und langen Beine aufgefallen. Ständig wurde ich von den beiden Schönheiten abgelenkt.
Meine Lehrerin hatte ihre üppige Oberweite in einer weißen Satin-Bluse verpackt, dazu ein grauer Rock. Ihre überschlagenen Beine waren in durchsichtige, hauchdünne Nylons gehüllt die so weich aussahen. Nur durch die leichte Reflektion des hereinschimmernden Lichts konnte ich erkennen, dass sie überhaupt Nylons trug. Zu gerne hätte ich ihre Beine berührt! Abgerundet wurde das Outfit durch sexy Stöckelschuhe im Schlangenhautmuster.
Auch meine Tante war einmal mehr sehr elegant. Sie trug ein helles Top, einen schwarzen, knielangen Rock und schwarze, elegante High Heels. Der seitliche Schlitz in ihrem Rock offenbarte mir einen Blick auf den Ansatz des Strumpfbandes ihrer feinen, leicht glänzenden braunen Strümpfe. ‚Oh Mann, wie geil ist das denn’ dachte ich mir. Ich tat mir schwer, nicht dauernd auf die geilen Beine der Damen zu glotzen.
Ich stand gegen den Schreibtisch gelehnt, während die Damen auf den Sesseln vor mir saßen. Ständig lies Frau Schwegler ihren Stöckelschuh vom Fuß ihres überschlagenen Beins baumeln. Ich konnte es nicht lassen und musste immer wieder darauf blicken. Sie wusste wohl genau, wie mich das anmachte.
Zu allem Überfluss fiel ihr Schuh auch noch von ihrem Fuß herunter und zeigte für einen kurzen Moment ihren zart bestrumpften Fuß, die Zehenspitze ein Hauch dunkler als der Rest. Ich zuckte innerlich zusammen und bekam eine leichte Beule in der Hose.
„Ich habe ja schon so viel von dir gehört“ unterbrach die Schwegler meine Gedanken, „deine Tante schwärmt in den höchsten Tönen von dir“.
„Ich hab aber auch einen wunderbaren Neffen!“ sagte Tante Bettina und strich mir über meinen rechten Oberschenkel, meinem Schritt doch sehr nahe kommend.
„Ach wie schade, jetzt ist der Sekt auch schon leer!“ sagte Frau Schwegler plötzlich.
„Oh, dann ist es für uns wohl Zeit aufzubrechen“ stellte ich in den Raum, doch das lies meine Lehrerin nicht gelten: „Kommt gar nicht in Frage, wir müssen heute unbedingt noch mal anstoßen, schon der alten Zeiten wegen…ich hol schnell noch eine Flasche von mir zuhause, ich habs ja nicht weit“. Frau Schwegler wohnte nur ein paar Minuten zu Fuß von der Schule entfernt, „bleibt ihr mal hier, ich bin gleich wieder da“ sagte sie, und bevor ich ablehnen konnte ging sie schnurstracks hinaus und hinterließ nur der Duft ihres wohlriechenden, dezent weiblichen Parfüms.
Ich wurde nervös, war ich doch jetzt allein mit Tante Bettina. Sie stand auf und umarmte mich herzlich: „Danke dass du gekommen bist, du bist ein so guter Junge“ sagte sie und drückte mich.
„Oh…kein Problem Tante, dafür bin ich doch da“
„In letzter Zeit bist du in allerlei Angelegenheiten für mich da“ flüsterte sie und lies ihre Hand zwischen meine Beine wandern. Ich war perplex. Dann küsste sie mich leidenschaftlich, dabei hatte sie meinen Schwanz fest im Griff. Mittlerweile war dieser auch schon knallhart, ich hatte eine Riesenbeule im Schritt.
„Tante Bettina, du machst mich so scharf…aber wir können doch nicht hier…“
„Sssschhh…“ unterbrach sie mich und legte ihren Zeigefinger auf meine Lippen.
Dann küsste sie mich noch mal und ging vor mir in die Knie. Sie öffnete meine Hose, holte meinen voll erigierten Penis heraus und begann ihn zu wichsen.
„Da ist er ja“ stöhnte sie und nahm ihn in den Mund.
Ich vergaß alles um mich herum und genoss die Show. Meine wunderschöne Tante, so elegant gekleidet wie eh und je, lutschte meinen Schwanz mitten im Büro der Schule, und es tat so gut.
Gierig saugte sie an meinem steifen Knüppel, sie schien es zu lieben. Immer wieder stöhnte sie dabei genüsslich: „Mmmh“, ich konnte sehen, wie ihre linke Hand unter ihrem Rock verschwand während die rechte meinen Schwanzansatz wichste und meine Eier massierte.
Dann hörte sie auf und schaute mich an: „Fick mich schnell bevor sie wiederkommt“ sagte sie während sie meinen Penis weiterwichste. Ich konnte einfach nicht widerstehen.
Sie stand auf und wir küssten uns. Während sich unsere Zungen trafen hob ich ihren Rock über ihre Hüften und meine Hand erkundete, was sich darunter befand. Ihre Möse war schon tropfnass. Ich massierte sie und steckte einen Finger in sie hinein.
„Mmmh jaaah, ich bin so geil auf dich“ hauchte sie mir ins Ohr.
Dann setzte sie sich auf den Schreibtisch und hob ihre Beine hoch.
„Zieh meine Schuhe aus“ befahl sie mir. Sie wusste genau was mich scharf machte. Ich folgte ihren Wünschen und begann auch gleich an ihrem linken exklusiv glänzenden und weichen, braun bestrumpften Fuß zu lecken und zu lutschen. Ihr rechter Fuß massierte derweil meinen harten, aus der Hose ragenden Schwanz.
Sie zog ihren linken Fuß weg und begann, meinen Schwanz mit ihren beiden Füßen zu wichsen, dabei schaute sie mich an.
„Machen dich meine Strümpfe geil, hm?“ fragte sie lasziv. Ich schaute runter und beobachtete das Schauspiel. Das weiche Material auf meinem Schwanz zu fühlen war unbeschreiblich.
Ich wollte nicht mehr länger warten. Ich nahm ihre Füße weg, schob ihren String-Tanga zur Seite und steckte meinen langen Penis rein in meine Tante. „Oh ja mein Schatz, gut so“
Anfangs langsam doch bald schneller werdend drang ich tief in sie ein. Ihr rechtes Bein rastete auf meiner linken Schulter, ihr linkes umklammerte meine Hüften. Ich erhöhte mein Tempo und fickte sie immer schneller.
„Ooh ja ….aaah…machs mir…ja gut so!“ stöhnte sie immer lauter.
Ich leckte dabei immer wieder an ihrem Fuß und lies meine Hände über ihre weichen Strümpfe streichen, sie schaute mir zu.
Ich wurde nun immer wilder und gab mein bestes um meiner Tante einen schnellen Orgasmus zu bescheren.
„Aaaah ja, ramm ihn rein….oh Gott ist das geil“ rief sie in Ekstase.
Ich war im siebten Himmel. Zum zweiten Mal diese Woche konnte ich diese wunderschöne Frau durchvögeln. In meiner Fantasie war es nicht geiler.
Ich stand mit dem Rücken zur Tür und vergas total auf Frau Schwegler, die jeden Moment mit dem Sekt zurück sein konnte.
Wie benebelt beobachtete ich, wie meine Tante ihren Höhepunkt erlebte.
„Aaah ja ich komme…hör nicht auf…aaah!!!“ stöhnte sie lautstark.
Meine Hand knetete gerade ihre Brüste und sie hatte ihre Augen geschlossen als plötzlich von hinten eine Stimme ertönte: „Aber Hallo!“
Ich erschrak zutiefst. Ertappt! Es war doch so unklug es in der kurzen Zeit zu machen!
Ich zog sofort meinen Penis heraus und zuckte zusammen.
Hinter uns stand Frau Schwegler, eine Flasche Sekt in ihrer Hand und teuflisch grinsend. Ich versuchte noch meine Hand schützend über mein Gemächt zu halten. Knallrot im Gesicht konnte ich nur noch stammeln: „Ich ähm….wir…also das…“, die ganze Sache war wohl hiermit beendet. Ich war zurück am Boden der Realität.
„Sieh an, sieh an, der ist ja wirklich riesig“ sagte die Schwegler plötzlich, „da hast du mir nicht zuviel versprochen Bettina…“
„Was? Wie?“ ich war entsetzt. Ich schaute zu meiner Tante, doch auch die grinste, die Beine immer noch gespreizt, ihre Hand an ihrer Muschi.
„Keine Angst mein Großer“ sagte sie, „ich denke Marion versteht das.“
‚Was geht hier vor’ dachte ich und blickte ungläubig auf Marion, die den Sekt wegstellte und zu uns rüberkam. Sie beugte sich zu Bettina und die beiden küssten sich. Meine Kinnlade klappte runter, das hatte ich nicht erwartet. Marions Hand glitt über Tante Bettinas Körper, über ihre Brüste und Beine und dann rüber zu mir.
Sie streichelte über meinen Oberkörper und schubste mich sanft aber bestimmt gegen die Wand. Dann gab sie mir einen langen, feuchten Zungenkuss.
„Ganz ruhig“ flüsterte sie und streichelte meinen immer noch harten, aus der Hose stehenden Schwanz. Ihre andere Hand nahm meine und legte sie auf ihren Busen.
„Das wolltest du doch schon damals, nicht wahr“ sagte sie und lies mich ihre Brust durch ihre seidige Bluse massieren.
„Deine Tante hat mir wirklich nur das Beste über dich erzählt“
Marion war so rattenscharf, es war der Wahnsinn. Ich konnte es nicht glauben.
Dann bückte sie sich und nahm
meinen
Schwanz in den Mund.
Ich wusste nicht wie mir geschah. Meine scharfe Lehrerin von damals, die mich immer so geil gemacht hatte, begann mich zu blasen.
Und wie sie das konnte. Es tat so gut, sie war der Hammer. Gierig aber sehr gekonnt verschaffte sie mir himmlische Gefühle!
Sie öffnete meinen Gürtel und lies meine Hose herunter. Meine Tante kam rüber und gab mir einen Kuss. „Na, gefällt dir was ich mir hab einfallen lassen?“ flüsterte sie.
Sie kniete sich neben Marion hin und begann meine Eier zu massieren. Abwechselnd nahmen die beiden nun meinen Schwanz in den Mund und saugten und leckten daran wie zwei ausgehungerte Wildkatzen. Und wie geil sie mich dabei anschauten. Ich streichelte durch ihre schönen langen Haare.
„Gott hast du einen geilen Schwanz“ keuchte Frau Schwegler und wichste daran. Die beiden Frauen küssten sich immer wieder. Meine Hände zitterten bei dem Anblick. Zum Glück hatte ich an dem Tag schon mehrmals masturbiert, sonst hätte ich meine Ladung sofort über die beiden Göttinnen gespritzt.
Marion stand auf und steckte ihre Zunge in meinen Mund. Als wir uns küssten grabschte ich an ihren festen Po und presste sie an mich. Jahrelang hatte ich davon geträumt. Ich hob ihren Rock und fummelte an ihrem bestrumpften, knackigen Arsch herum. Meine Finger glitten in ihren Schritt, nur ihre hauchdünne Strumpfhose trennte mich von ihrer Möse, ich spürte ich keinen Slip.
Derweil streichelte meine Tante mit ihren Händen über das Bein ihrer Kollegin und lutschte an meinem Ständer.
Ich machte Marions Titten frei und nuckelte an ihren erregten Nippeln, sie stöhnte dabei genüsslich und presste meinen Kopf an sich.
Dann packte sie mich, schubste mich in den Ledersessel neben dem Tisch und befahl mir mich ganz auszuziehen. Splitternackt saß ich nun da, mein Schwanz zeigte senkrecht nach oben.
Frau Schwegler stellte sich vor mich hin und hob ihr rechtes Bein auf die Sitzfläche zwischen meine Beine. Meine Hände erkundeten sofort jeden Zentimeter ihres langen Beins und ich lies keine Gelegenheit aus ihre elegante Strumpfhose zu fühlen. Und was für ein Gefühl das war. Das exklusive Material war so zart, es machte mich wahnsinnig.
„Jaaah, fühl an meiner Strumpfhose…darauf stehst du doch, nicht wahr?“ sagte sie verführerisch. „Zieh den Schuh aus!“ Nichts lieber als das.
Ich befreite ihren wunderschönen Fuß und sie presste damit gegen meinen steifen Schwanz und massierte ihn. Dann lies sie ihren Fuß über meinen Bauch hinauf bis zu meinem Mund wandern.
Gierig lutschte ich an ihren mit Nylon umhüllten Zehen, meine Zunge leckte über die weiche Sohle und meine Hände glitten über ihre Waden. „Jaaah…so ists gut“ stöhnte sie.
Beide Frauen hatten ihre Hände an ihren Mösen.
„Hopp, auf den Tisch mit dir!“
Ich legte mich darauf, Frau Schwegler schlüpfte aus ihrem linken Schuh und kletterte nach, stand auf und stieg mit einem Bein über mich drüber. Wieder sah ich ihre perfekten langen Beine in ihrer vollsten Pracht. Meine Hände glitten darüber während sie sich ein Loch in ihre Strumpfhose riss.
Sie kniete sich hin sodass mein Kopf zwischen ihren Oberschenkeln eingeklemmt war. „Leck mich“ befahl sie. Sofort lies ich meine Zunge tanzen. Sie schmeckte so geil. Dabei grabschte ich an ihren Arsch.
Meine Tante setzte sich neben uns auf den Tisch und verwöhnte währenddessen meinen steifen Schwanz. Zuerst lutschte sie daran, dann machte sie es mir wieder mit ihren geilen Nylonfüßen.
Die Schwegler hatte derweil ihre Augen geschlossen und atmete heftig. Sie spielte an ihren Titten herum und presste meinen Kopf fest in ihren Schritt.
Auch meine Tante kam zu ihrer Kollegin und die beiden küssten sich und fummelten wild aneinander herum.
„Jetzt will ich seinen Schwanz in mir spüren“ flüsterte sie zu meiner Tante.
Wieder stand sie auf und drehte mir den Rücken zu. Langsam senkte sie sich herab und meine Tante steuerte meinen Schwanz in Frau Schweglers nassen Schlitz, wo er ungehindert hineinflutschte.
„Oooh jaaaah“ stöhnte Marion auf, „genau was ich brauche“
„Ja, fick sie mein Großer“ sagte Tante Bettina und knetete meine Eier.
Langsam bewegte sich Marion auf und ab und lies meinen Schwanz mit jeder Bewegung tiefer versinken, begleitet von ihrem schweren atmen und stöhnen. Meine Tante kniete neben ihr und fummelte an ihren Titten herum während sie sich immer wieder küssten. Ich griff an Marions Hüften und unterstützte ihre Bewegungen, immer schneller werdend. Sie stützte sich dabei mit ihren Händen auf der Tischplatte ab während sich mein Becken ihrem entgegenbewegte und ich ihr tiefe Stöße verpasste.
„Aaah jaaah ist das geil“ stöhnte sie aggressiv, die Zähne fest zusammengebissen.
Was für eine sexuell aufgeladene, geile Frau.
Sie zog und riss an ihrer Strumpfhose während sie unaufhaltsam auf und ab hüpfte um meinen Schwanz in sich zu spüren. Meine Tante fingerte an ihrer Klitoris herum.
Marion schloss ihre Augen und schien in Ekstase.
„Oh Gott, der fühlt sich so gut an“ stöhnte sie.
Dann stoppte sie kurz um mit langsamen kreisenden Bewegungen meinen harten Lümmel schön tief in sie zu bohren. Tante Bettina und ich fummelte dabei an ihren geilen Brüsten!
Die beiden Ladies küssten sich wieder. Dann setzte sich Frau Schwegler ein Stück zurück auf meinen angespannten Bauch sodass mein Penis aus ihr hervorkam, nur um danach gleich wieder im Mund meiner Tante zu verschwinden, die gierig daran lutschte und dabei ihre Kollegin schmeckte.
Frau Schwegler bewegte sich nun von mir runter. „Jetzt machs mir mich von hinten du geiler Hengst“ flüsterte sie, stieg wieder auf den Boden und zog ihre zerrissene Strumpfhose zurecht.
„Ja, fick sie in ihrer geilen Strumpfhose bis sie kommt“ stöhnte meine Tante und lies mich aufstehen.
Ich stellte mich hinter Marion, fasste an ihre nackten, dicken Brüste und küsste ihren Nacken. Sie legte ihren Kopf zurück und griff nach meinem Schwanz. Ich fummelte noch ein wenig an ihrer Möse und beugte sie dann nach vor, sie stützte sich am Tisch ab. Dann steckte ich ihn ihr von hinten rein, ergriff ihre Hüften und begann sie ordentlich durchzuknallen.
Ich stieß ihn tief in sie hinein, genau so wie sie es brauchte. „Oh Gott ja!“ schrie sie.
Noch auf dem Tisch sitzend spreize meine Tante ihre Beine, sodass Marion die feuchte Muschi ihrer Kollegin lecken konnte. Bettina stöhnte dabei genüsslich.
Ich war im Paradies. Ich gab alles um meine frühere Lehrerin zu befriedigen. Ich griff nach ihrem linken Oberschenkel und hob ihr linkes Knie auf den Tisch. Während ich unaufhörlich meinen Knüppel in sie reinpumpte glitt meine Hand abermals über ihre geilen Nylons.
„Ja gut so….besorgs mir in meiner Strumpfhose du Nylonficker“ schrie die Schwegler jetzt immer lauter und wilder.
„Oh ja doch du geile Schlampe!“ rief ich ihr angestrengt zu.
„Fuck ja, gibs mir!“
Alle drei stöhnten wir vor Lust. Dazu hörte man das rhythmische Klatschen meines Beckens gegen Marions Hinterteil.
Ich sah wie meine Tante immer heftiger atmete während sie geleckt wurde. Sie spielte an ihren Titten und verzog ihr Gesicht in Ekstase, sie erlebte ihren zweiten Orgasmus.
Doch auch Marion war so weit und begleitete ihren gigantischen Höhepunkt durch lautes Stöhnen: „Oh jaaaah…hör nicht auf….jaaaaah“
Schließlich konnte auch ich dem Druck nicht mehr standhalten: „Ja jetzt gleich!“
„Zieh ihn raus, ich will deinen Saft“ schrie Marion außer Atem.
Sie drehte sich um und kniete sich hin. Tante Bettina bewegte ihre sexy Füße links und rechts vorbei an Marions Kopf sodass sie damit meine geschwollenen Eier streicheln konnte während ich meinen Schwanz wichste als obs kein Morgen gäbe.
„Oh Fuck jaaah!“ stöhnte ich laut und spritzte mehrere Ladungen Sperma in Marions Gesicht und auf Bettinas Nylonfüße! Es war wie eine Erlösung, so unendlich gut.
„Jaaah gib mir alles, mmmmmh“ keuchte die Schwegler, schluckte viel Sperma runter und leckte Bettinas geil versaute Strümpfe und mich noch sauber.
Ich fiel völlig erschöpft auf den Sessel zurück. Marion und Bettina setzten sich neben mich und küssten mich.
„Oh Gott war das geil! Genau was ich gebrauchte habe!“ meinte Marion, „Danke Bettina“
Die beiden Frauen kicherten und küssten sich. „Das müssen wir bald mal wieder tun!“
„Aber das nächste Mal spendiere ich den Sekt!“ sagte meine Tante scherzhaft.
„Solange dein hübscher Neffe auch kommt…“
‘Oh ja, ganz bestimmt’ dachte ich.
Teil 4
Zu Besuch bei meiner Tante Teil 4
Nach dem heißen Sex mit meiner Tante und ihrer Kollegin in meiner alten Schule kam ich erschöpft in meine Wohnung zurück, wo ich auf dem Sofa einschlief. Was für ein Tag! Ich hatte das Gefühl, dass das alles durch nichts mehr zu Toppen sei.
Ein paar Stunden später wurde ich von meinem Handys aus dem Schlaf gerissen. Silvia Wegener hatte mir eine SMS geschrieben hatte. Offenbar hatte sie mich nach unserem geilen Sex von vor zwei Tagen nicht vergessen.
‚Hallo! Falls du Lust auf ein Gläschen Wein hast komm doch um 21 Uhr bei mir vorbei! LG Silvia’
Ich war überrascht und sagte prompt zu. Ich freute mich diese scharfe Frau wiederzusehen. Ich machte mich fein und fuhr los.
Sie wohnte in einem großen, prächtigen Haus in derselben Siedlung wie Tante Bettina. Sie war geschieden, ihr Ex-Mann ausgezogen. Nervös parkte ich vor dem Haus und atmete kurz durch. Alles um ihr Haus herum war gepflegt und machte Eindruck auf mich.
Ich klingelte, sie öffnete.
„Hallo, freut mich dass du meiner kurzfristigen Einladung nachgekommen bist!“ begrüßte sie mich lächelnd mit Küsschen links und rechts. Sofort war ich von ihrer atemberaubenden Erscheinung begeistert. Wieder war sie perfekt gestylt, diesmal sogar noch etwas aufreizender.
Ihre schulterlangen brünetten Haare trug sie leicht gelockt, sie sah sehr attraktiv aus. Sie war leicht geschminkt und trug große Ohrringe. Ihren wohlgeformten Körper hatte sie in ein dunkles Satin Kleid gehüllt das über den Knien endete. Es hatte einen großzügigen Ausschnitt, sodass ihre üppigen Brüste gegen den Stoff pressten und zum Hingucker wurden.
Über ihre schönen langen Beine trug sie zart glänzende, hauchdünne durchsichtige Nylons und rundete das Outfit durch passende High Heels ab.
Ich begrüßte sie und trat ein. Innen war alles sehr großzügig und schön.
„Komm, ich führ dich kurz rum“ sagte sie und ging voraus. Ich zog meine Jacke aus und folgte ihr. Mein Blick wanderte dabei über ihre glänzenden Waden und Oberschenkel zu ihrem festen Po, der hin und her wackelte als sie ging. Zu gerne hätte ich draufgefasst und sie begrabscht.
Sie führte mich ein wenig herum und erzählte. Mir fielen die herumstehenden Bilder von einer sehr attraktiven jüngeren Frau auf.
„Das ist Lisa, die meines Ex-Mannes aus erster Ehe…sie wohnt oben…sie versteht sich mit mir viel besser als mit ihrem Vater…sie ist 24!“
Das Mädel hatte lange schwarze Haare und sah sehr scharf aus auf den Fotos.
„Sie ist wirklich sehr hübsch…genau wie ihre Stiefmutter!“
„Oh du Charmeur… aber ja, das ist sie wirklich … du solltest sie mal kennenlernen…“
Sie erzählte ein bisschen von ihr während wir ins Wohnzimmer gingen und uns aufs große schwarze Ledersofa setzten. Wir tranken auf einen netten Abend und unterhielten uns gut, sprachen aber nicht über das, was zwei Tage zuvor passiert ist. Dafür erfuhr ich, dass ihre Stieftochter noch Single war, auch nicht schlecht.
Silvia faszinierte mich ungemein. Sie hatte ihre Beine überschlagen und ließ ihren Stöckelschuh vom Fuß baumeln, was mich wiedermal scharf machte. Durch den seitlichen Schlitz ihres Kleids zeigte sie viel Bein, ich musste ständig hinsehen. Immer wieder strich sie mit ihren Händen über ihre bestrumpften Beine, ein leichtes Knistern war zu hören.
Die erste Flasche war bald leer und wir öffneten eine zweite. Es war sehr lustig mit Silvia, wir verstanden uns, wie bei unserem ersten Treffen auch, ganz gut.
Wie damals auch lag eine erotische Spannung in der Luft, die diesmal, bedingt durch unser Sex-Erlebnis, noch stärker war.
Sie schmiegte sich förmlich an mich, so nah setzte sie sich neben mich. Ihre üppigen Brüste sprangen mich dabei fast an. Bedingt durch ihr scharfes Outfit wusste ich gar nicht wo ich zuerst hinsehen sollte. Mehrmals ertappte sie lächelnd meine gierigen Blicke.
Als sie einen Schluck Wein nahm beobachtete ich wieder, wie ihre Hand über ihren weichen, glänzenden Unterschenkel strich. Das machte mich so geil, ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und legte meine rechte Hand auf ihr Knie. Sie grinste verführerisch als ich ihr seidig weiches, überschlagenes Bein streichelte. Mein Schwanz wurde dabei immer steifer, die Ausbuchtung in meiner Hose war nicht zu übersehen.
Sie stellte ihr Glas auf den Tisch sah mich an: „Wir wollen doch sicher noch etwas Spaß haben heute nicht wahr?“ sagte sie und ohne auf meine Antwort zu warten küsste sie mich. Wir begannen nun leidenschaftlich herumzumachen, ihre Hände massierten dabei die Beule in meiner Hose, während ich ihre Oberschenkel streichelte und mich langsam in Richtung ihres warmen Schoßes tastete. Dort angekommen spürte ich keinen Slip unter ihrer dünnen Feinstrumpfhose. Während wir heftig knutschten öffnete sie meine Hose und ihre zarte Hand mit den langen, rot lackierten Fingernägeln griff nach meinem steifen Schwanz und den anliegenden Eiern.
Silvia wurde immer leidenschaftlicher und atmete schwer während sich unsere Zungen ein heißes Duell lieferten. Meine Hände fummelten überall herum, ich fasste ihr an ihre üppigen Möpse sowie an ihren festen Po und streichelte die Innenseite ihrer bestrumpften Oberschenkel wo ich die feuchte Wärme ihres Schritts fühlen konnte.
Auch sie fummelte wie verrückt mit ihrer Hand in meiner Hose. Bald darauf hatte sie meinen Schwanz auch schon aus der Hose geholt und wichste daran.
Wir machten einige Minuten herum bevor sie plötzlich aufstand: „Komm mit starker Mann, wir haben noch viel vor“ sagte sie verführerisch und zog mich an meinem Schwanz zur Tür hinaus. Ohne Worte gingen wir so die Treppe hinauf in Richtung Schlafzimmer.
Dieses war hell erleuchtet. Offenbar hatte sie alles schon geplant. Am Fuße des Doppelbetts stand ein gemütliches Sofa. An der Wand waren viele Kleiderschränke, manche leicht geöffnet. Am Boden stand ein Fernsehschirm und ein Stativ, allerdings ohne Kamera.
Silvia führte mich an meinem Schwanz zum Sofa vor dem Bett. Sie setzte sich hin und überschlug abermals ihre Beine, ich blieb vor ihr stehen, mein steifer Schwanz zeigte direkt auf sie.
„Zieh dich aus“ flüsterte sie auf einmal. Sie half mir aus den Klamotten sodass ich bald splitternackt und mit erigiertem Penis vor ihr stand während sie auf dem Ledersofa vor mir saß und ihre Beine überschlagen hatte.
Sie strich mit der Hand über meinen trainierten Oberkörper bis zu meinem Penis hinunter. Sie sah mein zur vollen Größe geschwollenes Gemächt mit großen Augen an und nahm es in den Mund. Ich keuchte und strich durch ihr schönes langes Haar. Sie massierte meine Eier während sie genüsslich an meinem Schwengel saugte und zwischendurch mit ihrer Zunge meine Eichel kitzelte.
Ich beobachtete wie sie während des Blowjobs ihren Stöckelschuh vom Fuß ihres überschlagenen Beins baumeln lies, das machte mich tierisch geil. Ihre Beine sahen so scharf aus in der eleganten Strumpfhose. Dann lies sie ihren Schuh zu Boden fallen und zeigte mir ihren sexy bestrumpften Fuß. Ihre rot lackierten Zehennägel schimmerten mir durch ihre an der Fußspitze leicht schattierte Strumpfhose entgegen.
Sie blies mich feucht und wild und nahm mein Gemächt tief in ihren Mund, es war fantastisch!
Dann hörte sie auf und strich mit ihren Händen über ihre Schenkel. „Zieh den anderen Schuh auch aus“ befahl sie mir. Nichts lieber als das.
Ich begann langsam über ihre Beine zu lecken und streichelte über ihre weiche edle Feinstrumpfhose. Ich kam runter zu ihren Füßen und leckte über ihren Stöckelschuh.
Langsam hob ich den Schuh vom Fuß und nuckelte an ihren verhüllten, lackierten Zehen. Ja, das gefiel ihr. Sie begann mit ihrem anderen Fuß meinen Penis zu massieren. Das feine Material ihrer durchsichtigen Strumpfhose umhüllte ihren schönen Fuß und machte ihn zum Lustobjekt für mich und mich zum Lustsklaven für Silvia.
Sie schaute mir lasziv in die Augen und stöhnte, es machte sie wohl ebenso geil wie mich.
Von ihre Füßen aus fand ich meinen Weg hinauf zu ihrem Schritt. Sie spreizte ihre Beine und ich begann ihre Muschi durch die Nylons zu lecken. Sie versank ins Sofa, hielt die Beine hoch und stöhnte genüsslich: „Jaah….das ist so geil“ flüsterte sie schwer atmend.
„Jetzt leg dich aufs Bett“ sagte sie nach einer Weile und ehe ich darauf zu liegen kam begann sie, vom Sofa aus meinen harten Schwanz mit ihren Nylonfüßen zu massieren. Gekonnt wichste sie mich, der Anblick war unendlich geil.
Ungemein sexy saß Silva immer noch bekleidet vor mir und hörte nicht auf meinen erigierten Penis mit ihren feinbestrumpften Füßen zu wichsen.
Ich streichelte dabei ihre Waden. „Spritz auf meine Strumpfhose…aber gib Bescheid…und lass noch was drin“ sagte sie und machte weiter. Zwischendurch streichelte sie mit ihrer weichen Sohle meine geschwollenen Eier, das war der Wahnsinn.
Nach einigen Minuten der himmlischen Fußmassage konnte ich es nicht mehr halten. „Jetzt gleich!“ rief ich. Ich kam hoch und kniete am Bett um fertig zu wichsen während Silvia ihre beiden Füße erwartungsvoll vor meinen Schwanz bewegte.
„Jaaa, spritz schön auf meine Füße…alles auf meine Strumpfhose“ stöhnte sie und streichelte mit einem Fuß meine geschwollenen Eier. Da war es auch schon. Ich kam in einer Explosion. Ich spritzte mehrere Fontänen Sperma über ihre Füße. „Aaaah ja“ rief ich in göttliche Erleichterung. Oh Mann!! Ihre glänzende teure Strumpfhose wurde dabei total versaut. Wow!
Nach meinem Orgasmus klappte ich erschöpft zurück aufs Bett. Silvia grinste mich teuflisch an. Ihre versauten Füße waren vollgespritzt mit Sperma, sie streichelte damit über meinen halbsteifen Penis.
„Hast du alles Lisa?“ hörte ich Silvia sagen. „Oh ja, und wie!“ sagte plötzlich eine weibliche Stimme. Lisa?! Ist etwa noch jemand im Raum.
Ich traute meinen Augen nicht als ich sah wie Lisa, das hübsche Mädchen von den Bildern, plötzlich aus dem leicht geöffnete Schrank hinter Silvia hervorkam und eine Videokamera in der Hand hielt.
„Was ist denn hier los…hast du etwa alles gefilmt?“ fragte ich total von der Rolle.
Lisa beugte sich zu Silvia runter und die beiden küssten sich mit Zunge, wie es leidenschaftlicher nicht ging. Meine Kinnlade klappte nach unten, wow!
„Ich hoffe meine Überraschung gefällt dir?“ fragte Silvia. Oh ja, das auf jeden Fall!
Ich lag nackt auf Silvias Bett während ihre versauten Füße immer noch über meinen Bauch und meinen erschlafften Schwanz streichelten.
„Also ich…“
„Entspann dich, Lisa wird sich um dich kümmern, nicht wahr Lisa?“
Lisa war eine unglaubliche Erscheinung. Ihr Gesicht war sexy geschminkt und wahnsinnig hübsch. Sie hatte lange schwarze Haare und eine sportliche Figur mit schönem Busen. Sie trug ein modisches dunkles Topp mit weitem Ausschnitt und einer hübschen Kette um den Hals sowie passende Ohrringe. Ihre langen Beine hatte sie in eine enge schwarze Lederhose verpackt, dazu trug sie sexy Peep Toe High Heels. Wow, was für ein geiles Mädel. Wenn die so auf die Straße geht drehen sich garantiert alle nach ihr um.
„Man hört ja die wildesten Sachen von dir!“ unterbrach Lisa lächelnd meine gierigen Blicke. „Mal sehen ob das alles wahr ist…“
Sie gab ihrer Stiefmutter Silvia die handliche Videokamera, kam näher und kniete sich an die Bettkante um mich zu küssen. Ihr wunderbar süßer Duft stieg mir dabei in die Nase. Wir knutschten heiß herum bevor sie sich Silvias Füßen zuwendete um diese sauber zu lecken.
Das war der Hammer! Silvia hielt die Kamera genau auf Lisa und filmte wie diese mein ganzes Sperma von der zuvor versauten Strumpfhose leckte, beide Frauen fanden das offenbar tierisch geil.
Als Lisa damit fertig
war
widmete sie sich meinem wieder erwachten Penis. Sie begann ihn wieder ganz steif zu wichsen und nahm ihn schließlich in den Mund. Das geile Luder sah mich dabei ständig an, ihr Blick machte mich verrückt.
Mein Schwanz war wieder zur vollen Größe angeschwollen. Während Silvia filmte wie Lisa eifrig an mir lutschte spielten ihre Nylonfüße auch schon wieder an meinen Eiern und meinem Schaft herum. In einer Hand hielt sie die Kamera auf Kurs, mit der anderen befummelte sie sich selbst. Lisa saugte immer wilder, ich streichelte ihr dabei durch die Haare.
Dann hörte sie auf und auch Silvia zog ihre Füße zurück und beide standen auf. Silvia gab mir die Kamera: „Jetzt spielst du mal Regisseur…und immer schön draufbleiben“ sagte sie grinsend. Die beiden Frauen begannen sich im Stehen zu küssen und aneinander herumzufummeln. Ich bleib liegen und filmte wie Silvias Hand über Lisas Po streichelte, der in der engen Hose verdammt scharf aussah. Immer wieder grabschten sie sich gegenseitig auf die Brüste. Lisa half Silvia aus ihrem Kleid sodass ihre Stiefmutter nur noch mit ihrer dünnen glänzenden Strumpfhose zurückblieb. Lisa küsste daraufhin Silvias üppige nackte Brüste und fasste ihr an den Arsch.
Dann setzte sich Lisa aufs Sofa und hob ihre Beine. Silva half dem jungen Ding aus der engen Hose und enthüllte dabei Lisas halterlose hellbraun schimmernde Strümpfe. Ich zoomte hin und versuchte kein Detail zu verpassen als Silvia die High Heels ihrer Stieftochter auszog und die Hose wegwarf. Danach lutschte sie an Lisas bestrumpften Zehen.
Lisa öffnete ihre Schenkel und verschaffte ihrer Stiefmutter Zugang zu ihrer rasierten Möse. Die Ältere kniete sich hin und leckte genüsslich die Möse der Jüngeren. Lisa atmete schwer und stöhnte. Sie zog ihr Topp runter sodass ihre festen Brüste frei wurden und grabschte an ihnen herum während sie ihre Muschi schön geleckt bekam. Sie presste Silvias Kopf gegen ihren Schritt und schaute in die Kamera. Ich wichste meinen Schwengel als ich die Lesbenshow filmte.
Silvia unterbrach ihr Lecken und flüsterte Lisa etwas ins Ohr das beide kichern lies. Dann schauten sie mich an und deuteten aufs Stativ.
Nervös montierte ich die Kamera darauf und richtete sie aufs Sofa.
„Vergiss das Kabel nicht“ sagte Lisa. Es führte zum Fernseher am Boden daneben. Ich schaltete ihn ein und sah das Bild der Kamera auf dem Schirm. Diese beiden Luder wollten wohl alles ganz genau beobachten. „Das gefällt dir was?“ lachte Silvia.
Ich setzte mich aufs Sofa rechts neben Lisa. Silvia bleib vor uns knien und während ich Lisa küsste lutschte sie an meinem Schwanz. Ich griff nach Lisas festen Titten und wanderte dann runter um ihre feuchte Möse zu massieren während wir knutschten. Sie hatte ihr rechtes Bein über meines gelegt und hielt ihre Muschi genau in die Kamera.
„Jetzt will ich deinen Schwanz in mir spüren“ flüsterte sie mir ins Ohr. Silvia hörte auf zu blasen und Lisa stand auf um wieder in ihre Schuhe zu schlüpfen. Sie drehte mir den Rücken zu sodass ihr wunderschöner Körper samt prächtigen Titten auf dem Schirm sichtbar war und stieg mit einem Bein über meinen Schoß. Dann lies sie sich herab und Silvia schob meinen Schwanz in die feuchte Grotte ihrer Stieftochter.
„Jaaah“ stöhnte Lisa und schloss die Augen. Sie bewegte sich langsam auf und ab sodass sich mein Penis tief in sie schrauben konnte. Ich griff ihr von hinten an die geilen Möpse während sie schneller wurde. Silvia setzte sich links neben uns und lies die Hand unter ihrer Strumpfhose verschwinden als sie uns beobachtete. Lisa ritt nun in einem ordentlichen Rhythmus auf mir. Meine Hand wanderte runter um ihre Klitoris zu kitzeln.
Das lies sie leidenschaftlich stöhnen: „Aaaah ja….gut so!“
Silvia beugte sich zu ihrer Stieftochter und fummelte an deren Brüsten. „Jaaah gut so…reite auf seinem geilen Schwanz“. Ich ergriff Lisas Hüften und unterstützte ihren Fick-Rhythmus während sich die beiden Frauen mit Zunge küssten und Silvias Hand nun meine an Lisas Klitoris ablöste.
Ich schaute zum Bildschirm und konnte unserem frivolen Treiben zusehen. Lisa hatte einen richtig ekstatischen Gesichtsausdruck. „Spürst du ihn du geiles Stück“ flüsterte ich ihr ins Ohr. „Aaaah ja das ist so geil“ stöhnte sie. Sie stieg aus ihren Schuhen und stellte ihre weich bestrumpften Füßen auf meine Oberschenkel. Das geile Stück lies meinen Schwengel schön rein und raus flutschen.
Nach ein paar weiteren Minuten kniete sich Silvia wieder vor uns. Ich hob die etwas auf sodass mein Schwanz aus ihrer nassen Fotze hervorflutschte und sofort wieder in Silvias Mund verschwand, die genüsslich Lisas Säfte runterlutschte.
Lisa stieg nun von mir runter und kniete sich auf alle Viere neben mich aufs Sofa um mir ihr Hinterteil entgegenzustrecken. Ich wusste was sie wollte und stand auf um von hinten in sie einzudringen. Ich begann sie fest zu ficken, was sie immer lauter werden lies.
Die dauergeile Silvia setzte sich derweil auf die Seitenlehne des Sofa direkt vor Lisa und riss mit beiden Händen ein Loch in ihre teure Strumpfhose. Lisa leckte Silvias Möse während ich das junge Ding von hinten knallte. Silvia und ich schauten uns dabei in die Augen. Ich presste Lisas Kopf in den Schritt ihrer Stiefmutter. „Ihr geilen Luder“ stöhnte ich und verpasste Lisa harte Stöße.
„Jaaaaah fick mich!!“ schrie die . Meine Hände fuhren über ihre edlen Strümpfe während ich es ihr besorgte. „Gut so, fick sie schön fest in ihren geilen Strümpfen so wies sies braucht!“ sagte Silvia.
Bald hatte ich Lisa einen intensiven Orgasmus beschert. Sie schrie in Ekstase und ging dabei richtig ab. Als ich mich nach vorne beugte um Silvia zu küssen steckte ich ihn Lisa nochmal tief hinein.
„Jetzt will ich endlich du Hengst“ sagte Silvia und streichelte mir übers Gesicht. Lisa drehte sich sofort zu mir um und gab mir einen innigen Kuss.
Dann setzte sie sich auf die Rückenlehne und machte Platz für ihre scharfe Stiefmama, die sich vor mich aufs Sofa legte und ihre Beine spreizte. Sofort versank mein steifer Kamerad in ihrer feuchten Lustgrotte. Begleitet von lautem Stöhnen der Geilheit begann ich Silvia zu penetrieren. Ich genoss die schönen Gefühle die mir ihre ausgehungerte Möse verschaffte, und ich vernaschte die scharfe Alte nach allen Regeln der Kunst.
Ich hob ihren Fuß zu meinem Mund und leckte dran herum als ich immer schneller wurde.
„Jaaah fick mich in meiner zerrissenen Strumpfhose wie eine Schlampe….jaaah gut so!“ schrie Silvia ihre Lust heraus! Auch Lisa beugte sich rüber um Silvias Nylonfuß zu küssen. Dabei schauten wir uns an. Das geile Stück hatte zwei Finger in ihrer Möse versenkt.
Ich fickte Silvia bis zum Anschlag und gab alles um sie zu befriedigen. Ihr immer lauter werdendes lustvolles Stöhnen spornte mich an, es war herrlich.
Lisa lies ihre Stiefmutter an ihrem Nylonfuß lecken während diese hart durchgefickt wurde und ihre schönen Titten von mir geknetet wurden.
„Aaah…aaah…jaaaah weiter“ schrie sie und weiter machte ich. „Aaaah…ich will auf deinen harten Schwanz kommen!!“ Dann war es um Silvia geschehen und sie kam zu einem lautstarken Höhepunkt.
Bald war auch ich soweit. Die beiden bemerkten das, setzten sich vor mich hin und warteten gespannt. Sie wollten meinen Cumshot auf Band haben und genau das gab ich ihnen.
Ich stöhnte laut und erlebte einen Wahnsinns-Orgasmus! Ich konnte gar nicht glauben dass ich nach dem ersten Mal nochmal soviel abspritzte. Ich kam über ihre beiden gestylten Gesichter und spritzte sie schön voll. Sie leckten mich gemeinsam sauber und küssten sich danach.
Erschöpft fielen wir danach auf dem Sofa und machten noch ein bisschen herum bevor Lisa aufstand und die Kamera ausschaltete.
„Mit dem Film werden wir noch eine Menge Spaß haben…“ lachte sie.
„Es soll nicht der Letzte gewesen sein!“ meinte Silvia und versprach mir eine Kopie des Streifens. Erschöpft schliefen wir irgendwann zu dritt im Bett ein.
Als ich am nächsten morgen wieder zuhause auf mein Handy schaute sah ich dass mir Tante Bettina eine SMS geschrieben hatte: „Na, hattest du eine gute Nacht? Du bist herzlich zu meiner Dinnerparty morgen Sonntag ab 17 Uhr eingeladen, ich freu mich auf Dich!“
Oh Mann, ganz egal was mich dort erwarten würde, die vergangene Nacht war nicht mehr zu toppen…niemals…oder doch?!
Teil 5
Zu Besuch bei meiner Tante Teil 5
Den Samstag nach meinem versauten kleinen Amateur-Pornodreh mit Silvia Wegener und ihrer Stieftochter verbrachte ich sehr ruhig. Die Pause tat mir gut, hatten mich die letzten Tage mit meiner Tante und ihren bekannten Damen, die alle befriedigt werden wollten, doch etwas ausgelaugt. Aber was das alles für Ladies waren, jede von ihnen eine Wahnsinnsfrau für sich.
Diese erfahreneren Frauen machten mich total verrückt, sie waren selbstbewusst und verstanden es ihr höchst anziehendes Äußeres richtig einzusetzen um sich ihre sexuellen Wünsche zu erfüllen und sich das zu besorgen was sie brauchten. Sie wussten ganz genau wie sie mich zu verführen hatten und zeigten mir sexuell genau wo es langgeht. Die Damen hatten in mir offenbar ein perfektes Sex-Spielzeug gefunden, und ich genoss diese Rolle voll und ganz!
Ich ging früh ins Bett und machte mich fit für den Sonntag wo ich bei Tante Bettina zu einer Dinner-Party eingeladen war. Was es damit wohl auf sich hatte? Ich war sehr gespannt und konnte es kaum erwarten, war doch meine Tante jene der vielen Traumfrauen der letzten Tage, von der ich schon seit Jahren fantasierte und die mich schon als Junge verrückt machte. Ich wurde über die Jahre hindurch immer verrückter nach ihr, ich bin mir fast sicher dass sie das bemerkt hatte und meine vielen von ihr ertappten
gierigen
Blicke dazu beigetragen hatten dass sie in mir nun ein Lustobjekt und das perfekte Mittel für ihre Befriedigung sah. Und wie sie die Aufmerksamkeit eines viel jüngeren Mannes wie mir schätzte, die Wirkung die sie auf mich hatte machte sie offenbar genauso geil wie mich!
Schon etwas vor 17 Uhr stand ich an ihrer Tür. Es waren noch keine Autos zu sehen, offenbar war ich der erste Partygast.
Ich läutete ein paar Mal an der Tür doch niemand öffnete. Ich probierte aufzumachen und siehe da: es war offen, also ging ich rein.
Das große Haus meiner Tante war bereits für die Party-Gesellschaft fein gemacht und stilvoll dekoriert. Vom ersten Stock war deutliches Plätschern zu vernehmen, offenbar stand meine Tante Bettina gerade unter der Dusche und noch gar nicht fertig für die Party. Ich ging über die Treppe nach oben wo die Tür zum Bad leicht offen stand. Nervös und mit zittrigen Händen beschloss ich einen Blick auf meine duschende Tante zu riskieren.
Da stand sie in der durch den heißen Dampf beschlagenen gläsernen Duschkabine und lies das Wasser über ihren makellosen Körper laufen. An ihren Konturen konnte ich ihre Bewegungen mitverfolgen. Langsam wanderten ihre Hänge über ihre dicken schönen Brüste und seiften sie ein, sie rieb an ihren steifen Nippeln, die sich an in ihrer Silhouette abzeichneten. Ihre Kurven waren perfekt und ihre Brüste der Wahnsinn. So ein sexy Körper war bei Frauen ihres Alters eine echte Seltenheit. Das heiße Wasser floss stetig über sie als sie sich langsam und genüsslich ihre schönen Brüste einseifte. Bald wanderte ihre Hand hinunter über ihren Bauch zu ihrem Schritt. Behutsam berührte sie sich zwischen den Beinen während ihre andere Hand weiter ihre Brüste knetete. Ihre Finger spielten an ihrer Pussy, sie schien große Lust zu verspüren. Es war pure Erotik und so schwoll eine leichte Beule in meiner Hose an. Wie ferngesteuert griff ich nach meinem Schwanz, es machte mich so geil meiner Tante zuzusehen wie sie sich selbst massierte.
Nach einer Weile drehte sie plötzlich das Wasser ab. Ich erschrak und machte schnell meinen Hosenstall zu.
„Hallo mein Schatz, ich hab dich schon erwartet“ sagte sie plötzlich. Offenbar hatte sie mich doch reinkommen gehört.
„Oh…Tante Bettina…ich wusste nicht, dass….ähm…es ist schon nach 5, die anderen Gäste werden sicher schon warten“ stammelte ich nervös.
„Mach dir um die keine Sorgen, die kommen alle erst nach 6, ich hab dich schon ein wenig früher hergebeten, das ist doch okay oder?“ sagte sie aus der Kabine.
„Oh…klar, kein Problem.“
„Machs dir ruhig nebenan gemütlich, ich komme gleich…“ hauchte sie in verführerischem Tonfall.
Noch immer etwas erschrocken ging ich durch die Tür, die das Bad direkt mit dem Schlafzimmer verband und setzte mich auf das große Doppelbett.
Der Raum war mir nicht unbekannt. Als ich noch etwas jünger war schlich ich immer wieder in einem unbemerkten Moment hinein und durchwühlte die Sachen meiner scharfen Tante. Das Gefühl des verbotenen und die Möglichkeit ertappt zu werden gaben mir einen Kick und natürlich waren es ihre heißen Klamotten und sexy Unterwäsche die mich immer wieder dazu trieben und mich fast wahnsinnig vor Geilheit machten. Oftmals konnte ich mich auch nicht zurückhalten und wichste schamlos in eine ihre zahlreichen teuren Strumpfhosen oder roch an einem ihrer Slips. Ich wusste zwar dass es pervers und falsch war, dem Reiz konnte ich allerdings selten widerstehen.
Nach ungefähr 10 Minuten kam Tante Bettina durch die Tür. Sie trug einen Bademantel und hatte ihre langen brünetten, leicht gelockten Haare bereits schön zurechtgemacht und sich passende Ohrringe angesteckt.
„Hallo Tante Bettina! Soll ich..rausgehen“ fragte ich unschuldig.
„Ach ich denke es ist okay wenn du hierbleibst“ meinte sie und grinste als sie ihren Bademantel auch schon zu Boden fallen lies und mir ihren nackten Traumkörper präsentierte. Ihre Nippel waren nach wie vor steif und sie hatte keine Skrupel mir dabei auch ihre rasierte Möse zu zeigen.
„Wow…ich“ war alles was ich herausbrachte.
Sie zwinkerte mir zu und ging langsam zur großen Schrankwand. Aus einer Schublade holte sie ein Paar schwarzer Strümpfe heraus, lächelte mich an und stellte eines ihrer wohlgeformten schönen Beine auf einen Stuhl ab.
Sie schaute mich an als sie einen Strumpf mit ihren Händen aufrollte. Dann verhüllte sie ihre Zehen und ihren Fuß mit dem Nylonmaterial und streifte den Strumpf langsam und lasziv über ihr Bein bis hinauf zum Oberschenkel. Mit einem kontrollierten Blick prüfte sie nun ihr verhülltes Bein und strich mit den Händen darüber.
Genau dasselbe machte sie dann auch mit dem anderen Bein.
„Na, gefall ich dir?“ fragte sie und nachdem ich sie mit offenem Mund fast sabbernd anstarrte konnte sie sich die Antwort denken.
Sie griff nun ein zweites Mal in dieselbe Schublade und holte einen ihrer eleganten hellbraunen Strümpfe heraus. Mit dem Strumpf in der Hand ging sie nun zu mir rüber, setzte sich neben mich aufs Bett und begann mich zu küssen. Nach wenigen Momenten knutschten wir auch schon sehr leidenschaftlich herum und bald streichelte meine Hand über ihren fein bestrumpften Oberschenkel und fasste ich ihre nackten, festen Brüste. Das schien meiner Tante zu gefallen, presste sie meine Hand doch gegen ihre üppige Oberweite um sie dort zu dingfest zu machen.
Im Gegenzug streichelte sie bald meinen Schritt und fühlte dass mein Penis unter der Hose schon sehr angeschwollen war.
„Mmmhmhm…das macht dich alles an was?“ hauchte sie mir lächelnd zu bevor sie mir wild wieder ihre Zunge in meinen Mund steckte und langsam meinen Hosenstall öffnete.
Während wir uns nun wild küssten und ich an ihr herumfummelte hatte sie meinen steif gewordenen Partner zum Spielen herausgeholt und begann ihn zu seiner vollen Größe zu wichsen. Das dauerte nicht lange und so nahm sie ihre Zunge aus meinem Mund und schubste mich zurück, sodass ich auf dem Bett zu liegen kam.
Ich beobachtete nun wie sich Tante Bettina vor mich auf den Boden kniete und mir Hose und Shorts auszog.
Mein dicker steifer Schwanz stand nun senkrecht in die Höhe und wartete nur auf seine Traumfrau. Gierig blickte sie ihn an: „Oh ja, da ist er ja mein großer Junge“ flüsterte sie und wichste langsam und fest daran. Ein leidenschaftlicher Seufzer entwich mir als sie ihn ableckte und ihn in ihrem warmen feuchten Mund verschwinden lies. Meine Tante lutschte und saugte hungrig an meinem großen Penis. Sie schaute mich ständig an und lies ihre Hand schon wieder mit ihrer Pussy spielen.
Die andere Hand streichelte über meinen Oberkörper und wanderte hinauf zu meinem Mund. Ich lutschte an ihrem Finger so wie sie an meinem Liebesstab. Und wie sie lutschte. Sie war ein Naturtalent und es schien als wollte sie ihn vor lauter Lust und Sexhunger glatt verschlucken.
Bald darauf unterbrach sie ihr gekonntes Vorgehen, griff nach dem Strumpf den sie vorher mitgenommen hatte und stülpte ihn langsam darüber. Oh Mann, war das geil. Das weiche Material kitzelte meine Eichel als sie meinen verhüllten Schwanz langsam wichste, es fühlte sich fantastisch an.
„Na, gefällt dir das?“ fragte sie und wichste mich dabei gut. Sie küsste und leckte auch meinen bestrumpften Schwanz, sie schien es ebenso geil zu finden.
Sie zog den Strumpf bis über meine angeschwollenen Eier. Dabei glitt das Nylon langsam über meine empfindliche Eichel, was mich vor Geilheit stöhnen lies. Sie massierte meine Bälle und leckte ein bisschen daran während sie weiter wichste.
Danach krabbelte sie wieder neben mich aufs Bett und küsste mich kurz bevor sie ihre schwarz bestrumpften Füße an meinen immer noch schön eingekleideten Schwanz hob um ihn damit zu wichsen. Ich fühlte intensiv wie ihre feinen Nylonfüße meinen Schwanz umklammerten, ihn auf und ab massierten und sich dabei Strumpf an Strumpf rieb. Sowas hatte ich mir in meinen feuchtesten Träumen nicht gedacht. Ihre lackierten Zehen sahen tierisch sexy aus in der schwarzen Nylonhülle.
Ich revanchierte mich für ihre Fußmassage und lies meine Hand an ihrer feuchten Muschi herumspielen. Ich saugte und leckte auch an ihren Nippeln. Dabei stöhnte sie.
„Oh Mann Tante Bettina…“ stöhnte ich vor Lust während ihre Füße immer noch meinen senkrechten Stab wichsten. „Jaaa…das magst du du geiler Hengst….spürst du auch schön meine teuren Nylons du kleiner Perversling, du?“
Ich küsste sie leidenschaftlich und fuhr mit der Hand über ihre weichen eleganten Beine.
Sie war heute wiedermal außerordentlich scharf, ihre Haare sahen wunderschön aus und ihr perfektes Make-Up unterstützte noch die natürliche Schönheit ihres attraktiven Gesichts. Die Frau war und ist der Wahnsinn.
Ihr Fuß massierte noch einmal kurz meinen Hodensack bevor sie aufhörte und direkt vor mir ihre Beine spreizte sodass ich ihre feuchte Pussy genau bewundern konnte. Dann presste sie energisch und zielstrebig meinen Kopf in ihren Schritt und ich begann sie auch schon zu lecken. Sie legte ihren Kopf zurück, schloss ihre Augen und genoss es als meine Zunge mit ihrer Klitoris spielte und ihren feuchten Schlitz leckte. Sie massierte sich ihre Titten während ich sie leckte. Mit einer Hand drückte sie dabei immer meinen Kopf gegen ihre Muschi, sie lies mich nicht gehen ehe ich es ihr nicht nach ihren Vorstellungen machte. Und wie ihr das gefiel, sie atmete heftig und gab lustvolle Seufzer von sich.
„Oh jaaa mein Schatz….so ists guuuut…mmmmh ja weiter“ hauchte sie.
Ich fasste an ihre Schenkel und streichelte ihre Beine als ich an ihrer Klitoris lutschte. Währenddessen wichste ich meinen immer noch in einen ihrer feinen Strümpfe eingehüllten steifen Schwanz.
Nach einigen Minuten der oralen Stimulation wurden ihre Atmung und Seufzer immer intensiver. Bettina drückte mich nun immer fester zu sich und jeder ihrer Atemzüge wurde von Stöhnen begleitet. Ich spürte dass sie bald einen Höhepunkt erreicht, also begann ich meine Zunge fester und schneller um ihre tropfnasse Möse zu zirkeln. Sie zitterte leicht.
Doch kurz bevor sie einen Orgasmus erlebte schubste sie mich weg von ihr. Sie sah mich zuerst an und gab mir danach einen leidenschaftlichen Kuss.
Danach zog sie den weichen hellbraunen Strumpf wieder von meinem geschwollenen Schwanz, wickelte ihn um meine Eier und Penisansatz und machte einen Knoten. Sie schubste mich nun weiter zurück sodass ich auf dem Rücken am Bett zu liegen kam. „Jetzt gehörst du mir ganz allein…und ich
will
dich tief in mir spüren“ sagte sie, nahm nochmal kurz meinen Schwanz in den Mund und krabbelte danach auf mich. Sie ergriff meinen Pimmel und führte ihn sich langsam ein. Geschmeidig flutschte er tief in ihrer nasse Fotze.
„Oooh jjjjaaaah“ stöhnte sie während sie, langsam vor und zurück bewegend, die ganze Länge meines Ständers in sich verstaute. Ich betrachtete ihren wunderschönen Oberkörper und grabschte an ihre Wahnsinnstitten.
Sie wurde bald immer schneller. Ich lies meine Hände nun über ihre geilen Nylons gleiten bevor ich ihre Hüften ergriff und ihre Bewegungen unterstützte. Ihr stöhnen wurde immer heftiger und sie begann bald auf und ab zu hüpfen sodass mein Schwanz sie bei jedem Stoß fast aufspießte. Meine Hände hoben sie hoch und schleuderten sie wieder runter gegen mein Becken, was sie jedes Mal vor Geilheit aufschreien lies: „Jaaaah….ooooh ja fick mich…..aaaaah!!!“ schrie sie bald ihre Lust heraus.
Die Titten meiner Tante hüpften im Takt als sie mich unaufhaltsam zu ihrem Höhepunkt ritt. Ihr bildhübsches Gesicht offenbarte den Ausdruck höchster Ekstase während wir fickten.
„Mmmmmh…Jaaah gut so….ich will auf deinen Schwanz kommen!!“ schrie sie und kam endlich zu einem lauten Orgasmus: „Mmmmjaaaaahh…aaaaaaah!!!“
Langsam kreiste sie auf mir und lies ihren Hochpunkt abklingen. Danach beugte sie sich runter und küsste mich dankbar. Dabei streichelte sie meine Wangen.
„Wir sind aber noch nicht fertig mein Großer“ flüsterte sie mir lächelnd zu und stieg von mir runter.
„Leg dich grade hin sodass ich mich schön im Spiegel sehen kann“ befahl sie mir.
Sie meinte den großen Spiegel an der Wand am Fußende des Betts. Ich legte meinen Kopf auf den Polster und beobachtete meine sexsüchtige Tante.
Zunächste lutschte sie ihre orgasmischen Säfte von meinem Schwanz, was verdammt geil war. „Ooh jaaah“ stöhnte ich vor mich hin. Ich streichelte ihre die Haare aus dem Gesicht sodass ich sie schön sehen konnte.
Danach stellte sie sich aufs Bett, drehte mir den Rücken zu sodass sie sich ganz im Spiegel sehen konnte und hockte sich hin bis mein Penis wieder in ihrer warmen nassen Möse verschwand.
Meine Tante ritt mich nun verkehrtrum, zuerst wieder langsam kreisend und bald schneller und härter, immer begleitet von tiefen Atemzügen und Stöhnen. Dabei spielte sie an ihrer Klitoris.
„Oooh jaaah ist der schön groß…“
Wieder fummelte ich an ihren geilen Nylons rum, alles war so versaut. Ich schaute nach vor in den Spiegel, die schwarzen Strümpfe standen Tante Bettina gut, sie hatten etwas nuttiges.
„Jaaah meine schönen Strümpfe machen dich geil was?“ stöhnte sie und streichelte ebenfalls ihre Schenkel. Sie schaute uns im Spiegel zu.
„Oh fuck ja“ seufzte ich. Es war der Wahnsinn, sie wusste genau wie sie mich zu reiten hatte. Das versaute Luder genoss es im Spiegel zu sehen wie sich mein großer Schwanz in ihren schönen Körper rein und rausschob.
Bald lehnte sie sich zurück stützte sich ab und hüpfte hart auf und ab. Ich hielt ihr Becken fest und knallte ihren Unterleib auf meinen sodass mein dicker Schwanz tief in sie eindrang.
„Aaaah ja gut so… lass ihn schön tief rein….jaaaah“ stöhnte sie laut und massierte ihre Klit.
Oh Mann, die Schlampe konnte nicht genug bekommen und biss ihre Zähne zusammen als sie laut und pervers stöhnte. Sie brauchte es dringend in ihren Nylons, es konnte gar nicht hart genug sein. Immer wieder schaute sie in den Spiegel, der unser frivoles Treiben abbildete.
„Du siehst dir gerne zu was du Schlampe“ sagte ich. Zwischen ihrem Gestöhne war nur ein Lachen als Antwort zu vernehmen.
Jetzt wurde mir das Spiel zu bunt. Lange konnte ich dem Druck in meinen Eiern sowieso nicht mehr standhalten doch bevor ich abspritzte musste ich es ihrer Fotze noch mal so besorgen wie sie es verdiente. Ich schubste sie von mir runter und stand vom Bett auf. „So du geiles Luder, jetzt bekommst dus nochmal ordentlich“ sagte ich wild und fast von Sinnen. Aggressiv ergriff ich meine Tante, hob sie hoch und setzte sie auf dem kleinen Schreibtisch neben dem Bett ab.
„Aah“ schrie sie ein wenig auf vor Schreck.
Ich stellte mich davor, schaute sie fast in Trance an und steckte ihr meinen knallharten Schwanz wieder tief rein. Sofort begann ich meine Tante hart zu pumpen. Noch immer war dabei einer ihrer Strümpfe um meine geschwollenen Eier und den Penisansatz geknotet.
„Ooooh Gott jaaah!!!!“ sie verdrehte ihre Augen und schrie laut und intensiv: „Aaaaah jaaaaah fick mich hart du wilder Ficker…ja hol dir was du brauchst…gut so!“
Sie hob ihren linken schwarz bestrumpften Fuß zu meinem Mund, wohlwissend wie wild mich das machte. Ich lutschte und saugte an ihren weichen Nylonfüßen während ich sie ziemlich hart durchknallte.
„Das gefällt dir was du geile Strumpfschlampe?!!“
Ich knallte mein Becken mit aller Kraft gegen sie sodass mein langer harter Prügel sie bei jedem Stoß bis zum Anschlag fickte. Ich packte ihre Oberschenkel und schleuderte die Sau gegen mich. Ich griff sie aggressiv am Hals an, drückte sie runter auf den Tisch, würgte sie fast. Ich nahm sie wirklich hart ran, so geil war ich. Aber wie ihr das gefiel: „Jaaaah du Tier…hör nicht auf…aaah!!“ schrie sie in völliger Ekstase. Vor lauter Lust riss ich am Oberschenkel ein Loch in ihren teuren, hauchdünnen schwarzen Strumpf.
„Jaah…fick mich in meinen Strümpfen wie eine Nutte!!“
Ich grabschte fest an ihre geilen Titten und nahm sie rücksichtslos ran. Wie ferngesteuert knallte ich ihr meinen Schwanz rein, ihr lautes, ekstatisches Schreien beflügelte mich immer weiter.
Ich fickte alles aus ihr raus. Bald war sie wieder so weit: „Ooooh jaaah jetzt…fuuuck ich komme….jaaah gut so!!“ schrie sie und erlebte einen weiteren intensiven Orgasmus.
Das gab auch mir den Rest: „Oooh fuck…jetzt!!!“ Ich konnte es nicht mehr halten und spritzte eine Riesenmenge Sperma in meine Tante. „Aaaaaooooohh!!!“ lies ich einen Schrei los, es war immens erleichternd.
Sie griff nach meinem Po und drückte mich zu sich sodass ja nichts von meinem Saft verloren ging: „Uuuuh ja, spritz schön in mich rein!!“ Der Strumpf um meine Eier hatte den Druck noch zusätzlich erhöhte. Mehrere Fontänen der weißen Pracht spritzten direkt in ihren schönen Körper.
Ich brauchte einen Augenblick um wieder runterzukommen, ich war ziemlich außer Atem.
„Gott das war gut…du bist der Wahnsinn“ lächelte meine Tante mir zu, wir küssten uns innig.
Plötzlich wurden wir unterbrochen als jemand durch die Schlafzimmertür trat. Ich erschrak zutiefst und wich einen Schritt zurück als Silvia Wegener reinkam.
„Was haben wir denn da…nanana“ sagte sie und grinste dabei.
„Silvia….was …machst du denn hier?!“ fragte ich perplex. Mein Schwanz stand immer noch wie eine Eins, die Eier mit einem Strumpf umwickelt.
„Na ich komme zu der Party…aber wie ich sehe hat sie schon ohne mich angefangen“.
Sie war natürlich scharf gekleidet: Satin Topp, kurzer Rock, Strumpfhose und Peep Toe High Heels.
Sie kam plötzlich rüber zu mir, lächelte meine Tante an und küsste mich. Ich stand regungslos da. Dann bückte sie sich, nahm meinen Schwanz in den Mund und leckte ihn sauber.
„Oh Mann…“ mehr brachte ich nicht heraus. Die Szene war der Hammer. Meine Tante schaute uns grinsend und befriedigt zu.
Mein tapferer Kamerad wurde schon fast wieder steif als es plötzlich an der Haustür klingelte
„Uuh…das müssen die anderen Gäste sein….kümmert ihr euch um sie bis ich mich umgezogen habe, ja?“ bat uns Tante Bettina.
Ich küsste meine Tante nochmal bevor ich mich anzog und mit Silvia runterging.
„Ich denke jetzt geht die Party erst so richtig los“ sagte Silvia beim Runtergehen und gab mir einen Klaps auf den Po.
Nicht wissend wie das alles noch geiler werden sollte ging ich runter und empfing die Gäste.
Ich hatte nicht die geringste Ahnung, was mich an dem Abend noch alles erwarten würde…
HAMMER! Ich LIEBE diese Story! Einfach nur geil, geil, geil. Bitte, bitte viel mehr davon. Grosses Kompliment!
Ich habe meine Tante vor einiger Zeit regelmäßig am Wochenende besucht und sie ordentlich durchgevögelt. Sie war schon 74 Jahre hatte richtig große Titten und eine geile alte behaarte Fotze. Leider ist sie jetzt verstorben stattdessen Vögel ich jetzt mit ihrer
Die drei Geschichten sind gut geschrieben. Ich war viele Jahre Reisebusfahrer und habe einiges in Sachen Sex erlebt und das auch aufgeschrieben. Heute bin ich Rentner und habe noch mehr Zeit meine Erlebnisse aufs Papier zu bringen. Es ist nicht nur der pure Sex sondern auch die Ausdrucksweise in der Gramatik. Das gefällt mir sehr. Ich bin ein alter geiler Bock auch heute noch geil und oft guten Sex hat.
So geile Nylon Luder sind doch schon weiß geiles, da konnte man sich jedes Detail vorstellen 👼👼👼
So eine nimmersatte reife MILF wäre schonmal was. Richtig schön durchfivken und ordentlich besamen und zum Schluss die besamte Muschi auslecken.
Nun auch den 3. Teil gelesen… Leider hatte ich nicht so eine tolle Lehrerin.
Super Story!
👍👍👍👍🫶🏻🫶🏻🫶🏻
Ich fahre morgen zu meiner Cousine erst werde ich ihr helfen den Papierkrieg zu beseitigen und dann werde ich meiner Cousine die Fotze lecken und sie ordentlich durchficken. Ich werde ihr meinen harten Schwanz in alle Löcher stecken und sie ordentlich besamen denn ich weiß dass sie es möchte
Super Geschichte. So sollte es immer laufen, wenn man Verwandte besucht.
Was für eine tolle Story. Ich glaube, die Nachbarin erzählt das der Tante und die möchte auch verwöhnt werden, oder?