Wie alles anfing……Teil 2

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Als ich wieder zurück in meinem Haus war, lehnte ich mich mit dem Rücken gegen die Tür und atmete erst mal durch. Tief ein, langsam aus. Wie nach einem Sprint, obwohl ich mich keinen Meter bewegt hatte. Was zum Teufel war das gerade gewesen? Ich hatte gerade Leonie, die_Tochter meiner Nachbarin, mit den Fingern gefickt, bis sie mir die Hand und den halben Sessel vollspritzte. Ich schüttelte den Kopf und musste sogar kurz lachen.

Dann ging ich ins Wohnzimmer, mein Bier stand noch da, längst warm geworden. Ich nahm trotzdem einen Schluck. Schmeckte scheiße. Ich stellte die Flasche ab und lief ein bisschen auf und ab, , wie ein Tier im Käfig. Immer wieder sah ich diese Szene vor mir, wie sie auf dem Sessel saß, die Beine weit offen, dieser glasige Blick. Und wie sie meine Finger abgeleckt hat. Gierig. Richtig gierig. Ich spürte schon wieder was in der Hose, aber ich dachte mir, komm,

dusch erst mal, das beruhigt dich sicher.

Ich ging ins Bad, zog das T-Shirt aus, ließ die Jogginghose fallen und stieg unter die Dusche. Das Wasser war heiß. Ich stellte mich einfach drunter und ließ es über meinen Nacken laufen. Der Dampf tat gut. Und dann, kaum dass ich die Augen geschlossen hatte, waren sie wieder da, die Bilder von Leonie. Diesmal nicht auf dem Sessel, sondern hier. Unter der Dusche. Vor mir. Ihre nassen Haare am Rücken, das Wasser lief ihr über die Schultern, über ihre kleinen Titten, über den Bauch, zwischen die Beine.

Ich nahm die Seife und fing an, mich einzuseifen. Erst die Brust, dann runter. Und als ich an meinem Schwanz ankam, war er schon halb hart, das konnte ich nicht leugnen. Ich seifte ihn ein, langsam, mit der ganzen Hand, und stellte mir vor, wie sie sich vor mir hinkniet. Wie sie hochschaut mit diesem verschämten Blick, den sie vorhin draufhatte, und dann meinen Schwanz in den Mund nimmt. Ich wichste mir einen, ruhig erst, dann fester. Das Wasser lief mir übers Gesicht, und in meinem Kopf fickte ich sie. Nicht mehr mit den Fingern. Richtig. Ich stellte sie mir vor, wie sie sich an der Wand abstützt, wie ich sie von hinten nehme, wie ihr Arsch bei jedem Stoß wackelt und sie dieses hohe, keuchende Stöhnen von vorhin rauslässt. Wie sie “Oh….Herr Sander” sagt.

Ich spuckte mir in die Hand, obwohl das Wasser eh alles wegspülte, und packte meinen Schwanz fester. Die Seife machte ihn glitschig, und ich wichste, als gäbe es kein Morgen. Immer schneller, immer härter. Ich stellte mir vor, wie ich sie richtig durchficke, wie ihre nasse Fotze um meinen Schwanz schmatzt, wie sie schreit, wie sie mir sagt, ich soll nicht aufhören. Und dann kam es mir. Ein richtig geiler Strahl, der mir über die Finger lief und an die Fliesen klatschte, während das Wasser alles wegspülte. Ich stöhnte laut auf, und lehnte die Stirn an die Fliesen.

Danach blieb ich noch einen Moment stehen, den Kopf an der Wand, und atmete schwer. “Alter”, murmelte ich. “Du bist ja schlimmer als ein Teenager.”

Ich drehte das Wasser ab, stieg raus, trocknete mich ab. Zog mir den Bademantel über, den grauen, den ich eh immer anhabe, und band ihn zu. Barfuß ging ich zurück ins Wohnzimmer, wollte mich gerade aufs Sofa fallen lassen und den Abend einfach ausklingen lassen.

Da klingelte es.

Ich blieb stehen. Klingelte es wirklich? Ich schaute zur Tür, als könnte die mir eine Antwort geben. Wer sollte das sein? Um die Uhrzeit? Der Paketbote war es sicher nicht. Und Leonie, die traut sich doch nicht, dachte ich, die sitzt da oben und kommt nicht mehr runter vor Scham.

Es klingelte wieder. Diesmal länger.

Ich ging zur Tür, ohne groß nachzudenken, und öffnete.

Und da stand Bettina.

Ihre langen blonden Haare waren feucht vom Regen, klebten ihr an den Schläfen und am Hals. Sie trug einen Rock, knielang, und darüber eine blaue Bluse, auf der sich schon dunkle Flecken bildeten, da, wo der Regen durchgekommen war. Sie sah mich an, lächelte so halb, und sagte:

“Kann ich reinkommen? Oder muss ich im Regen stehen bleiben?”

Ich war völlig irritiert. “Äh klar … ich … tut mir leid, komm rein.”

Sie ging an mir vorbei, direkt ins Wohnzimmer, und ihre Pumps klackerten auf dem Boden. Ich machte die Tür zu und schaute ihr hinterher. Und in meinem Kopf schoss nur ein Gedanke hoch. Wenn die wüsste, was ich vor einer Stunde mit ihrer gemacht habe.

Bettina blieb mitten im Wohnzimmer stehen und drehte sich zu mir um. “Es tut mir leid”, sagte sie.

Ich schaute sie an. “Was meinst du?”

“Na, dass Leonie dich in so eine blöde Situation gebracht hat.”

Ich wurde verlegen und schaute kurz weg. “Sie hat es dir erzählt?”

“Ja”, sagte sie und zuckte mit den Schultern. “Wir haben keine Geheimnisse voreinander.”

“Tina, es tut mir leid”, sagte ich. “Ich weiß, ich hätte das nicht …”

Sie lachte. “Hey, alles gut. Du musst dich doch nicht entschuldigen. Und wer hätte so einem jungen_geilen Ding, das sich vor einem fickt, schon widerstehen können, oder?”

Ich nickte nur. “Trotzdem. Es tut mir leid.”

Bettina winkte ab. “Ach, ich hab dich ja gebeten rüberzugehen. Und jetzt reden wir nicht mehr darüber.”

Sie sah mich an, und ihr Blick wurde irgendwie anders. Länger. Und ich merkte, dass ich noch immer nur im Bademantel dastand.

Sie sah an mir runter, und ihr Grinsen wurde breiter. “Na, wie’s aussieht, bist du ja auch ein bisschen geil geworden.” Sie deutete mit dem Kinn auf meinen Bademantel, wo sich unter dem Stoff deutlich was abzeichnete. “Vielleicht auf mich? Oder findest du mich nicht attraktiv?”

Ich schaute sie an. Tina war schlank, lange Beine, die blonden Haare, und unter der Bluse konnte man ihre Brüste deutlich erahnen. Nicht groß, aber fest. Und ihre Titten standen, das sah man trotz der nassen Bluse. “Doch natürlich, Tina”, stotterte ich. “Ich finde dich total attraktiv. Aber ich …”

“Was aber?”, fragte sie und kam einen Schritt näher.

“Ich … na ja, ich hab ja gerade erst …”

“Gespritzt? Das freut mich, Peter. Wirklich”, flüsterte sie, und dabei kam sie mit dem Kopf immer näher an mein Ohr, bis ich ihren Atem spürte. Ich bekam eine Gänsehaut.

Dann griff ihre Hand nach unten, direkt an meinen Schwanz, und packte ihn durch den Bademantel. Sie wichste ihn einmal langsam durch den Stoff. “Mhhh”, machte sie. “So ein geiler dicker Riemen.”

Mir blieb fast die Luft weg. “Tina, ich …”

“Pssst”, machte sie nur, und dann ging sie in die Knie. Vor mir. Einfach so, mitten in meinem Wohnzimmer, mit ihren Pumps noch an den Füßen.

Sie schob den Bademantel ein Stück zur Seite und holte meinen Schwanz raus. Er war schon steinhart, die Eichel dunkelrot und glänzend. Sie sah kurz hoch zu mir, zwinkerte mir zu, und dann stülpten sich ihre Lippen über meine Eichel. Warm und weich, und ich musste sofort leise stöhnen.

Sie lutschte erst nur an der Spitze, mit der Zunge, ganz langsam, und sah mich dabei die ganze Zeit an. Dann ließ sie ihn rausploppen und grinste. “Fick mich, Peter. Fick meinen Mund. Und sei nicht zu zimperlich.”

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.

Ich legte meine Hände auf ihren Hinterkopf, nicht fest, erst nur so, und fing an zu stoßen. Vorsichtig erst, damit sie sich dran gewöhnen konnte. Aber Tina war nicht zimperlich. Sie nahm ihn immer tiefer, bis ich das Gefühl hatte, in ihrer Kehle zu sein. Ich stieß fester, und sie machte keinen Mucks, im Gegenteil, sie zog mich noch mehr rein.

“Scheiße, Tina”, knurrte ich. “Du kannst das ja richtig.”

Sie brummte nur zustimmend, was sich an meinem Schwanz richtig geil anfühlte. Ich stieß schneller, härter, und jetzt fing es an zu schmatzen. Richtig laut, so richtig versaut, dieses nasse Geräusch, wenn ein Schwanz in einem gierigen Mund verschwindet. Ihr Sabber lief mir schon die Eier runter, und sie kümmerte sich nicht drum, im Gegenteil, sie wurde immer geiler.

“Ja, genau so”, nuschelte sie mit vollem Mund. “Gib’s mir.”

Ich packte ihren Kopf fester und fing an, richtig zu ficken. Nicht mehr zart, sondern so, wie sie es wollte. Ich stieß bis zum Anschlag rein, ihre Nase berührte fast meinen Bauch. Sie würgte und die Augen tränten ihr, aber sie ließ mich nicht raus. Sie hielt einfach durch.

“Alles gut?”, fragte ich und wollte kurz langsamer machen.

Sie zog ihn raus, japste nach Luft, grinste mich mit sabberndem Kinn an. “Alles gut. Weiter. Und härter, hab ich gesagt.”

“Du bist ja ein richtiges Luder, Tina“, schnaufte ich.

Ich lachte kurz auf und schob ihn ihr wieder rein. Diesmal ohne Rücksicht. Ich fickte ihren Mund gnadenlos, stieß rein, zog fast ganz raus, wieder rein, immer im gleichen Rhythmus. Sie sabberte wie verrückt, es lief ihr übers Kinn, auf die Bluse, auf den Boden. Es schmatzte und klatschte, und zwischendurch dieses Würgen, wenn ich zu tief kam.

Und dann wurde es richtig dreckig.

Ich hielt ihren Kopf jetzt mit beiden Händen fest, richtig fest, und hämmerte ihn ihr rein, als wäre ihr Mund eine Fotze. Sie konnte gar nicht mehr weg, sie musste nehmen, was ich ihr gab. “Nimm’s, Tina”, knurrte ich. “Nimm meinen fetten Schwanz.”

Sie machte “Mmmh, mmmh” und nickte so gut es ging, aber die Augen liefen ihr schon über. Tränen, die ihr die Wangen runter liefen, und der Sabber hing in Fäden aus ihrem Mundwinkel, direkt auf ihre Bluse, auf die Titten, die unter dem nassen Stoff deutlich zu sehen waren. Sie sah aus wie ein richtig durchgeficktes Luder, und genau so wollte sie es auch.

“Hrrk … hrrk …”, machte sie, jedes Mal wenn ich bis zum Anschlag reinfuhr. Sie röchelte, aber sie machte keine  Anstalten, mich rauszulassen. Im Gegenteil, sie zog mich mit den Lippen noch nach, wenn ich rausging, als wollte sie ihn nicht hergeben.

“Fuck, Tina, du bist so geil”, stöhnte ich. “Du nimmst mich ja wie ‘ne Nutte.”

Sie zog ihn kurz raus, japste, spuckte einen dicken Faden Sabber auf den Boden, und grinste mich an. “Ich hab’s dir doch gesagt. Nicht zimperlich sein.”

“Dann kriegst du’s auch nicht zimperlich”, sagte ich und schob ihn ihr wieder tief rein.

Und jetzt fickte ich sie richtig. Gnadenlos. Ich stieß rein, so tief es ging, und ließ sie gar nicht mehr richtig Luft holen. Sie würgte, hustete, röchelte, die Tränen liefen, der Sabber lief, es schmatzte und klatschte, und ich hörte nur noch dieses geile Geräusch von meinem Schwanz in ihrem nassen, gierigen Mund. Sie sah hoch zu mir, mit roten Augen und verschmiertem Gesicht, und in ihrem Blick war nur eins: mehr.

“Ja, schau mich an”, knurrte ich. “Schau mich an, während ich deinen Mund ficke.”

Sie schaute. Die ganze Zeit. Und das machte es noch geiler.

“Fuck, Tina, ich bin gleich so weit”, stöhnte ich.

Sie zog ihn raus, japste, “Dann spritz mir ins Gesicht, Peter”, und schob ihn sich gleich wieder selber rein. “Ins Gesicht, hast du gehört.”

Das war’s dann. Ich stieß noch dreimal zu, tief, und dann kam es mir. Richtig hart. Der erste Strahl traf sie mitten auf die Stirn, der zweite über die Nase, der dritte direkt auf die Lippen. Sie machte den Mund auf und ließ sich alles reinlaufen, das Kinn, die Wangen, alles voll. Ich zuckte noch ein paarmal nach und spritzte ihr die letzten Tropfen auf die Zunge.

Sie blieb einfach so knien, das Gesicht voller Sperma, die Tränen noch auf den Wangen, und sah mich an. Dann leckte sie sich langsam die Lippen ab, sammelte mit dem Finger was von der Wange und schob sich den Finger in den Mund. “Mhhh”, machte sie. “Lecker.”

Ich lehnte mich an die Wand und atmete durch. “Tina, du machst mich fertig.”

Sie stand auf, wischte sich mit dem Handrücken grob übers Gesicht, klopfte sich den Rock ab, als wäre nichts gewesen. “Und das war erst der Anfang, Peter”, sagte sie und sah mich an, als hätte sie noch einiges vor.

“Was meinst du, das war erst der Anfang?”, fragte ich, noch ganz außer Atem.

Sie grinste mich an, so ein richtig verschmitztes Grinsen, und wischte sich noch mal mit dem Handrücken über die Wange. “Wirst du schon sehen”, sagte sie geheimnisvoll. “Ich möchte dich einladen. Morgen Abend. Unser Gast zu sein. Bitte komm um zwanzig Uhr rüber.”

“Ja”, sagte ich nur. Mehr fiel mir nicht ein. Ich stand einfach da, Bademantel offen, Schwanz noch halb hart, und sagte “Ja” wie ein Vollidiot.

“Gut”, sagte sie, drehte sich um, und ging.

Einfach so. Durch den Flur, zur Tür, mit ihrem Sperma-verschmierten Gesicht, den Tränenspuren noch auf den Wangen, den Sabberflecken auf der Bluse. Sie sah aus wie nach einer richtig durchgefickten Nacht. Sie zog die Tür auf, trat in den Regen, und war weg. So schnell, wie sie aufgetaucht war.

Ich stand noch einen Moment da und starrte auf die geschlossene Tür. Dann hörte ich draußen ihre Pumps auf dem nassen Weg klackern, tack, tack, tack, immer leiser, bis es ganz still war.

“Was zum Teufel …”, murmelte ich.

Ich ließ mich aufs Sofa fallen, einfach so, wie ich war. Der Bademantel stand noch offen, aber das war mir egal. Ich schaute an die Decke und versuchte, das alles zu sortieren. Erst Leonie. Dann ihre Mutter. Dann eine Einladung für morgen Abend. Und dieses “Wirst du schon sehen”. Was sollte das heißen? Was hatte sie vor?

 

 

 

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pimperion
Mitglied
13 Std. vor

Sehr schön geschrieben! da steht alles und wartet auf mehr!

CarstenWRSSG
Author
15 Std. vor

Wieder sehr aufgeilend sowie im richtigen Maß detailiert geschrieben, mir persönlcih gefällt Dein Stil, da merke ich auch zwischen meinen Beinen 😉

wickie
Mitglied
16 Std. vor

eine sehr, sehr geile Fortsetzung, da wartet man schon mit Spannung auf eine Fortsetzung

Muhmerich
Erfahren
16 Std. vor

Geil und spritzig geschrieben. Da bleibt kein Schwanz trocken. Und erst die Aussicht auf den nächsten Abend. Ich kann es kaum erwarten.

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