Meine Spermahungrige Ehefrau

Autor wickie
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Sperma-süchtig – ja, das trifft es, glaube ich, genau.

Ich liege splitternackt auf dem Bett in unserem Feriendomizil.

Stop, nicht ganz nackt: Meine Augen sind mit einer Maske bedeckt und meine Beine mit schwarzen Latexstrümpfen verhüllt. Abgesehen davon bin ich den Blicken der fünf Männer, die mein Mann ausgewählt hat, völlig schutzlos ausgeliefert. Sie sehen eine frauliche, ja reife Frau mit schweren Brüsten und einem trotz der Augenbinde sehr anschaulichen Gesicht, das von kurzen blonden Haaren eingerahmt wird. Dass die Haare eigentlich schon angegraut sind, kann dabei niemand erahnen, denn meine Möse ist wie in den letzten dreißig Jahren, seit wir uns kennen, sorgfältig glattrasiert. Ich bin schon über 50, aber so, wie ich da liege, verschwendet keiner der Männer einen Gedanken an mein Alter. Wenn die Männer sich überhaupt Gedanken über mich machen, dann darüber, wie sie

mich gleich gnadenlos durchficken werden. 

Mein Mann hat die fünf Männer im Internet in bestimmten Foren gefunden.

„Geile Lady Anfang 50, blond, geil, sehr sperma-hungrig, steht mehreren Männern mit all ihren Öffnungen eine ganze Nacht lang zur Verfügung. Sie steht besonders auf harte Schwänze, Blasen, Gesichtsbesamung, Analverkehr, Sandwich und möchte auch schon mal zwei Schwänze gleichzeitig genießen. Es sollten sich nur wirklich geile, mehrfachspritzende und gesunde Männer melden, die bereit sind, die Fotze im Beisein ihres Mannes so lange hart zu vögeln, bis sie fix und fertig ist.“ Mein Mann filmt und macht auch mit.“ 

Es gab eine ganze Flut an Zusagen, von denen mein Mann fünf ausgewählt hat. Das wird für mich eine Premiere sein, dass andere Männer meine Löcher sexuell missbrauchen. Mein Mann, den ich auch liebe, ist ganz normal gebaut und befriedigt mich auch sehr. Aber im Verlauf unserer 30-jährigen Beziehung ist eben auch mal Abwechslung angebracht. Ich bin trotz meines Alters immer noch sexhungrig und kann gar nicht genug bekommen. So sehr sich mein Mann auch anstrengt, mir fehlt einfach der gewisse Kick. Darum hat mich mein Mann mit dem Geschenk überrascht, mich anderen Männern zur Benutzung zur Verfügung zu stellen. Zunächst war ich geschockt und entsetzt, aber nachdem er mich mit einem Dildo in der Vagina und im Anus überzeugt hatte, fickten wir uns noch fast die Seelen aus dem Leib.

Schließlich habe ich eingewilligt. Allerdings unter zwei Bedingungen: Die Kerle müssen gesund sein und einen Gesundheitscheck vorweisen können. Außerdem sucht mein Mann sie aus. 

Es hat sich ganz schön hingezogen: Zahllose Spakos, Fakes, Verbalerotiker und sonstige Unterbelichtete hatten sich gemeldet. Bis es schließlich zu dem besagten Date kam, war ich ganz schön aufgeregt.

Die fünf Männer – der Jüngste war 24 Jahre , der Älteste 58 – verabredeten sich in einer Gaststätte zu einem ungezwungenen Gespräch. Sie beredeten noch den gesamten Ablauf und begaben sich dann zu dem besagten Treffen.

Ich liege inzwischen regungslos mit dem Bauch auf dem Bett und warte ab, was passiert.

Durch meine schwarze Latexmaske, die nur Öffnungen für Nase und Mund hat, höre ich die sich nähernden Schritte nur gedämpft. Mein ganzer Körper ist angespannt und ich zittere vor Angst, Neugierde, Erwartung und vielleicht auch schon vor Lust. Genau kann ich meine Gefühle nicht mehr einordnen. Ich merke, wie sich jemand zu mir auf das Bett setzt und mich behutsam streichelt.

„Alles in Ordnung, mein kleines Luder“, höre ich gedämpft meinen Mann sagen. Ich bin ein wenig beruhigt. Zärtliche Küsse spüre ich auf meinem Rücken. Ich spüre warme Hände, die sich zwischen meine Beine schieben. Ich bin schon ganz feucht. Er teilt meine Schamlippen mit den Fingern und reibt meinen Lustknopf. Langsam kommt Bewegung in meinen Körper und ich stöhne vor Lust. Mit leichter Gewalt dreht man mich in eine andere

Lage. Nun liege ich mit gespreizten Schenkeln auf dem Rücken, und eine Zunge gleitet über meine klatschnasse Möse. Ich zerfließe vor Lust, und ein Orgasmus durchzuckt meinen Körper, den ich laut herausschreie.

Ich merke, wie sich jetzt auch noch andere Hände an meinem Körper zu schaffen machen und mich aus nächster Nähe beobachten. Ein Mann nimmt meine Hand und führt sie zu seinem Schwanz – ein richtiges Prachtexemplar, das ich jetzt in einer Hand halte. Meine andere Hand befreit einen anderen Schwanz aus dem engen Gefängnis der Hose. Nun wichse ich beide Schwänze im Takt. Als ich spüre, dass sich ein steifer Schwanz vor meinen Lippen befindet, mache ich bereitwillig den Mund auf und sauge wie wild daran. Das Lecken an meiner Möse hat inzwischen aufgehört und ein anderer Kerl schiebt ohne Umstände seine Lanze in mein Portal und fickt mich damit. Ich umschließe mit meinen Latex-Beinen den Kerl und ziehe ihn tiefer in mich hinein. Jetzt bin ich nur noch eine geile Schlampe, die keine Hemmungen mehr hat.

Ich möchte mich von all diesen Männern benutzen lassen, die ich überhaupt nicht kenne. Der Schwanz in meinem Mund zieht sich zurück, obwohl er noch nicht gekommen ist. Schon schiebt sich ein anderer Schwanz zwischen meine Lippen und schreit: „Saug ihn, du kleines Luder!” „Saug ihn, du kleines Luder!” Und ich tue es gierig schmatzend, denn es macht mich endlos geil, erniedrigt und benutzt zu werden. Ich spüre unzählige Hände an meinem Körper. Sie quetschen meine Nippel, was mich noch geiler werden lässt, sodass ich noch gieriger an dem Schwanz sauge, der in meinem Blasmaul ist. „Schluck, du Luder“, befiehlt er, als er kommt. Ich nehme jeden Tropfen auf und sauge auch den letzten Rest aus seiner Eichel. Sofort schiebt sich der nächste Prügel in meinen Mund, den ich auch sofort wieder sauge. Auch der Kerl in meiner Möse hat jetzt abgespritzt und sich aus meiner Fotze zurückgezogen, um dem nächsten Schwanz Platz zu machen.

Es dauert kaum mehr als fünf Minuten, und jeder der Männer hat bereits einmal seinen Saft in mein Blasmaul, ins Gesicht oder in meine nasse, geile Fotze abgespritzt. Ich stöhne und schreie vor Ekstase, was beim Blasen gar nicht so einfach ist, während ich von den Männern bearbeitet werde. Zum Glück hört uns so weit draußen keiner. Mein Mann fotografiert derweil seelenruhig meine vollgesperrte Muschi und meine von Sperma vollgesaute Latexmaske. Diese Kerle sind einfach unersättlich. Kaum hat der eine abgespritzt, steht schon der nächste bereit. Aber so leicht gebe ich mich nicht geschlagen. Jetzt schnapp ich mir einen von den Kerlen, der sich bereitwillig auf das Bett legt. Ich schwinge mich über seinen Pfahl, führe seinen Schwanz in meinen Arsch ein und reite ihn wie eine Besessene. Das hält er nicht lange durch und spritzt seine ganze Ladung in meine Arschmöse.

Sofort ist der nächste Kerl an der Reihe. Diesen Schwanz verwöhne ich mit meiner Fotze, und mein Arschloch ist noch schön geweitet. Als ich einem anderen Kerl mit meiner Hand darauf aufmerksam mache, dass ich nun einen Sandwich will, ist reden mit vollem Mund ja nicht möglich.

Nun bin ich nur noch willenloses Fickfleisch. Scham oder Entsetzen sind verflogen. Ich spüre, wie die Eichel in meinem Mund anschwillt, zuckt und sich mit einer riesigen Spermaladung in meinem Hals entlädt. Jeder Tropfen wird geschluckt. Es ist herrlich, wie die drei Kerle mich fordern. Sie merken, dass ich es noch härter brauche. Sie ermuntern sich auch noch, es mir härter zu besorgen: „Ja, fickt mich beide gleichzeitig. Gebt es mir! Nehmt mich richtig durch!“, schreie ich die Kerle an. Sofort ist wieder ein Schwanz in meinem Mund, den ich wie verrückt sauge. Ich kann einfach nicht genug bekommen.

Unsere hemmungslose Orgie findet inzwischen auf dem Fußboden statt, da das Bett seinen Geist aufgab. Die Männer keuchen und stöhnen, und die Luft ist erfüllt von Schweiß, Samen und Mösensaft.

Die Kerle müssen schon lange keine Frau mehr gehabt haben, so wie die drauf sind – zum Glück für mich. Kaum haben die ersten beiden Hengste ihren Samen in meine Löcher gespritzt, stehen schon die nächsten beiden bereit, um mich auf die gleiche Weise weiterzuficken. Und das tun sie mit zunehmender Heftigkeit und ohne jede Gnade, wie ich es von ihnen erwartet habe. „Ja, stopft mir die Löcher! Fickt mich! Ich brauche mehr!“ Und sie geben mir noch mehr: Im Eifer des Gefechts haben sich zwei Schwänze gleichzeitig in meine Schokohöhle verirrt – was für ein geiles Gefühl!

 Zwei Schwänze gleichzeitig in meinem jetzt nicht mehr so engen Arsch. Ich flippe fast aus, als sie meinen Hinterausgang so dehnen. Argh … Ich komme schon wieder.

So geht es die halbe Nacht weiter und ich kann als geile Schlampe noch immer nicht genug kriegen. „Schlampe“ trifft es genau: Meine Gummimaske ist voller angetrocknetem Sperma, meine Titten sind voll von Männersahne und ich habe immer noch nicht genug. Doch die Männer brauchen eine Verschnaufpause. Ich nutze sie, um mich von meiner Latexmaske zu befreien. Nun sehe ich zum ersten Mal meine Stecher und schnappe mir sofort wieder einen Schwanz, um ihn steif zu blasen. Währenddessen liegt mein Mann unter mir, leckt mir die vollgespritzte Möse aus und macht auch vor meinem Arschloch nicht halt, indem er mir seine Zunge bis zum Arschloch reinsteckt.

Die anderen Kerle werden nun auch wieder aktiv und penetrieren mich im Sandwich.

Auch mein Arsch verlangt nochmals nach einer Behandlung. Was für ein geiler Abend, den ich heute erleben durfte!

Ich bin überglücklich und von Kopf bis Fuß vollgesudelt mit angetrocknetem Sperma.

Als die letzten Männer gegangen waren, beschlossen wir, das wiederholen zu müssen – aber mit ein oder zwei Schwänzen mehr.

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