Unverhofft zum Leckslaven geworden
Veröffentlicht amHallo, ich bin der Thomas und bin 51 Jahre . Ab Mitte 20 wurde meine Leidenschaft zum Lecken immer größer, und das bezog ab da auch die Füße mit ein. Mir war nie wichtig, wie eine Frau aussah, ob sie dünn oder dick ist, wesentlich älter oder nicht perfekte Füße hatte, Hauptsache sie wurde gerne geleckt. Jetzt, wo ich älter bin, wollte ich mal ausprobieren, wie es ist, einer Frau die Füße zu lecken, die richtig stark riechen. Leichten Fußduft kannte ich, aber ich wollte mehr.
Das die Suche nicht leicht wird, wusste ich, und es hat auch lange gedauert. Nachdem ich eine Anzeige auf einer Seite eingestellt hatte, meldete sich nach Monaten eine Frau aus der nächsten Großstadt bei mir. Heike, 42 Jahre, schrieb mir mit den Worten, ich
kann dir bieten, was du möchtest, aber es wird extrem. Das Wort extrem machte mich neugierig, und ich antwortete ihr. Sie schrieb zurück, das sie sehr stark stinkende Füße hat und es nach dem Duschen kaum eine Stunde dauert, bis sie wieder stark riechen, sie dicke Füße hat, weil sie 130 kg wiegt bei einer Größe von 154 cm, und viel Hornhaut an den Füßen hat. Sie bietet ihre Füße gegen ein kleines Taschengeld an, weil sie aus ihrer Wohnung geflogen ist und zur Zeit bei einer älteren Nachbarin wohnt und wieder auf eigenen Beinen stehen möchte.Ok, Hornhaut ist nich schön, aber mich reizte der Gedanke an den starken Geruch. Ich antworte ihr, das ich ihren Duft gerne erleben möchte und frage, ob ich sie auch überall lecken dürfte und Taschengeld kein Problem wäre. Ihre Antwort war, nur die Füße lecken und riechen, alles andere würde nicht gehen, weil sie sich für ihren Körper schämte. Für ihre Füße zwar auch, aber sie brauchte das Geld, und irgendwie gefällt ihr das auch. Ich ging darauf ein, unter der Bedingung einen Handjob zu bekommen und das wir das bei ihr machen. Das war für sie ok, und ich darf kein Problem damit haben, das ihre Mitbewohnerin in der Wohnung wäre. Die 74-jährige Dame wüsste Bescheid und hat kein Problem mit meinem Nebenverdienst und würde in der Stube bleiben.
Ich willigte ein, und und wir verabredeten uns für den nächsten Freitag Abend, also in zwei Tagen, und bat sie, sich bis dahin nicht die Füße zu waschen. Sie wollte erst nicht, weil sie weiß, das ich das nicht aushalten würde, so war es immer. Keiner konnte es aushalten, und die Männer gehen wieder ohne zu bezahlen. Ich bot ihr an, vorher zu bezahlen, und wenn ich kneifen würde, dürfte sie mich zwingen, zur Not mit Fesseln. Der Deal war perfekt.
Es war Freitag, und irgendwie bekam ich ein komisches Gefühl, ob ich das Richtige mache. Ich stand pünktlich um 18 Uhr vorm Wohnblock und wollte schon wieder fahren, aber ich zwang mich zum Aussteigen. Ich klingle, und Heike öffnete mir die Tür. Eine , sehr dicke Frau in Schlabber-Bluse und viel zu engen Leggings. Die Speckfalten zeichneten sich richtig ab, und die Brüste schein bis zum Bauchnabel zu hängen. Sie lächelte mich mit ihren nicht wirklich hübschen Gesicht und fettigen Haaren an und begrüßte mich mit: „Na, bist du bereit für was Schönes?“ Da sah ich erst, das nicht mehr alle Zähne im Mund vorhanden waren. Ich hätte gleich gehen sollen, aber mein Mund sprach gleich: ja, bin ich.
Sie bat mich rein, und wir gingen in ihr Schlafzimmer durch. Ich gab ihr das Geld, sie bedankte sich und sagte, ich solle mich ausziehen. Ich legte mich nackt aufs Bett, und sie setzte sich ans Bettende. Sie fragte mich, ob ich die Füße erst in Nylons oder nackt riechen wolle. Ich dachte nur: oh Gott, Nylons in Sneakern, das könnte heftig werden, und sagte erst in Nylons riechen und dann die nackten Füße riechen und lecken. Ihre Augen strahlten, und sie freute sich.
Sie zog einen Sneaker aus, und in Bruchteilen von Sekunden durchströmte ein Geruch den Raum, der unerträglich war. Es roch widerlich. Plötzlich
wurde ich klar im Kopf, und meine Geilheit verschwand. Ich sagte zu ihr, das es mir leid tut aber ich gehen möchte und sie das Geld behalten könnte. Sie war enttäuscht und sagte nur: war ja klar, alle hauen immer nur ab, vorher aber große Klappe und dumme Sprüche wie, kannst mich ja zwingen. Ich entschuldigte mich und sagte, das es nichts bringe würde, wenn ich mich übergeben müsse dabei.Ich stand auf und wollte mich anziehen, und da bemerkte ich erst, das meine Sachen weg waren. Ich hatte es nicht mitbekommen und fragte Heike, wo meine Sachen waren. Sie meinte nur, Gerda hat sie rausgeholte, weil alle kneifen. Ich wollte raus aus dem Zimmer, und da bemerkte ich, das die Tür abgeschlossen war und kein Schlüssel steckte. Ich will den Schlüssel, sagte ich, und Heike meinte, den hat Gerda, sie hat von außen abgeschlossen. In meiner Hose waren mein Portmonee, mein Autoschlüssel und mein Handy. Ich bekam Panik. Heike sagte nur, halt dich an die Abmachung und riech und leck meine Füsse, zur Not gefesselt.
Jetzt hatte sie mich, und ich erinnerte mich an mein Geschriebenes, das ich es unbedingt will. Ich fragte Heike ob ihr das so wichtig wäre das ich ihre Füße lecke. Ihre Antwort kam ziemlich traurig rüber, und sie sagte: weißt du, wie das ist, mit Schweißfüßen zu leben? Alle meckern nur, und die paar Männer, die darauf stehen, kneifen dann doch. Entweder weil sie zu stark stinken oder weil sie sie zu hässlich finden. Sie tat mir leid, und ich lenkte ein, ich würde es probieren, kann aber nicht versprechen, das es mir gefällt.
Sie bestand darauf, mich zu fesseln, und wenn ich 15 Minuten aushalte, könnte ich gehen. Alles klar, sagte ich, und legte mich wieder aufs Bett. Heike nahm zwei Paar Handschellen aus dem Nachtschränkchen und fesselte meine Hände damit ans Bett. Für die Füße nahm sie jeweils Nylonstrumpfhosen. Jetzt lag ich da, gefesselt, irgendwie gedemütigt und mit schlaffe Glied. Heike ging zur Tür und klopfte drei Mal dagegen. Gerda schloss von außen auf und kam herein.
„Oh, da hat es sich wohl einer anders überlegt und dann auch noch ein so hübscher. Mal gut, Heike, das wir einen Plan hatten.“ Ich was verwundert über die Aussage und fragte Heike was das bedeutet. Sie sagte trocken: „Ich wusste, das du kneifst wie alle anderen, aber du hast ja geschrieben, zur Not muss ich dich fesseln.“ Als ich das Gerda erzählte, hatte sie diese tolle Idee, und sie hat ja funktioniert. Gut, sagte ich, du hast ja, was du willst, und Gerda kann jetzt gehen, damit wir es zu Ende bringen können.
Heike fragte Gerda plötzlich: „Gerda, willst du zuschauen?“ Gerda sagte: „Eigentlich gerne, aber ich befürchte, das mich das geil macht und dann will ich das auch oder sogar mehr.“ Ich schluckte laut, und Heike sagte: „Ist doch kein Problem, ich will eigentlich jetzt schon mehr, weil er wirklich hübsch und knackig ist und ich schon total feucht bin.“ Meine Einwände interessierten sie nicht, und sie ignorierten mich einfach. Gerda fing an zu lächeln und sagte zu Heike: „Dann lass uns gemeinsam mit ihm spielen und ihn zu unserem Vergnügen benutzen.“
Sie fingen an, sich komplett nackt auszuziehen, nur Heike ließ ihre Schuhe an. Jetzt standen sie beide nackt vorm Bett, und ich starrte sie einfach nur an. Gerda hatte , wirklich schlaffe, leere Brüste; es sah aus, als wäre es hängende Haut mit Brustwarzen, einen grauen Flaum an der Möse und eigentlich überall faltige Haut. Heike war wirklich fett, Riesen Brüste, die bis auf den dicken Bauch hingen, mehrere Speckfalten wie beim Michelin-Mann. Die Möse konnte man nur erahnen, weil die extrem behaart war. Heike hatte überall Haare, am Bauch, unter den Achseln, an den Beinen und am Arsch.
Ich lag stumm da und konnte gar nicht glauben, was ich da vor mir sah, und konnte es nicht fassen. Ich war wir weg getreten bis Gerda sagte: „Nun guck dir dieses geile Schwein an, eine Latte bis zum Himmel, obwohl wir noch gar nichts gemacht haben.“ Ich hatte es gar nicht bemerkt, das ich einen Steifen bekommen habe, und konnte es selber nicht fassen. Heike meinte nur, die Geilheit wird ihm gleich vergehen, wenn ich meine Schuhe ausgezogen habe, mal gut, das du keinen Geruchssinn hast, Gerda, und lachte: „Er wollte ja das Ich mich drei Tage nicht wasche, das bekommt er jetzt. Ich wand sofort ein, das das nur auf die Füße bezogen war und nicht auf andere Körperteile. Pech gehabt, kleiner, sagte Gerda, ich hab es genau gemacht wie Heike, und jetzt wirst du erfahren, wie alte geile Frauen schmecken. Ich flehte und bettelte das sie mich gehen lassen aber das wurde auf Grund meiner Latte verneint. Heike meinte, wir müssen dir ja irgendwie gefallen, sonst würde er ja nicht so prächtig nach oben stehen.
Sie kam jetzt zu mir aufs Bett, und Heike hatte immer noch die Schuhe an. Sie kamen mit ihren Köpfen zu meinem Kopf, und Heike fing an, mich auf den Mund zu küssen. Sie wollte ihre Zunge einsetzten, aber ich hielt meine Lippen geschlossen. Da leckte sie mir einfach durch mein ganzes Gesicht. Das war eklig, und ich öffnete meinen Mund, um anzudeuten, das ich mit Zunge küsse. Zu spät, sagte sie, lies ihre Spucke auf mein Gesicht fallen und verteilte sie mit ihrer Zunge über mein Gesicht.
Gerda freute sich riesig darüber und fand das Spiel mit der Spucke total geil. Heike sagte sie, Du bist eine ganz Verdorbene, das gefällt mir. Das sind alles geheime Phantasien, aber heute lasse ich sie raus.“ Gerda man jetzt mit ihrem Mund ganz nah an meinen und wie ein Roboter streckte ich meine Zunge raus, damit ich nicht von Gerda auch bespuckt werde. Kurz bevor unsere Münder sich trafen, nahm Gerda sich blitzartig die Zähne raus und drückte mir ihrem Mund auf meinen. Sie bohrte ihre Zunge durch meine Lippen und ließ dabei ihren Speichel immer wieder in meinem Mund laufen.
Mich ekelte es, aber irgendwie machte es mich auch an. Nach der Knutschorgie mit viel Speichel meinte Gerda: „Heike, es wird Zeit für deine zarten Füßchen, er ist nämlich immer noch geil wie Lumpi.“ Heike setzt sich hin und zog ihren ersten Sneaker aus. Es war die Hölle, es stank erbärmlich, aber meine Erregung lies komischerweise nicht Nacht. Sie zog ihren zweiten Schuh aus und hielt ihn an meine Hand. Die Nylonsocke war sehr feucht, und der Gestank war jetzt dicht an meiner Nase.
Ich zog meinen Kopf nicht zur anderen Seite, sondern versuchte, es auszuhalten. Gerda sagte, ich soll den anderen Fuß auf meine Nase drücken, und Heike machte das auch. Jetzt versuchte ich mich zu wehren und drehte mein Kopf immer wieder hin und her. „Hey, hör auf damit!“, sagte Heike, „sonst wird das bestraft.“ Ich lachte höhnisch und meinte nur: „Schlimmer kann es ja nicht werden.“ „Na warte“, sagte sie, zog einen Socke aus und hielt mir ihren Fuß voll mit Hornhaut hin. Hornhaut an den Ballen, an der Ferse, eigentlich überall. Die Zehen waren eng anliegend, und zwischen den Zehen musste es noch schlimmer sein.
Als ich den Fuß so vor mir hatte, bekam ein sehr großes Verlangen, sie zu lecken, und versuchte immer wieder, meinen Kopf zu heben, um näher an den Fuß zu kommen. Gerda bemerkte das und sagte: „Heike, schau dir das an, ich glaube, der will deine Füße unbedingt lecken, die geile Sau.“ Heike hielt mir den Fuß gleich näher hin bis an meine Nasenspitze, und ich holte Ziel Luft. Es war bestialisch, aber das geildte, was ich bis dahin gerochen hatte.
Ich streckte meine Zunge raus und versuchte, den Fuß zu lecken. Heike hielt ihn mir mal näher und mal weiter weg, und für mich war das die Hölle. Als sie mich fragte, ob es mir gefällt, konnte ich nur antworten: „Nein, überhaupt nicht.“ „Warum?“ „Weil ich sie nicht anfassen und nicht richtig lecken kann, das ist gemein und eine Qual.“ Gerda und Heike schauten sich verdutzt an. „Wie kommt der Sinneswandel?“, kam von Heike. Ich wusste nicht, wie ich es erklären sollte, und meine Erregung war auch weg.
Gerda merkt sofort, das mir was auf der Seele brennt und sage ich solle einfach irgendwie anfangen zu erzählen. Ich war ehrlich und sagte, das fesseln gefällt mir nicht. ich kann nichts anfassen und spüren, und das hemmt mich. Ich will euch auch nicht, ihr stinkt, du bist Gerda, ihr habt hässliche Titten und Heike, du bist fett. Sie waren sprachlos, und ich schob gleich hinterher: „Aber ich will euch überall lecken müssen und schmecken. Denn ihr gefallt mir beide und seid für mich ein Traum, so wie ich es mir immer nur gewünscht habe. Ich wollte es aber nicht, wenn die Frauen ungewaschen sind, aber da muss ich jetzt wohl durch“, und zwinkerte mit einem Auge.
Heike verstand nicht, was ich meinte, aber Gerda wusste sofort Bescheid: „Ah, du möchtest uns zwar unter Anweisungen und Zwang lecken, aber dabei frei sein, damit du auch meine faltige Haut fühlen kannst oder Heikes Dellen am Arsch.“ „Genau“, sagte ich. „Heißt das, wir gehen uns jetzt waschen, damit wir nicht so stinken und dann machen wir einfach weiter?“, fragte Heike erbost. „Nein“, sagte ich, „auf keinen Fall. Es wird mir nicht gefallen, aber das ist meine Strafe, und wichtig ist, das es euch gefällt.“ „Damit können wir leben“, sagten beide und lachten.
Sie machten die Fesseln los, und ich stand auf. Ich hätte weglaufen können, meine Klamotten suchen und abhauen, aber ich tat es nicht. Ich kniete mich vors Bettende und wartete auf Anweisungen. Gerda begriff sofort, was zu tun war: „Los, leg dich hin, Heike.“ Gerda lege sich daneben und sagte mit rauher Stimme: „So kleiner, jetzt nimmst du schön brav Omas Füße in die Hand und riechst erstmal schon an meinem Füßen.“ Gerdas Füße waren noch hässlicher als Heikes, aber die waren so schön faltig und .
Ich nahm den linken Fuß in die Hand und roch einfach nur daran, er roch leicht, aber nur wenig. Heike halt ihm auch einen hin. Heike reich ihm auch einen hin. Ich nahm ihn in meine Hand und führte ihn langsam an meine Nase. Es war wirklich immer noch die Hölle, aber ich atmete so tief ein und aus, das es mir immer besser gefiel. Ich steckte meine Nase zwischen die Zehen und musste dabei immer wieder husten, aber wiederholte es mehrere Male.
„Komm, steh auf, du Sau“, sagte Heike, „wir wollen sehen, ob die das gefällt.“ Ich stand auf, und mein Schwanz war knüppelhart. „Ah, der Drecksau gefällt es also doch, na dann leck uns mal unsere hübschen Füße.“ „Ja, das mach ich“, und so nahm ich zuerst Gerdas Fuß und leckte den ganzen Fuß, die Sohle, zwischen den Zehen, saugte an den Zehen und genoss ihre faltigen Füße. Dann nahm ich Heikes Fuß, hob ihn nach oben, gab ihr vorsichtig einen Kuss auf die Ferse, um mich langsam an den Gestank ranzutasten.
Ich verlor jegliche Hemmungen und fing wie wild an, an dem Fuß rumzulecken. Der Gestank wurde immer schlimmer, als ich mit der Zunge zu ihren Zehen kam, und ich wurde dadurch immer geiler. Ich spreizte die Zehen und leckte die Zwischenräume, und es war das Ekligste und Geilste, was ich bis dahin erleben durfte. Ich leckte wie wild, nahm den ganzen Fuß in den Mund, Heike stöhnte immer lauter und schrie: „Nicht aufhören, ich glaube, ich komme, mach weiter.“
Gerda schrie mich an: „Los, du hast es gehört, schnapp dir schnell denn anderen Fuss dazu und leck beide du Sau. Ich nahm den Zeiten Fuß hoch, roch daran und nahm die zwei großen Zehe in den Mund und ließ meine Zunge immer schneller in den Zwischenräumen wandern. Gerne nahm meinem Schwanz und wichste ihn. ich hielt es nicht mehr lange aus und schrie: „Ich glaub, ich spritze auch gleich ab.“ „Leck schneller und genieß es“, stöhnte Heike, und sie kam zum Orgasmus.
Ich behielt ihre Füße oben und roch wieder an ihnen, und Gerda wichste weiter, bis ich es nicht mehr halten konnte. Ich spritze alles aufs Bett, halb auf Heike und auf Gerdas Hand. „Boh, war das geil“, sagte Heike, „das hab ich mir schon immer gewünscht, danke Thomas.“ „Ich hab zu danken“, sagte ich völlig fertig und wollte gerade zu meinen Sachen gehen, um mich anzuziehen. „Wo willst du hin?“, fragte Gerda. „Ähm, nach Haus, meine Zeit ist bestimmt schon um.“ „Du wirst schön hierbleiben, ich will auch meinen Spaß. Außerdem musst du nicht nachzahlen, und es gibt noch viel zum sauber lecken bei uns beiden, richtig Heike?“ „Genau, Gerda, und außerdem verschenktest man auch keinen Erektion.“
Ich sah auf meinen Schwanz, und der stand immer nich wie eine Eins. Ich musste nicht lange überlegen, stellte mich vors Bett und sagte zu beiden: „Ladys, ich gehöre euch. Benutzt mich, wie ihr wollt, Hauptsache es ist geil, dreckig und versaut. Darf es auch weiterhin stinken?“ „Ich bitte darum, stinkig und nass muss es sein.“ „Oh, da werden wir ja noch viel Spaß haben“, sagte Gerda, „nass ist meine Spezialität.“
Ich stand vorm Bett, schaute mir abwechselnd diese beiden Frauen an. Jeder normale Mann wäre schon längst geflüchtet bei dem Anblick der zwei Frauen, mich machten die zwei stinkenden Frauen, eine hässlich und fett mit Schwabbelbauch und Dellenarsch, und eine alte schrumplige Oma mit leeren schlaffen Titten, einfach nur noch an. Ich war so geil, mein Schwanz pochte, und ich bettelte nach Anweisungen. Die beiden lagen da und betrachteten mich ebenso. Sie spreizten ihre Beine, und ich konnte ein Blick auf ihre Muschis werfen. Heikes war voll mit Haaren, die bis zum Bauch hoch gingen, und Gerda hatte riesige Schamlippen.
Ich wurde immer nervöser und wollte endlich lecken und riechen. Gerda merkte es und wies mich an, mich zwischen sie zu legen. Ich legte mich auf den Rücken, und sobald ich lag, griff Heike nach meinem Kopf und drehte ihn in ihre Richtung. Mein Kopf war jetzt ganz dicht an ihren und sie lies Spucke aus ihrem Mund laufen. Sofort leckte ich ihre Spucke ab und genoss es. Zur Belohnung spuckte Heike mir ins Gesicht und verrieb die Spucke mit ihrer Zunge.
Dann nahm Gerda meinen Kopf und drehte ihn zu ihrer Seite. Sofort kam sie mit ihrem offen Mund an meinen und ließ ihre Spucke in meinen Mund laufen. Es war viel, denn sie hatte immer noch ihre Zähne draußen. Auch sie leckte mein Gesicht ab und gab mir immer wieder feuchte Zungenküsse. Wir lagen da, und ich genoss ihre Küsse und Spucke.
Gerda legte dann ihre Arme nach oben und sagte nur trocken: „Du weißt, was du zu tun hast.“ Ich wusste es genau und begab mich mit meiner Zunge zu ihren Achseln und leckte sie. Es schmeckte und roch nach salzigen Schweiß. Als ich beide sauber geleckt hatte, sollte ich zu Heike kommen. Sie hob ihre Arme, und ich sah ihre haarigen Achseln. Schwarz und buschig. Ich schaute auf die Achseln und wie ein gieriges Tier drückte ich meine Nase hinein. Ich roch und dann leckte ich beide Achseln abwechselnd.
Heike sagte: „Schau, Gerda, wie wild die Sau leckt und riecht, das ja der Hammer.“ Gerda antworte: „Ja, und die geile Sau wollte erst kneifen, und jetzt genießt er es.“ Als Heije ihre Arme wieder nach unten nahm, deute sie an, das ich mir ihren Titten zuwenden soll. Ich gehorchte und leckte ihre Brustwarzen und knetete dabei ihre Titten. Gerda befahl mir, ihre Titten nach oben zu drücken und unter ihren Titten den Schweiß aufzulecken. Ich tat es, und es war herrlich. Ich leckte auch hier alles weg unter beiden Titten.
Jetzt durfte ich Gerdas Titten lecken. Sie bestanden eigentlich nur aus Haut und waren schrumpelig. Ich starrte die Titten an und hielt inne. Gerda sagte schroff: „Was los, gefallen dir die alten Titten nicht?“ Ich sagte: „Doch, und wie, ich hab noch nie so geile Titten gesehen und genieße einfach den Anblick.“ Heike sagte: „Gott, ist das ein krankes Schwein, nicht wahr, Gerda?“ „Wohl war“, sagte sie, „was haben wir nur für ein Glück, das er ab heute uns gehört.“ „Ja, genau“, sagte Heike, „jetzt haben wir unser eigenes Spielzeug.“ „Hallo“, sagte ich, „werde ich auch noch gefragt, ob ich überhaupt will?“ „Dein Schwanz sagt ja“, gab Gerda von sich, „und das ist das, was zählt. Los, jetzt geh runter zu meiner Fotze und zeig, wie gut du lecken kannst.“
Der Ton wurde rauer und versauter, und ich leckte mich über den faltigen Bauch nach unten. Ich leckte die großen Schamlippen und den Kitzler ausgiebig, und es schmeckte leicht nach Pisse. Gerda wurde für ihr Alter noch richtig feucht. Immer wieder sagte sie: „Leck mir schön die Oma-Fotze, du Sau! Ja, schneller, fuck mich mit der Zunge.“ Ich zog die Schamlippen auseinander und steckte meine Zunge tief rein. Gerda drückte meinen Kopf fest an ihre Fotze, und ich leckte tief in ihrer Fotze weiter, bis sie zum Orgasmus kam. Sie zuckte und drückte weiter meinen Kopf an ihre Scham, bis der Orgasmus abgeklungen ist.
Sie ließ meinen Kopf los und fragte mich, wie mir die Oma-Fotze geschmeckt hat. „Schön geil, hat sie geschmeckt und etwas nach Pisse“, antwortete ich. „Na dann wollen wir mal gucken, ob dir meine Fotze auch schmeckt“, kam von Heike. „Los, du Sau, leg dich hin, ich will mich auf dein Gesicht setzten, damit du besser an meine Fotze kommst mit deiner Zunge.“ Ich legte mich schnell auf den Rücken, und keine kam mit ihrer Fotze ganz nah über mein Gesicht. Ihr Busch war so stark, das er sogar ihr Polich bedeckte. „Na, gefällt dir, was du siehst?“, fragte sie. „Oh ja“, antwortete ich.
„Ich will, das du deine Nase zwischen meine Arschbacken klemmst und schön an meinem Arschloch riechst.“ Ich streichelte ihre fetten Arschbacken, zog sie langsam auseinander und steckte meine Nase dazwischen. Gerda drückte gleich meinen Kopf fest dagegen und sagte: „Los, riech du Dreckschwein!“ und ich roch und atmete den Duft ein. Es roch aber nicht wirklich streng, aber gut. „Na, wie riecht mein Arschloch?“, fragte Heike. „Gut“, sagte ich, „gar nicht schlimm.“
„Wir müssen wohl die Feuchtücher weglassen beim Abwischen, Heike, sonst hat die Sau keinen Spaß“, sagte Gerda. „Ach, nicht schlimm“, sagte Heike, „das macht meine Fotze wieder weg.“ Jetzt drückte mir Heike ihre Fotze auf mein Gesicht, und sofort drang ihr Geruch in meine Nase. „Na, riecht es besser?“ „Nicht besser, aber geiler“, antwortete ich. Es roch nach Pisse, Fotzenschleim und Schweiß. „Na dann leck mal schön sauber, du geile Sau.“
Ich konnte vor lauter Haaren nichts erkennen und ertastete den Kitzler mit meiner Zunge. Ich leckte und saugte am Kitzler, und schon wurde es richtig feucht. Ich leckte die Schamlippen, steckte mein Zunge in ihr nasses Loch und genoss es immer mehr. Heike stöhnte immer lauter und rieb ihre Fotze immer wieder an meinem Gesicht. Ich leckte jetzt nur noch wild drauf los bis Heike endlich zum Höhepunkt kam. Es kam viel Fotzenschleim raus und blieb in ihren Schamhaaren kleben. Ein geiler Anblick.
Ich wollte es unbedingt ablecken, diesen Schleim, aber Heike wollte es noch nicht. Sie stieg von mir ab und legte sich erstmal auf den Rücken. Ich bat sie, das ich doch bitte den Schleim ablecken darf und wurde ungeduldig. Heike sagte: „Erst wirst du schön meine Speckfalten lecken, ich bin ganz schön ins Schwitzen gekommen.“ Kaum hatte sie es ausgesprochen, da leckte ich schon ihren dicken Bauch, leckte die Speckfalten an ihren Seiten und schmeckte ihren Schweiß. Ich leckte den Bauchnabel, und Heike drückte meinen Kopf nach unten. Ich leckte über ihre Haare am Bauch, und dann leckte ich den ganzen Fotzenschleim von ihrer Fotze und von den Schamhaaren.
Heike brauchte eine Pause, und ich sollte auf hören und mich auch hinlegen. Ich lag zwischen den beiden und würde gefragt, ob es mir gefallen hat, so stinkende Weiber zu lecken. „Oh ja“, sagte ich, „das ist mega geil.“ Heike sagte nur: „Und du wolltest erst nicht, und jetzt findest du es geil.“ Ich sagte nur: „Jeder macht mal Fehler.“
Gerda fragte mich, was denn so geil daran ist, stinkende Frauen zu lecken, die nach Pisse und Schweiß schmecken. Ich wusste nicht, was ich antworten sollte, und sagte einfach nur: „Ihr macht mich total verrückt mit euren Körpern, und für mich seid ihr perfekt, und wenn ich erstmal geil bin, schmecken wir wohl stinkende Frauen besonders gut. Und geil bin ich ja noch immer.“ Mein Schwanz stand noch immer, und Heike sagte gleich: „Guck mal, Gerda, ein kleiner Nimmersatt.“ Gerda fragte mich gleich: „Willst du weiter lecken oder beim Ficken abspritzen?“ „Wenn ich ehrlich bin, würde ich lieber weiter lecken, aber geiler kann es ja nicht mehr werden beim Lecken.“
„Das ja eine Frechheit“, sagte Gerda und spuckte mir ins Gesicht. „Genau“, sagte Heike, „ganz schön frech von dir“, und spuckte ebenfalls. Jetzt spuckten sie mir dauernd ins Gesicht und verteilten es mit ihren Händen und dann mit ihren Füßen. Ich war wieder wie benebelt vom Gestank von Heikes Füßen und genoss die Demütigung mit Spucke und stinkenden Füßen. Ich leckte schön die Spucke ab, die an ihren Füßen klebte, und bekam das Gefühl dabei, das ich gleich abspritze, obwohl keine an meinem Schwanz spielte.
Ich stöhnte immer lauter und sagte das ich gleich komme vom geilen Gestank der Füße. Oh nein Das müssen wir verhindern sagte Gerda, ich hab doch noch was vor. Das hört sich spannend an“, sagte Heike. „Los, steh auf, du geile Sau, und komm mit“, sagte Gerda zu mir, und ich folgte ihr. Auch Heike kam mit.
Gerda ging mit uns ins Badezimmer und schubste mich in die große Dusche, die eben war. „Oh geil“, sagte Heike, „wir pissen die Sau voll, das gefällt mir.“ „Ja“, sagte Gerda, „jetzt wird er erfahren, wie alte Oma-Pisse schmeckt und stinkt.“ Ich wollte das nicht, und meine Geilheit war auch wie auf Knopfdruck weg, und mein Schwanz war schlaff geworden.
„Schau, Heike, er will das nicht, wie süß, und sein Schwanz hat auch schlapp gemacht.“ „Ja, jämmerlich“, sagte Heike und zu mir gerichtet sagte sie: „Stell dich nicht so an, du Lusche. Du wolltest auch erst nicht stinkende Füße und Fotzen lecken. Los, leg dich jetzt endlich auf den Boden.“ Ich gehorchte und legte mich hin. Die Dusche war groß, und ich konnte mich flach hinlegen und spürte die kalten Fliesen.
„Brav“, sagte Gerda und stellte sich über mich. Über mir stand eine alte verschrumpelte Oma mit schlaffen Titten, die sich ihre Schamlippen auseinander zog. „Los, du Sau, komm mit deinen Kopf und schau in meine alte Fotze.“ Ich beugte mich hoch und starrte auf dieses alte Loch und wartete ab, was passiert.
„Wehe, du nimmst deinen Kopf weg, wenn ich los pisse, dann wirst du das bereuen, verstanden, du geile Drecksau.“ Ich nickte nur. Gerda konzentrierte sich auf ihr Vorhaben, und Heike stand direkt hinter hier und beobachtete alles. „Gleich“, sagte Gerda, „gleich kommt die schöne Pisse, los, mach dein Maul auf.“ Ich öffnete meinen Mund, und schon schoss die Pisse aus Gerdas Fotze. Ein gelber, starker Strahl traf mich im Gesicht und in meinem Mund.
Heike drückte sofort meinen Kopf an Gerdas Fotze und rief: „Los, sauf die Oma-Pisse.“ Ich versuchte alles zu schlucken, aber es gelang mir nicht. Die Pisse schmeckte nicht und roch streng. Vieles lief aus meinem Mund wieder heraus. Gerda merkte das und hielt ihren Strahl an und stieß mich zurück. „Was los, du Sau, schmeckt dir meine Pisse nicht oder was? Antworte gefälligst.“ Ich konnte nur stotternd antworten, das es mir leid tut und das es neu für mich ist und das die Pisse sehr streng schmeckt und riecht.
„Was für ein blödes Geschwätz“, sagte Heike in Gerdas Richtung. „Der leckt wie wild unsere Fotzen, die nach Pisse stinken und ungewaschen sind, aber sich vor richtiger Pisse ekelt.“ „Da hast du recht, Heike, vielleicht müssen wir die Sau erstmal wieder aufgeilen, aber schnell, ich kann meine Pisse nicht mehr lange aufhalten.“ Heike reagierte sofort, sie drückte ihre Füße in Gerdas Pisse, die auf dem Boden war, und steckte mit ihren Fuß sofort in den Mund. „Los, leck ihn sauber, du Sau, aber schnell.“
Heikes Füße stanken immer noch, und mit der Pisse zusammen schmeckten sie richtig geil. Mein Schwanz wurde wieder steif, und die Geilheit kam wieder. „Heike, schau, die Sau ist wieder geil geworden durch deine stinkenden Pissfüsse.“ „Oh prima, dann pisse ihn mal schön weiter voll.“ Heike nahm ihren Fuß aus meinem Mund, drückte meine Kopf wieder an Gerdas Fotze. Gerda pisste sofort los, über meine Haare, mein Gesicht und in meinen Mund.
Da ich wieder geil war, viel es mir leichter, die alte gelbe Pisse zu schlucken und genoss es auch. Als der Strahl versiegte, leckte ich sofort die Fotze sauber, die Beine und Gerdas Füße, die voll waren mit ihrer Pisse. Als ich fertig war, schaute ich zu Heike und wartete auf Anweisungen. „Schau, Gerda, erst zickt er rum und jetzt wartet er Das er von mir angepisst wird. Das wird er gleich bekommen, sagte Gerda.
Sie ging zum Waschbecken und holte aus dem Unterschrank einen kleinen Eimer. Sie stellte ihn in die Dusche und befahl mir, den den Kopf auf die Öffnung zu legen. „So, Heike“, sagte sie, „hock dich über sein Gesicht und piss ihn voll, was daneben geht, landet schön im Eimer.“ Heike kam mit ihrer behaarten, stinkenden Fotze über mein Gesicht und pisste sofort los. Die Pisse genau so gelb und stinkend wie bei Gerda.
Ich versuchte viel zu schlucken und leckte Heike beim Pissen die Fotze. Heikes Strahl versiegte schneller als bei Gerda, was Heike sehr ärgerte. „Verdammt“, schimpfte sie, aber Gerda sagte gleich: „Ist doch nicht schlimm, deine Pisse ist im Eimer.“ Heike lächelte und wusste gleich, was sie damit machen würde. Sie spuckte in den Eimer voll Pisse, und Gerda sollte es auch machen.
Jetzt hatten sie einen Eimer voll mit Pisse und Spucke. Heike nahm einen Fuß und tauchte ihn in den Eimer und steckte ihn mir dann in den Mund. „Öls schön sauber lecken du Sau.“ Ich leckte den Fuß sauber und stöhnte dabei vor Erregung. Als er sauber genug war, begann das Spiel mit den anderen Fuß. Als der auch sauber war, sagte ich: „Ich glaube, ich spritze gleich ab vor Geilheit.“
Heike zog mich an meinen Haaren nach oben, rotze mir ins Gesicht und sagte: „Gleich darfst du abspritzen.“ Sie nahm den Eimer, schaute auf Gerdas Titten, und Gerda nickte sofort. Jetzt goss Heike die restliche Pisse und Spucke auf Gerdas Titten, nahm meinen Kopf und drückte ihn in zu Gerdas Titten. Ich leckte sofort diese schlaffen Titten aus faltiger Haut und genoss es sichtlich.
Heike nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn dabei. Es dauerte nicht lange, und ich spritzte gewaltig ab. Ich sank zu Boden, gab beiden Frauen einen Kuss auf ihre Füße und setzt mich erschöpft in die Ecke von der Dusche. Gerda schaute mich an und sagte zu Heike: „Schau dir die Sau an, wie glücklich und erschöpft er da sitzt.“ Wir mussten alle drei schmunzeln.
Wir haben zusammen geduscht, uns abgetrocknet und haben uns noch mal zu dritt ins Bett gekuschelt. Ich wurde gekrault und gestreichelt und genossen die Stille, bis Heike auf einmal sagte: „Danke, Thomas.“ Ich antwortete: „Wofür?“ „Dafür, das du nicht darauf bestanden hast zu gehen und geblieben bist, auch wenn du gezwungen wurdest.“ Ich schaute beide an und fragte: „Darf ich das nochmal erleben?“ „Gerne“, sagte Heike, und Gerda sagte unter einer Bedingung.
„Und welche?“, fragte ich. „Wir werden wieder schön stinken. Also könnten wir uns in drei Tagen wieder sehen, solange habt ihr euch nicht gewaschen gehabt, und es stank und schmeckte geil.“ Heike blickt mich an und meinte: „Wir haben gelogen, wir haben uns nur einen Tag nicht gewaschen, wir stinken bei sehr schnell, wenn wir uns nicht waschen.“ „Oh“, sagte ich, „dann dürften drei zu viel sein.“ „Zu spät“, sagte Gerda, „wir treffen uns in drei Tagen wieder hier. Wir waschen unsere Fotzen und Füße bis dahin nicht, tragen die ganze Zeit nur ein paar Nylonstrümpfe, damit sie noch stärker stinken, und pissen in einen Eimer und sammeln die Pisse bis zum nächsten Treffen.“
„Geile Idee“, sagte Heike, „aber wir werden ganz schön stinken, und das wird Thomas nicht aushalten.“
Ich lag da und lies die Worte durch meinen Kopf gehen und sagte dann: „Hey, meine Süßen, ich weiß das ich das eigentlich nicht möchte und das ich das auch nicht aushalten werde, wie ihr dann stinkt, aber ein steifer Schwanz lügt nicht, und den habe ich jetzt bereit, und zur Not, sagte ich, könnt ihr mich ja fesseln.“
Wenn ihr eine Fortsetzung möchtet, sagt Bescheid.