Erwischt!

Autor HerrK
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Erwischt!

Dies ist meine erste Geschichte.

Verdammt, verdammt, verdammt!“

Auf dem Foto bin ich gut zu erkennen, wie ich splitternackt neben meinem Auto stehe und mir einen runterhole. Und auf dem anderen Foto ist auch das Nummernschild zu erkennen – da, sogar vergrößert haben sie es. Aber was macht die Frau auf diesem Foto? Das gibt ’s doch nicht!

Ich bin mir ganz sicher, dass niemand in der Nähe war in der Nacht, als es mich während der langen Fahrt auf der Autobahn überkommen hat. Ich bin auf den ziemlich abgelegenen Parkplatz gefahren, der etwas zurück in dem Wäldchen lag, und da war niemand. Ich bin auch ganz an das Ende gefahren, wo kaum noch Licht von den beiden Laternen hinkam. Wenn da ein anderes Auto gekommen wäre, hätte ich

es früh genug gemerkt, um mich in mein Auto zu retten. Das kann doch nur eine Montage sein.

Und was soll das alles? In dem großen Umschlag ohne Absender und ohne Briefmarke waren nur die Fotos, mehr nicht.

Um Mitternacht kommt dann der Anruf. Die Stimme ist ziemlich tief für eine Frau, aber es ist eindeutig eine Frau.

Na Du kleiner Wichser, gefallen Dir Deine Fotos?“

Ich muss erst mal schlucken. „Welche Fotos?“

Aber natürlich lässt sie mir keinen Ausweg. „Die ich von Dir gemacht habe, als Du Dir einen runtergeholt hast – vor meinen Augen.“

Sie spinnen doch wohl, das ist ja eine Unverschämtheit …“ will ich losschimpfen. Doch sie lässt mich nicht ausreden. „Entweder Du bist jetzt ganz artig, oder Du kannst Dir die Fotos auf dem Polizeirevier nochmal angucken. Die freuen sich über jeden Exhibitionisten, den sie so einfach fangen können.“ Darauf weiß ich nichts mehr zu sagen. Das Schweigen kommt mir endlos vor. Endlich fragt sie, „Wirst Du jetzt also brav sein?“

Das sind doch Fotomontagen, das kann man doch bestimmt auch feststellen“ versuche ich mich herauszuwinden. Sie lacht. „Na dann versuch es doch.“ Verdammt, kann man wohl nicht. Wie verdammt gut Montagen mit dem Computer gemacht werden können, weiß ich ja selbst, hat mir Peter ja demonstriert.

Aber vielleicht komme ich ja doch noch mit einem blauen Auge davon, ich weiß ja noch nicht, was sie will.

Was wollen Sie denn eigentlich von mir“, frage ich sie.

So geil, wie Du Dich gewichst hast, bist Du vermutlich gut geeignet als Sexsklave. Deshalb will ich Dich für die Sauerei, die Du angestellt hast, bestrafen – auf meine Art.“

Ich muss schlucken, aber der Kloß im Hals verschwindet nicht. Die Situation, von einer Frau erpresst zu werden, habe ich so oft geträumt, aber die Wirklichkeit scheint ein Alptraum zu werden.

Und was bedeutet das?“

Bedeutet was?“

Auf Ihre Art bestraft zu werden?“

Das erfährst Du nur, wenn Du es erlebst.“

Ich muss wieder schlucken. Nach einer kurzen Pause sagt sie: „Es gehört dazu, dass Du nicht weißt, was auf Dich zukommt, dass Du Dich bedingungslos auf alles einlässt. Aber ich verspreche Dir, dass Dir nichts geschehen wird, was bleibende Spuren hinterlässt.“

Erneut Schweigen.

Hör zu, Du kleines Weichei. Überleg es Dir, Du hast Zeit bis morgen früh, dann rufe ich Dich noch einmal an – zum letzten Mal, der nächste Anruf kommt von der Polizei.“ Klack, aufgelegt.

Die Nacht verbringe ich in größter Unruhe.

Eigentlich müsste es doch gehen, eine Fotomontage zu erkennen, mit der Supertechnik, die die Bullen haben. Und es spielt doch wohl eine Rolle, dass ich erpresst werde. Wenn ich ihr zuvor komme. Auf der anderen Seite, wie peinlich wird das werden, mit dieser Geschichte herauszurücken. Und wenn man nicht feststellen kann, dass es eine Montage ist?

Und die Situation ist doch so perfekt. Endlich will mich eine Frau zum Sexsklaven machen, wovon ich schon so lange träume. Dass sie völlig unbekannt ist, erhöht nur noch den Kick. Aber was ist, wenn es ihr gar nicht darum geht, wenn sie mich immer weiter erpressen will?

Dann klingelt das Telefon. „Ja?“ melde ich mich.

Na, steht Dein Schwanz schön?“ fragt sie mich. Ich bin perplex, so früh hatte ich nicht mit ihrem Anruf gerechnet.

Wie oft hast Du schon abgespritzt heute Nacht?“

Sind hier versteckte Kameras installiert? „Äh, gar nicht – Das geht Sie doch gar nichts an.“ Wieder dieses Lachen, als ob sie es genau weiß.

Sei um zehn auf dem Parkplatz am Forsthaus Erlenbusch. Du bleibst in Deinem Auto und ziehst Dir eine Pudelmütze übers Gesicht. Die Scheibe machst Du runter.“ Klack, aufgelegt.

Ich hatte mich doch noch gar nicht entschieden! Doch, hatte ich, und sie wusste es, nur ich noch nicht.

Zum Glück ist der Parkplatz leer. Ich bin zu früh. Nervös zünde ich mir noch eine Zigarette an, mache die Scheibe schon mal herunter. Ich ziehe mir die Pudelmütze übers Gesicht und warte. Dann kommen Schritte auf mich zu.

Gib mir den Schlüssel.“ Es ist ihre Stimme. Ich gehorche. „Steig aus.“ Sie führt mich hinter meinen Wagen. „Zieh Dich aus.“

Oh Gott, das ist genau das, was ich mir wünschte, und vor dem ich mich fürchtete. Ich höre, wie sie den Kofferraum öffnet. „Wird das jetzt bald!“ Langsam knöpfe ich mein Hemd aus, streife es von meinen Schultern. Sie nimmt es mir ab. Dann öffne ich meine Gürtelschnalle. „Erst die Schuhe!“ kommandiert sie. Sie will mich wirklich nackt, vollkommen nackt. Ich ziehe Schuhe und Strümpfe aus, dann Hose und Slip und stehe nun nackt da. Ich höre, wie der Kofferraumdeckel zuknallt.

Sie läuft um mich herum, langsam, als ob sie mich mustert. Dann spüre ich ihre Hand auf meiner Haut, sie fährt über meine Schultern, meine Lenden, meinen Arsch, geht halb um mich herum, streicht über meine Brust, meinen Bauch, nimmt sich meinen steif gewordenen Schwanz, wichst ihn ein bisschen, zieht dann straff die Vorhaut zurück.

Kleiner Wichser,“ sagt sie, schweigt dann wieder, als ob sie mich weiter mustert.

Du verstehst sicher, dass ich Dich bestrafen muss.“ Wieder schweigt sie.

Wirst Du die Strafe annehmen?“

Was soll ich darauf antworten? Natürlich habe ich damit gerechnet – darauf gehofft – dass sie irgend etwas mit mir anstellen wird.

Sie fasst wieder meinen Schwanz an, wichst ihn. „Ich werde Dich mit Deinem eigenen Gürtel schlagen, und ich möchte, dass Du still hältst und es einfach erträgst.“ „Ja.“ Sie hat mich so geil gemacht, dass ich nichts anderes mehr will als mich ihr auszuliefern.

Sie bugsiert mich dicht an den Wagen, drückt meinen Oberkörper auf den Kofferraum, schiebt meine Schenkel mit ihrem Fuß auseinander.

Sie beginnt mit sanften Schlägen, erträglichen Schlägen, Schlägen, die mich noch geiler machen, die ich mir härter wünsche. Deshalb laufe ich nicht schreiend weg, als sie dann härter werden, allmählich, mich irgendwann bei jedem Schlag aufstöhnen lassen. Mein Arsch glüht, aber mein Schwanz glüht auch. Zum Schluss schreie ich doch, winde mich, und halte doch meinen Arsch immer wieder hin für ihren nächsten Schlag.

Dann hört es auf. Sie streichelt meine geschundenen Arschbacken, sehr sanft, sehr lange. Sie fährt zwischen meine Backen, streichelt meinen Anus, so dass ich meine Beine unwillkürlich noch weiter auseinander spreize. Sie dringt mit einem Finger in mich ein, und es ist nur logisch, dass sie mich so ficken will.

Plötzlich zieht sie ihren Finger heraus. Es hört sich so an, als ob sie in ihrer Handtasche kramt. Dann spüre ich ihren Finger wieder, aber es ist etwas kaltes daran. Es muss ein Gleitmittel sein, mit dem sie die Rosette einschmiert, das sie tief in mich hineindrückt. Sie öffnet mein Arschloch noch weiter, mit zwei, dann mit drei Fingern. Dann ersetzt sie ihre Finger durch etwas, das noch dicker ist, ein Plug oder ein Dildo. Sanft aber bestimmt drückt sie das Monster in meinen Po. Sie hat wieder angefangen, meinen Schwanz zu wichsen, und sie fängt an, meinen Arsch zu ficken, zieht das Monster immer wieder ein Stück heraus und schiebt es dann in mich hinein. Das macht mich so geil, dass ich spüre, dass ich gleich kommen werde. Aber sie spürt es auch, macht eine Pause, bis ich mich wieder etwas beruhigt habe, um dann wieder anzufangen. Ich weiß nicht, wie oft sie das Spiel wiederholt. Sie macht mich damit so geil, dass ich fürchte den Verstand zu verlieren.

Doch dann hört sie auf.

Du wirst mir jetzt die Fotze lecken. Aber erst muss ich Deine Pudelmütze durch etwas anderes ersetzen. Mach die Augen zu. Wage ja nicht, sie aufzumachen, bevor ich es Dir erlaube.“ Sie zieht mich hoch, dass ich wieder aufrecht stehe, zieht mir die Mütze vom Kopf, ersetzt sie durch eine Augenbinde, die sich ledern anfühlt.

Sie dirigiert mich mich dann näher zu sich. „Auf die Knie!“ Ich spüre, wie sie ihre Schenkel spreizt, rutsche ein wenig näher, und sie schiebt meinen Kopf auf ihre Fotze. Ihr Duft ist berauschend, und meine Zunge spürt, dass sie schon sehr nass ist. Meine Zunge teilt ihre Lippen, findet ihre Klitoris, was sie aufstöhnen lässt, und ich beginne mein Werk. Meine Hände legen sich auf ihre Hüften, und ich lecke wie der Teufel. Ich habe schon immer sehr gern Frauen auf diese Art und Weise befriedigt, und ich bin deshalb gut darin, und ich kann sie deshalb mehr als nur einmal kommen lassen. Dann stößt sie mich weg.

Ich kauere am Boden, und erst einmal geschieht gar nichts. Dann tritt sie hinter mich, löst meine Augenbinde. Erst einmal bin ich geblendet von dem Licht. Doch dann erkenne ich sie. Sie ist mir schon öfter auf der Straße begegnet, muss auch dort wohnen. Aber ich weiß nicht, wie sie heißt.

Ich habe Dich schon oft durch Dein Fenster beobachtet, wenn Du Dich wichst. Und das wirst Du jetzt auch tun und für mich abspritzen. Dabei fickst Du Deinen Arsch mit dem Dildo.“ Sie drückt mir das Monster, das schon in meinem Arsch gesteckt hat, in die Hand.

Nach all dem, was sie schon mit mir angestellt hat, zögere ich nicht eine Sekunde. Ich schiebe mir das Monster selbst in meinen Arsch, ficke mich damit, wichse mich, und spritze schließlich heftig ab.

Seither klingelt bei mir öfter das Telefon frühmorgens. Ich muss es mir dann immer selbst machen, nach ihren Anweisungen, bei weit geöffnetem Fenster. Manchmal, viel zu selten, fahren wir auch in den Wald. Ich muss mir immer mit meinem eigenen Gürtel den Arsch von ihr verdreschen lassen, damit ich auch wirklich gefügig bin, wie sie sagt. Längst reitet sie auch auf meinem Schwanz und benutzt ihn für ihre Befriedigung, aber ich darf dabei nie kommen. Sie hat eine wundervolle, trainierte Fotze, mit der sie meinen Schwanz regelrecht abmelken kann. Deshalb gelingt es mir nicht immer, standhaft zu bleiben. Dann bestraft sie mich auch immer mit meinem eigenen Gürtel, aber dann bekomme ich ihn nicht auf den Arsch, sondern zwischen die Beine.

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rasierter Schwanz
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4 Monate vor

Ist zwar sicher geil so benutzt zu werden aber für mich wären die Schläger zu viel vorallem zwischen den Beinen.

biker60
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4 Monate vor

Du Armer 😉 Sag bloss, sowas gefällt dir nicht…

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