Tante Helga und ihr Neffe 4
Veröffentlicht am“So mein Süßer jetz gehen wir und erst mal frisch machen im Bad und ich mache dich Bettfertig.” meinte die befriedigte Tante. Sie streichelte ihm über sein Gesicht, stand auf und ging ins Bad, Sie ließ warmes Schaumbad . Ihre Nippeln waren immer noch hart. Sie rief Stafan ins Bad. Er folgte aufs Wort und kam auch ins Bad. Sie küßte ihn auf den Mund und griff ihm auf den Schwanz und sein kleinn Hoden und drückte sie wenig, Er stöhnte auf.
“Komm steig ins Bad Stefanie” Stefanie fragte er sich, doch gehorchte er und stieg in die Wanne. Er setze dich in das warme duftende Nass. Er genoss den Geruch. Tante Helga strich ihm durchs Haar und stieg ebenfalls in die Wanne. Der Wasserspiegel fülltte die Badewanne fast aus. “Puh das ist viel Wasser meinst du nicht?
“Ähh ja Tante Helga” sagte er verlegen. “Komm steh auf, dann wird es weniger” grinste sie. Stefan stand auf und sein Tante nahm duschgel und began ihm zuseifen.
Plötzlich zog sie ihre Finger aus seinm Po und hörte auf sein Schwänzchen zu lutschen.
“Igitt!! Schau dir das an wie schmutzig du in deinr Pofotze bist! Das ist ekelig!Los leck es von meinn Fingern!”
“Ähh bitte nicht Tante. Ich mag das nicht ablecken. Können wir das nich hier im Wasser sauber machen? entgegnte er..
“Ausnahmsweise. Aber dann werde ich dich innerlich r igen. Damit du schön sauber bist und du wirst das dann dann täglich machen. Verstanden?! sonst wirst du es das nächste mal wirklich ablecken und es hat dir doch gefallen mein Finger in dir zu spüren.”
“Ja Tante Helga. Das war ur geiles Gefühl.”
Sie wußte das er kurz vor dem abspritzen war, aber sie mag das brasune aus seinr Pofotze nicht.
Helga wusch sich ihre Hände in der Wanne und befahl ihm in dieser weiter zu verweilen während sie aus dieser stieg. Er mußte in der Wanne verweilen mit seinn eigen Sekreten.
sie nahm den Duschkopf von dem Brauseschlauch und passte die Wärme des Wassers an damit es nicht zu heiß ist. sie nahm wieder etwas Duschgel in ihre Hand und befahl ihm aufzustehen.
“Komm und jetzt bückst du dich damit ich schön den Brauseschlauch in dich einühren kann!” befahl sie ihm. Wie ihm geheißen befolgte er ihre Anweisung.