Maja und Willi das fette extrem Paar

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Dies ist eine Geschichte für Liebhaber fetter Frauen und Omas, alle anderen sollten sich was anderes suchen;)
Willi ist Mitte 30. Er ist 1.80m groß und wiegt 140 kg. Er lebt in einem Dorf in Noordholland. Sein Arzt hat ihm gesagt, er soll sich mehr bewegen. Also hat er sich ein E-Bike zugelegt und fährt nun durch die Felder rund um sein Dorf. Es ist ein lauer Sommerabend und er fährt gerade an einem Bauernhof vorbei, an dem ein Schild Erdbeeren zum Verkauf anbietet. Er hält an und denkt sich, dass er sich welche gönnen sollte. Außerdem weiss er, dass die Bäuerin, die dort lebt, extrem fett und süß ist. Er betritt den kleinen Bauernladen. Darin steht die Bäuerin. Sie ist Ende 60 und eher klein. So um die 1.60m. Sie ist das, was man Fett nennt, er schätzt rund 200 Kg. Graue Haare, die zu einem Dutt gesteckt sind, umranden ein rundes, freundliches Gesicht. Sie ist bekleidet mit einer Kittelschürze mit Floralem Muster, die einen Reißverschluss an der Vorderseite hat. Das Dekoltee lässt sehr große weiche Hängebrüste erahnen. Der Bauch ist riesig und hat eine Fettschürze, die bis zur Mitte der extrem fetten Beine mit Fettwulsten reicht. Die Füße stecken in Crocs, oder zumindest versuchen sie es. Das Fett quillt nur so über die Schuhe. Ihre Hände sind sehr dick, mit kurzen, fetten Fingern. Sie machen Smalltalk und er erfährt, dass sie Maja heißt. Bei diesem Gespräch öffnet sie etwas mehr den Reißverschluss, was ihn etwas irritiert, aber er denkt sich, naja, es ist halt warm hier. Er spürt, dass er dringend mal pinkeln muss und fragt die nette Bäuerin, ob er mal ihre Toilette benutzen darf. “Aber na klar”, sagt sie und bittet ihn, ihr zu folgen. Am Ende eines sehr großen und schönen Flur öffnet sie eine Tür. Dahinter ist ein großzügiges modernes Bad. Sie dreht sich zu ihm um und schaut ihm tief in die Augen. “Komm”, sagt sie zu ihm. Willi ist irritiert, folgt ihr aber. Sie setzt sich auf den WC Deckel und öffnet ihren Kittel soweit, dass die weichen großen Fetttitten herausrutschen. Sie zieht seine Jogginghose herunter und streichelt über seinen Schwanz. Er ist völlig baff, aber da er auf dicke Frauen steht, ist er auch total fasziniert von Maja. “Du musstest doch Pissen, dann mach mal”, sagt sie grinsend. Willi war total perplex. Sollten seine Träume wahr werden? “Los piss mir ins Maul”, flüstert sie. Er zögert, ist irritiert. Sie greift an den Wasserhahn und lässt das Wasser laufen, außerdem drückt sie mit der Hand auf seinen Unterbauch, er kann seine Pisse nicht mehr halten und pisst mit einem dicken Strahl los. Sie greift nach seinem Schwanz und lenkt den Strahl in ihr Gesicht, dabei öffnet sie den Mund. Er sieht, wie seine Pisse ihren Mund füllt, er wartet nun darauf, dass sie es rauslaufen lässt, aber sie schließt den Mund und schluckt mit einem wohligen Grunzen seinen goldenen Nektar herunter. Es dauert lange, bis seine Blase leer ist und so wiederholt sich das Schlucken noch einige Male. Als er wieder zu sich kommt, sagt er “Wow, was bist Du für eine geile Sau”, sie grinst ihn an und sagt, “Ja, das stimmt, danke für den geilen Sekt”. Plötzlich merkt er, dass es wieder plätschert und seine Füße nass werden. Er schaut runter und kann sehen, wie sie jetzt pisst. Sie hält ihre Hand unter ihre Fotze und pisst darauf. Dann leckt sie ihre Hand ab. Er schaut sich um und findet einen Zahnputzbecher, schnell greift er danach und hält ihn unter ihre Fotze. Schnell füllt sich der Becher und er hält der Dicken Sau ihren eigenen Saft hin. Sie greift gierig danach und trinkt den Becher in einem Zug leer. Sie schnappt nach Luft und spricht mit heiserer Stimme “So da wir uns jetzt kennengelernt haben, können wir ja zusammen duschen”. “Komm mein Dickerchen, bist Du immer so schüchtern?” Willi wacht so langsam auf aus seinem Traum, er sagt” Nein, eigentlich nur, wenn ich so überrumpelt werde”. “Ach”, sagt sie, “ich hab doch gesehen wie Du auf meine Titten und den Bauch gestarrt hast, da dachte ich, ich versüße uns mal den Tag”, sie lacht dabei heiser, “Deinen Schwanz scheint es zu gefallen” und deutet auf seinem stramm stehenden Prügel. Schnell zieht er sich aus und auch sie öffnet den Kittel jetzt komplett. “Gefall ich Dir?” fragt sie, “Oh jaaa, dieser herrliche Hängebauch ist so geil”,erwidert er. Sie dreht sich langsam um und bückt sich nach vorne, so das er ihre rasierte nasse Fotze und das blanke Arschloch sehen kann. “Du kannst alles mit mir machen, ich liebe es, in alle Löcher gefickt zu werden. Ich werde Dir den Fick deines Lebens geben, und Deine noch so perverse Wünsche erfüllen. “ Dabei greift sie nach hinten und versucht ihren Arsch noch weiter auseinanderzuziehen. Er antwortet” Wirklich alle”? Ich habe böse Gedanken. “ Na dann schnell duschen und mal schauen ob ich Dich noch überraschen kann.” antwortet Sie. Sie stellt das Wasser an, es ist warm und Willi spürt, wie der Staub der Straße abgewaschen wird. Sanft reibt sie ihm das Duschgel auf die Haut. Ihre Finger spielen mit seinem Arschloch sanft drückt sie einen Finger etwas in seinen Arsch dann leckt sie sich den Finger langsam ab, “mmmhhh Dein Arsch schmeckt gut” sagt sie mit einem vielversprechenden Lächeln. “Ich sag ja, ich werde Dich überraschen.” Dann schäumt sie sich ein und er beobachtet sie dabei, wie sie ihren absurd fetten Körper einschäumt. Sein Schwanz platzt bald bei diesem geilen Anblick. Als sie sich abgetrocknet haben, sagt sie:”Komm, wir gehen ins Schlafzimmer,da haben wir ruhe.”Sie geht mit ihm in einen gemütlichen Raum. In der Mitte steht ein großes Bett. Sie geht zu einem Schrank und holt ein schwarzes Latex-Laken heraus. Dieses breitet sie auf dem Bett aus. Sie schaut ihn an und sagt: “ Es könnte ja sehr nass werden”, er fragt: “ Sag mal, hast Du keinen Mann?” “Nein” nur einen Exmann, ab und an kommt er vorbei, aber wir sind nur befreundet. Ab und zu kommt der Metzger aus dem Nachbarort, kennst Du ihn? “ Und ob, dachte Willi, der ist so unendlich Fett, dass Willi schonmal beim Wixen den ein oder anderen Gedanken an ihn hatte. Für Willi ist nur das Fett wichtig, ob Mann oder Frau ist ihm egal. “Ja, den kenn ich, den finde ich geil”. Maja hebt eine Augenbrauen, “Oh, das Dickerchen ist Bi, wie geil, dann können wir uns ja mal zu dritt treffen”, Willi verstand nicht sofort, “Ok, aber mit wem?” “Ach Dickerchen, der fette Metzger fickt mich regelmäßig oder besser ich ihn, und er ist auch Bi. Also mach Deine Sache hier gut und Du hast eine Lebensstellung.” Wieder dieses geile heisere Lachen. “So und jetzt komm, tob Dich aus”. Sie setzt sich auf das Bett und öffnet die Schublade des Nachttisches. Darin liegen einige Dildos und Vibratoren, Seile, Klammern usw. Sie greift nach einem Seil und sagt:” Binde mir die Euter ab, oder kannst Du das nicht?” “Oh und wie ich das kann”, antwortet Willi, der sich langsam in seiner Rolle einfindet, “Ich werde Dir fetten Hure die Euter so hart binden, dass Du allein davon kommen wirst.” Geschickt nimmt er das Seil und bindet es um Majas linken Titte, so dass diese weit absteht, dann führt er das Seil über ihren Nacken zur rechten Titte und macht dort dasselbe. Sie stöhnt laut auf. Er klatscht mit der flachen Hand auf die abgebundenen Euter und sie stöhnt noch lauter. Er greift in die Schublade und nimmt zwei Klammern heraus. Diese setzt er an ihren Nippeln an. “Ja, Du geiles Dickerchen, das ist so geil, ich will mehr!” schreit sie heraus, gut dass der Hof einsam steht, dachte er. Er schaut nochmal in die Schublade, da liegen Tabletten drin.” “Wofür sind die Pillen?” fragt er.”” Das sind Entwässerungstabletten, zum Pissen, nimm mal eine, dann kann ich gleich von der Quelle trinken.” Willi schluckt sofort eine, dann nimmt er ihren Kopf in beide Hände. Er sammelt Speichel in seinen Mund und spuckt ihr ins Gesicht. Er wartet auf eine Reaktion. Sie öffnet den Mund, streckt die Zunge raus und schaut ihn fordernd an. Wieder sammelt er Speichelt und spuckt ihr dann in den Mund. Langsam nimmt sie die Zunge zurück in den Mund und schluckt genüsslich seinen Speichel runter. Sie greift in die Schublade und holt einen grossen schwarzen Analplug heraus. Sie schaltet ihn ein und er bewegt sich auf und ab. Maja dreht sich um und kniet nun auf dem Bett. Dieses dauert aufgrund ihres fetten Körpers sehr lange, sodass Willi jede Speckrolle bewundern kann. Maja spuckt auf den Plug und sagt:”Schieb ihn mir in den fetten fick Arsch. Aber nur mit Speichel, nicht mit Gleitgel, ich will jeden Millimeter spüren”. Er setzt den Plug vorsichtig an ihrem Arschloch an und drückt sanft. “Nicht so schüchtern, mein Dickerchen, ramm ihn rein.” Das lässt er sich nicht zweimal sagen, mit der flachen Hand drückt er den Plug brutal in ihren fetten Arsch. Das quittiert sie mit einem lauten Schrei und ruft:” Ja, Du brutales Schwein, mach mich fertig, oh Gott, ich werde nie wieder sitzen können.” Der Plug surrt nun in ihrem Arsch und er drückt sie in die Liegeposition, dabei schwabbelt ihr enormes Fett langsam hin und her, nur die abgebundenen Titten stehen. Sie hält ihren Bauch hoch und spreizt die Beine. Er kann auf diese herrlich rasierte und nasse Omafotze schauen. Er kniet sich zwischen ihren extrem fetten Beinen. Und schiebt ihr 2 Finger in ihre Saftfotze. Er spürt die Vibrationen des Plugs. Er zieht die Finger raus, sie sind triefend nass. Er richtet sich etwas auf und schiebt Maja die Finger in den Mund. Gierig saugt sie daran. “Schmeckt Dir, Dein Fotensaft, Du fette Fickhure”, flüstert er zu ihr. “Ja, das macht mich so geil.” Er kniet sich wieder zwischen ihren fetten Oberschenkeln, zieht ihre Fotze auseinander und beginnt langsam und vorsichtig mit seiner Zunge ihren Kitzler zu umspielen. Sanft leckt er darüber, saugt sich den Kitzler in den Mund, knabbert daran. Er merkt, dass sie unruhiger wird. Er leckt von unten nach oben durch ihre Fotze, reibt mit dem Finger dabei über den Kitzler. Sie beginnt laut zu stöhnen, und sagt :” Du bist ein Wahnsinns Lecker, das machst Du so gut , und der Plug in meinen Arsch ist sooo geil. Mach weiter und ich Squirt auf Deine Leckfresse, weiter, mach schon. “ So angefeuert leckt und reibt er jetzt wilder, sie stöhnt immer lauter und ihre Bewegungen werden unkontrollierter, bis sie ihm eine unmenge an Fotzensaft ins Gesicht spritzt und seine Oberschenkel gegen seinen Kopf drückt. Er bekommt keine Luft mehr. Nach einigen Sekunden lockert sie ihre Schenkel und er schnappt nach Luft. Ganz sanft leckt er weiter und hört ein leises “Oh Gott” von ihr. Er muss grinsen, und er wird wieder etwas heftiger mit dem lecken. Es dauert nur ganz kurz und wieder ergießt sich ihr Fotzensaft in seinem Gesicht, es scheint diesmal noch mehr zu sein. “Bitte hör auf, hab erbarmen, ich kann nicht mehr. Komm mal her.” Er legt sich neben ihr und sie beginnt sofort sein Gesicht sauber zu lecken. “Mhhh, das schmeckt so geil. Kannst Du mir mal den Plug aus meinen Fickarsch ziehen?” Sie wälzte sich auf die Seite, da sie wegen der abgebundenen Euter nicht auf den Bauch rollen kann. Er zieht ihre riesigen Arschbacken auseinander und greift nach dem Plug. Langsam zieht er ihn aus dem schmatzenden Arschloch der fetten Hure. Das Arschloch liegt jetzt extrem geweitet vor ihm. Der Anblick machte ihn wahnsinnig geil. “Gib ihn mir,” sagt sie leise, und streckte die Hand nach hinten. Sie nimmt den Plug und leckt sich wieder auf den Rücken. Langsam beginnt sie den Plug abzulecken. Er beobachtet, was sie macht. Was für eine Sau dachte er. Maja sagt: “ Mein Arsch schmeckt wahnsinnig gut. Ich liebe es.” Da die Euter langsam blau werden, befreit er Maja von dem Seil und den Klammern. Sie setzt sich auf die Bettkante und sieht jetzt noch fetter aus. Ihre Titten hängen über den Bauch, und der hängt tief zwischen den Oberschenkeln. Die Tablette, die Willi genommen hat, wirkt und er hat starken Druck auf der Blase. Er nimmt seinen Schwanz in die linke Hand und hält ihren Kopf an den Dutt mit der rechten. “Mach Dein Maul auf, ich will pissen”. “Ja, endlich kommt Dein wahres ich zum Vorschein”, lacht sie, “aber ich bin eine brave, fette Mastsau.” Sie öffnet den Mund und streckt die Zunge raus, sie schaut ihn mit leuchtenden Augen an. Willi lässt seiner Blase freien Lauf. Die Pisse schießt in einem dicken Strahl aus seinem Schwanz. Zuerst trifft seine Pisse ihre fetten weichen Hängetitten, er lenkt den Strahl höher, wo der Mund der Pissetrinkerin auf seinen Goldenen Nektar wartet. Willig lässt sie ihren Mund füllen, um es dann in einem Schluck runter zu schlucken. Wenn sie den Mund zum Schlucken schließt, pisst er ihr mitten ins Gesicht. Das Gesicht und die Titten glänzen feucht, “ein geiler Anblick,” denkt er. Wieder öffnet sie ihren Mund und schluckt dann gierig runter. Es dauert lange, bis er fertig ist und nichts mehr kommt. Sie japts nach Luft und schnauft. Sie macht ihn so geil, dass sein Schwanz schon wieder knallhart steht. “Komm her, ich will ihn sauber lecken”, sie zieht ihn zu sich heran und schleckt auch noch den letzten Tropfen von seinem Schwanz. “Du bekommst nie genug”, sagt Willi,” Nein, bestimmt nicht”, antwortet sie, “Du hast mir bis jetzt schon so viel Gutes getan, jetzt sag mir, was ich für Dich tun soll?” Da braucht Willi nicht lange überlegen, “Leck meinen Arsch” sagt er. “Das macht mein kleines Dickcherchen geil? Na dann komm. “ Sie legt ihren fetten Körper flach auf das Bett.” “Komm, setzt Dich auf meine Leckfresse.” Er klettert so über sie, dass er mit dem Gesicht zu ihren Beinen ist. Das ist gar nicht so einfach, bei 2 so fetten Körpern. Sie dirigiert ihn in die richtige Position, so dass ihre Arme frei sind und sein Arschloch genau über ihrem Mund. Sein schwerer Körper, der auf ihr liegt und der Anblick seiner fetten Eier und des blanken Arschloch macht sie schon wieder geil. Will kann es auch nicht lassen, ihr erst 2 dann 4 Finger in ihre Fotze zu schieben. Sie zieht seine Arschbacken auseinander und er spürt, wie ihre Zunge sanft sein Arschloch berührt. Sanft umspielt ihre Zunge sein Arschloch, dann weiter runter zu seinen blank rasierten Eiern, dann wieder hoch zum Arschloch. Er spürt, dass sie schon wieder unruhig wird, also fickt er sie schneller mit seinen Fingern. Dann schiebt er die ganze Hand in ihre nasse Fotze und fisted sie hart. Maja liebt das gefühl hart benutzt zu werden und so schiebt sie Willi einen Finger in sein Arschloch. “Ich werde deinen Arsch etwas weiten, damit ich tiefer mit der Zunge reinkomme.”Willi stöhnt leise auf und fisted die fette Hure noch härter.”Oh ja, Spieß mich auf, fick mich fest durch.” Dann zieht sie den Finger aus seinem Arsch und schiebt ihre Zunge in sein Arschloch. Er stöhnt laut auf, sie streichelt seine Eier und leckt mit viel Gefühl sein Arschloch. Er könnte platzen vor Geilheit. Dieses Gefühl an seinem Arsch und der Anblick dieser extrem fetten Oma macht ihn extrem geil. Erst jetzt bemerkt er, dass ein großer Spiegel an der Wand gegenüber hängt. Darin kann er genau sehen, wie sie seinen Arsch ausschleckt, was ihn noch geiler macht. Sie hält kurz inne, schaut in den Spiegel und sagt:” Na, macht Dich das Zuschauen geil? Dann können wir ja mal den fetten Metzger einladen und du schaust zu, wie er mich fickt und anpisst.” “Ja geil”, antwortet er, “aber jetzt leck weiter, du fettes Schwein.” Sie gehorcht und leckt jetzt noch tiefer. Sein Schwanz ist so hart wie noch nie und er spürt, dass sie bald wieder kommt. Er hatte noch nicht ganz bis zum Ende gedacht, da schreit Maja schon laut los und spritzt unmengen Fotzensaft ab. Sie schnauft und schnappt nach Luft. Er steigt von ihr herab. Er spürt, dass sein Arschloch klatschnass ist. Er weiss das er jetzt harten Sex braucht. Er stellt sich vor das Bett und sie legt ihren Kopf in den Nacken, um besser Luft zu bekommen. Dann schiebt, nein, er rammt ihr seinen Schwanz in dem nach Luft schnappenden offenen Mund. Sie würgt, Speichel läuft aus ihrem Mund. Er zieht seinen Schwanz raus und lässt ihr Zeit, dass sie sich umdrehen kann. Sie setzt sich auf die Bettkante und er zieht ihren Kopf nach hinten. Sie öffnet weit ihren Mund und er fickt sie hart hinein. Erst schiebt er seinen Schwanz nur zur Hälfte rein. Dann hält er ihren Hinterkopf fest und rammt seinen Schwanz komplett in ihren Fickmund. Ihr Würgereflex wird ausgelöst, was ihn nur noch geiler macht und er noch härter zu stößt. Maja drückt ihren Kopf in Richtung seines Beckens. Jetzt war es soweit, sie spürt, wie sich ihr Mund füllt, sie öffnet den Mund und kotzt los. Gelber Schleim ergießt sich auf seinen Schwanz auf ihre Titten und Bauch. Sie japst nach Luft, tränen laufen aus ihren Augen, sie schaut ihn an und erkennt das ihn das wahnsinnig Geil macht. Er gibt ihr eine leichte Ohrfeige, und sagt :” Weiter du wertlose fette Schlampe leck meinen Schwanz, du sollst deine Kotze saufen.” Mit diesen Worten rammt er wieder seinen Schwanz in ihren Mund, dabei verreibt er mit einer Hand den Schleim und die Kotze in ihrem Gesicht. Sie lutscht seinen Schwanz wie wild, ab und zu geht sie über den Würgereflex hinaus und kotzt im großen Schwall. Mittlerweile sind ihre Titten komplett mit ihrer gelben Kotze bedeckt. Er zieht seinen Schwanz raus und sagt:” Dreh Dich um, ich will Deinen Prachtarsch besteigen.” “Ja, bitte, darauf habe ich nur gewartet.” langsam dreht sie sich auf alle viere und streckt ihren Fettarsch hoch. Mit einer Hand zieht sie eine Arschbacke auseinander, sodass Willi ihr Arschloch sehen kann.” Schieb ihn rein, mach schon. Fick meinen Arsch” fleht sie ihn an. Er schaut an sich runter, sein Schwanz tropft immer noch von ihrer Kotze und all dem Schleim. Er kniet sich hinter Maja und legt seinen fetten Bauch auf ihren Arsch ab. Er nimmt seinen Schwanz in die Hand und sucht nach dem Arschloch. Als er meint, es gefunden zu haben, fragt er Maja: “ Bin ich da richtig, wir sind so fett, da kann ich nichts sehen.” Sie antwortete heiser: “Ja, drück ihn rein, gibs mir.”
Langsam drückt er seinen Schwanz durch ihren Schließmuskel, bis die Eichel in ihrem Arsch ist. Nun hält er sich an ihren Hüften fest und stößt mit enormen Druck seinen Schwanz in ihren Arsch. Sie schreit laut auf, um gleich danach zu rufen:” Los fick mich, los fester stoß zu du geile Sau, ich will gefickt werden, fick endlich meinen Arsch.” Er stößt erneut zu, immer wieder hämmert er seinen Schwanz in ihrem Darm. Jetzt hat er seinen Rhythmus gefunden, er ist überrascht, wie lange er durchhält, obwohl er so geil ist. Maja liegt da, und sie hält nur noch ihr Arschloch hin. Ein Orgasmus nach dem anderen durchzuckt sie. Sie ist nur noch fettes, schwabbelndes Fickfleisch, das von diesem fetten Typen, den sie vor 2 Stunden noch nicht gekannt hat, erbarmungslos als Arschfickhure benutzt wird. Sie kann nur noch daran denken, dass sie noch nie so geil gefickt worden ist und sie bis an ihr Lebensende es nur noch von diesem fetten Typen besorgt haben will. Willi fickt immer noch wie verrückt ihren Arsch. Ab und zu spuckt er auf seine Hand und reibt ihr den Speichel durch das Gesicht. Endlich kommt es ihm, seine Eier ziehen sich zusammen, und er flüstert ihr “ich komme” ins Ohr. Das ist ihr Stichwort. Sie lässt sich nach vorne fallen, sein Schwanz rutscht aus ihrem Arsch, blitzschnell dreht sie sich um. Er ist erstaunt, wie schnell sie sich bewegen kann. Sie greift nach seinem Schwanz und sagt: “Dein Saft gehört mir, los fick mir in den Mund.” Er schaut sich nach einem Handtuch um, da sein Schwanz noch mit Kotze und Schleim aus ihrem Arsch verschmiert ist. “Fick mich endlich in den Mund, so wie er ist, mach.” Nur zu gerne kommt er dem nach, seine Eier platzen bald. Also rein mit dem verschmierten Schwanz in die Fickfresse. Er braucht nur 2 oder 3 Stöße und er kommt. Er schreit:” Schluck Du fettes Mastschwein, Du Drecksau!” Er spritzt und spritzt, endlich ist er leer. Er zieht seinen Schwanz aus ihrem Mund, er ist blitzsauber. Maja küsst seinen Schwanz nochmal, dann fällt sie nach hinten auf den Rücken. “Er legt ihr ein Kissen unter den Kopf.” Er ist sehr aufmerksam “, denkt sie. Willi legt sich neben sie und streichelt ihren Bauch. Maja sagt: “ Wow, ich bin noch nie so gefickt worden, geil.” Er antwortet: “Du bist eine Naturgewalt. Wahnsinn.” Beide sind müde und schlafen ein. Als er eine Stunde später wach wird, schläft sie noch tief und fest. Er sucht leise seine Sachen zusammen und will gehen. Auf dem Nachttisch steht eine leere Tasse, er nimmt sie lächelt und pisst in die Tasse bis sie zur Hälfte voll ist, dann stellt er sie wieder zurück und verschwindet leise aus dem Haus. Er radelt nach Hause. Auf dem Weg holt er sich noch eine Pizza. Zu Hause angekommen, geht er erstmal duschen. Er schaut an sich herunter, er ist verschmiert durch all ihre Säfte. Er riecht noch nach ihr. Er lächelt die ganze Zeit. Er isst Pizza und legt sich dann zum Fernsehschauen ins Bett. Er schafft keine 10 min und schläft ein. Als er am nächsten Morgen erwacht, denkt er an den gestrigen Abend. War es ein Traum? Dann schaut er auf seine verschmierten Klamotten auf den Boden und weiss das es wahr war. Er ist völlig fasziniert von Maja, aber sie will bestimmt nichts festes,denkt er. Ende Teil 1

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