Meine versaute Oma Teil 1-2
Veröffentlicht amOb ich wollte oder nicht, in diesem Sommer musste ich die Ferien bei meiner Oma verbringen, wo ich doch lieber mit meinen Schulfreunden an den Gardasee gefahren wäre. Immerhin war ich schon 18, und in dem zwar grossen Dorf war nicht so viel los.
Es war am dritten Tag bei meiner Oma, als ich nach dem Mittagessen überlegte, ob ich das Freibad aufsuchen sollte. Vielleicht würde ich dort ja ein paar Leute in meinem Alter kennenlernen und es ergab sich etwas, was die Freizeitgestaltung betraf.
„Sei doch bitte so nett und bring den Wäschekorb mit in den Garten. Bei dem schönen warmen Wetter ist die Wäsche draussen schnell trocken. Der Korb steht noch im Bad“, sagte Oma, als ich ihr von meinem Vorhaben erzählte.
„Aber natürlich, Oma. Bis später“, sagte ich und verabschiedete mich von ihr in der Küche. Ich schnappte meinen Rucksack und ging zur Waschküche, um den Korb mit der nassen Wäsche zu holen. Ich warf einen kurzen Blick in den halbvollen Korb und staunte nur noch.
Obwohl Oma schon bald sechzig war, trug sie solche Wäsche?Nylonstrümpfe mit Naht in verschiedenen Farben, durchsichtige Nylon-Höschen mit viel Spitze, einige davon sogar mit Schlitz und den dazu passenden BHs. Eine weisse Spitzenkorsage, hauchdünne Nachthemdchen und andere heisse Nylon- und Satinwäsche lag ebenfalls noch darin. Oma konnte solche Sachen wohl tragen, aber für wen? Sie hatte doch keinen Partner mehr, seit Opa vor langer Zeit gestorben war.
Ich schnüffelte ein wenig in den tollen Sachen, erkannte auf einem BH die Grösse und staunte, 90E? Gott, waren das Titten!
Ich trug den Korb auf die Terrasse, setzte mich auf mein Fahrrad und fuhr davon. Im Freibad dachte ich immer wieder nach, für wen Oma solche Wäsche gekauft hatte.
Nach dem Abendessen setzten wir uns ins Wohnzimmer und schauten fern. Da ich doch etwas müde war, verabschiedete ich mich zeitig und legte mich in meinem Zimmer aufs Bett. Meine Gedanken drehten sich noch immer um Omas heisse Wäsche, und ich versuchte mir vorzustellen, wie sie darin wohl aussehen würde. Der Gedanke liess meinen Schwanz schnell steif werden. Als ich mich gerade erleichtern wollte, hörte ich, wie Oma die Treppe hochkam und ins Bad ging. Wenig später hörte ich das Plätschern der Dusche. Ohne mir gross Gedanken zu machen, huschte ich aus meinem Zimmer leise über den Flur und erhoffte, einen schnellen Blick auf Oma werfen zu können.
War Oma nachlässig oder dachte sie, ich sei schon am Schlafen? Die Schiebetür des Badezimmers war jedenfalls nicht geschlossen, und ich blickte durch die breite Öffnung direkt auf die Dusche, wo sich Oma gerade einseifte. Mit beiden Händen umfasste sie ihre grossen Titten, klemmte die steifen Nippel und stöhnte leise. Ihre rechte Hand fuhr in ihren Schritt, und sie fing an, ihre glatt rasierte Spalte zu fingern. Ihr Stöhnen wurde lauter.
Mein Schwanz richtete sich blitzartig auf, als ich sah, wie ihre Finger den grossen Kitzler kneiften und sie langsam einen Finger tief in ihren Schlitz schob. Ich schob meine Boxershorts runter und fing an, meinen Lustspender zu wichsen. Oma stöhnte immer lauter, spreizte ihre Beine auf und klatschte sich mit der flachen Hand hart auf ihre Fotze. Plötzlich ächzte sie laut auf, spreizte ihre Schenkel noch weiter, und urplötzlich pisste sie einfach los. Zwischen den Fingern spritzte ihr heisses Wasser in die Dusche.
Ich wichste meinen harten Schwanz immer schneller und stöhnte laut auf, als mir die Sahne aus dem Schwanz schoss und an die Tür und auf den Teppich klatschte. Oma hatte zum Glück ihre Augen geschlossen, als ich abspritzte. Zum Verwischen meiner Spuren nahm ich mir keine Zeit, denn jetzt plagte mich doch mein schlechtes Gewissen und ich verschwand mit hochrotem Kopf in meinem Zimmer und hoffte, nicht von Oma erwischt zu werden.
Am nächsten Tag lagen wir faul auf der Terrasse und unterhielten uns über Gott und die Welt. Plötzlich setzte sich Oma, die in einem sehr knappen Bikini neben mir lag, auf und schaute mich aufmerksam an.
„Sag mal, Toni. Was war da gestern noch los? Ich habe da ziemlich eindeutige Töne gehört?” Ich errötete bis zu den Haarwurzeln. „Hast du dafür eine Erklärung?”
Wie sie da neben mir auf der Liege sass, mit leicht gespreizten Beinen, wo sich das enge Höschen tief in ihre Spalte zog und ihren schwer hängenden Brüsten, bildete sich durch den Anblick in meiner Shorts schnell ein gewaltiges Zelt. Oma schaute mit blitzenden Augen hin und leckte sich über die Lippen.
„Oh, mein Enkel wird zum Mann”, stellte sie fest, beugte sich vor und streichelte meine nackte Brust. „Und für die Weiblichkeit interessierst du dich ja auch schon, nicht wahr?“
„Wie kommst du darauf, Oma?“, stotterte ich.
„Du solltest deine Bremsspuren lieber wegputzen”, grinste sie. „Die Spermaflecken heute morgen an der Türe und auf dem Teppich waren eindeutig.”
Ich stotterte eine Entschuldigung und schaute Oma schuldbewusst an.
„Ist doch nicht schlimm”, beruhigte mich Oma, fuhr mit ihrer Hand über meine Brust, den Bauch und legte sie schliesslich auf die grosse Beule in meiner Hose. „Ich hoffe doch, dass dir die Show gefallen hat.” Sie schob ihre Hand in meine Shorts und griff nach meinem harten Prügel. „Dafür wirst du jetzt deine Strafe bekommen”, sagte sie, aber ihre Stimme klang überhaupt nicht verärgert. Sie zerrte meine Hose runter und pullte meinen harten Kolben aus dem Stoff. Meinen Protest ignorierte sie einfach. „Strafe muss ein, mein kleiner Spanner. Oder soll ich sagen, du geiler Wichser?”
Ob ich wollte oder nicht, mein Schwanz stand hart nach oben und wurde von Oma lüstern betrachtet. Sie öffnete ihren BH und liess ihre fetten Euter an die Luft.
„Du hast da einen ganz schön geilen Schwanz, mein Lieber. Wichs ihn, wichs ihn dir! Aber nicht abspritzen! Abgespritzt wird erst, wenn ich es dir erlaube, du kleiner Wicht!”
„Aber Oma… ich…“, versuchte ich mich zu wehren, doch sie unterbrach mich gleich.
„Nichts aber! Ich will dir auch zusehen, so wie du mir! Und ehrlich gesagt, warum sollten wir nicht beide unseren Spass beim Zusehen haben?“ Sie sass breitbeinig vor mir, fingerte ihre Spalte und knetete ihre dicken Titten. „Schau zu, wie ich mir die Fotze mit den Fingern ficke, und wichs endlich deinen Lustspender! Komm schon! Gestern hat es dir kleinen Wichssau doch auch gefallen, oder etwa nicht?“ stöhnte sie.
Oh Mann! Ich kannte Oma gar nicht wieder. Noch mehr überrascht war ich von ihrem vulgären Gerede, das mich total antörnte und aufgeilte. Oma stöhnte laut, während sie heftig ihre Ritze fingerte.
Meine Hand wanderte unbewusst an meinen knüppelharten Prügel. Ich zog die Vorhaut stramm nach hinten und zeigte meiner Oma für einen Moment die fette pralle Eichel. Omas Augen begannen zu leuchten. „Mmmmhhhh… jaaaa … und nun schön langsam die Hand bewegen und schau mir zu!“
Ganz langsam fing ich an, meinen Bolzen zu wichsen, während sie weiter ihre nasse Fotze fingerte. Plötzlich erhob sie sich, zog ihr Höschen aus und stellte sich breitbeinig über meine Liege. Nun konnte ich den herrlichen Anblick auf ihre glatte Fotze mit geilen Fotzenlippen ganz nah geniessen. Unerwartet knickte sie in den Knieen ein und setzte sich auf mein Gesicht. „Riechst du meine Geilheit, meinen Fotzenduft? … Ooohhh jaaa, wichs deinen herrlich Jungschwanz weiter und leck meine Fotze“, stöhnte sie, während sie auf meine wichsende Hand schaute und sich mit zwei Fingern die Lustperle massierte.
Ich schob meine Zunge in die heisse Nässe und leckte die Spalte, während Oma ihre Fotzenlappen teilte und ihren Schlitz fingerte. Immer wieder schob sie sich die nassen Finger in ihren Mund, leckte sie ab und stiess sie wieder in ihre Fotze. Mit glänzenden Augen schaute sie zu, wie ich meinen Prügel wichste.
„Mmhh jaaaa… dein harter Luststab ist sooo geil… wichs schön weiter… uuuiiihh… jaaaa… mach langsam… geniess es…“
‘Oh mein Gott! Wie geil wäre es, wenn sie mich jetzt abwichst’, dachte ich. Unerwartet beugte sich Oma über meinen Schwanz und leckte über die rot glänzende Eichel. Sie schlabberte regelrecht meinen in die Luft ragenden Lustprügel ab.
„Weiterwichsen, komm… wichs ihn…“, stöhnte sie. „So ein herrlich grosser harter Jungschwanz… mmmmhhhh geil“, hauchte sie. Immer wieder schlabberte sie am Schaft entlang. Meine Eichel glänzte vom Vorsaft, und ihre flinke Zunge huschte über und um die Eichel herum. „Mein Gott, Toni… Ich kann gar nicht genug von so jungen, schönen Fickprügeln bekommen!“
Wieder leckte ihre Zunge über meine Eichel und durch den Pissschlitz, dann drückte sie die Lippen drauf, die sich langsam öffneten, sich über die Eichel schoben und dann am Schwanz runter glitten.
„Ohhhh… ist das geil Oma… mmmmhhhh jaaaaa… komm, saug… mach mir die Eier leer… uuuuiiiihhhh jaaaaa… oooohhhhh geil“, stöhnte ich und drückte mit der Hand ihren Kopf noch etwas tiefer runter. „Oma… ooohh… bist du eine geile Sau“, rutschte es mir raus.
Omas Mund fuhr mehrmals heftig am Schaft hoch und runter, dann liess sie meinen Harten frei und rang etwas nach Luft.
„Ja komm, Alex… zeig mir, was du gern hast.“ Wieder schoben sich ihre Lippen fickend über meinen Schwanz, und ich drückte ihren Kopf tief runter und hatte das Gefühl, das meine fette Eichel bereits ihre Kehle fickt. Sie stöhnte und keuchte, und nach Luft ringend liess sie meinen Lustspender frei. „Ich werde dir zeigen, was ich liebe und wie ich es meiner Fotze von geilen Fickhengsten besorgen lasse.“ Kaum ausgesprochen, leckte sie am dicken Samenstrang entlang runter bis zu den Eiern, leckte darüber entlang weiter, bis sie meine Rosette erreicht hatte. Im Nu hatte sie die nass geschlabbert, massierte sie erst mit der Zunge, dann mit dem Zeigefinger, während sie sich nun abwechselnd meine Eier ins Maul saugte und sie abnuckelte. Anal verwöhnt zu werden war für mich eine neue Erfahrung, die mir aber gefiel. Gerade als sie kräftig an einem Ei lutschte, schob sie mir den nassen Finger ins Arschloch.
„Ooooaaaahhhh… du geile Sau… aaaaahhhh… jaaaaaa… mein Gott, ist das geil… los, schieb dir mein Fickrohr wieder in die Maulfotze… aaahhhh… jaaaa… geil… fick deinen Finger rein ins Arschloch… oooohhh ist das geil… oooohhh du Sau, jaaaa…“, stöhnte ich, stellte meine Füsse auf den Boden und hob den Arsch, damit sie mir schön die Arschfotze verwöhnen konnte.
Gleich darauf war auch wieder mein knüppelharter Fickprügel in ihrer Mundfotze verschwunden. „Jaaaa… schön tief rein in deine Mundfotze… tiefer rein, du geile Blassau…“
Wieder drückte ich ihren Kopf ganz tief runter und fing gleichzeitig an, mein Becken fickend zu bewegen. Erneut waren geile Schmatzgeräusche ihrer Mundfotze zu hören, und Spucke und Sabber lief aus ihren Mundwinkeln an Schwanz und Eier entlang zu meiner Arschfotze. Oma nutzte es gleich als Gleitmittel, und plötzlich hatte ich zwei Finger im Arschloch.
„Ooohhh Oma… wenn du mich so weiter abfickst… mit deiner Mundfotze… spritze ich dir Sau… gleich ins Maul…“, stöhnte ich.
Ich war etwas enttäuscht, als sich Oma erhob und die Finger aus meiner Rosette zog. Sie setzte sich wieder auf ihre Liege. „Noch wirst du nicht spritzen, sondern mich erst schön lecken! Komm, knie dich hin und leck meine Fotze, du geiler Junghengst! Zeig mir, was deine Zunge kann, dann erlaube ich dir, dass du dich vor mir abwichsen und mich anspritzen darfst mit deiner geilen Hengstsahne.“
Oma rutschte mit dem Hintern an die Kante, legte die Hände in die Kniekehlen und zog die Beine an. Ich stand auf, kniete mich hin, spreizte ihre Beine noch weiter und begann, die klatschnasse Fotze zu lecken.
„Jaaaa… leck schön aus das Fotzenloch… mmmmhhh… lutsch den Kitzler… jaaaa… jaaaa… ja, saug sie in den Mund… aaaahhhh jaaaaa… saug sie fester… jaaa… geil…“
Ich nahm ihre Lustperle zwischen die Lippen und nuckelte sie kräftig ab. Dann saugte ich ihre grossen langen Fotzenlappen in den Mund und lutschte sie ordentlich ab.
Oh Mann, war das geil, Omas nasse Fotze auszulecken. Meine Zunge leckte die ganze Spalte entlang, bohrte sich tief in ihr Fickloch und fuhr dann runter zu ihrem Arschloch. Meine Zungenspitze kreiste über die kleinen Falten, leckte das Loch nass und drang dann ein, genauso wie es Oma bei mir gemacht hatte. Ihr Fotzensaft, der reichlich floss, schmierte ihr anales Fickloch gleichzeitig schön mit ein.
„Uuuiiihhh… jaaaa… mein geiler Lover… fick mein Arschloch… aaahhhh… mach die Omi schön geil, du Lecksau… oooohhh jaaaaa… jaaaa… leck meine Fotze weiter… und fick mit den Fingern das Arschloch… jaaaa ooohhh… ist das gut… jaaaa, besorg’s deiner versauten Omi, du geiler Fickhengst!“
So von Oma angetörnt und angeleitet, machte ich was und wie sie es wollte. Wieder lutschte und nuckelte ich ihren Kitzler und schob ihr erst einen, gleich darauf den zweiten Finger in ihre Arschfotze. Ich fuhr gerade mit der Zunge durch die klatschnasse Spalte, als ich merkte, wie sie zu zittern begann. Sie keuchte und schrie laut auf. „Aaaaahhh… jaaaaa… mein geiler Fotzenlecker… mach den Mund weit auf… oooohhhhh jaaaa… mir kommt’s… jaaaa jaaaa aaaahhh… jeeeeeetzt…“, stöhnte sie auf und schon spritzte sie ihren Fotzensaft in mein Gesicht und in den weit offenen Mund. Zitternd liess sie ihren Orgasmus abklingen und befahl mir dann, die Finger aus dem Arschloch zu ziehen und mich vor sie zu stellen. „Und nun mein geiler Fotzenlecker… wichs dich!!! Schau auf Omis Fotze und geil dich auf… jaaaa… mmmmhhh… wichs dich schön ab… und dann spritzt du mir deine Schwanzmilch auf die Fotze und aufs Arschloch, hörst du.“
Oma lag immer noch breitbeinig vor mir, rubbelte mit den Fingerspitzen über ihren Kitzler und starrte auf meine Faust, die den Schwanz wichste.
„Ooohhh Omi… mir kommt es gleich… mmmmhhhhh… du hast so eine schöne nasse Fotze… ooohhhh… gleich… gleich rotze ich dir meine Wichse auf die blanke Fotze, Omi“, keuchte ich.
„Jaaaa… mein geiler junger Hengst… rotz deinen Saft auf Omis nasses Fickloch… wichs dir alles raus, du geile Sau… ich hoffe, du hast an Omis geilen Spielchen danach auch genauso viel Spass!“
„Ooohhh jaaaa Omi… ich mache, was du willst… oohhh jaaaa jetzt… jeeeeetzt…“, stöhnte ich laut raus. Im nächsten Moment schoss mir schon der Saft aus dem Fickrohr und klatschte auf ihren Bauch. Die nächsten Spritzer trafen ihre Fotze und ihr Arschloch.
„Oohhhh herrlich… wie geil du abspritzt… herrlich, einfach herrlich… komm, wichs alles raus… ooohhh… so viel schöne geile Hengstsahne…“, stöhnte sie begeistert. Meine Finger und der Daumen waren ebenfalls mit meinem Sperma bekleckert und Omi befahl mir, dass ich mich wieder zwischen ihre Schenkel knien soll.
„Komm, du geile Sau… leck mir wieder die Fotze und das Arschloch leckst du mir auch sauber… mmmhhhhhhhh… leck deine geile Ficksahne ab…“ Einen kurzen Moment zögerte ich, doch als sie mir den Kopf auf ihre nasse Spalte drückte, fing ich an, zu lecken.
„Jaaaaa… herrlich… ja, leck Omis Fotze sauber… ooohhhh jaaaa… das macht mich immer total geil, wenn ihr jungen Fickhengste euer eigenes Sperma von meiner Fotze leckt… schön sauberlecken, du geile Sau… gleich kriegst du deine Belohnung.“
„Aaaahhh jaaaaa… das machst du gut… schön, dass du mir so viel von deiner herrlichen Ficksahne auf den Bauch gespritzt hast… mmmmmhhhh… ist das lecker!“ Oma wischte meinen Saft mit ihren Fingern weg und lutschte die verschmierten Finger sauber.
Ihr Stöhnen wurde immer lauter, und unvermittelt öffnete sie ihre Blase und pisste mich voll. „Jaaa… du geiler Bock… hier kommt deine Belohnung…” Ihre heisse Pisse klatschte in mein Gesicht und tropfte auf meine Brust. Oma schrie auf, als ich meine Zunge in den heissen Strahl hielt und ihren Kitzler einsaugte.
Als die letzten Tropfen versiegten, kroch ich hoch, lutschte Omas dicke Titten und biss ihr leicht in die harten Zitzen. Oma kreischte, als ich hochkam und ihr mein hartes Rohr zwischen die Lippen schob. „Ja, du geiler Ficker. Fick Omas Lutschfotze, du geiler Knilch. Fick mein schwanzgieriges Maul, du kleiner Fotzenlecker… fick Omas Maulfotze!”
Ich drückte meinen Bolzen zwischen Omas Lippen und stiess ihn tief rein.
„Ooohhhh Oma, du geile Fotze… ooohhh jaaaa… ich fick dir meinen Schwanz schön tief ins Maul, du Sau… aaaahhhh jaaaa… jaaa geil… jaaaa… mmmmhhh, jaaa… ganz tief rein in deine Maulfotze…“ Nach ein paar tiefen Stössen in ihr Fickmaul spürte ich einen feuchten Finger an meinem Arschloch. Sicher hatte sie sich den in ihrer Fotze nass gemacht und streichelte damit nun über meine Rosette. Gerade als sich mein Becken zurückbewegte, stiess sie den Finger in mein Loch. „Aaaaahhhh… ooohhhh Oma, du geile Sau… oooohhh mmmmmhhh… jaaaa fick den Finger rein… aaaahhhh… ja, das ist geil… aaaahhhh…“, keuchte ich und fickte ihre Maulfotze heftiger.
Kurz zog sie den Finger raus und machte ihn wieder mit Fotzensaft nass, massierte nun mit zwei Fingerspitzen mein Arschloch und stiess sie dann bis zum Anschlag rein.
„Oooohhh du Fotze, du geile alte Fotzensau…“, rutschte es mir raus. „Mach weiter… ooouuuiiihhhh jaaa… fick mir das Arschloch… aaaahhhhh… ich spritz dir geilen Fotze gleich meine Sahne ins Maul… oooohhhh jaaaaa… gleich wirst du meinen Saft schlucken, du spermagierige geile Fotze… aaahhhh“, stöhnte ich. Ich zog mein Becken weit zurück, zog meinen Schwanz aus ihrem Fickmaul und wichste mich weiter vor ihr ab.
„Ja Toni, komm… spritz mir in meine Fickfresse… mach… spritz ab…“, bettelte sie, riss ihr Fickmaul weit auf und streckte die Zunge raus. Einen Augenblick später rotzte ich mein Sperma aus der Eichel und klatschte in ihr Gesicht. Der nächste Spermaklatscher ging in ihr Fickmaul. Bevor sie meinen Saft schlucken konnte, hatte ich schon meinen Schwanz wieder in ihr Blasmaul gesteckt, fickte es und spritzte weiter ab. Omas Hüsteln verriet mir, dass sie Luft brauchte, und nach einem weiteren Spritzer zog ich meine Ficklatte aus ihrem Mund. Ich kniete mich breitbeinig über ihre Schenkel und steckte ihr meine Zunge in den spermaverschmierten Mund. Sofort fing ihre Zunge an, mit meiner wild zu und heftig spielen, stiess verlangend in meinen Mund, während sie mir immer noch mit ihren Fingern am Arschloch spielte. Während unserem geilen Zungenfick in die Mäuler musste ich daran denken, dass die geile alte Ficksau es geschafft hatte, mich in kürzester Zeit zweimal heftig zum Spritzen zu bringen.
Als wir wieder zu Atem gekommen waren, griff ich an ihre dicken fetten Titten und knetete sie ordentlich durch. Gleichzeitig fragte ich Oma, was sie denn mit den jungen Fickhengsten gemeint hatte.
„Na meinst du kleiner Fotzenlecker, du wärst der erste und einzige junge Ficker mit dem ich so geilen versauten Sex habe? Ich habe da einen Jungen in der Nachbarschaft, der mich ab und zu besucht und manchmal seinen Freund mitbringt. Die zwei haben echt dicke, fette Schwänze und spritzen viel ab. Zu dritt treiben wir es dann ganz schön wild und versaut. Ich hoffe, das wir deine restlichen Tage hier dazu nutzen, um sie mit geilen Spielchen zu verbringen! Du hast so einen herrlichen grossen geilen Schwanz, den möchte ich noch oft verwöhnen. Und er mich. Nur darfst du das alles keinem erzählen, sonst kriegen wir beide Ärger.“
„Omi, kein Wort kommt über meine Lippen.“
„Prima! Und jetzt kurz duschen und dann den Rest des Tages im Bett verbringen, mein kleiner Fotzenlecker?“
„Oh ja, du geile Fickomi! Aber erst kriegst du auch noch eine Dusche. Du magst es doch versaut, du verdorbene Fotze?“ Ich stellte mich über Omi, hielt meinen Schwanz fest und löste die Sperre. Oma jauchzte auf, als mein heisser Pissestrahl ihr Gesicht traf. Sie öffnete den Mund und lenkte meine Fontäne zwischen ihre Lippen. Oma liess sich mehrmals von mir das Maul mit dem goldenen Saft füllen, schluckte alles brav und hatte nun meinen Schwanz wieder in ihrem gierigen Lutschmaul und saugte mir die letzten Tropfen aus dem Schwanz.
„Du magst es doch versaut, nicht wahr du verdorbene Fotze?“
„Jaaaaaaa… Und wir werden noch schön versaute und wenn du willst, perverse Fickspielchen mache“, keuchte sie.
„Jaaaa, aber du hast mich versaut, du geile alte Fotze! Ich will noch mehr geile perverse Sachen mit dir machen! Zeig mir, was du mit den anderen jungen Fickhengst so treibst“, sagte ich und fing wieder an zu pissen. „Oohhhhh du geile Fickschlampe… du Fotzensau… jaaaaaa schön in das Fickmaul der Sau pissen… oooohhhhhhh jaaa…“ stöhnte ich.
Teil 2
Als ich am nächsten Morgen erwachte, war Oma bereits aufgestanden. Ich wälzte mich aus dem Bett, ging zur Toilette und pisste erstmal ab. Danach zog ich mich an, der bereits herrschenden Hitze wegen bloss eine kurze Hose und ein T-Shirt.
Ich begab mich in die Küche, wo Oma bereits am Werken war. Vermutlich ebenso der Hitze geschuldet trug sie nur ein langes, weisses Shirt, das knapp über ihren geilen Arsch reichte. An den Füssen trug sie mörderisch hohe High-Heels, die ihre Beine strafften. Als sie sich zu mir umdrehte, schwangen ihre fetten Titten frei unter dem Stoff.
„Guten Morgen, mein geiler Ficker. Ausgeschlafen?” Sie trat auf mich zu und küsste mich fordernd. „Heute kommen Rudi und Pit zur Nachhilfe.”
Oma verdiente ihre Brötchen als Mathelehrerin an der Berufsschule und war daher immer noch auf dem Laufenden. Anscheinend war ich doch noch nicht ganz wach, als ich antwortete. „Musst du da nicht etwas mehr anziehen, Oma?”
„Dummerchen”, lachte mich Oma an. „Die beiden Jungs möchten auch was anderes lernen…”
Langsam dämmerte es mir. Gestern hatte sie ja davon gesprochen, dass öfters mal Jungs aus der Nachbarschaft vorbeikämen. „Nimm erst mal einen Kaffee, damit du wach wirst.” Sie reichte mir eine Tasse und setzte sich danach an den Tisch. Beim Hinsetzen bemerkte ich, dass die geile Sau auch untenrum nackt war. Ihre bereits nasse Fotze glänzte zwischen ihren Schenkeln. Fasziniert starrte ich hin.
„Was ist denn los, Manni?”, fragte sie grinsend. „Ja, ich hab mich heute morgen schon befriedigt. Schau mal dort.” Sie deutete auf die Theke, wo eine dicke Gurke feucht glänzend in einer Schale lag.
„Du geile Fotze. Dabei hättest du hier ein lebendiges Stück.” Ich öffnete meine Hose und zerrte meinen bereits harten Bolzen raus.
Oma strahlte, als sie mein steifes Rohr erblickte. „Dein geiler Schwanz braucht sicher auch Erlösung. Wichsen wir uns hoch?” Sie griff zwischen ihre Schenkel und schob widerstandslos gleich mal drei Finger in ihre klaffende Fotze. Der Anblick war umwerfend. Ich fasste mein Rohr und legte die bereits rot leuchtende Eichel frei.
„Jaaa… wichs ihn… wichs deinen geilen Hammer, Toni…” Oma stöhnte auf und bewegte ihre Finger immer schneller in ihrem Loch. „Spritz mich voll… spritz deine geile Omasau voll…” Sie spreizte ihre Schenkel weit auf, und kurz darauf hatte sie ihre ganze Hand in dem klaffenden Loch versenkt.
Der Anblick meiner wichsenden Oma war zu geil, ich konnte mich nicht lange zurückhalten und spritzte meine Sahne in fetten Schüben auf Omas schwellende Titten. Ihr Shirt wurde durch die Nässe sofort durchsichtig und ihre harten Nippel stachen wie Dochte heraus.
Oma schrie auf, als meine Sahne auf ihren Körper klatschte. Sie riss die Faust aus ihrer Fotze und klatschte zwei-, dreimal mit der flachen Hand auf ihre Spalte. „Jaaa… das ist geil… ich… ich… komme… jetzt… jeeeetzt…” Aus ihrem weit offenen Loch spritzte ihre Nässe und strömte auf den Küchenboden. Heftig atmend strahlte sie mich an. „So lass ich den Tag gern beginnen, mein geiler Spritzer. Jetzt wird aber noch richtig gefrühstückt.” Sie griff nach Toast und Marmelade und frühstückte gemütlich zu Ende.
Ich stand an der Theke und schlürfte meinen Kaffee, als Oma nach einem Blick zur Uhr erschrocken auffuhr. „Oh Gott, schon so spät. Meine Schüler sind gleich da.” Sie erhob sich, als die Klingel ertönte. „Du kannst ruhig hier bleiben. Wir sind nachher im Wohnzimmer”, grinste sie mich an. Ungeniert ging sie mit ihrem vollgesauten Shirt zur Türe und öffnete sie.
„Hallo, Maria”, hörte ich eine fremde, jugendliche Stimme. Eine zweite erklang zögernd. „Guten Morgen, Frau Schiffer.”
„Guten Morgen, ihr beiden. Rudi, wo ist denn dein Bruder?”
„Oh, der hat gestern etwas zu tief ins Glas geschaut und liegt noch mit besoffenem Kopf im Bett. Andi wird ihn sicher gebührend vertreten.”
Ich hörte einen leisen Aufschrei von der Türe.
„Das glaube ich dir”, hörte ich Oma antworten. „Seine Hose ist ja gut gefüllt.”
Jetzt konnte ich auch den leisen Schrei einordnen. Offenbar hatte meine geile Oma dem Jungen schamlos an die Eier gegriffen. Ich grinste leise.
Ich hörte, wie die Türe geschlossen wurde und schon erklang das Tappen von Füssen und das Klacken von Omas High-Heels im Flur. Wenig später war es wieder ruhig und kurz darauf streckte Oma ihren Kopf in die Küche. „Bringst du bitte was zu trinken, die Jungs möchten Kaffee. Schwarz wie die Sünde.”
Ich schmunzelte. Die Sünde ging wohl grad ins Wohnzimmer rüber.
Ich griff nach der Kaffeekanne, nahm zwei Tassen aus dem Schrank und folgte ihr. Als ich ins Wohnzimmer kam, sassen die beiden Jungs auf dem Sofa und starrten mich bestürzt an. Beide hatten ihre kurzen Hosen schon geöffnet und hielten ihre Schwänze in der Hand. Oma sass breitbeinig vor ihnen und spielte an ihrer Fotze.
Erschrocken versuchten die Jungs, ihre doch recht ansehnlichen Schwänze zu verdecken.
Ich lächelte bloss. „Lasst euch nicht stören, ihr scharfen Böcke. Wichst eure Schwänze weiter und zeigt der geilen Alten eure Sahne. Meine hat die Sau schon mal gekriegt.” Ich stellte die Kanne und die Tassen auf die gläserne Platte und musterte die beiden etwa gleichaltrigen Boys. „Bloss keine Panik, die alte Sau hat drei Löcher zum Stopfen, und hier hat sie grad mal drei steife Schwänze.” Ich zog mein T-Shirt aus, öffnete die Hose und liess sie mitsamt Slip fallen. Mein Schwanz federte hoch und zeigte kampfbereit auf Omas Gesicht. Oma öffnete ihren Mund und stülpte ihre geschminkten Lippen über meinen Pint. „Kommt schon, Jungs. Keine falschen Hemmungen, die Sau mag eure Bolzen ebenso.”
Rudi und Andi standen auf und kurz darauf hatte Oma drei kampfbereite harte Prügel vor ihrer Lutschfotze. Mit strahlenden Augen schaute sie zu mir hoch und lutschte abwechselnd die drei harten Pimmel. Mindestens einen der harten Bolzen hatte sie immer in ihrer Lutschfotze, meist aber gleich zwei…
Reden konnte sie nicht, aber ihr Stöhnen wurde immer intensiver. Unaufhörlich wichste sie sich dabei ihre klitschnasse Fotze, dazwischen presste sie mit beiden Armen ihre fetten Euter zusammen und drückte sie durch den Stoff.
Unvermutet ächzte Rudi auf, zog seinen Schwanz aus Omas Mund und spritzte seinen Saft ab. Auch Andi konnte sich nicht mehr bremsen und wenig später klatschte auch seine Sahne in Omas Gesicht. Da ich erst vor kurzem gespritzt hatte, konnte ich es noch länger durchhalten.
Rudi und Andi unterhielten sich nicht gerade zurückhaltend. „Was habe ich dir versprochen”, fragte Rudi, „die alte Sau kennt keine Tabus. Wart mal, bis sie richtig heiss ist.”
„Geile Schlampe”, antwortete Andi, „ficken ist aber auch drin?”
„Aber sicher doch”, grinste ich. „Je mehr, je härter, umso besser.”
„Oh ja”, bestätigte Oma. „Und wenn gleich drei harte Schwänze hier sind… Da komm ich doch gleich auf andere Gedanken.” Verwundert schauten wir alle drei die geile Alte an.
„Wie wär’s, wenn ihr euch gegenseitig fickt?” Oma Maria grinste teuflisch. „Toni hat sicher gerne mal einen harten Schwanz im Arsch!”
Fassungslos starrte ich sie an. Ich war doch nicht schwul. „Aber Oma…”
„Nichts da”, schnitt sie mir das Wort ab. „Dein Arschloch ist so geil, du hast dich ja gestern auch nicht gewehrt, als ich dir die Finger in den Darm schob!”
„Das… das war doch was anderes”, rechtfertigte ich mich.
„Papperlapapp, Arsch ist Arsch. Ein Männerarsch ist per se nicht anders als ein Weiberarsch. Also, Jungs. Ich weiss doch, dass ihr euch auch gegenseitig die Schwänze wichst.” Sie packte meinen Kopf und zog ihn zwischen ihre Schenkel. „Los, Jungs. Sein Arsch schreit nach einer Füllung. – Und du”, herrschte sie mich an, „leck meine geile Fotze… bring deine geile Omasau zum Schreien!”
Ich schob meine Zunge in Omas ausgeficktes Loch und saugte die langen Schamlippen ein. Gleichzeitig spürte ich, wie jemand meine Arschbacken auseinanderzog und auf meine Rosette spuckte. Kurz darauf drückte sich ein harter Schwanz in meinen Darm.
Oma geiferte. „Ist das geil… Fick meinen Enkel… schieb deinen harten Schwanz in den geilen Arsch… Jaaaa… mir kommt’s vom Zusehen… das… ist… geil… Leck mich, Junge… gib’s mir… jaaaa… jeeeetzt… jaaaaaaa… IST… DAS… GEIL…….”
Entgegen meinen Befürchtungen fühlte sich der Schwanz in meinem Arsch gar nicht so übel an. Ungewohnt, ja, aber nicht übel. Der Junge, der ihn in meinem Arsch stecken hatte, war wohl auch nicht unerfahren. Erst vorsichtig, dann immer schneller fickte er mein Arschloch. Ein unbekanntes, aber geiles Gefühl. Mein Schwanz zuckte bereits wieder, und unerwartet spürte ich auch ein paar Lippen, die meinen Prügel lutschten. Oma konnte es nicht sein, sie sass immer noch vor mir und hielt mir ihre Fotze ins Gesicht.
Die beiden Jungs hatten offenbar schon mal Erfahrung gemacht mit dem eigenen Geschlecht. Jedenfalls machten sie es nicht schlecht…
Der Schwanz in meinem Arsch begann unvermittelt zu zucken, und ich fühlte, wie sich mein Darm mit Schwanzsahne füllte. Das Gefühl war so geil, dass mein Schwanz ebenfalls durchlud und ich meinen Saft abspritzte.
Oma schrie laut auf. „Ihr geilen Böcke, fickt euch!!! Fickt… Euch…” Sie rutschte unruhig auf dem Stuhl rum. „Jaaaa… mir… kommts… auch… jetzt… jaaaaaa…” Ihre weit offene Fotze zuckte, und sie spritzte mir mit ihrem Saft das ganze Gesicht voll. Der Schwanz in meinem Arsch rutschte raus, und ich konnte mich umdrehen. Dankbar schaute ich die beiden Jungs an. „War echt ein geiler Fick, Jungs, danke. Könne wir gerne mal wiederholen…”
„Und was ist mit mir?”, erkundigte sich Oma. „Meine Fotze braucht auch noch eine Füllung”, jammerte sie.
„Keine Angst, Maria. Deine Fotze wird gleich bedient”, erwiderte Rudi. „Lutsch mal unsere Schwänze hoch, du geile Sau.” Er hielt seinen halbsteifen Prügel vor Omas Gesicht. Oma griff nach dem Bolzen, legte die Eichel frei und leckte fordernd drüber. Andi stellte sich neben seinen Freund und drückte seinen Prügel ohne Hemmungen in Omas Maul. Schon nach kurzer Zeit waren beide Pimmel wieder hart.
„Fick die Schlampe!”, forderte er seinen Kameraden auf. „Aber lass mir noch Platz, die Fotze kriegt gleich ein Doppelpack.” Andi legte sich auf den Teppich, sein Rohr stand steif hoch. Rudi packte Oma, zog sie hoch und drückte sie auf seinen Begleiter nieder. Andis Schwanz verschwand widerstandslos in Omas nasser Fotze. „Jetzt kriegst du gleich die zweite Füllung, Schlampe”, knurrte Rudi, kniete sich zwischen Omis Schenkel und drückte seinen Hammer ebenfalls in Omas Ritze.
„Ist… das… geil…” Oma brüllte auf. „Fickt mich, ihr geilen Böcke… fickt… mich… durch…”
Omas Schreien tönte durch die Wohnung und gellte in meinen Ohren. Ich stopfte ihr meinen ebenfalls harten Schwanz rücksichtslos zwischen die Lippen, und ihr Jaulen wurde zum Gurgeln. „Fickt die Sau!”, forderte ich die beiden Jungen auf, „stopft ihr die Fotze, füllt sie ab!” Ich presste meinen Kolben rücksichtslos in Omas Rachen, bis sie die Augen aufriss und heftig nach Atem rang. Langsam zog ich meinen Pimmel zurück.
Oma jubelte. „Ist das geil… die Böcke ficken mich zusammen… spritzt ab, ihr geilen Stecher… füllt meine ausgeleierte Fotze mit eurem Saft…”
Unvermittelt ächzte Andi auf. „Mir kommt’s… ich spritz deine Fotze voll, du Sau…”
„Jaaaa…” Oma zitterte wie unter Strom. „Das… ist… geil… spritz!!! Spritz mein Loch voll… gebt mir eure Sahne…”
Andi zuckte, und mit heftige Schüben schoss er seinen Saft in Omas hungriges Loch. Rudi schrie auf. „Ich komme… jetzt… Jaaa…. JAAAA…” Er trieb seinen Kolben tief in Omas Spalte und spritzte seine Ficksahne dazu…
Oma konnte sich nicht mehr halten. Sie zitterte am ganzen Körper, als sie explodierte. „Ihr geilen Ficker… spritzt mich voll… gebt mir euren Saft… fickt mich… FICKT MICH…” Sie hechelte, und biss mir beinahe meinen Schwanz ab. Blitzartig zog ich ihn aus ihrem Mund, rieb noch zwei-, dreimal meinen Riemen und klatschte der geilen Sau meine Sahne mitten ins Gesicht.
Heftig atmend brauchten wir einige Zeit, um uns zu erholen. Oma liess sich auf das Sofa fallen und schaute uns dankbar an. „So ein geiler Fick, Jungs. Das braucht eine alte, ausgefickte Saufotze wie ich. Danke euch.”
Rudi und Andi standen auf, zogen sich an und packten ihre Siebensachen. „Bis zum nächsten Mal, du Schlampe”, grinste Rudi, und die beiden verliessen wortlos die Wohnung.
Wer hätte nicht gerne so eine Oma oder Tante gehabt, mit der man so geil rum ficken kann.
Geile Geschichte ohja mehr davon
Bei dieser Oma kann man getrost den ganzen Tag ohne Hose verbringen .
Sehr geile Geschichte! Tja, auch der Herbst hat schöne Tage.
Na so eine geile Oma hatte6ich früher auch gern gehabt 👍
Also Dirty Talk ist ja gut und schon aber so eine vulgäre Redensart wäre nicht so meins, und irgendwie kommt mir diese Geschichte bekannt vor. Meine sie hier schonmal gelesen zu haben.