ich wollte nochmal + Zeigen (nackt unter dem Mini)
Veröffentlicht amMeine Vagina war noch gezeichnet von diesem prallen Schwanz, der in sie eindrang und mich richtig durchnahm. Ich fühlte mich erstmals als richtige Frau und anstatt befriedigt zu sein, wurde ich schon nach wenigen Minuten wieder richtig geil.
Meine Spalte wurde schon wieder richtig feucht und in meinem Kopf waren auch nur feuchte Gedanken. Ich erinnerte mich, als ich sein pralles Glied sah und den Abschuss seines Spermas in mein Gesicht beobachtete. Auch das Gefühl, das ich hatte, als ich den Geschmack seines Gliedes in meinem Mund aufnahm, rief in mir die tollste Erregung hervor.
Aber auch sein fester Griff, mit dem er meine Pobacken drückte, blieb in Erinnerung und am nächsten Tag sollten mich blaue Flecken nochmals daran erinnern.
Liebe war es nicht. Nein: Es war die Lust die mich dazu brachte, mich so ficken zu lassen, wie es in dieser Nacht geschah. Und Liebe wollte ich auch gar nicht.
Meine Erregung wurde immer größer und größer. Ich ging in die Dusche und
Nach einigen Minuten war ich dann erschöpft und duschte auch mein Fickloch. Nackt legte ich mich in mein Bett und wurde schon nach wenigen Stunden Schlaf wieder wach und erneut war meine Spalte feucht.
Mein großer Wunsch war ein Schwanz, und zwar ein dicker Schwanz. Ich überlegte, wem ich kurzfristig verführen könnte. Aber wirklich eingefallen ist mir keiner.
Kurz entschlossen meldete ich mich in einem Portal an, wo insbesondere notgeile Männer nach Frauen suchten. Ich inserierte mit wenigen Worten „ich, 22, nicht häßlich suche gepflegten Mann für sofortiges Treffen und Sex“. Das Echo war groß, so dass ich die Wahl hatte. Mit einem schon 46 Jahre alten Mann nahm ich dann Form on Privatnachrichten Kontakt auf. Er schrieb schön und meinte, er würde mich noch in dieser Nacht mit dem Auto abholen. Ich frage: Welch ein Auto hast Du denn? Er meinte, einen Mercedes aus der S-Klasse. „Mit reichlich Platz“ fügte er hinzu. Er wusste also was ich wollte.
Er machte Druck und sagte, er könne in wenigen Minuten bei mir sein. Ich überlegte kurz und war im Zweifel. Welch eine schwanzgeile Schlampe sei ich denn wenn ich mich jetzt das zweite mal an diesem Abend von einem Fremden ficken lasse. Aber die Moral siegte nicht sondern die Lust. Meine Antwort: „okay, dann hol mich ab.kennst eine ruhige stelle“. Er sagte ja und ich gab ihm meine Adresse.
Jetzt strapste ich mich richtig auf: Halterlose schwarze Strümpfe, Corsage meiner Mutter in Schwarz: Das sollte reichen um die Lust in ihm zu wecken. Und dann kam er auch schon um die Ecke. Ein schöner schwarzer Mercedes mit dunklem Leder. Ein Luxuswagen. Ich stieg ein und sah, dass seine Hose prall war. Sein Glied drückte ihn. Er sah mich an und bemerkte sofort, was ich dringend benötigen würde: Einen Schwanz. Nach etwa 5 Minuten Fahrt bog er in einen Waldweg ein und blieb nach 50 Meter stehen. Er nahm meine Hand und führte mich mit ihr zu seinem Schoß. Dort wartete sein angeschwollenes Glied in seiner prallen Jeans. Ich fühlte nicht nur sondern bewegte meine Finger auch sofort und er reagierte auch sofort mit einem tiefen Stöhnen. Mit viel Mühe öffnete ich seine Hose, denn das pralle Glied drückte gegen den Reißverschluss und sprang wie von selbst aus der Hose und stand extrem steif nach oben. Es war ein mächtiger, ein prächtiger, Schwanz den ich kurz mit meinen Augen betrachtete um ihn dann in meinen Mund zu nehmen. Mein zweiter Schwanz an diesem Tag dachte ich. Ich war geil und lutschte, meine Pussy sprang wieder an und ich wartete nur darauf, von diesem Glied aufgespießt zu werden.
Nun wurde der Mann aktiv und griff nach meinem Po, und zwar von hinten. Er glitt mit seiner Hand unter meinen Slip und drang bis zu meinem Loch vor. Er bemerkte sofort dass ich nass war und bereit dafür, von ihm genagelt zu werden.
Er fuhr seinen Sitz zurück und schob meinen Mini ganz hoch, so dass nur noch mein String für ihn zu sehen war. Er zog mich auf sich und ich kniete über ihn und seinem Pallus.
Er war erfahren und drang mit seinem Teil zunächst etwas vorsichtig in mich ein, um dann nach ein paar leichten Stößen meine Hüfte ganz intensiv zu drücken, so dass sein Schwanz mich richtig aufriss und rammte. Erstmal ritt ich einen Schwanz. Und ich machte das gut, fühlte den Druck seines dicken Schwanzes sehr intensiv und sorgte dafür, dass ich diesem Mann eine wunderbare Lust bescherte.
Er war im Vergleich zu meinem jungen Ficker von vor wenigen Stunden ausdauernder. Er genoss es auch mehr und spielte mit meinen Brüsten. Insbesonder die Brustwarzen gaben ihm Lust, denn er drückte sie leicht.
Meine Pussy lief richtig aus vor Saft und ich war nahe an einem Orgasmus. Plötzlich unterbrach der reife und erfahrene Mann unseren gemeinsamen Akt und hob mich hoch.
Ich wusste, dass er kurz vor dem Schuss war und blieb vorsichtig. Ich kniete nun auf dem Beifahrersitz und der Mann packte mich streng an den Haaren und zog mich zu seinem Schwanz. Es war klar: Ich musste blasen. Das war seine Erwartung. Aber sein Schwanz war so groß, dass ich ihn kaum in den Mund bekam. Und als er meinen Kopf drückte, musste ich würden. Ich bekam kaum Luft und dieses Gefühl des aufgeliefert zu sein erregte mich noch mehr als ich schon war. Es dauerte Minuten und nicht Sekunden wie bei meinem jüngeren Ficker, bis sich ein Ende abzeichnete. Dazwischen drang immer wieder ein wenig Saft aus seiner Penisritze, der köstlich schmeckte. Ich wartete auf seinen großen Schuss, der dann aber auch massiv sich ankündigte.
Mit meiner rechten Hand massierte ich seine Hoden, die unter seinem Slip prall gefühlt lagen. Und dann löste sich der Schuss.
Ich war zum zweiten mal an diesem Tag eine Frau, die einen Schwanz zum abspritzen brachte.
Zeigen (nackt unter dem Mini)
War ich nun eine extreme Frau weil ich in meiner ersten Liebesnacht gleich 2 Männer hintereinander bediente, ich nicht satt wurde und mein Drang nach einem prallen Schwanz so groß war, dass ich keinen Schlaf finden konnte? Egal dachte ich. Wenn dem so ist dann ist es halt so. Bereut habe ich gar nichts und es würde ja auch keiner erfahren.
In den nächsten Monaten befriedigte ich mich stets selbst. Ich bestellte mir einige Toys und versuchte, meine Lust noch mehr Prägung zu geben, indem ich alles nur Mögliche versuchte.
Einen besonderen Reiz sah ich schon immer darin, mich anderen Männern zu zeigen. So zog ich mich auch schon mal vor der CAM aus, wenn ich mit einem Jungen chattete, oder ich ließ im Bus einen jungen Mann, der gegenübersaß, bewusst mein Höschen sehen, indem ich meine Beine spreizte. Viele Phantasien waren in meinem Kopf.
Aber jetzt wollte ich weiter gehen. Es war wie Kopfkino für mich wenn ich mir vorstellte, dass ein junger geiler Mann von mir Einblicke bekommt, ohne dass er meine Absicht erkennt.
Ich suchte also nach der richtigen Location. In der S-Bahn wohl eher nicht, weil das Publikum nicht das richtige war und im Bus wohl daher eher auch nicht.
So beschloss ich, mich in einem Cafe am Münchner Gärtnerplatz, ausgestattet mit Mini und nichts darunter, weit offener Bluse und Sonnenbrille hinzusetzen. Ich wusste, dass da immer wieder Männer unterwegs waren, denen ich so gestylt gefallen könnte.
Es war ein Samstag, früher Nachmittag, und die Sonne schien über den historischen Platz. Ich checkte das Publikum, aber es war kein in Frage kommender Mann unter den Gästen. Ich musste warten und setzte mich auf eine Parkbank, die sich direkt am Gärtnerplatz befand und fühlte, dass meine Scham schon leicht feucht war. Kein Höschen unter dem Mini gab es früher nie bei mir.
Die Zeit verging und etwa eine halbe Stunde später nahm tatsächlich ein junger, kaum älter als 18 Jahre, sportlicher Mann Platz an einem Tisch. Er hatte noch leichte Pickel auf dem Kinn und ich tat so als ich ihn nicht sehen würde und nahm gegenüber Platz. Ich schaute dabei sehr darauf, dass ich ihm Sicht zu meinen sonnengebräunten Beinen ermöglichte. Ich saß da mit übereinander geschlagenen Beinen und trank die Latte Machiatto die mir serviert wurde. Der junge Mann sah auf den Gärtner Platz aber die Blicke kreuzten sich. Ich wusste, jetzt kann ich meinen Voyeur-Trieb freien Lauf lassen.
Ich öffnete unbemerkt einen weiteren Knopf meiner Bluse, so dass meine kleinen und festen Brüste schön zu sehen waren. Zusätzlich löste ich die Verschränkung meiner Beine auf und spreizte sie, so dass ein ungehinderter Blick auf meine rasierte Muschi möglich war. Ich selbst sah ganz wo anders hin und die Sonnenbrille verdeckte, dass ich den jungen Mann keine Sekunde unbemerkt ließ.
Nun war es so weit: Er hat meine offenen Schenkel und vermutlich auch meine kleinen, nackt in der Bluse liegenden, Brüste bemerkt. Ein starrer Blick und Schamesröte in seinem Gesicht zeigten mir, dass meine Absicht aufzugehen scheint.
Es gefiel mir, ihn zu sehen. Er schwankte zwischen hoch erregt und voller Scham. Seine Blicke kamen aber immer wieder zurück und ich blieb beharrlich in dieser Position. Meine Lippen waren mit rotem Lippenstift bemalt und meine Zunge reinigte meine Lippen nach jedem Schluck Latte sehr erotisch. Er sah alles und wurde unruhiger.
Das lustvolle Spiel ging immer weiter. In der Zwischenzeit ging ich her, und streichelte mit meiner rechten Hand mein rechtes Knie und den Schenkel darüber, und er sah, dass ich wohl bewusst ihm den Blick in meine Intimzone erlaubte.
Er wurde immer nervöser, hippeliger und er wirkte erregt. Nun ging ich aufs Ganze. Als er wieder mit seinem lustvollen Blick meine Spalte verschlang, ging ich her, und führte meine rechte Hand an meine Scham. Ich stellte meine beiden Beine ganz kurz auf so dass ich für ihn sichtbar durch meine Schamlippen wischen konnte.
In der Zwischenzeit war es schummrig geworden und ich bezahlte meine Latte Machiato, an der ich fast eine Stunde genippt hatte. Er saß immer noch da und beobachtete mich.
In der Zwischenzeit war ich sehr nass. Das Spiel mit seiner Lust hat mich heiss gemacht. Jetzt fehlte nur noch ein Abschluss, aber den wollte ich ihm gescheren.
„Wollen wir rein gehen“ fragte ich ihn und stellte mich vor ihn. „Ja sagte er“. Ich wusste, dass dieses Lokal eine geräumige Behindertentoilette hatte, die sich im Keller befand. Dahin führte ich ihn. Er ordnete sich willenlos unter und als ich sagte: „Los, komm rein“ musste ich ihn nicht zweimal bitten. Ich sperrte ab und fragte ihn, ob ihm meine Pussy gefallen würde. Gleichzeitig massierte ich sein Glied und hatte immer noch meine Sonnenbrille auf. Ich wollte keine Zärtlichkeit und keine Küsse von ihm sondern nur sein Teil in der Hand haben und es zum Abspritzen bringen.
Ich drückte mich an seinen Rücken. Er war größer als ich, aber ich konnte so seine Hose gut öffnen. Ich zog ihm die Jeans herunter und er hatte Boxer-Shorts an. Ich fühlte die Stärke seines Gliedes und schob auch sein Boxer-Short nach unten und massierte sein steifes Glied. Das hatte ich noch nie getan vorher und es machte mir Freude als ich fühlte, dass es zu pumpen begann und sich ein Schwall an Sperma lustvoll löste. Er zitterte und war überrascht.
Ich fragte ihn frech „na, war es schön?“. Er war völlig überfordert und ich sperrte die WC Türe wieder auf und ging. Etwas von seinem Saft war an meinen Fingern. Ich wusch mich nicht sondern ich roch daran fast den ganzen Abend.
hallo charly, ich bin echt und das was ich schrieb habe ich tatsächlich erlebt. es gibt solche frauen also, um dir mut zu machen! lg sonja
Vor allem die zweite Geschichte, genau das was ich suche, eine kurze gegenseitige Befriedigung und gut ist…. Solche Frauen gibt es aber wohl nicht wirklich 😔 hh Charlie