Meine Frau, die fette Hure X – Anfänge: Zur Hure gemacht
Veröffentlicht amHallo ihr Lieben.
Hier bin ich es mal wieder selber.
Ihr wisst ja schon, was für eine fette Hure ich bin. Ihr wisst auch schon, wie ich dazu geworden bin und was ich so mache, was mit mir machbar ist. Wenn nicht, dann schaut hier nach, immer unter „Meine Frau, die fette Hure“.
Heute mal wirklich was von meinen Anfängen, bevor ich zu dem wurde und gemacht wurde, was ich heute bin. Damals war ich es noch nicht. Wurde aber zum ersten Mal als Hure, Ficke und Fickmatratze benutzt:
Ich war gerade 18 Jahre – nicht so dick wie heute, aber schon mit großen Brüsten und großem Hintern. Ich hatte auch schon erste Erfahrungen gesammelt.
Ich musste eine Jugendwochenende der katholischen Jugend
in einer Jugendherberge leiten. Ich war also mit 15 Jugendlichen unterwegs. Als wir in der Jugendherberge eintrafen, traf auch eine evangelische Jugendgruppe ein. Manche von denen standen Hand in Hand oder Arm in Arm da. Das gab es bei uns natürlich nicht – katholisch halt. Und ich machte bei der Jugendarbeit nicht klar, wie ich es schon trieb.Die Jugendherberge lag abgelegen. Im Dorf im Tal gab es eine Kneipe. Und so musste es dazu kommen, dass sich beide Gruppen genau dort trafen. Und wieder saßen die anderen teilweise paarweise da. Das störte einige aus meiner Gruppe. Und sie fingen an, mit der anderen Gruppen darüber zu diskutieren. Das sei nicht in Ordnung; keinen Sex vor der Ehe; man solle sich aufsparen; das sei nuttig; man solle auf seine Ehre achten flog es den anderen um die Ohren.
Und ich war de facto die Wortführerin, ich wollte ja mein Image wahren. Das sollte mir noch teuer zu stehen kommen.
Die anderen konnten sich kaum wehren, noch weniger rechtfertigen; sie stotterten nur. Irgendwann so um 22 Uhr war Zapfenstreich. Alle gingen hinauf zur Jugendherberge, schön getrennt voneinander. Vor mir lief der Leiter der anderen Gruppe und der hatte einen Knackarsch, richtig zum Anbeißen. Um 23 Uhr war es auch geschafft, dass alle auf ihren Zimmern waren; schön getrennt voneinander und endlich war Ruhe.
Mir ging der Kerl, der andere Leiter, nicht aus dem Kopf…. Was für einen Arsch, der hatte….war er vorne genauso gut gebaut wie hinten?….Ich musste es herausfinden. Also schlich ich zu seinem Zimmer. Gruppenleiter haben immer Einzelzimmer. Ich klopfte an. Ich hörte drinnen zuerst ein Meckern „Wenn das jetzt noch jemand von den Jugendlichen ist, dann setzt es aber was.“ Die Tür wurde eher aufgerissen, denn aufgemacht. Und da stand er, nur eine Unterhose an, in der sich ein ordentliches Paket abzeichnete. Ich stand vor ihm, nur ein weites Spaghetti-T-Shirt, aus dem meine Brüste fast herausfielen und untenrum einen Tanga. Er schaute zuerst erstaunt, dann abwägend, berechnend, die Situation einschätzend.
Mit der Hand bedeutete er mir hereinzukommen. Er setzte sich breitbeinig auf den einzigen Stuhl, ließ mich in der Zimmermitte stehen, nachdem er die Tür zugemacht hatte.
„Was willst’e?“ fragte er bestimmt. „War vorhin nett mit euch. Du bist mir sofort aufgefallen….“, weiter kam ich nicht. „Was willst’e?“ fragte er noch mal bestimmt. „Ich will…..hm…..äh…..ich will…. .“ „Sag schon, spuk’s aus, was du willst“, heischte er mich an. „Ich will…… ich will….“y stotterte ich. Er schaute mich streng an „Nu…..was denn?“ „Ich will mit dir schlafen“, brachte ich mühsam heraus.
„Kannste haben!“ Er stand auf, packte mich am Hals. „Runter mit dir!“ und zog sich dabei die Unterhose runter. „Was so?“ fragte ich ihn erstaunt. „JA und zwar nur so!“ raunzte er mich an „und jetzt runter mit dir!“ Ich ging auf die Knie.
Sein Gemächt baumelte vor mir. Er packte meinen Kopf und presste seinen Schwanz in meinen Mund. Ich hatte keine Wahl, außer den Mund auf zu machen. Sein Schwanz wuchs in meinen Mund. Er steuerte meinen Kopf. Immer wieder presste er meine Nase in seine Hüfte. Ich ließ rot an, bekam kaum Luft, wurde aber auch feucht. Nach ein paar Minuten stand sein Schwanz hart wie Stahl. Ich war schon das erste Mal gekommen.„Knie dich auf’s Bett!“ befahl er. „Was so?“ fragte ich, und meinte sollte das jetzt so gefühllos, kalt, erniedrigend weitergehend. „Ja, so, sei froh dass ich keinen Blumenkohlfick mit dir mache. Hast ha eh kein Kleid dabei, das ich dir über deinem Kopf zusammenbinden könnte. Aber wenn es dir nicht passt, dann hau ab.“ „Nee, nee ich mach ja schon.“ und kniete auf dem Bett.
Er packte mein Hinterteil und zog mich direkt auf seinen Schwanz, der in meinem nassen Schritt nur so schmatzte während er mich wie mit einem Vorschlaghammer durchnahm. Nachdem ich mehrmals gekommen war – hoffentlich hatte mich niemand gehört, denn ich habe wohl meinen Verstand herausgeschrien – zog er seinen immer noch harten Schwanz raus.
„Runter mit dir auf alle Vier auf den Boden!“ Ich krabbelte runter. Er rotze mir auf die Rosette und rammte mir seinen Schwanz in den Hintern. Er fickte mich brutal, hart bis tief in den Darm. Sein rechter Fuß drückte meinen Kopf auf den Boden. Dann pumpte er mir sein Sperma tief in den Darm. Er zog seinen Schwanz aus und setzte sich wieder auf den einizigen Stuhl. Ich sacke auf den Boden.
Kurz darauf saß ich auf dem Boden, schaute ihn an und fragte ihn „Warum hast du mich wie der letzte Dreck, wie eine Hure behandelt?“ „Was, hat es dir nicht gefallen?“ „Doch, doch, aber warum?“ „Du hast vorhin in der Kneipe das Wort gegen meinen Jugendlichen geführt. Und keine halbe Stunde kommst du, um dich ficken zu lassen. Ich hasse Unehrlichkeit.“ „Ja aber weißt du, man hat doch einen Ruf zu verlieren.“ „Das weiß ich sehr gut, mein Vater ist Gemeindepfarrer. Aber ich habe vorhin in der Kneipe die Klappe gehalten. Zweitens bin ich gerade ungebunden. Habe also nicht vorgegeben, anders zu sein. Man muss nicht alles eingestehen, aber wenigstens nicht lügen oder etwas vormachen, einfach die Klappe halten.“ „Und jetzt Fotze, hau ab!…..Aber wenn du willst, hier ist meinen Telefonnummer“ – er schrieb sie mir wirklich mit Kuli auf meine Brüste – gerne mal wieder!“
Ich ging – befriedigt und gedemütigt – und habe danach nicht nur bei solchen Diskussionen meine Klappe gehalten, sondern ich habe auch den Kontakt zu ihm, nachdem ich vor dem Spiegel seine Nummer abgeschrieben hatte, wieder aufgenommen. Und heute ist er……na, darauf werdet ihr wohl selber kommen.