Mein Kollege Teil 1-2
Veröffentlicht amMein Arbeitskollege!
Hallo, in die Runde !
Dies ist meine erste Geschichte. Sie entspringt meiner Fantasie, und ist frei erfunden.
Alle Personen sind 18 oder älter.
Hoffe sie gefällt einigen von euch.
Nun, viel Spaß.
Ich arbeite natürlich, mit mehreren, Kollegen zusammen.
Mit einem Verstand ich mich aber sehr gut.
Ich heiße übrigens Frank, und mein Kollege Peter.
Wir sind beide, so um die 35 Jahre, schlank, und haben fast die gleichen Interessen.
Redeten auch offen über alles.
Sex, unsere Vorlieben, unterhielten uns darüber ganz offen.
Es kam auch vor, das wir gelegentlich,
mal zusammen um die Häuser zogen.Peter war geschieden, und seine 1. JährigeT…..r lebte bei ihm.
Er zeigte mir auch ein Foto von ihr.
Sie war schlank, dunkle lange Haare, hieß Franziska, und wie auf dem Bild zu sehen, zierliche brüste. Unter ihrem Shirt.
Einen Freund, hatte sie wohl nicht. Was mich erstaunte. Sie war volljährig, und da haben die meisten schon eine feste Beziehung.
Sie sa einfach super aus. Ein recht hübsches junges Ding.
Ich war Single.
Wenn wir Frauen beobachteten, hatten wir auch den gleichen Geschmack.
Schlank mußten sie sein. Am besten in einem Kleid.
Und wenn sie auch noch Nylons trugen, fanden wir es einfach ansprechend.
Wir waren mal wieder unterwegs, hatten schon so einiges getrunken, und quatschten, über dies und das.
Dann fragte ich Peter, warum seine T…..r
noch keinen Freund habe.
Peter meinte, sie stehe auf ältere, erfahrene Männer. Die Jungs in ihrem Alter, seien nichts für sie.
Ach so, entgegnete ich. Dann hast du ja noch lange Freude, an ihr, meinte ich und lachte.
Das stimmt wohl, erwiderte Peter.
Mal so im Vertrauen, meinte er dann.
Sie ist schon eine Augenweide, und hat keine Hemmungen.
Wenn sie, zuhause mal leicht bekleidet, durchs Haus läuft. Da regt sich schon was, bei ihrem Vater.
Jetzt wurde ich neugierig, und wollte mehr wissen.
Also fragte ich ihn, ob es nicht peinlich ist, wenn sie mitbekommen würde, wenn er eine latte bekommt.
Peter entgegnete nur, eigentlich nicht.
Meinte dann, in seinem Elternhaus, ging man mit der Sexualität, sehr Freizügig um. Und so sei auch sie erzogen worden.
Oke, dachte ich. Bei dem Gedanken, regte sich was, in meiner Hose.
Mein kopfkino, fing an zu rattern.
Die wildesten Gedanken schossen mir durch den Kopf.
Ich wurde jetzt neugierig.
Jetzt wollte ich mehr wissen.
Ich fragte Peter dann, ob sie ihn schonmal beim, na was Männer manchmal so manchen, wenn sie geil sind, erwischt hat.
Kurze Stille, dann beugte er sich zu mir rüber, und flüssterte, ja, hat sie. Man das war heiß. Aber es bleibt unter uns.
Ich nickte nur, und nahm noch einen schluck, aus meinem Glas.
Wir sahen uns an. Peter schien zu bemerken, daß ich mehr erfahren wollte.
Das, was ich dir erzähle, muss unter uns bleiben.
Oke sagte ich. Erzähle, ich bin neugierig.
Also, meinte er. Franziska, so hieß sie, lief mal wieder leicht bekleidet, durchs Haus.
Das erregte mich sehr.
Ich schaute mir abends einen porno an. Holte meinen Lümmel raus, und fing an, ihn zu massieren.
Plötzlich stand sie da. Nicht schockiert, oder so.
Meinte dann, hey Paps, soll ich dir helfen?
Natürlich wußte ich nicht, was ich sagen sollte. Sie setzte sich neben mir, nahm ihn in die Hand, und fing an, ihn zu wichsen. Oh man, als sie mit der anderen Hand, noch schön meine Eier massierte, brauchte ich nicht lange. Ich kam dann zum Höhepunkt.
Es machte ihr nichts aus. Im Gegenteil. Ein schöner scwanz, und wie der spritzt, echt klasse, meinte sie nur.
Ich war sprachlos. Konnte es kaum glauben.
DU bist ein Glückspilz, sagte ich.
Da hast du wohl recht, sagte er.
Wir bestellten uns noch was, und ich stellte fest, daß mich das Gespräch, sehr erregte.
Fragte nun spontan, ob es bei dem einen mal blieb, oder es noch weiter ging.
Peter flüssterte mir zu, oh nein. Es ist mit ihr echt der Hammer. Natürlich blib es nicht bei dem einen mal.
Wir haben nun, ein Verhältnis, so ganz ohne Hemmungen und tabus. Natürlich nur in unseren 4 Wänden.
Probieren viel aus, und erfüllen uns gegenseitig alle Wünsche und Fantasien.
Jetzt blieb mir die Sprache weg. Stellte mir nun, die geilsten Sachen vor, und bekam dabei einen schönen steifen.
Fasste mir an die Hose, und rieb kurz meinen Lümmel.
Peter bekam das natürlich mit.
Das gefällt dir, oder? Meinte er.
Oh, ja, antwortete ich. Auch wenn es deine T…..r ist, es erregt mich.
Du bist zu beneiden.
Was führ wünsche, erzähle, ich möchte alles wissen. Es bleibt auch unter uns, versprach ich ihm.
Wir setzten uns, an eien ruhigen Tisch, bestellten uns noch was, und er fing an zu erzählen.
Ich hatte noch ein paar porno Heftchen, von früher.
Mit heißen girls. Die so sachen tragen, auf die ich abfahre, und die mich schön erregen.
Du weißt schon, was kurzes und Nylons.
Diese bückte ich in den stapel Zeitungen, auf dem Tisch.
Sie hat diese natürlich bemerkt, und darin geblättert.
Wow, dachte ich.
Und? War meine Frage!
Er beugte sich zu mir, und sagte, wenn sie zuhause ist, kleidet sie sich oft, wie die weiber in den Heftchen.
Wenn wir in der küsche sind, trägt sie schon mal was sehr kurzes, ohne ein höschen.
Bewegt sich provoziert, das ich es auch sehen kann.
Das macht sie mit voller Absicht, meinte er.
Ich mußte erstmal tief Luft holen.
Du bist echt zu beneiden.
Also, währe ich an deiner Stelle, glaube, würde es genießen und, du weißt schon. Antwortete ich.
Er überlegte kurz, und meinte dann.
Glaub mir, das tuhe ich. In letzter Zeit immer öfter. Das ist so mega, das ich vergesse, das sie meine T…..r ist.
Ich bestelle noch eine runde. Und wir tranken erst mal einen kräftigen schluck.
Ich habe sie zwar noch nicht gefickt, aber hole meinen steifen einfach raus. Und wichse ihn.
Sie bewegt sich dann noch aufreizender, und schaut mir dabei genau zu.
Wartet regelrecht darauf, daß ich abgespritze.
Das mag sie.
Das ist ja unglaublich, sagte ich ihm.
Du würdest sie aber gern mal ficken, oder? Fragte ich leise.
Oh ja, vertraute er mir an. Neulich, meinte er, war wieder so eine Situation. Sie trug was kurzes. Sehr kurzes.
Ich, mutig, holte ihn raus und massierte ihn.
Plötzlich kam sie, setzte sich vor mir auf den tisch, spreitzte ihre Beine, und beobachtette meinen schwanz.
Ich konnte nicht anders, sah auf ihre blanke muschie und wichste.
Spritzte ihr alles aufs fötzchen. So liebe ich es, meinte sie dann.
Wahnsin, das wäre genau mein Ding, antwortete ich.
Griff mir in den Schritt, und massierte meinen steifen.
Peter fragte nun, echt? Und es würde dich nicht stören, wenn es deine T…..r wäre?
Glaube mir, würde es nicht. Das währe für mich ein Traum. Sagte ich.
Schön, daß du so denkst, meinte er. Erstmal nahmen wir noch einen kräftigen schluck.
Also, wenn du noch mehr, so heiße Sachen über euch erzählst, geht mir vom zuhören schon einer ab.
Jetzt mussten wir lachen.
Ist doch schön, das wir auf einer Wellenlänge, sagte er.
Wir beendeten den abend, und gingen ein paar Tage später nach Arbeit, einen Kaffee trinken.
Ich konnte nicht anders, und fragte peter, was es neues gibt.
Er fing dann auch an, mir zu berichten.
Also, sagte er. Es wird immer besser. Ich verliere auch fast alle Hemmungen.
Neulich trug sie ein kurzes Kleid. Eine helle Strumpfhose, ohne slip.
Ich bin nun schon mutiger. Faste an ihren schenkeln schön drunter. Hoch bis zu ihrer muschie.
Sie hatte absolut nichts dagegen. Im Gegenteil.
Spreitzte etwas ihre Beine, so das ich ihr schön den kitzler massieren konnte.
Wie geil, meinte ich.
Oh ja, sie schloss ihre Augen und genoss es, wie ich sie durch die Nylons verwöhnte.
Dann fing sie an zu zucken und zu stöhnen. Da wußte ich, daß ich sie zum Höhepunkt gefingert hatte.
Natürlich hatte ich dabei eine schöne latte.
Schob meine shorts runter, und wichste.
Sie hob ihr Kleid hoch, spreitzte ihre Beine noch etwas mehr.
Das war geil, sag ich dir. Wichste, und rieb meinen schwanz durch die Nylons an ihrer muschie.
Nicht lange, und spritzte ihr mein sperma dan schön drauf.
Sie war begeistert.
Mir blieb bei der Schilderung, echt die spucke weg.
Ich beneidette ihn.
Hatte natürlich schon wieder eine latte.
Sagte ihm, am liebsten würde ich jetzt mal zum Klo gehen, die Augen schließen, und mir bei der Vorstellung, einen runter holen.
Er lachte nur.
Es wird immer schöner, meinte Peter.
Ich hab ebenfalls kaum noch Hemmungen. Traue mich immer mehr. Und mache oft Sachen, auf die ich grad Lust habe.
Zum Beispiel? Fragte ich ihn.
Na, ich hab mich schon auf den Boden gelegt, die shorts runter gezogen, und ihr beim Abwaschen schön drunter geschaut.
Sie stellt sich dann gern breitbeinig hin, das ich auch schön ihre muschie sehe.
Dann spiele ich mir am schwanz, und sie genießt es, mir zu zuzuschauen.
Freut sich dann, wenn es mir kommt.
Sie liebt es.
Und sie hat echt nichts dagegen? Unglaublich. Sagte ich.
Nein, sagte er. Wenn ich an ihren schenkeln nach oben streichel, bis zu ihrem blanken fötzchen, und ihr am kitzler rubbel, wird sie richtig heiß.
So bringe ich sie zum Höhepunkt.
Sie kann auch mehrmals hintereinander.
Ist halt noch jung.
Die ganzen Schilderungen, machten mich recht geil.
Ich war kurz vorm abspritzen. Würde ich mir an die Hose fassen, explodiert er.
Das sagte ich Peter, und er lachte wieder.
Glaub ich gern, waren seine Worte.
Er meinte dann, lass uns an einen ruhigen Platz fahren, weiter quatschen, und da können wir uns vielleicht auch am schwanz spielen.
Gute Idee, antwortete ich. Los geht’s.
Vortsetzung volgt, wenn gewünscht.
Teil 2
Hallo!
Hier nun die Fortsetzung, teil 2.
Ich denke, einige warten schon drauf.
Wie schon im ersten Teil, alles frei erfunden, und alle Personen über 18.
Dies sind nur Fantasien, und ich hoffe, eure Hose beult sich schön aus, beim lesen.
Es darf natürlich dabei, schon am pulla gespielt werden.
Mein Kollege 2
Wir kamen an einen ruhigen Parkplatz.
Parkten in einer Ecke. Es war recht leer.
Einen steifen hatte ich immer noch, von Peters Erzählungen, von ihm und seiner T…..r.
So, mein Lieber. Nun erzähle ruhig weiter, es bleibt unter vier Augen. Versprochen.
Ich möchte alles wissen, jedes Detail.
Oke, sagte Peter.
Meine T…..r ist, wie schon gesagt, tabulos und ohne Hemmungen.
Vorgestern abend, ich schaute fernsehen, kam sie ins Wohnzimmer.
Halt, sagte ich. Machte meine Hose auf, und befreite meinen steifen schwanz.
Er schaute nur, und machte es mir nach.
So weiter sagte ich.
Also, Franziska, meine T…..r, kahm dazu.
Nur in halterlosen schwarzen Nylons.
Setzte sich neben mich, schaute mich an, und meinte, lust auf ein wenig Spaß?
Natürlich, sagte ich.
Sie sah umwerfend aus.
Dann spreitzte sie ihre nylonbeine, und fing an sich an ihre frisch rasierte muschie zu spielen.
Schnell hatte ich meine Hose aus, und fing an mich zu wichsen.
Mit einer Hand, streichelte ich ihre kleinen festen brüste.
Das machte sie noch geiler.
Sie rubbelte an ihrem kitzler, und hatte ihren ersten orgasmus.
Dann beugte sie sich plötzlich runter, und nahm meinen schwanz in den mund.
Fing sofort an, schön zu blasen. Sie hat es echt drauf.
Als sie mir dabei noch die Eier massierte, konnte ich es nicht zurück halten, und kahm in ihrem Mund.
Sie schluckte es mit Genuss.
Einfach geil.
Sorry, sagte ich zu ihr.
Alles super meinte sie. Ich liebe sperma, überall, egal wo hin, und grinste.
Ich war soweit. Hatte aufmerksam zugehört, und spritzte nun ab.
Der Hammer, sagte ich.
Peter brauchte noch ein paar Sekunden, und kahm dann auch.
Nach einer kurzen Verschnaufpause, meinte er, das war noch nicht alles.
Was, fragte ich. Es geht noch weiter?
Ja, meine T…..r, wollte noch mehr.
Ging kurz raus, und kam mit einem dildo wieder.
Ihre halterlosen schwarzen Nylons trug sie immer noch.
Sie weiß halt, auf was ich stehe.
Fragte mich dann ungeniert, ob ich Lust hätte, sie mit dem ding zu verwöhnen.
Na klar, sagte ich.
Dann legte sie sich auf die Couch, spreitzte ihre Beine. Eins auf die lehne, das andere auf den Boden.
Da lag sie nun, mir ihre blanke muschie zugewandt, die noch immer feucht war.
Ich nahm den dildo, und rieb diesn zärtlich an ihr fötzchen.
Ich hörte gespannt zu, und merkte, wie mein Lümmel wieder steif wurde.
Er sprach weiter, und war ebenfall schon wieder am wichsen.
Er sagte, nachdem er ihr mit dem dildo schön übers fötzchen rieb, steckte er ihn, langsam und behutsam rein.
Mit jeder Bewegung ein Stück mehr.
Sie fing schneller an zu atmen. Genoss es sichtlich, und kahm erneut zum Höhepunkt.
Peter machte aber weiter. Und fickte sie nun schön mit dem dildo.
Mit der anderen Hand, massierte er nun zusätzlich ihren kitzler. Sie war hin und weck.
Dann fing sie an zu zucken, ihr Unterleib zitterte, und sie kahm zum dritten orgasmus.
Jetzt brauche ich eine Pause, sagte sie.
Peter stand auf, kniete sich vor ihre kleinen brüste, und wichste.
Rieb seine Eichel an ihren Knospen.
Sie kraulte dabei seine Eier, und dann spritzte er auch schon auf ihre kleinen titten.
Wie herlich das war, meinte er dann.
Sie hatte nun sperma auf den titchen und ihren Bauch.
Kurze Stille, und wir spritzten erneut schön ab.
Ein Traum, sagte ich zu ihm.
Sag mal Peter, ihr rennen doch die Jungs, bestimmt reihenweise nach.
Warum nimmt sie nicht einen in ihrem Alter?
Er sagt, na die Jungs, wollen nur rein und raus, dann sind sie fertig.
Sie steht sehr auf reife, und erfahrene Männer.
Die nehmen sich Zeit, verwöhnen Sie ausgiebig, und darauf steht sie.
Oke, antwortete ich.
Brachte Peter noch nach Hause, und fur ebenfalls heim.
Duschte, und musste mir dabei noch mal schön einen runter holen.
Nach dem Wochenende, am Montag, sahen wir uns auf arbeit wieder.
Natürlich war ich neugierig, und wollte wissen, was er so, mit seiner T…..r erlebt hat.
In der Pause trafen wir uns. Hey, was gibt’s neues, wollte ich wissen.
Peter sagte, viel, und es war ein heißes Wochenende.
Erzähl schon, und alle Details bitte.
Er meinte, warte bis zum Feierabend, gehen einen Kaffee trinken, und dann berichte ich.
Oke, also muste ich bis dahin warten, und konnte es kaum erwarten.
Feierabend, ab ins Kaffee, bestellt, und dan fing er an.
Also, am Samstag früh, ich lag noch im Bett. Da kam meine T…..r leise zu mir ins Bett.
Krabbelte von unten unter meine Decke.
Ich spürte plötzlich zwei Hände, die mir von unten, rechts und links, in meine shorts fasten.
Sie massierte meine Eier, und wichste mir die Morgenlatte.
Ich habe es in dem Moment echt genossen. Sehr schön und zärtlich machte sie es.
Geil war es. Ich spritzte ab, in meinen shorts.
Dann kam sie langsam vor, und lachte mich an.
Sie trug nur ein kurzes Nachthemd, sonst nichts.
Jetzt du, sagte ich. Sie stralte.
Legte sie auf den Rücken, spreitzte ihre Beine, wobei das Hemdchen hoch rutschte, und ihre süße blanke muschie Freigab.
Streichelte sie, und fing an, ihr fötzchen ausgiebig mit der Zunge zu verwöhnen.
Man, sie wurde richtig geil dabei. Hob ihren Unterleib dabei an.
Mit den Händen knetette ich ihre kleinen titten.
Bis sie zitterte, stöhnte, und zu einem schönen orgasmus kam.
Wahnsin, sagte ich.
Stimmt, sagte er. Ich glaube, meine T…..r ist eine nymphomanin.
Denn nach einer kurzen Pause meinte sie, ich gehe duschen. Kommst du mit?
Ich also hinterher.
Bei den heißen Erzählungen, hatte ich natürlich wieder eine latte.
Zum Glück trug ich heute eine Jogging Hose, und hatte meine Hand in dieser. Rubbelte meinen schwanz, schön durch den slip.
Peter fuhr fort.
Wir gingen zusammen in die Dusche.
Seiften uns gegenseitig ein. Besonders ausgiebig, wuschen wir uns untenrum, jeder den anderen.
Dabei richtete sich mein kleiner langsam wieder auf.
Jetzt stand sie hinter mir. Wusch meine Eier, und mit der anderen Hand umfasste sie mich, und massierte schon wieder meinen schwanz.
Oh, jaaa, geil, rutschte es mir raus.
Wir drehten uns um, sie stellte ein Bein auf den Duschrand, und wichste mich.
Mit der Spitze rubbelte sie dabei an ihrer muschie.
Das fand ich mega, und nach einer Weile, spritzte ich ihr auf fötzchen.
Sie hörte erst auf, als der letzte Tropfen draußen war.
Super Paps, so mag ich es.
Wir stiegen aus der Dusche, trockneten uns ab, und wollten uns dann fertig machen, zum einkaufen.
Die Schilderungen von Peter erregten mich sehr.
Da ich meinen Lümmel immer noch durch die Unterhose massierte, konnte ich nicht anders. Ich kam. Alles in den slip.
Zum Glück sah man es, durch die Jogging Hose nicht.
Peter hat es bestimmt mitbekommen, es war mir aber nicht peinlich. Den schließlich hatten wir ja im Auto schon voreinander gewichst.
Klasse, was du so mit deiner T…..r erlebst.
Da würde ich euch echt gern mal zuschauen.
Peter lachte nur.
Das würde dir gefallen, sagte er.
Ich fragte ihn, ob es ihm nicht zu viel wird, und ob er keine Probleme hat, mehrmals am Tag Sex zu haben.
Du wirst es nicht glauben, sagte er. Die hat es so gut drauf, einen immer wieder aufs Neue geil zu machen.
Wenn ich ihre süße blanke Spalte nur sehe, erregt mich das aufs neue. Und ihr gefällt es.
Bin über mich selbst erstaunt. Aber da wir mittlerweile keine Hemmungen voreinander haben, macht es echt Spaß.
Ich war ein bißchen neidisch, auf ihn.
Wir bestellten noch einen Kaffee.
Dann fragte ich, daß ging das ganze Wochenende so?
Jo, meinte er. Sie hat immer Lust. Halt eine Nymphomanin.
Unglaublich, sagte ich.
Das ist doch super. In meiner vorstellung, Fantasie, hast du ihr schön unter den Rock gefasst. Sie befummelt. und als sie feucht war, geil gefickt. Ihr fötzchen war bestimmt blank und sah einladend aus.
Habe letzte Woche während der Arbeitszeit auch mit meiner Kollegin gevögelt. Bin seit über einem Jahr auf sie scharf gewesen bei einer Grundreinigung von einem Zimmer habe ich dann die Chance genutzt und habe sie im Badezimmer gevögelt.
Ist nun da. Gleich unter dem ersten Teil
Teil 2 ist nun da
Teil 2 ist nun da
Teil 2 ist nun da
Bitte mehr
Hey, die Story muss unbedingt weiter gehen… LG Charlie
Freue mich auf den zweiten teil
Schön geschrieben, gerne mehr.
Tolle Geschichte!!!