Willenlose Sklavin 46

Autor Andrea
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  • Willenlose Sklavin 46

Leider konnte ich Teil 45 nicht auf dieser Seite veröffentlichen.

Wer mag, findet ihn auf readbeast unter Autoren Andreaficktalles ( mehrere Teile) oder unter folgendem Link

 

Willenlose Sklavin (45)

 

Vormittags wachte ich noch etwas müde auf, stand aber trotzdem auf.

Im Spiegel schaute ich mir meinen Körper an, die Striemen von der Auspeitschung waren noch mehr verblasst,

bald wäre nichts mehr zu sehen und so zog ich mir einfach ein Kleid über, nicht mehr.

Außer dem Hauspersonal war niemand da, ich aß etwas und spazierte etwas über den Bauernhof. Für mich als Stadtkind natürlich eine andere Welt, auch wenn ich in letzter Zeit viele Tiere kennengelernt hatte und doch wusste ich eigentlich gar nichts.

Ich dachte auch kurz darüber nach, was ein reicher Mann wie Günther mit einem Bauernhof will, aber verwischte es schnell, jeder Jeck ist anders. Aber seine sexuellen Fantasien waren krass und pervers, genau wie meine. Ich liebte es, wenn er mich überraschte und richtig fertig bearbeitete oder bearbeiten ließ.

Ich wusste morgens nicht, was über Tags geschah oder was mit mir passieren würde, vielleicht war genau das das Geile, willenlos und als Sklavin ausgeliefert zu sein.

Auf dem Weg traf ich das erste Mal, seit ich hier bin, John, der große schwarze Mann, der hier als Stallknecht arbeitete. Ich mochte ihn, wir hatten es auch schon ein paar Mal getrieben, und wir begrüßten uns mit Küsschen.

Aber in dem Augenblick kam die Limousine von Günther auf den Hof gefahren, und er stieg aus und kam direkt auf uns zu, eine anonyme schwarze Tüte in der Hand, wie man sie auch in Sexshops bekommt. Erst grüßte er John, um mich dann herzlich zu umarmen. Er war schwer krank, sterbenskrank, aber es gab gute und schlechte Zeiten. Das war eine gute Zeit, er wirkte, als wäre er im Moment nicht krank. Und er hatte etwas vor, dass sah ich ihm an, und die schwarze Tüte würde eine Rolle spielen. Aber was, verriet er nicht.

John verabschiedete sich und Günther zeigte mir wie ein verstohlenes kleines ein paar längliche Gegenstände, die mich irgendwie an leicht verbogene Nägel erinnerten, nur dass diese steril eingepackt waren. Ich schaute genauer hin, sie waren unterschiedlich dick und die Spitze war konisch. Mir schwante es, wofür diese ‘ Nägel ‘ waren.

“Uterus Dilator” sagte er leise. Ich zog einfach meinen Rock hoch, sodass ich blank stand und sagte einfach nur “ dann mach’s” . Ich wusste, dass es kommen würde, nur nicht wie und wann. Seit er genau meinen Muttermund mit dem kleinen dünnen, aber recht steifen Schläuchchen getroffen hatte und er mir diesen eingeführt hatte, wusste ich, dass er überlebte, wie. Und das waren die Werkzeuge eines Gynäkologen, wo immer sie auch her hatte. Über meine Spontanität war er dann doch etwas überrascht und stotterte, nicht auf dem Hof, besser in seiner Scheune, in der ich schon so manches erlebt hatte.

“ Vor der Kamera?” Fragte ich unschuldig und er nickte.

In der Scheune war ein regelrechtes Studio, alles war schwarz abgehangen und mehrere Kameras und Monitore standen dort inklusive einem Gynäkologischen Stuhl, einem Tisch, der ein bisschen an eine Streckbank aus dem Mittelalter erinnerte und Schränke, die ausgestattet mit jeder Menge Spielzeug waren. Ein Andreaskreuz fehlte natürlich nicht.

Ich ging geradewegs auf die Scheune zu und er folgte mir.

Angekommen befahl er mir, einfach stehen zu bleiben und schon sah ich, wie die Technik hoch fuhr, die Monitore gingen an und ich konnte mich selbst in meinem Kleid sehen.

Nach kurzer Zeit trat er hinter mich, er hatte seine schwarze Robbe wieder angezogen.

Er trat von hinten an mich ran und streichelte mir zärtlich über das Gesicht, was direkt merkwürdig roch. Erst jetzt sah ich, dass er Farbe auf den Fingern hatte und mich damit regelrecht tarnte, so dass mein Gesicht nicht so einfach zu erkennen ist.

Anschließend gingen die Kameras online und er stand wieder hinter mir, auf den Monitoren sah ich, dass ich frontal gefilmt wurde.

“ Ich habe gehört, dass du letzte Nacht nicht artig warst, du deinen kleinen, heißen Öffnungen letzte Nacht nicht unter Kontrolle hattest und es mit einem Angestellten, drei Hunden und zwei Bierflaschen getrieben hast, ja sogar einen Fuß“!

Sofort verstand ich, er wollte ein Rollenspiel, und ich spielte direkt mit “ ja, mein Meister, mein Unterleib lief aus und ich konnte nicht schlafen. Nicht ich, sondern meine Fotze hat für mich gedacht.

Ich entschuldige mich.” Während er von hinten grob meine Titten über dem Kleid massierte.

“ Du weißt, jetzt muss ich dich bestrafen. Hallo, meine Gäste, meine Sklavin war unartig und muss bestraft werden, hat jemand der Herren eine Idee”, fragte er unsere Zuschauer auf 4 cam, einer Plattform, wo man mit 4 Leuten gleichzeitig Chatten konnte. ( Gibt’s nicht mehr). Es waren aber mehr Zuschauer, wahrscheinlich hatte er mehrere Accounts gleichzeitig. Alle hatten ihre Schwänze in der Hand und wichsten langsam und sagten nichts. Das änderte sich, als Günther seine beiden Händen von unten hoch schob, eine Hand packte eine meiner Titten und mit der anderen in meinem Schlitz blieb, um diese zu streicheln. Automatisch wurde mein Kleid hochgezogen und unten rum stand ich entblößt da.

Die Männer fingen sofort an, zu wichsen und ich hing an Günther geschmiegt und verdrehte die Augen, als seine Finger in mich eindrangen, zu geil war die Szene.

Sofort war ich wieder mal klatschnass, und er rieb meine Fotze noch fester, um anschließend seine tropfende Hand den Zuschauern zu zeigen.

Ich zog, immer noch in seinen Armen hängend, das Kleid komplett aus und packte seine Hand und forderte ihn so auf, meine Titten noch härter zu kneten, während ich mich geil in seinen Armen wandte, und das war noch nicht mal gespielt.

“ Komm, bestraf mich wie du willst” hauchte Ich auf Englisch ( wie die ganze Konversation). Er packte wieder zwischen meine Beine und massierte noch etwas, um zu fragen, wie ich bestraft werden möchte. Ich sagte leise, ich hätte mehrere Strafen verdient und er sei mein Herr.

“ Ok, stell dich auf den Holzbalken, der da auf dem Boden liegt” und er machte eine Handbewegung. Ohne das ich es bemerkt hatte, war Toni in der Scheune und verstand seinen Wink. Auf dem Balken waren an den Enden Fußfesseln, die er mir anlegte, so dass ich weit gespreizt da stand, anschließend wurden meine Hände gefesselt und mit einem Seil nach oben gezogen.

“ Du hast es diese Nacht mit Bierflaschen getrieben, dann soll es auch weitergehen” und winkte Toni, der ohne zu zögern eine in der Hand hatte und sie wieder mit dem Flaschenboden zuerst rein schob. Ich stöhnte schmerzhaft laut auf, aber das störte ihn nicht. Wieder schob er sie so tief, dass nur der Flaschenhals aus meiner Fotze ragte und die Flasche so von selbst hielt, fest umschlungen von meinem Scheidenmund. Ich schaute noch einmal auf die Monitore, die Kerle wichsten um die Wette und jedes Mal, wenn einer kam, wurde er weggedrückt und ein anderer durfte Zuschauen.

Männer lieben es, Gewalt über Frauen zu haben oder zu sehen, wie sexuelle Gewalt an ihnen ausgeübt wird,und das ihnen gebotene machte sie richtig geil, die meisten kamen nach 2 Minuten. Sie waren so geil, bei solch einem Anblick, dass sie es noch nicht einmal schafften, es aufzuzeichnen. Toni nahm sich eine Peitsche und wollte gerade anfangen, als Günther zu meiner Erleichterung dazwischen ging und sagte, er solle weiter die Leute wegdrücken, die gekommen waren. Schon schlug der erste Hieb auf meinem Körper, aber es war nur gestreichelt und der 2 te kam genau so direkt hinterher. “ Fester, ich habe es verdient” sagte ich zu ihm und er holte etwas weiter aus. Den spürte ich dann schon und stöhnte etwas auf, aber richtig geil machte mich das nicht. Allerdings konnte ich ein paar neue leichte rote Striemen auf dem Monitor erkennen, die alten waren zwar schon fast weg, aber nicht ganz. Die, die jetzt dazu kamen, waren nur oberflächlich, Günther hatte mittlerweile verstanden, dass Schmerzspiele mich anregten, und so pervers seine Fantasien auch waren, richtig weh tun konnte er mir nicht. Toni trat von hinten an mich, ich sah ihn nicht, wusste aber direkt, das sein grosser Schwanz wieder Stand und zwischen meinen Arschbacken seinen Weg zu meiner Arschfotze suchte und dadurch, dass ich erhöht auf dem Balken stand, es für ihn perfekt war. Mein Arschloch war gut geschmiert, da meine Fotze gut gesabbert hatte und auch genügend dort angekommen war.

Jetzt stöhnte ich richtig auf, auch wenn meine Rosette von der letzten Nacht noch etwas brannte. Zu geil war das Gefühl, wie sich der große Schwanz von Toni durch meinen Dickdarm schob in Kombination mit der Flasche in meiner Fotze. Alles wurde wieder aufs neue gedehnt, obwohl meine Löcher sich gerade am erholen waren.

Die leichten Schläge mit der Peitsche waren die Krönung, erst Recht, als Toni zwischen meine Beine griff und mich im Takt mit der Flasche fickte. Meine Titten waren durchweg rot angelaufen und brannten, was ich aber nur am Rande mitbekam. Wieder einmal wurde ich von Orgasmus zu Orgasmus gefickt, zur Freude meiner Zuschauer. Aber ich bekam nicht mehr allzu viel mit, ich genoss, wie meine pulsierenden Löcher weiter bearbeitet wurden und hing wieder Mal im wahrsten Sinne des Wortes in den Seilen. Allerdings war Toni potent, und nach ein paar Minuten endete mein Vergnügen, nachdem er ein paar Mal hart in meinen Arsch gestoßen hatte, was mich noch geiler gemacht hatte.

Aber ich hatte Durst, nachdem Toni fertig war, und Toni hatte immer was zu trinken dabei. Natürlich nur Alkohol und schon hing eine Flasche billigen Fusel an meinem Mund, den er langsam in meinem Mund kippte. Natürlich ging viel daneben und lief über mein Kinn und dann auf die Brüste, von wo es langsam abtropfte. Es war wohl ein geiles Bild für meine Zuschauer die hemmungslos grölten und man konnte den Neid in ihren Geschwistern lesen, als Toni, nachdem ich den Großteil der Flasche getrunken hatte, nach vorne kam und erst leckend und dann saugend den Wein von meinen abstehenden Brustwarzen saugte.

Anschließend drehte er sich um und sagte zum Publikum, dass sie genau richtig wären, schön stramm wie Apfelsinen und die Nippel wären super hart. Ich schaute ihn etwas verwundert an, er sprach perfekt Englisch, dazu hatte er meine Titten gelobt, die ich für zu klein erachte, was ich auch sagte.

Aber er kommentierte nur, dass sie groß wie Apfelsinen sind und perfekt zu meinem Körper passen würden. Schon hing er wieder mit seinem Mund dran und ich flüsterte ihm ins Ohr, es mir noch etwas mit der Flasche zu besorgen. Schon hing ich wieder in den Seilen, er wusste zu gut, wie er es mir machen musste. Gleichzeitig sein geiles Bearbeiten meiner durch die Peitsche rot angelaufenen Titten, die ich ihm jetzt regelrecht in seinen Mund presste, und ich schrie die Orgasmen heraus.

Aber schließlich trat Günther vor mir und stoppte zu meinem bedauern Toni und fragte mich, was jetzt wohl kommen würde. Ich antwortete brav “ ich weiß es nicht, mein Herr, aber ich werde die Strafe ertragen” und schon band er mich los und zeigte auf den gynäkologischen Stuhl. Ich torkelte mit der Flasche in mir und immer noch zuckender Fotze zum Stuhl und setzte mich und legte meine Beine in die Schalen, die nicht fixiert waren. Ich spreizte meine Beine so weit es ging, fast bis zum Spagat und Toni drehte die Flügelschrauben der Schalen fest und wollte anschließend meine Unterschenkel mit Bändern fixieren, aber Günther winkte ab,

“ Sie wird die Beine nicht zusammen klappen, sie wird das freiwillig ertragen, ansonsten peitsche ich ihre Fotze.”

Und schon kam zur Drohung ein Schlag auf diese, die eh schon wieder angeschwollen war und rot zwischen meinen weißen Schenkel leuchtete. Selbst nach kurzer Bearbeitung sah sie immer aus, als wenn ich von einem Pferd gefickt worden bin, die inneren Schamlippen quellten regelrecht raus und waren extrem dick.

Günther hatte eine Neuerung, er hatte sich eine Stirnkamera gekauft und fixierte diese jetzt mit einem Gummiband und hielt diese jetzt genau vor meiner Fotze bzw seinem Kopf zwischen meinen Schenkeln. Toni schaltete das Bild um bzw. er splittete es, dass man mich von oben und von seinem Kopf aus sehen konnte.

So konnte ich wunderbar sehen, wie Günther ein großes Spektrum an setzte, es langsam einführte und es dann auf drehte.

“ So sieht meine von innen aus! Und da ist der Gebärmuttermund. Wollen wir mal etwas tiefer reinschauen? ”

Ohne eine Antwort abzuwarten, zog er sich ein paar Gummihandschuhe an und riss eine der sterilen Tüten auf, die auf einer Ablage unter dem Stuhl lagen. Er zeigte mir den vielleicht 5 mm dicken Uterus-Dilator und natürlich auch dem Publikum.

“ Diese Dinge müssen absolut steril sein, wir wollen ja nicht, dass sie nachher eine Entzündung oder gar eine Infektion Entzündung hat” , erklärte er und schon verschwand das Ding zwischen meinen Beinen.

“ Keine Sorge”,sagte er auf Deutsch zu mir “ Die Flasche und auch das Spektrum waren steril. Wenn es zu heftig wird, gib Bescheid, aber ich denke mal, du willst das selber mal austesten “.

Was Günter nicht wusste, war, dass ich mit 18 Jahren viel bei einem Gynäkologen war, der den Grund für meine nicht wirklich vorhandene Periode und meine Unfruchtbarkeit gesucht hatte.

Auch da und jede Menge Ultraschall und Einführungen gemacht, als Grund vermutete er meine leicht geöffnete Uterus, die normalerweise fast gänzlich geschlossen sein sollte. Als Diagnose vermutete er eine Gebärmutterinfektion, die ich mit 16 hatte, aber scheinbar hatte sich mein Körper daran gewöhnt, ich konnte mir nicht vorstellen, dass da nicht gelegentlich Verschmutzungen rein kommen.

Ich zuckte zusammen, als das kalte Eisen den rosa schimmernden Ring, der wie ein eingeführtes Donut aussah, berührte und langsam den Weg durch die Öffnung suchte. Ich spürte es deutlich, aber es tat nicht wirklich weh, genauso wie damals, worüber sich der Arzt gewundert hatte. Nur die Abstriche mit diesen kleinen Bürsten waren unangenehm gewesen.

Ich sah das aus der Sicht seiner Kamera und ich sah, wie seine Hand langsam immer näher zu meiner Fotze kam und dementsprechend der Dilator immer tiefer in mich ein drang. Er wurde immer langsamer und schließlich zuckte ich stark vor einem stechenden Schmerz zusammen, er war am absoluten Ende angekommen. Er zog ein klein wenig zurück und nahm regelrecht mit dem Finger Maß, wie tief er eindringen konnte. Hören zocke den Stab heraus, und schaute mich fragend an und ich forderte ihn auf weiter zu machen. Er riss die nächste Tüte auf, er zeigte sie noch und dort stand 8 mm drauf. Schon setzte er es an, nur dieses Mal spürte ich das eindringen viel deutlicher, mein Muttermund gab nur widerwillig nach und auch das weitere eindringen war deutlich zu spüren.

Nur ganz langsam schob Günther den Dilator weiter, sein Kopf und dadurch die Kamera beobachtete mich mehr wie meine Fotze. Ich sah es schließlich und fischte zwischen meinen Beinen nach seinem Kopf, um ihn runter zu drücken, damit er das Wesentliche zeigte. Auch diesen Stab führte er bis zum Ende rein, aber stieß nicht feste an, ich spürte es nur. Zog ihn etwas zurück und fickte mich langsam mit diesem. Es tat nicht wirklich weh, brachte mir aber auch nichts. Schließlich zog er ihn heraus und zeigte mir die nächste Tüte, dort stand 12 mm und ich nickte nur.

Ganz vorsichtig setzte er es an, meine Fotze war feucht genug und brauchte kein gel, es schien ihr zu gefallen, auch wenn es hart war. Ich konnte sehen, wie mein Muttermund weiter nachgab und spürte, wie der Stab immer tiefer in mich eindrang und jedes Mal, wenn ich zusammen zuckte, stoppte Günther, bis ich ihm das Zeichen gab, weiter zu machen. Es brannte und zog heftig aber schließlich rutschte er dann, nachdem er den Gebärmutterhals passiert hatte, weiter, allerdings ohne den Gebärmutterrand zu berühren.

Schon zeigte er mir einen 16 mm Stab, und ich fragte ihn, wie weit es gehen würde. Daraufhin zeigte er mir noch grinsend einen 20 mm, als Sonderanfertigung. Der 16er wurde angesetzt, aber der tat schon richtig weh, aber er rutschte kontinuierlich immer tiefer und schon war der 20mm dran, seine Sonderanfertigung. Toni holte einen Womanizer und hielt ihn mir an den Kitzler, während Günther ganz langsam den Stab in meinen Mund vor schob. Alles brannte, fühlte sich an, als würde es aufreißen. Ich schaute kurz auf den Monitor, wo ich es perfekt sehen konnte. Der Stab war schon ein gutes Stück drin, der Donut war dunkelrot, nicht mehr rosa und ich konnte die Anspannung förmlich sehen. Günther bemerkte, dass ich Schmerzen hatte und stoppte.

Aber der gab schließlich nach und ich bat ihn, weiterzumachen.

Nach den ersten vielleicht 2 cm ging es, wie bei den anderen Stäben auch und der Stab verschwand immer tiefer in meiner Gebärmutter. Ich spürte es deutlich,tat aber nicht weh. Auch mein G- Mund hatte sich dran gewöhnt und ich spürte es war nicht angenehm, aber erträglich geworden. Bei früheren Untersuchungen haben sich die Ärzte immer gewundert, wie leicht sie durch den Gebärmuttermund kamen, allerdings natürlich mit wesentlich kleinerem Gerät. Theoretisch kann der Gebärmuttermund bis zu einer Größe von 10 cm geöffnet werden, aber diese 2 waren mir genug.

“Wollt ihr Mal eine Frau von innen sehen” sagte Günther in die Zuschauer. Er wartete die Antwort nicht wirklich ab, griff wieder nach unten und hatte einen langen dünnen Stab in der Hand, der an einem Kabel hing, am Ende eine Art Monitor. Es war ein Gerät, womit man in das Innere einer Maschine schauen konnte, hatte ich mal im Fernsehen gesehen (keine Ahnung, wie das Gerät heißt, aber ich weiß, wofür man es verwendet) und der lange Stil zur Kamera war sogar mit einer Art Joystick schwenkbar.

“ Nicht das Ding bitte noch dazu” rutschte mir raus.

“ Keine Sorge, ich sagte doch, Sonderanfertigung” und hatte einen kleineren Dilator in der Hand. In mir steckte eine Hülle, die auf dem anderen geschoben war, den inneren hatte er raus gezogen, dadurch hatte er jetzt eine Öffnung in meine Gebärmutter. Das ganze muss schon länger geplant gewesen sein, vermutlich an dem Tag, als er mir das Schläuchchen eingeführt hatte und zufällig genau die Öffnung meiner Uterus getroffen hatte.

“ Soll ich deinen Fans dein Innerstes zeigen?” fragte er und zur Antwort ließ ich mich einfach entspannt zurück gleiten und schaute selbst auf den Monitor, wo ich beobachten konnte, wie diese mit Licht ausgestattete Kamera in meine Gebärmutter eintauchte. Zuerst sah man nur das Glitzern des Edelstahlrohres, aber dann sah ich einen kleinen Hohlraum, der weißlich schimmerte. Rechts und links waren 2 schwarze Löcher, die Eingänge der Eileiter. Aber ansonsten war der Einblick unspektakulär, es wirkte alles leicht feucht, war aber nicht wirklich schleimig, wie es meines Wissens hätte sein sollen. Ich bin davon ausgegangen, dass alles rötlich und mit einer dicken Schleimschicht überzogen wäre, so sah es eher aus wie eine verlassene Höhle.

Trotzdem starrten alle gebannt, bis schließlich Günther die Kamera bis ans Ende des Röhrchens zurück zog um beides gleichzeitig heraus zu ziehen. Jetzt war alles rosa und man konnte sehen, wie der Gebärmutterhals, der recht schmierig aussah, sich leicht wieder zusammenzog. Es war ein gutes Gefühl, als das Rohr komplett raus war, man konnte sehen, wie sich der Gebärmuttermund zumindest ein Stück recht schnell wieder zusammenzog. Toni,potent wie immer, stand an meiner Seite. Ich konnte ihm die Geilheit ansehen, obwohl er mich eben schon gefickt hatte. Günther sah das auch und belehrte ihn, mich die nächsten Tage nicht anzupacken, zumindest nicht in meiner Fotze. Er zog noch das Spektrum raus und der Tag war gelaufen, die Übertragung wurde beendet und er half mir hoch. Natürlich erkundigte er sich, ob alles in Ordnung wäre und zu meiner Verwunderung muss ich zugeben, außer ein leichtes Ziehen spürte ich nichts mehr. Toni zog schmollend davon, während Günther wieder mal meine Haut eincremte, was eigentlich nicht nötig war, meine Haut war nicht wirklich verletzt, eigentlich war fast nichts mehr zu sehen. Wirklich weh tun konnte er mir nicht.

Beim gemeinsamen Abendessen quatschten wir viel, und ich vor allem über Toni. Er war nicht dumm, schien sogar gebildet zu sein. Aber war halt ein waschechter Penner.

Und Günther erzählte mir, dass Toni studiert hatte, ihm ging es gut, bis er die falsche Frau getroffen hatte, die ihn in jeglicher Art ruiniert hatte. Er hat sich anschließend fallen lassen und hasste wohl seitdem Frauen. Kennengelernt hatte er ihn über seine Hunde, für die er einen Hundesitter brauchte, den er auch gut erledigt hat. Er wusste, dass Toni nicht dumm war, zahlte ihm sein Gehalt weiter, obwohl er hier gar nicht mehr arbeitete. Er ist schamlos und hat sich bei allen Spielen vor der Kamera, auch mit anderen Frauen, nackt gezeigt und so einen bräuchte er halt. Außerdem könnte er Toni gut leiden. Ich auch, gestand ich leise. Günther grinste und sagte nur “ ich weiß”.

Er erzählte mir, dass er übermorgen noch mal kurz nach Dubai müsste, aber nur 3 Tage. Wenn ich wollte, könnte ich mitkommen. Aber alles nur geschäftlich. Ich lehnte dankend ab. Aber am nächsten Tag sollte mich sein Chauffeur zu meiner Wohnung bringen, damit ich mein Auto holen könnte. So kam es auch und wieder einen Tag später fuhr ich ihn zum Flughafen.

Auf der Fahrt sagte er, dass er kein Problem damit hätte, wenn ich mit anderen ficken würde, er selbst bringt es nicht mehr. Er könnte es verstehen, er wusste genau, dass ich eine Nymphomanin bin, eigentlich wussten es alle, die mich näher kennen.

“Ich bitte dich, dir ein exklusives, galantes Abendkleid zu kaufen. “Schau nicht auf den Preis, schau, dass du super aussiehst.” und drückte mir eine Visitenkarte nebst Kreditkarte in die Hand, mit den Worten, dass ich damit 5 stellig bezahlen kann. Man würde mich in der Boutique erwarten..

Ich fragte ihn natürlich, für welchen Anlass und die Antwort ließ mich erstarren, zum Glück war gerade eine Bushaltestelle und ich konnte gerade noch so stoppen

“ Für ein großes Bankett unter Geschäftsleuten, viele Bekannte. Dort würde ich dich gerne vorstellen ( er schaute mich fragend an) als meine zukünftige Frau….. wenn du magst?”

Ich starrte ihn an und verstand die Welt nicht mehr.

“ In kurzen Worten, ich bin mehr als doppelt so wie du, habe aber zu spät die Frau meines Lebens gefunden. Dein sexuelles Leben ist mir egal, da ich eine Frau wie dich nicht mehr befriedigen kann, aber genau dich habe ich mein ganzes Leben gesucht und leider erst zum Schluss gefunden. Nebenbei denke ich immer an dich, vor allem, wenn ich alleine bin. Ich liebe dich.”

Aber, stotterte ich los, ich wäre doch eine Schlampe und hätte es schon mit hunderten Männern getrieben und auch Tieren. Er schaute mich nur an und sagte, er würde genau mein Leben als Frau führen. Er hatte es ja schon einmal zugegeben, er wäre lieber eine Frau geworden. Und ihn faszinierte, dass ich all diese abgedrehten Spiele auch noch mochte. Und der Scheck, den er mir gegeben hatte, war ein recht hoher Lottogewinn, ich hätte ausgesorgt, trotzdem wäre ich noch da. “ Hast du dein Konto überhaupt mal überprüft?” Nein, hatte ich nicht. Er lachte, als er mein Gesicht sah, und stellte fest, dass ich nicht für Geld bei ihm bin, sondern weil es mir gefällt. Er hatte mit allem, was er sagte, Recht. Ich lebte unsere abartigen Träume, und er schaute zu und ermöglichte es mir. Ich fuhr ihn weiter zum Flughafen und die Einzelheiten wollten wir nach seiner Rückkehr besprechen, nun sollte ich mir erst einmal ein Kleid besorgen gehen. Als ich in die Tiefgarage des Flughafens fuhr, hielt er mir noch einen Slip hin und ich musste lachen, er meinte nur, dass es besser wäre, ein Kleid mit einem Slip zu kaufen. Er kannte mich mittlerweile zu gut und überließ nichts dem Zufall. Wir standen in der Tiefgarage, ich fuhr einfach die Rückenlehne meines Sitzes nach hinten und zog meinen Rock hoch und zeigte ihm so meine nackte Fotze, die er auch sofort eine Weile streichelte. Seine Finger waren sofort schleimig und provokant leckte er seine Finger sauber. “ Deswegen liebe ich dich so. Hemmungslos wie immer”, grinste er. Ich wollte ihn zum Gate begleiten, aber er lehnte dankend ab und so fuhr ich los. In der Boutique angekommen, erwartete mich schon eine nette Verkäuferin und ich kaufte mir ein wirklich schickes schwarzes Kleid, sündhaft teuer, den Rest natürlich passend dazu. Dann wollte ich nach Hause fahren! Was gar nicht so einfach war, wo war mein Zuhause? Meine Wohnung, wo ich schon Monate nicht mehr war, Günther, sein Bauernhof oder das Haus von Freddy, wo ich auch eine lange Zeit gelebt hatte?

Ich hielt wieder mal an, um zu überlegen, wohin. Und meine Fotze überlegte mit, 2 Tage ohne fick und zeigte mir das auch. Ich musste mir ein paar Tempos nehmen, damit ich mich nicht einsaute. Ich brauchte einen Gangbang, wo ich mal wieder richtig benutzt werde. Es war gerade Mittags und ich wusste, wo ich hinfahren konnte, Reserve Klamotten hatte ich immer in einer Tasche im Kofferraum und schon war ich auf dem Weg nach Holland, zu dem kleinen abgelegenen Betonbau direkt am Meer….

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Harzfreund
Erfahren
1 Monat vor

Hammer geschrieben, man würde gerne mit machen.

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