Meike allein zu Hause
Veröffentlicht am Meike alleine zu Hause.
Immer öfter fuhr mein Mann mit den zum Fußball. Dafür hatte er Zeit.
Gut war ich also mal wieder alleine. Sex mit meinem Mann wurde immer seltener. Ich hatte es geliebt, nackt im Ankleidezimmer auf dem schrägen Trainingspolster zu liegen. An den Handgelenken gefesselt, die Augen verbunden, die Kamera lief und zeichnete alles auf. Nah träumen konnte ich noch davon.
Also wollte ich mir ein Vollbad gönnen. Kerzenlicht, Sekt und meinen Körper verwöhnen. Eingecremt, heiter wartete ich auf meine Familie. Kurz vorm Dunkel werden, schrieb mein Mann, bringe die unter, komme alleine nach Hause. Liebe Dich, warte auf mich.
Oh mein Mann will was von mir. Angeheitert vom Sekt bereitete ich im Ankleidezimmer die Seidentücher auf der Schrägbank vor. Die Videokamera mit Monitor war immer aufgebaut. Gekühlte Sektflasche in der Stube mit Gläsern aufgestellt. Knabber Sachen. Romantische Musik an, dezentes Licht. Fertig. Oh, was ziehe ich an. Ich entscheide
waren zu sehen. Es war für Bernd nicht genug, seine Hände kamen zu mir rüber und hoben mein kurzes Kleid an, Richtung Bauchnabel. Jetzt konnte er meine Muschi sehen. Beim Hände zurückziehen, berührte sein Zeigefinger meine Schamlippen. Er zog den Finger an meinen Lippen hoch, bis er mit dem Daumen meinen Kitzler freilegen konnte, um ihn zu kneten. Natürlich wurde ich feucht, mit offenem Mund stöhnte ich leicht. Bernd grinste mich an, du bist wohl heiß? Ich werde Dich gleich Fesseln, um Dich danach durchzuficken. Ich glaube, Bernd hatte mich so weit, als er mir einen Träger von der Schulter schob, um meine Brüste zu sehen, ließ ich ihn gewähren. Schnell schälte er meine zweite Brust frei. Meine harten Brustwarzen hatten es Bernd angetan. Mit seinem Mund knabberte er daran, biss rein und zog mit den Zähnen die Brustwarzen lang. Wieder stöhnte ich. Er kostete aber den Moment aus, mich heiß gemacht zu haben. Schenkte mir Sekt nach, um mich gefügig zu halten. Eine heiße Meike, das wollte er. Nach und nach berührten seine Hände meinen fast nackten Körper. Bernd, seine Hände. waren dabei geschickt. Immer höher schob er mir mein Kleid über den Kopf. Er hatte es geschafft, ich wollte nackt sein. Liegend und nackt auf dem Sofa, wartete ich auf Bernds Eindringen. Aber zuerst fing er an, meine Schamlippen mit der Zunge zu bearbeiten. Bernd seine flinke Zunge fickte meine Muschi, seine Hände packten meine Brüste, um sie zu bearbeiten. Immer offener stöhnte ich seiner Zunge entgegen. Meine Stimme gehorchte mir nicht mehr. Es kamen die Worte aus meinem Mund, bitte stecke mir endlich Deinen Schwanz zwischen meine Schamlippen. Fick mich! Er hatte sein Ziel erreicht, langsam führte er mich nackt durch den Flur, durch das Schlafzimmer in den Ankleideraum. Da fand er die besagte Schrägbank. Die Seidentücher hingen an der Sprossenwand. Bernd schob mich zur Schrägbank, legte mich nackt mit dem Rücken auf das Polster. Bernd sagte bleib liegen und mach die Beine für mich breit, ging zur Videokamera und zum Fernseher um sie einzuschalten. Die Kamera zeigte meinen nackten Körper, Beine gespreizt und fing an aufzunehmen. Mit einem Seidenschal kam Bernd auf mich zu und verschloss mir die Augen damit. Hob meine Arme links und rechts an, um sie an der Sprossenwand zu fesseln. Er wollte mich hilflos, genauso ein Foto hatte er gesehen. Es machte ihn geil, mich so zu sehen. Im gedimmten Licht zog er die Plissees vor dem Fenster halb hoch. Konnte man,n mich von der Straße aus sehen. Automatisch klappten meine Beine noch weiter auseinander, ein Bein stand auf der Fensterbank, sollten sie doch alles sehen. Seht her, meine geile feuchte Fotze, wartet auf einen Schwanz. Ich hörte Bernds Kleidung knistern, er zog sich aus. Mein Körper wartete vor Erregung, vom Alkohol eingeheizt, auf das Eindringen von seinem Schwanz. Von unserer Freundin wusste ich, er hat einen dicken langen Schwanz. Erste Versuche, die Eichel an meinen Schamlippen spürend, führte seine Hand den Phallus Richtung tieferen Eingang. Immer noch nicht zustoßend, forderte er mich auf, zu sagen: Bernd, bitte ficke mich. Es schoss aus meinem Mund: Bernd bitte, bitte ficke mich. Jage Deinen Schwanz in meine Fotze. Jetzt endlich, spürte ich seinen dicken langen Schwanz bei mir eindringen. Tief in mir stieß er immer wieder zu. Fast ganz rausziehen, um dann mit aller Wucht wieder einzudringen. Immer schneller fickte er die Freundin seiner Frau. Mein Stöhnen wurde lauter. Bernd stellte das Fenster auf Kipp, es sollte wohl jeder auf der Straße mitkriegen, hier wird eine Frau gefickt. Mitten in einer immer höheren Welle eines anbahnenden Höhepunktes, schrie ich: treib ihn rein Bernd, fick mich durch Bernd, zeige es meiner geilen Fotze Bernd. Mein Orgasmus kam, kurz danach spritzte er mir seinen Samen tief in meine Fotze. Ermattet und zitternd, blieb ich liegen. Als er mir die Augenbinde abnahm, sah ich sein noch immer beachtliches Glied. Als er meine Hände befreite, drückte er mich nach unten. Leck meinen Schwanz schön sauber. Bereitwillig leckte ich Bernd seinen Schwanz ab. Bernd meinte, denke daran, das Video nehme ich mit. Immer wenn ich Dich in Zukunft ficken will, kommst Du her, sonst stelle ich das Video ins Internet. Nein tue das nicht Bernd, immer wenn Du willst, kannst Du mich ficken. Versprochen, Dein Schwanz war richtig geil. Hoffentlich fährt mein Mann wieder mal zum Fußball, für Bernd mache
ich die Beine gerne wieder breit. Schaue auch nicht mehr, wer an der Tür ist. Mein Kleid habe ich immer noch, ab und zu brauche ich es für Bernd oder einen anderen Mann. Oft rufe ich Bernd auch an, schicke ihm eindeutige Nacktfotos von mir. Schreibe WhatsApp: Kann es nicht mehr abwarten, siehe meine feuchte Muschi. Komme rum, bin alleine und ficke mich durch. Oder muss ich mir einen von der Straße holen? Lange warten musste ich nicht.
Super geschrieben, die Geschichte hat mich heiß gemacht. Würde jetzt auch gerne eine Frau ficken !