Herr Brenner braucht Hilfe beim Wohnungsputz

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Der Himmel über der Vorstadtsiedlung war blass und bleiern, als Selena aus dem Bus stieg. Sie trug ein Outfit, das beiläufig und doch berechnend wirken sollte: strahlend weiße Sneaker, knall weiße Tennissöckchen, enge weiße Leggings, die jeden Kurvenverlauf ihres stutenhaften Hinterns nachzeichneten, und ein bauchfreies weißes Top, unter dem der schwarze Spitzenbügel eines durchsichtigen, offenen Höschens deutlich zu erkennen war. Ihr schwarzes Haar war zu einem hohen, sportlichen Pferdschwanz gebunden. Sie sah aus wie eine übertrieben saubere, frische Putzhilfe – ein Bild der Reinheit, das in krassem Kontrast zu ihrem eigentlichen Vorhaben stand.

Sie schlenderte den Gehweg entlang, die Sporttasche über der Schulter. Vor dem kleinen, leicht verwahrlosten Einfamilienhaus von Herrn Brenner fegte eine ältere Nachbarin mit energischen Stößen den Bürgersteig. Die Frau musterte Selena mit neugierigen Blicken.

„Tagchen“, sagte die Nachbarin und lehnte sich auf ihren Besen. „Sie

sind neu hier?“

Selena lächelte ihr unschuldigstes Lächeln. „Guten Tag. Ja, ich bin heute für Herrn Brenner da. Reinigungsservice.“

Ein Ausdruck milden Mitleids flog über das Gesicht der alten Dame. „Ach, der arme Herr Brenner. Der kann ja kaum noch alleine zurechtkommen, seit seine Frau… nun ja. Und die Schwester ist auch nicht mehr da, um nach dem Rechten zu sehen. Es ist wirklich sehr nett von Ihnen, dass Sie ihm helfen.“

„Es ist mein Job“, sagte Selena bescheiden und senkte den Blick.

„Ja, aber sehen Sie sich das Haus an! Ein bisschen schlimm, nicht wahr? Spinneweben, dreckige Fenster… und der Geruch!“ Die Nachbarin schüttelte den Kopf. „Es ist gut, dass jemand wie Sie ein Herz hat und dem armen Mann unter die Arme greift.“

„Ich tue, was ich kann“, erwiderte Selena und zwinkerte innerlich. Unter die Arme greifen… wenn sie nur wüsste.

„Na dann, viel Erfolg! Er braucht es.“ Die Nachbarin wandte sich wieder ihrem Fegen zu, zufrieden, dass die Ordnung in die Nachbarschaft zurückkehrte.

Selena klopfte an Herrn Brenners Tür. Es dauerte eine Weile, bis sich Schritte näherten und die Tür knarrend geöffnet wurde. Herr Brenner stand im Türrahmen, in derselben schäbigen Hose und dem fleckigen Hemd wie beim letzten Mal. Sein Blick war eine Mischung aus Scham, Hoffnung und unverhohlener Geilheit.

„Sie… Sie sind gekommen“, stammelte er.

„Selena, Reinigungsservice“, sagte sie mit geschäftsmäßiger Stimme und trat ein. Der Gestank in der kleinen Diele war noch schlimmer als in Erinnerung: modrig, nach altem Essen, Schweiß und Vernachlässigung.

„Ich… ich habe das Geld“, sagte er und drückte ihr einen kleinen, unordentlichen Stapel Scheine in die Hand. Es war nicht viel, aber es war offensichtlich alles .

Sie steckte das Geld wortlos in die Tasche ihres Tops. „Zeigen Sie mir das Schlimmste, Herr Brenner.“

Er führte sie ins Wohnzimmer. Es war eine Katastrophe. Überall lag Staub, dicke, flaumige Schichten davon. In den Ecken hingen Spinnweben wie Vorhänge. Auf dem Couchtisch standen mehrere Teller mit angetrockneten Essensresten – Nudelreste, eingetrocknete Soße, verkrümelte Krusten. Der Teppichboden war fleckig und verfärbt.

„Fangen wir hier an“, sagte Selena und stellte ihre Tasche ab. Sie holte Putzmittel, einen Eimer und mehrere Lappen heraus. „Sie können sich in der Zwischenzeit… entspannen.“

Herr Brenner sank auf die abgewetzte Couch, seine Augen verfolgten jede ihrer Bewegungen wie die eines hungrigen Hundes.

Selena begann zu arbeiten. Sie kniete sich auf den dreckigen Teppichboden, ihr knackiger Arsch in den engen weißen Leggings ragte in die Höhe, als sie den Couchtisch abwischte. Sie beugte sich vor, um die Teller aufzunehmen, und ihr bauchfreies Top rutschte hoch, gab den unteren Teil ihres Bauches und den oberen Ansatz ihres schwarzen, durchsichtigen Höschens frei.

Herr Brenner atmete schwer. „Sie… Sie sind so… fleißig.“

„Das ist mein Job“, sagte sie, ohne sich umzudrehen. Ihre Bewegungen waren langsam, absichtlich sinnlich. Sie rieb mit dem Lappen über die Tischplatte, ihre Armmuskeln spielten unter der glatten Haut. Dann stand sie auf, um die Spinnweben von der Decke zu entfernen. Dazu musste sie sich strecken, auf die Zehenspitzen gehen. Die Leggings spannten sich über ihren prallen Po, jedes Detail wurde sichtbar.

„Die sind ja überall“, murmelte sie und drehte sich zu ihm. Ein Hauch von Schweiß glänzte auf ihrer Stirn. „Es ist wirklich… viel Arbeit hier.“

„Ich… ich kann bezahlen“, sagte er hastig. „Mehr. Wenn… wenn die Reinigung… besonders gründlich ist.“

Sie hielt inne und sah ihn an. Ein langsames, wissendes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. „Besonders gründlich?“

„Ja“, keuchte er. „Jeden Winkel. Jede… Ritze.“

Selena ließ den Lappen fallen. Sie ging langsam auf ihn zu, bis sie direkt vor ihm stand. Sie roch nach Putzmittel und ihrem eigenen, süßen Schweiß. „Herr Brenner“, sagte sie mit gesenkter, rauer Stimme. „Ich denke, wir beide wissen, dass Sie nicht mich zum Putzen hierher bestellt haben.“

Er schluckte. Seine Augen waren auf ihren Mund fixiert. „Nein.“

„Sie haben mich bestellt, weil Sie eine Hure wollten. Eine Hure, die sich in Ihrem Dreck suhlt. Die Sie in Ihrem Dreck fickt.“

Er nickte, unfähig zu sprechen.

„Sagen Sie es“, befahl sie leise.

„Ich… ich will Sie ficken“, brach es aus ihm heraus. „Hier. In meinem Dreck. Ohne Gummi. Ich will Sie überall. Auf dem Boden. Auf der Matratze. Überall.“

„Das wird teuer“, sagte sie kühl.

„Ich habe… ich habe Ersparnisse. Von meiner Rente, und…und…ich habe die letzten drei Tage regelmäßig eine Viagra eingenommen…eine hunderter.“

Sie musterte ihn einen langen Moment. Dann lächelte sie. „Dann lassen Sie uns anfangen. Mit der… gründlichsten Reinigung, die Sie je erlebt haben.“

Sie wandte sich um und ging zurück in die Mitte des schmutzigen Wohnzimmers. Dort blieb sie stehen, die Arme leicht ausgestreckt. „Kommen Sie her.“

Herr Brenner stand auf, seine Beine zitterten. Er kam auf sie zu, wie ein Verurteilter zur Hinrichtung.

„Berühren Sie mich“, sagte sie.

Zögerlich legte er seine schmutzigen Hände auf ihre Hüften. Sie waren kalt und feucht.

„Nicht so“, sagte sie verächtlich. „So, wie Sie es wirklich wollen. So, wie Sie es sich in all den Nächten vorgestellt haben, in denen Sie alleine hier saßen und an mich gedacht haben.“

Ein Funke von etwas Dunklem zündete in seinen Augen. Seine Hände wurden fester. Er grub seine Finger in das weiche Fleisch ihrer Hüften, zog sie grob an sich. Sein Atem ging jetzt in schnellen Stößen.

„Ja“, zischte Selena. „So. Jetzt sagen Sie mir, was ich bin.“

„Sie sind… Sie sind eine Hure“, flüsterte er.

„Lauter.“

„EINE HURE!“ brüllte er, und seine Stimme überschlug sich.

„Und was wollen Sie mit der Hure machen?“

„ICH WILL SIE FICKEN!“ schrie er, und alle Zurückhaltung war fort. „ICH WILL MEINEN SCHWANZ IN IHRE DRECKSFOTZE STECKEN UND SIE VOLLPUMPEN!“

„Dann tun Sie es“, sagte sie und drehte ihm den Rücken zu. Sie beugte sich vor, legte die Hände auf die staubigen Knie und streckte ihren Arsch ihm entgegen. Die weißen Leggings spannten sich über ihren prallen, runden Hintern. „Hier. Ficken Sie mich hier. Auf dem dreckigen Boden. Zeigen Sie mir, wie ein alter Mann eine jüngere Hure benutzt.“

Herr Brenner fummelte hastig an seinem Hosenbund herum. Seine Hände zitterten so sehr, dass er ihn kaum öffnen konnte. Endlich gelang es ihm, seine Hose und Unterhose herunterzuziehen. Sein Penis sprang hervor – schlaff, aber lang und dick wie eine Gurke. Er griff danach und begann, ihn grob zu reiben.

„Das… das braucht vielleicht…“, keuchte er.

„Ich helfe“, sagte Selena und drehte sich halb zu ihm um. Ohne sich aufzurichten, griff sie zwischen ihre eigenen Beine, zog das schwarze, durchsichtige Höschen zur Seite. Die enge Naht der Leggings riss dabei mit einem leisen Stoffgeräusch. Sie enthüllte ihre behaarte, bereits feuchte Fotze. „Hier. Kommen Sie her.“

Auf allen vieren krabbelte Herr Brenner zu ihr. Sein Geruch – , ungewaschen – schlug ihr entgegen. Er positionierte sich hinter ihr, seine Knie knirschten auf dem dreckigen Teppichboden. Seine Hände griffen nach ihren Hüften, krallten sich in das weiße Material.

„Jetzt“, flüsterte Selena und schob ihren Hintern ihm entgegen. „Jetzt ficken Sie mich so richtig dreckig, hast du gehört, du alter Bock.“

Mit einem keuchenden Stoß rammte Herr Brenner seinen harten Schwanz in sie. Es war kein sanftes Eindringen. Es war eine brutale, rücksichtslose Invasion. Selena schrie auf, ein Laut echter Überraschung und Schmerz, vermischt mit triumphierender Lust. Ihre Hände rutschten auf dem staubigen Boden aus.

„JA!“ brüllte Herr Brenner. „OH GOTT, DIE FOTZE! DIE ENGE, BEHAARTE FOTZE!“

Er begann sofort, sie zu ficken, mit einer animalischen Wut, die von Jahren der Einsamkeit und Frustration angestaut war. Jeder Stoß war tief und hart, sein Unterbauch klatschte gegen ihren prallen Arsch. Der Staub auf dem Boden wirbelte um sie herum auf, vermischte sich mit ihrem Schweiß.

„SAG ES!“ keuchte Selena, ihr Gesicht war in den dreckigen Teppich gedrückt. „SAG MIR, WAS ICH BIN!“

„DU BIST EINE DRECKSFOTZE!“ brüllte er und hämmerte in sie. „EINE HURE FÜR DEN ABFALL! EINE SAU, EINE FICKSAU,DIE SICH IM STAUB WÄLZT!“

„MEHR!“ schrie sie zurück.

„DU BIST NICHTS! NUR EIN LOCH! EIN FICKLOCH! EIN GEILES LOCH FÜR MEINEN ALTEN SCHWANZ!“

Seine eigenen Worte trieben ihn an. Er packte ihren Pferdeschwanz und zog ihren Kopf nach hinten, bog ihren Rücken durch. „ICH FICKE DICH! ICH FICKE DIE HURE MEINES NACHBARS! ICH FICKE DIE MUTTER SEINES SOHNES!“

Selena stöhnte, würgte, lachte hysterisch. „JA! FICK SIE! FICK DIE INZEST-HURE! FÜLL SIE MIT DEINEM DRECK DU ALTER BASTARD WAS IST LOS….MEHR….HÄRTER!“

Herr Brenners Tempo wurde unregelmäßig, hektisch. Er war nah. Selena spürte es.

„WO? WO WILLST DU HINKOMMEN, DU ALTER SACK?“ schrie sie.

„IN DIR!“ heulte er. „TIEF IN DIR! IN DEINE VERFAULTE GEBÄRMUTTER!“

„DANN TU ES! SPRITZ AB MIT DEINEM ALTEN SCHWANZ BESAM MICH! MACH MICH SCHWANGER VON DEINEM DRECK!“

Das war der Auslöser. Mit einem letzten, verkrampften Stoß blieb Herr Brenner tief in ihr stecken. Sein ganzer Körper zuckte, sein Gesicht verzog sich zu einer Maske qualvoller Ekstase. Ein langes, tiefes Stöhnen entrang sich seiner Kehle, als er pulsierend in sie ejakulierte. Selena spürte die heiße Flut in sich, wie sie sich in ihre Tiefe ergoss.

Für einen Moment blieb er so liegen, keuchend, sein Gewicht auf ihr lastend. Dann glitt er, erschöpft, aus ihr heraus und fiel zur Seite auf den dreckigen Boden. Sein Schwanz, schlaff und verschmiert, lag auf seinem Bauch.

Selena blieb auf allen vieren, atmete schwer. Eine dicke, weiße Ladung lief aus ihrer Fotze und tropfte auf den staubigen Teppich.

„Das…“, keuchte Herr Brenner, „…war… die erste Runde.“

Selena richtete sich langsam auf. Ihre Knie waren schmutzig vom Boden, ihre weißen Leggings an den Stellen verschmutzt, wo sie gelegen hatte. Sie wischte sich nicht ab. Sie lächelte ihn an, ein müdes, sättiges Lächeln.

„Nicht schlecht für den Anfang“, sagte sie. „Aber die Wohnung ist noch nicht sauber. Und wir haben noch mehr Räume.“

Sie stand auf, ihre Beine zitterten leicht. Sie streckte sich, und ihr Top rutschte noch höher, gab ihren nackten Bauch frei. „Kommen Sie. Das Schlafzimmer ist dran. Die Matratze sieht… schmutzig aus. Die müssen wir auch gründlich reinigen.“

Herr Brenner rappelte sich mühsam hoch. Seine Augen hatten einen neuen, gierigen Glanz. Die anfängliche Scham war verflogen, ersetzt durch eine rohe, ungehemmte Lust.

Das Schlafzimmer war noch schlimmer. Die Matratze lag ohne Bezug auf dem Boden, fleckig und vergilbt. Der Geruch nach Schweiß und Urin war hier noch intensiver. Spinnweben hingen von der Decke wie Trauerflor. Selena ging voraus und lies mit jedem Schritt die Hüften schwingen.

Selena ging direkt zur Matratze und ließ sich darauf fallen. Das Geräusch war ein weiches, unappetitliches Quietschen. Sie breitete die Arme aus, eine schmutzige Opfergabe auf einem schmutzigen Altar.

„Hier“, sagte sie. „Reinigen Sie mich. Mit Ihrem Schwanz.“

Herr Brenner kam zu ihr, sein Penis war bereits wieder halb steif, verschmiert mit ihrem Saft und seinem eigenen Sperma. Er kniete sich zwischen ihre Beine, riss die bereits beschädigte Leggings und das zerrissene Höschen vollends herunter. Ihre behaarte, jetzt glänzend feuchte und mit Sperma beschmierte Fotze lag vor ihm offen.

„Leck mich sauber“, befahl sie. „Leck deine eigene Sauerei aus mir. Dann mach sie wieder dreckig.“

Ohne zu zögern senkte Herr Brenner seinen Kopf. Seine Zunge, rau und , fuhr über ihre Schamlippen, leckte das Gemisch aus Sperma und ihrem Saft auf. Er machte schmatzende, gierige Geräusche, wie ein Hund an einem Knochen.

„Ja… leck deine Ladung… schluck es selber deinen Dreck… du alter Hund, dann darfst du mich auch wie eine Hündin ficken“, stöhnte Selena und grub ihre Hände in sein dünnes Haar und drückte ihn gegen ihre Spalte. „Schmeckt sie? Schmeckt die Fick-Sahne aus deinem alten Schwanz?“

Er antwortete nur mit einem grunzenden „Mmmh“ und tauchte seine Zunge tiefer in sie, sog und leckte, bis sie wieder klatschnass war. Dann richtete er sich auf, sein Gesicht glänzte von ihrer Feuchtigkeit.

„Jetzt“, keuchte er. „Jetzt von vorne. Ich will in deine Augen sehen.“

Er legte sich auf sie, sein Gewicht drückte sie in die stinkende Matratze. Sie spürte die Flecken und die Feuchtigkeit durch das dünne Material ihrer Kleidung. Er positionierte sich und drang wieder in sie ein. Diesmal war es langsamer, aber nicht weniger intensiv. Sein Blick bohrte sich in ihren, während er sich in sie bewegte.

„Du bist so schön dreckig“, flüsterte er, sein Atem roch faul. „So schön benutzt. Eine richtige Straßenhure.“

„Ich bin deine Straßenhure“, hauchte sie zurück und umschlang ihn mit ihren Beinen, zog ihn tiefer in sich. „Deine private Nutte. Fick mich, bis ich vergesse, wer ich bin.“

Er fickte sie mit einem langsamen, tiefen Rhythmus, der fast zärtlich war in seiner Perversität. Seine Hände wanderten über ihren Körper, kneteten ihre Brüste durch das Top, drückten sie grob zusammen.

„Erzähl mir von deinem “, keuchte er plötzlich. „Sag mir, fickt er dich noch….regelmäßig…wie fickt er dich?.“

Selena lächelte, ein sündiges, stolzes Lächeln. „Hart. Immer hart. Jeden Tag. In jedes Loch. Er besitzt mich.“

„Und ich? Besitze ich dich auch?“

„Für diesen Nachmittag. Für diesen dreckigen Nachmittag besitzt du mich ganz. Du fickst die gleiche Fotze wie dein Nachbar. Du teilst sie mit ihm. Aber er fickt härter, da musst du noch zulegen“

Das schien ihn zu erregen. Sein Tempo wurde schneller, härter. „Ich will mehr. Ich will das andere Loch. Das enge Loch.“

„Mein Arschloch?“

„JA! Dein Arschloch! Ich will dein Arschloch ficken! Hier! Auf dieser stinkenden Matratze!“

Selena rollte sich plötzlich von ihm weg, schob ihn von sich. Sie drehte sich auf alle viere, ihr Arsch ragte ihm entgegen. „Dann los. Aber es ist eng. Sehr eng. Du brauchst… Gleitmittel.“

Herr Brenner sah sich verzweifelt um. Dann griff er zu einer halb leeren Flasche Bodylotion, die auf dem Nachttisch stand. Er schüttete eine große Menge des klebrigen Zeugs auf seine Hand und rieb sie auf seinen Schwanz und ihr dunkles, kleines Arschloch.

„Jetzt“, sagte Selena und drückte ihre Arschbacken auseinander. „Jetzt fick mich dreckig. Fick mich wie eine Hündin.Versuch mich besser zu ficken als mein .“

Mit einem Schmerzenslaut von ihr und einem Triumphgeheul von ihm drang Herr Brenner in ihr Arschloch ein. Es war eng, unnachgiebig, und Selena schrie auf, als er sich seinen Weg bahnte. Aber sie schob ihren Hintern ihm entgegen, nahm jeden Zentimeter.

„OH GOTT! DEIN ARSCH!“ brüllte er und hämmerte in sie, jeder Stoß war ein Kampf gegen die Enge. „SO ENG! SO DRECKIG!“

Selena schrie, aber es waren Schreie der Ermutigung. „JA! REISS MICH AUF! MACH MEIN ARSCHLOCH ZU DEINEM! FÜLL ES !“

Es war kurz, heftig und brutal. Nach wenigen, hektischen Stößen kam Herr Brenner schon wieder, mit einem lang gezogenen Stöhnen. Er spritzte tief in ihren Darm, füllte ihn mit seiner zweiten Ladung.

Er sackte von ihr herab, völlig erschöpft, sein Gesicht in die stinkende Matratze gedrückt.

Selena blieb auf allen vieren, keuchend. Aus beiden Löchern lief jetzt seine weiße Flüssigkeit. Sie war eine einzige, besudelte, benutzte Hure.

Aber sie war noch nicht fertig.

„Noch nicht“, sagte sie und stand mit wackeligen Beinen auf. „Ein Raum fehlt noch.“

Sie ging aus dem Schlafzimmer, den Flur entlang, zu einer kleinen, dunklen Abstellkammer. Die Tür war angelehnt. Sie schob sie auf. Drinnen war es vollgestopft mit alten Sachen, Staub und Spinnweben. In der Mitte stand ein alter, kaputter Holzstuhl.

„Hier“, sagte sie und deutete auf den Stuhl. „Der letzte Raum. Der dreckigste von allen.“

Herr Brenner kam hinter ihr, sein Schwanz hing schlaff und völlig erschöpft zwischen seinen Beinen. Er sah aus, als könnte er nicht mehr.

„Ich… ich kann nicht…“, keuchte er.

„Doch, kannst du, …du willst doch mit meinem dem jungen Deckhengst mithalten können. Der kann vier bis fünfmal“, sagte Selena mit eiserner Stimme. Sie ging zu ihm, kniete sich vor ihm nieder und nahm seinen erschlafften Penis in den Mund. Sie spuckte seinen Schwanz an und wixte. Sie blies ihn, nicht mit Leidenschaft, sondern mit einer kalten, mechanischen Effizienz, bis er wieder halbwegs steif war.

„Jetzt“, sagte sie und setzte sich rittlings auf den staubigen Holzstuhl. Sie spreizte ihre Beine, zeigte ihm ihre völlig verschmierte, ausgeleierte Fotze, aus der noch sein Sperma tropfte. „Jetzt das Letzte. Fick mich hier, auf diesem Stuhl. Und dann kommst du in mir. Noch einmal. Alles, was du hast.“

Mit der letzten Kraft seiner erregten, aber völlig überforderten Libido kroch Herr Brenner zu ihr. Er stellte sich vor sie, sein halb steifer Schwanz suchte ihren Eingang. Sie griff danach und führte ihn in sich.

Es war kein Fick mehr. Es war ein müdes, langsames Wogen. Er bewegte sich kaum noch in ihr, stützte sich auf ihren Schultern ab, sein Kopf hing herab.

„Sag mir…“, flüsterte Selena, ihre Stimme war jetzt heiser vom Schreien, „…sag mir, dass ich die dreckigste Hure bin, die du je gefickt hast.“

„Du… bist die dreckigste…“, keuchte er. „Die benutzteste… die geilste…“

„Und wem gehöre ich?“

„Mir… für heute…“

„Und meinem ?“

„Ihm auch… ihr teilt euch die Hure… die Inzest-Hure…“

Das brachte ihn über die Kante. Mit einem letzten, schwachen Zucken kam er zum dritten Mal, ein dünner Strahl, mehr ein Tröpfeln als ein Schuss. Er blieb in ihr stecken, bis er vollständig erschlafft war, dann glitt er aus ihr heraus und sackte zu Boden.

Stille. Nur ihr keuchender Atem war zu hören.

Selena blieb noch einen Moment auf dem Stuhl sitzen, ließ die letzte Ladung aus ihr herauslaufen. Dann stand sie auf, ihre Beine zitterten heftig. Sie sah aus wie ein Schlachtfeld – beschmutzt, besudelt, zerrissen.

Sie blickte auf Herrn Brenner herab, der bewusstlos oder im Halbschlaf auf dem dreckigen Boden lag. Ein letztes, müdes Lächeln zuckte über ihr Gesicht.

Sie zog ihre zerrissenen, schmutzigen Klamotten so gut es ging zurecht, nahm ihre Sporttasche und verließ wortlos die Abstellkammer, das Haus, die Nachbarschaft.

Die Nachbarin mit dem Besen war verschwunden. Die Straße war leer.

Zuhause – Das Bad

Die Tür zu unserem Haus fiel hinter Karin ins Schloss. Der Kontrast zur Brenner’schen Hölle war schockierend: Sauberkeit, Ordnung, der vertraute Geruch von Zuhause.

Sie lehnte sich gegen die Tür, atmete tief durch. Dann ging sie langsam die Treppe hoch, direkt ins Badezimmer. Ich folgte ihr, sagte kein Wort.

Sie stellte die Sporttasche ab und drehte das Licht an. Das grelle Neonlicht beleuchtete ihr zerstörtes Spiegelbild: das zerrissene weiße Top, die dreckverschmierten weißen Leggings, das zerrissene Höschen, das nur noch an einem Bein hing. Ihr Gesicht war verschwitzt, ihr Make-up verwischt. In ihren Haaren klebten Staubflusen.

Sie sah mich im Spiegel an. Ihre Augen waren erschöpft, aber hellwach.

„Er hat mich dreimal gefickt“, sagte sie mit matter, aber klarer Stimme. „Auf dem dreckigen Wohnzimmerboden. Auf seiner stinkenden Matratze. Auf einem kaputten Stuhl in der Abstellkammer. Er ist in meine Fotze und in meinen Arsch gekommen. Ohne Gummi. Er hat mich eine Inzest-Hure und alles genannt. Er hat gesagt, wir teilen uns die Hure.“

Sie drehte sich zu mir um. Der Geruch, der von ihr ausging, war überwältigend: Schweiß, Sperma, Staub, der modrige Gestank des Hauses, und darunter noch ihr eigenes, süßes Aroma.

„Er hat mich komplett dreckig gemacht“, flüsterte sie. „Jetzt…“ Sie machte einen Schritt auf mich zu. „…jetzt will ich, dass du mich sauber machst. Und dann wieder dreckig. Mit deinem Schwanz. Mit deinem Sperma. Ich will, dass du seinen Dreck aus mir rausfickst und deinen eigenen reinspritzt. Ich will, dass du mich wieder zu deiner Mutterhure machst. Nur zu deiner.“

Sie kam näher, bis ihr Körper mich berührte. Ihr Geruch war nun mein Geruch. Ihre Erniedrigung war nun meine Erregung.

„Fick mich, Lukas“, sagte sie, und ihre Hände griffen nach meinem Hosenbund. „Fick deine dreckige Mutter. Hier. Jetzt. Im Bad. Auf dem sauberen Boden. Mach mich zu deiner Ficksau.“

Ich brauchte keine weitere Aufforderung. Die Bilder des Nachmittags brannten in meinem Kopf: sie, auf allen vieren im Staub; sie, schreiend auf der stinkenden Matratze; sie, besudelt auf dem kaputten Stuhl. Eifersucht, Wut und eine ungeheure, perverse Lust überfluteten mich.

Ich packte sie und drehte sie um, drückte sie gegen das kalte Porzellan des Waschbeckens. Ich riss ihre zerstörten Klamotten vollends von ihrem Körper, bis sie nackt vor mir stand, bedeckt mit dem Schmutz eines anderen Mannes.

„Du bist dreckig“, zischte ich ihr ins Ohr. „Du stinkst nach ihm, Fickstück“

„Ja“, stöhnte sie und presste ihren nackten Arsch gegen mich. „Ich stinke nach seinem alten Manns-Saft. Reinige mich. Fick ihn aus mir raus.“

Ich öffnete meine Hose, mein Schwanz sprang heraus, steinhart und pulsierend. Ich führte ihn nicht zu ihrer Fotze. Ich drückte ihn gegen ihr Arschloch, das noch glänzte und gedehnt war von Brenners Invasion.

„Hier“, knurrte ich. „Hier ist er reingekommen. Hier ficke ich ihn jetzt raus.“

Sie stieß einen scharfen Schrei aus, als ich in ihren engen, bereits benutzten Anus eindrang. Es war eng, heiß und widerstandsfähig. Ich fickte sie mit einer brutalen Wut, die mich selbst erschreckte. Jeder Stoß war eine Behauptung, eine Säuberung, eine Besitzergreifung.

„JA!“ schrie sie und ihr Körper zuckte unter meinen Stößen. „SO! FICK SEINEN DRECK AUS MIR! FICK MICH SAUBER MIT DEINER SAHNE!“

Ich packte ihre Hüfte mit einer Hand, mit der anderen grub ich mich in ihr schwarzes Haar. Ich zog ihren Kopf nach hinten, bog ihren Rücken durch.

„Du gehörst mir!“ brüllte ich, während ich in sie hämmerte. „Nur mir! Deine Fotze gehört mir! Dein Arsch gehört mir! Dein Mund gehört mir! DU BIST MEINE INZEST-HURE! MEINE DRECKS-SAU! MEIN FICKFLEISCH“

„JA!“ heulte sie. „ICH BIN DEINE! DEINE MUTTER! DEINE HURE! FÜLL MICH! FÜLL MICH MIT DEINEM JUNGEN SPERMA! VERDRÄNGE SEINEN ALTEN DRECKSBOCK!“

Ihre Worte trieben mich über den Rand. Ich spürte, wie sich mein Orgasmus zusammenbraute, eine gewaltige Welle aus Eifersucht, Besitz und perverser Liebe. Mit drei letzten, brutalen Stößen blieb ich tief in ihrem Arsch stecken und explodierte. Mein Sperma schoss in sie, heiß und reichlich, vermischte sich mit dem, was von Brenner noch in ihr war.

Wir blieben so stehen, keuchend, miteinander verbunden, bis mein Schwanz langsam erschlaffte und aus ihr herausrutschte.

Sie drehte sich zu mir um. Ihr Gesicht war tränenüberströmt, aber sie lächelte. Ein müdes, gesättiges, triumphierendes Lächeln.

„Jetzt“, flüsterte sie und streichelte meine Wange. „Jetzt bin ich wieder sauber. Jetzt bin ich wieder deine.“

Sie drehte sich zum Waschbecken, öffnete den Wasserhahn und begann, sich langsam abzuwaschen. Das Wasser, das in den Abfluss lief, war trübe und grau.

Ich lehnte mich an die Wand und beobachtete sie. Die Reinigung war vorbei. Die Schändung war komplett. Und unsere Welt, unsere perverse, dreckige, unzertrennliche Welt, war wieder im Gleichgewicht.

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Reserva71
Erfahren
1 Monat vor

Herrlich dreckig und derb, genau nach meinem Geschmack, hat der Brenner nicht noch einen Bruder oder Schwester?

Schlampe Tanja
Beantworten  Motherfucker
Wie immer von mir eine herzliches Dankeschön mit dem kleinen Hinweis, Herr Brenner wird fester "Teil dieser Welt".

sehr gut..
ich denke mal die InzestHure verträgt auch mal eine grosse runde und so

Schlampe Tanja
Author
1 Monat vor

wie immer sau geillll

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