Jans Gelegenheit Teil 1-3

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Jan und Sheila testen Grenzen aus

 

Dritter Teil der Geschichte von Sheila und Jan, nach „Jans Gelegenheit“ und „Überraschung für Jan“. Man sollte die beiden vorgehenden Kapitel kennen, des besseren Verständnisses wegen.

 

 

„Darf ich zuerst?“, fragte Sheila, ganz die brave , ihre Mutter.

„Ja, natürlich. Du hast doch die älteren Rechte.“

Joni lächelte. Sie war hier in ihrem eigenen Wohnzimmer, quasi die Gastgeberin für Sheila und ihren Jan. Der seit kurzem auch ein bisschen Jonis Jan war, weil der junge Mann nun zusätzlich für Orgasmen der älteren Frau sorgte.

Wunderbare Orgasmen, die den Jungen erst recht als Premium-Stecher adelten!

So sah sie ihn, es war ihr kaum noch peinlich. Jan war nett, höflich, ein passender Freund für die , und sogar als Schwiegersohn wäre er willkommen. So hatte sie ihn früher gesehen. Der Fokus hatte sich aber verändert, und Joni sah die körperlichen Vorzüge des Jungen: seinen Schwanz in erster Linie (den sie bereitwillig in allen ihren Körperöffnungen empfing), die gute Figur (nicht dick, nicht zu muskulös), den knackigen Hintern (den sie gerne leckte, ohne jede Scheu). Sie sah seine Ausdauer beim Vögeln. Und Jans kräftige Handschrift, wenn er sie züchtigte, war der Dosenöffner für ihr intimes Zusammensein gewesen.

Heute war der Spaß mit Hauen und Ficken eine Premiere, weil sie übereingekommen waren, sich gemeinsam – zu dritt! – zu vergnügen.

Es war ein Experiment, und sie war aufgeregt.

Ihre war begehrenswerter, natürlich war sie das. Junge, schöne Sheila, ihr Augenstern. Natürlich stand sie jetzt zurück und deutete in Richtung des Mannes, der auf die Entscheidung der Damen wartete. Mutter und , seine `Mädels´ oder `Mäuse´, waren entblößt bis auf die hochhackigen Schuhe. Die sahen verdorben ordinär an ihren Füßen aus, aber genau so wünschte er sich das Gespann. Eigentlich war komplette Nacktheit bei Frauen sein Fetisch. Wie eine Evastochter, entblößt bis zum Scheitel, so hatten Sheila und Joni bisher auch vor ihn treten müssen. Wenn er sie sich getrennt vornahm. Diesmal bestand er bei beiden auf die High Heels. Die betonten das Gefälle zwischen ihm und den Mädels; vielleicht würden die Schühchen es ihm erleichtern, die Kontrolle über zwei Frauen gleichzeitig zu behalten. Da konnten die Ladys noch so willig sein, sich ihm und seinen Launen auszuliefern. Jan war ein Augenmensch, er musste es sehen.

Außerdem war es lustig: die Schuhe würden jede Frau zu einem Pornostar machen. Seine Freundin Sheila hatte das lachend zur Kenntnis genommen und das Wort `Geilheit´ benutzt, während Joni nur die Achseln gezuckt hatte. So wie der liebe Jan seine Frauen haben wollte, so bekam er sie. Joni war immer noch froh, dass sie mitspielen durfte. Ihre großartige war einverstanden gewesen, dass der eigene Freund seine sexuelle Energie auch der Mutter zuwandte. Das war sehr lieb von ihr. Und Jan rechnete sie an, dass er so ein altes Weib wie sie nicht verschmähte. Sie drohte doch aus der Übung zu geraten, nach Jahren des Alleinseins…

Joni wollte keinerlei Extrawürste und nicht herum zicken; wenn sie selbst, als Frau in den Vierzigern, sich vulgär gab und ein wenig zum Narren machte, war das eben so.

„Kein Ding“, hatte Joni gesagt. „Ich kaufe mir auch Reizwäsche, wenn du die an mir sehen willst.“

Aber Jan stand tatsächlich auf nackte Haut, bei seinen Mäusen konnte er davon nicht genug bekommen. Das, und die Schuhe, machten ihn mehr an als Strapse, als knappes bis durchsichtiges Unterzeug und den ganzen Fummel. Das Gespann von Mutter und stand ihm zur Verfügung, überaus willig zudem – was wollte er mehr?

Jan war barfuß die Treppe herab gekommen, ansonsten bequem gekleidet. Die Damen hatten ihm voller Vorfreude schon bei seiner Ankunft im Haus Schuhe und Socken ausgezogen. Dienend, gebückt und kichernd hatten sie das getan, die Gänse: im Wissen darum, dass alles ein Demuts-Spiel und nicht ganz ernst zu nehmen war. Der hohe, strenge Herr wurde verwöhnt, so musste das sein.

Ein bisschen Show war ab jetzt wohl immer dabei, wenn Sheila Wertmann und Joni Bidi-Wohschen als seine Mutter--Lustsklavinnen auftraten.

Jan musste und wollte ihnen nicht alles befehlen. Sheila und Joni genossen es einfach, sich mal spielerisch, mal auch heftiger rannehmen und sogar schlagen zu lassen, sofern sich geiler Sex an die Züchtigungen anschloss.

Jan war ein guter Ficker und ein Kerl, der das Arschversohlen liebte. Das ergänzte sich prima, hatte Sheila quasi auf seinem Schoß herausgefunden. Sie liebte es seitdem, das eine oder andere Tabu zu übertreten. Wenn ihr Podex heiß geklatscht war, gerne auch mit einem Gürtel oder anderen Züchtigungsinstrumenten, dann zündete Jans Kolben in ihr eine Rakete. Und vorher? Eine Züchtigung tat weh, solange sie andauerte, das musste so sein. Und sie war für eine erwachsene Frau überwältigend peinlich. Nur: die Scham war geil! Ein heißer Hintern und die Erniedrigung, beides machte sie an und ließ sie den nächsten Höhepunkt zitternd herbeisehnen.

Seit dieser Entdeckung, die sie Jan verdankte, galt für Sheila eher: beschäme mich, mein Stecher! Sie ließ sich zu weiteren `Sachen´ herab, in vollem Vertrauen, dass Jan und die eigene Geilheit sie belohnen würden. Sie machte Ekliges, Ungehöriges und fand in allem, was Lust machte, einen gewissen Suchtfaktor. Sie selbst hatte ihren Freund gebeten, er möge sie anpinkeln! Das Verbotene auszuprobieren war der Kick. Inzwischen konnte Sheila sogar Jans Urin trinken und wurde davon erregt. Wo sollte das alles bloß enden? In diesem Rahmen überboten sich jetzt ihre Mutter und sie darin, ihm gefallen zu wollen. Oder ganz einfach immer weiter zu gehen! Joni hatte Sheila eigentlich erst gezeigt, wie das mit dem Füße- oder Po-Lecken ging. Ihre Mama, die Arschleckerin, wusste dass es viele Männer gab, die darauf abfuhren, eine Frauenzunge am Anus zu fühlen. Sheila war immerhin die bessere Arschfickerin, oder tat sich leichter damit. Sie konnte jedenfalls Jans Gemächt problemloser hinten aufnehmen. Sie hielt mehr Schläge aus und wollte härtere, es ging in diese Richtung, auch wenn es beängstigend war. Sheila vermochte mit der größeren Kondition deutlich länger zu vögeln als ihre Mutter.

Das Wettrennen darum, das größere Luder oder die geilere Schlampe zu sein, war aber allen dreien keine sonderlich ernste Angelegenheit. Es war ein Spaß, ermöglicht dadurch, dass sie alle sich sehr mochten. Die gleiche Wellenlänge, der Humor und das Vertrauen, sie stimmten nach wie vor.

Im Fall der Fälle zog Mutter Joni sowieso zurück, das konnte Sheila annehmen.

Jan genoss es, über zwei Frauen verfügen zu können. Daraus machte er auch keinen Hehl. Diese geile Fügung war nicht abzusehen gewesen, er hatte selbst dafür gar nichts getan. Die Frauen wollten ihn teilen, wollten, dass auch die Ältere nicht als Nonne leben musste. Also war er letztlich nur einverstanden gewesen mit etwas, dass er gar nicht angestrebt hatte. Gerade gewöhnte er sich ein bisschen daran und wollte mit niemandem tauschen. Vordringlich war alles auch für ihn eine Spielerei, in der Jan den dominanten, zuweilen strengen Herrn gab und die Frauen sich als Sklavinnen ausprobierten. Mit einer gewissen Leichtigkeit schlief er nicht mehr nur mit seiner Freundin, sondern auch mit der Mutter. Die `Mädels´ waren weniger Rivalinnen als Gleichgesinnte, mit ihren Kochkünsten, mit seiner Bedienung, und natürlich mit ihren Körpern. Sie schenkten sich ihm abwechselnd. Jan achtete darauf, dass Joni nicht zu kurz kam, auch wenn Sheila die Frau war, die er liebte und nach außen als seine Lebensgefährtin präsentierte.

Sheila ging hüllenlos, aber nichtsdestoweniger anmutig zu Jan, der sie lächelnd empfing.

„Du bist also die Erste? Dein Arsch wird das meiste abkriegen, das weißt du!“

„Ich weiß“, antwortete sie mit einem begehrlichen Unterton. „Tu dir keinen Zwang an.“

Sie legte sich über seinen Schoß. Seit Joni mit an Bord war, wollte sie ihren Gehorsam perfektionieren: wollte mit Anmut, Flinkheit und erkennbarer Demut agieren. Sie musste ihm schließlich gefallen, mehr noch als früher! Jan sollte ihr den Po versohlen, wie gewohnt, und ganz in ihrem Sinn. Aber gleich würde er das auch bei Mama tun. Was wäre, wenn ihm das besser als bei ihr gefiel? Mamas Hinterteil war ihm noch nicht in derselben Weise vertraut, hatte noch den Reiz des Neuen. Ihren kleinen Popo klatschte der liebe Jan dagegen schon seit vielen Monaten ab!

Aber erstmal freute sie sich darauf. Auf die wollüstige Hitze, die gleich von der Mitte ihres Körpers ausstrahlen würde. Gab es da jemals Routine? Als sie Jan kennenlernte hatte er ihr praktisch sofort, noch am ersten Tag, eine Abreibung verpasst. Mit ihrem Einverständnis. Sie war eine Ladendiebin gewesen und verdiente eine Bestrafung. Jan hatte nichts weniger getan als ihr damit einen neuen Horizont zu eröffnen. Auch wenn sie nie zuvor in ihrem Leben geschlagen worden war, forderte sie seither geradezu eine Abreibung von ihm! Bei der Beschränkung auf normalen Sex fehlte ihr etwas. Was sollte sie denn machen? Und trotz ihrer Schutzlosigkeit, wenn sie mit nacktem Arsch auf seinem Schoß lag, vertraute sie ihm. Ging ja auch jetzt voran. Aber der Moment der Angst kam immer. Ein wenig rutschte sie noch hin und her, stützte sich mit Händen und Zehenspitzen zu beiden Seiten ab.

Ihr Po war der höchste Punkt, wie Jan das regelmäßig verlangte.

Bitte sehr, mein Lieber. Ist mein Popo so recht?

Aber sie wusste auch, dass sie noch eine Weile zittern würde. Dass sie geduldig sein musste. Jan liebte den Anblick der Hinterbacken, zumal sie so dicht vor ihm waren, in seiner Reichweite. Genau das sollte auch so bleiben, also drängte sie ihn nicht – auch wenn sie es manchmal nur hinter sich bringen wollte. Sie war aber keine Maschine. Wenn die Zeit auf seinem Schoß sich dehnte, lief sie meist schon aus. Sie wurde eins mit dem Gedanken, dass sie sich ja nicht weigern durfte, wenn Jan sie versohlen wollte. Natürlich wollte sie das auch gar nicht, aber die Vergewisserung darüber, dass sie ihm ausgeliefert war, erhöhte ihre Geilheit.

Das funktionierte zuverlässig. Leiden zu wollen war eines, leiden zu müssen war besser. Also wenn man wollte. Das war kompliziert, aber ihr egal. Er hatte sie übergelegt, oder sie sich selbst, weil sie ja musste, und sie wollte nirgendwo anders sein. Außerdem sehnte sie jetzt schon die Lust danach herbei, das wenigstens war völlig klar.

„Ich bin soweit“, sagte sie endlich, weil Jan sich so gar nicht rührte.

Hatte sie etwas vergessen?

„Ich meine, mein Po ist soweit“, ergänzte sie mit einem Anflug von Röte.

„Dein was?“

„Mein Arsch!“

Die Backen würden gleich einen viel kräftigeren Farbton als die Wangen annehmen, das wusste sie.

„Bereit also für meine Hand – und nachher auch für meinen Schwanz?“ fragte Jan mit lässiger Ruhe.

Das Joni mithörte, schien ihn nicht zu interessieren.

„Ich muss doch nicht deutlicher werden?“

Jan sah, wie Mutter Joni, die geduldig da stand und zuschaute, ein Lächeln nicht unterdrücken konnte.

„Nein… Nein“, krächzte Sheila. „Du musst nicht deutlicher werden. Du kannst mich jetzt versohlen, und nachher… natürlich auch ficken. Vielleicht arschficken, was meinst du? Also wenn du willst.“

Das klang tapfer. Alle im Raum wussten, dass Sheila sich zwar nicht weigerte, wenn ihr Freund sie anal nehmen wollte. Sie empfing seinen Schwanz da hinten sogar relativ leicht, meistens ohne Mühe. Als ob ihr Anus für sein Ding gemacht sei! Anderes Weibsvolk tat sich da schwerer, hatten die Freundinnen und dann auch ihre Mutter glaubhaft versichert.

Dennoch war es in erster Linie sein Vergnügen, und das Arschficken war nicht eine Lieblingspraktik. Joni dagegen war empfand diametral anders: sie empfing Jans Schwiegersohn-Schwanz mit Mühe in ihrer Rosette – aber sie genoss die Sache! Sie genoss jeden Sex mit ihm. Sheila war neidisch darauf. Manchmal musste sie zusehen, konnte es aber nur mit Mühe ertragen, wie der Freund ihre Mutter von hinten rannahm. Und wie die versaute Mama dabei vor Schmerzen stöhnte, nur um danach ganz schnell zum Orgasmus zu kommen.

Es blieb immerhin alles in der Familie. Sheila sprach mit Jan schon über das Heiraten. Die neue Konstellation mit ihrer Mutter war dafür kein Hindernis, darüber waren sie sich alle einig. Jan würde Sheila heiraten, Joni eine besondere, spezielle Hausfreundin bleiben. Der Trauschein würde nichts daran ändern, dass Jan sich der Schwiegermutter annehmen würde, allein oder im Beisein Sheilas. Nur die Flitterwochen würden wie bei anderen Paaren ohne ihre Mutter über die Bühne gehen. Anders als zuletzt üblich aber würde ihr armer Popo allein die Spuren täglicher Züchtigung tragen, da war sie sich sicher. Außerdem würde sie auch den Analverkehr als Routine erleben. Das war sie ihrem Bräutigam schuldig. Und der liebe Jan hatte ihr schon angekündigt, dass ihr Poloch sich an regelmäßige Dehnung durch seinen Schwanz gewöhnen müsste. Zum Glück wäre das ja kein Ding für sie.

Doch, das wird besonders, aber ich werde es lernen, in meinen armen Po gefickt zu werden. Ich will dabei selber geil werden!

Aber erstmal steckte Sheila, das hübsche Mädchen mit dem Unschuldsgesicht, die aktuellen Hiebe ein. Kräftig kamen sie, unverschämt laut knallte die Hand auf ihr Fleisch. Das war Jans Handschrift, sie war stolz auf ihn!

Er spankte sie gern, und seine Vorliebe dafür hatte sie intensiv kennengerlernt. Der Junge hatte ihr gezeigt, wie geil so ein Arschversohlen war. Das klappte jedenfalls besser als beim Arschficken… Sie wohnten nicht zusammen, dennoch verging kaum ein Tag ohne mindestens einen Klaps auf ihren Allerwertesten. Er klatschte ihr vor Zeugen auf den Hosenboden oder den Rock, mit einem besitzergreifenden Lächeln. Oder er haute ihr auf den Nackten, wenn sie allein waren. Warum sollte sie so ein Vergnügen auch missen? Die Tracht Prügel konnte mal härter und mal sanfter ausfallen, mit je unterschiedlicher Schlagzahl.

Früher hatte sie es nur mit der Hand und gelegentlich einem Gürtel bekommen, aber inzwischen waren eine Reitgerte, ein Paddel, der fiese Rohrstock, der nette Flogger und eine kurze, furchtbar dünne Lederpeitsche dazugekommen. All diese Gerätschaften genoss Sheila im Grunde ihres Spankee-Herzens. Ja, sie war ein Spankee, eine Frau, die getriezt und geschlagen werden wollte – mit Liebe wohlgemerkt. Und von ihrem Lover, von Jan, der ihr ein unbekanntes Reich eröffnet hatte und auf dessen Schoß sich die besten Orgasmen anbahnten. Oder wo sie zuweilen sogar gleich zu Höhepunkten kam, ohne den Umweg über das Bett.

Hauptsache, das Ärschchen glüht, war dann Jans Kommentar. Er freute sich über ihren ausgeprägten Lustschmerz.

Ob es etwas ausmachte, wenn die eigene Mutter dabei zuschaute? Das hatte Joni sie tatsächlich gefragt – als immerhin schon klar war, dass Jan sich auch die liebe Mama vornahm! Joni war aufgeblüht: sie ließ sich von Jan verdreschen, blies ihm einen und fickte mit ihm, wann immer Sheilas Freund das wollte.

Anfangs war Jan in diesem Haus nur zu ihr gekommen, in den ersten Stock, wo Sheila über eine eigene Wohnung verfügte. Das es da oben, treppauf, immer wieder laut klatschte, wenn die diesen Besuch empfing, war Joni Bidi-Wohschen nicht verborgen geblieben. Wie auch? Das Haus mochte nach außen gut isoliert sein, aber Mama hörte im Erdgeschoss, wenn Jan und Sheila ein Stockwerk darüber miteinander zugange waren. Das Stöhnen war eingepreist, wie bei früheren Lovern ihrer , denn Sheila liebte und vögelte von Anfang an – laut. Die Klatscher aber, unverkennbar Fleisch auf Fleisch, waren neu und sehr irritierend gewesen. Zum Glück sprachen Mutter und über alles, der Sex war keine Ausnahme. Und so war Joni frühzeitig damit konfrontiert worden, dass die etwas Neues entdeckt hatte. Sheila war frech, aufgeweckt, ein Ausbund an Selbstbewusstsein – und probierte aus, wie es war devot zu sein. Oder doch eher masochistisch? Das war nicht dasselbe, aber manchmal wusste Sheila nicht, was bei ihr, bei der neuen Sheila, im Vordergrund stand.

Ab einem gewissen Punkt funktionierte der Lustschmerz wunderbar. Er gab die richtige Schärfe, beim Sex danach so richtig abzugehen.

Und dann hatte sie selbst eine verblüffte, ungläubige Joni ermuntert, Jan zu fragen! Konnte ihr Freund sich vorstellen, auch Joni, eine ältere Frau, übers Knie zu legen? Jan konnte. Und wie! Er spankte seine leidenswillige Freundin und nun auch die Mutter seiner Freundin – beides mit großem Spaß. Und er fickte beide Frauen auch nach Herzenslust durch, das gehörte dazu. Joni hatte nicht unbedingt damit gerechnet, wollte nur das mit dem Übers-Knie-legen ausprobieren. Aber sie hatte `richtigen´ Sex auch nicht ausgeschlossen. Es mit Mutter und zu treiben, war für Jan sicher das Größte.

Warum also nur nacheinander, nicht auch gleichzeitig? Die Idee war Sheila und Jan fast gleichzeitig gekommen, das auf jeden Fall. Die fügsame Joni war vor allem froh, von Jan `versorgt´ zu werden, die eigene Sexualität reaktivieren zu können. Deshalb hatte sie es nicht gewagt zu widersprechen, als der Vorschlag kam.

„Joni, komm näher, du zählst!“ befahl Jan. „Aufgewärmt ist sie, wir fangen jetzt richtig an, also bei Null!“

Sheilas Abstrafung begann zum zweiten Mal, aber sie protestierte nicht. Warum auch, wenn die Pobacken zwar brannten, aber noch längst nicht im Grenzbereich angelangt waren und sie selbst einfach heftiger geschlagen werden wollte?

Die Mutter musste sich dicht neben sie stellen und so aus allernächster Nähe zuschauen, wie Jan der den Arsch versohlte.

„Eins!“

„Zwei!“

„Drei!“

Joni zählte laut und ruhig, obwohl sie wusste, dass die Sache der vielleicht entgleiten würde. Sie zählte weiter und sah, wie die Hinterbacken sich rosa und dann richtig rot färbten, weil Jan kein Pardon kannte.

„Fünfzig!“ rief sie schließlich und atmete nun doch etwas auf, als Sheila endlich eine Pause gegönnt wurde.

Das `Opfer´ durfte kurz aufstehen, und ehe sie mit verkrampften Gesichtszügen ihre Pobacken rieb, um den Schmerz zu bekämpfen, bedankte sie sich bei Jan. Indem sie noch einmal zu Boden sank und ihm die bloßen Füße küsste.

Ihr Freund lachte und entzog ihr seine Extremitäten.

„Brave Sklavin, aber du übertreibst, Sheila“, sagte er. „Und wir machen das anders. Du kriegst eine Pause, jetzt ist deine Mama dran. Ich werde mich auf dem Sofa ein Stückchen nach vorn setzen, und deine Aufgabe ist es, hier zu bleiben und mir einen zu lutschen. Ich denke mal von unten. Oder möchtest du vielleicht mein Arschloch lecken? Ist alles für dich! Jedenfalls wirst du, Joni, dich eine Etage weiter oben über meinen Schoß legen, damit du deine Fünfzig bekommst. Noch irgendwelche Fragen?“

„Ob das geht?“ fragte Sheila skeptisch. „Ich meine, an mir soll´s nicht liegen.“

„Wir werden sehen“, antwortete der Herr und Meister, der nun selbst leise Zweifel wegen der Machbarkeit seiner versauten Fantasie hegte.

Joni küsste ihren Schwiegersohn in spe auf den Mund und legte sich dann über, nachdem Jan nach vorne gerutscht war und mit seinem Hinterteil nur noch gerade so eben das Sofa berührte. Die jüngere Frau kroch vorsichtig zwischen seine Beine, ein wenig unsicher, ob ihre Mutter auf sie drauf fallen könnte. Aber Jan hielt Joni natürlich mit einer Hand an der Taille fest; sie würde nicht von seinem Schoß rutschen. Als er Sheilas Zunge an seinen Hoden spürte, lobte er die Freundin und schlug zum ersten Mal auf ihre Mutter ein.

„Eins!“ gab Joni sofort Laut, obwohl er das Zählen bei ihr selbst nicht eigens angeordnet hatte.

„Sehr schön“, lobte er sie daher überrascht.

Dann setzte er die Züchtigung fort. Es war wunderbar laut, wenn seine Hand auf die Pobacken klatschte. Jan war bemüht, die Mutter in gleicher Härte zu versohlen wie die . Er musste gerecht sein, zumal dann, wenn sie zu dritt miteinander spielten. Seiner Meinung nach gelang ihm das mit der gleichen Klatscherheftigkeit auch – obwohl Sheila ihm ja dabei, so gut es ging, Schwanz, Eier und das Arschloch leckte. Letzteres klappte nicht besonders gut, weil die Zunge, so eifrig sie eingesetzt wurde, in der gegebenen Position nicht so recht drankam. Der Mann konnte ihr nicht weiter entgegen kommen, ohne von der Sofakante zu rutschen. Die Zunge musste draußen bleiben, dachte er amüsiert, konnte seine Rosette nicht penetrieren, sondern nur von außen schön feucht machen.

„Fünfzig!“ hörte Jan, der zuletzt Joni routiniert versohlt hatte, obwohl er in Gedanken war.

Beide Frauen waren nun vor ihm, verhauen und glücklich, so wie sie ihn fast von Anfang an um ein kräftiges Spanking gebeten hatten. Die Mutter kniete sich neben die , und nun küssten sie ihm beide jeweils einen Fuß und sprachen dabei ihren Dank für die Züchtigung aus.

Jan schüttelte den Kopf, aber im Grunde gefielen ihm natürlich ihre Demutsgesten. Aber er hatte noch Arbeit vor sich, wenn die Damen des Hauses in seiner Gegenwart nackt waren.

„Los, umdrehen und auf den Knien bleiben, wenn ich bitten darf!“ befahl er. „Bevor es die nächste Tracht für euch gibt, ich denke mal mit dem Rohrstock… Mir ist so danach. Ist doch in Ordnung, oder? Also, bevor es damit weitergeht, gibt es erstmal eine Runde Ficken. Ich brauche Entspannung!“

Die kichernden Frauen gingen in Position. Sie schienen immer noch fröhlich zu sein, obwohl alle beide Respekt vor dem Rohrstock hatten. Der zog heftig und hinterließ Striemen, die man noch am nächsten Tag sehen konnte. Jetzt aber war eine ordentliche Penetration, ob in die Muschi oder den Po, ganz in ihrem Sinn. Deshalb streckten sie zwei Popos ihm entgegen, während die Köpfe seitlich auf dem Teppich ruhten. Die Arme hatten beide Damen gerade nach hinten gestreckt, an ihren Knien vorbei.

„Perfekte Haltung, die Ladys“, grinste Jan. „Es zahlt sich ja doch aus, dass ich euch ein paar Stellungen beigebracht habe! Hübsch devot tut not… Und jetzt die gleiche Frage wie vorhin: wer will als Erste drankommen?“

„Muschifick oder Arschfick?“ fragte Sheila vorlaut, ohne ihre demütige Haltung aufzugeben.

„Äh“, Jan war davon überrascht und hatte sich nichts so konkret vorgenommen.

„Ihr könnt wählen, ich bin ja nicht so“, gab er dann den Schwarzen Peter weiter.

„Arschfick, bitte“, rief Sheila sofort und war auch jetzt schneller als ihre Mutter.

Die allerdings auch weniger anspruchsvoll und im Grunde schnell mit allem zufrieden war.

„Ich auch“, sagte sie immerhin, einer Frage Jans an sie zuvorkommend.

„Ihr überrascht mich“, war der junge Mann ehrlich. „Sagt ihr das nur, weil ich gestern im Restaurant davon gesprochen habe, mal wieder eure Hinterteile rund ums Schwänzchen spüren zu wollen?”

„Ja natürlich“, kam es aus zwei Kehlen.

„Was denkst du denn, mein Lieber?“, kicherte Sheila. „Du bist unser Herr und Meister, wenn wir eine Session machen. Also haben wir uns die Rosetten eingecremt, für den Fall der Fälle heute. Wenn du dir etwas wünschst, dann machen wir das natürlich!“

„So ist es“, bekräftigte Joni kurz und knapp.

„Ihr seid mir ja welche…“

Jan freute sich mehr als er zugeben wollte. Er kniete sich hinter Joni, die sofort die Beine noch etwas mehr auseinander nahm und den Po noch mehr herausstreckte. Es sah so aus, als ob die Frau tatsächlich in den Arsch gefickt werden wollte.

„Ich denke mal, ich fange bei dir an, Joni“, sagte er laut. „Ziehst du bitte die Pobacken auseinander? Präsentiert das Arschloch, sage ich immer wieder!“

„Gerne, Sir“, seufzte Joni und tat wie geheißen.

„Echt, ungebleicht, runzlig“, kommentierte Jan das, was er sah. „So liebe ich das. Das echte Leben eben, kein Porno aus der Massenanfertigung und computergeschönt.“

Er sprach ein bisschen zu sich selbst, auch wenn er nur noch dachte, dass Jonis Haut natürlich älter war als die ihrer . Dieser Popo hier war nun mal der einer Vierzigjährigen. Jan fand den großen Leberfleck auf der rechten Backe besonders anziehend, hatte ihn auch eigens geküsst. Die Pobacken selbst waren weniger rund und straff wie bei Sheila, auch breiter, was überhaupt nicht störte und nur die Abwechslung betonte.

Sanft bohrte er die Rosette an, wie schon einige Male bei Joni zuvor. Die Frau war wunderbar willig, presste das Becken ihm entgegen, obwohl es zu Anfang ein wenig hakte. Das tat es immer bei Mutter Joni, wie er wusste.

Sie hatte sich vorbereitet? Trotzdem hätte er wohl den Anus ein wenig mit Spucke nassmachen sollen, entweder zusammen mit eigenen Leckerchen oder per Befehl an Sheila, ihre Mutter so vorzubereiten. Alle drei fanden nichts dabei, einen Rimjob zu geben. Aber selbst jetzt, als sein Schwanz Mühe hatte den Muskelring aufzuzwingen, verzog Joni nur das Gesicht; sie gab keineswegs nach und wollte unbedingt, dass Jan sie erfolgreich penetrierte. Im nächsten Moment klappte das dann auch, und der ganze Schniedel rutschte und flutschte von da an prächtig.

„Endlich, Senora, jetzt entkommen Sie mir nicht mehr“, seufzte Jan erleichtert. „Wolltest du etwa mich doch nicht in deinen Arsch lassen?“

„Aber doch, Jan, natürlich. Ich wollte das unbedingt“, sagte eine leicht beschämte Joni. „Ich mag doch deinen Lümmel in meinem Hintereingang! Das musst du mir glauben.“

„Schon gut, war nur ein Scherz“, ruderte Jan zurück.

„Er weiß doch, dass du aufs Arschficken stehst, Mama“, sprang ihm auch Sheila bei. „Du bist die versauteste Mutter in der ganzen Stadt!“

Die jüngere Frau hatte ihre `Empfangsposition´ auf Schultern und Knien, mit empor gerecktem Popo, aufgegeben und umarmte ihre Mutter. Jan ließ sie kurz gewähren, während er nun lustvoll fickte und wie immer beim Analverkehr sehr genau verfolgte, wie sein Steifer zwischen den Backen einer Frau verschwand und wieder auftauchte. Es war ihm noch nie passiert, dass er dabei braune Spuren auf dem Schaft oder der Eichel bemerkt hatte. Auch heute war das nicht der Fall, kein Wunder: wenn eine der geilen Damen hier damit rechnete, von ihm hinterrücks genommen zu werden, ging sie zuvor auf Toilette oder aß über Stunden nur noch sehr wenig. Manchmal machten sie auch einen Einlauf, obwohl der nicht nötig war und von Jan auch nicht verlangt wurde.

Es war Zeit für einen Lochwechsel, wie er das insgeheim nannte. Sheila musste zurück in Position, reckte den eigenen Hintern nach oben und zog sich auch gleich die Pobacken auseinander.

„Präsentiere ich mich dir richtig? Mein Arschloch gehört dir, Lieber!“

Jan kroch amüsiert hinter sie, gab Joni noch einen anerkennenden Klaps aufs Hinterteil, wo Schwanz und Mann sich wohlgefühlt hatten. Dann presste er die Eichel in Sheilas Anus, wieder vorsichtig zuerst und dann, weil es besser klappte als bei der ersten Lustdame, mit zunehmendem Esprit.

„Ja, fick mich!“ röhrte die Jüngere sofort.

Sie war sehr aufmerksam, registrierte ein belustigter Stecher. Heute gefiel ihr die Sache offenbar von Anfang an recht gut. Wie zur Anerkennung spürte sie Jonis Hand, die über der ihren lag und sie drückte.

„Herzlichen Glückwunsch“, hörte sie den leisen Zuspruch von rechts.

Die drehte den Kopf hin zu ihr, wo sie wieder die Wange auf den Teppich drückte und Joni anstrahlte.

„Danke schön! Jetzt bin ich eine genauso gute Arschfickerin wie du! Es ist wirklich geil diesmal und juckt himmlisch!“

„Reib dir trotzdem dein Fötzchen dabei, dann wird es noch besser“, riet ihr Joni halblaut. „Das darf sie doch, lieber Jan?“

„Klar. Rubbel´ die Katz. Du musst deinen kleinen dürren Ziegenarsch ja auch nicht mehr offenhallen. Ich bin schon drin.“

Alle lachten. Sheila bat ihre Mutter, sie vorne zu streicheln, was die gerne übernahm. Hingebungsvoll streichelte und masturbierte sie die . Schaute fasziniert zu, wie die in den Po gepoppt wurde. Weil sie selbst Jan im eigenen Hintereingang sehr genossen hatte, war sie jetzt nicht neidisch. Sie gönnte ihrer Kleinen jeden Orgasmus, den sie mit Jan kriegen konnte – und sie gönnte Jan, im Hinterteil ihrer einen ordentlichen Samenerguss abzuliefern.

Überrascht war sie aber, als ein befriedigter Jan seinen Schniedel aus dem Anus zog und ihn ihr grinsend vors Gesicht hielt.

„Saubermachen!“ befahl er. „Los Joni, schön mit Zunge! Oder bist du dir zu fein dafür?“

Sie schaute kurz zu ihm hoch, etwas skeptisch. Sollte sie wirklich… meinte er das ernst? Da der junge Mann keinen Rückzieher machte, seufzte sie kurz und begann dann, an dem Dödel zu lecken. Zum Glück schmeckte er nicht so schlecht wie befürchtet; jedenfalls nahm sie ihn nun doch ganz in den Mund und `reinigte´ das Organ, das gerade noch in Sheilas Po gesteckt hatte.

Und wenn schon, dachte sie plötzlich. Es ist mein . Dem lecke ich sogar den Popo nach dem A-a sauber, wenn es sein muss!

Tatsächlich machte sie das auch, als Jans Prengel abgeleckt war. Zumindest schleckte sie Sheilas – saubere – Rosette hingebungsvoll ab. Jan verfolgte die mütterliche Sorgfalt mit Interesse und schritt nicht ein.

Geiles Bild, dachte er.

Jan beschloss, nackt zu bleiben und sich nicht die Mühe zu machen, sich auch nur teilweise wieder anzuziehen. Das würde sich nicht lohnen, davon war er überzeugt.

Dann aber wollte er erstmal die Idee aufgreifen, die ihm in der Nacht zuvor, mit der Aussicht auf zwei willige Sklavinnen, wie aus dem Nichts gekommen war.

„Ihr schlagt euch jetzt mal gegenseitig!“ befahl er strahlend. „Gute Idee, oder? Jedes Luder kriegt eine Gerte in die Hand, und ihr dreht euch abwechselnd um. Dann haut die Andere zu – auf Rücken oder Arsch oder die Schenkel, ganz wie ihr wollt. Aber ihr schlagt mit aller Kraft zu, wenn ich bitten darf! Wer am Ende am wenigstens deutlich gezeichnet wird, ist wohl zu sehr geschont worden. Nun, diejenige hat verloren und wird von mir anschließend mit dem Rohrstock bestraft! Alles klar?“

„Ja, Jan“, seufzte Sheila.

Wie ihre Mutter war sie überrascht von der angekündigten Grausamkeit, verkniff sich aber einen Kommentar.

„Gut. Ach ja, eins noch: sollte ich das Gefühl haben, dass ihr nicht alles gebt und euch sogar gegenseitig schont, kriegt ihr beide den Rohrstock! Und zwar wieder jeweils fünfzig fette Hiebe. Das ist kein Pappenstiel, das wisst ihr!“

Und wie sie das wussten! Er hatte sie auch bisher nicht immer geschont. Die zwei Frauen zitterten prompt und wurden richtig blass. Fünfzig harte Bratzen mit dem Rohrstock, das war fürchterlich – musste fürchterlich sein, denn so viele Hiebe mit dem Ding hatte keine von ihnen kassiert. Und es war nur die Strafe für zu lasches Hauen! Vorher würden sie schon eine Menge auszuhalten haben, das war den Damen sofort klar.

Es war nicht ratsam, in diesem perversen Duell die Verliererin zu sein.

Sie stellten sich, gewissermaßen in Schlagdistanz, voreinander auf und nahmen von ihrem Peiniger je eine Gerte in Empfang. Dann musste zuerst Joni sich umdrehen, um von ihrer einen kräftigen Hieb quer über den Hintern entgegen zu nehmen. Sie federte den Schlag ab, presste hörbar den Atem aus den Lungen. Dann war sie an der Reihe. Beide Frauen drehten sich um hundertachtzig Grad, wodurch Joni nun Sheilas Kehrseite vor sich sah. Die Ältere seufzte kurz, vermutlich mit einem Anflug von Mitleid; dann holte sie aus und drosch mit aller Kraft auf das arme Mädchen ein.

Das tut mir fast so weh wie dir, Sheila-Schatz, dache sie und hatte Gewissensbisse.

Jan nickte dagegen zufrieden, weil die beiden Hübschen sich nichts schenkten. Und beide ließen sich nichts anmerken, wenn sie einsteckten. Sheila hatte sich jedenfalls genauso gut unter Kontrolle wie ihre Mutter, so sah es für ihn aus.

„Weitermachen!“ befahl er, „aber etwas schneller jetzt, wenn ich bitten darf! Umdrehen, zuschlagen, umdrehen, einen Klatscher bekommen und immer so weiter. So schwer ist das nicht. Also bitte!“

Er klang gemein und gab sich auch keine Mühe, seine Häme zu verbergen. Dass er sich leicht wichste, passte dazu. Die Frauen sollten ruhig mitkriegen, dass ihm die Sache Spaß machte. Dass er auch anders konnte. Heute mutete er ihnen diesmal eine gewisse Brutalität zu, ohne dass auch nur ein Ende abzusehen war. Das Sklavinnen-Dasein war kein Spiel, jedenfalls nicht nur.

Tatsächlich schlugen die beiden Frauen sich nun gegenseitig, in hoher Frequenz. Jan gab das zufriedene Publikum. Immerhin drehte sich jede diszipliniert um, empfing wirklich harte Hiebe. Die beiden stöhnten, jammerten, die Aua-Schreie wurden durchdringender. Trotz der hörbaren Schmerzen und der sichtbaren Striemen auf Rücken, Po und Oberschenkeln blieb es dabei, dass jede brav ihrer Peinigerin die Kehrseite präsentierte, sobald sie an der Reihe war. Jan konnte nicht ausmachen, ob auch der Zorn aufeinander wuchs – immerhin wurden die von der Mutter und die vom eigenen Fleisch und Blut verdroschen.

„Das Spielchen ist wohl zu leicht für euch!“ unterbrach der Chef-Peiniger die bizarre Vorstellung.

Er hörte mit dem Wichsen auf und schlenderte zwischen den Frauen hin und her. Betastete grob die Rötungen und Striemen, was weiteres Wehgeschrei hervorrief.

„Stellt euch nicht so an, der Rohrstock wird nachher der Verliererin viel mehr Schmerzen zufügen! Das wisst ihr ja, oder?“

„Ja!“ lautete hier wie da die Antwort.

Es gab keine Bitte um Gnade, das hatte Jan sich bei beiden schon mehrfach verbeten. Die Frauen wussten, dass es ihnen seiner Meinung nach nicht zustand, um ein Ende einer Züchtigung zu betteln. Er allein wollte bestimmen, wann es genug war. Sheila hatte das mühsamer lernen müssen als Joni, die hemmungslos heulen konnte, dabei aber zu einem fatalistischen Dulden neigte.

„Wir ändern den Rhythmus ein wenig, schlage ich vor“, fuhr Jan fort, mit einer Häme, die bedrohlich wirkte. „Ihr dürft ab endlich ein kleines Bisschen mehr leiden, denke ich mal. Wer dran ist, kriegt fünf Schläge nacheinander aufgebraten, mit voller Wucht versteht sich! Erst dann wechselt ihr und dreht euch wieder um. Das ist doch mal eine Herausforderung, nicht wahr? Los, Sheila, du stellst dich in Positur. Ja, umdrehen, was sonst? Die liebe Joni darf dich als Erste rannehmen und mit mütterlicher Strenge züchtigen!“

Sheila, die schon seit einer Weile schniefte, verkniff sich einen Kommentar. Was ihr schwerfiel, denn diese Session war bisher schon sehr hart gewesen. Sie hielt Joni ihre Kehrseite hin. Wann hatte Jan, ihr lieber Freund, sich je so brutal gezeigt? Er schien wie ausgewechselt zu sein. Die junge Frau war ratlos und ängstlich, und als Jonis Gerte durch die Luft pfiff, verzog sie in einem Anflug von Panik das Gesicht.

„Aua!“

Joni zögerte kurz, holte dann aber erneut aus und legte ihre Kraft in den Hieb.

„Auuuuu!“ schrie Sheila.

„Entschuldige!“ kam es fast zeitgleich von Joni.

Weil sie ohne Absicht die gleiche Stelle auf dem Hintern ihrer nochmal getroffen hatte.

„Weiter, Joni!“

Jan hatte das Malheur gesehen, weshalb die ältere Frau offenbar eine Ermunterung brauchte. Die schaffte es, noch dreimal fest zuzuschlagen, trotz ihres weinenden Opfers. Immerhin hatte Sheila es jetzt geschafft und durfte sich ihrer Mutter zuwenden. Die hielt stoisch ihre Rückseite hin. Ihre Ruhe gefiel Jan. Er gebot Sheila noch zu warten, ging zu Joni hin und befahl ihr, sich vorzubeugen.

„Der Arsch für die Gerte, deine Maulfotze für meinen Schwanz“, fügte er grob hinzu, als er direkt vor der älteren Frau stand.

Joni nahm den halbsteifen Penis in den Mund. Dann, als der erste Gertenhieb sie traf, hielt sie sich mit beiden Händen an Jans Schenkeln fest. Die Gerte wagte sie nicht abzulegen, nicht ohne Befehl, und klemmte sie einfach zwischen Hand und Schenkel ein. So empfing sie vier weitere, heftige Hiebe, drei auf den Hinten und einer darunter, der allein ihre Beine traf. Sie hielt sich immer mehr an Jan fest, auch weil sie sich bemühte, seinem Glied in ihrem Mund nicht aus Versehen wehzutun.

Ihr Schwiegersohn in spe entzog sich ihr, damit sie sich aufrichten und umdrehen konnte. Nun war wieder Sheila an der Reihe zu leiden. Sie hoffte, aber nur ein wenig, dass Jan zu ihr kommen würde, damit auch sie ihm einen blasen konnte. Das wäre doch sicher schön für ihn, und er verlangte oft, dass sie ihn mit ihrem Mund verwöhnte. Darüber hinaus erhoffte sie sich ein wenig Ablenkung von den Hieben ihrer Mutter.

Warum bin ich heute so wehleidig?, fragte sie sich, während ein schlimmer Gertenhieb ihre rechte Pobacke traf.

„Au!“

Und warum macht Jan mir Angst? Er spielt doch nur…

Natürlich hatte sie bemerkt, dass er sie grausamer als sonst dominierte. Sie wurde immer geschlagen, wenn sie intim waren, das gehörte einfach dazu. Aber dabei war er meistens überhaupt nicht brutal, im Gegenteil. Sie wollte ja von ihm getriezt und gedemütigt werden, das war geil, und das Streicheln und Befummeln zwischendurch sowieso.  Aber das hier, heute zusammen mit ihrer Mutter, war nicht nur als Dreier eine Premiere. Jan war anders drauf, härter, irgendwie gnadenloser.

„Auaaa!“

Und Joni, Frau Mama, konnte ganz schön brutal sein, das hätte sie ihr gar nicht zugetraut.

Die drei nächsten Klatscher waren eher noch härter, wurden einfach nicht angenehm. Dabei war oft genug sie es gewesen, die sich von Jan ganz explizit eine härtere Gangart gewünscht hatte. Jetzt war es härter, viel härter, das gefiel ihm wohl auch.

Warum ihr nicht?

Dann schlug sie Joni fünfmal, spürte ihren Ärger über die eigene Mutter, die doch nur Jans Auftrag ausführte. Aber sie schlug jetzt wirklich mit aller Kraft zu, fast schon neugierig, ob sie Joni nicht doch zum Weinen und Betteln bringen konnte. Sie vermochte es nicht und drehte sich resigniert um, um ihren nächsten Anteil zu kassieren.

Immerhin halfen ihr all diese Überlegungen. Sie kriegte die nächste Portion Hiebe viel weniger mit und war sogar überrascht, dass sie das Fünfer-Pack schon überstanden hatte. Ihr Hintern glühte natürlich, großflächig und bis zum Rücken und den hinteren Oberschenkeln. Aber irgendwann musste dieser Irrsinn ja wohl vorbei sein. Jans Schwanz federte hin und her, war erneut steif und würde sie sicher doch bald beglücken…

Tatsächlich unterbrach er die Züchtigung. Sheila durfte vor ihm auf die Knie gehen und blasen, während Joni von hinten kam, um an den Pobacken zu knabbern und die Rosette mit ihrer Zunge zu erobern. Macho Jan stand breitbeinig zwischen den Frauen, die Hände in die Taille gestemmt. Er genoss die Zärtlichkeiten der Knienden, das erleichterte Sheila. Sie konzentrierte sich ganz darauf, ihren Mund optimal einzusetzen, um ihm Lust zu schenken. Das lenkte sie von dem wilden Schmerz am Arsch ab, der kaum auf ihren Fersen bleiben konnte, weil das zu wehtat.

„So, das Ganze nun andersrum!“, grinste ihr Freund und drehte sich um.

Sheila sah sein Hinterteil vor sich, sicher spuckenass von Jonis Bemühungen, während die Ältere sich sofort um den ebenfalls feuchten, baumelnden Pimmel vor ihr kümmerte. Die zog die Pobacken vor ihrem Gesicht auseinander und züngelte an der Rosette, die es mit der Zungenspitze aufzuzwingen galt. Ob ihre Mutter tatsächlich weniger schmerzempfindlich war als sie, fragte sich Sheila dabei. Das war überraschend. Eigentlich hatte sie sich selbst für eine harte Hündin gehalten. Oder klang harte Sau besser? Mama war jedenfalls keine Mimose, soviel stand fest. Vielleiht hatte sie mehr als gedacht darunter gelitten, ihr bisheriges Sexleben lang nicht hart rangenommen worden zu sein. Sie hätte es sicher überaus genossen, wäre sie zumindest gelegentlich an einen Kerl mit sadistischer Ader geraten…

Jan wollte endlich wieder ficken. Diesmal sollte seine Freundin sich auf den Rücken legen und die Beine auseinander stellen. Dann war es an Joni, sich anders herum und bäuchlings auf die zu legen.

„Neunundsechzig!“ klärte Jan die Frauen überflüssigerweise auf, denn sie kannten die Stellung.

Immerhin begannen sie nun prompt, sich gegenseitig die Möse zu lecken. Sheila musste dabei verdrängen, dass sie die Scheide der eigenen Mutter über ihrem Gesicht hatte, dass sie den Intimgeschmack ihrer Erzeugerin kostete. Offenbar gelang das Gleiche am anderen Ende recht gut, denn Joni war erkennbar eifrig darin, ihrer mit Zunge und Lippen Gutes zu tun.

Nun kniete sich Jan zwischen Sheilas Beine und verwehrte es der Älteren, seinen Prengel in den Mund zu nehmen. Stattdessen bohrte er Sheilas Möse an und drang langsam ein.

„Schau erstmal zu, Joni“, kicherte er, „wie ich deine einzige poppe! Dein Logenplatz für dieses Schauspiel ist nicht zu überbieten, oder?“

Weil der Akt direkt vor ihrem Gesicht geschah, hatte Jan natürlich recht. Joni nickte zuerst – und schüttelte dann den Kopf.

„Sheila ist nicht meine einzige “, stellte sie seufzend klar. „Du weißt es nicht, aber sie hat eine ältere Schwester.“

„Was?“ Jan war völlig verblüfft. „Warum habt ihr mir das nie gesagt? Von Halbgeschwistern hat sie mal geredet, die bei ihrem Vater wohnen…“

„Bitte weiter ficken“, bat Sheila nun laut, ihn unterbrechend. „Es ist so schön…“

„Vorlautes Mädchen“, grinste Jan, der sie nun tatsächlich weiter penetrierte.

„Verzeihung, Sir“, meinte die Vorlaute rasch, seufzte dabei genießerisch unter den Stößen.

„Zurück zum Thema“, brummte ihr Stecher. „Du hast noch eine , Joni?“

„Ja“, seufzte die. Offenbar wurde sie von Sheila weiter geleckt und konnte eine derartige Behandlung genießen.

„Theresa. Sie ist ein Jahr älter als Sheila und wollte mit meinem Mann gehen… Zu seiner Freundin damals, seine zweite Frau. Meine Älteste war dann im Heim, ich weiß nicht warum, jedenfalls wollte sie nicht zu uns… Bald kommt sie aber hierher, sie hat mir geschrieben. Kommt mit ihrer Freundin, ist wohl lesbisch, der Brief klingt jedenfalls so.“

Jan hörte zu und fickte Sheila dabei langsam. Jetzt zog er den Schwanz heraus und hielt ihn Joni vor den Mund.

„Du bist dran“, sagte er nur.

„Jawohl, Sir!“

Er beobachtete, wie es seine Art war, ihr Blasen. Genoss immer wieder den eifrigen Gesichtsausdruck dabei, die Ausbeulung der Wangen. Und er betrachtete Jonis rotgehauenen Hintern, der sie im Moment gar nicht zu stören schien. Von Sheilas Kopf konnte er nur die Haare erkennen, die sich unter dem Becken ihrer Mutter ausbreiteten. Zum Glück hatte sie die Haare noch nicht kurzgeschnitten, wie sie es eigentlich vorgehabt hatte.

Er entzog sich nun auch Jonis Mund und kroch an das andere Ende des Frauen-Doppelpacks.

„Jetzt ist Jonis Fotze dran“, gab er kund. „Und du, Sheila, wirst mir dabei die Eier lecken! Einverstanden?“

Natürlich war seine Freundin das. Nachdem sie zugesehen hatte, wie die Eichel den Schlitz ihrer Mutter suchte und fand, wie der Kolben dann ebenfalls in der Ritze verschwand, kümmerte sie sich gehorsam um den Sack über ihrem Gesicht. Die Eier hatten bereits Stirn, Nase und Wangen gestreift, nun half sie mit einer Hand nach, damit beide Hoden abwechselnd von ihr geküsst und abgeschleckt werden konnten. Kurze Zeit später durfte sie auch den Schwanz in den Mund nehmen, der nach ihrer Mutter schmeckte. Das war erst recht der Fall, zumindest eingebildet, als Jan zunächst Jonis Anus angebohrt und ihr kurz danach den Schwanz erneut vor die Lippen gehalten hatte.

Mama hat das umgekehrt auch gemacht, fiel ihr ein.

Dachte daran, dass Jan von ihrem Hintern in den Mund der Mutter gewechselt war. Wie peinlich ihr das gewesen war, obwohl sie doch nichts dafür konnte, nicht wirklich. Es war Jans Idee gewesen, genauso wie er Mama an ihrem Po hatte lecken lassen. Und in ihrem Po…

Jetzt durfte sie das Sperma schlucken, was die ganze versaute Orgie für sie rund machte. Sie hatte sich beruhigt und strahlte ihren Freund an. Alle Grausamkeit war fortgeweht, sie lagen zu dritt nebeneinander auf dem Bett, durchaus zufrieden, sogar amüsiert von dem Erlebten. Die Popos der Frauen waren noch erhitzt, aber nicht mehr glühend. Rechts und links von ihrem Herrn und Gebieter konnten sie einander zulächeln, gelegentlich über den Schwanz lecken, der für sie beide da war. Sie murrten auch nicht, als sie sich um Jans Füße kümmern sollten, die er abgeleckt haben wollte. Also war mal wieder Zehenlutschen an der Reihe, und mit dem Liebesdienst eine gewisse Albernheit. Sie kitzelten dem Mann gern die Fußsohlen, schon weil er diesmal ihnen ausgeliefert war.

„Ist es eigentlich zuviel gewesen, heute, für euch?“ fragte Jan, als sie wieder in seinen Armen lagen und höchstens noch an den Achseln schnupperten.

„Nein, warum?“ fragte Joni, während Sheila zögerte.

„Du warst grausam“, sagte sie dann. „Wild. Ich hatte ein bisschen Angst, zwischendurch, meine ich.“

„Hab ich gemerkt“, brummte er. „Aber ich dachte, ich muss auch mal was ausprobieren, ich meine, deine und Jonis Grenzen vielleicht. Sonst bin ich doch eher ein Softie, oder?“

Sheila konnte nicht anders und musste kichern.

„Ein Übers-Knie-Leger bist du! Ein Arschversohler. Ein Wüstling, der bedenkenlos mit und Mutter vögelt, und jetzt auch noch mit uns beiden zugleich! Du hast mich, und sicher auch Mama, mit dem Kochlöffel vertrimmt, mit dem Gürtel, der Gerte. Dem Rohrstock auch, das war schlimm. – Klingt das nach Softie?“

„Und der Herr Schwiegersohn, der mich gern anal, oral und vaginal nimmt, denkt doch sicher schon Sheilas Schwester, die zu Besuch kommt. Oder etwa nicht?“

Joni schaute ihn herausfordernd an.

„Und an Theresas Freundin“, stimmt Sheila zu. „Je mehr Weiber, desto besser! Ich kenne doch meinen Jan!“

Der Freund und Hahn im Korb grinste, sagte aber nichts.

Ich muss doch erst wissen, wie die Besucherinnen so aussehen, dachte er. Und ob sie vom gleichen Schlag wie meine beiden Hübschen hier sind. Ich hoffe aber, dass die gute Theresa nicht nur lesbisch, sondern wenigstens ein bisschen bi ist…

 

 

ENDE von Teil 3.

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Reserva71
Erfahren
12 Tage vor

Sehr geil angefangen und gut zu lesen, freue mich auf Teil 2, die Hose ist schon angespannt.

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