Jans Gelegenheit Teil 1-2
Veröffentlicht amÜberraschung für Jan
(Zweiter Teil der Erzählung von Sheila und Jan)
Jan fährt mit der Bahn zu seiner Freundin. Entspannt lehnt er sich in dem Sitz zurück; es ist ein herrliches Gefühl, dass jetzt sein Wochenende beginnen kann.
Die Straßenbahn tuckert in dem üblichen gemütlichen Tempo vor sich hin. Zeit für ein paar Erinnerungen, er kann ungesehen die Beine breit machen. Sonst spannt die Hose zu sehr, wenn er an den einen Abend in der letzten Woche denkt.
[… Sheila war zu ihm gekommen. Hatte sich vor der Wohnungstür nackig machen müssen, als Gehorsamsübung. Sie wollte das selbst so, er zwang sie ja zu nichts. Außer wenn er sie übers Knie legte…
Sie wollte das schaffen, wieder mal sehr ehrgeizig: nämlich einfach alles machen, was ihn erregte. Was ihm in seinen Fantasien Lust verschaffte.
Jan hatte ihr, ohne tiefere Absicht, das mit dem Hausflur erzählt. Wie es ihn anmachen würde, wenn ein hübsches Mädel draußen wartete, splitterfasernackt, obwohl jederzeit jemand im Flur auftauchen konnte. Es wohnten doch so viele Leute im Haus. Und dann plötzlich da eine nackte junge Frau, ausgerechnet vor seiner Tür. Weil sie eine Wette verloren hatte oder so. Wie bestellt und nicht abgeholt würde das aussehen, unglaublich geil natürlich. Die Frau tapfer lächelnd, als sei das mit dem Evakostüm ganz normal, hier im Hochhaus…
Prompt hatte sie versprochen, bei irgendeinem Besuch mal seine Fantasie Wirklichkeit werden zu lassen!
Da hatte er noch nicht gewusst, dass er vorsichtig sein musste mit seinen Tagträumen. Sheila war wagemutig und stand zu ihrem Wort, whatever it takes.
Er war vorgewarnt gewesen, aber er hatte sie extra ein paar Minuten draußen warten lassen! Was gemein war, klar. Aber sie sollte es schließlich auskosten da im Hausflur, wo es kühl war, schön kühl jetzt im Sommer. Wenn der Fahrstuhl ging oder Schritte auf der Treppe zu hören waren, bekam sie sicher jedesmal das große Zittern. Oder wurde ohnmächtig vor Scham…
Aber sie sah verdammt appetitlich aus, seine Sheila. Jan konnte das durch den Türspion schon sehen. Und er gönnte doch seinen Mitbewohnern, gerade den Männern, diesen Anblick in ihrem Naturzustand, da war doch nichts dabei.
… Drinnen dann, als er sie erlöst hatte, gab´s gleich zwei Strafen für sie. Weil sie ungeduldig zweimal geklingelt hatte. Das war ungezogen, nicht wahr? Gegen die Abmachung.
Erstens: Sie hatte sich beim nächsten Besuch gleich noch mal nackig zu machen. Und dabei würde sie natürlich noch länger auf den Türsummer warten müssen.
Auch gemein, aber eine gute Idee für die ehrgeizige Sheila.
Zweitens: Na ja, sich über seinen Schoß zu legen war eigentlich keine Strafe für sie, war es nie gewesen. Trotzdem. Es hatte auch gegrinst, das freche Ding, als es sich bei ihm überlegte. Obwohl das Mädel erst noch einen Kochlöffel auf der Küche holen musste. Für ihren Arsch natürlich.
… Aber dann hatte er mit dem Löffel ihre Sitzfläche so richtig rot geklatscht. Klar, das war sein liebstes Hobby bei dieser Frau. Ihres ja auch.
Das Kopfkino von dem real Erlebten sorgte zum wiederholten Mal für eine Erektion. Er musste an seiner Hose ziehen, unauffällig, damit keiner der Fahrgäste die schockierende Beule sah. Aber der rote Hintern war wieder einmal eine Augenweide gewesen. Wie oft hatte er die liebe, gute Sheila eigentlich schon gezüchtigt? Es war fast schon Routine, einerseits. Nur wurde es überhaupt nicht langweilig, weder für ihn noch für sie.
… Sheila, die tapfere Indianerin, hatte nicht geschrien. Nicht einmal! Brav jeden Schlag mitgezählt hatte sie, in einem Ton, als wollte sie härter gezüchtigt werden. Und länger. Aber sein Herr Penis war schon zu steif gewesen, das war schmerzhaft, wenn er nicht raus durfte an die frische Luft. Und dann gleich in die Dame, die wie üblich supernass war und mindestens so geil wie er. Die Pottsau, beste Freundin ever!
[Jan braucht nur noch wenige Stationen abzuwarten und muss raus aus dem Theater seiner wohligen Erinnerungen. Tief durchatmen, an den letzten Sonnenbrand denken, damit die Hose wieder vorzeigbar ist. Das klappt, er kann pfeifend aussteigen.
Der Anblick von Sheilas Haus lässt ihn lächeln, fast so sehr, als sei er schon in ihrem Zimmer, mit ihr zusammen.
Da ist dann wieder die nackte Schönheit… Er muss schneller gehen, damit er nicht schon wieder als notgeil identifiziert werden kann.
Da ist aber nun mal der schlanke Leib, die hübschen Tittchen, die ihr selbst als zu klein erscheinen. So ein Unsinn, auf die Form kommt es an! Und ob er mit den Lippen an den Brustwarzen ziehen kann. Dann das Dreieck der Verheißung da unten, der Urweib-Bereich. Sorgfältig rasiert in letzter Zeit. Der wunderbar gestreckte Rücken erscheint ihm als Nächstes, das schlanke Fräulein macht eine halbe Drehung für ihn. Wunderbar lange Beine hat sie. Und einen superheißen Po natürlich. Sheilas knackiger Apfelhintern bleibt sein Lieblingskörperteil bei ihr.
Das bringt sie stets zum Lachen. Er stellt sich unweigerlich ihre Kehrseite vor, wenn er an sie denkt, zumindest zuallererst und dann immer wieder. Auch das versteht seine Freundin gut. Wenn sie sich für ihn auszieht, streckt sie ihm gern den blanken Hintern entgegen.
Natürlich kennt er jeden Quadratzentimeter von ihr. Besonders die Partien ihres Körpers, die er schon mit kräftiger Hand gerötet hat, sind ihm vertraut. Die Welt ist schon wunderbar, seit Jan diese Frau kennt Lächelnd klingelt er an der Haustür und wartet.
Es ist ihre Mutter, Frau Bidie-Wohschen, die ihm öffnet.
„Hallo Jan“, begrüßt sie ihn freundlich. „Möchtest du was trinken, einen Kaffee vielleicht? Ich habe auch Kuchen da, du bist doch ein Leckermaul!“
„Nein, Frau Bidie-Wohschen, es tut mir leid. Seien Sie mir nicht böse…“
„Wir waren schon beim Du, mein Lieber“, unterbricht sie ihn. „Und du musst dich nicht bei mir entschuldigen. Sheila wartet oben schon, das ist mir klar.“
„Ich möchte Ihre… also deine zuerst sehen, das ist es.“
„Und ihr wollt erstmal eine Runde vögeln, kann ich mir denken“, unterbricht sie erneut. „Habt euch ja schon zwei, drei Tage oder so nicht mehr gesehen!“
Sie lacht, was ihm ein wenig aus der Verlegenheit hilft.
„Seit einer Woche, Joni“, korrigiert er grinsend.
„Klar, da muss das Schwänzlein endlich wieder ran! Oder gibt es zuerst den Popo voll für meine ?“ fragt die Frau munter weiter.
„Äh… also…“
„Das Haus ist hellhörig, Jan. Man kriegt unweigerlich mit, was ihr so treibt. Obwohl ich euch beide nicht belausche, das musst du mir glauben. Außerdem erzählt mir Sheila alles, wir haben nur wenige Geheimnisse voreinander. Daher bin ich im Bilde, dass du sie übers Knie legst, du Rüpel. Oder ihr sogar den Gürtel überziehst.“
Sie scheint sich zu schütteln.
„Ich weiß nicht woher sie das hat, meine . Ich habe sie nie geschlagen, ihr Vater, Gott hab´ ihn selig, auch nicht. Und ich selbst habe mich nie schlagen lassen! Sonst bin ich ja nicht ganz unerfahren, weißt du? Auch wenn ich nicht so aussehe. Klar wird man ruhiger, wenn man älter wird, aber früher…“
Sie pfeift und macht ein verschmitztes Gesicht.
Jan weiß nicht mehr, was er sagen soll: er ist baff. Und er kann die Mutter seiner Freundin nicht lesen. Testet sie ihn? Will sie modern wirken und jünger als sie ist? Oder ist sie einfach weltoffen und tolerant, ihm gegenüber. Der Eindruck, dass sie ihn ganz gut leiden kann, verstärkt sich jedenfalls.
„Was ist?“ fragt sie ihn und grinst breit. „Geh schon hoch, Sheila wartet! Aber nimm mein Töchterchen nicht zu hart ran, wenn ich bitten darf!“
Pause.
„Sonst kommen noch die Nachbarn und fragen was hier eigentlich los ist.“
[
Oben enttäuscht die Freundin seine Erwartungen nicht und verlangt frech, als erstes seinen Schwanz in sich spüren zu können. Sie ist im Bademantel und daher im Nu nackt, er beeilt sich es ihr gleichzutun. Dann treiben sie es. Blümchensex der guten alten Art, so empfindet er es.
„Schade, dass wir beide nicht rauchen“, schnurrt Sheila zufrieden, als sie nebeneinander liegen. „Dann könnten wir jetzt an den Kippen ziehen und ganz entspannt Konversation treiben.“
„Das können wir auch ohne Qualm“, stellt Jan fest. „Ich kann dir zum Beispiel sagen, dass du gerade verdammt feucht warst! Hast du dich vorher etwa… durch ungehöriges Befummeln manipuliert für den Akt? Und wenn ja, war das denn nötig?“
Sheila prustet los.
„Ich habe mich doch nicht… Ich wusste doch, dass du kommst! Unten dauerte es nur solange, bei meiner Mutter. Dabei war ich doch auf die Idee gekommen, schnell alles auszuziehen und nur den Bademantel als Verpackung… meiner kleinen Reize anzuhaben. Nackte Haut unter dem Frotteeding, das machte mich sofort an!“
„So? Klingt glaubhaft. Aber auch wenn du nicht gewichst hast, muss ich dich jetzt leider übers Knie legen! Aus vielen Gründen. Machst du freiwillig mit, oder soll ich nachhelfen? Das kostet dich natürlich doppelt, das weißt du!“
„Freiwillig!“ ruft sie schnell, aus Übermut und nicht aus Angst.
Sie hat vor Jan keine Angst. Er ist ein lieber Kerl, tut alles für sie. Er hat ihr aber auch gezeigt, wie geil es ist, wenn er sie versohlt. Darin ist er ein Künstler. Keine Spielerei, aber auch nicht zu hart… Sie muss sich ein bisschen erniedrigen, klar, ein bisschen Schmerz aushalten – aber nur dann ist der Benefit auch so riesig! Ganz viel Wollust und Spaß bringt ihr die Show. Und freiwillig will sie ganz bestimmt nicht mehr darauf verzichten.
Dann liegt sie über seinen Schenkel und fragt, was eigentlich die Gründe für die Abreibung gleich sind.
„Weil es so lange her ist. Weil deine Mutter darauf wartet, dass du wieder Haues kriegst. Weil du ihr alles erzählst, was wir so treiben. Und weil es mir nun mal gefällt, deinen Arsch schön rot zu hauen!“
Sie ist mit der Erklärung zufrieden und empfängt die ersten Klatscher mit der Hand. Sheila zählt brav die Hiebe mit, weil sie weiß, dass für ihn diese Demut dazu gehört. Ihre `Mitarbeit´ zeigt, dass sie alles akzeptiert, was er mit ihr anstellt.
Ansonsten bleibt sie so regungslos wie es nur geht. Wenn er härter zuhauen möchte, soll er das tun dürfen. Sie ist nicht aus Zucker und verbietet sich selbst jede Wehleidigkeit.
Irgendwann wird sie Jan bitten, sie einfach immer weiter zu züchtigen, mit der Hand, dem Gürtel, der Gerte, die sie extra aus dem Reiterhandel mitgebracht hat. Oder eben auch dem Rohrstock aus dem Sexshop, der so fürchterlich zieht und tagelang Striemen hinterlässt. Immer weiter soll der dann hauen, bis sie an ihre Grenzen kommt. Oder darüber hinaus…
Jan ist weit davon entfernt, das mit ihr auszutesten. Wahrscheinlich bringt er das auch nie fertig, denkt sie seufzend und zählt weiter.
Bald hat er ihr dreißig Klatscher verpasst – und fragt sich, ob er weitermachen soll. Sheila will sicher seine Erektion unter ihr spüren, aber da ist noch nichts. Hoffentlich macht es ihr nicht zuviel aus, wenn er sie bis fünfzig zählen lässt. Es ist aber auch zu hübsch, dass sie so über seinen Oberschenkeln liegt und ihren Nackten hinhält…
Macht es ihn noch an, wenn er mich verhaut? Wenn ich so hingegossen bin, quer über seinem Schoß?
Sie gäbe viel dafür. Der junge Mann streichelt ihr zwischendurch immer wieder die Bäckchen, die er mit den Hieben wackeln lässt. Das ist auch schön, klar. Erst recht, wenn er zwischen ihren Beinen das Nest befingert. Die obligatorische Prüfung, ob sie nass ist, ob sie die Abreibung auch genießt. Als könnte sie etwas Anderes als pure Wollust empfinden, und ein irres Jucken im Unterleib, dass er auf zweierlei Arten beenden kann: wenn er sie losschickt den Rohrstock zu holen, oder wenn er sie gleich nochmal durchnimmt. Ihr den Verstand rausfickt, ihren Leib mit seinem Schwanz ruhigstellt. Er kann alles von ihr haben, wirklich alles!
[
„Sheila! Kannst du bitte mal kommen?“
Die laute Stimme von unten stammt von ihrer Mutter. Die junge Frau jammert zum ersten Mal, weil sie ärgerlich ist. Was will denn Mama von ihr? Sie kann doch nicht einfach… Nicht jetzt! Verdammt, die Spannung in ihrem Leib bricht zusammen. Jetzt tut ihr der Arsch weh, so ganz ohne Geilheit-Zutat. Das nächste Mal wird sie auf jeden Fall wieder zu Jan gehen, in die Hochhauswohnung. Und wenn sie eine halbe Stunde ohne einen Fetzen im Flur warten muss, bis er ein Einsehen hat.
Jan lässt sie gehen, auch er seufzt. Aber die Unterbrechung hat auch was Komisches. Sheila schlüpft in ihren Bademantel und huscht barfuß nach unten.
„Dauert nicht lange, versprochen!“ sagt sie noch. „Ich freu mich schon auf den Kochlöffel!“
Ihr Besucher muss grinsen. Allerdings hält das nicht lange vor, denn Sheila muss in die Stadt fahren, ihrer Oma etwas bringen. Die alte Dame hat wohl gerade angerufen, und Joni Bidie-Wohschen kocht gerade vor und hat noch einen Termin beim Frisör. Also ist es Sheila, die zähneknirschend nachgibt, sich anzieht und dann auf den Weg macht. Jan verspricht zu warten, auch wenn die Freundin sicher eine Stunde oder mehr braucht, bis sie zurück ist.
Was soll er jetzt tun, um die Zeit totzuschlagen? Er lässt sich von Joni einladen, nach unten zu kommen. Wo die Frau den Herd abstellt und ihm Kuchen ins Wohnzimmer bringt, nebst Kaffee, den sie für ihn nochmal frisch braut.
„Ich will keine Mühe machen“, sagt er, ohne Erfolg.
„Du machst keine Mühe, Jan“, hört er nur.
Dann setzt sie sich zu ihm. Sehr nah. Sheilas Mutter sieht gar nicht schlecht aus, für ihr Alter. Sie bietet ihm einen Sherry an, kaum dass er sein Kuchenstück aufhat.
„Jan, ich will die Gelegenheit nutzen, okay? Lass uns einmal miteinander reden“.
„Äh, gern. Natürlich, das geht klar.“
„Du und Sheila, ihr geht schon eine ganze Weile miteinander. Und meine ist bis über beide Ohren verliebt in dich. Na ja, du scheinst ja auch ein netter Kerl zu sein. Und optisch… Wahrscheinlich drehen sich viele Mädels nach dir um.“
Sie prostet ihm zu und trinkt ihren Sherry komplett aus. Seine vor Verlegenheit roten Ohren gefallen ihr.
„Nur keine falsche Bescheidenheit, du hübscher Bengel! Aber davon ab: ich wollte dich schon früher mal fragen… Also fragen, warum du Sheila übers Knie legst. Beim ersten Mal, da habe ich es verstanden, sie hatte es verdient. Einfach was zu klauen, also bitte! Aber ihr beide macht einfach so weiter.“
Sie zuckt die Achseln, ein Zeichen ihrer Unsicherheit. Und des Unverständnisses über das Treiben der Jugend.
„Es ist ein Spiel, Joni. Und – na ja, es ist Sex. So eine Art Vorspiel…“
„Das habe ich mir schon gedacht, das mit dem Vorspiel. Sheila sagt das auch. Ich wollte es aber mal von dir hören. Meine kann gar nicht genug kriegen, sagt sie. Vor dir kannte sie sowas ja nicht. Und ich… Ich habe dir schon gesagt, vorhin, dass ich das auch nicht kenne. So auf dem Schoß eines Mannes zu liegen und so.“
Sie schenkt sich nochmal nach, auch Jan bekommt frischen Sherry. Joni sieht ihn einen Augenblick lang groß an. Ihre Wangen glühen, das fällt ihm auf. Es gibt neuen Sherry, für jeden.
„Und ich würde es mal gern kennenlernen, mein Lieber. Also ausprobieren. Meinst du, das wäre was für mich? Mich versohlen zu lassen?“
Er atmet tief durch.
„Bist du denn devot, Joni? Sheila ist es. Sie hat eine Ader dafür.“
„Ja“, seufzt die Frau, die schon wieder den Sherry ansieht, ein weiteres Glas aber verkneift. „Ausgerechnet meine ! Sie war immer ein freches , in der Schule war sie Klassensprecherin. Hat demonstriert. All das, weißt du?“
Sie wirkt ein bisschen verloren, ohne allzu viel Mitgefühl bei Jan zu entfachen.
„Es ist, wie es ist. Aber nochmal: ist das auch was für mich? Bin ich vielleicht devot, weiß es nur nicht? Kann das sein?“
Jan muss grinsen, spürt nun den Alkohol.
„Abgabe der Kontrolle, Hitze, ein bisschen Schmerz“, zählt er auf. „Danach ein gewisser Stolz, alles ausgehalten zu haben. Und danach richtig guter Sex, wilde Leidenschaft.“
Er traut sich das zu sagen, auch weil Joni an seinen Lippen hängt.
„Das ist was für jede Frau, glaube ich. Für fast jede. Ein bisschen Unterwürfigkeit kann man üben. Die meisten werden sich das allerdings nie trauen. Man braucht schon noch den richtigen Mann dazu. Und viel, viel Vertrauen.“
„Ja, das verstehe ich“, schnurrt Joni, was ihn an Sheila erinnert. „Vielleicht auch Glück, was meinst du? Sheila hatte mit dir Glück, beim ersten Mal. Du hattest das richtige Gefühl bei ihr. Das Fingerspitzengefühl.“
„Ja, danke dafür! Genau das halte ich mir schon zugute, wenn ich ehrlich bin. Übrigens gehört auch Mut dazu, bei der Frau, aber auch beim Mann. Wenn es das erste Mal ist.“
„Oh“, sagt die Frau überrascht. „Sie ist deine erste… dein erstes Opfer? Das wusste ich nicht.“
„Sheila auch nicht. Ich mache ein Geheimnis daraus, wie viele Damen schon ein Arschvoll von mir bekommen haben. Sag es bitte nicht weiter.“
Sie schüttelt sofort den Kopf, dann schaut sie ihn wieder lange an, neugierig und etwas unsicher.
„Was hältst du davon, dass ich deine Nummer Zwei sein möchte?“
Jetzt ist es heraus, sie ist erleichtert.
„Du? Soll das ein Scherz sein?“
„Nein. Wirklich nicht, Sir! Ich rede dich so an, wenn es dir leichter macht. Oder findest du mich zu hässlich, zu , zu… irgendwas?“
„Zu sehr Mutter vielleicht“, räumt er ein und lächelt. „Mutter meiner Freundin. Wenn ich dich tatsächlich übers Knie lege…“
Nun sieht er sie lange an.
„Wenn ich das tue… Und du musst vollkommen nackt sein, verstehst du? Dann…“
„Ich ziehe mich komplett aus, Sir, das macht mir nichts“, sagt sie schnell. „Ich bin nicht prüde, so wenig wie meine . Wir sind oft in der Sauna, gemischt, meine ich. Und am Baggersee. FKK.“
Sie öffnet die Hände und will sicher zeigen, dass gar nichts dabei ist.
Dann klingelt das Telefon. Es gibt im Haus noch einen Festnetzanschluss, was Jan an sein eigenes Elternhaus denken lässt. Joni muss nur aufstehen und ein paar Schritte gehen, dann hat sie ein schnurloses Gerät in der Hand.
„Ja? Bei Bidie-Wohschen? – Ach, Sheila, du bist´s! Ja, Jan ist noch hier, wir reden gerade über dich. Nein, nichts Schlechtes, du Dummchen! Was ist denn los?“
Dann hört die Frau eine Weile zu, nickt hin und wieder und sieht zum Glück nicht bestürzt aus. Jan fürchtete schon, dass etwas mit Sheila oder noch eher mit der Großmutter sei.
„Gut, ich sage ihm das, Liebes! Und danke für alles. Ja, geh ruhig mit, Jan ist sicher verständnisvoll. Da bin ich ganz sicher. Auch wenn ihr beide nicht fertig wart und du noch deine volle Züchtigung bekommen musst! So heißt das doch, oder?“
Sie muss lachen und beendet dann das Gespräch.
„Was ist?“ fragt er.
Gerade noch sind seine Gedanken dabei gewesen, wie es wohl wäre, eine so reife, ehrbare Lady sich vorzunehmen. Und auch noch Sheilas Mutter! Die Vorstellung hat ihn nicht kalt gelassen und tut es noch immer nicht.
„Sie kommt erst später zurück“, sagt Joni bedauernd. „Sehr viel später. Meine Mama fährt mit ihr erst zum Arzt und dann weiter zu einem Seniorenstift. Weil sie nicht mehr allzu lange allein wohnen kann. Sie hat sich schon letzte Woche Adressen rausgesucht, und jetzt, mit ihrer Enkelin zu Besuch, will sie unbedingt das erste Haus ansehen.“
Sie seufzt.
„Und sie hofft, dass du Verständnis hast. Wenn du nach Hause möchtest, sagt sie, kommt sie am Abend noch zu dir. Wahrscheinlich, damit du sie so richtig bestrafen kannst für ihre Abwesenheit!“
Joni lacht, das gefällt Jan.
„Alles gut“, sagt er dann. „Sie kann ja nichts dazu, und die Familie geht vor, ich verstehe das. Sheila ist einfach lieb, da werde ich mich nicht beschweren!“
„Wir können deine freie Zeit gerne nutzen“, bietet Joni ihm nun an, als käme ihr der Gedanke in genau diesem Moment. „Ich meine, wenn du das möchtest. Ich bin bereit, Sir! Du kannst dich gerne an mir, an meinem Popo, schadlos halten. Dann würde ich doch auch sehen, wie es sich anfühlt. Und ob ein devotes Frauchen in mir steckt.“
Das sind seltsame Zufälle, findet Jan, behält das aber für sich.
„Du willst wirklich?“ fragt er und merkt, dass er nicht glauben kann, wie Sheilas Mutter sich ihm anbietet. „Übrigens, du musst mich nicht mit Sir anreden. Nachher verplapperst du dich noch.“
„Ich möchte es gern!“
Sie springt auf.
„Darf ich… darf ich mich ausziehen? Oder läufst du dann schreiend davon?“
Jan packt nun der Ehrgeiz, und er beginnt tatsächlich sowas wie eine Chance zu wittern.
„Ja, runter mit den Klamotten, Weib. Alles!“
Und das Weib gehorcht ihm. Die Frau ist im Nu nackt, legt sogar die Armbanduhr ab und die Brille. Dann steht eine gutaussehende Vierzigerin vor ihm, klein, leicht rundlich und mit einem Busen, der viel voller ist als der ihrer . Die Nippel scheinen ihn anzusehen. Der Bauch ist recht flach, das Schamhaar darunter kurz gehalten, aber nicht rasiert wie bei Sheila.
„Gefalle ich dir, Sir?“ fragt sie, als ihr das Anstarren zu lang wird. „Oder willst du lieber meine andere Seite sehen?“
Sie dreht sich um. Zeigt den erstaunlich kleinen Popo.
Jan lächelt. Zwar weiß er nicht, wie er das alles seiner Freundin erklären soll, aber da sein Glied sich in der Jeans regt, beschließt er, den Dingen ihren Lauf zu lassen.
„Ja, du gefällt mir, sogar sehr. Was dagegen, wenn ich dich Schlampe nenne?“
Joni wird rot, damit hat sie nicht gerechnet. Aber sie schluckt herunter, was sie empfindet und weiß es nicht, ob es Ärger oder Empörung ist. Oder Stolz.
„Nein Sir“, presst sie hervor.
Sonst nichts.
„Gut, Schlampe, wenn wir miteinander spielen, heißt du von jetzt ab so. Auf dir Knie mit dir, los! Küss mir, was ich dir jetzt vorhalte!“
Er fummelt an der Hose herum, die er übergestreift hat, bevor er herunter kam. Sein Ständer will mal wieder an die frische Luft. Damit er das tun kann, muss er Sheilas Mutter ein bisschen beschimpfen, sonst würde er sich das mit der Entblößung nicht trauen. Ob sie das versteht?
Sie scheut sich jedenfalls nicht, zu ihm zu kriechen und seinen Penis anzusehen. Sie hat ihn in Kopfhöhe und küsst sein bestes Stück. Die älteste Frau, die das jemals tat, küsst ihm den Schwanz!
„Sehr gut. Und jetzt darfst du mir einen blasen, Weib, damit ich in Stimmung komme. Und du wirst deiner kein Sterbenswort davon sagen, damit das klar ist!“
Joni sieht zu ihm hoch. Der Groschen fällt bei ihr, und sie lächelt jetzt.
„Natürlich, Sir! Niemand erfährt hiervon etwas, das verspreche ich! Ich bin deine Schlampe, nur für dich. Du wirst nie einen Grund haben, dich über mich zu beschweren!“
[
In der Nacht kann Jan schlecht einschlafen. Sheila ist schon längst im Land der Träume. Sie liegt auf der Seite, er kann Rücken und Arsch sehen. Vor allem letzterer ist striemenübersät. Er hat sie hart zugerichtet, aber das ist vor allem ihre eigene Schuld.
Als sie zu ihm gekommen ist nach der Sache mit ihrer Oma, hat sie ihm eine Lederpeitsche mitgebracht. Dafür ist sie extra im Sexshop am Bahnhof gewesen – nur um ihn milde zu stimmen, wie sie gesagt hat. Mit dem typischen Grinsen kam die Bemerkung. Sie wollte ihn entschädigen für die Unterbrechung und die lange Wartezeit, und sie hat ihn damit komplett überrascht.
Dann aber gingen die Gäule ein bisschen mit ihm durch, und er verabreichte ihr Schlag um Schlag.
Weil die schwarze Lady so gut in der Hand liegt. Und weil er mehrfach fragte, ob sie genug habe. Jedesmal lautete die Antwort: „Nein“. Am Ende warf er das Ding zur Seite, weil er sich und seiner Freundin nicht traute, und weil er sie ficken wollte.
Das hat er dann getan, sehr ausgiebig, und sogar in den Arsch. Eine Premiere war das gewesen. Wieder hatte er gefragt, ob er das tun sollte, weil sie es bisher nie auf diese Weise getan haben.
„Ja, bitte, fick mich den Arsch, Lieber!“ war ihre Antwort gewesen.
Und nun schläft sie. Sieht zufrieden aus in den Armen Morpheus´, sogar glücklich.
Er selbst ist befriedigt, mehr als jemals zuvor in seinem Leben. Aber ist er auch zufrieden?
Jan fragt sich, ob es nicht zuviel war. Die Peitsche, so viele Hiebe damit, und dann auch noch Analverkehr. Er muss aufpassen, denkt er, um nicht jedes Maß zu verlieren.
Übers Arschficken haben sie immerhin schon früher geredet, und Sheila hat das nie rundweg abgelehnt. Sie bräuchte nur ein bisschen Zeit, dann dürfe er bei ihr. Ganz bestimmt.
Und es hat ja geflutscht in dieser Nacht. Irgendwie bekam Sheila den Schalter umgelegt, verkrampfte nicht und ließ ihn rein. Es ging ganz leicht, nachdem er ihr die Rosette sorgfältig nass geleckt hatte. Gegen ihren anfänglichen Protest: wie er denn sowas tun könne? Sheila war aber dann fast einer abgegangen dabei. Offensichtlich hat ihr seine Zärtlichkeit doch noch gefallen. Und dann hat er ihre Striemen mit einer Salbe behandelt, das fand sie sehr lieb von ihm. Obwohl das doch wirklich gar nicht nötig wäre.
Tja, mit Sheila ist wohl alles in Ordnung, wenn er es genau nimmt. Immer noch. Aber da ist ja auch das mit Joni passiert! Davon weiß die Freundin nichts. Und er weiß nicht, wie es Joni jetzt geht.
Sie hatte ihm einen geblasen.
Zögernd erst, dann aber richtig eifrig. Vielleicht ist es für sie ja auch seit urlanger Zeit der erste Schwanz im Mund gewesen.
Und dann hatte sie sich, in ihrem eigenen Wohnzimmer, bei ihm übergelegt.
[
Aufwärmen? fragte er. Weil er seiner Schlampe nicht alles befehlen wollte. Sie sollte in dieser neuen Welt ja erstmal ankommen.
Ja Herr, bitte!
Dann durfte sie – musste sie – mitzählen.
Und machte es genauso akkurat wie die . Dafür bekam sie erst leichtere Klatscher mit der Hand, immer schön abwechselnd auf jede Backe. Und schön langsam. Erst nach und nach schlug er kräftiger zu. Um nach fünf, sechs Hieben auf jede Gesäßhälfte die Trefferfläche zu streicheln und wenig zu massieren. Joni stöhnte dazu dankbar. Er selbst merkte, wie ihm diese nette Abreibung immer mehr Spaß machte. Diese Frau war nicht mehr jung, nicht wie die , aber sie war auch keine Greisin. Und es klatschte herrlich, wenn er dieses Fleisch züchtigte.
Natürlich schlug er sie eine ganze Weile, die Härte konnte er ja kontrollieren. Im Geist beschäftigte er sich schon mit dem, was anschließend kommen sollte. Joni wusste, dass sie sich von ihm vögeln lassen musste, daran hatte er keinen Zweifel gelassen.
Mutter und , eine Premiere für ihn.
Aber es ging ihm gar nicht um das Familiäre. Wenn er eine Frau verdrosch, dann wollte er sie eben auch nageln. Bei Nummer Zwei würde er keine Ausnahme machen, nur weil sie Sheilas Mutter war. Und wenn Joni sich geweigert hätte, bei all ihrer Neugier auf ein gepflegtes Arschvoll, dann hätte sie sich halt einen anderen Mann suchen müssen.
Sie war rot geworden bei seiner Bedingung, erinnerte er sich. Aber eben auch ausdrücklich einverstanden, mit ihm zu schlafen.
Und sie hatte eine Packung Kondome auf den Wohnzimmertisch gelegt, die er immer noch anstarrte, während er den kleinen Arsch prügelte.
Sein Kolben drückte, das kannte er schon. Joni musste von seinem Beinen runter und sich vor den Wohnzimmertisch stellen. Und bücken, bei durchgedrückten Knien. Hände auf den Tisch. Das Gesäß muss der oberste Teil ihres Körpers sein, lautete sein Auftrag an die Lady.
Jan entkleidete sich, wollte auch nackt sein. Dann holte er den Gürtel aus der Jeans. Ein kleines Déjà-vu: so wie jetzt war es auch mal bei Sheila gewesen. Bei ihrem Kennenlernen. Das sagte er der Schlampe, die allerdings nichts gestohlen hatte.
Joni blieb stumm, was verständlich war, ihm aber nicht gefiel.
Ich erwarte, dass du dich genauso gut schlägst wie deine , ließ er sie wissen. Keinen Mucks.
Außer die Zahlen, die will ich weiter hören.
Fang wieder mit Eins an!
Jawohl Sir.
Zitterte sie ein bisschen? Das war in Ordnung, fand er. Immerhin klatschte jetzt ein Ledergürtel mit Wucht auf den bereits roten Hintern. Sein Opfer zuckte, schrie auf, blieb aber in der gebückten Haltung und presste die Hände auf dem Tisch.
Eins.
Jan trat an die Schlampe heran und zog ihr die Pobacken auseinander. Das hatte er vorhin schon tun wollen. Einmal die Rosette sehen, das stand ihm ja wohl zu. Joni blieb stumm und ließ alles geschehen.
Bist du schon mal in den Arsch gefickt worden? Hast du Erfahrung?
Ja, Sir, kam es zu seiner Verblüffung.
Bei dieser Frau hatte er gar nicht mit so einem Geständnis gerechnet.
Er sagte aber nichts dazu und machte mit der Züchtigung weiter.
Damals bei Sheila – im gleichen Haus war das gewesen, nur eine Etage höher! – hatte er nur drei- oder viermal zugelangt. Aber Joni würde es auch nicht überfordern, wenn sie ein ganzes Dutzend verabreicht bekam. Mangelnde Erfahrung hin oder her. Sie war älter, sie vertrug sicher mehr.
Tatsächlich zählte Joni, die Schlampe, auch den zwölften Gürtelhieb runter. Und stand immer noch da vor dem Wohnzimmertisch, gebückt, mit ausgestrecktem Hinterteil!
Jan lobte sie und beorderte sie dann zum Sofa. Sheilas tapfere Mutter hatte Tränen in den Augen, sah er jetzt. Wenn er zu brutal gewesen war, musste dies eigentlich ihre erste und letzte Erfahrung mit einer härteren Gangart beim Sex sein.
Auch wenn die Dame sich nicht beklagte, überhaupt nicht. Dass sie nicht wehleidig war, gefiel ihm – und weckte seine Grausamkeit noch mehr.
Joni musste ihn auf allen Vieren erwarten. Er ging zu ihrem Kopf und befahl schroff, dass sie seinen Schwanz noch mal nass lutschte. Dann kletterte er hinter sie aufs Sofa, rollte ein Kondom über seinen Schwanz.
Ach ja, ich habe vergessen, dass du ein Gummi wolltest, sagte er spöttisch. Du hättest den Pariser mitlutschen sollen, du Dummchen!
Dann begann er die Frau zu ficken. Joni schien das zu goutieren, obwohl er ihr ab und zu auf den wunden Hintern klatschte. Das Stöhnen der Frau war aber zweifellos lustvoll. Immer wieder stieß sie ein leises „Ja!“ aus.
Freu´ dich nicht zu früh, gleich kommt dein Arsch dran, warnte er sie.
Wie du willst, Sir.
Ach ja? fragte er sich leise. Ließ sie immer noch alles mit sich machen? Das wollte er doch mal sehen! Die Schlampe musste auf Schultern und Kinn runtergehen, damit ihre Hände frei waren. Auf Befehl spreizte sie ihre Arschbacken auseinander, präsentierte das dunkle Loch. Jetzt konnte er das Rosettchen besser sehen als jemals zuvor. Voller Genuss fickte er das Weib aber noch eine ganze Weile weiter in die Möse.
Hielt sie ihm den Popo brav weiter offen? Genau das war es, was die Frau die ganze Zeit tat. Wie treu und bemüht sie war! Ein solcher Gehorsam fachte seine Wollust an.
Dafür allein habe sie einen gepflegten Analverkehr verdient, ließ er sie wissen. Jetzt bereit dazu?
Ja, Sir.
Bitte mich und gab ihr das Sprüchlein vor.
Ich bitte dich, Sir, mich in meinen dicken Arsch zu ficken! Solange du willst.
Der Hintern war nicht dick, aber das spielte natürlich gar keine Rolle. Er entsprach ihrer `Bitte´ und setze den latexgeschützten Riemen ein Loch höher an. Und die Eichel drang problemlos sein. Offenbar war das Scheidensekret genug glitschig. Jan war jetzt vorsichtig, fast rücksichtsvoll, und eroberte den Hintereingang nur zentimeterweise. Immer wieder machte er Halt, zog zurück, um erneut Einlass zu begehren. Tiefer, immer noch tiefer kam er voran. Als der köstlich enge Schlampenarsch komplett erobert war, schlug Jan ein weiteres Mal fest auf die Pobacken vor ihm.
Gut gemacht, sagte er laut.
Danke, Sir.
Er hatte auch sich selbst gemeint, aber die Partnerin zu loben konnte nicht falsch sein.
Jan begann die Mutter seiner Freundin richtig zu vögeln, was ganz gut gelang. Wieder stöhnte die Frau, wieder klang es so, als würde ihr tatsächlich Lust bereitet werden.
Und er fühlte sich ermutigt, immer fester und schneller zu stoßen, genauso wie eben noch.
Als sein fetter Schwanz in der Muschi und nicht im Hintern gewesen war…
[
Jan seufzt. Er hat am Nachmittag ein geiles, aber übertrieben brutales Erlebnis gehabt.
Seine Schuld.
Wahrscheinlich verflucht Joni ihn jetzt. Falls das stimmt, muss er bei ihr Abbitte leisten. Er hat es übertrieben – so wie er es in der Nacht nun mit der übertrieben hat.
Wieder allein seine Schuld.
Was ist bloß mit ihm los?
Bisher mochte er doch das gemäßigte Popoklatschen sehr. Sheila ist nicht das erste Mädel gewesen, das ihm den Nackten hingehalten hat. Aber mehr war da auch nicht gewesen, bisher. Nun hat er erst Joni viel zu sehr mit dem Gürtel zugesetzt, dann Sheila mit der neuen Peitsche.
Und ja, er hat beide, Mutter und , an einem Tag in den Popo gevögelt! Einfach so.
Als sein Handy klingelt, wundert er sich nicht. Joni erscheint im Display.
„Ja?“ sagt er leise.
„Bist du allein?“
„Nein. Sheila liegt neben mir. Sie schläft.“
„Gut. Du hast sie gefickt, oder?“
„Ja.“
„Auch anal? Wie bei mir?“
„Ja.“
„Und hast du sie – gezüchtigt? So wie mich?“
„Ja. Und nein. Nicht mit dem Gürtel. Sie hat mir eine Peitsche mitgebracht. Als Geschenk.“
„Oh. Und du hast die Peitsche an ihr ausprobiert, nicht wahr? Wie war es?“
„Was meinst du?“
„War es sehr hart für meine ?“
„Ja.“
Er atmet tief ein und aus. Sagt aber nichts weiter.
„Gut. Ich nehme an, es hat ihr gefallen.“
„Hat es dir gefallen?“
„Oh ja! Sehr. Mein wortkarger Liebhaber. Und Sir.“
„Das – ist schön. Ich habe mir Sorgen gemacht. Hinterher.“
„Das du zu hart mit mir warst, zu brutal? – Nein, nein, ich kann dich beruhigen. Ich spüre den Gürtel noch, deshalb rufe ich an. Weil es schön war. Geil. Ich muss mich bedanken. Und – ich möchte das nochmal haben. Meinst du, das geht? Das du es einrichten kannst?“
„Ich müsste es, wenn du mich erpresst.“
„Ich weiß.“
Joni lacht, und das löst seine Verspannung.
„Ich werde meiner nichts verraten, das habe ich doch versprochen. Du bitte aber auch nicht. Sag ihr nichts, von uns.“
„Keine Sorge.“
Neben ihm bewegt sich Sheila, dreht sich auf die andere Seite. Nun kann er ihre verzierte Kehrseite nicht mehr sehen. Jan deckt sie zu, vorsichtig.
„Ich bin wie ein dummer Teenager verliebt in dich“, sagt Joni plötzlich. „Jedenfalls muss ich die ganze Zeit an dich denken, Sir. An unsere… Begegnung hier.“
„An die Session“, gibt er einen Begriff vor.
„Ja, an die Session mit dir. Ich kann nicht schlafen. Nicht bevor du mir sagst, Sir, dass du dich wieder um mich kümmern musst. So fest und brutal du möchtest! Ich bin nicht aus Zucker.“
Das hat Sheila auch mal zu ihm gesagt, fällt ihm auf.
„Ich bin einverstanden“, sagt er ins Handy.
„Danke. Danke, Sir. Und gute Nacht!“
Sie legt auf, bevor er noch etwas sagen kann. Jan beugt sich zu Sheila herab, will sie auf die Stirn küssen. Sie aber bietet ihm den Mund an, küsst ihn mit Zunge.
„Das war meine Mutter, nicht wahr?“
Er schreckt zurück.
„Woher…?“
„Ich kenne sie. Dich auch. Und die liebe Omi hat mir gestanden, dass Mama sie gebeten hat, mich heute fortzulocken. Danach sind wir zusammen zum Haus gefahren.“
„Du… hast was getan?“
„Euch belauscht. Durchs Fenster. Ihr wart ja im Wohnzimmer, da war es leicht. Dann bin ich mit Omi weitergefahren.“
„Sheila… Ich… Es tut mir leid, dass…“
Er stammelt, hat die Fassung verloren. Sein vertrautes Schlafzimmer scheint sich zu drehen.
„Still“, sagt die Frau neben ihm. Sie lächelt.
„Alles ist gut! Keine Angst, ich freue mich doch für Mama. Sie ist bei dir in guten Händen. Und sie ist so lange allein gewesen, weißt du? Außerdem freue ich mich doch auch für dich, mein Schatz. Ab jetzt hast du zwei Frauen! Und es bleibt in der Familie. Vielleicht…“
Sie scheint nachzudenken.
„Vielleicht kannst du uns beide ja mal zusammen – dir vornehmen. Wenn du das schaffst. Wir sind beide nicht aus Zucker!“
Sie kichert, küsst ihm die Brust, den Mund und danach noch rasch den Schwanz. Fast schon erschöpft davon dreht sich dann um.
„Gute Nacht, Jan“, sagt sie noch leise und ist dann still.
Ein verblüffter junger Mann liegt neben ihr, solange, bis er sicher ist, dass sie wirklich eingeschlafen ist. Er schaut selig zur Zimmerdecke und schließt die Augen.
ENDE
Sehr geil angefangen und gut zu lesen, freue mich auf Teil 2, die Hose ist schon angespannt.