Willenlose Sklavin 32
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Den restlichen Tag passierte nichts mehr. Ich hatte frisch geduscht und saß im Wohnzimmer, bereit, wenn mein Boss Lust hätte. Aber Günther beobachtete mich öfter, folgte mir mit traurigem Blick, als ich nackt da saß oder aufstand. Für mich war es unangenehm, ich hatte den Eindruck, er wollte mir etwas sagen, rückte aber einfach nicht raus. Mittlerweile war ich in einer Position, in der ich hätte fragen können! Machte ich aber nicht, er sollte selber kommen. So ging ich auf den Balkon, legte mich nackt auf eine Liege und ließ mich etwas von der Sonne braten.
Es dauerte zwei Minuten, da stand auch Günther neben mir und forderte mich auf, auf dem Bauch zu drehen. Natürlich folgte ich seine Aufforderung und spürte wie er in Sonnencreme auf meinem Rücken spritzte, die er anschließend zärtlich über meine komplette Rückseite verteilte. Sehr zärtlich und so gut, dass meine geile Fotze darauf schon wieder reagierte.
Aber dann stoppte er und als nichts
Ich nahm die Flasche und spritzte die Sonnencreme großzügig auf meinem Körper und schaute ihn auffordernd an.
Er grinste und sagte nur, dass ich wie nach einem Buckadegangbang aussehen würde. Ich erwiderte, dass ich es gewohnt wäre, dass man das Sperma nach einem Gangbang auf mich verteilt, was ihn zum Lachen brachte.
Er kam über mich und verteilte noch zärtlicher das Sperma, Er verteilte die Sonnencreme und massierte natürlich zärtlich mein Gesicht, danach meine Brüste, meine Seiten und meine Beine mit der Sonnencreme ein.
“Deine Pflaume kann ich nicht eincremen, die ist klatschnass!” kommentierte er.
“Ich mag es hart, aber gelegentlich auch recht zärtlich,so wie jetzt.”
Ich hatte mit anderem gerechnet, aber er stand auf, stellte sich an die Brüstung des Balkons und schaute in die Ferne. Ich hatte schon die ganze Zeit das Gefühl, dass etwas nicht mit ihm stimmte, wurde jetzt darin noch bestärkt! Trotzdem fragte ich nicht nach, schaute ihn jetzt aber fragend an, als er sich wieder umdrehte.
Aber nichts passierte.
Das einzige, was er sagte, war, warum er mich leider erst jetzt kennengelernt hat.
Abends ließen wir uns etwas zu essen kommen und saßen etwas vor dem Fernseher, ich wie immer nackt.
Anschließend ging jeder in sein Zimmer und ich lag noch etwas grübelnd auf dem Bett, dachte über Carmen und über Günther nach, aber das Bett war perfekt und so schlief ich relativ schnell ein.
Die Tür zu meinem Zimmer stand einen Spalt offen! Warum sollte ich sie abschließen? Er hätte jederzeit kommen können und mit mir machen können was er wollte, es hätte mich sogar gefreut! Er versuchte sich immer etwas neues einfallen zu lassen, um mich zu überraschen, zu neuen Sexspielen zu animieren! Natürlich wird es irgendwann schwer, noch etwas Neues zu finden.
Aber er kam nicht, stattdessen wachte ich von einem unterdrückten Stöhnen auf! Es war kein Sex, es war ein schmerzhaftes Stöhnen. Ich wartete ein paar Minuten, um sicher zu gehen, dann stand ich auf und folgte dem Geräusch bis vor Günthers Tür.
Vorsichtig und langsam öffnete ich die Tür, keine Ahnung, ob sie abgeschlossen ist. Aber das war sie nicht. Es war dunkel im Raum, aber trotzdem konnte ich erkennen, dass Günther verkrümmt in seinem Bett lag und scheinbar Schmerzen hatte und seine Hände gegen den Unterleib presste. Ich ging zu ihm hin, setzte mich neben ihm aufs Bett und suchte nach der Nachttischlampe die ich auch sofort anschaltete.
Er lag mit schmerzverzerrtem Gesicht vor mir und jetzt fragte ich ihn selbstbewusst, was los wäre.
Er bat mich, ihm ein kleines Täschchen zu geben, das auf einer Ablage im Raum lag.
Ich gab ihm dieses Täschchen und setzte mich wieder neben ihn. Er packte in das Täschchen und zog sich eine weiße Ampulle heraus, packte diese an die Spitze und zog eine Hülle ab, wo eine Nadel zum Vorschein kam, um sich diese anschließend heftig in den Unterleib zu rammen. Es dauerte ein paar Sekunden, dann wurde er ruhiger und entspannte sich.
Jetzt fragte ich ihn fordernd, was los wäre.
Nach ein paar Sekunden fing er an zu reden und meine Augen wurden wahrscheinlich immer größer! Jetzt verstand ich auch einiges mehr. Ich hatte nie verstanden, dass er mich nie gefickt hat.
Aber ich erfuhr den Grund! Er hatte Prostatakrebs und sein Ding würde nicht mehr wirklich funktionieren. Er hatte X-Operationen über sich ergehen lassen und alle Ärzte kontaktiert in der Hoffnung, dass jemand ihm helfen könnte.
Dem war aber nicht so und der letzte Arzt hat ihm kundgetan, dass er nicht mehr lange zu leben hatte. Sicher könnte man es noch in einem Krankenhaus etwas hinauszögern, aber so wie ich das verstand, wollte Günther das nicht. Er hatte sich lieber Morphium besorgt( beweisen kann ich das nicht,er hat es mir nicht gesagt…reine Vermutung) und wollte den Rest seiner Tage, solange es geht und so gut es geht, noch genießen. In Dubai war wohl seine letzte Chance und deshalb war er mit mir nach hier gekommen. Er gestand mir auch, dass der Master seinen Konzern, zumindest sein Aktienpaket, dass die Mehrheit des Unternehmens ausmachte, übernommen hätte und er damit der Chef nach seinem Tode wäre. Bis dahin wäre er aber noch der Boss. Und jobmäßig wäre auch nach seinem Tod alles für mich geregelt, genau wie für die beiden anderen, Klara und Michelle. Ich fragte ihn, warum die beiden nicht auch hier wären? Seine Antwort verdutzte mich etwas.
“ Weil du Spaß dabei hast!”
Und er gab mir auch sofort die Erklärung. Er hätte sofort bemerkt dass ich eine devote und Sadomasochistische Neigung hätte und auch beim K9 Sex nicht zurückschrecken würde. Die anderen beiden haben das für Geld gemacht, ich, weil ich Spaß daran hatte.
Er wünschte sich, dass er etwas jünger wäre, ich wäre die perfekte Frau für ihn gewesen, mit der er seine Fantasien hätte ausleben können, und ich hätte mit Garantie auch daran Spaß gehabt. Er wäre aber nicht enttäuscht von den beiden anderen, denn es ist so, es dreht sich alles ums Geld.
Er erzählte mir, dass seine Frau ein paar Jahre gestorben wäre und sein durch die Weltgeschichte reist, nur Geld verjubelt und vermutlich nur auf sein Ableben warten würde.
Und sie hatten kein gutes Verhältnis.
Und dann sagte er leise, dass er Angst hatte, alleine zu enden.
Ich setzte mich gerade auf und dachte über das nach, was gerade gesagt worden ist, und es dauerte nicht lange und ich stellte für mich selbst fest, dass er mich ziemlich schnell durchschaut hatte.
Er hatte mit allem Recht! Ich habe das tatsächlich nicht fürs Geld gemacht, ich habe es gemacht, weil es mir Spaß machte. Das Geld war einfach nur on top.
Und Günther war mir sehr sympathisch, auch wenn es meine Leser nicht nachvollziehen können.
Ich mache da etwas, womit Günther nicht gerechnet hatte. Er lag flach auf dem Rücken und mein Kopf ging zu seinem Unterleib, ich zog das T-Shirt ein wenig hoch und seine Unterhose runter.
Sein ganzer Unterleib war voller Narben, manche frisch und manche schon älter. Aber am Ende war ein wunderschöner Schwanz, den ich sofort ohne nachzudenken in den Mund nahm. Er zuckte kurz, ließ es aber geschehen. Der Schwanz schmeckte extrem nach Pisse, was mich aber nicht weiter störte. Was mich störte, war, dass er nicht wuchs. Also schaltete ich einen Gang höher und versuchte, ihn sexuell zu stimulieren. Ich schob ihm meinen Mittelfinger in den After und fickte diesen, während ich weiter seinen Schwanz blies.
Ich merkte sofort, dass ein Dickdarm gefüllt war, aber in diesem Augenblick war es mir egal, im Gegenteil, ich schob noch einen zweiten Finger hinterher. Tatsächlich, sein Schwanz wuchs langsam und aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie er es zwar mit leicht verzerrtem Ausdruck genoss.
“ Vorsichtig! Aber bitte mach weiter! “Stöhnte er, ”Steck ruhig noch einen Finger dazu, das ist geil!”
Ich folgte seinem Wunsch und auch den vierten bohrte ich vorsichtig hinein, nachdem er mich drum bat!! Ja, ich war selbst erstaunt, er bat mich darum. Er erklärte mir, dass er das schon immer genossen hat, nur seine verstorbene Frau machte es nicht. So blies ich seinen Schwanz und fickte ihn mit der Hand bis zum Daumen in seine Arschrosette und sein Schwanz wuchs langsam in meinem Mund, nicht ohne ein wenig Pisse zu verlieren, die ich einfach runter schluckte.
Irgendwann war er voll da, bestimmt 18 cm und 5 cm dick, ein schönes Exemplar.
Ich fragte ihn, ob ich mich draufsetzen sollte, aber er verneinte. Er packte mich so, dass meine Hand aus seinem Arschloch rausrutschte und drückte mich langsam auf den Rücken. Ich fragte ihn, ob ich mir nicht erstmal meine Hände waschen sollte, aber er verneinte, es sei denn, es wäre zu eklig für mich. Als ich verneinte, packte er meine Hand und drückte sie auf meine Brüste, wo ich intuitiv die Scheiße von ihm verrieb, ich spürte, dass er das wollte. Er war pervers, aber ich auch! Und ich war stolz darauf, dass er zwar mit viel Hilfe, aber auf mich noch einmal einen hoch bekommen hatte. Da war mir das bisschen scheiße egal, er würde sie auch abbekommen. Vielleicht hatte er auch Angst, dass sein Schwanz in der Zwischenzeit wieder erschlaffte, keine Ahnung.
Er schob sich langsam zwischen meinen Beinen in Position, von Schmerz nichts mehr zu sehen, vielleicht vor Geilheit, noch einmal zu ficken. Schon schob er ihn mir langsam rein, bis sein Unterleib an meinen Venushügel kam, da verzog er sein Gesicht, es bereitete ihm Schmerzen. Aber anscheinend fing er langsam an, mich zu ficken, wobei er peinlichst darauf achtete, dass sein Unterleib nicht gegen meinen Venushügel schlug. Er fickte mich eine Weile langsam, für mich war es nichts, denn es war okay für mich, am Anfang langsam genommen zu werden, dann aber bitte schnell und hart, egal, ob der Schwanz immer gegen meinen Gebärmuttermund schlug, ich mochte es sogar. Aber ich wusste auch, dass mein Boss Happy war, noch einmal zu Vögeln. Wahrlich nicht der beste Fick seines Lebens, aber immerhin, mehr ging bei ihm nicht.
Er fragte mich, ob er mich in die Arschfotze ficken könnte. Ich sagte nichts und drehte mich einfach um, wobei mir auf viel, dass ich jetzt das ganze Bett versaute, aber in dem Augenblick störte es mich nicht weiter. Er fickte mich genau so in den Arsch weiter wie vorher in meine Fotze, sweet und langsam. Mir kam es dabei nicht und ihm auch nicht, selbst für ihn war es zu langsam. Aber mehr ging nicht, er hatte Angst anzustoßen. Auch er bemerkte es bald und hörte traurig und frustriert auf. Ich sah es, als ich mich umdrehte.
In dem Augenblick tat er mir leid.
Ein großer Mann, der in seinem Leben alles erreicht hat, aber jetzt reichte es nicht, um einer Nymphomanin wie mir einen Orgasmus zu verschaffen. Und sich selbst natürlich auch nicht.
Er kniete über mir und ich überlegte kurz, was ich für ihn tun konnte. Dann rutschte ich unter ihm durch, bis mein Kopf die richtige Position hatte und blies seinen Schwanz weiter.
Dabei viel mir ein, dass Michelle mir mal erzählt hatte, dass er sie mal Anscheissen wollte, sie aber weggelaufen sei, es wäre ihr zu abartig gewesen.
Mein Oberkörper war sowieso schon versifft und so sagte ich nur “ Mach was du willst, nur Essen werde ich nichts”. Er verstand den Wink mit dem Zaunpfahl und während ich mit der Hand und meinem Mund seinen Schwanz bearbeitete, fühlte ich etwas weiches auf meinem Bauch plumpsen. Nicht gerade wenig, ich hatte ja schon vorher festgestellt, dass sein Dickdarm gut gefüllt war. Aber zum Glück war es nicht zu weich, so dass es auf mir liegen blieb. So packte ich mit meiner freien Hand und begann ihn wieder zu Fisten, er mochte es, man hörte es. Plötzlich stöhnte er laut auf, zusätzlich ging ein zittern durch seinen Körper und ich spürte, dass er sich kaum auf seine Knie halten konnte. Ich nahm schnell meinen Mund weg und wichste den Schwanz etwas härter und schnell weiter, öffnete meinen Mund und schon spritzte mir eine dicke Ladung Saft in den Mund. Der Strahl war so hart, dass er bis in den Rachen flog und mich zum würgen brachte, ja, ich schloss automatisch meinen Mund, wichste aber weiter und so erwischte der zweite Strahl mein Gesicht und flog sogar in meine Nasenlöcher. Sehr unangenehm, vor allem, wenn man nicht damit rechnet. Ich wichste langsam weiter und die paar Tropfen, die noch kamen, nahm ich wieder im Mund auf, um anschließend noch seinen Schwanz sauber zu lecken. Er saß über mir, schwer keuchend und mit verklärtem Gesichtsausdruck, aber er sah auch glücklich aus, was mich freute. Als er sich wieder gesammelt hatte, schaute er zu mir runter ( ich schaute ihn freudig und vielleicht auch Siegesbewusst an), und er sagte
“Du kleines Miststück, du bist der Hammer. Danke. Aber jetzt bekommst du es auch besorgt. Ich kann machen, was ich will? “
Meine Antwort gefiel ihm, ich sah es in seinem Gesicht und ich wusste genau, er würde nichts machen, was mir wirklich schadet “ gibs mir und mach mich fertig” . Er schaute mich erfreut an, packte mich und wollte mich hoch heben, was ihm aber nicht gelang, sein Körper war zu geschwächt. Ich wiege gerade mal 48 kg. Sowieso dachte ich kurz darüber nach, dass er vor noch nicht mal 1 Std Wahnsinnsschmerzen hatte, aber ich hatte auch keine Ahnung, was er sich da eben gespritzt hatte, nur Vermutungen.
Ich half ihm und fragte, was er vor habe und er zeigte auf die Tür zum Balkon.
“ Ich würde mir aber bitte vorher die Hände waschen”, antwortete ich, ohne zu überlegen, hatte ich wieder die Kontrolle übernommen, denn er nickte nur. Also ab ins Bad, nur die Hände waschen und dann auf dem Balkon, wo Günther schon wartete.
“ Du magst es also heftig” sagte er, und im Halbdunkel konnte ich erkennen, dass er einen langen dünnen Gegenstand in der Hand hielt. Ich machte einen Schritt zur Seite und so konnte ich im Licht, das aus der Suite kam, den länglichen Gegenstand erkennen. Es war ein Bambusrohr, wie es zum Abstützen von Pflanzen verwendet wird, und hier waren jede Menge Pflanzen. Bestimmt hatte er sie irgendwie rausgezogen.
“ Stell dich breitbeinig hin und nicht schreien. Wir wollen nicht die Nachbarn aufwecken, obwohl diese weit weg sind!”
Ich gehorchte und spreizte etwas meine Beine und schon kam der erste Schlag auf meine feuchte Fotze. Ich stöhnte Verhalten auf, der Hieb war schon nicht schlecht. Schon kam der zweite genau mittig in den Schlitz. Ich konnte mir einen heiseren Aufschrei nicht unterdrücken und sackte in mich zusammen, zu heftig war der Schlag. Ich lag auf dem Boden und hielt meine Hände über meine Pflaume, bis der Schmerz etwas nachließ. Dann aber schaute ich Günther auffordernd an, legte meine Arme zur Seite und spreizte meine Beine. Er stand über mir und fixierte mit dem Stock wieder meine Fotze und schlug zu. Aber bei weitem nicht so fest, dafür aber schnell hintereinander. Ich stöhnte die ganze Zeit leise und unterdrückt, damit keiner was mit bekam. Das Klatschen auf meiner Fotze war mindestens genauso laut. Er drehte seinen Kopf,um mich sehen zu können, um gleichzeitig immer weiter mit dem Stock auf meine Fotze einzuschlagen, aber leicht. Zu leicht, und das sagte ich auch.
Schon wurde es etwas fester, bis er irgendwann stoppte, sich nieder kniete und meine Fotze streichelte, die gut angeschwollen war.
“ Leg dich auf die Sonnenliege, dann bekommst du noch mal dein Lieblingsspielzeug, wenn du möchtest.”
Natürlich wollte ich, dass zeigte ich, indem ich aufstand und auf dem Ende der Liege Platz nahm, mich nach hinten fallen ließ und meine Schenkel weit spreizte, und da mein Unterleib am Rand der Liege lag, war meine Fotze auch perfekt zugänglich.
“ Soll ich noch was mitbringen?” fragte er. Ich antwortete nur, was er wollte, nur bitte nichts für meine Arschfotze, die bräuchte mal etwas Ruhe. Er grinste und nickte verstehend.
Er kam Sekunden später wieder mit seiner kompletten Tasche zurück, zog seinen Akkuschrauber heraus, wo dieser heftige ovale Dildo immer noch dran hing, setzte sich auf einem Hocker zwischen meine Beine, schlug noch ein paar mal mit ein wenig Kraft mit dem Rohrstock auf meine Fotze, um anschließend noch leicht auf meine Innenschenkel zu schlagen und mich so animierte, die Schenkel so weit wie möglich zu spreizen. Ich stöhnte dabei die ganze Zeit leise unterdrückt. Ich musste mich beherrschen, um nicht laut zu werden, so erregt war ich. Aber wir waren schließlich auf einem Balkon, der zwar nicht einsehbar war, aber die Nachbarn sollten schließlich nichts mitbekommen.
Da hörte ich eine Stimme, eine bekannte Stimme. Es war die des Masters und als ich auf schaute, sah ich, dass er sein Handy auf mich gerichtet hatte und die Szene filmte und wohl auch live übertrug, zumindest zum Master.
Der sagte übers Handy
“ Hast du nicht geglaubt, dass sie genau darauf steht. Ich liebe diese Frau. Ich hoffe, dass ich sie nochmals wieder seh.”
Ich lächelte in die Kamera und sagte, wer weiß was kommt.
Dann schaute ich Günther an und forderte ihn auf, es mir endlich richtig zu besorgen, egal, wer alles zu schaut. Ich war schon längere Zeit gefickt worden, hatte aber noch keinen einzigen Orgasmus. Verständlich, er konnte mich nicht hart nehmen, aber meine Geilheit war ins Unendliche gestiegen.
“Willst du das wirklich?” Fragte er nach und in dem Augenblick war mir alles egal, ich dachte keine Sekunde nach und sagte nur, dass er machen kann, was er will. Es dauerte ein paar Sekunden, die er an seinem Handy rum tippte, dann stand er auf und filmte mich von der Fotze an aufwärts langsam bis zum Gesicht und wieder zurück, setzte sich wieder auf den Hocker und schlug noch ein paar Mal leicht mit dem Rohrstock auf meine dick angeschwollene Fotze, recht feste, so dass ich mich nicht beherrschen konnte und laut aufstöhnte.
Intuitiv wollte ich meine Schenkel zusammen klappen, aber er fauchte mich an, sie schön breit zu halten, schließlich wollten meine Zuschauer etwas sehen. Er kam neben mir und drehte sein Handy um, und ich sah, dass der Bildschirm in Vier Bilder geteilt war, auf dem Männer mit ihren Schwänzen in der Hand zu sehen waren, die hemmungslos auf meinem Livestream am Wichsen waren. “Chatroulette mit 4 cams” sagte er nur, drehte die Kamera wieder auf mich, massierte hart mit der Hand meine Brustwarzen und klickte dabei auf dem Display des Handys rum mit den Worten, dass alle etwas sehen sollten.
Dann drückte er mir das Handy in die Hand und sagte mir, dass ich mich selbst filmen sollte, während er sich eine Unterhose an zog. Dann kam er wieder zu mir, tippte auf das Display und es entstand ein Standbild.
Das wollte er schon immer mal machen und es wäre ihm auch egal, selbst gesehen zu werden. Die Qualität der Übertragung wäre nicht besonders gut, man könnte zwar alles sehen, aber die Wiedererkennung wäre doch sehr gering. Außerdem wären die Zuschauer über die ganze Welt verteilt. Nur seinen zerfetzten Unterleib wollte er nicht unbedingt präsentieren. Er würde auch immer weiter tippen, damit keiner auf die Idee käme, einen Film zu streamen. Ich könnte auch etwas lauter sein, da die Nebenzimmer nicht vermietet sind. Er schaltete sogar die Außenbeleuchtung des Balkons an, damit man uns noch besser sehen konnte.
Er sagte mir, ich solle die Kamera auf meine Brüste halten und dabei auf dem Display gelegentlich die Gesichter weiter zu klicken. Ich tat es, hielt aber einen Augenblick die Kamera auf mein Gesicht, um dann weiter runter auf meine Brüste zu zielen. Ein fünftes Fenster zeigte mich, es schwebte über den Bildschirm. Was er nicht wusste, ich kannte diese App! Ich hatte mich früher selber gelegentlich vor ihr befriedigt, hatte aber nie mein Gesicht gezeigt. Obwohl ich damals schon das Bedürfnis dazu hatte, habe ich es mich doch nie getraut. Aber jetzt war mir alles egal! Sollten sich doch einige Männer auf mich befriedigen. Ich überlegte mir sogar kurz, noch mein Handy dazu zu nehmen, damit es noch mehr sein könnten, verwarf diesen Gedanken aber, denn es viel mir ein, dass das nie auf meinem Handy funktioniert hatte, bei mir zu Hause ging das nur über Computer. Wie er das gemacht hatte, keine Ahnung, aber sucht jetzt nicht, diese Seite gibt es nicht mehr. Sie hieß ‘cam for four’. Vielleicht erinnert sich noch jemand daran, sie funktionierte sogar ohne Anmeldung.
Günther massierte meine Brüste, um anschließend Klammern auf meine Brustwarzen zu setzen. Dann forderte er mich auf, die Kamera über meine Fotze zu halten und auch meine Schamlippen bekamen Klammern. An diese hängte er Gewichte und legte diese über meine Oberschenkel, so dass meine Fotze weit auseinandergezogen wurde, alles von jetzt hemmungslosen Stöhnen von mir begleitet.
Er nahm mir das Handy aus der Hand und stellte es mit einer Halterung auf den Tisch neben mir und positionierte es so, dass sie mich voll aufnahm.
Dann packte er wieder in seine Tasche und fischte einen kleinen Analplug raus, zeigte mit diesen und sagte einfach nur: Komm zumindest ein kleiner. Ich nickte nur und schon setzte er ihn an. Gleitgel benötigte es nicht, ich war untenrum wie immer vor Geilheit klatschnass. Mit einem kräftigen Ruck schob er ihn rein, sodass ich laut aufstöhnte. Meine Arschfotze braucht normalerweise dann doch mal 24 Stunden Ruhe bis sie wieder benutzbar ist, aber diese Zeit hatte sie nicht bekommen.
Und dann nahm er wieder sein Handy in die Hand und filmte mich dabei wie ich mich verkrampfte und mit den Händen fest die Rückenlehne der Sonnenliege umklammerte, als er mir unter drehen des Akkus den ovalen Dildo in die Fotze schob.
Ich war schon so geil dass ich noch ein paar Sekunden meinen ersten Orgasmus bekam, während er mich immer tiefer und härter mit dem Akku fickte. Ich bekam einen Orgasmus nach dem anderen und er ergötzte sich daran, wie die Männer, was er gut einsehen konnte, sich an meinem Livestream, wo wirklich alles öffentlich alles zu sehen war, befriedigten.
Wenn einer gekommen war, durfte der nächste zuschauen.
Keine Ahnung, wie lange das ging, keine Ahnung wie viele Orgasmen ich hatte, aber es ging so lange, bis ich abspritzte und einfach auf der Liege erschlaffte, diese Kombination aus Akku und ovalen Dildo hatte mich voll und bis zum Ende befriedigt. Das wusste auch Günther, sagte aber laut auf Englisch, dass jetzt die Krönung käme, zog den Dildo raus und begann mit der Hand, die andere mit dem Handy, so, dass man meine Fotze gut sah, in mir zu bohren. Immer tiefer, immer mehr Finger und als er seinen Daumen dazu nahm und mich mit der kompletten Hand fistete, stöhnte ich erneut auf und bekam noch einmal einen Megaorgasmus, bei dem ich extrem laut stöhnte und keuchte und verkrampft auf der Liege lag, um anschließend schlaff auf der Liege zusammen sackte.
Er wusste, jetzt würde nichts mehr passieren, nichts würde mir jetzt noch einen Orgasmus bringen und so zog er seine Hand heraus und streichelte noch etwas vor der Kamera meine wieder mal gefühlt Orangen Grosse Fotze und sagte dies auch in die Kamera auf Englisch
“ Habt ihr schon mal eine solch geschwollene Fotze gesehen? Meine Freundin ist eine echt geile Stute. Ich wünsche euch einen schönen Abend.”
Schon legte er das Handy zur Seite, nahm die Klammern alle ab und sagte mir dass er mich jetzt gerne unter die Dusche tragen würde, es aber leider nicht ginge.
Kein Problem, sagte ich zu ihm, aber lass mich einfach nur etwas liegen, ich muss mich erstmal sammeln. Er stand grinsend auf und sagte nur, dass es kein Problem wäre. Ich war komplett nass geschwitzt, komplett durch befriedigt und brauchte tatsächlich 20 Minuten bis ich meine Beine wieder zusammen bekam und langsam unter die Dusche schleichen konnte, wobei ich breitbeinig gehen musste. Meine Fotze war zu angeschwollen, so dass es nicht anders möglich war. Aber ich strahlte, ich war komplett befriedigt wie selten in meinem Leben.
Und wir blieben ja noch ein paar Tage hier….
Was für eine heiße Exorbitionistin, ein Traum von einer Schlampe, dich würde ich zuerst mal ins Asylantenheim bringen und für deine Geilheit danach kräftigst Züchtigen
Mir gefällt es das Du eine selbst bekennende geile Schlampe Sau und Sklavin bist und dazu stehst alles genießt und nie genug bekommst. Einfach ein Traum einer Frau
Hallo Dom, meine Freundin hat Recht.
Hallo Maja, ich freue mich auch, bist eine taffe junge und bildschöne Frau, ich liebe deinen heißen Körper ebenso wie dich. Viel Glück beim ersten Semester 😘
Tja, ich denke, dar war sie schon. Ist eine geile, die alles schon erlebt hat. Ich habe bei meinem Besuch viel erlebt und Spaß gehabt. Ihre beiden Freunde sind perfekt und die beiden Hunde ein Traum. Nur an die Hengste habe ich mich nicht ran getraut. Ich freue mich auf den nächsten Besuch, Süße. Kiss