Hypnotische Familienzusammenführung – Teil 4 Urlaub-
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Während ich nach Hause fahre, hämmern meine Gedanken im Takt des Motors. Ich bin immer noch völlig perplex. Die Intensität, mit der Pia mich vor den Augen ihrer M*utte*r bedient hat, die absolute Hingabe in ihrem Blick – das war nicht nur Lust, das war eine Besessenheit.
Ich ziehe mich schnell an: Ein schlichtes, dunkles Shirt, das meine Schultern betont, eine gut sitzende Jeans und bequeme Sneaker. Aber während ich mich im Spiegel betrachte, sehe ich nicht nur mich selbst. Ich sehe Pia.
Sobald ich wieder auf dem Hof ankomme und den Motor abstelle, lässt mich die Stille des Hofes nur noch mehr fantasieren. Mein Blick wandert über die Gebäude, und plötzlich erscheinen versaute Bilder vor meinen Augen wie in einem Film. Ich sehe sie vor mir, wie sie in einem viel zu kurzen Top über den Hof läuft, ihre schweren Brüste bei jeder Bewegung gefährlich auf und ab hüpfen.
Ich stelle mir vor, wie sie nackt im Sonnenlicht steht, ihre Sommersprossen glühend, während sie auf mich wartet. Und dann das Bild, das mich am meisten erregt: Ich sehe mich selbst, wie ich sie mit einem einzigen Griff packe, sie mit einem heftigen Ruck gegen die raue Holzwand der Scheune drücke, ihr Kleid hochschiebe und sie dort, wo wir gerade erst waren, hart und gnadenlos nehme, während sie vor Lust schreit.Ich schüttle den Kopf, um die Bilder zu vertreiben, doch dann sehe ich sie. Pia kommt auf das Auto zu. Sie geht mit diesem selbstbewussten, fast schon provokanten Schwung in ihren Hüften. Sie trägt eine lockere, weite Leinenhose und ein leichtes Hemd, das sie nur halb zugeknöpft hat. Ich sehe, wie das rote Spitzenhöschen durch die fast durchsichtige Hose schimmert, während das an dem Bauch geknotete Hemd nur notdürftig ihren Körper bedeckt. Bei jeder Bewegung blitzt der rote Spitzen-BH hervor, der ihre schweren Brüste kaum bändigen kann. Sie sieht absolut atemberaubend aus. Sie öffnet die Beifahrertür und gleitet mit einem geschmeidigen Schwung in den Sitz. Ein süßlicher Duft von Sonne und Haut hüllt mich ein. Ich beuge mich zu ihr und gebe ihr einen kurzen, sanften Kuss auf die Lippen. Es ist nur ein kleiner Kontakt, aber ich spüre, wie sie kurz den Atem anhält und sich instinktiv gegen mich drückt. Ihr Grinsen ist jetzt noch breiter.
Während ich den Wagen anlasse und wir langsam vom Hof wegfahren, bringe ich das Thema Urlaub zur Sprache. „Und, was hat Andrea eigentlich noch zu dir gesagt? Du wirktest vorhin so… beschäftigt“, sage ich mit einem Augenzwinkern.
Pia lacht leise und spielt mit dem Knoten ihres Hemdes. „Oh Gott, sie hat mich richtig gelöchert“, erzählt sie. „Sie wollte wissen, ob wirklich alles okay ist, ob ich mich wohlfühle… wahrscheinlich hat sie gemerkt, dass ich irgendwie anders bin, seit du wieder da bist. Sie wollte auch nochmal über den Urlaub sprechen.“ Sie sieht aus dem Fenster, während sie fortfährt: „Sie haben ein Ferienhaus direkt an der Ostsee. Die Fahrt wäre mit ihr und Jürgen. Ich weiß nicht… die Idee an sich ist toll, aber ich bin mir noch unsicher.“ Ich merke an ihrer Stimme, dass sie zögert. Sie wirft immer wieder kurze, prüfende Blicke in meine Richtung. Ihr Körper vibriert förmlich vor einer unausgesprochenen Bitte. Sie will mich scheinbar etwas fragen, aber sie traut sich nicht – zumindest noch nicht.
Schließlich biegen wir auf das Gelände des Festes ab. Die Scheune ist bereits hell beleuchtet, Musik dröhnt in der Ferne, und man sieht die ersten Gäste. Ich bringe das Auto zum Stehen und schalte den Motor aus. Stille kehrt für einen Moment ein.
Pia dreht sich langsam zu mir. Ihr Blick ist jetzt ernst, fast flehentlich, aber immer noch mit diesem kleinen Funken Leidenschaft in den Augen. Sie beißt sich leicht auf die Unterlippe und schaut mich an.
„John…“, beginnt sie leise, fast flüsternd. „Ich weiß, dass es vielleicht verrückt ist und dass es vielleicht komisch ist… aber… hättest du vielleicht Lust, mitzukommen? In den
Urlaub an die Ostsee? Ich glaube nicht, dass ich diese Zeit dort verbringen kann, ohne dich an meiner Seite zu haben… und ohne zu wissen, dass du mich jederzeit nehmen kannst.“ Ich sehe sie an, mein Blick gleitet langsam an ihrem tiefen Ausschnitt hinunter zu ihrem Bauch und dann zu der Stelle, an der das rote Spitzenhöschen durch die weiße Hose schimmert. Ein triumphierendes Grinsen spielt auf meinen Lippen.„Weißt du was, Pia? Ich bin dabei“, sage ich mit einer Stimme, die vor unterdrückter Lust vibriert. „Wir können das absolut gut verkaufen. Ein Familienurlaub, in dem wir uns als Stiefgeschwister endlich mal richtig kennenlernen und eine Bindung aufbauen. Andrea und Jürgen werden sich riesig freuen, dass wir uns so gut verstehen.“
Pias Augen weiten sich vor Freude, ein fast schon glückliches Zittern geht durch ihren Körper. Doch sie will absolute Sicherheit. „Glaubst du wirklich, dass das klappt? Ich… ich muss ganz sicher sein, dass Andrea das auch okay findet.“
Noch bevor wir aussteigen, zückt sie ihr Handy und wählt Andreas Nummer. Ich lehne mich entspannt zurück und beobachte sie. Pia setzt ihre charmanteste, unschuldigste Stimme auf, während sie mit ihrer M*utte*r spricht. „Du, M*am*a? Ich hab gerade mit John geredet… wir dachten, es wäre doch total schön, wenn er auch mit an die Ostsee kommt! Was hältst du davon?“
Ich höre Andreas Stimme durch das Telefon, sie klingt ehrlich begeistert. „Oh, das ist ja eine wunderbare Idee, Schatz! Das würde mich wirklich freuen, dass ihr zwei euch besser kennenlernt. Aber…“, Andrea macht eine kurze Pause, und man merkt, dass sie jetzt zögert, „…geht das mit den Zimmern? Wenn John mitkommt, müssten ihr zwei euch wahrscheinlich ein Zimmer teilen. Meinst du, das geht mit einem gemeinsamen Bett? Ich will nur, dass du dich wohlfühlst, Pia… ich weiß ja, wie wichtig dir deine Privatsphäre ist und dass du dich manchmal… nun ja… unsicher fühlst, wenn es um deinen Körper geht.“
Andrea spricht von Pia, wie es ihre viele andere eingeredet haben, was sie dazu gebracht hat, nach außen Schüchtern zu wirken, sich nicht auszuleben. Aber ich weiß genau, was unter dieser Maske lauert. Während Andrea spricht, lasse ich meine Hand langsam auf Pias Oberschenkel gleiten. Ich streiche mit meinen Fingern über den dünnen Stoff der weißen Hose, genau dort, wo der Stoff am stärksten spannt. Ich spüre, wie ihr Muskel unter meiner Berührung zuckt. Ich drücke meinen Handballen leicht gegen ihren Oberschenkel und schiebe ihn langsam ein Stück höher, gefährlich nah an den Rand ihres roten Höschens.
Pia presst die Lippen zusammen, um kein Stöhnen auszustoßen. Ihr Atem wird flacher, ihre Wangen röten sich. Sie muss die Rolle der „braven T*ochte*r“ spielen und gleichzeitig meine Provokation ertragen.
„Ja… ja, M*am*a“, presst sie hervor, während mein Finger nun fast die Spitze des roten Höschens berührt. „Das ist absolut okay. Ich… ich freue mich darauf, mit John ein Zimmer zu teilen. Das passt schon.“
„Das ist ja schön! Dann kläre ich das mit Jürgen“, sagt Andrea glücklich und beendet das Telefonat.
In dem Moment, als das Klicken des Auflegens ertönt, löse ich meine Hand nicht, sondern drücke sie noch ein Stück fester gegen ihre weiche Haut. Ich sehe sie an und grinse breit, wissend, dass sie gerade die Tür für einen schönen, risikoreichen Urlaub geöffnet hat. „So“, sage ich leise und verführerisch. „Jetzt steigen wir aus und gehen zur Scheune. Bevor wir uns aber unter die Leute mischen…“ ich lasse meine Hand noch einmal kurz und fest auf ihren Oberschenkel klatschen, „…genieße das Gefühl, dass du genau weißt, was in diesem gemeinsamen Bett passieren wird.“
Wir steigen aus. Die warme Abendluft hüllt uns ein, und während wir langsam auf die hell beleuchtete Scheune zugehen, genieße ich jede Kurve unter ihrem provokanten Outfit.
Sobald wir die Scheune betreten, spüre ich, wie sich die Energie im Raum verändert. Die warme, festliche Atmosphäre, das goldene Licht der Lichterketten und der Geruch von frischem Heu und Bier vermischen sich. Aber was wirklich auffällt, sind die Blicke.
Fast jeder Kerl, der uns sieht, lässt den Blick über Pia gleiten. Die Kombination aus dem geknoteten Hemd und der fast durchsichtigen Hose, die ihr rotes Höschen so provokant preisgibt, wirkt wie ein Magnet. Sogar einige der Mädels mustern sie bewundernd – oder neidisch. Pia spürt diese Aufmerksamkeit, aber anstatt schüchtern zu werden, strahlt sie. Sie reckt sich leicht, wodurch ihre schweren Brüste unter dem roten Spitzen-BH noch mehr betont werden, und ihr Grinsen wird noch selbstbewusster.
„Ich hol uns erst mal was zu trinken“, flüstere ich ihr ins Ohr und gebe ihr einen kurzen, besitzergreifenden Druck auf die Hüfte, bevor ich mich in Richtung Bar bewege. Dabei sehe ich, wie zwei junge Frauen auf sie zukommen: Ina und Lea. Beide Reiterinnen die eng mit Pia befreundet sind. Ich nähere mich ihnen langsam, bleibe aber erst einmal im Hintergrund, während ich die Gläser in der Hand halte. Eins mit Erdbeer-Bowle für Pia, eine Cola Zero für mich. Ich höre, wie sie auf Pia einreden.
„Boah, Pia! Dein Outfit ist ja der absolute Wahnsinn!“, schwärmt Lea. „Ich hätte niemals den Mut, so etwas zu tragen. Du wirkst heute so… ich weiß nicht… einfach total selbstbewusst! Du strahlst richtig!“ Ich trete dann aus dem Schatten und reiche Pia ihr Glas mit der tiefroten Bowle. Ich zwinkere ihr bedeutungsvoll zu, während meine Augen kurz über ihr Dekolleté wandern.
„Das hier ist John“, stellt Pia uns vor, während sie das Glas nimmt. Ihr Blick ist mir dabei so intensiv zugewandt, dass es fast schon gefährlich ist. „Hallo ihr zwei“, sage ich mit einem charmanten Lächeln. Wir kennen uns bereits vom Sehen, und ich spüre, dass auch die beiden Freundinnen mich mit einer gewissen Neugier mustern.
Ich bleibe bei ihnen stehen und höre der Unterhaltung zu. Es wird über Angelo gesprochen – wie immer die Themen „Stabilität“ und „Sicherheit“ fallen, während Pia nur vage antwortet. Dann kommt das Thema Urlaub auf, und Pia erwähnt beiläufig die geplante Fahrt an die Ostsee.
„Und John hat mir so unglaublich geholfen auf dem Hof“, fügt sie hinzu, und ihre Stimme bekommt einen weichen, fast schon ergebenen Unterton. „Ohne ihn wäre ich mit den ganzen Aufgaben völlig überfordert gewesen. Er weiß genau, wie man… Dinge effizient erledigt.“
Ein wissendes Lächeln huscht über meine Lippen. Die Mädchen bemerken die Chemie zwischen uns kaum, sie schreiben es wohl der familiären Bindung zu, aber für Pia ist jedes Wort ein versteckter Hinweis auf unsere geheimen Stunden.
Plötzlich werden Ina und Lea von einer Gruppe Freunden zum Tanzen gerufen. „Komm schon, Pia! Wir müssen los!“, ruft Lea und die beiden verschwinden in der Menge. Pia dreht sich zu mir und schaut mich fragend an. In ihrem Blick liegt eine Mischung aus „Was jetzt?“ und einer tiefen Sehnsucht, mich endlich körperlich zu spüren.
Ich zucke nur mit den Achseln und schmunzele. Ohne ein Wort zu sagen, greife ich dann nach ihrer Hand und ziehe sie mit mir in Richtung der Tanzfläche. Genau in diesem Moment setzt ein Song ein, der förmlich nach Diskofox schreit – ein rhythmischer, sinnlicher Beat, der zum engen Körperkontakt einlädt. Ich ziehe sie eng an mich. Meine Hand landet sofort an ihrer Taille, genau dort, wo das Hemd geknotet ist, und mein Handteller presst sich gegen den nackten Hautstreifen ihres Rückens. Sie schmiegt sich an meine Brust, und ich spüre, wie ihre schweren Brüste bei jedem Schritt gegen meine Arme drücken.
Wir legen los. Die Welt um uns herum verschwimmt. Während wir uns im Takt bewegen, schmiege ich mich ganz nah an sie heran, sodass sie bei jeder Drehung den Druck meines Schwanzes an ihrem runden Po spüren kann. Pia gibt ein leises Seufzen von sich und lehnt ihren Kopf zurück gegen meine Schulter, während sie sich fast schon bewusst in meine Führung begibt. Wir tanzen weiter, und ich genieße jede Sekunde dieses Spiels. Bei jeder Drehung, bei jedem geschwungenen Schritt, bei dem ich sie für einen Moment von mir wegdrehe, wippen ihre schweren Euter verführerisch unter dem dünnen roten Spitzenstoff. Ihr langes, orange-rotes Haar fliegt in weichen Wellen durch die Luft, und auf ihrer gebräunten Haut liegt ein leichter, sinnlicher Glanz vom Tanzen. Sie strahlt eine Energie aus, die fast greifbar ist – eine Mischung aus purer Lust und dem Rausch, so viele Blicke auf sich zu ziehen.
Meine Hände sind nicht still. Während wir uns im Rhythmus des Diskofox bewegen, gleiten meine Finger über ihre Kurven, streichen über den Stoff ihrer weißen Hose und drücken sich kurz, fest in ihren runden Po. Ich spüre die Hitze, die von ihrem Körper ausgeht, und weiß, dass sie unter dieser Kleidung bereits völlig durchnässt ist. Als die Musik in eine kurze Pause übergeht, führen wir uns zur Bar zurück. „Ich bin kurz weg“, flüstere ich ihr ins Ohr und gebe ihr einen letzten, besitzergreifenden Kneif in die Hüfte, bevor ich in Richtung der Toiletten verschwinde.
Als ich wenige Minuten später zurückkehre, bleibe ich zunächst im Schatten eines Pfeilers stehen. Ich will sehen, was passiert. Pia ist das Zentrum einer kleinen Gruppe. Um sie herum stehen mehrere Kerle, deren Blicke fast schon gierig an ihrem Körper kleben – sie mustern ihre Kurven, das Durchscheinen des roten Höschens und den tiefen Ausschnitt. Doch Pia scheint das nicht zu stören. Sie steht aufrecht, mit diesem neuen, befreienden Selbstvertrauen, und plaudert mit ihren Freundinnen.
Ich bleibe ein Stück entfernt und lausche. Die Musik im Hintergrund ist zwar laut, aber ich kann Bruchstücke ihres Gesprächs mit Lea auffangen.
„…nicht mehr das Gleiche, Lea“, höre ich Pia sagen, und ihre Stimme klingt aufgeregt, fast schon euphorisch. „Mit Angelo… es ist einfach nicht mehr genug. Ich fühle mich so… so unglaublich frei plötzlich. Als hätte jemand eine Tür in mir aufgestoßen, von der ich gar nicht wusste, dass sie existiert.“
Lea schaut sie neugierig an und fragt etwas, das ich nicht ganz verstehe, aber Pias Antwort ist ein lautes Auflachen.
„Ich habe jemanden kennengelernt“, schwärmt sie weiter, und ich sehe, wie sie mit den Händen gestikuliert, während sie von einer Intensität spricht, die Angelo niemals erreichen könnte. „Es ist so… impulsiv. So wild. Ich fühle mich endlich wieder lebendig, weißt du? Es ist, als würde mein ganzer Körper brennen, sobald ich nur an diese Person denke.“
Ich beobachte, wie Leas Augen immer weiter werden. Pia wird offensichtlich detaillierter – sie spricht wahrscheinlich über die Art und Weise, wie sie benutzt wird, über das Verlangen und die rohe Leidenschaft, die zwischen uns herrscht. Die anderen Mädels in der Gruppe kichern, während die Kerle immer noch starr auf Pias Brüste starren, völlig ahnungslos darüber, dass sie gerade über einen Mann spricht, der nur wenige Meter entfernt ist.
Ich lehne mich entspannt gegen die Wand und grinse. Es ist ein berauschendes Gefühl zu wissen, dass sie hier, mitten unter all diesen Leuten, vor ihren besten Freundinnen von mir schwärmt – während sie gleichzeitig das Outfit trägt, das sie extra für mich ausgewählt hat.
Ich warte noch einen Moment, genieße den Anblick ihres Körpers, bevor ich aus dem Schatten trete und mit einem besitzergreifenden Blick direkt in ihre Augen sehe. Ich trete aus dem Schatten und geselle mich zu der Gruppe. Pia sieht mich an, und ihr Grinsen ist jetzt völlig ungeniert – es ist ein Blick voller Lust, als würde sie mir gerade stumm zuflüstern, wie sehr sie es genießt, über uns zu sprechen.
Plötzlich ändert sich der Beat. Der DJ schaltet von den klassischen Tänzen auf harten, treibenden Dance um. Die Menge reagiert sofort, die Leute stürmen die Tanzfläche. Das Licht wird gedämpfter, die hellen Scheinwerfer weichen dunklen Schatten, die nur noch von bunten, blitzenden Spots rhythmisch durchbrochen werden. In diesem Chaos aus Körpern, Musik und Bass gehen wir völlig unter.
Ich schiebe mich direkt hinter sie. Ohne Zögern greife ich nach ihren breiten Hüften und ziehe sie mit einem kräftigen Ruck an mich. Ich spüre ihre Wärme durch den dünnen Stoff ihrer Hose, während ich mich im Takt der Musik an ihr reibe. Mein Schwanz presst sich hart gegen ihren runden Po, und ich spüre, wie sie bei jedem Bassschlag leicht erzittert.
Meine Hände beginnen eine Reise über ihren Körper: Ich streiche von ihren Hüften hoch zu ihrer Taille, meine Finger finden den nackten Hautstreifen an ihrem Rücken und drücken sich tief in ihr Fleisch. Pia gibt ein leises, fast unhörbares Stöhnen von sich und schmiegt sich mit ihrem gesamten Gewicht an mich, ihre schweren Brüste wippen wild im Takt der Musik.
Ich beuge mich vor und flüstere ihr direkt ins Ohr, während mein warmer Atem ihre Haut kitzelt: „Ich bin ja schon jetzt so heiß… ich kann es kaum erwarten zu sehen, was für ein Strand-Outfit du für die Ostsee ausgewählt hast. Hoffentlich ist es genauso… aufschlussreich wie heute.“
Für einen Moment stockt ihr Atem. Sie wirkt tatsächlich fast verlegen, eine leichte Röte steigt in ihre Wangen, doch sie wehrt sich nicht. Sie weiß genau, dass ich ihre Gedanken lese und dass sie wahrscheinlich schon jetzt darüber nachdenkt, wie wenig Stoff sie am Strand tragen kann, um mich weiter in den Wahnsinn zu treiben. Wir tanzen weiter, lassen uns vom Rhythmus mitreißen und schwitzen gemeinsam. Die Luft ist dick von Lust und dem Geruch von Parfüm und Haut.
Nach und nach wird die Tanzfläche jedoch leerer. Die Leute ziehen ab, die Musik wird ruhiger. Auch Pias Freunde verschwinden in kleinen Gruppen Richtung Ausgang. Ich löse meinen Griff langsam von ihren Hüften und frage sie leise: „Willst du auch langsam los?“
Sie nickt schweigend, ihr Blick ist immer noch etwas benebelt vom Tanzen und der Erregung. Wir steigen in das Auto ein. Die Stille im Wagen nach dem Lärm der Party ist fast ohrenbetäubend, und die Spannung zwischen uns ist so dicht, dass man sie schneiden könnte. Ich starte den Motor und schaue sie kurz an. „Wohin soll ich dich bringen?“, frage ich sachlich, obwohl meine Stimme tief und rau klingt.
Pia schaut aus dem Fenster und wirkt für einen kurzen Moment fast enttäuscht – wahrscheinlich hatte sie gehofft, dass ich sie jetzt irgendwohin entführe, wo wir sofort weitermachen können. Ich bemerke ihren Blick und füge mit einem schelmischen Grinsen hinzu: „Ich weiß nicht, ob ich heute Abend schon wieder… fähig bin, mich tiefer mit dir zu befassen…“ Das bringt sie sofort zum Lachen. Sie dreht ihren Kopf zu mir, ein wildes, wissendes Funkeln in den grünen Augen. Sie grinst breit, fast schon herausfordernd, und sagt nur zwei Worte: „Dan sollten wir es wenigstens Teste. Zum Hof.“
Die Fahrt zum Hof ist erfüllt von einem fast schon elektrisierenden Schweigen. Pia starrt mich nicht an, aber ich spüre ihre Erregung bis in meine eigenen Knochen. Sobald wir aussteigen, mache ich eine Bewegung Richtung Haus, doch Pia reagiert blitzschnell. Sie winkt ab, packt meine Hand und führt mich mit einem entschlossenen Zug in Richtung der Scheune, die gegenüber vom Stall liegt. Ich weiß genau, wie es innen aussieht. Auf dem massiven Holztisch hatten wir bereits das erste Mal unsere Lust ausgelebt. Doch diesmal steuert sie nicht auf den Tisch zu. Sie führt mich zu einer alten Holztreppe, die steil nach oben führt – direkt auf den Heuboden.
Während wir die Stufen hinaufsteigen, beginnt sie aufgeregt zu erzählen. Sie beschreibt mir ihre Visionen für diesen Ort, ihre Pläne für einen kompletten Umbau. „Hier unten“, sagt sie und deutet in den Raum, „will ich einen offenen Wohnbereich haben. Mit einer modernen Küche, einem Bad und einem kleinen Büro für meine Dinge.“
Wir steigen weiter nach oben, und ihr Blick wird träumerisch. „Und hier oben…“, flüstert sie, während wir den Heuboden betreten, „…hier soll das Schlafzimmer hinkommen, ein schönes großes Bett mitten unter dem Fenster. Ein riesiges Bad mit einer Badewanne, direkt an den Klappen dort, damit man beim Baden den Blick über die ganzen Ländereien hat.“
Wir bleiben vor einer Art Liegewiese stehen. Mehrere Heuballen wurden geschickt angeordnet, sodass sie wie ein provisorisches, riesiges, weiches Bett wirken. Ein großes Tuch ist über das Heu gespannt, und eine dicke, kuschelige Decke liegt bereit. Es ist ein versteckter Ort, fernab von den Blicken von Andrea und Jürgen oder ihren Großeltern, ein privates Paradies aus Staub, Sonne und Lust.
Pia bleibt stehen und dreht sich zu mir um. Ihr Grinsen ist jetzt absolut raubtierhaft, ihre Augen glühen vor Verlangen. „Das habe ich mir eingerichtet, hier soll auch später das Bett stehen. Schlafen wir hier?“, haucht sie.
Bevor ich überhaupt antworten kann, greift sie an den Knoten ihres weißen Hemdes. Mit einer einzigen, fließenden Bewegung löst sie ihn und reißt das Oberteil über ihren Kopf. Sie wirft es achtlos zu Boden. Da stehen sie nun: ihre schweren hängenden Brüste, die nur unter Mühe von dem knallroten Spitzen-BH gehalten werden. Das tiefe Tal zwischen den dicken, fleischigen Rundungen. Die dunklen Warzen pressen sich durch den transparenten Stoff, hart und fordernd.
Dann greift sie an den Bund ihrer weißen Hose. Sie schiebt den Stoff mit einem Ruck nach unten, wobei sie gleichzeitig das rote Spitzenhöschen mit herunterzieht. In Sekundenbruchteilen steht sie untenrum vollkommen nackt vor mir, ihre tief gebräunte Haut im sanften Licht des Bodens glühend, die dunklen Sommersprossen ein perfekter Kontrast zu ihrem leuchtend orange-roten Haar.
Ohne den Blick von mir zu lassen, lässt sie sich auf die Heuballen sinken. Sie kriecht auf allen vieren langsam über das Tuch, wobei sie ihren Rücken leicht durchbiegt. Sie präsentiert mir ihren Körper in der verführerischsten Weise: ihre breiten Hüften schwingen, und ihr runder, praller Po ragt provokant in die Luft, während ihr orange-rotes unrasiertes Dreieck im hellen Licht schimmert.
Dann dreht sie sich langsam auf den Rücken, schaut mir mit diesen hungrigen, grünen Augen direkt in die Seele und spreizt ihre Beine weit auseinander, während sie eine Hand tief in ihr eigenes Fleisch schiebt und ihre klitschnassen Schamlippen vor meinen Augen auseinanderzieht. „John…“, stöhnt sie, und ihr Blick wird fast flehend, „ich kann nicht mehr warten. Nimm mich hier. Jetzt sofort. Zeig mir, wie sehr du mich besitzt.“
Pia liegt da, völlig entblößt auf dem Heu, und ihre Finger beginnen ein Spiel, das mich fast wahnsinnig macht. Sie spielt mit ihrer nassen Fotze, streicht mit den Fingern über die glühenden Schamlippen und spreizt dann sie ganz langsam weiter auseinander, sodass ich ihr tiefstes Inneres sehen kann.
„Schau dir das an, John…“, haucht sie, und ihre Stimme zittert vor Lust. „Spürst du, wie heiß ich bin? Meine Fotze ist so gierig… sie ist so unglaublich nass. Ich habe den ganzen Abend schon gesaftet, während ich an dich gedacht habe. Jedes Mal, wenn du mich beim Tanzen berührt hast, bin ich noch mehr weggeschmolzen.“ Sie atmet schwer, während sie ihre Finger tiefer in sich hineinführt und sie dann mit einem schmatzenden Geräusch wieder herauszieht. „Sie riecht so stark nach Lust, kannst du es riechen? Ich habe mir die ganze Zeit vorgestellt, wie du hier vor mir kniest… wie du mich ganz langsam, ganz genüsslich ausleckst, bis ich vor Lust zittere und komme.“
Dann schaut sie mich mit einem fast schon naiven, unschuldigen Blick an, obwohl ihr ganzer Körper vor Verlangen bebt. „Könntest du das nicht tun?“, flüstert sie spielerisch. „Könntest du nicht mit deiner Zunge genau dort entlangfahren… erst ganz sanft, und dann richtig tief in mich hineinstoßen, bis du jeden Tropfen von meinem Saft geschmeckt hast?“
Ich stehe wie erstarrt da. Mein Blick wandert über ihre Kurven, von ihren schweren, wippenden Brüsten hinunter zu ihren weit gespreizten Beinen. Der Anblick ihrer geöffneten Fotze, glänzend und bereit, lässt meinen Puls rasen. Ganz langsam, fast wie in Trance, komme ich näher. Ich knie mich zwischen ihre Beine, wobei das Heu unter mir leise raschelt.
Ich beginne nicht mit Gewalt, sondern mit einer quälenden Zärtlichkeit. Ich berühre sie zuerst nicht direkt, sondern lasse meinen Atem ihre empfindsame Haut streifen. Dann setze ich die erste Berührung an: Ich lecke sie ganz langsam, meine Zunge streift jeden Millimeter ihrer gebräunten Haut. Ich küsse die Innenseite ihrer Oberschenkel, spüre die Hitze, die von ihr ausgeht, und arbeite mich langsam über ihren leicht gewölbten Bauch hoch, während ich , neckische Küsse auf ihre Haut setze.
Dann erreiche ich ihre Fotze. Ich schmecke sie – den intensiven, süßlich-herben Geschmack ihrer Erregung. Ich spreize ihre Beine noch weiter, bis sie fast völlig offen vor mir liegt, und beginne, genüsslich an ihrem Kitzler zu saugen. Ich bin gierig nach ihrem Saft, sauge ihn förmlich auf, während meine Zunge in schnellen, rhythmischen Stößen ihr Innerstes erkundet.
Pia beginnt zu stöhnen, ihr Kopf rollt auf das Tuch zurück, und sie beginnt, mich anzufeuern. „Ja… genau so… Gott, John, deine Zunge ist perfekt! Leck mich aus, nimm alles von mir! Ich will, dass du mich komplett ausleckst, bis ich keinen Millimeter mehr trocken bin… bitte, hör nicht auf!“
Ich werde noch intensiver, noch gieriger. Die schmatzenden, nassen Geräusche meiner Zunge hallen in der Stille des Heubodens wider und mischen sich mit Pias immer lauteren, atemlosen Stöhnen. Ich will sie nicht nur erregen, ich will sie an den Rand des Wahnsinns treiben, ich will sie mit meinem Mund zum Höhepunkt bringen. Während ich mich voll und ganz auf ihre Möse konzentriere, sehe ich aus dem Augenwinkel, wie ihre Hände zu ihren schweren Brüsten wandern. Sie knetet ihre Euter durch den roten Spitzenstoff, drückt die Brustwarzen hart gegen den Stoff und quetscht ihr Fleisch, während sie versucht, die Intensität dessen, was ich mit ihr anstelle, zu verarbeiten.
Ich werde noch aggressiver. Ich sauge an ihr, lecke mit schnellen, harten Stößen tief in ihre nasse Öffnung und knabbere sacht an den empfindlichen Rändern ihrer Schamlippen. Ich spreize ihre Lippen mit meinen Fingern weit auseinander, um noch tiefer in sie hineinzukommen, um jeden Millimeter ihres glühenden Inneren zu schmecken. Pia wird immer unruhiger. Ihre Beine zittern, sie krallt ihre Finger in die Decke unter sich und presst ihr Becken mit aller Kraft gegen mein Gesicht, als wollte sie mich in sich aufsaugen. Ihr Atem wird zu kurzem, gehetztem Keuchen. Plötzlich biegt sie ihren Rücken extrem durch, ihr Körper spannt sich wie ein Bogen und sie stößt einen langen, hohen Schrei aus. Sie kommt. Schnell, heftig und unglaublich nass. Eine Welle nach der anderen bebt durch ihren Körper, während ihr Saft in Strömen aus ihr herausfließt und ich ihn gierig aufnehme, bis sie erschöpft und zitternd auf das Bett zurücksinkt.
Ich löse mich langsam von ihr, meine Lippen glänzen von ihrem Saft. Ich lege mich neben sie, die Hitze unserer Körper vermischt sich mit dem Duft von Heu und Lust. Ich küsse sie zärtlich auf die Lippen und lasse sie meinem Mund schmecken, damit sie den Geschmack ihres eigenen Verlangens an mir spürt. Dann ziehe ich sie eng an mich, ihre weichen Kurven schmiegen sich perfekt an meinen Körper. Pia seufzt tief, schließt die Augen und schmiegt ihren Kopf an meine Brust. In der wohligen Ruhe des Heubodens, während draußen die Nacht über den Hof hereinbricht, fallen wir beide in einen tiefen, erschöpften Schlaf.
Das Erste, was ich am nächsten Morgen höre, ist nicht das sanfte Zwitschern der Vögel, sondern die kräftige, raue Stimme ihres Großvaters, der unten in der Scheune ruft. Wir schrecken beide hoch. Ein kurzer, panischer Blick zwischen uns und dann springen wir auf. Ich beeile mich, meine Kleidung überzustreifen, während Pia versucht, ihren Atem zu beruhigen. Ich steige als Erster die Treppe hinunter.
„Na, hast du dich hier oben einrichten wollen?“, fragt der Großvater mit einem schmunzelnden, aber fragenden Blick.
Ich versuche, ganz beiläufig zu klingen. „Ja, sorry. Es ist gestern einfach spät geworden, und ich war so erledigt, dass ich nicht mehr fahren wollte, Pia meinte ich könnte hier in der Scheune auf ihrem Bett schlafen.“ Auf seine Frage, wo Pia ist, zucke ich nur mit den Schultern. „Keine Ahnung, wo sie steckt. Vielleicht ist sie noch im Haus oder macht sich fertig.“
Der Großvater lehnt sich gegen einen Holzbalken und beginnt, mir von Pias Plänen zu erzählen. Er beschreibt den Umbau des Heubodens – die Küche, das Bad, das Schlafzimmer mit Aussicht. Ich höre aufmerksam zu und spiele den völlig Unwissenden, obwohl ich jedes Detail aus Pias eigenen Worten vom Vorabend kenne.
Doch dann schwingt etwas anderes in seiner Stimme mit: Sorge. „Sie hat so große Ideen, das Mädchen“, seufzt er. „Aber ich weiß nicht, ob sie das alles allein stemmen kann.“ Ich sage nichts. Ich höre einfach nur zu, ihr Großvater spricht davon, dass Pia jemanden braucht der sie unterstützt.
Als er mich schließlich zum Frühstück einlädt, lehne ich höflich ab. „Ich würde gerne, aber ich muss jetzt wirklich nach Hause. Ich habe noch einiges zu erledigen.“
Ich verabschiede mich von ihm, richte Grüße an seine Frau aus und gehe mit ihm hinaus zum Parkplatz. Sobald ich in meinem Auto sitze und die Tür schließe, vibriert mein Handy in der Mittelkonsole. Ich schaue auf das Display und muss grinsen. Es ist ein Foto von Pia. Sie liegt vermutlich immer noch oben im Heu; sie hat ihre Brust leicht hoch geschoben, sodass eine ihrer schweren Euter verführerisch aus dem BH ragt, und sie schaut mit einem richtig schönen, schmollenden Blick in die Kamera – als würde sie mich anbeten und gleichzeitig beschweren, dass ich sie so schnell allein gelassen habe.
Ich tippe schnell eine Antwort: „Ganz ruhig, meine Leckmöse. Wir fahren ja schon morgen in den Urlaub. Ich werde dich dort so richtig verwöhnen.“
Ich starte den Motor und fahre vom Hof davon, während ich das Bild noch einmal anschaue und mich bereits auf die Ostsee freue. Die Vorstellung, Pia in einem winzigen Bikini zu sehen, während Jürgen und Andrea völlig ahnungslos daneben sitzen, lässt mein Blut in den Adern kochen.
Der nächste Morgen bricht an, und die Vorfreude knistert in mir wie eine elektrische Spannung. Ich steige aus dem Auto, die Tasche über der Schulter, und trete vor Andrea und Jürgen. Andrea begrüßt mich mit einer herzlichen, warmen Umarmung, doch mein Blick sucht sofort nach Pia.
Da steht sie. Und sobald Andrea mich loslässt, schmiegt sich Pia an mich. Es ist nur ein kurzer Moment, eine flüchtige Berührung, aber ich spüre, wie sie ihren Körper ganz bewusst gegen meinen presst, ein kurzes, gieriges Signal, das nur für mich bestimmt ist.
„Wir freuen uns wirklich riesig, dass du mitkommst, John!“, sagt Jürgen und klopft mir auf die Schulter. „Das wird ein toller Trip.“
Dann geht es los. Im Auto sitzt Pia direkt neben mir. Während der Fahrt wirft sie immer wieder kurze, vielsagende Blicke in meine Richtung. Sie sieht wunderschön aus, aber ich ahne nicht, was sich heute Morgen in ihrem Zimmer abgespielt hat. Ich weiß nicht, wie viele Stunden sie vor dem Spiegel verbracht hat, wie sie verzweifelt versucht hat, das perfekte Outfit zu finden, um mich in den Wahnsinn zu treiben. Zuerst den bedeckenden Badeanzug, dann einen knappen Bikini, dann wieder der Badeanzug, weitere Badeanzüge, die eher eng anliegen, welche die mehr Verdecken. Ein ständiges Wechselspiel aus Verführung und Unsicherheit. In ihrer Tasche ruhen nun zwei Outfits, die so gewagt und explizit sind, dass sie sie niemals zuvor getragen hätte. Sie will mich an der Ostsee komplett aufgeilen, ohne dass die anderen es merken.
Doch Pia ahnt nicht, dass auch ich nicht mit leeren Händen gekommen bin. In meiner Hosentasche verbirgt sich ein kleines Kästchen, dessen Inhalt die Dynamik dieses Urlaubs komplett verändern könnte.
Nach etwa drei Stunden Fahrt legen wir den ersten Stopp an einer Autobahnraststätte ein. Die Stimmung ist gelöst, die Gespräche über den bevorstehenden Urlaub entspannen alle. Andrea und Jürgen steigen schnell aus, um sich die Toilette zu suchen. Pia bleibt jedoch einen Moment länger im Wagen sitzen, den Blick aus dem Fenster gerichtet, während sie leise atmet.
Ich nutze die Sekunde der Einsamkeit. Ohne ein einziges Wort zu sagen, greife ich in meine Tasche und reiche ihr das , schlichte Kästchen.
Pia starrt das Kästchen an, dann schaut sie mich mit geweiteten Augen an. Ihre Brüste heben und senken sich sichtbar unter ihrem Oberteil, und ich sehe, wie ein süßes, aufgeregtes Lächeln auf ihre Lippen zaubert. Sie trägt ein Top, welches sich perfekt um ihre Kurven schmiegt, dazu eine Short, die nur unwesentlich länger als ihr Stalloutfit ist. Doch heute hat sie deutlich sichtbar einen BH gewählt. Sie schaut mich durchbohrend an und weiß genau, dass dies erst der Anfang unseres Spiels ist. Wir steigen dann ebenfalls aus und verschwinden beide auf die Toiletten, getrennt durch die Wand, doch das Wissen darum, dass wir uns nur Zentimeter voneinander entfernt befinden, steigert die Spannung ins Unermessliche. Ich bin gespannt, wie Pia auf den Inhalt des Kästchens reagiert. Als wir jedoch zurück zum Auto kommen, ist Pia die perfekte Schauspielerin. Sie zeigt mit keiner Regung das ich ihr etwas gegeben habe, sie geht gar nicht darauf ein. Sie steigt ein, lächelt Andrea und Jürgen zu und tut so, als wäre absolut nichts passiert. Ich mustere sie, doch es ist keine Veränderung zu sehen.
Doch sobald die Fahrt weitergeht, beginnt das Spiel.
Pia sitzt wieder neben mir, auch wenn Andrea angeboten hat, den Platz mit mir zu tauschen. Sie schaut aus dem Fenster aber findet sichtbar keine Ruhe mehr. Sie rutscht immer wieder auf dem Sitz hin und her, schiebt ihr Becken mal nach vorne, mal nach hinten, wobei das Leder des Sitzes leise knarrt. Ich sehe an ihrem Blick, dass sie gegen etwas ankämpft, und ich kann mir vorstellen was es ist. Das Gefühl der Fülle und einer konstanten Stimulation, dass sie fast in den Wahnsinn treibt. Der Inhalt des Kästchens hat seinen Zweck erfüllt, und jetzt spüre ich, wie die Lust in ihr arbeitet. Ich hätte nie gedacht, dass sie es sofort, ohne Rückfragen benutzt.
Nach weiteren 2 Stunden Fahrt, biegen wir von der Landstraße ab und fahren auf einen holprigen Schotterweg Richtung Küste. Das ist der Moment, in dem das Spiel für sie zur Qual und zum Genuss zugleich wird. Bei jeder Bodenwelle, jedem Schlagloch, das wir nehmen, wackeln ihre Brüste heftig unter dem Stoff. Doch viel schlimmer ist es unten. Jede Erschütterung des Autos, jeder Ruck des Untergrunds lässt ihren ganzen Körper über die Sitzfläche rutschen und drückt das Spielzeug tiefer in sie hinein oder lässt es genau die Stelle treffen, die sie am meisten erregt. Ich beobachte sie genau: Ihr Gesicht verzieht sich leicht, ihre Lippen sind halb geöffnet, und ihre Wangen haben eine tiefrote Farbe angenommen. Ihre Atmung wird schwerer und flacher, , unterdrückte Seufzer entweichen ihrer Kehle, während sie versucht, vor Andrea und Jürgen die Fassung zu bewahren. Sie ist völlig hin und weg, getrieben von dem heimlichen Geheimnis tief in ihrer Fotze.
Endlich parken wir. Wir stehen vor einem charmanten, kleinen Haus, kaum 100 Meter vom glitzernden Wasser der Ostsee entfernt, direkt am Strand. Es ist ein gemütlicher Ort: Unten ein offener Wohn- und Essbereich, oben zwei Schlafzimmer und ein gemeinsames Bad. Dazu eine Terrasse, die direkt in den Strand übergeht.
Während Jürgen und Andrea bereits mit dem Gepäck anfangen, wirft Pia mir einen Blick zu, der puren Hunger ausstrahlt. Sie weiß, dass wir uns oben ein Zimmer teilen. Sie weiß, dass dieser Ort unser Spielplatz wird. Und ich weiß, dass sie in diesem Moment so nass und gierig ist, dass sie es kaum noch aushält, nicht sofort vor mir auf die Knie zu fallen.
Pia und ich beziehen unser Zimmer im Obergeschoss. Die Spannung ist mittlerweile so greifbar, dass sie fast körperlich wehtut. Ich beobachte sie genau, während wir die Koffer abstellen. Pia zittert am ganzen Körper; sie kann nicht mehr stillstehen. In einem Moment der Verzweiflung reibt sie ihr Becken fast unauffällig an der Kante des Bettgestells, ein kurzes, hartes Drücken, das sie dazu bringt, die Augen zu schließen und ein leises, kehliges Stöhnen zu unterdrücken. Sie ist völlig am Ende, getrieben von dem Spielzeug, das in ihr arbeitet.
Doch bevor ich sie packen kann, schallt die Stimme von Jürgen durch das Haus. „John! Pia! Kommt mal runter!“
Wir steigen hinab, und Jürgen schlägt seinen Plan vor: „Ich will direkt an den Strand, die Sonne ist perfekt. John, kommst du mit? Andrea und Pia können ja in Ruhe einkaufen gehen und dann nachkommen.“
Ich nicke kurz. Pia sieht mich an, und in ihrem Blick liegt pure Enttäuschung. Sie ist in diesem Zustand der extremen Erregung, und jetzt soll sie mit Andrea in den Supermarkt fahren. Es ist eine grausame Qual für sie, doch genau das macht es für mich so aufregend. Mit einem letzten, fast flehenden Blick fährt sie mit Andrea los.
Jürgen und ich schnappen uns die Handtücher und spazieren die hundert Meter zum Wasser. Wir legen uns fast direkt am Wasser auf den Sand, beide nur in Shorts, die Sonnenbrillen auf der Nase. Der Strand ist fast menschenleer, nur das Rauschen der Wellen und das ferne Kreischen der Möwen sind zu hören. Wir genießen die Ruhe, doch meine Gedanken sind ganz bei Pia. Ich stelle mir vor, wie sie im Supermarkt zwischen den Regalen steht, während das Spielzeug sie immer wieder an seine Grenzen treibt, während sie an mich denkt und innerlich fast explodiert. Dabei hat sie noch gar nicht die volle Wirkung gespürt, bisher ist es nur ein Stück Gummi, welches sie ausfüllt.
Etwa eine Stunde später hören wir dann das vertraute Geräusch des Autos, das wieder auf die Einfahrt rollt. Und dann, etwa fünfzehn Minuten später, erscheint Andrea am Strand. Sie ist nicht wie Pia teilweise gebränt, sondern komplett blass, ihre Figur ist reifer; sie hat breitere Hüften und hängende C-Körbchen, die in einem rosa Bikini eher funktional als verführerisch wirken. Ich mustere sie kurz aus einer rein beobachtenden Perspektive, während sie sich wortlos neben Jürgen in den Sand legt.
Andrea sagt kein Wort über Pia. Sie scheint völlig ahnungslos zu sein, was für ein emotionales und körperliches Chaos in ihrer T*ochte*r gerade tobt. Sie berichtet vom Einkauf und spricht davon, wie schön es hier ist.
Dann, nach ein paar weiteren Minuten, taucht Pia auf. Sie kommt langsam den Weg entlanggelaufen. Ich sehe sie schon von Weitem und kann erkennen, dass ihr Gang verändert ist – ein leichtes Humpeln, ein bewusstes Einklemmen der Beine, als würde sie versuchen, etwas in sich zu halten oder die Reibung zu maximieren. Ihr Gesicht ist immer noch gerötet, und ihr Blick sucht sofort nach mir. Mein Blick gleitet über ihren Körper. Sie trägt einen Micro-Bikini in einem blassen, fast schon fleischigen Rot, das auf ihrer tiefgebräunten Haut unglaublich provokant wirkt. Ihr Körper ist eine weiche, kurvige Silhouette mit einer extremen Betonung auf ihren schweren, hängenden Euter, ihrer kleinen Bauchwölbung und ihren breiten, weiblichen Hüften.
Sie kommt langsam auf uns zu, und jeder einzelne Schritt ist eine Qual und ein Genuss zugleich. Man sieht, wie sie schwitzt; ein feiner Glanz liegt auf ihrer Haut, und einzelne orange-rote Strähnen kleben an ihren Schläfen. Ihr Körper wackelt bei jedem Schritt – die schweren Brüste wippen heftig unter dem winzigen Stoff, der sie kaum bändigen kann. Die blassen Tan-Lines an den Rändern des Tops und dort, wo sie zuvor Shorts getragen hatte, bilden einen scharfen, erotischen Kontrast zu ihrem dunklen Teint.
Besonders an dem winzigen String-Höschen ist es nicht zu übersehen: Der Stoff ist so knapp bemessen, dass das Orange-Rot ihres Schamhaar-Dreiecks an den Rändern hervorlugt. Pia wirkt „bearbeitet“, gezeichnet von der Lust und der Hitze der Fahrt, und ihr Blick ist glasig vor Verlangen.
Jürgen schmunzelt hinter seiner Sonnenbrille, während er sie mustert. Er erkennt die pure Weiblichkeit, die von ihr ausgeht. Andrea hingegen setzt sich auf, blinzelt und fragt mit einer Mischung aus Überraschung und Amüsement: „Was ist denn das? Ist das neu?“
Sie schnappt sich ihre T*ochte*r am Arm und zieht sie näher heran, mustert den knappen Stoff kritisch, aber mit einem Lächeln. „Was ist denn los mit dir? Hast du gar keine Scham mehr?“, fragt sie lachend, doch dann weicht die Kritik einer bewundernden Note. Andrea streicht über Pias Hüfte und lobt sie: „Aber ich muss sagen, deine Kurven sehen darin fantastisch aus, auch wenn es wirklich extrem knapp ist.“ Sie drückt Pia liebevoll an sich und fügt hinzu: „Du musst dich ja nicht verstecken, Schatz.“
Dann dreht Andrea den Kopf zu uns und fragt mit einem schelmischen Funkeln in den Augen: „Und? Was haltet ihr davon? Steht ihr das Outfit?“
Jürgen lacht leise und lobt sie: „Sieht super aus, Pia. Absolut sommerlich.“ Ich sehe ihr tief in die Augen, spüre die Hitze, die von ihr ausgeht, und bestätige mit einer tiefen, rauen Stimme: „Es steht dir perfekt. Du siehst unglaublich aus.“
Pia wird knallrot, die Farbe steigt von ihrem Dekolleté bis in ihre Wangen. Sie spürt den Blick von allen, spürt das Spielzeug in sich, dass sie bei jeder Bewegung fast zum Kollabieren bringt. In einem plötzlichen Impuls der Rebellion und der Lust, die sie gerade durchfährt, sieht sie ihre M*utte*r an und erwidert mit einem frechen, fast schon herausfordernden Lächeln:
„Du hast ja recht, M*am*a, es ist schon knapp, aber wir sind ja unter uns und du müsstest dich ja eigentlich auch nicht verstecken. Aber hier ist ja kein FKK-Strand.“
Ein kurzes Schweigen legt sich über die Gruppe, während Andrea überrascht blinzelt, diese Offenheit kennt sie von Pia gar nicht, diese Zufriedenheit mit sich. Pia steuert dann auf ihr Handtuch zu, ihre Bewegungen sind langsam und fast schon betäubt vor Lust. Sie lässt sich mit einem tiefen Seufzer auf den Bauch fallen, direkt neben mich versetzt. In dieser Position drücken sich ihre schweren Euter flach auf den Stoff des Handtuchs, wodurch das tiefe, verführerische Tal zwischen ihren Brüsten perfekt sichtbar wird.
Ich spüre ihren Blick. Sie dreht den Kopf leicht zu mir, ihre Augen glühen vor Gier und einer fast verzweifelten Sehnsucht nach Bestätigung. Sie schaut mich an, dann huscht ihr Blick kurz zu Jürgen und Andrea, um sicherzugehen, dass sie nicht zu aufmerksam sind, bevor sie mit einer weichen, fast flehenden Stimme fragt: „John… könntest du mich eincremen? Ich komme an meinen Rücken nicht ran.“
Ich stehe langsam auf, meine Shorts spannen bereits gefährlich, während ich die Sonnencreme in die Hand nehme. Ich beginne, sie einzureiben – und ich tue es mit einer Gründlichkeit, die weit über das normale Maß hinausgeht.
Meine Finger gleiten über ihre tiefgebräunte Haut, langsam und bedächtig. Ich spüre, wie ihre Haut unter meiner Berührung bebt. Ich reize sie mit den Fingerspitzen, fahre ganz leicht über die empfindlichen Stellen ihres Rückens, streife ihre Hüften, aber ich halte mich zurück, nicht mehr zu geben, als sie in diesem Moment ertragen kann. Mein warmer Atem streift ihren Nacken und ihre Schultern, was sie jedes Mal zusammenzucken lässt.
Pia windet sich unter meinen Händen, ihr Körper zittert unkontrolliert, und ihre Atmung wird schwerer, fast ein Keuchen. Ich beuge mich tief zu ihr hinunter, sodass meine Lippen fast ihre Haut berühren, und flüstere so leise, dass nur sie es hören kann: „Du bist so unglaublich heiß… ich will dich genau hier im Sand nehmen, vor den Augen aller…“
Ein kurzer, feuchter Kuss auf ihr Ohrläppchen lässt sie einen unterdrückten Laut ausstoßen. In ihrer Erregung vergisst sie fast die Vorsicht: Sie spreizt ihre Beine ein Stück weiter, öffnet sich für mich, während sie ihr Gesicht tiefer in das Handtuch drückt.
Ich nutze den Moment. Meine Finger wandern von unten unter dem Rand des blassroten Strings hindurch, und finden den Eingang zu ihrem glühend heißen Zentrum. Ich reibe nur ein einziges Mal, kurz und bestimmt, genau dort, wo die Lust am höchsten kocht. Pia zuckt heftig zusammen, ein kleiner Schrei entweicht ihrer Kehle, den sie schnell als Husten tarnt.
Ich ziehe meine Hand zurück, doch meine Stimme ist jetzt dunkel und voller Autorität. Ich beuge mich über sie und flüstere knapp und bestimmt:
„Umdrehen.“
Pia gehorcht sofort. Sie rollt sich auf den Rücken, die schweren Euter wippen bei der Bewegung verführerisch und setzen sich nun in ihrer vollen Pracht in Szene. Ich setze die Massage fort, doch nun ist es ein Spiel mit dem Feuer. Meine Hände arbeiten sich an ihrem Körper entlang, kreisen langsam um ihre Brüste, wobei meine Finger immer wieder „zufällig“ die Ränder des blassroten Stoffes streifen. Ich spüre, wie sie unter mir bebt, wie ihr ganzer Körper sich anspannt. Durch den dünnen Stoff spüre ich ihre Nippel, die hart wie Kieselsteine stehen. Ich wandere dann tiefer zu ihren massiven Oberschenkeln, massiere das warme Fleisch und drücke dabei meine Fingerspitzen immer wieder fest gegen den Rand ihres Höschens, reibe langsam die Kante des Strings entlang, wobei meine Finger die Härchen ihres Dreiecks streifen. Die Hitze, die von ihr ausgeht, und der Schweiß, der ihre Haut glänzen lässt, machen die Luft zwischen uns fast zäh.
Plötzlich stoppe ich. Andrea mustert uns mit einem neugierigen Blick, ein leichtes Lächeln auf den Lippen. „Möchte jemand etwas trinken?“, fragt sie. Wir bejahen es beide, und sie steht auf und geht zurück zum Haus. Jürgen hingegen ist bereits im Halbschlaf, seine Augen geschlossen, den Atem ruhig – er ist völlig weggetreten. Das ist mein Moment.
Ohne Zögern greife ich zu. Ich massiere Pias volle Euter durch den Stoff, drücke sie zusammen und knete sie wie Teig, während ich ihr ins Ohr flüstere: „Gott, dieses Outfit ist so versaut… du bist eine unfassbar heiße Schlampe, nicht wahr?“ Ich beginne, ihre harten Nippel durch den Stoff zu schnippsen, sie zu ziehen und zu drehen, bis Pia die Augen verdreht und ein unterdrücktes Stöhnen ausstößt.
Dann gleite ich tiefer. Meine Hand wandert über ihr Höschen, und ich ziehe den blassroten Stoff mit einer ruckartigen Bewegung zur Seite. Da sehe ich es: ihre glänzende, völlig durchnässte Fotze, aus der der Gummi-Pin des Lush-Vibrators ragt. Sie hat ihn die ganze Zeit seit dem Rastplatz in sich getragen.
Ich greife den Pin und ziehe ihn langsam ein Stück aus ihr heraus. Ein feuchtes, schmatzendes Geräusch erfüllt die Stille zwischen uns. Pia keucht laut auf, ihr Becken hebt sich instinktiv an, während sie vor Lust zittert und massiv saftet. Ich schiebe ihn mit einem ruckartigen Stoß wieder tief in sie hinein.
„So versaut… so notgeil bist du?“, flüstere ich mit einem hämischen Grinsen. „Du hast das Ding die ganze Zeit drin, während deine M*utte*r direkt neben dir liegt?“ Ich ziehe noch einmal kurz am Pin, lasse sie kurz aufschreien und schiebe ihn dann endgültig zurück in ihr heißes Inneres.
Plötzlich sehe ich aus dem Augenwinkel, dass Andrea zurückkommt. In einer blitzschnellen Bewegung richte ich Pias Kleidung, glätte den Stoff und greife mir im Vorbeigehen etwas von meinem Handtuch, bevor ich aufspringe.
„Bin im Wasser!“, rufe ich über die Schulter, während ich mit beschleunigtem Schritt in die Fluten renne. Ich tauche ein, doch mein Blick bleibt ununterbrochen auf dem Strand fixiert, auf diese , orange-rote Frucht, die dort liegt und vermutlich immer noch spürt, wie mein Finger über sie gleiten.
Ich stehe im kühlen Wasser, die Brandung spült gegen mein Becken, doch in meinem Kopf brennt es. Ich beobachte, wie Andrea zurückkehrt und Pia etwas reicht. Pia setzt sich halb auf, und dabei wippen ihre riesigen, schweren Euter verführerisch in der Sonne. Die fetten Titten glänzen vom Öl und Schweiß, zwei gewaltige Hängeeuter, die unter dem blassroten Stoff kaum Platz finden und bei jeder kleinsten Bewegung bebend hin und her schwingen.
Andrea unterhält sich mit ihrer T*ochte*r, lacht und wirft ab und zu einen Blick in meine Richtung. Sie ahnt nicht, was gerade passiert ist und was in ihrer T*ochte*r steckt.
Dann fällt mein Blick auf das Stück Kunststoff in meiner Hand. Die Fernbedienung. Drei simple Knöpfe: Plus, Minus und On. Ein Grinsen stiehlt sich auf meine Lippen. Ich richte meinen Blick starr auf Pia, die dort im Sand liegt, und drücke mit dem Daumen auf On.
Ich sehe es sofort. Pia zuckt. Ein kurzer, heftiger Ruck geht durch ihren gesamten Körper, ihre Beine spannen sich für einen Moment an. Sie bricht mitten im Satz ab, doch sie fängt sich schnell wieder. Keine 15 Meter entfernt von mir. Dann beginnt mein Spiel.
Ich beginne, an den Knöpfen zu spielen. Ich drücke auf Plus, steigere die Vibration des Lush-Spielzeugs in ihrem Inneren, bis es fast schon aggressiv in ihr vibriert. Ich sehe, wie Pia plötzlich ihre Augen weit aufreißt, wie sie unruhig auf dem Handtuch wippt. Sie versucht, das Gespräch mit Andrea aufrechtzuerhalten, aber ihr Blick gleitet immer wieder zu mir – flehend, gierig, fast schon panisch vor Lust.
Ich lasse sie leiden. Ich spiele mit der Intensität: erst ein sanftes Summen, dann ein plötzlicher Schlag auf maximale Stufe. Pia zuckt heftig, ihre massiven Titten wippen wild auf und ab, während sie versucht, nicht aufzuschreien. Ihre Stimme wird lauter, fast schon hysterisch, und hallt über das Wasser bis zu mir herüber.
Ich höre nur Wortfetzen, die im Wind verwehen: „…so warm…“, „…die Sonne…“, „…John…“, „…schön hier…“, „…Wasser…“, „…der Stoff…“.
Sie versucht krampfhaft, normal zu wirken, während ihr Inneres gerade von meinem Pfahl aus Kunststoff in Brand gesetzt wird. Ich sehe, wie sie sich im Sand windet, wie sie ihre Beine unbewusst zusammendrückt, um den Druck des Vibrators noch tiefer in ihrer klitschenassen Fotze zu spüren. Sie ist völlig auf meinen Willen angewiesen, und ich genieße jede Sekunde ihres Kampfes gegen den Orgasmus, während ihre M*utte*r direkt neben ihr sitzt und nichts ahnt.
Ich drücke erneut auf Plus und halte den Knopf gedrückt, bis das Ding in ihr fast schreit. Pia lässt ihren Kopf zurück in den Sand fallen, die Augen halb geschlossen, während sie mich ansieht und mich stumm anfleht, entweder aufzuhören oder sie endlich zu nehmen. Ich trete 3 Schritte näher und kann nun ihrer Unterhaltung folgen. „Was ist denn mit dir? Alles okay, Pia?“, fragt Andrea, nun sichtlich irritiert. Ich sehe, wie sie die Stirn runzelt, während Pia fast schon krampfhaft versucht, die Beine geschlossen zu halten, während das Ding in ihr auf voller Stufe arbeitet.
Ich verlasse nun langsam das Wasser, das kühle Nass rinnt an meinem Körper herunter, und lasse mich mit einem tiefen Seufzer auf mein Handtuch neben ihnen sinken. Ich schließe die Augen, tue so, als würde ich die Sonne genießen, doch meine Hand ist unter meinem Arm verborgen und hält die Fernbedienung fest umschlossen. Ich lasse den Lush nicht nur laufen – ich treibe mit ihm Pia weiter in den Wahnsinn. Ich variiere die Rhythmen, lasse ihn wild pulsieren, bis ich spüre, wie Pias gesamter Körper vor Erregung vibriert.
Andrea wird jetzt richtig besorgt. „Pia, du zitterst ja am ganzen Körper. Und schau dich an, du schwitzt unglaublich!“, sagt sie und ihre Stimme wird analytischer. Ihr Blick wandert über Pias Körper. „Deine Nippel stehen so hart, dass sie fast den Stoff durchstoßen… und sag mal… ist dein Höschen nass?“
Andrea starrt auf den blassroten Stoff, der in der Mitte bereits dunkel und feucht glänzt. Pia keucht auf, ihre schweren Titten wippen unkontrolliert auf und ab. In einem verzweifelten Versuch, die Situation zu retten, murmelt sie: „Es ist… es ist einfach die Hitze, M*am*a… ich…“, und wie durch Zufall presst sie die kalte Getränkeflasche in ihrer Hand hart gegen ihren Schritt, um das Zittern zu kaschieren und den Druck des Vibrators zu überdecken.
Doch Andrea ist nicht dumm. Ich spüre, wie die Luft zwischen den beiden Frauen knistert. Andreas Augen blitzen auf; sie beginnt zu begreifen, dass hier etwas läuft, das nichts mit der Sonne zu tun hat. Sie schaut kurz zu mir, dann wieder zu Pias bebendem Körper.
Ich weiß, dass die Zeit abgelaufen ist. Wenn Andrea jetzt fragt, fliegt alles auf. Daher stehe ich abrupt auf, streiche mir durch meine Haare und entschuldige mich mit einer beiläufigen Geste. „Ich geh mal kurz zurück zum Haus, kurz zur Toilette“, sage ich knapp. Ich drehe mich um und gehe los, doch ich gehe nicht weit. Ich bleibe etwa zehn Meter entfernt stehen, hinter einem kleinen Busch, der mich nur notdürftig versteckt. Ich bleibe stehen, den Atem anhaltend, und lausche. Ich weiß, dass sie sich nicht umdrehen werden, weil sie zu sehr in dieses spannungsgeladene Gespräch vertieft sind. Ich stehe völlig regungslos hinter ihnen, die Fernbedienung in meiner Hand, und lausche dem Gespräch. Ich lasse den Lush auf einer konstanten, harten Frequenz laufen – gerade genug, um Pia am Rande des Wahnsinns zu halten.
„Pia, jetzt sag mir ehrlich: Was ist hier los?“, fragt Andrea, und ihre Stimme klingt nun fast schon fordernd. „Du wirkst… völlig neben der Spur. Zitterst du wirklich nur vor Hitze? Oder hat Angelo dich schon so lange nicht mehr berührt, dass du hier auf dem Strand fast explodierst?“
Ein unterdrücktes Wimmern entfährt Pia. Ich höre, wie sie schwer atmet, ihre massiven Titten müssen im Rhythmus ihres Keuchens auf und ab wippen. „Es… es ist nichts, M*am*a…“, stammelt sie, doch ihre Stimme bricht. „Ich meine… es ist doch normal, dass man erregt ist, oder? Die Lust, ich habe keinen Mann, also was soll ich tun, ich kann mich ja hier schlecht selbst erlösen… ich… ich mache das manchmal zuhause, aber hier…“
Andrea lacht leise, ein wissendes, fast schon erleichtertes Geräusch. „Ach, Kleines, glaubst du, ich kenne das nicht? Ich weiß genau, wie es ist, wenn das Verlangen einen auffrisst. Ich kenne diese Tage, an denen man nur noch spürt, wie die eigenen Nippel gegen den Stoff reiben und man nichts anderes will, als dass jemand die Beine spreizt und tief in einen stößt.“
Das Gespräch nimmt eine interessante Wendung. Das Pia so offen ist, beruhigt Andrea, die anfängliche Scham weicht einer fast schon extremen Offenheit zwischen M*utte*r und T*ochte*r. Pia beginnt, sich zu öffnen, getrieben von der Vibration in ihrer Fotze und Andreas entwaffnenden Ehrlichkeit.
„Mit Angelo… es ist so eine Flaute, M*am*a“, gesteht Pia mit einer Stimme, die vor Verzweiflung zittert. „Es ist so langweilig. Ich habe diese… diese Fantasien. Harmlos, dachte ich immer. Aber ich werde, bin fast dauerhaft so unglaublich nass… manchmal habe ich Angst, dass Männer das riechen können, dass ich sie damit abschrecke, weil ich so… so gierig und erregt bin.“ Sie lässt ein kurzes, scharfes Keuchen ausstoßen. „Und meine Nippel… Gott, M*am*a, sie sind so empfindlich, dass jede Berührung mich fast in den Orgasmus treibt!“
„Ach, Quatsch“, widerspricht Andrea sanft, aber bestimmt. „Dein Körper ist eine Waffe, Pia. Diese Kurven, diese schönen großen Brüste… kein Mann der Welt würde dich deshalb abschreckend finden. Du bist eine Versuchung auf zwei Beinen. Und der richtige Mann weiß auch mit deiner Nässe umzugehen, das hast du von mir und schau dir Jürgen an, er ist begeistert.“
Ich spüre, wie mein eigener Schwanz in der Hose hart wird, während ich zuhöre, wie die T*ochte*r vor ihrer M*utte*r ihre Lust bekennt. Dann stellt Andrea die eine Frage, die alles verändert: „Und was ist es wirklich, was du willst? Was stellst du dir vor, wenn du hier so zitterst?“
Es folgt eine lange Pause, nur unterbrochen von Pias schweren, rasselnden Atemzügen. Dann murmelt sie es, so leise, dass ich mich fast anstrengen muss, um es zu hören: „Ich… ich habe Fantasien von John, M*am*a…“
Ich halte den Atem an.
„Ich stelle mir vor… wie er mir mehr gibt“, stöhnt Pia, und ich weiß genau, dass sie in diesem Moment die maximale Vibration spürt. „Wie er mich nimmt… wie er diese riesigen Titten von mir bespielt, sie knetet und hart bearbeitet, weißt du… Ich will, dass er Sex mit mir hat…, dass er mich einfach nimmt, wie er will, mir gibt, was ich brauche…“ Sie keucht laut auf, ein fast schon schmerzhaftes Geräusch der Lust. „Oh Gott, M*am*a… ich will so sehr, dass er mich leckt, dass er mich schmeckt…, dass ein Mann wie er mich tief und gierig leckt und meinen ganzen Saft liebt…, dass er mich einfach aussaugt…“
Pia klingt verzweifelt, fast schon bettelnd, während sie ihre dunkelsten Wünsche vor ihrer M*utte*r ausbreitet. Ich stehe dort, die Macht über ihre Lust in meiner Hand, und ein triumphierendes Grinsen breitet sich auf meinem Gesicht aus. Sie hat es ausgesprochen. Sie hat sich vor Andrea als , notgeile T*ochte*r geoutet.
Die Stille nach Pias Geständnis ist fast greifbar. Ich höre, wie Andrea kurz einatmet, sichtlich überrascht, doch sie klingt nicht entsetzt. Im Gegenteil, es schwingt eine gewisse Neugier in ihrer Stimme.
„John?“, fragt Andrea langsam. „Das ist… unerwartet. Aber eigentlich… ihr seid nur Stiefgeschwister, Pia. Es gibt keine Blutsverwandtschaft. Es ist nicht verboten. Theoretisch dürftet ihr sogar…“ Ich höre, wie Andrea kurz innehält und vermutlich Pias bebenden Körper mustert. „Aber überleg es dir gut, Liebes. Das ist ein gefährliches Spiel.“
Pia schluckt hörbar, ihr Atem ist ein einziges, gequältes Keuchen. „Ich kann nicht mehr, M*am*a… ich will es einfach nur noch. Ich brenne innerlich… was soll ich nur tun?“
Andrea antwortet mit einer Ruhe, die mich fast schaudern lässt: „Ich glaube, du musst einfach mit ihm sprechen. Sag ihm, was du willst. Sag ihm, was du brauchst. Sei ehrlich zu ihm. Ich schätze ihn so ein, dass er Verständnis hat.“ Sie ahnt nicht, dass wir bereits längst eine Sprache gefunden haben, die weit über Worte hinausgeht.
„Ich… ich will es am liebsten jetzt“, wimmert Pia, und ich weiß genau, dass sie in diesem Moment gegen die Vibrationen in ihrer Fotze ankämpft, die sie fast in den Wahnsinn treiben. Das ist mein Signal.
Ich trete bewusst laut aus meinem Versteck, lasse meine Schritte im Sand knirschen, während ich auf sie zukomme. Ich sehe, wie beide Köpfe synchron zu mir zucken. Andrea mustert mich mit einem völlig neuen, prüfenden Blick, während Pia aussieht, als würde sie gleich ohnmächtig vor Lust werden. Ihre fetten Titten wippen wild, während sie versucht, ihren Atem zu kontrollieren.
„Was ist denn los? Warum schaut ihr so?“, frage ich mit einem völlig unschuldigen Grinsen, obwohl mein Pfahl in der Hose gegen den Stoff drückt.
Andrea schaut von Pia zu mir und wieder zurück. Ein schmales, fast schon verschmitztes Lächeln spielt um ihre Lippen. „John… ich glaube, Pia braucht etwas Abkühlung. Warum gehst du nicht mit ihr noch einmal ins Wasser?“
Ich nicke, ohne zu zögern. „Gute Idee.“ Ich reiche Pia die Hand und ziehe sie hoch. Sie zittert so stark, dass sie fast aus dem Gleichgewicht gerät. Während wir uns in Richtung der Fluten bewegen, spüre ich Andreas Blick auf meinen Rücken gerichtet. Sie beobachtet uns, wie wir tiefer ins Wasser waten, bis das kühle Nass unsere Hüften erreicht.
Sobald wir weit genug weg sind, damit Andrea uns zwar noch sieht, aber nicht mehr jedes Wort versteht, will Pia gerade den Mund öffnen. Sie sieht mich mit diesen riesigen, flehenden Augen an und will mir wohl alles beichten – ihr Verlangen, ihre Not, ihren Hunger nach mir.
Doch ich unterbreche sie mit einem tiefen, dunklen Lachen und ziehe sie ruckartig, aber spielerisch an mich, sodass ihre schweren Euter hart gegen meine Brust prallen. Für Andrea sieht es nach dem üblichen im Wasser spielen aus. Ich beuge mich dabei aber an ihr Ohr und flüstere, während ich die Fernbedienung in meiner Hand noch einmal auf die höchste Stufe jage:
„Spar dir die Worte, Schlampe. Ich habe jedes einzelne Wort gehört.“
Pia stöhnt laut auf und krallt ihre Finger in meine Schultern. Sie weiß jetzt, dass es kein Geheimnis mehr gibt. Und wir beide wissen, dass Andrea uns aus der Ferne beobachtet, während ich Pias Körper im Wasser halte.
Ich ziehe Pia nun tiefer ins Wasser, bis die Wellen bis unter ihre Brüste spülen. Ich schiebe mich direkt hinter sie, sodass ihr runder Arsch gegen meine Oberschenkel presst und ihre massiven Euter vor ihr wippen. Meine Hände gleiten an ihren Seiten hinunter und legen sich flach auf ihren Bauch, während ich sie eng an mich ziehe. „Was ist denn los, Pia?“, flüstere ich provokant an ihr Ohr, während ich die Vibrationen des Lush in ihrem Inneren auf einem konstanten, quälenden Level halte. Ich verstaue die Fernbedienung dann in meiner Hosentasche, um beide Hände frei zu haben.
Sie bricht fast zusammen, lehnt ihren Kopf zurück an meine Schulter und beginnt zu beichten. Ihre Stimme ist ein gequältes Flüstern, unterbrochen von kurzem, scharfem Keuchen. „John… der Lush… er macht mich fertig. Ich bin so gierig, ich kann nicht mehr… es ist mir völlig egal, ob M*am*a uns sieht. Ich will, dass du mich hier fickst, direkt vor ihren Augen, wenn nötig! Bitte… ich brauche deinen Pfahl in mir, jetzt sofort!“
Ein versautes Lächeln breitet sich auf meinem Gesicht aus. Ich beginne, ihr versaute Komplimente ins Ohr zu flüstern, meine Stimme tief und rauh. „Du bist so eine , schmutzige Schlampe, nicht wahr? Stell dir vor, wie ich dich jetzt hier im Wasser nehme. Wie ich deine Beine spreize und dich vor den Augen deiner M*utte*r ficke, während sie uns beobachtet. Ich werde deinen Körper besteigen und dich so hart nehmen, dass du vergessen wirst, wie man atmet.“
Pia stöhnt auf, ihr ganzer Körper bebt unter meinen Händen. Ohne Vorwarnung greife ich an den Knoten ihres Oberteils. Mit einem geschickten Zug löse ich den Stoff und ziehe das Teil von ihrem Körper. Ich werfe es mit einer lässigen Bewegung zurück in den Sand zum Strand.
Da hängen sie nun: ihre schweren, gewaltigen Brüste, vollkommen nackt in der Sonne, während das Wasser sie nur teilweise umschließt und bedeckt. Zwei riesige Hänger, deren dunkle Nippel vor Erregung steinhart sind. Aus der Ferne kann Andrea genau sehen, wie Pias Titten im Wasser schwappen, während ich meine Hände unter sie lege und sie knetend anhebe.
Ich beuge mich vor, meine Lippen fast an ihrer Haut, und flüstere provokant:
„Und was soll ich jetzt mit diesen fetten Eutern anfangen, hm? Soll ich sie vor deiner M*utte*r bearbeiten? Oder willst du, dass ich sie loslasse?“ Noch sind meine Berührungen vom Wasser versteckt. Dann ruft Andrea vom Strand. „Denkt dran, hier ist kein FKK-Bereich.“ Ich lache und rufe zurück. „Sag das deiner T*ochte*r.“ Andrea lacht und mustert uns weiter, sie scheint ergründen zu wollen, was unter Wasser passiert.