Das Geburtstagsgeschenk

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Das Geburtstagsgeschenk (und was daraus wurde)

Ich bin der Maik, 34, 1,80 gross und nicht ganz so der sportliche Typ. Ich hab eine Firma, habe auch ein wenig geerbt und grad einen guten Auftrag an Land gezogen, so dass es mir finanziell auch nicht schlecht geht. Dies ist eine Geschichte über einen langen Weg, auf dem sich zwei Menschen finden. Keine ausgesprochene Fick- oder Pornogeschichte. Auch wenn ich solche Geschichten oft auch geil finde, bin ich eher für ruhigeren, erotischeren Töne, bei denen es aber durchaus auch mal zur Sache gehen kann. Ich hoffe, es wird Euch nicht langweilig und Ihr habt trotzdem Spass beim Lesen.

Hier ein wenig Vorgeschichte:
Demnächst steht der Geburtstag meiner Mum an, sie Monika 45, knapp 1,70m, schlanke Figur und grosse Oberweite, aschblondes Haar und braune Augen. Alles in Allem eine wahnsinnig attraktive Frau. Der geneigte Leser

wird feststellen, dass da was mit unserer beiden Alter nicht stimmen kann und ja da hat er gut gerechnet. Sie ist nicht meine richtige Mutter. Sie ist die Zweite Frau meines Vaters, nachdem meine Leibliche Mutter (und hier sind mir die Gründe völlig unbekannt) uns verlassen hat. Ich hab auch keinen Kontakt zu ihr, weiss nichtmal wo sie und ob sie noch lebt. Mein Dad sprach nie über sie, nein, auch nicht schlecht. Es gab sie schlichtweg nicht in seinen Erzählungen. Dennoch schien er am Ende nicht so zufrieden zu sein, denn er liess sich wieder scheiden, überschrieb seiner zweiten Ex-Frau das Haus und eine monatliche Zahlung, von der sie leben konnte, mir die Firma. Er hatte ein nicht unstattliches Vermögen, dessen Herkunft auch für mich im Dunkeln lag. Kurz nach der Scheidung verschwand auch er in unbekannte Richtung und aus meinem Leben. Nun musste ich allein klarkommen. Ich hatte selbst keine Partnerin, es hatte sich schlichtweg nicht ergeben. Ich lebte weiterhin mit im Haus, Monika hatte es mir angeboten. Dennoch zahlte ich eine Miete, darauf bestand ich. Wir teilten uns auch in die Arbeiten und Kosten am Haus, den Haushalt und die Einkäufe und alles lief gut.

Nun kam ihr Geburtstag und ich wollte sie überraschen. Darum buchte ich für 14 Tage eine Ferienwohnung auf dem Darss, im August, wenn es vl nicht mehr ganz so warm war, das Wasser aber noch nicht abgekühlt ist. Morgen würde es losgehen und so ging ich zu Monika und sagte ihr, dass sie ihre Koffer packen sollte für einen Urlaub am Meer. So einen Urlaub hatte sie sich immer schon gewünscht. Ihr Job, sie arbeitete in meiner Firma in der Buchhaltung, liess auch so eine kurzfristige Änderung zu, also war es kein Problem. Meine Koffer hatte ich schon gepackt, sie standen fertig in meinem Schlafzimmer. „Was soll das werden? Fragte sie mich.“ „Das, das wir dein Geburtstagsgeschenk von mir.“ „Du bist verrückt!“ „Ach Mum, du hast es dir immer gewünscht, voriges Jahr war es leider zu spät dafür und so bekommst du es dieses Jahr. Und, es ist mir eine grosse Freude, dir etwas von deiner Liebe und Fürsorge für mich, zurückzugeben.“ Sie umarmte mich, bedankte sich und gab mir einen Kuss auf die Stirn.
Der nächste Tag, früh am Morgen, wir frühstückten noch gemeinsam, spülten noch ab und dann ging es los, Koffer ins Auto, die Snacks und Getränke verstaut, ich hoffe, ich hab an alles gedacht, und dann ging es los Richtung Ostsee, Darss. Ich habe bewusst den Freitag gewählt, zum einen wurde mir die Anreiesenacht geschenkt und zum anderen war Freitag früh noch nicht so ein Urlaubsverkehr wie am Wochenende. Die Fahrt verlief einigermassen gut, es gab nur einen kurzen Stau, der uns allerdings nur knapp 30 Minuten gekostet hat. Die Pausen waren auch OK und so kamen wir nach fünf Stunden Fahrt an dem Ferienhaus an. Koffer hoch, als Gentleman natürlich trage ich auch die meiner Mum. Ich stellte erstmal alles in den Flur, meine Mum stand vor dem Schlafzimmer, ich sah sie schmunzeln. „Du lächelst?“ Und da fiel es mir auf…es gab nur ein Ehebett. Ich Knallkopf, hab ich doch gar nicht dran gedacht,

getrennte Betten zu suchen. „Ich seh schon“, sagte ich, „ich hab nicht an die Betten gedacht, mein Fehler. Ich schlaf dann auf der Couch.“ „Nun schalt mal ein/zwei Gänge runter, mein lieber Sohnemann, das ist schon ok, wir erden uns schon nicht ins Gehege kommen.“ Sie lachte, drückte mich an ihre grosse Brust und gab mir einen Kuss auf die Stirn. Das machte sie schon immer, seit ich sie kenne. Ich fühlte mich wohl bei ihr. Aber etwas war anders in diesem Moment! Ich fühlte plötzlich mehr für sie und etwas reagierte im Lendenbereich. Mein lieber Maik, was ist da mit dir los, fragte ich mich besorgt, sie ist seit Jahren deine Mum, du hast sie nie anders gesehen und jetzt auf einmal?! Das komische daran war, es fühlte sich einfach nicht falsch an.

Meine Mum riss mich aus meinen Gedanken: „Hey Träumerle, die Sachen packen sich nicht alleine aus!“ „Hast Recht Mum, aber schauen wir uns den Rest der Wohnung an. Dann wissen wir, wo was hinkommt.“ „Haste auch wieder Recht, schmunzelte sie.“ Das Wohnzimmer mit Balkon war entsprechend praktisch eingerichtet, es gab einen Fernseher mit Sat-Anlage, einen DVD-Player, ein paar Bücher und ein paar Spielen. Auf dem Balkon ein grosser Glastisch und vier Klappstühle, sowie ein Sonnenschirm. Ein geräumiges Bad/Toilette mit Dusche. Die Küche war klein und gemütlich, der Tisch reichte aber nur für zwei, aber das passte ja.
„Das hast Du gut ausgesucht, Sohnemann,“ hörte ich Monika sagen. „Das ist dein Geburtstagsgeschenk,“ sagte ich daraufhin. Wieder drückte sie mich an ihre grossen Brüste, ich spürte die harten Nippel selbst durch ihren BH und das Kleid. Wieder fühlte ich Lust in mir aufsteigen und auch mein Penis machte sich bemerkbar. „Ist das dein Ernst?“ „Ja, ich weiss, du hast dir immer einen Urlaub an der See gewünscht.“ „Damit machst Du mir eine Riesenfreude, du kannst dir gar nicht vorstellen, was für eine Riesenfreude.“ „Dann bin ich es zufrieden, wenn es dich glücklich macht.“ „Das Glück kommt noch,“ murmelte sie leise.
Nun ging es ans Koffer auspacken. Der Kleiderschrank war gross genug für mindestens vier Personen, aber wir waren ja nur zwei, also passte alles wunderbar rein. Jeder hatte eine Seite für sich. Dass Mum einen kleinen Karton ganz hinten in ein Fach stellte, bekam ich auch nur aus den Augenwinkeln mit, aber es hat mich eigentlich auch erstmal nicht interessiert, schliesslich wühle ich ja nicht aus Neugier in den Sachen meiner Mutter rum. Dennoch war interessant, was sie da an Wäsche einlagerte, denn darunter waren nicht nur ihre BH’s und Höschen, sondern auch Dessous. Wofür sie diese wohl mit hat? Und wieder bekam ich so ein schönes Gefühl, wenn ich an sie dachte und mir vorstellte, dass sie das unter ihren Sommerkleidern trägt. So war alles eingeräumt, Bettwäsche gab es vom Haus. Noch Handtücher und Waschutensilien ins Bad gebracht, die restlichen Snacks und Getränke in den Kühlschrank gestellt und wir konnten uns ausruhen. „Was machen wir den Rest des Tages?“ Meine Mum fragte das in einem leicht erotischen Unterton. Aber wie ich wieder so bin, Gentleman like, oder auch nur unsensibel, überhörte ich das. Es war ja noch früh am Nachmittag, so um die kaffee-Zeit, also antwortete ich: „Entweder, ich lad Dich zum Kaffee ein und wir gehen dann noch einkaufen oder wir gehen die Gegend erkunden oder wir gehen an den Strand. Ich persönlich würde zu Kaffee und einkaufen tendieren, da wir sonst morgen früh nix hätten zum Frühstück.“ Monika lächelte: „immer pragmatisch mein Sohnemann.“ Wir fuhren als in Richtung Dorf, dort waren zwei Supermärkte und vor einem war ein Café, dass zu einer Bäckerei gehörte. Ich holte uns zwei Kaffee und jedem ein schönes Stück Pflaumenkuchen mit Schlagsahne. Wir liessen es uns gut gehen, erzählten über dies und das, dass sie auch mal verheiratet war, sehr kurz nur, weil ihr erster Mann Alkoholiker war und sie ständig mit irgendwelchen Flittchen betrog. Es war kein schöner Abschnitt in ihrem Leben, aber sie war noch zu jung um das Ausmass zu erkennen. Aber sie hat es gut verarbeitet, war dann lange alleine, bis sie meinen Vater kennenlernte, der sie immer gut behandelt hat, er war ihr ein guter Ehemann, doch leider ändern sich manchmal Menschen und dann zerbricht etwas. Sie schaute etwas traurig, nicht verbittert, nur dass eine, an sich schöne Zeit zuende war. Dann schaute sie mich an, wurde wieder fröhlich und meinte: „Du bist aber da, bist bei mir, und das schenkt mir Glück, Kraft und Zufriedenheit. Das Ausmass dieser Worte habe ich damals nicht begriffen, freute mich nur, dass Monika so dachte. Ich nahm ihre Hand, die auf dem Tisch lag und drückte sie, sie schaute mich glücklich lächelnd an.

Da wir ohnehin beim Bäcker waren, holten wir uns gleich Brötchen und Brot. Im Supermarkt gab es einen Fleischer, bei dem bekamen wir frisches Gehacktes, schon gewürzt. Den Rest, wie Mineralwasser, Butter, Milch und Wurst und Käse gabs dann im Supermarkt. Zwiebeln, Kartoffeln und Nudeln samt Tomatensosse auch. „Was möchtest du morgen zum Mittag?“, fragte Monika. „Oh, da muss ich überlegen. Aber weisst du, was ich, wir lange nicht hatten? Schnitzel mit Kartoffeln und Blumenkohl, so schön mit gerösteten Semmelbröseln und zerlaufener Butter.“ Bei diesem Gedanken lief mir das Wasser im Munde zusammen. „Wie recht du hast, Sohnemann, darauf hätte ich auch Appetit.“ Also noch einen Blumenkohl gekauft, nochmal zum Fleischer wegen der Schnitzel, da waren Koteletts im Angebot, also nahmen wir die. Beim Bäcker gabs die Semmelbrösel und als wir schon fast auf dem Rückweg waren…die Eier, die hatten wir auch vergessen. Mum setzte sich schonmal ins Auto und ich flitzte nochmal zurück, Eier holen. „Wie sieht’s aus mit Gewürzen?“ „Ich hab in der Küche schonmal geschaut, Salz und Pfeffer, Knoblauch und Maggi standen im Schrank“, sagte ich. „Gut, wenn noch etwas fehlen sollte, können wir das immer noch holen. Wir fuhren zum Haus zurück und luden alles aus, der Kühlschrank wurde gefüllt und wir hatten noch Zeit. „Weisst du was, fragte ich, lass uns zum Strand gehen und mal schauen, was es da noch so zu sehen gibt.“ „Ich zieh mir nur schnell etwas Leichteres an, sagte meine Mum, dann können wir los.“ Sie kam in einem bezaubernden, luftigen Sommerkleid nach unten und ich konnte sehen, dass sie weisse Unterwäsche trug, der BH verbarg auch ihre Nippel nicht wirklich. Ich starrte sie völlig geplättet an: „Du siehst umwerfend und so sexy aus!“ Hatte ich das jetzt wirklich gesagt? Ihre Augen strahlten, als ich das sagte. „Meinst du wirklich? Findest Du mich sexy? Du findest deine Mum sexy?“ Ich errötete wohl ein wenig, schaute zu Boden und murmelte ein „Ja.“ Wieder nahm sie mich auf diese, nicht mütterliche, Art in die Arme, drückte mich an sich, der Kuss auf die Stirn, etwas länger als sonst und flüsterte: „Das macht mich sehr glücklich und stolz.“ Ich spürte derweil, dass ihre Brustwarzen härter wurden, ich fühlte sie auf meiner Brust, was mir dann auch gleich eine Erektion bescherte. Davon bekam Mum nichts mit oder sie liess es sich nicht anmerken. Doch ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen.

Was gibt es schöneres, am Strand der Ostsee zum Abend frische Fischbrötchen zu essen? Wir gönnten uns jeder zwei, mit richtig viel Zwiebeln und Gurke. Ein leckeres Abendessen. Am Strand gab es sogar eine fahrbare Strandbar, ein Lagerfeuer sogar, mit Bänken drumrum. Ich lud Mum zu einem Cocktail ein und wir setzten uns ans Lagerfeuer. Auch wenn es tagsüber sehr warm war, wurde es am Abend am Strand recht frisch, der Sand hielt keine Wärme und eine frische Brise wehte vom Meer her auf’s Land. Am Feuer war es dennoch recht warm. Ich bemerkte, wie Monika aber immer wieder ganz Dicht an mich ranrutschte, ihr Kleid immer etwas höher ziehend, bis sie sich anlehnen konnte. Ich legte einen Arm um sie, sie kuschelte sich und seufzte glücklich. Wir tranken unsere Cocktails und ich sah plötzlich das hochgeschoben Kleid und mein Blick fiel auf das weisse Spitzenhösschen, welches sie trug. Sie bemerkte es und spreizte die Beine etwas, so dass ich im flackernden Licht des Feuers den dunklen, feuchten Fleck in ihrem Höschen sehen konnte. Sie bemerkte, dass ich gesehen hatte, was sie mir beabsichtigte zu zeigen und sie lächelte zufrieden. Ich hatte ein Problem und das war mein Steifer in der Hose. Sie legte, wie unbeabsichtigt, ihre Hand darauf, küsste mich auf den Hals und flüsterte mir ins Ohr: „Das muss dir nicht peinlich sein, Sohnemann, ich finde es schön. Und etwas lauter, „lass uns nach Hause gehen, es wird etwas frisch und es war ein langer Tag. Wir könnten doch etwas Schlaf vertragen.“ Ich nickte und wir machten uns auf den Weg. Unterwegs hakte sich meine Mum bei mir ein, so war sie mir ganz nah. Was ich damals noch nicht begriff oder noch nicht wahrhaben wollte, war, dass ich meine Mum begann zu lieben und sie mich so unheimlich einfühlend und mit nur ganz sanftem Druck dahin führte, was sie für mich schon lange, und ich erst sehr langsam, für mich und sie empfand. Sie war, wenn auch nicht biologisch, meine Mum, am Anfang fand ich es abwegig, aber mehr und mehr fühlte es sich schön und richtig an.

In der Wohnung angekommen ging sie duschen, während ich noch eine Kleinigkeit für morgen vorbereitete. Wie sie ins Bett ging bemerkte ich dabei nicht. Ich ging dann ebenfalls noch duschen und im Bad fand ich den Slip, den sie geradegetragen hatte. Der Fleck war immer noch da und feucht. Was mich da bewegte, ihren Duft tief in mich einzusaugen, konnte ich mir im Nachhinein nicht erklären, aber es war unbeschreiblich, der süsse Duft ihres Muschisaftes, die Vorstellung, dass ich dieses Höschen an ihr sehen durfte, machte mich in diesem Moment so unsagbar geil auf Monika, ich kann es nicht anders beschreiben. Ich legte den Slip wieder zurück, ging unter die Dusche und seit langem habe ich mich wieder selbst befriedigt. Ich kam in vier heftigen Schüben und spritzte alles an die Fliesen. Nun musste ich das noch reinigen, sie sollte das morgen früh ja nicht sehen. Noch die Boxershorts an und ab ins Bett. Im Schlafzimmer brannte noch die Nachttischlampe, die Augen meiner Mum waren aber schon geschlossen und sie sah so friedlich und glücklich aus. Ich küsste meine Mum auf die Stirn, löschte das Licht und kroch auf meine Seite des Bettes.

Am nächsten Morgen, es war so gegen halb neun, wurde ich wach, meine Mum hatte sich ganz dicht an mich angekuschelt und wir lagen so in Löffelchenstellung. Ob sie meine Morgenlatte bemerkte? Meine Hand fuhr unter die Decke, oder nein, es war nur ein Laken, bei dieser Wärme nachts die bessere Lösung. Ihr Nachthemdchen war nach oben gerutscht und meine Hand landete auf ihrer Hüfte. So weich und warm. Ich traute mich und strich langsam Richtung Po. Sie hatte kein Höschen an, sondern nur einen Stringtanga. Daher lag die Rundung ihres Po’s wunderschön in meiner Hand. Sie schob ihren Po noch weiter in meine Hand und liess ein leises ‚hmmmm‘ hören. Was, zum Geier, mache ich hier? Ich streichle den Po meiner Mum und ihr gefällt es? Oh, es war schön, fühlte sich auch nicht falsch an, aber mein Verstand sagte „STOP“. Ich strich ihr dennoch einmal über ihren süssen Po und schob mich langsam aus dem Bett. Mein Penis war knochenhart und das nicht durch die Morgenlatte. Ich musste erstmal runterkommen. So bereitete ich unser Frühstück auf dem Balkon vor, mit frisch aufgebackenen Brötchen, frisches Gehacktes, Zwiebeln und Pfeffer, Frisch gebrühter Kaffee duftete durch’s Haus und ich stellte den Sekt in den Kühler und zwei Gläser. Dann weckte ich meine Mum mit einem Kuss auf ihre Stirn. „Happy Birthday Mum.“ Sie schaute mich an, glücklich und zog mich zu sich um mir einen Kuss zu geben. Diesmal nicht auf die Stirn, sondern auf den Mund. Jetzt fühlte ich mich glücklich. Woher kam das nur? „Frühstück ist fertig.“ Sie hatte ja, wie schon erwähnt, nur ein Nachthemd an, teilweise transparent, und nur einen String. Mit ihren zerzausten Haaren, ihrem Lächeln auf den Lippen und den glücklichen Augen sah sie so unheimlich schön, erotisch und sexy aus, komplett eigentlich der Typ Frau, der sozusagen mein Beuteschema wäre, wenn ich denn so daran dachte. Ich nahm ihre Hände und zog sie zu mir hoch, ich sah ihre dunklen Vorhöfe und fühlte dann ihre harten Nippel an meiner Brust. Man, was mache ich da nur? Ich nahm sie fest in den Arm und sagte nochmals: „Happy Birthday, Mum!“ „Dankeschön mein lieber “, und wieder küsste sie mich auf den Mund. „Lass mich mal kurz ins Bad.“ Ich liess sie los, „dann komm auf den Balkon frühstücken.“ Ich holte noch schnell ein kleines Geschenk aus meinem Schrank und setzte mich auf den Balkon. Meine Mum kam aus dem Bad zurück und mir blieb der Mund offenstehen. Sie hatte immer noch ihr Nachthemd an, immer noch den Tanga und immer noch keinen BH. Das Sonnenlicht dringt durch den Stoff und zeigt mir ihre Brüste in voller Pracht, die dunklen Vorhöfe, und ihre süssen Kirschen drückten durch den dünnen Stoff. Ich konnte auch ihren weissen Taga sehen, der Ansatzweise den dunklen Haarstreifen auf ihrem Venushügel freigab, mehr als ein Schatten ist allerdings nicht zu sehen, der Rest ist meine Fantasie. „Gefällt dir was du siehst?“ Ich fühlte mich ertappt, wurde rot und konnte nur noch nicken. „Mum, du siehst einfach…ich kann es kaum beschreiben, Mum, es erregt mich, was ich sehe, du bist wunderschön, so sexy und…ohne Worte.“ Ich wurde wieder rot und senkte den Blick. „Mein Sohnemann, es macht mich stolz, dass Du mich so siehst, dass es dich erregt. Aber wir wollen das jetzt nicht vertiefen, lass uns frühstücken. Und vielen dank für Dein wundervolles Geburtstagsgeschenk.“ Ich schob meiner Mum den Stuhl ran und goss ihr Kaffee ein und ein Glas Sekt. Ich hob das Glas, stiess mit meiner Mum an und wünschte ihr nochmals einen schönen Geburtstag. Es war einfach ein wunderschönes Frühstück und ich hatte einen wunderschönen, erregenden, Anblick. Was soll ich sagen? Es fühlte sich nicht falsch an. Ich sass da und die Wahrheit war, ich hatte die ganze Zeit einen Steifen. Langsam kam mir auch in den Sinn, dass hier bei uns mehr lief als ich mir damals überhaupt eingestand. „Ich hab da noch was für dich“, sagte ich nach dem Frühstück. „Oh, noch Etwas?!“ Ich stand auf, trat hinter meine Mum, küsste sie in den Nacken, was sie mit einem leichten Stöhnen quittierte. Ich griff in die Tasche und holte die dünne, silberne, Halskette mit dem roten Herzchen hervor, öffnete den Verschluss und legte sie meiner Mum um den Hals und schloss den Verschluss. Mum stand auf, lief in’s Bad um sich im Spiegel zu betrachten. Ein paar Tränen konnte sie nicht verhindern, mit leicht erstickter Stimme murmelte sie:“ Die ist wunderschön,“ Sie schlang ihre Arme um mich, legte den Kopf auf meine Brust und schluchzte leise. „Das ist ein wundervolles Geburtstagsgeschenk, ebenso wie der Urlaub, vielen dank dafür, mein Sohnemann.“ Mein Herz hüpfte vor Freude, dass ich meiner Mum solch eine Freude bereiten konnte. Langsam aber ahnte ich, dass dahinter einfach mehr steckte. Ich wollte es mir nur noch nicht eingestehen.

Wir zogen uns um, um zum Strand zu gehen. Noch die Handtücher und ein paar Snacks eingepackt, auch etwas zu trinken (sehr wichtig). Auch die Sonnencreme durfte nicht fehlen. Unser Weg zum Strand führte uns an schönen, Reetgedeckten, Häuschen vorbei, fast alle als Urlaubsunterkünfte umgebaut. „So ein Häuschen hätte ich gern!“, hörte ich Monika sagen, an der Küste, mit einem schönen Reetdach, blau-weiss gestrichen und einem schönen Gärtchen drumherum.“ „Da sagst du was, war meine Antwort, könnte mir auch gefallen. Doch ich denke, hier wirst du kaum so ein Häuschen finden und erst recht nicht zu einem erschwinglichen Preis. Hier ist doch alles Tourismus und die Besitzer wohnen oft nichtmal in der Nähe.“
So kamen wir zum Strand, ich hatte zum Glück schon einen Strandkorb gebucht für die Zeit, die wir hier sind. Er lag etwas abseits vom grossen Strandgewimmel, war daher auch etwas preiswerter, aber eben ruhiger und nicht ganz so in der prallen Mittagssonne. Abseits vom Kinderlärm am Strand und ständig vorbeigehenden Urlaubern. Ich hielt dem Strandkorbwächter meine Reservierung hin und er gab mir daraufhin den Schlüssel mit einem weisen Lächeln auf den Lippen. Angekommen haben wir uns eingerichtet, auch die Decke ausgelegt, falls sich jemand in die Sonne legen wollte. „Cremst Du mir den Rücken ein?“, fraget Monika mich unvermittelt. „Ja klar, warum nicht?“ Monika setzte sich auf die Decke und ich hinter sie, bewaffnet mit der Sonnencreme. Sie liess ihr Bikinioberteil fallen und krümmte leicht ihren Rücken. Ich nahm Sonnencreme auf meine Hand, verrieb sie und dann auf den Rücken von Monika. Ich nahm mir Zeit, die Creme schön langsam vom Haaransatz am Hals bis zum Bikinihöschen in ihren Rücken einzumassieren. Auch die Seiten liess ich nicht aus und berührte dabei auch die Seiten ihrer Brüste. Das fühlte sich geil an, um das mal so zu sagen. Dennoch, sie war meine Mum, ja klar nicht meine leibliche Mum, aber Monika war immer für mich da, war die Frau meines Vaters, hat meine Wäsche gewaschen, für mich gearbeitet, und sie war eine Vertraute, wenn es mal nicht alles rund lief. Und jetzt bahnte sich hier etwas an, dass ich so ganz und gar nicht kontrollieren konnte. Es regten sich Gefühle, die eher für eine Partnerin gedacht wären, denn für meine Mum. „So“, sagte ich, „Dein Rücken ist fertig.“ „Gib her“, ich reichte ihr die Sonnencreme und begann sich, ganz ungeniert, ihre Brüste, den Hals und den Bauch einzureiben. Danach die Beine. „So Grosser, dreh dich mal rum.“ Ich tat wie geheissen, hörte leise das Höschen fallen und da war mir klar, wo sie sich überall noch eincremte. „Nun ist dein Rücken dran“, ich spürte die Kühle der Creme und Mum’s zarte Hände. „Den Rest kannst du dir ja selbst eincremen.“ „Danke Mum, das kann ich wohl machen“, lachte ich. Sie setzte sich in den Strandkorb und blickte auf‘s Meer hinaus. So konnte ich mir all die Stellen eincremen, die Mum nicht mit ihren zarten Händen verwöhnt hat.

Es wurde ein schöner und recht heisser Tag, den wir abwechselnd im Strandkorb, auf der Decke oder im Wasser verbrachten. Trotz der Wärme des Wassers war die See immer noch erfrischend gegenüber der Wärme der Luft. So vergingen unsere Tage in der ersten Woche. Wir waren im Edelsteinmuseum, im Bernsteinmuseum, haben uns Karls Erdbeerhof angesehen und waren im Kino. Eine wundervolle Zeit und ich machte mir immer weniger Gedanken über unsere leise aufkommende Beziehung. Monika hatte sich immer entweder untergehakt bei mir oder wir gingen sogar Händchenhaltend über die Strandpromenade. Keiner beachtete uns, wusste ja auch keiner um die Vorgeschichte unserer Beziehung. Ich sah es immer mehr als normal an, es fühlte sich richtig an, kurzum, ich war glücklich. Im Kino dann kuschelte sich Monika so dicht, wie es nur ging an mich ran, hielt mich fest als würde ich verschwinden wollen, mich in Luft auflösen, es war wie im Traum, sagte sie später einmal zu mir. Dann kam der Sonntagmorgen.

Ich wurde wach, weil ich eine Berührung spürte. Monika kuschelte sich an mich, ich spürte ihre brüste in meinem Rücken und die harten Nippel. Sie schob mir ihren einen Arm unterm Nacken hindurch, die andere Hand wanderte auf meine Brust. Sie zog sich ganz Dicht an mich ran, küsste mich in den Nacken, auf den Hals und knabberte an meinem Ohr. Langsam wurde ich heiß, aber mehr als eine Latte konnte ich auch nicht bekommen und die Morgenlatte stand noch immer. Monikas Hand wanderte nach unten, in meinen Hosenbund und schob meine Boxer so weit runter wie es ging und mein Schwanz freute sich über diese Befreiung. Ich stöhnte und Monika flüsterte mir ins Ohr: „Ja, mein Süsser, stöhne für mich, ich mag das.“ Ich drehte meinen Kopf so, dass wir uns küssen konnten. Monika umfasste meinen steifen Schwanz, zog die Vorhaut zurück und befühlte meine Eichel, der Lusttropfen verteilte sich auf ihrem Finger. Ich stöhnte wieder auf: „Monika, ich liebe dich!“ „Ist das wirklich dein Ernst?“ „Ja, es begann langsam und wurde immer stärker, gerade diese erste Woche hat mich das fühlen lassen, was ich dir gerade sagte: „ich liebe dich!“ Monika küsste mich, „mein süsser Maik, ich liebe dich auch, schon so lange und nun machst du mich glücklich, schon die ganze Woche. Bitte, nimm mich und mach mich zu deiner Frau.“ Ich muss wohl etwas komisch geguckt haben, so dass sie gleich sagte: „nein, ich meine jetzt nicht das Heiraten. Schlaf mit mir, ich wünsche mir das so sehr.“ Ich hatte mich in der Zwischenzeit rumgedreht, Monika griff wieder nach meiner Latte und ich stöhnte ihr in den Mund. Ich griff nach Monika’s Brüsten so weich und doch straff, ihre Brustwarzen verhärteten sich sofort wieder und ich begann in ihnen zu saugen und sie mit der Zunge zu umspielen. „Du bist wunderschön meine Monika. Ich habe deine Brüste schon immer bewundert, schon als junger Spund habe ich Dich heimlich beobachtet, war begeistert von den dunklen, grossen Vorhöfen und den grossen Brustwarzen.“ „Ach Maik, du bist echt ein Süsser, wenn ich das vorher gewusst hätte, hätten wir längst…“ Meine Hand ging weiter auf Wanderschaft, knetete ihren wunderschönen runden Po. Sie drehte sich auf den Rücken, schob das Laken vom Bett und spreizte die Beine, so dass ich ihre feuchte, warme Pussy sehen konnte. Einladend geschwollene Schamlippen, grössere Labien und eine Klitoris, die frech hervorlugte. Ich schob meine Hände unter ihren Po und hob ihn leicht an. Immer näher kam mein Mund ihrer feucht glänzenden Pussy. Ich roch den Duft purer Lust und nicht’s hielt mich mehr. Voller Wonne drückte ich mein Gesicht tief in ihre feuchte Pussy, und begann sie zu lecken. Monika begann zu stöhnen und wurde lauter, je mehr ich die harte Liebesperle mit meiner Zunge verwöhnte. Ihr Becken hob und senkte sich, ich kam kaum hinterher. „Maik, was machst Du nur mit mir? Hör bloss nicht auf…ahhhh, das ist so gut…Maiiiiiiiiik!“, sie schreit es heraus und bricht dann zuckend zusammen. Aus ihrer Pussy läuft der Saft nur so raus, ich lecke ihn vorsichtig aus, weil sie bei jeder Berührung zusammenzuckt. Erschöpft aber glücklich öffnet sie die Augen und flüstert leise: „Was hast Du gemacht, ich war völlig weg, so einen Orgasmus hatte ich noch nie!“ Ich legte mich neben sie, nahm sie fest in die Arme und küsste sie: „das freut mich sehr, ich habe deinen Höhepunkt sehr genossen!“ „Ja aber du, du hattest doch gar nichts davon.“ „Oh doch liebste Moni, du schmeckst wunderbar, deine Liebesperle, überhaupt deine wundervolle Pussy, machen mich verrückt! Ich könnte sie ewig lecken.“ „Du bist verrückt Süsser! Aber es war so unbeschreiblich!“ Während sie das erzählte hatte sie meinen Schwanz in der Hand und wichste ihn die ganze Zeit. „Jetzt bist Du dran!“ sagte sie und stülpte ihren warmen Lippen über meine Eichel, umfuhr sie mit ihrer Zunge und begann sie immer tiefer in ihren Mund zu saugen. Mir wurde ganz anders, wenn sie so weitermachte, spritze ich ihr in den Mund. Meine Hände suchten ihre Brüste und spielten mit ihren Kirschen, sie stöhnte auf und griff sich mit einer Hand an ihre Pussy und spielte mit ihrer Klitoris. Plötzlich hörte sie auf, ihr Atem ging stossweise und sie flüsterte: „Komm Maik, besteig mich, fick mich richtig durch und spritz tief in mir ab, ich brauch das jetzt, ich brauch deinen Schwanz jetzt tief in mir.“ Sie hob ihr Becken, stopfte sich ein Kissen darunter und zog ihre gespreizten Beine nach hinten. „Bitte, Maik, bitte fick mich, mach mich zu deiner Frau und besame meine willige Pussy!“ Was waren das für Töne von ihr? Aber es machte mich an, ich war ja schon geil aber das trieb die Erregung noch höher. Zwei-dreimal rieb ich meine glühende Eichel durch ihre feuchte Spalte, dann drang ich ein, Stück für Stück schob ich meinen harten Schwanz in die Lustgrotte von Monika, sie war so weich, warm und feucht, ich wollte gar nicht wieder raus. „Stoss härter und tiefer, Jaaaaaa…mach weiter so, nicht aufhören, gib deiner Moni den Schwanz, den sie sich so sehr wünscht, den sie jetzt braucht, fick mich mein geiler Maik, fick deine Moni in den siebten Himmel! Wahnsinn, Maik, Maiik, Maiiiiiiiiik, ich komme gleich, hör nicht auf, stoss zu, ganz tief und dann komm für mich, komm hemmungslos und spritz dein Sperma tief in meine geile Pussy>! Jaaaa, Maik…Maiiiiiiiiik, ich komme…ahhhh!“ Da hielt mich auch nichts mehr, noch ein harter Stoss, tief in ihre Pussy und meine ganze Ladung landete tief in ihr drin. Ich blieb noch in ihr drin, bis mein Schwanz schlaff aus ihrer Pussy flutschte. Ich rollte mich zur Seite, Monika zog mich wieder an sie ran, hielt mich ganz fest und küsste mich lange. „Ich hab gespürt, wie du explodiert bist, es war unbeschreiblich, dein heisses Sperma hat mich geflutet, du hast mich ausgefüllt und mich zu deiner Frau gemacht.“ Ihre Worte machten mich überglücklich, ich weiss, wie sie es meint, sie ist jetzt mein und ich gehöre ihr, ganz ohne Standesamt. Und es fühlt, sich verdammt nochmal, gut und geil an! Aber nicht genug damit, sie nahm nochmal meinen Schwanz in den Mund, leckte ihn sauber von dem Gemisch unserer beiden Flüssigkeiten. „Es ist unbeschreiblich, wie wir zwei schmecken, unsere Säfte vereint!“ Dann küsste sie mich und ich kam ebenfalls in den Genuss unserer Säfte und ich muss sagen es war lecker! Trotzdem, mein Schwanz war noch nicht entlassen, sie blies ihn nochmal steif, küsste meine Eichel und sagte dann: „es ist irre, wenn dein Schwanz in meinen Händen oder in meinem Mund wächst.“

Sex macht hungrig ;), so gingen wir kurz unter die Dusche und dann machten wir uns Frühstück. Der frische Kaffee tat gut aber noch besser war der Anblick meiner Monika. Wir sassen auf dem Balkon, nackt, liessen uns die Sonne auf den Bauch, den Schwanz, die Brüste und die Pussy scheinen. Plötzlich stand Monika auf und kam mit ihrem Karton wieder, den sie im Kleiderschrank geparkt hatte. Sie zeigte mir den Inhalt, ein grosser Dildo ca. 20cm, Liebeskugeln, Intimschmuck, Nippelklemmen und auch einen Cockring. Aus Spass meinte sie: „den Dildo brauch ich ja jetzt nicht mehr.“ Wir lachten und ich meinte: „Nicht wegwerfen, ich will irgendwann mal sehen, wie Du es Dir selber machst. Den Intimschmuck finde ich geil, den kannst Du gern anlegen. Ebenso die Nippelklemmen mit der Kette, darin siehst Du noch viel geiler aus! Und ich werde den Cockring tragen.“ Das würdest du tun?“ „Ja sicher würde ich, ich würde sogar Schmuck tragen oder ein Piercing.“ Ich fand sowas schon immer geil aber es blieb eigentlich immer nur beim Wollen, denn wer hätte es jemals gesehen? „Ein Piercing an deinem tollen Schwanz? Nein, das würde mir nicht gefallen. Ein schönes Kettchen um deine geilen Eier, das schon eher!“ „Ein Piercing an meiner Eichel würde ich auch nicht wollen, eher am Sack oder an den Nippeln. Ein Kettchen am Schwanz fände ich aber auch interessant. Ebenso wie den Cockring.“ „dann lass uns das gleich ausprobieren!“, frohlockte Monika. Sie nahm ihren Karton und wir gingen ins Schlafzimmer. „Leg Dich hin, mein Süsser, ich werde dir den Ring anlegen.“ Es war weiches Silikon, der kleinere Ring wird um den Schwanz gelegt und der Grössere über die Eier gezogen. Monika machte das wundervoll mit ihren zarten Händen, mein Schwanz war knochenhart und die Eichel glänzte lila und war feucht von den Lusttropfen, die Monika immer wieder ableckte. Der Ring war ein tolles Gefühl, er drückte den Schwanz und die Eier ab, nicht schmerzhaft, lustvoll. Nun war Moni an der Reihe: „Schön die Beine Spreizen meine Liebste, Zeig mir Deine wundervollen Labien!“ Monika war schon wieder, oder immer noch, feucht. Ich konnte nicht anders als sie erstmal zu lecken. „Du schmeckst so gut!“ Monika stöhnte: „Und du verwöhnst mich!“ Ich nahm diesmal die Liebeskugeln, sie hatten Kettchen dran, mit silbernen, kleinen Kugeln, die dann aus ihrer Pussy heraushingen. Das sah so scharf aus! „Moni, meine Liebste, du bist so scharf, wieso sehe ich das erst jetzt?“ Monika zog mich zu sich aufs Bett, umarmte mich fest und sagte: „Wir hätten das schon viel eher haben können, wenn ich mutiger und du etwas sensibler gewesen wärst. Ich war schon scharf auf dich, da war ich noch mit deinem Vater zusammen. Er hat mich lange nicht so glücklich gemacht, in all den Jahren, wie du es in dieser einen Woche geschafft hast. Und wenn du es willst, bin ich dein, für immer.“ hauchte sie mir ins Ohr. Ich küsste sie, streichelte ihre Brüste, den Bauch, den Haarstreifen auf ihrem Venushügel bis hin zu ihrer feuchten Klitoris. Dann nahm ich das Kettchen mit den Nippelklemmen. Es waren mehrere Kettchen, mit einem feinen Halsring aus Gold. Sie legten sich in sanften Bögen auf Hals und Brust und die Klemmen (eigentlich eher Schlaufen) legte ich um ihre harten Nippel und zog sie zusammen, so dass sie nicht runterrutschen konnten. Erst jetzt antwortet ich ihr: „Ja, ich will.“ Ich zog sie vom Bett hoch und sie stand vor mir, eine wunderschöne, reife Frau, der Schmuck wirkte nicht nuttig, sondern machte sie unglaublich sinnlich erotisch und schön. Das rote Herzchen passte wunderbar in das Kettchengeflecht mit den Nippelklemmen.

Wir hatten ja noch eine Woche Urlaub vor uns und wir haben uns vorgenommen nicht einfach nur loszuvögeln, sondern uns auch noch ein wenig auszuforschen, was der eine mag oder nicht oder noch gar nicht dran gedacht hat. Einiges haben wir schon herausgefunden. Das Andere wird sich finden. So wie wir jetzt waren, zogen wir uns luftige Kleidung über, schnappten uns ein paar Snacks und Wasser und eine Decke, wir wollten an der Küste langspazieren und Sonne und Meer geniessen.

Wenn der geneigte Leser will, gibt es eine Fortsetzung, schreibt es gern in die Kommentare. Eine Nebengeschichte zu Monikas Leben ist schon in Arbeit.

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Ostholsteiner
Erfahren
3 Std. vor

sehr gefühlvoll geschrieben und trotzdem ist alles was der geneigte Leser finden möchte vorhanden.
Ich hoffe sehr wir werden eine Fortsetzung lesen.

glg

AlterFKKKlaus
Erfahren
10 Std. vor

Lieber Maik, ist eine tolle Geschichte,die nicht nur eine sondern eine Serie von Fortsetzungen fordert
Wünsche dir bald die Muse die dich dabei unterstützt, hoffe auf baldige Erfüllung meiner Wünsche.

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