Freundschaftliche Dienste

Kommentar   1 👁️ 496
4 ★★★★★ Stimmenzahl: 1

Mein Loch pulsierte immer noch und ich merkte wie sein Saft aus mir raus lief. Es war gerade mal früher Nachmittag und wir hatten heute schon das dritte Mal gefickt. Wenn wir den ganzen Tag zuhause waren, war das eigentlich nicht unüblich.

“Kannst du dich noch an Emma erinnern?” fragte ich Felix während ich seine Eier kraulte. “Klar, dass ist doch die junge Dame, die nie einen BH trägt und so geile spitze Titten hat”.

Ich musste grinsen, gerade weil ich diese Titten schon öfter in meinem Mund hatte während ich ihre nasse Muschi gefingert habe.

“Ja genau. Sie hatte mich gefragt, ob du sie in den Arsch ficken würdest. Ihr Freund macht das nicht und sich jedes Mal einen Fremden suchen, hat sie keine Lust”.

Felix nahm seinen halbsteifen Schwanz in die Hand. “Damit soll ich sie in ihren engen Arsch ficken und vollsamen? Leckst

du uns dann beide sauber?” Ich grinste ihn nur frech an. Das war scheinbar Antwort genug.

Ich nahm seinen Schwanz in den Mund und schickte ihr ein Bild mit der Unterschrift: das könnte dein Arsch sein.

Wie gerne Emma sich in den Arsch ficken ließ, wusste ich bereits aus unseren Abenteuern. Selbst ich musste sie manchmal mit einem Dildo anal befriedigen.

Gegen Abend klingelte es dann an der Tür und Emma stand leicht bekleidet davor. Ich begrüßte sie mit einem Zungenkuss und einem festen Griff an ihre spitzen Titten. “Felix wartet schon auf dich im Bett”. Sie lief direkt ins Schlafzimmer und zog in der Tür ihre Klamotten aus.

Felix lag auf dem Bett und streichelte seinen dicken Cock. “Hase würdest du dich einmal um ihr Loch kümmern?” Ich deutete Emma sich aufs Bett zu knien und begann ihr Arschloch genüsslich zu lecken. Immer mal wieder verirrte sich ein Finger in ihre nasse Spalte. Anna stöhnte genussvoll und begann Felix’ Schwanz zu lutschen. Scheiße, sah das geil aus. Ich merkte selbst wie mir davon das Fötzchen tropfte.

Felix setzte sich an die Rückenlehne des Bettes und deutete Emma an Platz zu nehmen. Breitbeinig nahm sie langsam Platz auf seinem harten Schwanz. Mich machte das verdammt geil zu sehen, wie ihr Arsch sich immer weiter dehnte und seinen Schwanz schluckte.

Ich legte mich den beiden gegenüber und bearbeitete meine Spalte mit einem Doppeldildo, der auch gleichzeitig mein Hintertürchen füllte. Langsam stieß Felix seinen Schwanz tiefer in ihren Arsch. Als sie sich an die Dimensionen gewöhnt hatte, begann er ihre Nippel zwischen den Fingern zu zwirbeln. Sie stöhnte immer lauter und lauter. Der Anblick machte mich so geil, dass ich mich mit dem Dildo zu meinem ersten Orgasmus fickte. Mein eigener Saft lief mir wie ein Wasserfall aus der Spalte.

“Schatz, kümmere dich um ihre Muschi!” Ich kniete mich vor Emma und begann ihr langsam am Clit zu spielen. Ihre Muschi tropfte nur so vor Geilheit. Ich schob zwei Finger in sie und konnte Felix’ harten Schwanz spüren, dazu saugte ich ihr am Clit. Emma war völlig im Trance und fickte sich selbst immer schneller mit seinem Schwanz.

“Fuck!! Ich komme!” Genau in diesem Moment schoss ein Schwall aus ihrer Muschi. Die Schlampe hatte wirklich gesquirtet durch seinen Schwanz. Während ich ihre die Fotze sauber leckte, kam auch Felix tief in ihrem Hinterstübchen.

Erschöpft rutschte sie von seinem Schwanz. Während er ins Bad ging um seinen Prügel zu reinigen, machte ich mich daran seinen Saft aus ihrem Arsch zu lecken.

Ich war so vertieft, dass ich nicht hörte wie er wieder ins Zimmer kam und sofort hatte ich seinen Schwanz in meiner Muschi. Im schnellen Rythmus fickte er mein nasses Loch während ich meinen Mund um Emmas Arschloch geschlossen hatte. Ich kam schnell zum Orgasmus.

” Fick die Schlampe mit deinem Spielzeug in die Muschi” Sofort hörte ich auf Felix und holte meinen Umschnalldildo. Er kniete sich über ihren Mund und fickte sie tief in

den Mund. Der Dildo glitt problemlos in ihre nasse Spalte und ich leckte währenddessen seinen Arsch. Ich wusste wie geil ihn das machte.

Hemmungslos benutzte er ihre Mundfotze und kam schnell zum Orgasmus. Als er seinen Schwanz raus zog, gab ich ihr einen tiefen Zungenkuss und schmeckte ihn.

In der letzten Runde lag Emma vor mir und befriedigte sich selbst mit einem meiner Spielzeuge. Felix fickte mich doggy in die nasse Spalte und spritzte ein letztes Mal in mir ab. Auch Emma kam zeitgleich mit mir und squirtete erneut über das Bett.

4 1 vote
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

1 Kommentar
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Nobody90
Erfahren
2 Std. vor

allegemein gut, könnte aber was länger sein. gibt es einen weiteren Teil

1
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x