Gummisklavin Victoria – Teil 1

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Teil 1 – Die Bewerbung

„Wie lautet dein Name?“ „Victoria Novak“, antwortete ich schüchtern. „Alter?“
„26 Jahre.“ „Größe und Gewicht?“ „1,72 Meter. 55 Kilo.“ Die Befragung kam einen Augenblick ins Stocken. Ich blickte nervös die Damen und Herren an, die über meine Bewerbung zu entscheiden hatten. Sie saßen an einem langen Tisch aufgereiht, sieben Herren und drei Damen, und blickten von ihrer erhöhten Position – einem Podest, das über fünf Stufen zu erreichen war – auf mich herab. Sie musterten mich durchdringend und ich spürte ihre Blicke förmlich auf der Haut. Ich stand völlig schutzlos vor ihnen mitten im Raum, hatte die Hände auf dem Rücken verschränkt und versuchte mich von meiner besten Seite zu zeigen. Für meine Bewerbung hatte ich mich extra sexy gekleidet – schwarze Netzstrümpfe, schwarzer Minirock, ein Paar schwarze Pumps mit sehr hohen Absätzen und ein weißes,

bauchnabelfreies Top aus hauchdünnem, sehr durchsichtigem Stoff. Darunter trug ich einen Tanga und einen knappen Büstenhalter aus schwarzem Latex. Vor allem der BH war deutlich zu erkennen. Ich hoffte, die Wahl meiner Kleidung würde sich positiv auf meine Bewerbung auswirken. Einer der Herren ergriff wieder das Wort:
„Wenn du mit uns sprichst, nimm gefälligst deine Hände vom Rücken. Lass sie seitlich vom Körper nach unten baumeln, Handflächen nach vorne!“

„Ja Herr“, antwortete ich und nahm die geforderte Position ein.
„Und starre und nicht so unverschämt an, du rotznäsige Göre! Sieh nach unten, der Fußboden ist interessant genug für dich.“
„Ja Herr.“ Oh je, das hatte ich schon mal vergeigt. Hoffentlich würde ich nicht noch andere Fehler machen.
„So ist es schon viel besser“, redete der Herr weiter. „Also Victoria, dann erzähl uns doch mal, warum wir dich in unserem Institut aufnehmen sollten.“
„Eine Freundin hat mir davon erzählt, Herr. Sie war sechs Monate im Institut und ist während dieser Zeit zur perfekten Sklavin erzogen worden. Ihre Berichte haben mich so beeindruckt, dass ich denselben Weg einschlagen möchte.“
„Und du denkst, dass du dafür geeignet bist?“ „Ja Herr.“ „Beweise es. Zieh deine Kleidung aus!“ Ich gehorchte ohne zu zögern. Ich warf meine Sachen neben mir auf einen Haufen und stand dann nackt wie Gott mich schuf vor der Kommission. „Du trägst Unterwäsche aus Gummi, wie ich sehe“, ergriff nun eine der Damen das Wort, „Trägst du das nur für das Vorstellungsgespräch oder hüllst du dich auch sonst in dieses Material?“
„Ich trage sehr oft Gummi, Herrin.“ „Das ist gut, denn im Institut wird nichts anderes mehr mit deiner Haut in Berührung kommen. Kannst du dir vorstellen, völlig darin eingeschlossen zu sein, und das über Tage oder Wochen?“ „Ja Herrin.“ „Hast du diese Erfahrung schon mal gemacht, Victoria?“ „Schon mehrmals, Herrin.“ „Und wie lange hast du es ausgehalten?“ “Zwei Tage Herrin.” „Das ist aber nicht gerade viel. Ich glaube nicht, dass du für das Gummiinstitut geeignet bist.“
„Aber ich kann es lernen, Herrin. Bitte weist mich nicht fort“, antwortete ich verzweifelt und warf der Frau einen flehenden Blick zu. „Wenn du uns weiter so frech ansiehst, werden wir dich sicher nicht nehmen“, sagte ein anderer Herr, „Sie nach unten, verdammt.“ „Entschuldigung Herr.“ Es entstand eine längere Pause. Ich hörte, wie die Personen, die über mein Schicksal zu bestimmen hatten, leise miteinander tuschelten. Leider konnte ich nichts verstehen aber ich rechnete eigentlich nicht mehr damit, dass man mich nehmen würde. Schließlich wurde ich wieder von einem Herrn angesprochen:
„Knie dich hin, Victoria! Hintern auf die Fersen und Oberkörper gerade aufgerichtet!“ „Ja Herr.“ „Leg die Hände auf die Knie, Handflächen nach oben!“ ch nahm die gewünschte, demütige Position ein.
„Sollten wir dich ins Gummiinstitut aufnehmen, wirst du Tag und Nacht unter Kontrolle anderer sein. Ist dir das bewusst?“ „Ja Herr.“ „Du wirst keine eigenen Rechte mehr haben. Dein Körper wird nur

noch als Spielzeug und Lustobjekt für die anderen dienen. Erwarte nicht, dass du auch nur eine einzige Sekunde lang deinen freien Willen ausüben kannst. Freiheit ist ein Wort, das es im Gummiinstitut nicht gibt, zumindest nicht für dich.“ – Er machte eine kurze Pause – „Willst du noch immer eintreten?“ „Ja Herr“, antwortete ich und das war mein voller Ernst. „Dann machen wir noch einen letzten Test.“ Der Herr erhob sich von seinem Stuhl und kam zu mir herunter. Er stellte sich breitbeinig vor mich hin, öffnete den Reißverschluss seiner Hose und hielt mir seinen Penis vors Gesicht.
„Leck, Sklavin!“, herrschte er mich an. Ich öffnete den Mund und umschloss seinen prallen Schaft mit den Lippen. Ich bearbeitete seine harte Eichel mit der Zunge, saugte und lutschte so lange daran, bis er explodierte. Eine große Ladung heißes Sperma ergoss sich in meinen Mund. Der Eindringling zog sich aus mir zurück und der Herr, den ich gerade beglückt hatte, befahl: „Schluck es runter, Sklavin!“ Und als mein Mund wieder leer war, befahl er weiter: „Und jetzt bedanke dich, so wie es sich gehört!“
„Danke Herr“, sagte ich artig und mein Blick war noch immer zu Boden gerichtet. „Schön. Ich denke, wir sollten es mit dir versuchen. Zumindest die Chance auf eine einwöchige Probezeit hast du verdient. Das dumme ist nur, dass wir keine Personen zur Sechs-Monats-Ausbildung mehr aufnehmen. Nach dieser Zeit steigen diese Sklavinnen nämlich die Karriereleiter nach oben und werden zu Ausbildern. Und davon haben wir bereits mehr als genug. Du müsstest dich schon entschließen, dich für fünf Jahre zu verpflichten. Und du wirst während dieser Zeit den Rang einer niedrigen Sklavin niemals verlassen. Bist du für diese Aufgabe bereit?“ „Ja Herr, genau das habe ich mir immer gewünscht.“
„Na gut, dann werden wir es mit dir versuchen.“ Er ging zurück zu seinem Platz, holte ein Blatt Papier und kam damit zu mir zurück.
„Dies ist dein Dienstvertrag“, sagte der Herr, „Ich möchte, dass du ihn laut und deutlich vorliest. Dann brauchst du nur noch deine Unterschrift darunter zu setzten und deinem Aufenthalt hier steht nichts mehr im Wege.“
Ich kam mir etwas dumm dabei vor, nackt am Boden kniend einen Dienstvertrag vorlesen und unterschreiben zu müssen. Normalerweise wurde dergleichen in einem Personalbüro auf Stühlen sitzend und natürlich korrekt gekleidet erledigt. Aber dies hier war natürlich eine besondere Situation, in der ich auf korrekte Umgangsformen nicht zu hoffen rauchte. Also begann ich zu lesen: „DIENSTVERTRAG: Ich, Victoria Novak, habe den Wunsch geäußert, ins Gummiinstitut aufgenommen zu werden und die Vorsitzenden des Instituts stimmen diesem Wunsch zu.
Das Dienstverhältnis wird auf die Dauer von 5 Jahren abgeschlossen, wobei eine Probezeit von 7 Tagen zu absolvieren ist. Nach der Probezeit werden die Vorsitzenden des Instituts darüber entscheiden, ob ich würdig bin, die Ausbildung anzutreten. Eine Kündigung dieses Vertrages ist nicht möglich.
Ich verpflichte mich, die Anweisungen aller über mir Stehenden bedingungslos zu befolgen. Ich werde während der Dauer des Dienstvertrages den Rang der allerniedrigsten Sklavin einnehmen. Alle Personen, die sich im Gummiinstitut aufhalten – selbst die anderen Sklavinnen – sind höher als ich eingereiht und ich bin ihnen zu Gehorsam verpflichtet. Auch jene, die nach mir den Dienst als Sklavin antreten, stehen automatisch über mir und können über mich verfügen. Eine Änderung dieser Reihenfolge ist während der Dauer des Dienstvertrages nicht möglich, auch nicht bei guter Führung, besonderem Gehorsam oder dergleichen. Ich stelle meinen Körper bedingungslos dem Institut zur Verfügung. Ich bin einverstanden, ständig in Gummi gehalten zu werden und alle Fixierungen meines Körpers durch höher Gestellte, erzieherische Maßnahmen und Bestrafungen zu akzeptieren. All meine Öffnungen stehen zur freien Verfügung und ich werde in mir aufnehmen, was immer man mir auszunehmen befiehlt.
Ich bin bereit, Schmerzen zu ertragen, solange ich keinen körperlichen Schaden daran nehme. *********ungen und brutale Praktiken sind untersagt. Ich stimme jedoch zu, meinen Körper entsprechend den Wünschen meiner Ausbilder zu formen und meine weiblichen Reize zu betonen.
Während der Dauer des Dienstvertrages besitze ich keinerlei Freiheiten oder Rechte. Mein gesamtes Leben wird von anderen bestimmt. Ich bin damit einverstanden, dass all meine Sinne und Körperfunktionen von den höher Gestellten kontrolliert und manipuliert werden. Ich bin damit einverstanden, Tag und Nacht unter Überwachung zu stehen.
Ich bin im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte und bestätige mit meiner Unterschrift, den Dienstvertrag aufmerksam gelesen zu haben. Ich trete meinen Dienst im Gummiinstitut hiermit an.“  Eine Weile herrschte Stille. Ich konnte kaum glauben, was ich gerade vorgelesen hatte. Und noch viel weniger konnte ich glauben, dass meine Spalte triefend nass war und mein Lustsekret zwischen meinen Schenkeln nach unten floss. Meine Freundin hatte also nicht zu viel versprochen. In diesem Institut würde meine devote Neigung kultiviert und gefördert werden. Ich schien meinem Traum, ein Leben als hilflose Gummisklavin zu führen, ein Stück näher gekommen zu sein.
„Hast du dich entschieden?“, erkundigte sich der Herr, der immer noch neben mir stand. Er hielt mir einen Stift hin.
„Ja Herr. Ich möchte den Vertrag unterzeichnen.“
Ich nahm den Stift in die Hand und setzte meine Unterschrift auf das Papier. Damit war mein Leben für die nächsten fünf Jahre besiegelt und ich konnte es kaum erwarten, den Dienst anzutreten. Die restlichen neun Damen und Herren der Bewerbungskommission traten nun ebenfalls zu mir herab, die Herren bildeten einen Kreis um mich, die Damen blieben etwas abseits stehen und sahen bei der schon traditionellen Begrüßungszeremonie zu.
„Wirf den Kopf in den Nacken, Sklavin“, kommandierte einer der Herren und ich gehorchte.
Mein Blick war starr nach oben gerichtet und ich sah aus den Augenwinkeln, wie die Herren ihre Pimmel aus der Hose holten und sich einen runter holten. Mein Gesicht wurde von sieben Schwänzen umrahmt und es dauerte nicht lange, bis sich die erste Ladung Sperma auf meine Wange entlud. Die anderen folgten und nach dieser Zeremonie triefte mein Gesicht von männlichem Samen. Niemand reinigte mich und es wurde auch nicht erwähnt, dass ich die zähflüssige Masse selbst abwischen sollte. Also ließ ich das Sperma in meinem Gesicht kleben, denn ich wollte nicht gleich zu Beginn eine Verfehlung begehen. Die Herren wichen zurück und eine der Damen trat an mich heran. Sie hatte eine transparente Gummimaske in Händen und herrschte mich an:
„Mund auf, Sklavin!“ Ein kurzes Kunstglied aus Hartgummi drang in mich ein und diente als Knebel. Durch dessen Inneres verlief ein Schlauch, durch den ich atmen und – wie ich später erfahren sollte – Nahrung aufnehmen konnte. Dann zerrte die Frau die Maske über mein Gesicht und schließlich vollends über meinen Kopf. Die Haube schoss um den Hals eng ab und isolierte meinen Kopf luft- und wasserdicht von der Außenwelt. Meine prächtigen blonden Locken wurden platt gedrückt und nur die letzten Spitzen meines langen Haares schauten unten beim Halsabschluss heraus. Nasenöffnungen gab es nicht und auch über den Augen spannte sich das Gummi faltenfrei. Ich konnte alles nur noch wie durch einen dichten Nebel sehen. Die einzige Öffnung war der bereits erwähnte Schlauch durch den Knebel.
„Bedanke dich gefälligst für unsere Gabe!“, herrschte mich einer der Herren an, „Wird’s bald Sklavin Victoria!“
„…anke ..eine .. Herr..rren“, stammelte ich.
„Brav. Jetzt steh auf und komm mit, Sklavin. Wird Zeit, dass du dein Quartier kennen lernst.“
Ich erhob mich und trotte hinter dem Herrn her. Die anderen der Prüfungskommission gingen in einigem Abstand hinter mir und redeten leise miteinander. Nur ein paar unverständliche Wortfetzen drangen bis zu meinen Ohren, aber einen Satz konnte selbst ich verstehen, denn er wurde besonders laut ausgesprochen: „Jetzt wird ihr hübsches Gesicht in Sperma mariniert. Hoffentlich ist es ihrem Teint förderlich.“ Darauf folgte schallendes Gelächter. Gleich zu Beginn meiner Dienstzeit nahm man sich kein Blatt vor den Mund und verspottete mich nach Lust und Laune. Mir sollte in den nächsten fünf Jahren noch einiges bevor stehen. Ich folgte dem Herrn hinaus auf einen langen Gang, die anderen hinter mir bogen in eine andere Richtung ab und wir waren nur noch zu zweit, als wie den Fahrstuhl erreichten. Der Herr drückte einen Knopf und wenig später öffnete sich die Kabinentür. Der Herr schob mich hinein, drückte auf den Knopf mit der Aufschrift „4.UG“ und stieg rasch wieder aus. Der Fahrstuhl setzte sich nach unten in Bewegung und ich fuhr ganz allein einer ungewissen Zukunft entgegen. Das Sperma hatte sich unter der Maske gleichmäßig über mein Gesicht verteilt und wenn ich es recht bedachte, war das mit dem Marinieren schon irgendwie richtig. Aber noch hatte ich keine Ahnung, wie lange ich wirklich in dieser Maske stecken würde.

Fortsetzung folgt…

 

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Imperia666
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2 Std. vor

Manchmal sind es Praktiken vor denen man sich ekelt und sträubt aber destotrotz nicht mehr von ihnen loskommt

Ralphi
Mitglied
2 Std. vor

Super BDSM Praktiken, etwas zu pervers vielleicht, mit schlucken von der Sklavin Victoria, aber ansonsten bin ich auf neue Praktiken gespannt

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