Lisa erster Analsex
Veröffentlicht amIch bin schon ein wenig überwältigt von euren Reaktion und euren Rückmeldungen zu meiner ersten Story “Nachtisch mit Lia”
Darum möchte ich euch in der zweiten Geschichte vom ersten Analsex zwischen mir und meiner Kleinen erzählen.
Es war Anfang Juni und das Pfingstwochenende stand bevor. Wie man es auf dem Dorf kennt, sollte an diesen Tagen wieder das große Fußballturnier um die Dorfmeisterschaft stattfinden und an den Abenden auch reichlich gefeiert werden.
Da es am Samstag sommerlich warm werden sollte, beschlossen Lia und ich, den Nachmittag und Abend auf dem Sportplatz zu verbringen.
Ich zog eins meiner Sommer T-Shirts und eine kurze Hose an. Lia trug ein enges Trägershirt und kurze Jeans, die eigentlich mehr zeigten als verdeckten, dazu hatte sie silber glänzende Sandalen angezogen.
Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass ich total auf Frauenfüße stehe?
Zwischen den anderen Zuschauern in der Sonne sitzend, beugte ich mich zu Lia rüber und flüsterte ihr ins Ohr.
Du kleines geiles Biest, du weißt genau wie du mich geil machen kannst.
Lia lächelt mir zu. Ohja Stefan, warum hätte ich sonst, unter meiner kurzen Shorts nur meinen roten Spitzenstring und unter dem Shirt den passenden BH angezogen, der meine Titties so geil in Szene setzt? Sprach es und strich mir schnell und ohne dass es die Menschen um uns herum bemerkten, über meinen in der Hose pulsierenden Schwanz. Mhhhhhh. Und ich sehe, meine Wahl war die richtige.
Den Nachmittag verbrachten wir mit dem Zuschauen der Spiele zur Dorfmeisterschaft und dem gegenseitigen Antörnen durch Komplimente für unsere Kleiderauswahl, deren Wirkung auf den jeweils anderen und heimliche Berührungen.
Was war das für ein erregendes Spiel, mal zufällig ihre prallen Arschbacken zu berühren, mal beim über sie greifen ihren Bauch zu streicheln, oder auch mit dem Unterarm über ihre Brüste.
Der Abend kam, es gab genug zu essen und zu trinken (ihr erinnert euch, dass wir beide eher antialkoholisch bevorzugen) und ab 21 Uhr spielte eine Coverband. Lia und ich unterhielten uns mit Freunden, tanzten gemeinsam zur Live-Musik und verbrachten einen wunderschönen Abend.
Als wir uns auf den Weg zu ihrer Wohnung machten, war es schon früher Morgen.
Wir beschlossen, die 2 Kilometer über den Weg am Rheinufer entlang zu gehen. Dort waren wir ganz alleine unterwegs. Als wir eng umschlungen an einer einsamen Bank vorbei kamen, sagte Lia, komm, lass uns hier hinsetzen und noch ein wenig die Stimmung genießen. Gesagt, getan.
Kaum hatten wir uns gesetzt, umarmte sie mich und gab mir einen innigen Kuss. Ich spürte sofort ihre gierige Zunge, die mit meiner ein wildes Spiel begann.
Ihre Hand landet auf meiner Hose, genau da, wo sich mein Schwanz deutlich bemerkbar machte. Oh, ich spüre, du magst meine Berührungen, hauchte mir Lia zwischen zwei Küssen in mein Ohr.
Dann bin ich ja mal gespannt, wie dir das jetzt gefallen wird.
Sie rutschte von der Sitzbank und kniete sich mit gespreizten Beinen vor mich. Schnell hatte sie meine Hose geöffnet und mitsamt der Unterhose heruntergezogen.
Mein praller Schwanz freute sich über diese plötzliche Freiheit und sprang ihr in voller Pracht förmlich entgegen und wippte vor ihrem Gesicht.
Die Geilheit blitzte in ihren Augen auf.
Mhhhh Stefan, da ist ja meine Schleckstange, auf die ich mich schon den ganzen Tag gefreut habe.
Sie befeuchtete mit ihrer Zunge ihre Lippen und begann meinen Schwanz mit ihren Fingern zu bearbeiten. Ihre Hände strichen zärtlich über das pulsierende Fleisch, rieben über meine prallen Eichel, kehrten zurück zum Schaft und rutschten runter zu meinen Eiern.
Lia…oh, das machst du so gut…mehr konnte ich gerade nicht sagen…
Rutsch bitte noch ein wenig auf der Bank nach vorne, dann komme ich besser
Im gleichen Moment spürte ich, wie Lia ihren Mund über meine Eichel stülpte und mit ihrer Zungenspitze das Löchlein an der Spitze bearbeitete. Und schon befand ich mich, wie ich zu diesem Zeitpunkt glaubte, im siebten Himmel.
Lia senkte langsam ihren Kopf und mein Kolben verschwand Zentimeter für Zentimeter in ihrem Blasemaul, Wie eng das war…
Plötzlich spürte ich einen Finger, der mit sanftem Druck an meiner Rosette spielte. Lia ließ meinen Penis fast ganz aus ihrem Mund gleiten, um ihn sofort wieder komplett aufzunehmen. In diesem Moment versenkte sie ihren Finger mit einem Ruck in meinem Poloch. Ich stöhnte laut auf, aber nicht vor Schmerz, sondern vor Geilheit. Ja, du geiles Stück, lutsch meinen Schwanz und fick meinen Arsch mit deinem Finger.
Lia fand schnell zu einem erregenden Rhythmus…das geile Zusammenspiel zwischen ihrem Mund und ihrem Finger trieb mich binnen kurzer Zeit kurz vor einen gewaltigen Orgasmus. Und dann war es auch schon soweit. In heftigen Schüben spritzte ich meiner Blowjob-Göttin mein heißes Sperma in den Rachen. Ich hatte das Gefühl, dass ich gar nicht aufhören könnte. Lia schluckte soviel sie konnte von der Ficksahne und den Rest ließ sie aus ihrem Mund laufen. Welch göttlich, was für ein geiler Anblick, der sich mit bot.
Wow, Stefan, du geiler Spritzer, wie viel war da denn aufgestaut. Lia sah mit Sperma versauten Gesicht zu mir hoch.
Jetzt bin aber ich an der Reihe. Ich will deine Zunge an meiner Möse spüren..
Sie stand auf und öffnet ihre Shorts. Die dreht mit den Rücken zu, beugte sich nach vorne und mit einer Bewegung lagen ihre Jeans und ihr roter String auf dem Boden.
Lia fasste ihre Arschbacken mit beiden Händen und zog sie auseinander. Damit gab sie mir den Blick auf ihre nass glänzende glattrasierte Fotze mit den leicht angeschwollenen geöffneten Schamlippen frei. Die Krönung diese Anblicks war aber ihre süße Rosette die in der Mitte meines Blickfeldes lag. Rund, rötlich und leicht geöffnet.
Schnell stand ich auf, drehte Lia um und ließ sie sich mit gespreizten Schenkeln auf die Parkbank knien.
Ich ging in die Hocke und versenkte mein Gesicht zwischen diesen prachtvollen Arschbacken. So hatte ich sowohl Zugang zu ihrem Poloch, als auch zu ihrer mittlerweile tropfenden Fotze. Sofort begann meine Zunge mit ihrem Spiel. Ich leckte abwechselnd von ihrem Poloch zu ihrer Möse und zurück. Mein Gesicht glänzte nach kurzer Zeit schon vom Mösensaft, der in Mengen aus meiner geilen Freundin lief.
Ich hörte nur…hmpffff was machst du da mit mir, Stefan. Jaaaaa mach weiter….
Eine schöne Vorstellung, doch ich hatte anderes vor. Ich hörte auf zu lecken und stellte mich hinter Lia auf. Mein Schwanz stand schon wieder wie eine Eins.
Wie ihr aus meiner ersten Geschichte schon wisst, bin ich eher normal bestückt.
Ich rieb meinen Steifen zwischen ihren Schenkeln und machte ihn mit ihrem Mösensaft nass und glitschig.
Was hast du vor? Du willst doch nicht etwa? Oh doch du willst…kam es fast tonlos aus Lia.
In diesem Moment setzte ich meine Eichel an ihr Poloch an. Ich musste ein wenig drücken um den ersten Widerstand zu überwinden, aber dann war ich auch schon mit dem dicksten Teil meiner Fickstange in den süßen Arsch meiner Sexgespielin eingetaucht.
Warte Stefan, warte einen Moment…ich will mich an dieses Gefühl gewöhnen und es genießen. Lisa Wunsch, mein Befehl.
Wir verharrten so für einige Sekunden oder waren es doch Minuten.
Jetzt…stoss mich jetzt Stefan…bums mich in den Arsch…ich will deinen Schwanz tief in mir spüren.
Langsam, Stück für Stück, ließ ich meinen Liebeskolben in den engen aber nicht zu engen Arsch von Lia gleiten. Erst langsam und vorsichtig, dann schneller und auch härter.
Lia wimmerte vor Geilheit. Ich griff mit meinen Armen um sie, meine Finger fanden ihre Fotze und die geschwollene Klit.
Als ich diese zu reiben begann, zuckte Lia zusammen und kam spritzend zum Orgasmus.
Ja du geiler Hengst…Fick mich in den Arsch…ich komme….ohhhhh…mhhhhpfff…ich will deinen Saft in meinem Arsch spüren…los spritz ab…spritz mich voll. Lia war nur noch pure Geilheit und Lust.
Und dann öffneten sich auch meine Schranken. Mein Schwanz fing heftig in ihrem Darm an zu zucken und obwohl ich kurz vorher schon abgespritzt hatte, pumpte ich Schwall um Schwall meines Spermas in diesen wunderschönen geilen Arsch…
Wenn euch diese Geschichte gefallen hat, freu ich mich auf eure Kommentare
Danke für dein Kompliment.Es freut mich wenn andere meine Erlebnisse mit Lia auch anregend und erregend finden.
Du schreibst wirklich klasse. Kurzweilig, erregend und geil machend. Da freu ich mich auf jede Geschichte, die noch kommen wird.