Grandmaster Eder und sein Ponuckel – Ein Meisterwerk aus der Triebholzmanufaktur

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Grandmaster Eder und sein Ponuckel – Ein Meisterwerk aus der Triebholzmanufaktur

Jo Leute, schnallt euch an und passt gut auf! Hier kommt die erste Geschichte vom Grandmaster Eder und seinem Ponuckel.

Ja, jeder in München kennt den alten Meister Eder, aber kaum einer ahnt, was hinter den verstaubten Fenstern seiner Werkstatt im Hinterhof wirklich abgeht – und vor allem kennt niemand den kleinen, rothaarigen, dauergeilen Kobold Ponuckel.

Dazu muss man wissen: Der Eder war schon deutlich über 60 Jahre , ein Urgestein mit grauem Schnauzer, Schreinerschürze und Pranken wie Schraubstöcke. Vor sauvielen Jahren hatte er die Holzwerkstatt vom alten Holzmichel übernommen. Was der Grandmaster damals nicht wusste: Er hatte nicht nur Hobelbänke und Sägen geerbt, sondern auch einen waschechten jugendlich wirkenden arschalten Kobold. Dieser rothaarige Wicht trieb schon seit Ewigkeiten sein Unwesen zwischen den Spänen.

Das Besondere am Ponuckel? Er konnte sich unsichtbar machen. Und diese Eigenschaft nutzte der Perverse am liebsten, um im ganzen Viertel spannern zu gehen. Es gab kaum ein Schlüsselloch in der Vorstadt, durch das der Ponuckel nicht schon ein Auge riskiert hatte, wenn die Nachbarinnen die Hüllen fallen ließen.

Doch das Schicksal schlug unbarmherzig zu: Eines Tages blieb der Kobold an einem offenen Topf mit heißem Leim hängen. Das Zeug klebte so bestialisch, dass der Zauber verflog und er dauerhaft sichtbar blieb. Grandmaster Eder entdeckte den fluchenden Wicht an der Werkbank und fing ihn kurzerhand mit einem alten Jutesack ein. Die anfängliche Skepsis legte sich jedoch schnell: Nach ein paar Maßen bayerischem Hellem und einigen dick gedrehten Tüten bestem Amsterdam-Gras wurden die beiden die absolut besten Buddys.

Der Ponuckel war im siebten Himmel – endlich hatte er einen Kumpel, dem er jeden Tag mit seinen unanständigen Sprüchen auf den Sack gehen konnte.

Was der Ponuckel aber noch viel geiler fand, war sein neues Mitspracherecht im Betrieb. Der Eder war nämlich kein gewöhnlicher Schreiner. Unter dem Decknamen „Die Triebholzmanufaktur – Dinge aus Holz für Arsch und Möse aus Meisterhand“ fertigte er im Geheimen exklusive, erotische Luxusartikel. Von ergonomisch geschwungenen Dildos über polierte Plugs und vibrierende Holzkugeln bis hin zu komplexen Sex-Möbeln mit Halterungen für alles, was man sich in Spalte und Kehrseite stecken konnte – der Eder war ein Genie an der Drechselbank. Der Ponuckel war ab sofort der offizielle Assistent bei den diskreten Kundengesprächen.

An diesem Nachmittag rieb sich der Eder aufgeregt seine großen, schwieligen Hände. Der Duft von frischem Zirbenholz und Gleitmittel lag in der Luft. Die Werkstatt war ein heiliger Ort der Lust: An den Wänden hingen Spezialwerkzeuge neben Regalen voller glänzender Holzphalli in allen Größen und Formen. In einer Ecke thronte ein massiver, mehrfach verstellbarer „Prügelbock“ aus Eiche. Daneben stand ein Schaukelsessel mit integrierten Vibratoren und Gurten.

„Hör gut zu, Ponuckel“, raunte der Meister und nahm einen tiefen Zug aus seiner selbstgebauten Holz-Ganja-Pfeife. Der süßliche Rauch mischte sich mit dem Geruch von Leinöl und Sägemehl. „Heute kommt die geile Rosie. Das wird ein Fest.“

Rosie war die absolute Premium-Kundin der Manufaktur. Sie kam dann und wann vorbei, um sich neue Spielzeuge maßschneidern zu lassen. Und Rosie war eine Granate: Eine makellose Top-Figur, große, pralle Brüste mit nippelharten Spitzen, eine Taille schmal wie eine Wespe, eine immerfeuchte, glattrasierte Muschi und ein absolut himmlisches, enges Arschloch. Getragen wurde das Ganze von wohlgeformten Beinen, die direkt bis in den Himmel zu reichen schienen.

Der Ponuckel war schon lange unsterblich und heimlich in Rosie verliebt. Aber das behielt er fein für sich.

Der Kobold, kaum größer als ein Holzbock und mit seinen ikonischen roten Dreadlocks, die wild um seinen Kopf bammelten, hüpfte aufgeregt auf der Hobelbank herum. „Obacht, Oida! Die Rosie! Hast den neuen Stuhl fertig? Den mit dem Vibrator im Sitz und dem Plug im Polster?“

„Natürlich, du kleiner Wichser“, grunzte der Eder und klopfte auf ein mit einem Laken bedecktes Möbelstück. „Aber du weißt ja: Vor der Endmontage muss erst die Kalibrierung gemacht werden.“

Damit die neuen Holzspielzeuge auch perfekt passten, hatte der Ponuckel eine ganz besondere Aufgabe. Denn der Ponuckel, der mag – nomen est omen – am liebsten am Po nuckeln. Seine absolute Leidenschaft waren knackige Frauenärsche. Für den alten Meister war der Kobold schlicht der „Rosettenlecker von München“. Wenn der Ponuckel nicht gerade zu viel Weed geraucht oder zu viel Weißbier intus hatte (wobei er sich im Rausch auch schon mal versehentlich an Eders behaartem Hintern vergangen hatte), war er ein absolut profesioneller Fachmann an der Rosette.

Seine lange, schlangenartige Zunge konnte Wunder wirken: Sie entspannte jeden Schließmuskel, weichte jedes Häutchen auf und brachte selbst die sprödeste Hintertür dazu, sich in eine gierig schmatzende Einladung zu verwandeln.

Die Werkstatttür öffnete sich mit einem leisen Quietschen, und Rosie trat herein. Sie war eine Erscheinung: hochhackige Stiefeletten, ein enger Lederrock, der kaum ihre Schenkel bedeckte, und eine Bluse, die ihre üppigen Brüste nur mühsam im Zaum hielt. Sie fackelte nicht lange. Mit einem lasziven Lächeln ließ sie ihren Sommermantel auf einen Haken gleiten. Dann, während Eder und Ponuckel wie gebannt zusahen, öffnete sie mit langsamen, theatralischen Bewegungen die Knöpfe ihrer Bluse. Die Spitze ihres schwarzen BHs wurde sichtbar, dann die prallen, weißen Hügel darunter. Der Rock fiel zu Boden. Sie stand da in Strumpfhose, High Heels und Dessous – ein lebendes Bild der Verführung.

„Na, ihr beiden? Steht er schon?“, fragte sie mit rauchiger Stimme und strich sich durch ihr blondes Haar.

Dann machte sie weiter. Der BH sprang auf, ihre schweren, perfekt geformten Brüste mit den dunkelroten, dicken Nippeln fielen frei und wippten verheißungsvoll. Die Strumpfhose wurde an den Hüften heruntergerollt, zusammen mit dem winzigen String. Sie stand völlig nackt im fahlen Licht der Werkstatt, die Haut schimmernd, die Muschi bereits glänzend vor Lust. Ein süßlicher, moschusartiger Duft breitete sich aus – Rosies natürliche Erregung.

„Na, mein kleiner Racker? Bereit für die Vorarbeit?“, gurrte Rosie und drehte sich um. Sie beugte sich vor, legte die Hände auf die Hobelbank und streckte ihr prachtvolles, perfekt geformtes Hinterteil in die Höhe. Die runden, festen Pobacken spannten sich, dazwischen bot sich der Blick auf ihr rosiges, winziges und bereits leicht feuchtes Arschloch.

Der Ponuckel fackelte nicht lang. Ein Freudengeheul ausstoßend, sprang er von der Werkbank, landete geschickt auf Rosies unterem Rücken und rutschte an ihrer Wirbelsäule hinab, bis sein Gesicht direkt zwischen ihren Pobacken war. Seine kleinen Hände griffen nach dem fleischigen Gesäß und zogen es auseinander, um freie Sicht und Zugang zu haben.
Dann legte er los.

Seine flinke, lange Koboldzunge – sie war fast so lang wie sein ganzer Arm – schoss hervor. Sie war dunkelrot, spitz zulaufend und unglaublich beweglich. Zuerst umkreiste sie langsam und liebevoll den äußeren Ring von Rosies Anus, mal mit breiten Strichen, mal mit winzigen, vibrierenden Stößen der Zungenspitze. Rosie stöhnte tief auf und senkte ihren Oberkörper noch weiter.

„Ja… genau so, du kleiner Kobold… mach’s weich…“, hauchte sie.
Angespornt intensivierte Ponuckel seine Bemühungen. Seine Zunge rotierte wie ein Akkuschrauber. Er drang mit der Spitze ein, nur Millimeter tief, und begann dann, in schnellen, kreisenden Bewegungen das innere Gewebe zu stimulieren. Das Schmatzen und Lecken war laut und eindeutig. Gleichzeitig massierten seine kleinen, aber kräftigen Hände Rosies Pobacken, kneteten das Fleisch und klatschten gelegentlich leicht darauf.

„Oida, schau dir das an“, brummte der Eder anerkennend und lehnte sich gegen seinen Werkzeugschrank. Sein Blick war starr auf die Szene gerichtet, und in seiner Arbeitshose begann sich bereits eine deutliche Beule zu formen. „Der hat’s drauf. Ein wahrer Meister seines Fachs.“

Ponuckel wechselte die Technik. Er presste sein ganzes Gesicht gegen Rosies Hinterteil, sodass sich seine Nase tief zwischen ihre Backen grub, und begann nun, mit flachen, breiten Zügen seine Zunge über ihr gesamtes Dammfleisch bis hin zu ihren Schamlippen zu ziehen. Er leckte, saugte und knetete, bis Rosies Arschloch butterweich, heiß, rosig glänzend und völlig entspannt war. Ein dünner Faden von Koboldspeichel verband ihre Pobacken mit seinem Mund.

Rosie stöhnte laut auf, die Hände in die Holzspäne gekrallt. „Mehr… bitte… ich bin so ready…“

Nachdem alles perfekt vorbereitet war, half der Eder ihr auf das neueste Prachtstück der Manufaktur. Er zog das Laken weg und enthüllte einen handgefertigten, tiefdunklen Eichenstuhl von erschreckender Eleganz und Perversion. Die Armlehnen waren mit weichem Leder gepolstert, aber in der Sitzfläche befand sich ein Geheimnis: Ein massiver, handgeschnitzter Holzplug von der Dicke einer Männerfaust ragte aus dem Polster. Er war aus Olivenholz, seidig geschliffen und mit lebensmittelechtem Gleitmittel beschichtet. Der Stuhl hatte außerdem verstellbare Fuß- und Handgurte.

„Dein Thron, meine Königin“, sagte der Eder mit gespielter Höflichkeit.
Rosie stieg gierig darauf. Sie setzte sich langsam und führte mit einer Hand den riesigen Plug an ihre vorbereitete Öffnung. Dank Ponuckels feuchter Zungenarbeit flutschte der hölzerne Apparillo mit einem tiefen, schmatzenden Geräusch widerstandslos und vollständig in ihren Hintern. Sie sank mit einem langgezogenen Seufzer der Erfüllung auf den Sitz, bis der Plug bis zum Anschlag in ihr steckte. Die Gurte schnallte sie sich selbst um Handgelenke und Knöchel – sie wollte sich nicht bewegen können.

Der Druck des massiven Objekts in ihrem Anus trieb Rosies Geilheit auf die Spitze. Ihre Muschi, direkt unter der Sitzfläche des Stuhls zugänglich, pulsierte sichtbar und tropfte regelrecht auf den Werkstattboden. Ein glänzender Faden klarer Lust zog sich von ihren Schamlippen zu den Holzspänen.

„Eder, du geiler Bock!“, schrie sie hungrig, ihr Kopf war nach hinten geweitet, die Augen geschlossen vor Lust. „Ich brauche das Original! Jetzt sofort! Ich will die Doppelpenetration! Ich will gefüllt sein, bis ich platze!“

Dafür war der Grandmaster natürlich immer zu haben. Er streifte seine Schürze ab, ließ die grobe Arbeitshose und die Unterhose fallen und präsentierte seinen mächtigen, urgewaltigen Bolzen. Eders Penis war ein Monument: dick, adrig, leicht gekrümmt und von einer Länge und Dicke, die selbst erfahrene Frauen zum Staunen brachte. Er ragte wie eine deutsche Eiche gen Himmel, die Eichel bereits purpurrot und feucht vor Vorfreude.
„Dein Wunsch ist mir Befehl“, knurrte der alte Schreiner.

Er trat vor den gefesselten Stuhl, packte Rosies an den Gurten festgezurrte Oberschenkel und zog sie noch weiter an den Rand der Sitzfläche. Sein Blick traf ihren, dann senkte er sich. Mit einem kräftigen, gezielten Stoß rammte er seinen Prügel von vorne in Rosies klatschnasse, pulsierende und gierig aufnehmende Spalte.

„JAAAAAAAA!“, schrie Rosie, als sie von beiden Seiten gleichzeitig penetriert wurde – vorne von lebendigem Fleisch, hinten von hartem, formstabilem Holz. Die Füllung war absolut, überwältigend, grenzenlos.

Was folgte, war ein absolut wildes, hemmungsloses Geficke in der heiligen Halle der Holzverarbeitung. Der Eder, trotz seines Alters von der Kraft eines Bären erfüllt, hämmerte wie ein Besessener in sie hinein. Jeder Stoß trieb den Holzplug in ihrem Anus noch tiefer, jeder Rückzug ließ ihn gegen ihre inneren Wände reiben. Das feuchte, schmatzende Geräusch ihrer Vereinigung mischte sich mit dem dumpfen Klatschen von Eders Bauch gegen Rosies Scham und dem leisen Knarren des massiven Eichenstuhls.

Die Werkzeuge an der Wand klapperten im Takt. Der Leimtopf auf dem Ofen wackelte. Rosies ekstatische Schreie, ein fortwährendes Gemisch aus Befehlen, Flüchen und gutturalem Stöhnen, hallten durch den ganzen Hinterhof und mischten sich mit dem Verkehrslärm der Münchner Innenstadt.

„Fick mich! Fick mich kaputt, du alter Bock! Ja! Genau da! Oh Gott, ich spür den Plug… er drückt gegen… AAAAAH!“

Der Eder grunzte wie ein Wildschwein bei der Arbeit, Schweißperlen rannen über seine grau behaarte Brust. Seine Hände, hart wie Schraubstöcke, umklammerten Rosies Hüften und zogen sie bei jedem Stoß noch heftiger auf sich.

Der Ponuckel saß währenddessen auf seinem kleinen Holzschemel in der Ecke. Seine Augen waren so weit aufgerissen, dass man das Weiße ringsum sehen konnte. In der einen Hand hielt er eine frisch gezapfte Maß Bier, aus der er in großen Zügen trank. Mit der anderen Hand umklammerte er seinen eigenen, für einen Kobold beachtlich großen und steifen Penis. Er onanierte im wilden Rhythmus des Geschehens, seine Hand ein verschwommener, fleischfarbener Strich.

„Geil, Oida! So geil!“, japste der Kobold, während sein Blick an Rosies fixiertem Körper und den sich vereinigenden Erwachsenen klebte. „Hammer! Vollgas! Stoß ihr die Därme raus, Meister!“

Die Hitze im Raum stieg ins Unerträgliche. Der Schweiß der Körper, der Duft von Sex, Holz und Bier schufen eine betäubende Atmosphäre. Das Holz der Möbel schien im flackernden Licht der Werkstattlampe zu glühen.

Und schließlich, nach einem atemberaubenden Crescendo aus immer schnelleren Stößen und immer höheren Schreien, passierte es.

Die Synchronexplosion.
„JETZT! ICH KOMME!“, brüllte der Eder.
„ICH AUCH! SCHEIßE, ICH KOMME!“, kreischte Rosie.
„OIDA! ICH SCH… AAAAAAH!“, heulte der Ponuckel.

Mit einem synchronen, ohrenbetäubenden Aufschrei kamen alle drei gleichzeitig. Der Eder, mit einem letzten, tiefen Stoß, der Rosie den Atem raubte, spritzte seine kochend heiße, dicke Ladung in rhythmischen Pulsen tief in Rosies Schoß.

Gleichzeitig, als ob der Holzplug lebendig geworden wäre, spürte Rosie, wie sich etwas in ihrem Inneren entlud – ein warmer, pulsierender Vibrationsstoß, den der Eder heimlich in den Plug eingebaut hatte.

Und der Ponuckel schoss seinen Koboldsamen im hohen Bogen quer über die Werkbank. Sein Sperma war überraschend reichlich und traf eine halbfertige Holzskulptur mit einem feuchten Platschen.

Alle drei sackten völlig erschöpft, nassgeschwitzt und glücklich zusammen. Der Eder löste sich schwer atmend von Rosie und taumelte einen Schritt zurück. Rosie, noch immer gefesselt, zuckte und bebte in den Nachwehen ihrer multiplen Orgasmen. Der Plug in ihrem Hintern pulsierte noch leicht nach.

Lange Zeit war nur schweres Atmen zu hören.

Dann, mit einem zufriedenen Seufzer, löste der Eder Rosies Fesseln. Sie stand auf wackeligen Beinen auf; der riesige Plug glitt mit einem sanften Plopp aus ihrem entspannten Anus und fiel auf ein bereitgelegtes Handtuch. Sie war eine einzige, schöne, verschwitzte, mit verschiedenen Flüssigkeiten glänzende Erinnerung an das gerade Erlebte.

Als Rosie sich später wieder ankleidete, strahlte sie über das ganze Gesicht. „Eder, das war… monumentaler als der Oktoberfest-Anstich. Der Stuhl ist perfekt.“

Der Eder, der sich gerade seine Hose wieder anzog, winkte ab. „Ach was. Für dich, Rosie…“ Er zwinkerte ihr zu. „…gibt’s auf das neue Möbelstück einen fetten Handwerker-Rabatt – denn wenn es um einen geilen Fick geht, ließ sich der Grandmaster noch nie lumpen.“

Rosie lachte, gab dem alten Meister einen schmatzenden Kuss auf die Wange und tätschelte dem völlig erschöpften Ponuckel, der wie ein nasser Lappen auf seinem Schemel lag, die roten Dreadlocks.

Als Rosie die Werkstatt schließlich mit weichen Knien verließ und in die laue Münchner Abendluft trat, rappelte sich der Ponuckel noch einmal auf. Er sprang auf die Türschwelle, hielt sich am Rahmen fest und rief ihr lachend den Kobold-Spruch des Tages hinterher:
„Mit Knödli im Dödli ist Vögli nit mögli!“

Rosies Lachen war noch auf der Straße zu hören.

Der alte Eder schlug sich vor Lachen so heftig auf den Schenkel, dass die Werkstatt bebte. Er nahm einen tiefen Schluck aus Ponuckels halbleerem Maßkrug, rülpste herzhaft und rief: „Ponuckel, du kleiner Wichser! Wo du recht hast, hast du recht!“

Dann nahm er seine Pfeife, stopfte sie neu, zündete sie an und lehnte sich in seinen eigenen, nicht ganz so perversen Schaukelstuhl zurück. Der Duft von Sex, Holz und Bayern lag in der Luft.

Es war wieder ein guter Tag in der Triebholzmanufaktur.

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