Familienangelegenheit – Das Wochenende geht zu Ende

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Nachdem wir uns etwas erholt hatten und im Bad waren, bereiteten wir zu dritt das Frühstück vor. Mein Schwiegervater war früh unterwegs und sollte erst am Nachmittag wiederkommen. Uns sollte es recht sein – befriedigt waren wir ja bereits. Und so legten sich die beiden Frauen bei warmem Wetter auf zwei Liegestühle, die auf der Terrasse standen, lasen und dösten vor sich hin. Ich verbachte meine freie Zeit entweder damit, meine Frau und ihre Mutter in ihren knappen Outfits zu bewundern und mir auszumalen, was ich mit ihnen alles tun könnte, oder aber mit technischem Zeug, von dem meine Schwiegereltern nichts verstanden und das sie mir hinlegten, wenn wir zu Besuch waren.

Ich stand gerade im Keller als mein Schwiegervater die Treppen herunterkam. „Na, wieder zurück?“, fragte ich ihn. Er nickte und fragte mich wiederum, ob ich fleißig wäre. Smalltalk kann so einfach sein. Er sagte, dass er von den Frauen gehört hätte, dass sie heute schon Spaß mit mir gehabt hätten und nun zufrieden

und befriedigt faulenzen würden. Fast schon entschuldigend wollte ich ihm erzählen wie es dazu gekommen war, doch er blieb entspannt: „Alles gut. Ich weiß doch wie die beiden sind.“ Das war für mich eine Steilvorlage, um mehr über deren Beziehung und die Geschichte dazu zu erfahren. Und so begann er zu erzählen, dass seine „“ immer sehr kuschelbedürftig war und auch während der Pubertät dieses Verhalten nicht aufhörte. Ich konnte bestätigen, dass sie das heute noch war. Und so passierte es dann, dass sie nach dem bestandenen Abitur, das damals zufällig auf eine Woche nach ihrem 18. Geburtstag fiel, ihren Eltern erzählte, dass sie sie häufig beim Sex gesehen hätte und sich beim Kuscheln immer vorgestellt hatte, wie es wohl wäre, da mitzumachen. Da an dem Abend alle von der Feier etwas angetrunken waren, ergab ein Wort das andere und prompt kam es dazu, dass sie „nackt weiterfeierten“, wie er es formulierte. Und hatten sie in den letzten 20 Jahren immer wieder Sex miteinander. Ob zu dritt, oder sie mit oder Mama, war seither vollkommen normal und eine Art Ritual geworden. Sie verband einfach mehr als nur die gleiche Blutlinie. Es war eben auch eine sexuelle Anziehung. Er beendete seine Ausführung über das familiäre Sexleben mit der Bemerkung, dass das wohl auch ihre Ehe gerettet hatte. Denn so hatten seine Frau und er etwas Gemeinsames, das Fremdgehen überflüssig machte. Ein Problem, das sie vorher wohl gehabt hatten.

Wir standen also im Keller und unterhielten uns vollkommen ungezwungen darüber, wie meine Frau es seit 20 Jahren mit ihren Eltern trieb. Das führte in meiner Hose zu einer wohl nicht zu übersehbaren Beule, die ich hin und wieder mal zurechtrücken musste. Aber ein Blick auf den Schritt meines Schwiegervaters versicherte mir, dass es ihm nicht anders ging. „Ich habe gestern gesehen, wie Du mein Sperma von der Brust probiert hast.“, konfrontierte ich ihn mit meiner Erkenntnis, dass er zumindest dafür offen war. Und so erzählte er mir weiter, dass er zwar schon länger keinen Sex mehr mit einem Mann gehabt hatte, er das früher aber durchaus genoss. Und dabei holte er seinen Ständer aus der Hose und begann sich zu wichsen. „Willst Du nicht auch?“, wollte er von mir wissen und ich verstand ihn so, dass auch ich mich wichsen sollte. Also packte ich auch meinen harten Schwanz aus und legte die pralle Eichel frei.

Mein Schwiegervater kam auf mich zu, ließ seinen Ständer los und übernahm dafür meinen. „Und Du hilfst mir.“, forderte er mich auf, mitzumachen. Und so griff ich nach seinem Prügel: er war etwa so dick wie meiner, aber etwas kürzer. Die adrige Haut über dem harten Schaft fühlte sich gut an und ich fing damit an, ihn zu wichsen in dem Takt, den er an meinem Schwanz vorgab. „Geiles Teil, kein Wunder das die und ihre Mutter darauf stehen.“, merkte er an. „Von Deinem sind sie ja auch nicht gerade abgeneigt.“, erwiderte ich und führte die Eicheln unserer harten Schwänze zusammen. Wie ein Blitz durchzog es mich. „Du kannst gerne mehr machen, wenn Du willst.“, ermutigte mich mein Schwiegervater, doch ich wurde in meiner Entscheidungsfindung unterbrochen: „Ihr macht das ohne mich?“, hörte ich meine Frau sagen, die nun plötzlich neben mir stand. „Ich beobachte euch schon eine Weile durch das Fenster.“, ließ sie uns wissen und zeigte auf das Fenster, durch das ich sie ja bereits mit ihrem Vater „erwischt“ hatte. Nun hatte sie mich ertappt und durch das Fenster schaute meine Schwiegermutter neugierig grinsend auf uns drei herunter.

„Das sind meine zwei Lustspender! Die könnt ihr doch nicht ohne ich benutzen.“, spielte meine Frau die Empörte und ging zwischen ihrem Vater und mir auf die Knie. Dann nahm sie uns die Schwänze aus den Händen und küsste beide auf die Eicheln. „Hallo ihr zwei hübschen.“, begrüßte sie spielerisch unsere Ständer. Und schon machte sie das, was sie herausragend konnte: sie lutschte unsere Schwänze. Ihr Vater und ich standen nun nebeneinander und schaute hinab auf „seine “, die genüsslich wahlweise meinen oder meinen Ständer zwischen ihren Lippen verschwinden ließ und mit ihrer flinken Zunge bediente. Der Blick von oben war bezaubernd: das dünne Shirt mit dem großen Ausschnitt ließ einen tollen Blick auf ihre Brüste zu, davor kümmerte sie sich meine Frau und die beiden harten Schwänze, die sie so gerne bespielte.

Mein Schwiegervater schaute hoch zum Fenster und deutete seiner Frau an, dass sie doch dazukommen sollte. Doch sie grinste nur und schüttelte den Kopf. Sie genoss einfach nur die Show, die ihr geboten wurde. Und wir genossen die Blaskünste, die uns zuteilwurden. Sie lutschte nicht nur an unseren Ständern, sondern leckte auch unsere Säcke, nachdem unsere Hosen nun endgültig zu Boden gesunken waren.

„Stell Dich hin, ich will Dich ficken!“, forderte ich meine Frau auf, von unseren Schwänzen abzulassen und uns ihre sicher klatschnasse Spalte anzubieten. Doch sie lehnte ab: „Nein, ich habe eine bessere Idee: , willst Du?“. Ich wunderte mich, wieso ich sie nicht ficken durfte, sie aber ihren Vater ranlassen wollte. Doch in lag falsch! Er bejahte, ging einen Schritt zurück, zog seine Hose nun komplett aus und drehte seiner Kleinen seinen faltigen Arsch entgegen: „Hilfst Du mir mal?“, fragte er meine Frau. Sie grinste mich an und vergrub dann ihr Gesicht zwischen den Arschbacken ihres Vaters. Dieser stand nun breitbeinig da, beugte sich nach vorne und stützte sich auf seinen Oberschenkeln ab. Sein leichtes Stöhnen deutete darauf hin, dass die Zunge meiner Frau ganze Arbeit leistete.

Mein Blick hoch zum Fenster verriet mir, dass auch meine Schwiegermutter die Szene aufmerksam verfolgte. Dann stellte er sich auf und ging zur kleinen Werkbank. Meine Frau kümmerte sich nochmal kurz um meinen Schwanz. Das wäre gar nicht nötig gewesen, fühlte sich aber natürlich weiterhin geil an. Dann kam der Satz, der eigentlich unausweichlich war: „Und jetzt fick meinen !“. Er drehte seinen Kopf zu mir und nickte. „Das hatte ich seit sicher 25 Jahren nicht mehr.“ Und streckte seinen Arsch noch etwas weiter heraus.

Meine Frau begleitete mich bei den 3 oder 4 Schritten, die ich bis zu ihm machen musste. Dann küsste sie mich und wünschte mir „viel Spaß!“ Dann spuckte sie sich in die Hand und verteilte alles auf und um meinen Schwanz. Ich setze an seiner Rosette an und versuchte, sie zu durchdringen. Doch das klappte nicht so wie erhofft.

In der Zwischenzeit stand meine Schwiegermutter plötzlich auch noch da und hatte tatsächlich Gleitgel dabei: „Das braucht ich sicher. Brauche ich bei seinem engen Arsch auch immer.“, sagte sie, während sie die Tube öffnete. Dann verteilte sie etwas von der Flüssigkeit auf meinem Ständer und bedeckte auch noch zwei ihrer Finger damit, die sie dann in den Arsch ihres Mannes schob. Er stöhnte auf. Ich war mir nicht sicher, ob aus Lust oder Schmerz, aber er hielt still. „So geht es.“, gab meine Schwiegermutter den Arsch ihres Mannes wieder frei.

Im zweiten Anlauf flutschte mein Ständer fast schon mühelos ein bis zwei Zentimeter rein, bevor ich kurz innehalten musste, um ihm eine Gewöhnungsphase zu geben. Meine Schwiegermutter klatschte mir auf den Hintern: „Nicht so schüchtern, er kann war ertragen.“

Und so begann ich, den Arsch meines Schwiegervaters zu ficken. Er stöhnte, stemmte sich gegen meine Stöße und feuerte mich sogar an: „Ja, steck ihn tief rein. Benutz mein Loch!“. Seine Frau blieb neben mir stehen, streichelte meinen Hintern und schob ihre Hand unter mein Shirt, um meine Nippel zu erreichen. Weil das so umständlich war, zog ich mein Oberteil aus. Dadurch konnte sie nun an meiner Brustwarze lecken.

Um meine Frau zu finden, musste ich mich etwas umsehen: sie hatte sich tatsächlich unter die Werkbank gekniet und blies den Schwanz ihres Vaters. Dabei musste sie mit meinen Stößen umgehen, die sich auf seinen Unterleib auswirkten. Dass sie das konnte, wusste ich. Und mein Schwiegervater genoss diese Fähigkeit in vollen Zügen.

Ich drang mit meinem prallen Schwanz immer wieder tief in seinen Arsch, zog ihn fast wieder raus und stieß dann wieder zu. Zumeist in langen, ruhigen Stößen, manchmal aber auch mal nachdrücklicher. Sein Stöhnen wurde dann zu einem Schreien, gefolgt von der klaren Aufforderung, so weiterzumachen.

Meine Schwiegermutter ließ ihre Hand über meinen Hintern wandern und erreichte mein eigenes Loch. Dann massierte sie meine Rosette und stimulierte mich so noch mehr. „Mach‘ ihn ruhig fertig und spritz‘ ihn voll!“ Meine Frau lutschte immer noch den Schwanz ihres Vaters und steckte ihre Hand zwischen seinen Beinen durch, um sich meinen Sack zu schnappen und zu kneten. Wie konnte ich da noch lange durchhalten? Meine Schwiegermutter massiert meine Rosette, meine Frau knetet meine Eier, während sie ihren Vater bläst und ich ficke ihn von hinten durch – inzwischen auch ziemlich wild.

Und so spritze ich in mehreren Schüben meine Soße in seinen Arsch, tief in ihm drinsteckend. Meine Frau sorgte dafür, dass auch er kam und sie sein Sperma schlucken konnte. Wenn man die Geräusche davon hörte, dürfte es eine große Menge gewesen sein.

Ich war extrem befriedigt. Dabei fiel mir auf, dass ja schon Sonntag am späten Nachmittag war und wir so langsam wieder nach Hause fahren sollten. Ich freute mich aber gleichzeitig schon auf den nächsten Besuch bei meinen Schwiegereltern.

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