Erika auf Abwegen

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Nach solch einem guten Frühstück und dem geilen Vortag, tat es gut sich einmal ausgiebig die Beine zu vertreten. Die frische Luft tat uns gut, machte den Kopf frei und lockerte die Glieder. Es war ziemlich warm und so waren wir froh, als wir den Wald erreichten, wo es angenehm schattig war. Erika bog in einen schmalen Seitenweg ab, sie kannte sich hier anscheinend gut aus. Ich schaute mich um, in dieser Gegend war ich noch nicht gewesen, aber würde hier einmal im Herbst nach Pilzen sehen.

Nach einer Weile erreichten wir eine Schutzhütte, waren aber nicht alleine, denn ein paar tobten im Wald nahe der Hütte herum und ein älteres Ehepaar saß darin.  ” Schade, ich dachte wir wären her alleine, wollte dich nämlich da drinnen vernaschen. ”     ” Daraus wird dann wohl nix, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. ”     Erika hatte es dann auch eilig um wegzukommen

und strebte über einen anderen Weg die Heimat an.    ” Muss unter die Dusche und mich umziehen, bin total verschwitzt. ”    ” Das Gleiche hatte ich auch vor. ” Erika schloss ihre Wohnung auf und gab mir den Schlüssel.    ” Dann brauchst du nicht zu klingeln. Zieh nicht zu viel an, ich will nämlich noch was von dir. ”

Weil ich heute morgen schon festgestellt hatte, Frauen brauchen zum stylen immer etwas länger als wir Männer, ließ ich mir viel Zeit. Wie hatte sie gesagt! Zieh nicht so viel an. Daran hielt ich  mich dann auch. Nur mit einem Bademantel bekleidet huschte ich die Treppe runter und in ihre Wohnung.     ” Da bist du ja endlich, dachte schon du wärst eingeschlafen. ”   Erika hatte die gleiche Idee wie ich gehabt, auch sie trug nur einen Bademantel auf nix drunter.       ” Habe schon einmal ein bisschen Vorarbeit geleistet. Du weißt ja hoffentlich noch, was du mir gestern versprochen hast. ”      ” Habe ich dir was versprochen? ”      ” Klar, wir wollen doch probieren ob dein Prügel in mein Hintertürchen passt. ”      ” Das habe ich dir nicht versprochen, aber du scheinst ganz wild darauf zu sein.”        ” Bin ich auch, mein Bett ist schon vorbereitet. ”

Erika hatte an alles gedacht, ein großes Badetuch war auf den Bett ausgebreitet, ein Handtuch und Gleitcreme lagen daneben. Als Erika den Bademantel auszog und mir ihr Hinterteil präsentierte, sah ich, was sie mit gut vorbereitet meinte. Ihre Rosette glänzte vor Fett, sie hatte sich tatsächlich den Eingang eingeschmiert. War ich vorher schon ziemlich geil, der Anblick tat den Rest.

> Wenn sie es so wollte, dann probieren wir es ohne Vorspiel. <

Mein Gestänge war auch bereit. Als noch einmal eine ordentliche Portion Creme rund m die zuckende Rosette verteilt und mein Schwanz auch gut eingeschmiert war, drückte ich ihr 2 meiner fettigen Finger ins hintere Loch. Sie hatte wirklich gut vorgearbeitet, sie drangen wie geschmiert hinein. Als ich sie etwas spreizte und drehte, stöhnte Erika laut auf.       ” Tu ich dir weh? ”      ” Nein, nein, schieb mir endlich deinen Schwanz rein, ist ein geiles Gefühl.  ”

Na, denn! Setzte meine Eiche an der Öffnung an und drückte meinen Bolzen langsam in ihren Arsch. Am Muskel verspürte ich nur einen kleinen Widerstand, dann schob ich ihr meine Stange Zentimeter für Zentimeter in ihr enges Loch. Erika drückte heftig dagegen, aber irgendwann ging nichts mehr. Mein Bauch presste sich fest an ihre Arschbacken und meine Eier klatschte an ihre saftige Dose. Langsam fing ich an sie zu ficken und mit jedem Hieb ging es besser. Hatte nicht gedacht, das es so einfach gehen würde Erikas Arsch zu entjungfern. Erika wollte mehr, aber ich bestimmte das Tempo und fickte sie mit langsamen, bedächtigen Stößen. Beugte mich etwas vor und massierte mit beiden Händen ihre Titten.  Erika grunzte wohlig und genoss die gesamte Zeremonie. Als ich mich aus ihr zurückzog, gab sie eine unwilligen Ton von sich. 

  ” Nicht aufhören, mach weiter. ”    “Dann dreh dich mal auf den Rücken. ”

Erika bemerkte erst, was ich bezweckte, als ich ihr ein Kissen unter den Rücken schob, ihre Beine nach oben und ihre Schenkel auseinander drückte .  Sie umklammert ihre Knie und zog die Beine neben sich.  Beide Ficklöcher klaffte voller Erwartung weit auseinander. Hinten bekam sie meinen Schwanz wieder bis zur Wurzel und mit 3 Fingern schruppte ich ich ihr klitschnasse Votze. Schnell hatte ich einen gute Rhythmus gefunden und Erika erlebte einen heftigen Orgasmus. Ihr Mösenschleim quoll stoßweise an meinen Fingern vorbei und benetzt meinen Schwanz und ihr Arschloch. Immer schneller und härter hämmerte ich ihr meinen harten Prügel in den Arsch und meine Finger in ihrer Möse taten das Übrige. Mein Saft kochte immer mehr in meinen Eiern und als ich Erika eine kräftige Ladung in den Darm jagte, schüttelte sie sich unter einem noch heftigeren Abgang als schon vorher. Drückte ihr meinen Schweif bis zum Anschlag in den Arsch und meine Finger so weit es möglich war ins zuckende Fotzenfleisch. Erst als bei Beiden die letzte Zuckung abgeklungen war und mein Gestänge schrumpfte, zog ich mich aus Erika zurück. Sie ließ ihre Knie los und sank erschöpft in sich zusammen. Auf Gummibeinen wackelte ich ins Bad und wusch meinen verschmierten Schwanz und die von Schleim glänzenden Eier. Weil Erika mir nicht folgte, nahm ich einen Feuchten Waschlappen mit ins Schlafzimmer, wo Erika immer noch breitbeinig auf dem Bett lag. Aus ihren beiden Löchern sickerte stoßweise unser Saft hervor. Sanft reinigte ich sie und beseitigte die verräterischen Spuren unseres Tun. Erika ließ es mit geschlossenen Augen geschehen. Sie zog mich neben sich und küsste mich zärtlich.    ” Danke! Das war einfach nur herrlich. Viel besser als ich mir in meinen kühnsten Träumen erhofft hatte. Aber du hast mich total geschafft. Glaube ich muss erst einmal eine Runde schlafen. ”

Das taten wir dann auch Beide ausgiebig. Wurden erst am späteren Nachmittag wach. Beide hungrig und vor allem durstig. Nackt verzehrten wir in der Küche eine Kürbissuppe, die Erika schon am Vortag vorbereitet hatte und tranken dazu kühles Bier. Weil wir Beide am nächsten Tag arbeiten mussten, hatte wir beschlossen, jeder schläft die nächste Nacht in seinem eigenen Bett. Erika räumte das Geschirr ab und setzte sich zu mir auf den Schoß, mein ” kleiner Freund ” betrachtete das gleich als Aufforderung, um neugierig zu werden.   “Oh, da tut sich ja schon wieder was. Dann brauche ich nichts mehr zu sagen. Wollte dich gerade fragen, ob ich dich noch einmal zu spüren bekomme. ”      ” Wenn du es willst. ”     ” Da fragst du dann noch. ”

Schnell machten wir uns auf den Weg ins Schlafzimmer, wo wir uns noch einmal zärtlich und lange liebten, ehe ich mich auf den Weg in meine Wohnung machte. So tief und fest habe ich schon lange nicht mehr geschlafen, ohne Wecker wäre ich nicht wach geworden. Erikas Auto stand schon nicht mehr auf dem Parkplatz. Woraus ich schloss, auch sie hatte die Kurve gekriegt und war schon im Altenheim. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich noch nicht ahnen, das es unsere letzte Nummer, auf längere Sicht gewesen war. Musste nämlich für einen erkrankten Kollegen einspringen und mich noch am Mittag nach Nürnberg zu einer Baustelle aufmachen. Erika war noch nicht zu Hause und so konnte ich ihr nur eine Nachricht zukommen lassen. Als ich sie abends telefonisch erreichte, war sie enttäuscht, weil ich erst am Wochenende zurück kam.   ” Dann sehen wir uns ja länger nicht mehr, ich bin doch ab Donnerstag für 3 Wochen zu einem Lehrgang weg. Sie behauptete zwar, das hätte sie mir erzählt, doch ich konnte mich nicht daran erinnern. Aber eines wusste ich ganz genau, davon, das sie im Altenheim gekündigt hatte und dieser Lehrgang schon eine Vorbereitung auf ihre zukünftige Arbeit ist, das hatte sie mit keiner Silbe erwähnt. Auch nicht, das sie ihre Wohnung gekündigt hatte und sich mit einer ehemaligen Kollegin und deren Schwester in Süddeutschland selbstständig machen will. So kam es, wir sahen uns kurz vor ihrem Umzug erst wieder. Hatten noch einmal eine wilde Nacht. Als ich ein paar Tage später nach 2 Tagen Abwesenheit heim kam, war Erika ausgezogen. Im Briefkasten lag nur ein Zettel.   > Danke für alles. Wenn ich richtig angekommen bin, dann melde ich mich bei dir. <

Darauf warte ich allerdings immer noch. Habe von Erika weder noch einmal was gehört, noch sie einmal gesehen. Habe auch ihre neue Adresse nicht und anscheinend hat sie auch die E-Mail Adresse geändert, meine Post kommt als nicht zustellbar zurück.

Wir hatten eine schöne, wilde und geile Zeit miteinander. Aber irgendwie hatte sie diese ganze Sache doch schon von langer Hand geplant und ich komme mir ” verarscht ” vor.

 

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