Eine unerwartete Enthüllung – Teil 2

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Teil 2

Diese Nacht veränderte für kurze Zeit einiges zwischen uns. Sie missachtet mich eine zeitlang und ich war verunsichert und umgarnte sie mehr. Sie ließ sich nichts anmerken, ob sie es genoß oder nicht. Jedoch fiel mir zwei Wochen später ein Stein vom Herzen…Maja bekam ihre Tage und gestand, dass sie die Pille immer noch nahm. Sie wäre nur böse auf mich gewesen, weil ich spät abends mit Angelina chatte anstatt mit ihr zu kuscheln.

Die Theoriephase begann nun auch wieder und eigentlich war alles wieder beim alten…fast alles: Ich war gegenüber Maja misstrauischer geworden und sie zeigte nun offener kurze Anflüge von Eifersucht, immer wenn ich Angelina erwähnte, mit ihr schrieb oder chattete. Insgeheim hoffte ich, dass dies wieder zu einer solchen ausgewöhnlichen Nacht führen würde, aber es herrschte Flaute…mehr denn je, denn wir hatten seit dieser Nacht

keinen Bettsport mehr. Selbst auf der Couch kam es mir so vor, als ob Maja distanzierter wäre und weniger kuscheln würde.

Dann kam das Wochenende, an welchem ich zu DEM Blockseminar musste.

Ich verabschiedete mich wie üblich von Maja. Sie hingegen war außergewöhnlich gut gelaunt, wünschte mir viel Spaß, ich solle schön lernen und…. ich sollte Angelina grüßen. Ich schaute sie verwundert an, dann begann sie zu lachen: “hahaha, du müsstest dich jetzt sehen. Natürlich sollst du sie nicht grüßen. Die Bitch soll die Finger von dir lassen und du ihr aus dem Weg gehen.”

Die Welt ist doch noch in Ordnung für mich…Maja, ganz die Alte!…ich musste grinsen, nahm sie in den Arm und sagte:”Du kleines verrücktes Miststück. Ich kann dir nicht versprechen, dass ich keinen Kontakt zu ihr haben werde, aber ich versuche es zu minimieren. Und angefasst hat sie mich noch nie und wird sie auch nicht”, und gab ihr einen innigen Kuss.

Sie erwiderte ihn und schaute mir nach, bis ich ins Auto stieg und los fuhr.

Was Maja nicht wusste, ich war so sehr misstrauisch geworden, dass ich einige Freunde darum gebeten hatte, ein wenig nach ihr zu schauen. Ich hatte die Vermutung, dass sie mir fremdging und deshalb mich so gut gelaunt verabschiedete.

Ergebnis von dem Wochenende: Ich lag falsch. Maja war eine treue Seele, sie wollte nach den letzten Wochen einen Mädelsabend richtig ausschweifend feiern und genoß diese Freiheit auf einer Party, von der ich wusste.

Das Ergebnis des Wochenendes von meiner Seite aus, sah jedoch ein wenig anders aus:

Nach der Autofahrt zur Veranstaltungsstätte in einem Hotel, wurden wir mit Kaffee begrüßt und mussten direkt büffeln. Dies ging bis 18uhr, dann Abendessen, nochmal kurzer Unterrichtsblock bis 21uhr und danach freie Abendgestaltung.

Angelina und ich saßen zwar nebeneinander, aber unsere Gespräche drehten sich nur um Statistiken, Berechnungen und anderem Schulkram. Es fiel mir nicht schwer, ihr die kalte Schulter zu zeigen, da auch sie keine Anstalten machte, über irgendetwas anderes reden zu wollen, als den Lernstoff. Nach 21uhr trafen sich mehrere Leute in der Hotelbar, tranken ein paar Bier und unterhielten sich, jedoch ging der Abend nicht lange und alle gingen früh zu Bett. Der nächste Tag war noch voller mit Büffelei gefüllt und so schweiften unsere Gedanken ebenso wenig ab. Ausnahme dieses Mal war, dass wir nach dem Abendessen keinen Unterricht mehr hatten und man noch ein wenig die Umgebung erkunden konnte. Viele von uns verabredeten sich zu einer gemeinsamen Kneipentour.

Zur vereinbarten Zeit kam ich ins Foyer und da stand schon Angelina umringt von den Anderen, jedoch strahlte sie aus der Meute heraus. Die “Schule” war zu Ende und sie war wie ausgewechselt.

Ihr Styling: sehr extrovertiert und aufreizend. Beginnend an den Haaren hatte sie diese zu zwei seitlichen Zöpfe geflochten. Darin waren als Highlights pinke und grüne Strähnen enthalten. Diese stachen in ihren schwarzen Haaren total hervor. Ihr schwarzes

Top war hinten tief ausgeschnitten, so dass man ihr Tattoo zwischen den Schulterblättern sah, welches direkt am schwarzen BH-Bügel endete. An den Füßen trug sie rosa Chucks und ihre Füße steckten in weißen High-School-Woll-Kniestrümpfe, die nur bis über die Kniescheibe reichten. Die Oberschenkel waren in schwarze Nylons gehüllt, welche in einer sehr knappen schwarz schimmernden Hot-Pants verschwanden. Diese war so knapp, dass man die Ansätze und Falte ihrer Po-Backen sah. Mir blieb die Spucke weg und in meiner Hose war schon ramba-zamba. Doch das war es noch nicht. Als sie mich kommen sah, drehte sie sich um und meine Augen weiteten sich:

Ihr Make-up: schwarze Wimperntusche, schwarzer Lidschatten, rouge auf den Wangen und knallrote Lippen. An den Ohren hingen dieses Mal keine Stecker, sondern Ringe, die mit Totenköpfe verziert waren. Mir fiel auf, dass sie nun auch einen Lippenpiercing trug. >Diesen hatte sie noch nie an oder war ich nur blind?<

Ihren Nasenpiercing hatte sie ebenfalls durch einen kleinen Ring getauscht. Um den Hals trug sie eine feingliedrige silberne Kette ohne Anhänger, welche jedoch mittig mit einer weiteren Kette, die über den Bauch lief, verbunden war. Warum ich das sah? Ihr hinten tief ausgeschnittenes Top war vorne komplett durchsichtig, da es nur aus Nylon bestand und Ich….sah…ALLES!

Ihr schwarzer BH war wie ein Schmetterling, dessen Flügel ihre Brüste hielten. Sie hatte in ihrem Bauchnabel einen Piercingring, an welchem ein Stein hing und wackelte. Sie hatte seitlich ein weiteres Tattoo, welches jedoch in der Hot-Pants verschwand. Ihr Bauch war flach und zeigte einen Ansatz eines Six-Packs. Die feingliedrige Bauchkette war unten mit einer Hüftkette verbunden. Die Hot-Pants war so eng, dass ich dachte vorne wieder Abdrücke ihrer Schamlippen sehen zu können.

Gelinde gesagt: Sie war eine Sex-Bombe, die heute Abend explodieren will!

Der Abend verlief feucht fröhlich. Die Tour ging durch fünf Kneipen und mit jeder weiteren mussten die Getränke härter werden. Von Bier/Wein, über Cocktails zur speziellen Shot-Bar, in welcher es nur Kurze gab. Alle tranken, lachten und verstanden sich gut. Angelina genoß die Aufmerksamkeit aller, nicht nur von Männern und zu vorrückender Stunde zeigte sich ihr wahres Gesicht: In der Shot-Bar angekommen, bestellte sie gleich mal ein Tablett für alle und trank den ersten direkt runter, um danach den zweiten zu heben und mit ihrer Nachbarin auf Freundschaft zu trinken. Dabei blieb es aber nicht bei einem kleinen Bussi, sondern beide genossen einen ziemlich langen innigen Zungenkuss, bei welchem am Ende die Zungen in Freiheit aneinander leckten. >Hat sie ein Zungenpiercing?<

Alle lachten und johlten. Als sie endeten, wendete sich Angelina an alle und sagte:”Wer ist jetzt dran?” Natürlich waren gleich die Männer Feuer und Flamme und wollten mit ihr küssen, doch sie lachte nur, zeigte auf uns meinte:”Ok, dann haben wir ja mehr als zwei Freiwillige…Fabi und Josh…ihr müsst trinken und euch genauso küssen!”

Wir dachten erst, es wäre ein Scherz, aber nach kurzen Diskussionen ließen wir uns breitschlagen. Wir küssten uns nur schnell und flüchtig auf die Wange. Das genügte ihr nicht und sie forderte uns auf, es nochmal nun richtig zu tun. Fünf Minuten später tranken wir und küssten uns ohne Zunge, jedoch ein wenig länger auf den Mund. Es war seltsam. Ich hatte noch nie einen Mann geküsst, aber als ich zu ihr rüber sah, grinste sie schelmisch und gab mir ein Petzauge. So ging es weiter und einige anderen mussten ebenfalls auf Anweisung von ihr verschiedene Freundschaftsküsse erledigen. Der verrückteste war, dass zwei andere Jungs dem anderen auf den nackten Hintern einen Kuss geben mussten. Zum Glück war so viel los, dass es niemand mit bekam und wir nicht raus flogen. Wir waren alle so alkoholisiert, dass wir uns von ihr einfach alles diktieren ließen. Irgendwann war es auch soweit, dass sie mit mir Freundschaft trinken wollte, da sie mehr oder weniger alle anderen schon durch hatte. Ich zögerte, dachte an Maja und ihren Abschiedsgruß, doch nach einigen Zurufen der anderen und noch zwei weiteren Shots, waren die Gedanken wie Rauch verschwunden und ich sah mich selbst gerade den Arm in Angelinas Arm verschränken und den nächsten Shot leeren. Was dann kam war, im Nachhinein betrachtet, der Beginn für die “Nacht der Nächte”. Nichts war danach, wie immer!

Nachdem wir ausgetrunken hatten, näherte ich mich ihrem Mund, ihren vollen roten Lippen und ihren wunderbaren grünen Augen, die mich in dem Moment durchdringend an blitzten. Unsere Lippen berührten uns ganz leicht, sie öffnete den Mund und ich folgte ihr automatisch. Ich spürte ihre Zunge, wie sie meine leicht liebkoste. Und da war er…ihr Zungenpiercing. Mein Schwanz pochte und ich stellte mir vor wie es sein müsste, wenn sie mir damit einen Blowjob geben würde.

Ich genoss es und führte automatisch meine Hand in ihren Nacken, zog sie an mich ran und erhöhte den Druck auf unseren Lippen. Wir fingen an wilder zu züngeln und unsere zweite Hand fand einen Körperteil des anderen. Meine Hand lag auf ihrer Hot-Pants. Der Stoff ließ mich noch verrückter werden. Ich drückte ihre Po-Backe, es fühlte sich so geil an. Ihr durchtrainierter Po passte in meine Hand. Ihre Hand erkundete meine Jeans vorderseitig und verweilte dann in meiner Po-Tasche. Sie erwiderte den Po Grabscher und ich merkte wie sie zu grinsen begann, weil nun alle um uns herum wieder johlten und einer rief:”Na endlich, merken es die zwei Schnell-Checker auch!” Dies holte mich wieder zurück und ich ließ abrupt von ihr ab. Doch sie grinste weiter und ließ ihre Hand in meine wandern, so dass wir wie ein Pärchen nun am Tisch der Shot-Bar standen. Mir lief es heiß, dann wieder kalt den Rücken runter. >Was mache ich hier? Was macht diese Frau mit mir? Ich habe Maja und doch kann ich nicht mehr ohne Angelina.< Ich merkte wie sie meine Hand drückt. Ich schaue sie an und sie kommt zu meinem Ohr:”Ich mag deine Lippen, ich will weiter küssen!”Und sie biss leicht in mein Ohrläppchen. Dabei grabschte sie vorne an meiner Jeans und drückte meine Erektion.

Ich entfernte mein Gesicht ein wenig, sah ihr tief in die Augen und erkannte ungestillte Lust. Ich nickte leicht und ließ verlauten, dass ich mal kurz austreten müsse. Ich war keine zwei Schritte weg, hörte ich sie schreien:”Die Nacht ist noch jung, ich hole noch ein Tablett.” Alle applaudierten und ich dachte, dass sie gewaltig was weg trinken kann und verschwand hinter der Tür zu den Toiletten. Mein Weg führte mich treppabwärts um eine Kurve in den Keller. Auf der letzten Treppenstufe hörte ich die Tür nochmals gehen und blieb stehen. Insgeheim hatte ich die Hoffnung, dass Angelina mein Nicken verstanden hätte, jedoch war es eine andere Frau, welche sehr viel Seegang hatte. Also drehte ich mich um, stand in einem sehr schmalen Gang und dachte: >Wenn ich schon da bin, kann ich auch wirklich pinkeln gehen.< Gesagt getan und ich sah, dass die Tür zum Männerklo geöffnet war und den Gang von dem Teil dahinter sozusagen abtrennte. Ich erledigte mein Geschäft, hörte dabei wieder die Kellertür, wusch meine Hände und wollte gerade wieder zur Treppe gehen, da stand Angelina vor mir und überfiel mich direkt. Unsere Körper berührten sich noch nicht, da waren unsere Zungen schon mit dem Austausch von Spucke beschäftigt. Wir schnauften schneller und Angelina drückte mich gegen die Tür. Sie bewegte sich ein Stück und stieß dann an die dahintergelegene Wand. Sie zog mich vor, ließ die Tür zu gehen, drückte mich gegen Wand und entfernte ihre Lippen von meinen. Ich verstand was sie vor hatte und wir öffneten wieder die Toilettentür. Jetzt standen wir in dem kleinen Zwischenraum dahinter und niemand konnte ahnen, das wir dort waren. Wir küssten uns wieder wild und ich hielt es nicht mehr aus. Ich wollte meine Hand vorne in ihre Hot-Pants stecken, doch diese war so eng, dass ich ihr weh tat. Sie revanchierte sich, indem sie mir in die Lippen biss. Ich musste einen Schmerzensschrei unterdrücken, versuchte ihr dafür in die Nippel zu kneifen, verfehlte diese jedoch. Sie griff mir in den Schritt und meinte:”Wenn du das jetzt nochmal versuchst, quetsche ich ihn, so daß du nicht mehr laufen kannst.” Sie grinste breit und deshalb wusste ich nicht, ob sie es ernst meinte, doch ausprobieren wollte ich es auch nicht und so beschränkte ich darauf, ihre Brust über dem Oberteil aus Nylon zu massieren und sie weiter leidenschaftlich zu küssen. Ein Schauer lief mir über den Rücken. Nicht zehn Sekunden später ging wieder die Kellertür und wir erkannten die Stimme eines Mitschülers:” woah, fuck Treppen!” Angelina unterbrach kurz, legte den Finger auf die Lippen, grinste breit und küsste mich. Da meine Hand nicht in die Hot-Pants ging, ich weiterhin geil war und mein Ständer gefühlt keinen Platz mehr in der Hose hatte, wollte ich meinen Gürtel öffnen. Sie hielt meine Hand fest und schüttlete kurz den Kopf. Ich befreite eine Hand und strich ich ihr mit Druck über ihren Schritt. Sie stöhnte kurz auf. Jetzt war ich es, der unser Speicheltennis unterbrach und meine Finger grinsend an die Lippen legte. Sie funkelte mich böse an, doch ich zuckte nur mit den Schultern, legte meine flache Hand umgekehrt auf ihre Hose und drückte mit meinem Ring-und Zeigefinger gegen ihre Schamlippen. Sie atmete tief ein, legte den Kopf in den Nacken, biss sich auf die Lippen und boxte mich dann auf die Brust. Ich grinste wieder. Sie hingegen hob ihre Hand und zeigte mir drei Finger…ich ließ meine Finger kreisen…sie ließ einen Finger sinken, ich drückte nochmal leicht zu…wieder verschwand ein Finger…ich schaute sie mit einem frechen Gesichtsausdruck an und bedeutete ihr, was sie machen will…und dann verschwand der letzte Finger und ihre andere Hand drückte zu. Ich hatte nicht mitbekommen, dass sie diese auf meine Hoden gelegt hatte und der Schmerz zerriss mich innerlich. Ich wollte schreien, doch sie drückte mir ihre Zunge in den Mund und ließ meinen Sack los. Währenddessen verschwand der Klassenkamerad und wir versanken in des anderen Leidenschaft. Nun drückte sie ihre Hüfte gegen meine, ich zog sie mit beiden Händen an ihrem Po noch fester an mich. Sie bewegte ihre Hüfte und ich dachte ich explodiere, konnte es jedoch unterdrücken. Ihre Hände lagen an meinem Gesicht und drückten meine Lippen auf ihre und bei allem suchten unsere Zungen sich gegenseitig. Ich hätte jetzt noch Stunden sie küssen und befummeln können, ich hatte keinen Gedanken mehr an Maja, doch Angelina unterbrach unser Tête á Tête und sagte kurz:” Wir müssen zurück, wir sind schon lange weg”, drehte sich um, stieß die Tür zu und ging. Ich blieb überrascht mit meinem Ständer zurück, schnaufte kurz durch, zählte bis fünf und verließ dann auch den Flur über die Treppe. Bevor ich mich wieder zu den anderen gesellte, kaufte ich noch weitere Shots, um unsere ‘Tarnung’ aufrecht zu erhalten. Während ich warten musste, wurde es in meiner Hose wieder entspanntet. Am Tisch angekommen, stand ich gegenüber von ihr und sah, wie sie sich in die Lippen biss, grinste und merkte, dass sie ihren Fuß an meinem Bein rieb. Ich grinste und ließ es geschehen. Sie legte eine Hand an den Mund und leckte sich zwischen Zeige-und Ringfinger durch. Mir wurde in dem Augenblick bewusst, dass ich ihr verfallen bin und sie richtig hart und schnell ficken will.

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