Eine lang verborgene Sehnsucht erfüllt sich – Teil 2-3

Autor Max60
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4.9 Stimmenzahl: 9

An die geneigten Leserinnen und Leser:

Wenn ihr Euch wundert, warum ich aus der Sicht der Frau schildere und ihr Euch fragt, woher ich die Gedanken und Gefühle wissen will.

Wir haben uns lange und ausgiebig unterhalten. Die Gespräche waren voller Tiefe und von einer überwältigenden Offenheit. Gerade was die Empfindungen und die Gefühle anging, die im Kopf und im Körper entstanden, pulsierten und tobten.

Ich habe eine Weile überlegt und bin der Meinung, dass die Geschichte von beiden Seiten erzählt werden kann und vielleicht sogar auch soll.

Gerne könnt Ihr mir dazu Eure Meinung als Kommentar dalassen oder mich auch direkt anschreiben – je nach Lust und Laune☺️

 

 

Irgendwas hat sie geweckt. Mein Gott es ist schon ein Uhr. Susa müsste jeden Moment nach Hause kommen!!! Eigentlich heißt sie Susanne, aber jeder nennt sie nur Susa. Sie kann sich gar nicht daran erinnern, wann sie sie das letzte Mal Susanne gerufen hatte.

Panik erfasst sie. Sie muss sich was anziehen – jetzt sofort!

Er ist auch eingeschlafen. Die Nachtfahrt hat wohl ihren Tribut gefordert. Sie haucht ihm einen Kuss auf die Wange und „schleicht“ sich langsam aus dem Bett.

Gegenüber Susa fällt ihr schon was ein, warum Max in ihrem Bett liegt.

Hauptsache sie hat mehr an als nur ihren Kimono.

Sie hechtet ins Bad, als plötzlich das Telefon klingelt.

„Ja bitte“?

„Hallo Biggi, ich bins, Susa“ (sie nennen sich schon seit langem nur noch bei den beiden Kosenamen, genauer gesagt, seitdem sie die meiste Zeit des Jahres allein in Deutschland verbringen).

„Was gibt’s denn Süße“? „Du pass auf. Ich hab doch morgen meine Klausur. Marion und ich wollen noch zusammen lernen. Kann später werden und da hab ich mir gedacht, dass ich bei ihr übernachte. Ist das ok für Dich?“

„Schade, dass Du heut Abend nicht da bist, aber natürlich ist das ok. (innerlich vollführt sie gerade Jubelsprünge).

„Weißt Du, der Max ist überraschend heute Morgen vor der Tür gestanden und besucht uns. Ich werde mich also nicht langweilen“ – ein leichtes Kribbeln macht sich in ihr bemerkbar.

„Was, der Max ist da? – Ist ja toll, da komm ich dann doch lieber sofort nach Hause. Ich hab ihn ja auch so lange nicht gesehen. Die Klausur schaff ich auch so.“

„NEIN“! kommt es laut und entschlossen wie aus der Pistole geschossen.

„Nein“ sagt sie nochmal. Jetzt leiser und sie versucht ruhiger zu sprechen. „Max bleibt das ganze Wochenende und muss erst am Sonntag gegen Mittag wieder zurück. Du wirst ihn also sehen, wenn Du morgen nach Hause kommst. Mach Dir keine Gedanken. Der Max wird bestimmt auch nicht böse sein. Du kennst ihn doch. Er wird das verstehen mit der Klausur. Na, was meinst Du?“ sagt sie fast flehend.

Stille am anderen Ende. Dann die erlösenden Worte. „Ok, aber sag ihm bitte ganz liebe Grüße von mir und ich ruf heut Abend nochmal an. Dann kann ich wenigstens ein paar Worte mit ihm wechseln“.

„Na klar, mach ich gerne“ jubelt sie fast und das Kribbeln in ihr wird stärker.

Fast noch einen ganzen Tag mit Max allein!!!

„Dann bis heut Abend. Ich freu mich auf ihn. Sag ihm das bitte. Bis dann“

 

Langsam legt sie auf. Eine Welle der Erleichterung überfällt sie. Tief drinnen tauchen Gedanken auf, die sie bisher verdrängt hat. Was mache ich da? Nie hatte sie auch nur den kleinsten Gedanken ihren Mann zu betrügen, auch wenn es eigentlich nur noch ein Zusammenleben aus Gewohnheit war. Und dann auch noch mit Max. Und was macht Max mit mir?

Resolut fährt sie sich mit den Händen über das Gesicht. Es tut mir gut, was gerade passiert. Es gefällt mir begehrt zu werden und fast noch mehr gefällt es mir ihn so zu begehren.

Wieder dieses leichte Kribbeln, dass sich bis in ihrem Schoß ausbreitet.

So wie er sich heute gegeben hat scheint es ihm auch gut zu tun. Vielleicht sogar sehr gut, denn er hat ihr eindrücklich gezeigt, wie sehr er sie begehrt.

Ein Lächeln huscht über ihr Gesicht, als sie ins Bad geht.

Wie angewurzelt bleibt sie stehen. Sie hatte ganz vergessen, dass Max sie ja rasiert hat. Nicht die Gefühle und nicht diesen heftigen Orgasmus, den er ihr beschert hat, aber dass sie jetzt eine komplett haarlose Mitte hatte – diesen Anblick kennt sie als erwachsene Frau gar nicht.

 

Sie fährt mit ihrer Hand über ihre Schamlippen. Glatt und weich fühlt es sich an. Er war gründlich schmunzelt sie. Es ist ungewohnt keine Haare zu spüren, aber es ist ein prickelndes Gefühl.

Mit einem Finger streicht sie an den Lippen entlang. Mit einem leichten Druck fährt sie dazwischen und als sie kurz ihre Perle berührt, muss sie tief einatmen. Sie ist feucht und sie spürt die Wärme, die von ihrem Schoß ausgeht.

 

Langsam geht sie zurück ins Zimmer. Er schläft noch. Er hat also von dem Telefonat nichts mitbekommen.

Sie betrachtet ihn. Er ist ein gutaussehender junger Mann. Braungebrannt und offenbar treibt er wieder Sport. Die Bettdecke ist leicht verrutscht und ein Bein schaut darunter hervor. Sein bestes Stück ist gerade noch so bedeckt.

Er scheint einen anregenden Traum zu haben. Deutlich kann sie eine Wölbung unter der Decke erkennen.

Ihr Körper reagiert heftig auf diesen Anblick. Sie spürt, wie sich ihr Saft in ihrer Mitte sammelt. Sie ist nicht nur feucht. Sie fasst sich an und ihre Hand ist fast nass.

Sie streichelt sich leicht und ein leises Seufzen entweicht ihr.

Vorsichtig legt sie sich neben ihn und fängt an mit ihren Fingerspitzen über seinen Oberschenkel zu fahren.

Ihre Hand gleitet weiter unter die Decke und ihre Finger spüren den Ansatz seines Stabes. Langsam streichelt sie ihn und legt dann ihre Hand auf ihn. Sie spürt wieder dieses leichte Pulsieren. Vorsichtig und langsam streicht sie mit zwei Fingern über seinen Stab. Sein Atem scheint heftiger zu werden und er seufzt leicht.

Jetzt ist es an mir ihn zu verwöhnen denkt sie.

 

Sie umschließt ihn mit ihrer Hand – ohne weitere Bewegung. Seine Erregung wird stärker und sie spürt, wie er in ihrer Hand wächst und sich weiter aufrichtet. Eine unbändige Kraft geht von ihm aus. Ganz langsam fängt sie an ihre Hand zu bewegen. Es erregt sie. Zu spüren, wie er immer härter wird. Sie will ihn sehen – sie muss ihn sehen! Sie schiebt den letzten Rest der Decke beiseite.

 

Tief atmet sie ein, als sie seine Männlichkeit in voller Pracht vor sich hat. Ihre Hand schließt sich fester. Er scheint zu glühen. Eine unbändige Hitze geht von diesem mehr als ansehnlichen Stück aus. Fest fängt sie an ihn zu reiben und erste Lusttropfen laufen an ihm herunter. Er drückt sein Becken leicht nach oben.

Er schläft nicht mehr durchzuckt es sie und sie schaut nach oben. Mit offenen Augen liegt er da und beobachtet sie. Ein leichtes Lächeln umspielt seine Lippen und in seinen Augen sieht sie pures Verlangen.

Es feuert sie an – dieses Verlangen und sie spürt, wie ihr ganzer Körper auf ihn reagiert. Er stöhnt leicht auf, als sie seinen Stab fester umschließt und reibt.

Gleichmäßig bewegt sie ihre Hand langsam und aufreizend. Sie öffnet ihre Hand und nur mit zwei Fingern streift sie an seiner Unterseite entlang. Seine Eichel ist groß und hart. Prall gefüllt und bereit.

„Mach mit ihm was Du willst und was Dir gefällt“ hört sie ihn mit rauer Stimme flüstern und dann schließt er seine Augen.

Er liefert sich mir aus durchfährt es sie und eine tiefe Zärtlichkeit und das heftige Verlangen ihn zum Höhepunkt zu bringen flutet durch sie hindurch.

Etwas schneller reibt sie ihn. Er stöhnt auf und wieder sieht sie die Lusttropfen. Wie er wohl schmeckt? Wieder gleitet ihre Hand hoch und runter. Fest runter bis zu seiner Wurzel. Er bebt leicht und sie spürt das Pochen in seinem zum Platzen gefüllten Stab. Mit ihrer Zungenspitze fährt sie über seine Eichel. Er schmeckt leicht salzig und auch süßlich. Ungewohnt, aber nicht unangenehm. Saft sammelt sich nun auch in ihrer Mitte und ihre Brustwarzen werden hart.

Nicht mehr ihre Finger gleiten an ihm entlang. Ihre Zunge streift an der Unterseite entlang bis runter zu seinen Hoden. Sie spürt seine Hand, wie sie über ihren Kopf streichelt. „Du machst mich so geil“ raunt er.

Sie kniet sich nun vor ihn. Umfasst mit einer Hand seine Hoden und drückt sie ganz leicht. Ein erster leichter, vorsichtiger Kuss auf seine wippende Spitze und dann –

dann umschließt sie mir ihren Lippen seine Eichel. Er hebt sein Becken, will tiefer in sie dringen. Lauter sein Stöhnen, als sich ihre Lippen um ihn schließen.

Ihre Zunge spielt an ihm, während sie ihn langsam tiefer in ihrem Mund aufnimmt.

Ihr Kopf bewegt sich hoch und runter. Fest und trotzdem geschmeidig gleiten ihre Lippen über seinen Schwanz und sie findet den Rhythmus. Diesen Rhythmus der ihn weiter antreibt. Ein leichtes Beben durchläuft ihn.

 

„Du machst mich wahnsinnig“. Seine Worte spornen sie an und gleichzeitig wird auch sie immer geiler. Mit einer Hand umfasst sie wieder seinen Stab, während ihre Lippen um seine Eichel kreisen und diese unaufhörlich reizen.

Er ist so hart wie seit langem nicht mehr. Ein Sturm tobt durch ihn hindurch und er kann nur noch an seine Erlösung denken.

„Bitte“ fleht er fast. Er spürt, wie sich die Welle aufbaut. Mit Wucht rast sie auf ihn zu.

 

Sie hört sein „bitte“ und sie spürt es. Sie spürt, wie er seinem Punkt näherkommt.

Wieder nimmt sie ihn tief in ihrem Mund auf.

Es gefällt ihr diesen kräftigen Schwanz in ihrem Mund zu spüren und die Macht über ihn zu haben.

Und dann beginnt sie. Fest und schnell bewegt sie ihren Kopf. Die Lippen streifen über seinen Schwanz und sie hört sein Stöhnen, das immer lauter wird.

„Ich komme gleich“ schreit er fast.

 

Jetzt ist es auch um sie geschehen. Sie will es spüren und sie will es sehen. Wie er anfängt zu pumpen und zu explodieren. Vorbei ist es mit Genuss und Zärtlichkeit.

Es geht nur noch darum die Geilheit, die beide erfasst hat auszuleben.

Sie fängt an mit ihrer Hand fest seinen Stab zu massieren. Gleichzeitig nimmt sie ihn immer wieder tief in sich auf. Lässt ihn wieder frei und nimmt ihn wieder.

„Achtung – jetzt. Ich koooommmee“ schreit er laut und ein heftiger Ruck geht durch seinen Körper. Gerade hat sie ihn wieder freigelassen, als ein heftiger Strahl ihr Gesicht trifft. Er krallt sich an ihrer Schulter fest und mit einem lauten und heftigen Stöhnen entlädt er sich. Immer wieder schießt er seinen Saft heraus und sein Sperma läuft von Ihrer Brust über ihre harten Nippel.

Er zieht sie hoch zu sich. Streicht mit seiner Hand über sein Sperma. Er leckt seine Hand einmal ab und hält sie ihr hin. Auch sie leckt nach einem kurzen Zögern an seiner Sahne. Ein tiefes Gefühl durchströmt sie, als er sie heftig küsst und sie gemeinsam sein Sperma schmecken.

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Alexandra22
Mythos
1 Tag vor

Schöne und interessante Fortsetzung! ☺️

LauraUndPaul
Mitglied
29 Tage vor

Ich bin gespannt wie es dem Stab ergeht
Gruß
Paul

Ostholsteiner
Erfahren
4 Monate vor

Hallo Max, auch der 2. Teil ist dir sehr gelungen und ich bin sehr gespannt wie es weitergeht. Schreibst sehr einfühlsam.

glg Chris

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