Ein ungeplanter Abend – Das Spiel beginnt (Teil3)

Autor SubJana
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Wieder habe ich von euch Stichworte zugeschickt bekommen. Die aus dem zweiten Teil wurden nur angeteasert von mir, kann also sein, dass auch davon noch was hier zu finden ist. Die neuen Stichworte lauten

Erwischt, Sex an öffentlichen Orten, MMF, sexsüchtig, abhängig, verleihen, outdoor

Ich war zuhause angekommen. Das Haus war leer, meine Eltern sind vor 7 Wochen bei einem Unfall verstorben, kurz nachdem ich Marie kennenlernen durfte. Das Verhältnis zu meinen Eltern war nie gut. Er war ein Schläger, sie eine Säuferin. Ausgebadet habe ich es. Vielleicht war meine Trauer deshalb nicht lang oder es lag doch an Marie, die ich von Anfang an als ich sie gesehen habe, haben wollte. Unser Mixed-Doppel bei dem Badmintonturnier war kein Zufall. Die Turniersoftware war von mir und als ich wusste wie sie heißt, was einfach war, da sie die einizige Frau unter 20 war, habe ich dem Zufall etwas geholfen. Ihr fragt euch was ich beruflich mache? Nun ich bin Spezialist für

Internet-Sicherheit. Als 10-jähriger habe ich schon so manche virtuelle Tür geknackt. Das gab irgendwann Ärger, aber nun mache ich es im Auftrag großer Firmen und verdiene gutes Geld damit. Mache daraus aber keine große Nummer. Ansonsten hätte mein Vater sich sicherlich mehr um mich bzw. mein Geld gekümmert. Jetzt war ich dabei meine Spyware für ihren Einsatz vorzubereiten. Ich habe auf diversen BDSM-Portalen nach Vorlagen für Sklavinnen-Verträge und nach Neigungsfragebögen gesucht. Mit beidem wollte ich Caro und Marie ausstatten. Der Fragebogen war mein Eintritt auf ihre Handys. Sie mussten ihr Geschlecht ankreuzen und sobald das Kreuz bei „weiblich“ gesetzt wurde, würde sich die Software automatisch installieren und ich könnte ihre Smartphones spiegeln. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Die Fragebögen würden sie gleich bekommen, die Verträge würden wir später zelebrieren. Vielleicht ja noch heute, wenn ich bei Marie übernachten würde. Alles war angerichtet und ich drückte auf „senden“. Nun hieß es abwarten, wobei ich beiden eine Frist von 90 Minuten gesetzt hatte.

Es dauerte auch nicht lang, da kam der Fragebogen von Marie zurück. Ich ließ ihn ungeöffnet, stattdessen schaute ich ob die Spyware lief. Sie tat es. Neugierig durchstöberte ich ihre Fotos und Kontakte. Da war noch nichts, dass mich besonders interessierte. Kurz danach kam der Fragebogen von Caro und auch bei ihr lief die Spyware. Sie löschte ihre Nachrichten offenbar sehr regelmäßig und Fotos machte sie kaum. Das würde ich ändern. Ihre Kontaktliste war sehr kurz. Ihr Handy war wenig ergiebig. Der Fragebogen umso mehr. Sie war tatsächlich erst 32 Jahre . Nun, da drang sich doch die Frage auf ob sie direkt beim ersten Sex schwanger wurde. Feste Beziehungen hatte sie danach offenbar keine aber einige Männer für einmaliges. Anal noch Jungfrau, noch nie mehr als ein Mann im Bett. Nun, das las sich doch sehr gut. Was mich aber noch interessierte, war ihr Beruf. Hatte sie die Schule abgeschlossen, etwas gelernt? Das Feld war leer. Mein Handy zeigte an, dass sie gerade online war. Ich schaute mir an was sie tat. Sie öffnete das online-banking. Ui, dachte ich mir, Konto überzogen, Kredite waren zu sehen, dann öffnete sie das Girokonto. Kindergeld, 540Euro Gehalt, Unterhalt und noch eine Sozialleistung. Finanziell war sie also schwach auf der Brust. Ich würde mir das zu Nutzen machen. Ich überflog den Fragebogen von Marie. Nach ihrer Beichte im Sexkino war da wenig neues, was bisherige Erfahrungen anging. Ansonsten war sie wie ihre Mutter an vielem interessiert aber unerfahren.

Es war noch ein wenig Zeit und ich las die vielen Nachrichten zu meinem Geburtstag. Heute Abend würde ich mit Marie feiern. Ursprünglich hatte ich einen Tisch in einem guten Restaurant gebucht, um mit ihr allein zu sein. Ein wenig Romantik. Aber der Plan war nun ein anderer. Ich ging meinen Plan noch einmal in Ruhr geistig durch. Es war noch Zeit genug und ich beschloss, dass ein Mittagsschlaf gut tun würde. Aber vorher noch die Nachricht an Marie: „Hallo Süße, ich hole dich heute um 10 vor 6 ab. Zieh einen deiner neuen Röcke an, das halbtransparente Oberteil, die Strapse und hohe Schuhe. Roter Lippenstift und rotlackierte Nägel an Hand und Fuß. Bis später.“ Ich schlief, aber sehr unruhig.

Viertel vor 6. Mein Taxi war da. Ich trug eine Stoffhose, Lederschuhe und ein weißes Hemd. Ich nahm hinter dem Fahrer Platz. Ich schrieb Marie „Das Taxi ist fast da. Komm raus. Steig hinten rechts ein.“ Das Taxi bog um die letzte Ecke. Marie stand draußen. Heiß, wie ich fand. Sie schaute durchs Fenster. Öffnete die Tür. Stieg ein. Sie beugte sich rüber gab mir einen Kuss. Ich hielt ihren Kopf fest. Stell die Beine weit auseinander. Ich gab sie frei. Aber sie zierte sich. Das Taxi fuhr los. Ich legte meine rechte Hand auf ihren linken Schenkel und zog das Bein zu mir. Zögerlich gab sie nach. Ich schob den Rock leicht nach oben. Ich war entsetzt. Erwischt! Ein Slip. Nun den würde sie gleich ausziehen. Ich neigte meinen Kopf zu ihr. In ihr Ohr sprach ich „Du wirst gleich nachdem wir unseren Platz bekommen haben, in die Waschräume gehen und deinen Slip ausziehen. Hast du die Regel vergessen? Dafür wirst du deine Strafe erhalten. Sag nichts, mache es einfach, wir sind schon fast da!“ Marie sah mich etwas verzweifelt an. Gut so. Das Taxie hielt, ich zahlte und er machte Marie die Tür mit einem breiten Grinsen auf. Der Einblick zwischen ihre Schenkel hat ihm wohl gefallen. Die Tür wurde uns aufgehalten und Marie war sichtlich beeindruckt. Ich gab meinen Namen an und wir wurden an einen Platz gebracht. Direkt neben den Waschräumen. Ich bedeutete Marie an zu gehen. Dann nahm ich mir den Ober vor. „Ein ruhige Tisch für zwei, um in Ruhe mit meiner Begleitung meinen Geburtstag zu genießen. Das war meine Reservierung, die so bestätigt wurde. Und nun vorm WC? Wo alle entlang gehen?“ „Es ist nichts anderes mehr frei!“ Es waren noch einige Tische frei. Ich hatte keine Lust. Er hat uns abgestempelt, nur aufgrund des Äußeren. Ich zog einen Umschlag aus der Tasche. „Geben sie das ihrem Chef. Und sagen sie Bernd, dass ich etwas anderes unter Wertschätzung verstehe!“ Marie kam zurück. Ein Stück vom Slip lugte aus ihrer Handtasche. Ich musste schmunzeln. „Wir gehen woanders hin. Hier schätzt man unseren Besuch nicht!“ Ich nahm ihre Hand und zog sie raus. „Danke. Ich fühle mich hier auch irgendwie unwohl. Aber was machen wir jetzt?“ „Magst du Sushi?“ „“Habe ich noch nie probiert.“ „Dann fahren wir zu dir. Bestellen was und machen es uns gemütlich.“ „Gute Idee“. Mit dem nächsten Taxi ging es zurück. Wir orderten und dann klingelte es. „Mach die Tür auf. Bezahlt habe ich schon, das ist das Trinkgeld.“ Marie ging nervös zur Tür. Die Halterlosen blitzten immer wieder unter dem kurzen Rock hervor und auf den hohen Schuhen hatte sie noch fantastischere Beine als sonst. Schüchtern nahm sie die Lieferung entgegen und übergab das Trinkgeld. Anschließend aßen wir zusammen, Marie hatte ihre Schenkel brav geöffnet als Caro unerwartet kam. „Was ist los Ma?“, fragte Marie. „Die haben mich rausgeworfen, wegen nix!“ Caro war aufgebracht. Marie nahm sie in den Arm und sie setzte sich zu uns. Langsam beruhigte sie sich, nahm auch etwas Sushi und erzählte was passiert war. „Ich glaube ich brauche etwas Ablenkung“ sagte sie und ging in ihr Schlafzimmer. Marie zog mich zu sich heran. „Lass sie nicht gehen, wenn sie so aufgewühlt rausgeht, trifft sie immer die falsche Entscheidung. Mach ihr einen schönen Abend und sag ihr, ich hätte Kopfweh und wollte ins Bett!“ Ich sah Marie überrascht an. So offen und liberal war sie also. Das Brett musste ich also gar nicht mehr bohren. „Unter einer Bedingung!“ „Welche?“ „Du bleibst oben und morgen früh weckst du mich mit einem Blowjob!“ Marie grinste und nickte. Dann verschwand sie auf ihr Zimmer. Ich klopfte an Caro`s Tür, öffnete sie. Sie war gerade dabei sich auszuziehen. „Geh unter die Dusche, spül den Tag ab, zieh Strapse und High Heels an und komm ins Wohnzimmer!“ Damit schloss ich die Tür und war gespannt was passieren würde. War sie devot und folgsam, so wie es eine Sklavin sein sollte? Ich lauschte. Eine gefühlte Ewigkeit war nichts zu hören, dann hörte ich die Dusche. Ich räumte ein wenig auf und um. Wartete auf Caro. Langsam ging die Tür auf und dann trat sie ein. Schwarze High-Heels, dazu rote Strapse an einem roten Strapsgurt. Sie sah umwerfend aus. Kam zögerlich auf mich zu. „Stop!“ sagte ich bestimmt. „Hände hinter den Kopf, Beine auseinander!“ Etwas irritiert blieb sie stehen. „Ich will dich ersteinmal mustern!“ Sie blieb stehen, setzte die Füße etwa 40cm auseinander und verschränkte die Hände hinter dem Kopf. Ich ging an ihr vorbei, stellte mich hinter sie. Während meine Hände von hinten ihre Titten griffen, sie erforschten und dann über ihren ganzen Körper wanderten, flüsterte ich ihr ins Ohr. „Du wirst die ganze Nacht machen was ich will. Die Beine spreizen wann ich es dir befehle. Mich blasen, mir deine Fotze hinhalten, mein Sperma schlucken und alles was mir sonst noch einfällt. Wenn du deine Sache gut machst, werde ich dich kommen lassen, wenn nicht wirst du bestraft. Bist du bereit dazu?“. Meine Finger streiften durch ihre nasse Fotze. Der Körper war bereit. „Ja, Herr, ich gehöre dir“ war ihre Antwort. Ich drehte sie um und dirigierte sie ohne ein Wort auf die Knie. Sie wusste was ich wollte und machte meine Hose auf. Mein Schwanz war schon voller Vorfreude und sprang ihr entgegen. Ich stieg aus der Hose und drückte ihren Kopf auf meinen Schwanz. Ließ sie dann erst einmal machen. Sie war unsicher oder unerfahren. Es fühlte sich immer wieder sehr gut an aber dann verlor sie mich wieder. Ich hielt ihren Kopf und begann sie langsam in den Mund zu ficken. Lobte sie für ihre willige Maulfotze. Ich genoß den warmen Mund noch einige Momente, dann dirigierte ich sie zum Tisch. Drückte ihren Oberkörper runter und setzte meinen Schwanz an. Sie war eng. Zu eng. Ich drehte sie um. Setzte sie auf die Tischkante, drückte die Beine auseinander und dann setzte ich erneut an. Ihre Fotze gab nach. ich spaltete langsam die Schamlippen und genoss es zu zusehen, wie meine Eichel in der Fotze verschwand. Caro stöhnte auf. Ich gab ihr einen Moment, dann begann ich mich langsam vor und zurück zu bewegen. Ihre Geilheit, ihre Lust war greifbar. „Wenn du kommen willst, fragst du vorher! Kommst du ohne mein Einverständnis, werde ich dich bestrafen!“ Ich sagte es klar und mit Nachdruck. „Okeee“ stöhnte sie hervor. ich nahm langsam Fahrt auf und musste mich beherrschen, nicht frühzeitig zu kommen. Aber auch Caro wurde immer ungehaltener. Dann fragte sie endlich. „Nein“, war meine Antwort und wie um es zu deutlich zu machen, zog ich meinen Schwanz aus ihr raus. Nahm ihre Hände richtete sie auf und drückte sie dann runter. Bereitwillig öffnete sie den Mund. Sie schmeckte nun ihre Geilheit und ich ließ sie blasen. Sie war bemüht aber ich kam langsam runter. Ich zog sie wieder hoch und ließ sie sich umdrehen. Drückte ihren Oberleib wieder auf die Tischplatte, hob ihr rechtes Bein hoch, legtes es neben sie auf den Tisch. Ihre Fotze stand leicht offen und  ich drang ohne viel Mühe in sie ein. Ich verharrte kurz und begann dann sie hart zu ficken. Immer wieder klatschen meine Eier gegen ihren Unterleib. Ich gab ihr Klapse auf den Po, der sich langsam rötete. Ihr Stöhnen wurde lauter und unkontrollierter. „gefällt dir das?“ fragte ich sie und bekam ein laut gestöhntes „jaaaa“ zurück. „Darf ich kommen?“ fragte sie erneut. Ich ließ mir mit der Antwort Zeit und hätte sie noch 2 Sekunden durchgehalten, hätte sie meine Erlaubnis bekommen. So kam sie und ihr Unterleib bebte. Ihre Fotze klammerte meinen Schwanz ein. Wollte ihn melken. Ich gab alles um nicht zu kommen. Dann ließ ihre Verkrampfung nach und ich zog ihn raus und ließ sie erneut knien. „Mund auf! Zunge raus!“ Ich hatte das noch nie gemacht. Caro gehorchte. Ich sah von oben auf sie herab. Mein Schwanz in meiner Hand. Ich wichste ihn. Sah ihr in die Augen. Genoss den Anblick und dann kam ich. Heftig spritze es aus meinen Schwanz heraus. Der erste Schuss ging quer über ihr Gesicht. Die folgenden Spritzer lenkte ich in ihren Mund so gut es ging. Ich sah das Sperma auf ihrer Zunge. „Schluck es!“ Sie schloss den Mund. Schuckte. „Zeigen!“ Der Mund ging auf. Ich schob meinen Schwanz hinein „Sauber lutschen“. Artig schloss sie ihre Lippen um meinen Schwanz. Lutschte den letzten Tropfen hinaus. Zusammen mit ihren Säften durfte sie es genießen. Ich entzog ihr meinen Schwanz. Sah auf sie herab. „Du bist gekommen ohne zu fragen. Heute bin ich noch gnädig. Du darfst dir deine Strafe aussuchen. Entweder Sex in der Öffentlichkeit/outdoor, ein Dreier mit einem weiteren Mann oder ich verleihe dich an einen jemanden, der dich eine Stunde lang benutzen darf.“ Caro wollte schon antworten. Ich unterbrach sie. „Sag mir, was davon du nicht willst. Deine Strafe wird aus zwei Teilen bestehen!“ Sie sah mich mit großen Augen an. „Du hast die Wahl. Entscheide dich, sonst wähle ich für dich!“ Sie sah mich bittend an. „Ok, die erste Strafe wir Sex in der Öffentlichkeit! Und die andere wird sein….“ ich sah sie an. Sie verstand und stieß hervor „der Dreier!“. „Gute Wahl. Dann wird Maries nächste Strafe eine Leihe sein!“ Ihrer kurzen Erleichterung folgte der Versuch eines Protestes. Ich legte den Finger auf den Mund. Sie verstand. Ich half ihr hoch und verwischte das Sperma in ihrem Gesicht. Sie ließ sich die Demütigung gefallen. Ich zog meine Hose an und mein Shirt. Sie hatte nackt zu bleiben. Ich setzte mich auf das Sofa und forderte sie auf vor mir auf die Knie zu gehen, diese weit zu öffnen, damit ich meine Fotze sehen konnte. Dann fragte ich sie zu ihrem bisherigen Sexleben aus. Was sie nicht wusste, eine versteckte Kamera nahm alles auf. Ich würde sie abhängig machen. Süchtig machen. Erst süchtig nach meinem Schwanz und dann Sexsüchtig. Wobei Caro, diese geile Milf mit schon jetzt aus der Hand fraß. Ich nahm sie in der Nacht noch zweimal durch. Füllte ihre Fotze mit meinem Saft und ließ sie dann das Gemisch von meinem Finger lecken. Früh am Morgen entließ ich sie und legte mich zu Marie. An meinem Schwanz klebten noch die Säfte vom letzten Fick mit Caro. Die würde Marie später zu schmecken bekommen. Ich schlief tief und fest. Ich hörte den Wecker nicht. besser ich überhörte ihn und war auf Maries Reaktion gespannt. Sie zog die Decke weg und mein großer war noch ganz klein und in sich gekehrt. Sie nahm ihn vorsichtig in den Mund. Zuckte zurück. Es schien ihr aufzufallen, dass er nicht ganz sauber war. Dann probierte sie erneut. Wieder nur kurz. Dann spürte ich wie ihr Speichel auf meinen Schwanz tropfte. Ihre Hand wichste ich, bis er fest war. Anschließend nahm sie ihn auf und begann zu blasen. Sie wurde mit jedem Mal besser. Aber die Nacht hat ihren Tribut gefordert und so schnell wie zuvor kam ich nicht. Ich genoss ihre warme Maulfotze und stöhnte leise. Es dauerte bis ich kam und ihr mein Sperma in den Mund pumpte. Marie schluckte und gab mir einen Kuss „Guten Morgen“. „Oh ja, der Morgen hat gut angefangen“ Grinste ich sie an. „Ich werde nach dem Frühstück in mein Büro fahren. ja es ist Sonntag. Ich schicke dann dir und Caro die Anschrift. Ich will euch beide heute dort sehen. Ihr bekommt beide Anweisungen, aber das erklär ich euch später!“ Ich zog Marie zu mir, streichte über ihren zarten Körper und küsste sie.

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GunterKarmt
Mitglied
4 Monate vor

SubJana, du schreibst von Fotze. Schöner wäre es, wenn du die Vulva von Mutter und beschreiben würdest.

Sensei
Sensei
Gast
5 Monate vor

Ich fänd es sehr geil wenn Marie und ihre Mutter endlich sehr intim werden. Die Cousine von Marie kann dann auch beim nächsten fröhlichen Lecken & Ficken dazu kommen.

reifermann63
Author
5 Monate vor

Sehr geil. Dominaz und Unterwürfigkeit sind ja auch mein Ding. Absolut geil und macht immer wieder richtig geil und heiß auf Sex. Das2. Kreuzfahrt Britische Insel Ausflügekommen meine Partnerinnen immer wieder zu spüren.

rasierter Schwanz
Author
5 Monate vor

Alter Falter. Wiedermal sehr geil geschrieben, auch wie Kai die zwei Frau beherrscht. Bin gespannt wie es weiter geht und auch auf das Ende.

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