HEIKE 3

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HEIKE III.

Klaus und ich berieten uns, die Schlampe kniete weiter vor uns. „He Hans ich habe

da eine Idee. Gestern habe ich so eine Schlampe getroffen. 19 oder 20 Jahre . Eine Figur, da muss man den ganzen einen Steifen haben. Die ist weg von ihren Alten und sucht eine Wohnung. Wäre doch was für die nächsten Tage. Platz hast

du ja und nach einigen Tagen schmeißen wir die Schlampe wieder raus.“

„Hmmm hört sich gut an. Mit zwei so geilen Nutten macht es bestimmt riesigen Spaß.

Wie kannst du die Nutte erreichen?.“

„Handy. Die haben alle Handys. Ich rufe sofort an.“ Klaus wählte sofort die Nummer der Kleinen. „He Mandy, hier ist der Klaus von Gestern. Suchst du noch ne Bleibe? Ja?

Ich habe was für dich. Müsstest

aber gleich kommen. Wo bist du jetzt? He Super dann

kannst du ja in 5 Minuten hier sein.“ Klaus gab ihr die Adresse und beendete das Gespräch. „Die ist gleich hier. Bei der können wir uns auch richtig austoben. Wenn nicht schicken wir sie zu Ihren Alten zurück. Aber darauf hat die ganz bestimmt keinen Bock.“ „O.K. steh auf und geh ins Bad bis wir dich rufen. Und verhalte dich ruhig“ befahl ich Heike, die sich auch sofort ins Bad trollte. Wir zogen uns noch schnell unsere

Jeans und T-Shirts an (sonst nichts). Die sollte ja nicht gleich erschrecken. Da Klingelte es bereits bei mir. Klaus ging zum Öffnen.

„Hallo Mandy, hast es ja gleich gefunden. Komm ins Wohnzimmer, ich stell dir deinen Vermieter vor. Das ist der Hans, das ist Mandy.“

„Hallo Mandy“ begrüßte ich sie. „Du suchst also eine Bleibe für die nächsten Tage?“

„Ja, und wenn es geht vielleicht für länger.“

Na den intelligentesten Eindruck machte sie nicht. Aber mit der Figur hatte hat Klaus nicht übertrieben. Mein Schwanz drückte gefährlich an die Hose. Gepäck hatte sie nur eine Sporttasche bei sich. „Ist das dein ganzes Gepäck?“ „Ja mehr habe ich nicht. Brauch auch nicht mehr.“

„Dann komm mit ich zeig dir mal mein Gästezimmer.“ Ich ging vor und Mandy folgte mir wie ein Hund. „Hier ist dein Zimmer wenn du willst.“

„Oh. ist ja super. Wie lange kann ich den bleiben?“

„Das hängt ganz von dir ab“ meldete sich jetzt Klaus der uns gefolgt ist. „Ganz einfach,

du lässt dich von uns ficken so oft wir wollen, so lange wir wollen und machst alles was wir wollen. Dann kannst du umsonst incl. Verpflegung hier so lange bleiben wie du willst!“

Ihr dämlicher Gesichtsausdruck brachte mich beinahe zum lachen. „Das du gleich Bescheid weißt, ungefickt kommst du sowie so hier nicht raus.“ Erklärte ich ihr jetzt in einem sehr heftig Ton. Sie überlegte etwas. „O.K. Jungs, ich mache mit. Ist bestimmt besser als bei meinen Eltern.“ „Dann lasst uns mal keine Zeit verlieren. Ziehen wir uns aus.“ sagte Klaus

und stand schon nackt im Zimmer. Auch Mandy hatte ihre Klamotten schon ausgezogen, ich folgte. Für ihr Alter hatte sie mächtige Hängetitten. Aber rasiert war die Sau genauso wie Heike. „Jetzt knie dich mal hin und bring unsere Schwänze mal auf touren. Das du es kannst hast du ja Gestern schon gezeigt.“ Meinte Klaus und grinste. Also hat er sie gestern

schon gebumst.

Die hatte Talent. Sie griff sich sofort beide Schwänze und fing an zu wichsen. Ohh, die hatte aber eine Technik drauf. Abwechselnd nahm sie die Fickprügel in den Munde und lies uns ihre Zunge spüren. Aber für was hatten wir den zwei von der Sorte. Ich dreht mich um und holte Heike. „Heike wir haben noch eine Überraschung, du hast Verstärkung bekommen. Darf ich mal Vorstellen, dass ist Schlampe Heike und die hier heißt Mandy. Mandy wird ebenfalls alles so erledigen wie ich es ihr sage.“ So stellt ich die beiden vor. „Klaus lässt sich gerade einen blasen. Schön wie die das macht oder?“ fragte ich Heike. „Ja sie kann es anscheinend ganz gut, den Klaus spritzt ihr jetzt schon alles in den Mund.“ Tatsächlich spritzte Klaus unter lautem stöhnen seinen Saft der Kleinen in die Schnauze. „Und alles schön brav schlucken oder glaubst du ich möchte hier alles versaut haben?“ Mandy gab sich mühe, aber die Ladung unterzubringen war fast unmöglich. Es tropfte leicht links und rechts aus ihrem Mund. „Mit der Zunge ablecken aber schnell!“

Sie kam meinem Befehl sofort nach.

Als die beiden fertig waren forderte ich alle auf doch ins Wohnzimmer zu gehen.

„Heike setz dich auf dich Couch und mach die Beine breit. Und du Mandy kniest dich vor sie und leckst ihre Fotze. Aber mach es ihr gut. Wir wollen sehen wie es ihr kommt. Heike du kannst alles von ihr verlangen was du willst.“ Klaus grinste. „Das wird bestimmt ein riesen Spaß. Mir fallen bestimmt noch einige Sauereien dazu ein.“ Mir auch. Das ist wohl klar.

Heike setzte sich hin und spreizte ihr Beine. Mandy kniete sich bequem vor sie und fing die Ältere genüsslich an zu lecken. Das sie es gut machte konnte man sofort sehen. Heike schloss die Augen und genoss es sichtlich. Der Anblick von Mandys Hinterteil brachte mich

und meinen Schwanz auf eine Idee. „So Mandy, jetzt lernst du mal meinen Schwanz kennen.“ Ich ging ebenfalls auf die Knie, machte mir zwei Finger nass und fing an ihre Fotze vorzubereiten. Das war wohl nicht mehr nötig. Die Sau war nass, dass man angst haben musste das sie ausläuft. „Na eine Vorbereitung braucht die nicht mehr.“ sagte ich zu Klaus der neben Heike stand und seinen Schwanz schon wieder am wichsen war. „Dann steck ihn ihr doch endlich ins Loch und bums die Sau durch“ meinte Klaus. Er hatte noch nicht richtig ausgesprochen hatte ich meinen Lustspender schon in ihr untergebracht. Was auch mit einem wohligen „hmmmmmm“ quittiert wurde. Ich fickte sie ganz langsam und

drückte meinen Mittelfinger der rechten Hand an ihre Rosette. Das gefiel ihr gar nicht. Sie wollte mit ihrem Arsch ausweichen, konnte aber nicht da ich sie fest im Griff hatte. Auch ihren Kopf konnte sie jetzt nicht mehr heben, da Heike ihn mit beiden Händen in ihren Schoß drückte. Heike war so weit. „Los du Schlampe, lass dich richtig von Hans ficken und steck mir jetzt endlich zwei Finger in meine Möse. Komm , jaaaaa so ist es gut, fick schneller mir kommt es, jahhhhh herrlich ohhhh jaaa das halte ich nicht mehr aus….“

Heike bäumte sich auf, drückte nochmals den Kopf von Mandy in ihren Schoß und legte sich dann ermattet zurück. Ich fickte die jetzt heftiger. „So da du so gut lecken kannst, wirst du jetzt auch richtig gestoßen. Gefällt es dir?“ „jaaaaa Super, fick mich weiter, kannst du noch härter zustoßen.?“ Das konnte sie haben. Jetzt lies ich es richtig krachen.

Klaus stand mit seinem mächtigen Ständer in der Gegend rum und wusste wohl nicht so richtig was er jetzt machen sollte. Wichsend sah er von einer zur anderen. Jetzt ging er zu

Heike. „Machs Maul auf und blas mir meinen Prügel. Mach ihn schön nass.“ Heike war immer noch geil und fing sofort an zu blasen. Dabei hatte sie eine Hand in ihrem Schoß und machte es sich selbst. „Komm du geiler Hengst, spritz mir ins Maul. Ja komm fick die alte geile Sau. Komm ich saug dich aus. Ahhh meine Fotze ist noch nass vom letzten Fick. Ich glaube ich komm schon wiiiiiiieder. Ohh ja, fick mich schneller……“ Klaus nahm jetzt ihren Kopf und bestimmte das Tempo.

Bei mir war es soweit. „Mädchen dreh dich um ich will alles auf deinen Körper verteilen. Ich besame dich wie es dir noch keiner gemacht hat.“ Ich griff ihr in die Haare und drehte sie brutal zu mir um. Mein jetzt freier Schwanz wurde von mir selbst fertig gewichst. Sie lag jetzt unter mir. Und es ging auch schon los. Ich spritze ihr mit mehreren Schüben alles auf ihren Body. Gesicht, Haare, Hals, Titten und Bauch sowie ihre Fotze war jetzt voll mit Schleim. Auch sie hatte angefangen sich selbst zu ficken. „Woww, mir kommt es auch. Herrlich, jahhh jetzt, spritz noch mal und gib mir deinen Schwanz zum ablecken!“

Sie bäumte sich nochmals auf und hatte einen gewaltigen Orgasmus. Das hinderte sie aber nicht mir mein Gerät mit der Zunge zu säubern.

Auch Klaus hatte mittlerer Weile alles in den Mund von Heike gespritzt und saß kaputt auf der Couch. Ich lag mit Mandy ermattet auf dem Teppich. Heike schien eingeschlafen zu sein. Für Heute war Schluss. Es ging nichts mehr. Klaus ging nachdem er duschte nach Hause. Heike wurde von mir geweckt, zog sich an und ging ebenfalls mit der Aufforderung

Morgen Abend wieder zu erscheinen. Mandy und ich trollten uns in unser

Zimmer. Mal sehen was der nächste Tag bringt dachte ich und schlief ein.

 

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