Alte Hände, junge Haut – 1 – Der erste Abend
Veröffentlicht amDer Wein war dunkel und schwer. Gertrud hatte die Gläser zu voll eingeschenkt, als wollte sie von Anfang an den Boden bereiten. Das Wohnzimmer lag im warmen, gelben Licht einer einzigen Stehlampe. Die Vorhänge waren zugezogen. Draußen wurde es langsam dunkel.
Hans saß mir gegenüber. Graues, etwas gelichtetes Haar, weicher Bauch, aber die Hände kräftig und ruhig um sein Glas geschlossen. Gertrud neben ihm. Weißes Haar offen über den Schultern, die Haut weich und voller feiner Linien, die Brüste schwer unter der Bluse. Sie lächelte mich an, als wüsste sie bereits, wie der Abend enden würde.
Meine Freundin saß neben mir. Ich spürte ihre Anspannung, die leichte Feuchtigkeit, die sich bereits zwischen ihren Schenkeln sammelte.
Es begann mit Reden. Über früher. Über Sex, der früher direkter gewesen war. Weniger Erklärungen, weniger schlechtes Gewissen, weniger „Ist das okay
Irgendwann legte Hans die Hand auf den Oberschenkel meiner Freundin. Nicht greifend. Prüfend. Der Daumen strich langsam über den Stoff. Sie schaute zu mir. Ich hielt ihrem Blick stand und nickte.
Im selben Moment spürte ich Gertruds Hand auf meinem Schritt. Fest. Wissend. Ihre Finger maßen mich durch den Stoff, drückten leicht zu, als wollte sie testen, wie schnell ich darauf ansprach. Ich wurde hart. Sie spürte es und lächelte nur schief.
„Na sieh einer an“, murmelte sie. „Der Junge wird schon hart, nur weil eine alte Frau ihm an den Schwanz fasst. Wie süß.“
Wir tauschten.
Gertrud nahm mich mit ins Schlafzimmer. Sie schloss die Tür nicht ganz. Dann zog sie mich aus. Langsam. Knopf für Knopf. Ihre Hände waren warm und weich, die Haut an den Fingerknöcheln faltig. Sie streifte mein Hemd von den Schultern, ließ die Finger über meine Brust und den Bauch gleiten, blieb an meinem Gürtel hängen.
Als sie meine Hose öffnete und meinen Schwanz herausnahm, betrachtete sie ihn eine ganze Weile.
„Schön dick“, sagte sie ruhig. „Und schon so hart. Junger Schwanz. Genau das, was ich brauche.“
Sie kniete sich hin. Der Teppich war weich unter ihren Knien. Sie nahm mich in den Mund – langsam, tief, mit viel Speichel. Keine Hast. Keine Show. Sie ließ mich immer wieder kurz vor dem Höhepunkt, zog die Lippen weg, küsste den Schaft, leckte langsam über die Eichel, bis ich die Zähne zusammenbiss.
„Geduld“, murmelte sie und streichelte mir über den Bauch. „Du bist jung. Du hältst das aus. Ich sage dir, wann du abspritzen darfst.“
Als sie sich schließlich auf das Bett legte und die Beine spreizte, war ich so hart, dass es schmerzte. Ich schob mich in sie. Sie war eng und warm und nass. Bei jedem Stoß entwich ihr ein tiefes, gutturales Geräusch.
„Ja… so… steck ihn mir ordentlich rein“, keuchte sie. „Fick die alte Fotze, als gehört sie dir. Härter. Ich will spüren, dass du jung bist.“
Ihre Fingernägel gruben sich in meinen Rücken. Sie flüsterte mir dreckige Dinge ins Ohr, während ich sie nahm – wie gut ich mich anfühlte, wie sehr sie junge Schwänze liebte, wie sie es genoss, von jemandem durchgefickt zu werden, der noch so hungrig war.
Im Wohnzimmer nahm Hans meine Freundin.
Er hatte sie bereits ausgezogen und auf das Sofa geschoben. „Komm her. Setz dich drauf“, sagte er ruhig. Sie stieg über ihn. Hans war nicht steinhart wie ich, aber dick und warm. Er hielt sich selbst fest, während sie sich langsam auf ihn herunterließ.
„Nicht so hektisch“, sagte er und gab ihr einen Klaps auf den Arsch. „Langsamer. Ich will spüren, wie sich die junge Fotze um meinen alten Schwanz zusammenzieht.“
Sie gehorchte. Hans griff nach ihren Brüsten, knetete sie, nahm einen Nippel in den Mund. Später drehte er sie um, nahm sie von hinten, eine Hand fest im Nacken.
„Du bist eng“, murmelte er. „Schön eng. Komm für mich. Ich will spüren, wie du dich um mich zusammenziehst, während ich dich durchficke.“
Sie
Irgendwann in der Nacht reichte es mir.
Ich packte Gertrud, drückte sie vornüber aufs Bett und schob meinen Schwanz in einem einzigen harten Stoß in ihren Arsch. Sie schrie auf – schrill, überrascht.
„Verdammt…!“
Ich hielt einen Moment inne, spürte, wie eng und heiß sie war, dann zog ich fast ganz raus und stieß wieder zu. Tief. Hart.
„Ja… ja, so…!“, schrie sie. „Fick mich den Arsch auf, du junger Sack! Härter! Ich will es spüren!“
Ich griff in ihr weißes Haar, zog den Kopf zurück und knurrte ihr ins Ohr: „Schrei lauter. Ich will, dass die Nachbarn hören, wie ich der alten Schlampe den Arsch zerlege.“
Sie schrie. Wirklich. Das ganze Haus musste es gehört haben.
Als ich in ihr kam und mich zurückzog, lief mein Sperma aus ihrem offenen Arsch auf das Bettlaken. Sie lag flach auf dem Bauch und lachte heiser ins Kissen.
„Du verdammter Junge… du hast mir den Arsch so zerpflügt, dass ich morgen kaum laufen kann.“
Hans stand daneben und grinste. „So habe ich sie seit Jahrzehnten nicht mehr schreien hören.“
Gertrud drehte den Kopf, das Gesicht gerötet. „Weil du mich seit Jahrzehnten nicht mehr so genommen hast, du alter Schwanz.“
An der Tür hielt sie mich am Arm fest. „Nächste Woche. Gleicher Tag. Und du bringst wieder den Schwanz mit, der mir den Arsch so zugerichtet hat. Ich will ihn wieder. Richtig.“