Mein Chef fordert ein! Behalte ich meinen Job?

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Der Tag hatte mich schon genug zermürbt. Den Verlust eines langjährigen Kunden in der Firma auf meine Kappe nehmen zu müssen, fühlte sich an wie ein Schlag in die Magengrube. Ich war enttäuscht von mir selbst und gleichzeitig nervös, weil mein Chef angekündigt hatte, dass wir „dringend reden“ müssten.
Also lud ich ihn am Abend zu uns nach Hause ein in der Hoffnung, die Situation irgendwie retten zu können.
Meine Frau gab sich unglaublich viel Mühe. Sie trug ein elegantes Kleid, das sie noch schöner wirken ließ als sonst. Sie kochte ein mehrgängiges Menü, deckte den Tisch liebevoll, obwohl sie genau merkte, wie angespannt ich war. Ich bewunderte sie dafür, dass sie versuchte, den Abend für mich leichter zu machen.
Doch ich wusste, dass ein Gespräch anstand, das alles verändern würde.
Der Abend lief zunächst überraschend angenehm. Mein Chef war freundlich, fast charmant. Zu charmant. Er redete über Projekte, Zukunftsaussichten, alte Erfolge – so, als würde er einen

Rahmen bauen, der später etwas Unangenehmes tragen sollte.
Als meine Frau aufstand, um das Dessert aus der Küche zu holen, wurde es still.
Und genau in dieser Stille beugte sich mein Chef zu mir rüber.
Sein Tonfall veränderte sich. Tiefer. Ernsthafter. Und auf eine unbehagliche Weise direkt.
„Ich sage es Ihnen offen“, begann er. „Ihre berufliche Zukunft wäre gesichert, wenn ich Ihrer Frau… näherkommen dürfte.“
Mir stockte der Atem. Ich war wie eingefroren.
Ein Teil von mir dachte sogar kurz, ich hätte ihn falsch verstanden – weil kein normaler Mensch so etwas in fremden vier Wänden sagt.
Aber sein Blick zeigte mir, dass er es bitterernst meinte.
„Ich… ich muss darüber mit meiner Frau sprechen“, brachte ich schließlich hervor. Meine eigene Stimme hörte sich an, als würde ich mich selbst von weit weg reden hören.
Nach einer Weile zog ich meine Frau zur Seite. Ich spürte, wie meine Hände zitterten, als ich ihr sagte, was er gefordert hatte.
Sie sah mich an, erst ungläubig, dann wütend, dann verletzt.
Und dann sah sie die Verzweiflung in meinen Augen. Die Angst, meinen Job zu verlieren, und wie viel Druck auf mir lastete.
Schweren Herzens sagte sie schließlich:
„Wenn es wirklich nötig ist… und wenn du glaubst, dass wir das brauchen… dann willige ich ein. Aber ich tue es nur dir zuliebe.“
Dieser Satz zerriss mich.
Ich wusste, dass ich meinen Chef eigentlich hätte rauswerfen sollen.
Ich wusste, dass ich meine Frau damit in eine Situation drängte, die sie hasste.
Und ich wusste, dass ich mir selbst damit nicht mehr in die Augen schauen konnte.
Wir gingen zurück ins Wohnzimmer, „Ihr habt euch Zeit gelassen“, sagte er, seine Stimme ein raues Knurren, das durch den Raum kroch. Das gedimmte Licht der Stehlampe warf Schatten auf die Holzwände, ließ seine Züge härter wirken, während der Teppich unter unseren Füßen jeden Schritt dämpfte, als würde er die Spannung verschlucken. Meine Frau atmete flach, ihre Brust hob und senkte sich in einem Rhythmus, der nicht zu ihrer sonstigen Kontrolle passte. Sie war nervös. Oder erregt. Oder beides.
„Dann lass mich nicht länger warten“, fuhr er fort, ein Lächeln, das keine Wärme kannte, nur Triumph. Seine Finger zuckten, als würde er sich bereits ausmalen, wie sie sich anfühlen würden, wenn sie ihre Haut berührten. Meine Frau nickte steif, ihre Bewegungen fast mechanisch, als würde sie sich selbst beobachten, wie sie den ersten Schritt machte. Ein Schritt, der alles verändern würde.
Er packte ihr Handgelenk – nicht sanft, nicht einladend, sondern mit einem Griff, der Besitzanspruch stellte. Ein Ruck, und sie stolperte fast, als er sie auf die Couch zog, ihr Körper landete halb auf seinem Schoß, halb gegen die Lehne gepresst. Ich stand da, regungslos, während meine Hände zu Fäusten geballt waren, die ich nicht zu öffnen wagte. Seine andere Hand schob sich unter ihren Rock, das Kleid rutschte hoch, enthüllte ihre Oberschenkel, die blasse Haut, die sich unter seinen Fingern sofort mit Gänsehaut überzog.
„So schön“, murmelte er, mehr zu sich selbst als zu ihr, während seine Hand weiterwanderte, zwischen ihre Beine glitt. Sie biss sich auf die Unterlippe, so fest, dass ich fürchtete, sie würde bluten. Ihre Augen waren geschlossen, als könnte sie die Realität aussperren, wenn sie nur nicht hinsah. Doch ihr Körper verriet sie. Ein leises, ersticktes Stöhnen entwich ihren Lippen, als seine Finger ihren Slip zur Seite schoben und sich in ihre nasse Spalte gruben.
„Schon so feucht für mich“, spottete er, während er sie mit zwei Fingern penetrierte, langsam, fast genüsslich. „Oder ist es etwa die Vorstellung, dass dein Mann zuschaut, wie ich dich nehme?“ Seine Worte trafen wie Peitschenhiebe. Meine Frau zuckte zusammen, doch ihr Becken hob sich leicht, als würde ihr Körper gegen ihren Willen reagieren. Ich spürte, wie mir übel wurde, wie sich etwas in meiner Brust zusammenkrampfte, während ich zusah, wie seine Finger in ihr verschwanden, wie sie sich um ihn zusammenzog, als würde sie ihn willkommen heißen.
„Mach schon“, knurrte er, während er sie weiter fingerte, sein Daumen kreiste über ihrem Kitzler, bis ihr Atem schneller ging, bis ihre Hände sich in das Leder der Couch krallten. „Zeig mir, wie sehr du deinen Job willst. Zeig mir, wie sehr du bereit bist, dich für ihn zu erniedrigen.“ Seine Worte waren Gift, und doch – sie gehorchte. Ihre Hüften begannen, sich im Rhythmus seiner Finger zu bewegen, ein langsames, schändliches Reiben, während ich mich fragte, ob sie es für mich tat. Oder für sich selbst.
Dann stand er abrupt auf, seine Hose war bereits geöffnet, sein Schwanz sprang hervor – dick, prall, die Adern pulsierten unter der Haut. Er packte sie am Arm und drückte sie auf die Knie, direkt vor sich. „Komm her“, befahl er, seine Stimme ein dunkles Grollen. „Und lass mich sehen, wie gut du bläst.“ Meine Frau gehorchte, ihre Bewegungen zögerlich, als würde sie gegen einen unsichtbaren Widerstand ankämpfen. Doch dann öffnete sie den Mund, ihre Lippen zitterten, als sie die Spitze seines Schwanzes umschloss.
Ein keuchender Laut entwich ihr, als er ihre Haare packte und ihren Kopf nach vorne stieß, bis sein Schwanz tief in ihrem Rachen verschwand. „Augen auf“, zischte er, und sie gehorchte, Tränen schossen ihr in die Augen, als sie ihn ansah, während er sie tiefer und tiefer kehlte. Speichel lief ihr über das Kinn, tropfte auf den Teppich, während er ihren Kopf wie eine Puppe hin und her bewegte. „Du geile Schlampe“, stöhnte er, seine Hüften stießen nach vorne, sein Schwanz verschwand immer wieder in ihrem Mund, bis sie würgte, bis ihr Körper sich verkrampfte. „Du tust es für ihn, nicht wahr? Du lässt dich von mir demütigen, weil er es will.“
Sie nickte, so weit sie konnte, während sein Schwanz ihre Kehle füllte. Ihre Hände umklammerten seine Oberschenkel, als würde sie sich an etwas festhalten müssen, das sie nicht loslassen durfte. Ich spürte, wie sich mein eigener Atem beschleunigte, wie mein Schwanz in meiner Hose hart wurde – nicht aus Lust, sondern aus einer kranken Mischung aus Scham und Ohnmacht. Ich hasste mich dafür. Ich hasste sie dafür. Und doch konnte ich nicht wegsehen.
Dann riss er sie plötzlich hoch, warf sie auf die Couch, ihr Kleid zerriss mit einem lauten Geräusch, als er es ihr vom Leib riss. Ihre Brüste wippten frei, die Nippel hart vor Kälte oder Erregung oder Angst – ich wusste es nicht. Er kniete sich zwischen ihre Beine, sein Schwanz glitt über ihre nasse Spalte, bevor er mit einem brutalen Stoß in sie eindrang. Ein Schrei entfuhr ihr, erstickt vom Leder der Couch, als er begann, sie zu ficken – nicht sanft, nicht langsam, sondern mit einer Gewalt, die sie mit jedem Stoß weiter in die Polster drückte.
„Fühlst du das?“, brüllte er, während er in sie hämmerte, sein Becken klatschte gegen ihren Arsch, das Geräusch nass und obszön. „Fühlst du, wie sehr ich dich brauche? Wie sehr ich dich besitze?“ Seine Hände packten ihre Hüften, seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, während er sie nahm, als wäre sie nichts weiter als ein Loch, das er ausnutzen konnte. Meine Frau krallte sich in die Couch, ihre Nägel hinterließen tiefe Spuren im Leder, während ihr Körper unter jedem Stoß zuckte. Ihr Stöhnen war ein Gemisch aus Schmerz und etwas anderem – etwas, das wie Genuss klang, etwas, das mich noch mehr zerbrach.
Ich stand da, unfähig mich zu bewegen, unfähig einzugreifen, während er sie durchfickte, bis der Schweiß von seinen Schläfen tropfte, bis ihre Haut unter ihm glänzte. Dann veränderte sich sein Rhythmus, wurde schneller, unkontrollierter. „Ich komme“, keuchte er, sein Griff um ihre Hüften wurde noch brutaler, als er sich ein letztes Mal in sie rammte, sein Körper versteifte sich, während er seinen Samen tief in sie ergoss. Ein triumphierendes Stöhnen entwich seinen Lippen, als er sich über sie beugte, sein Atem heiß an ihrem Ohr. „Das war erst der Anfang“, flüsterte er, während er sich langsam zurückzog, sein Sperma tropfte aus ihrer weit geöffneten Muschi, lief über ihren Arsch, auf die Couch.
Meine Frau lag regungslos da, ihr Körper ein Schlachtfeld aus roten Flecken und Schweiß, ihre Augen starrten an die Decke, als wäre sie nicht mehr da. Ich spürte, wie etwas in mir zerbrach – nicht mit einem Knall, sondern mit einem leisen, endgültigen Riss. Die Scham fraß sich durch mich hindurch, während ich wusste, dass dies erst der Beginn war. Der Abend endete, wie er begonnen hatte – in Stille. Doch nichts war mehr, wie es gewesen war. Und das Schlimmste? Ein Teil von mir wollte mehr.

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Thriller-Lisa
Author
1 Monat vor

Auch diese Geschichte wird wieder aus einer neuen Perspektive ganz anders aufbereitet und diesmal ist es ein Kontext, in dem es um die Existenz geht und die Frau ihre Vorliebe für eine offene Beziehung in einer unerwarteten Wendung mit dem Chef ihres Mannes entwickelt.

Hannah
Mythos
2 Monate vor

😱 Echt gut geschrieben 😊👍🏻

seide2999
Seide 99
Gast
2 Monate vor

erstmal großes Kompliment. Toll geschrieben und erzählt.
ich kann mir gut vorstellen, daß da die Chefs schon auf solch geile Ideen kommen können. nur wie reagiert man richtig darauf. wenn es einen selbst betrifft, muß man als Partner sehr gut miteinander in die Klasur gehen

BigDK_17
Erfahren
8 Monate vor

Das wäre ein absolutes No Go für mich, aber als außenstehender, hat es was. Schreibe gern eine Fortsetzung, denn dein Schreibstil gefällt mir.

rasierter Schwanz
Author
8 Monate vor

Na da bin ich ja mal gespannt wie es weiter geht.

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