Die Nacht mit Laura und Ralf

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Liebe Laura, Lieber Ralf

Diese Geschichte habe ich für euch beide geschrieben,
als herzliches Dankeschön und als , bleibende Erinnerung an unseren wundervollen Abend am 21. Februar 2026.


Ihr habt mir einen Tag geschenkt, den ich nie vergessen werde.
Danke für eure Offenheit, eure Wärme, euer Lachen und für alles, was dazwischen passiert ist.
Von Herzen – danke.

Euer Andy

 

Die Nacht mit Laura und Ralf

Es war Samstag, der 21. Februar 2026, es regnete, als ich mein Auto vor dem kleinen, aber feinen italienischen Restaurant „La Dolce Vita“ parkte. Mein Herz schlug schon seit Stunden schneller als normal, eine Mischung aus Aufregung,

Nervosität und purer Vorfreude. Ich konnte es immer noch nicht fassen, dass Laura ausgerechnet mich nach einem Treffen gefragt hatte, schließlich war ich mit meinen 60 Jahren schon deutlich älter als sie, mit gerade einmal 33. Meine kurzen grauen Haare und mein kleiner Bauchansatz erzählten eine Geschichte, davon dass ich mein Leben genoss.

Alles hatte vor knapp zwei Monaten auf Echtsexgeschichten angefangen. Ich postete dort unter dem Nick „Spritzbube“ ein paar meiner Fantasien, meist Geschichten über ältere Männer und jüngere Frauen, mit viel Respekt, intensivem Dirty Talk aber auch von Dominanz. Eines Abends kam eine Nachricht von „Laura1992“: „Deine Story hat mich so richtig heiß gemacht… besonders der Teil wo du sie so intensiv geleckt hast, das hat mich richtig angemacht. Erzähl mir mehr davon.“

Von da an ging es Schlag auf Schlag. Wir schrieben uns fast jeden Tag, manchmal stundenlang. Erst waren es nur harmlose Nachrichten, dann wurden sie immer versauter. Sie erzählte mir von ihren Vorlieben, wie sehr sie es liebte, geleckt zu werden, wie empfindlich ihre Füße waren, wie spermageil sie sein konnte, wie sie Anal liebte. Ich gestand ihr, dass ich genau auf so ein kleines Biest stand, das sich hingibt, aber gleichzeitig frech und fordernd ist.

Die Chemie stimmte sofort. Keine peinlichen Pausen, es war als würden wir uns schon ewig kennen. Irgendwann erzählte sie mir von Ralf, ihrem Ehemann. „Er ist der Beste“, schrieb sie. „Er liebt es, wenn ich meine Fantasien auslebe, solange er dabei ist und alles diskret filmt. Nur für uns. Und er findet es toll, wenn ältere Männer so sind wie du, erfahren, witzig und respektvoll.“

Nach Wochen des heißen Austauschs, ich glaube, wir hatten locker über 300 Mails hin und her geschickt, kam eines Abends diese Nachricht von ihr:

„Andy… ich hab so eine Lust auf dich. Wirklich. Nicht nur in Worten. Hast du Bock, uns mal live zu treffen? Ralf ist dabei, er passt auf und filmt diskret. Das Wellnesshotel liegt ungefähr auf halbem Weg zwischen uns, damit es für dich nicht so weit ist, wir wollen, dass du dich wohlfühlst. Der Abend gehört uns dreien… und vor allem mir. 😉 Sag einfach Ja, dein kleines Biest braucht ihren Andy.“

Ich antwortete innerhalb von zwei Minuten: „Ja. Wann und wo?“

Und jetzt saß ich hier, vor „La Dolce Vita“. Ich strich mein dunkelblaues Hemd glatt, checkte im Rückspiegel, ob alles saß, und stieg aus, ein kühler Wind strich über den Parkplatz. Das Restaurant war nichts Übertriebenes, aber gemütlich, mit warmem Licht, das durch die Fenster nach draußen fiel. Drinnen roch es nach frischem Basilikum, Knoblauch und geschmolzenem Parmesan. Perfekt.

Bevor ich reinging, musste ich kurz grinsen: Wie rücksichtsvoll die beiden waren. Das Hotel auf halbem Weg zu wählen, damit ich nicht stundenlang fahren musste, das zeigte, dass es ihnen nicht nur um ihre Lust ging, sondern dass sie wirklich wollten, dass der Abend für alle entspannt und geil wird. Das machte die Vorfreude nur noch größer.

Ich trat ein, und da saßen sie schon. Laura und Ralf.

Mein Blick fiel sofort auf sie. Laura trug ein tiefrotes Kleid, das ihre schlanke Figur umschmeichelte wie eine zweite Haut. Lange, dunkle Haare die glatt über ihre Schultern fielen, ihre dunklen Augen leuchteten, als sie mich sah. Sie lächelte, dieses schüchterne, aber gleichzeitig freche Lächeln, das ich schon aus den Mails kannte. Neben ihr saß Ralf, groß, athletisch, durchtrainiert wie eine Maschine. Kurze Haare, markantes Gesicht, breite Schultern unter einem schlichten schwarzen Hemd. Er nickte mir zu, freundlich, aber mit diesem wachsamen Blick, der sagte, „Ich pass auf sie auf.“

„Hey, kleines Biest“, sagte ich leise, als ich an den Tisch trat, und grinste. Laura lachte sofort, dieses herzliche, ansteckende Lachen, das mir so an ihr gefiel.

„Hey, Andy! Endlich sehen wir uns im echten Leben“, antwortete sie, stand halb auf und umarmte mich kurz. Ihr Parfum, ein Hauch von etwas Sinnlichem, stieg mir in die Nase. Ralf streckte mir die Hand hin.

„Andy, schön dich kennenzulernen. Ich bin Ralf.“ Seine Stimme war ruhig, tief, selbstbewusst. Kein Macho-Gehabe.

„Freut mich riesig, Ralf. Danke, dass ihr das alles organisiert habt.“ Ich setzte mich, Laura saß mir direkt gegenüber, Ralf neben ihr.

Der Kellner kam sofort. Wir bestellten Getränke, einen Rotwein für uns drei, einen leichten Primitivo. Laura schaute mich über den Rand ihres Glases geheimnisvoll an.

„Na, nervös?“, fragte sie mit einem schelmischen Funkeln in den Augen.

„Ein bisschen“, gab ich ehrlich zu. „Aber hauptsächlich aufgeregt. Deine Mails haben mich die letzten Wochen echt um den Verstand gebracht.“

Sie lachte wieder, leise, und ihre Wangen wurden ein bisschen rosa. „Deine auch. Besonders die, wo du mich immer ‚kleines Biest‘ genannt hast. Das hat mir gefallen.“

Ralf grinste leicht. „Sie hat mir davon erzählt. Hat gesagt, du bist witzig und respektvoll. Das ist mir wichtig.“

Ich nickte ihm zu. „Das ist mir auch wichtig. Laura hat klare Regeln, und ich respektiere die zu 100 %. Heute Abend geht’s um sie. Nur um sie.“

Laura schaute Ralf an, dann wieder mich. „Danke, Jungs. Das bedeutet mir echt viel.“

Wir stießen an. Das Glas klirrte leise und der Wein war perfekt.

„Erzähl mal, Andy“, sagte Laura und lehnte sich ein bisschen vor. Ihre dunklen Augen fixierten mich. „Wie war deine Woche? Hast du an mich gedacht?“

Ich grinste. „Jeden verdammten Tag. Besonders, seit du mir das Lied geschickt hast.“

Sie wurde noch röter. „Oh Gott, das Lied stimmt… Ich hab mich echt getraut. Hab extra ‚Bad Touch‘ umgeschrieben. Nur für dich.“

Ralf lachte leise. „Das war süß. Sie hat stundenlang im Studio gesessen und geübt. Der Refrain hat mich fast wahnsinnig gemacht.“

„Hey!“, protestierte Laura lachend und boxte ihn leicht gegen den Arm. „Du hast doch mitgesungen!“

„Nur beim Refrain“, gab Ralf zu. „‚Let’s do it like they do on the Discovery Channel…“

Wir lachten alle drei. Die Stimmung war sofort locker.

Der Kellner brachte die Vorspeisen, Bruschetta mit frischen Tomaten und Basilikum, dazu Caprese-Salat. Laura nahm nur ein bisschen, sie meinte, sie wollte nicht zu voll sein.

„Nicht, dass ich später keine Lust mehr habe, weil mein Bauch platzt“, flüsterte sie mir zu, als Ralf kurz abgelenkt war. Ihr Fuß streifte unter dem Tisch leicht meinen. Elektrisierend.

Ich schluckte. „Du Kleines Biest, du machst mich fertig.“

Sie lächelte unschuldig. „Gut so.“

Ralf schaute zwischen uns hin und her. „Ihr zwei seid echt süß zusammen. Ich merk schon, die Chemie stimmt.“

„Oh ja“, sagte Laura und schaute mich an. „Die stimmt definitiv.“

Wir redeten weiter. Über alles Mögliche: ihren Alltag, meinen Job, wie wir uns auf Echtsexgeschichten kennengelernt hatten. Ralf erzählte von seinem Training, er war wirklich eine Maschine, machte Krafttraining und Kickboxen. Aber er war kein Angeber, sondern einfach stolz darauf.

„Und du, Andy? Sport?“, fragte er.

„Früher mehr“, gab ich zu. „Sieht man ja, ich rieb mit der Hand leicht über den kleinen Wohlstandbauch. Jetzt halt so mittel. Aber ich kann immer noch eine Frau hochheben, wenn’s drauf ankommt.“

Laura kicherte. „Das will ich sehen.“

„Bald“, versprach ich.

Die Hauptspeise kam, Für mich eine Pasta Carbonara, cremig und intensiv, für Laura nur ein großer gemischter Salat mit etwas Hähnchen. Ralf hatte ein Steak. Wir aßen langsam, genossen es.

Unter dem Tisch wurde es mutiger. Lauras Fuß glitt an meinem Bein hoch, streichelte meine Wade. Ich erwiderte die Berührung, ließ meine Hand kurz unter dem Tisch zu ihrem Knie wandern. Sie biss sich auf die Lippe, ihre Augen wurden dunkler.

„Du küsst doch gerne, oder?“, fragte sie plötzlich leise.

„Sehr gerne“, antwortete ich.

Sie lehnte sich vor. „Dann komm her, ich will wissen, ob das Feuer brennt.“

Ich beugte mich über den Tisch, und sie kam mir entgegen. Unsere Lippen trafen sich, erst sanft, dann intensiver. Ihr Kuss war weich, aber auch hungrig. Ihre Zunge tanzte mit meiner, und wir spürten sofort: Ja, das Feuer brannte lichterloh.

Als wir uns lösten, schaute Ralf uns an, kein bisschen eifersüchtig, nur ein zufriedenes Lächeln.

„Gefällt mir“, sagte er ruhig. „Das sieht gut aus.“

Laura lachte verlegen. „Ralf, du bist der Beste.“

„Ich weiß“, sagte er trocken, und wir lachten alle wieder.

Die Stimmung wurde immer heißer. Laura erzählte von ihren Vorlieben, wie sehr sie es liebte, geleckt zu werden, wie ihre Füße ihre absolute Schwachstelle waren. „Wenn du meine Zehen nimmst… ich dreh durch“, flüsterte sie.

„Ich nehm sie mir“, versprach ich. „Und alles andere auch.“

Ralf nickte. „Solange du sie respektvoll behandelst, und das tust du ja offensichtlich, bin ich dabei. Ich film nur und pass auf, wie immer.“

„Danke, Ralf“, sagte ich ernst. „Das schätze ich wirklich, auf so eine tolle Frau muss man auch aufpassen.“

„Kein Ding“, antwortete er. „Laura ist glücklich, dann bin ich’s auch.“

Wir bestellten noch einen Nachtisch, Tiramisu zum Teilen. Laura fütterte mich mit einem Löffel, ihre Finger streiften meine Lippen. Unter dem Tisch wanderte ihr Fuß höher, streifte meinen Schritt. Ich war schon hart.

„Du kleines Biest“, murmelte ich.

„Dein kleines Biest“, flüsterte sie zurück.

Als der Kellner die Rechnung brachte, zog ich mein Portemonnaie. Ich übernahm die Rechnung, zahlte gerne. Das war Teil des Deals.

Laura stand auf, strich ihr Kleid glatt. „Und? Gehen wir los?“

Ich schaute erst sie an, dann Ralf. „Ja. Definitiv.“

Ralf nickte. „Dann los.“

Wir verließen das Restaurant und traten hinaus in die kühle Nacht. Der Regen war stärker geworden, funkelte glitzernd im Licht der Straßenlaternen. Laura hakte sich sofort bei mir unter, drückte sich leicht an meine Seite. Ihre Wärme durch das dünne Kleid hindurch war elektrisierend. Ralf ging entspannt neben uns her, die Hände in den Jackentaschen, ein zufriedenes Lächeln im Gesicht.

„War ein schönes Essen“, sagte Laura leise, ihre Stimme ein bisschen atemlos. „Und der Kuss… der hat mich schon ganz kribbelig gemacht.“

Ich grinste und drückte ihren Arm. „Dann hab ich ja alles richtig gemacht.“

Sie lachte leise, „Du machst echt alles richtig, Andy.“

Das Wellnesshotel lag nur fünf Minuten entfernt, ein modernes, aber gemütliches Gebäude mit viel Glas und Holz, beleuchtet von Lichtern. Ralf hatte alles im Voraus bezahlt, wie vereinbart. Wir traten in die Lobby. Duft von Lavendel und Eukalyptus, leise Jazzmusik im Hintergrund, ein prasselndes Kaminfeuer in der Ecke. Der Rezeptionist nickte uns freundlich zu, als Ralf die Keycards abholte.

„Suite 312, mit Whirlpool und Balkon“, sagte er und wedelte mit den Karten.

Laura lächelte ihn an. „Danke Schatz.“

Wir nahmen den Aufzug hoch in den dritten Stock. Im Aufzug standen wir eng beieinander. Laura lehnte sich mit dem Rücken an mich, ihr Kopf ruhte kurz an meiner Schulter. Ich konnte ihren Herzschlag spüren, oder vielleicht war es meiner. Ralf stand vorn, schaute geradeaus, gab uns Raum.

Als die Türen aufgingen, führte ein langer Flur zur Suite. Ralf öffnete die Tür zuerst, schaltete das Licht ein. Das Zimmer war riesig. Ein Kingsize-Bett mit weißen, frisch bezogenen Laken dominierte den Raum. Daneben ein großer Whirlpool mit Blick durch die bodentiefen Fenster auf die Landschaft, der Regen prasselte an die Scheiben. Eine gemütliche Sitzecke, ein Flatscreen, eine Bar. Und über allem dieser Duft von frischen Blumen und Holz.

Laura kickte ihre Schuhe weg, ging barfuß zum Bett und drehte sich zu uns um. „Endlich“, sagte sie leise. „Jetzt sind wir hier.“

Ralf stellte seine Tasche ab, holte die Kamera raus, eine unauffällige, professionelle Kamera mit Stativ. „Ich stell sie hier hin, okay? So dass ihr mich gar nicht seht. Und wie immer, Andy wenn du willst bleibst du anonym, Laura im Fokus.“

„Danke, Ralf“, sagte ich.

Er nickte nur, positionierte die Kamera so, dass sie das Bett perfekt einfing, ohne dass ihr Gesicht oder meins je klar zu erkennen wäre. Dann setzte er sich in den Sessel in der Ecke, lehnte sich zurück. „Ich bin hier, wenn ihr mich braucht. Ansonsten… genießt euch.“

Laura kam auf mich zu, ihre dunklen Augen glänzten. Sie legte die Hände auf meine Brust, schaute zu mir hoch. „Andy… küss mich nochmal. So richtig.“

Ich zog sie an mich, meine Hände glitten über ihren Rücken, hinunter zu ihrer Taille. Unsere Lippen trafen sich, diesmal nicht mehr vorsichtig wie im Restaurant. Der Kuss war hungrig, tief. Ihre Zunge fand meine, tanzte, forderte. Ich schmeckte noch den Wein und das Tiramisu von vorhin. Sie presste sich an mich, ihre Brüste an meiner Brust, ihre Hüften an meinen. Ich war schon steinhart.

„Gott, du küsst so gut“, murmelte sie gegen meine Lippen. „Genau wie ich’s mir vorgestellt hab.“

„Und du schmeckst noch besser“, flüsterte ich zurück.

Meine Hände wanderten höher, zu ihrem Nacken, in ihre langen Haare. Ich griff sanft hinein, zog leicht, nur ein bisschen. Sie stöhnte leise in meinen Mund. „Ja… das mag ich.“

Ich küsste ihren Hals, saugte leicht an der empfindlichen Stelle unter ihrem Ohr. Sie erschauderte. „Andy… zieh mich aus. Bitte.“

Ich trat einen halben Schritt zurück, schaute sie an. „Langsam, Laura. Ich will jeden Zentimeter genießen.“

Sie lächelte schüchtern, aber ihre Augen brannten. Ich griff nach dem Reißverschluss ihres roten Kleides, zog ihn quälend langsam herunter. Das Kleid rutschte über ihre Schultern, fiel zu Boden. Darunter trug sie nur einen schwarzen Spitzenstring und nichts weiter. Ihre Brüste waren perfekt, fest, die Größe, ein guter C – Cup mit dunklen, harten Nippeln. Ihre Haut war makellos, glatt, ein bisschen Gänsehaut vor Aufregung.

„Du bist wunderschön“, sagte ich ehrlich.

Sie wurde rot. „Danke… und jetzt du.“

Sie knöpfte mein Hemd auf, streifte es mir von den Schultern. Ihre Finger fuhren über meine Brust, meinen Bauch, sie schien der leichte Bauchansatz gar nicht zu stören, im Gegenteil, sie streichelte ihn liebevoll. „Ich mag dich genau so, wie du bist“, flüsterte sie.

Dann ging sie auf die Knie, öffnete meinen Gürtel, zog meine Hose runter. Mein Schwanz sprang heraus, sie kicherte fast verlegen, leckte sich die Lippen. „Hey…Andy!…. Du hast gesagt, er ist klein…..ist er doch gar nicht, er ist perfekt so, wirklich.“

Aber sie stand wieder auf, küsste mich nochmal. „Erst ins Bett. Ich will dich spüren.“

Wir stolperten rückwärts zum Kingsize-Bett. Sie ließ sich rücklings fallen, zog mich mit sich. Ich landete halb auf ihr, küsste sie wieder, während meine Hände über ihren Körper wanderten. Ich streichelte ihre Brüste, knetete sie sanft, zwirbelte die Nippel. Sie stöhnte laut, dieses laute, hemmungslose Stöhnen, das sie mir in den Mails versprochen hatte.

„Andy… leck mich. Bitte. Ich halt’s nicht mehr aus.“

Ich rutschte tiefer, küsste ihren Bauch, ihre Hüften. Hakte die Finger in ihren String, zog ihn langsam herunter. Sie war komplett rasiert, glatt, ihre Muschi schon nass. Der Duft ihrer Erregung stieg mir in die Nase, unwiderstehlich.

Ich spreizte ihre Beine sanft, küsste die Innenseiten ihrer Schenkel. Dann näherte ich mich ihrer intimsten Stelle. Meine Zunge glitt erst nur leicht über ihre Schamlippen, kostete sie. Sie keuchte.

„Oh Gott… ja…“

Ich leckte sie richtig, langsam, sinnlich, kreiste um ihre Klit, saugte leicht daran. Ihre Hände krallten sich in meine Haare. „Genau so… Andy… nicht aufhören…“

Sie kam schnell, wie sie es mir prophezeit hatte. Keine zwei Minuten. Ihr Körper bäumte sich auf, ihre Schenkel zitterten, sie schrie laut: „OH MEIN GOTT!“ Der Orgasmus schüttelte sie durch und durch. Ich leckte sie weiter, sanft, bis die Wellen abebbten.

Sie zog mich hoch, küsste mich wild, schmeckte sich selbst auf meinen Lippen. „Das war… unglaublich. Jetzt du, Andy. Ich will dich schmecken.“

Sie drehte mich auf den Rücken, rutschte runter. Ihre dunklen Augen schauten zu mir hoch, während sie meinen Schwanz in die Hand nahm. „Ich bin jetzt so spermageil… ich muss dich schlucken.“

Dann nahm sie ihn in den Mund, tief, feucht. Ihre Zunge wirbelte um die Eichel, sie saugte, leckte meine Eier, nahm mich bis zum Anschlag. Ich stöhnte laut. „Kleines Biest… du bist der Wahnsinn…“

Ich hielt nicht lange durch. „Laura… ich komm…Ahhhh“

Sie schaute hoch, nickte, saugte fester. Ich explodierte in ihrem Mund, kräftige Schübe, sie schluckte alles, stöhnte dabei vor Lust. „Mmmh… genau das brauch ich…“

Sie leckte mich sauber, kam dann hoch und kuschelte sich an mich. „Jetzt wird’s richtig wild“ ,flüsterte sie.

Ich lachte leise, zog sie enger an mich. „Ich bin bereit.“

Laura hob den Kopf, schaute mich mit diesen dunklen, glänzenden Augen an. „Andy… ich hab noch so viel Lust. Das war erst der Anfang.“

Ich grinste und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Ich auch. Sag mir, was du jetzt willst.“

Sie biss sich auf die Unterlippe, ein bisschen schüchtern, aber das Funkeln in ihren Augen war alles andere als unschuldig. „Der Whirlpool… der sieht so einladend aus. Mit dem warmen Wasser und dem Regen, der an die Scheibe prasselt… stell dir vor, wie geil das wäre.“

„Oh ja“, murmelte ich und spürte sofort, wie mein Schwanz wieder zuckte. „Klingt perfekt. Lass uns da reingehen.“

Sie sprang auf, nackt wie sie war, und zog mich an der Hand hoch. Ihre Brüste wippten leicht, ihre Haut glänzte noch von Schweiß und Lust. Ralf saß immer noch in seinem Sessel in der Ecke, die Kamera lief leise weiter, er nickte uns nur zu, ein kleines Lächeln im Gesicht. „Viel Spaß“, sagte er ruhig.

Laura lachte leise.

Wir gingen zum Whirlpool, er war riesig, rund, mit Massagedüsen und blau beleuchtetem Wasser, das schon warm vor sich hin blubberte. Laura drehte die Beleuchtung ein bisschen runter, sodass nur noch ein sanftes, schummriges Licht den Raum erfüllte. Das nasskalte Wetter draußen wirkte wie ein perfekter Kontrast zu dem heißen Wasser.

Sie stieg zuerst rein, seufzte genüsslich, als das Wasser ihre Beine umspielte. „Komm her, Andy.“

Ich stieg hinter ihr rein, das Wasser war heiß, fast schon brennend, genau richtig. Wir setzten uns gegenüber, Knie an Knie, das Wasser bis zur Brust. Die Düsen massierten unseren Rücken, und Laura lehnte den Kopf zurück, schloss die Augen. „Das ist himmlisch.“

Ich rutschte näher, zog sie auf meinen Schoß. Sie lachte leise, schlang die Beine um meine Hüften. Unsere Körper pressten sich aneinander, Haut an Haut, das Wasser plätscherte um uns herum. Ich küsste sie tief, meine Hände glitten über ihren Rücken, hinunter zu ihrem Arsch. Sie stöhnte in meinen Mund, als ich ihre Backen knetete.

„Dreh dich um“, flüsterte ich heiser. „Ich will dich von hinten lecken.“

Ihre Augen wurden groß, aber sie nickte sofort, ein bisschen atemlos. „Ja… bitte.“

Sie drehte sich um, kniete sich auf die Sitzbank im Whirlpool, stützte die Arme auf den Rand. Ihr Arsch ragte aus dem Wasser, perfekt rund, glatt, die Haut glänzte nass. Ich kniete mich hinter sie, das warme Wasser umspielte meinen Schwanz, der schon wieder steinhart war.

„Du hast den geilsten Arsch, den ich je gesehen hab“, murmelte ich und streichelte ihre Backen. Sie kicherte leise, wackelte ein bisschen damit.

„Dann leck ihn, Andy. Ich liebe das.“

Ich spreizte ihre Backen sanft, betrachtete sie einen Moment, rosa, eng, einladend. Dann beugte ich mich vor und ließ meine Zunge langsam über ihren Anus gleiten. Sie keuchte laut, ihr ganzer Körper zitterte.

„Oh fuck… ja… genau da…“

Ich leckte sie richtig, kreisend, sanft drückend, dann fester. Die Düsen massierten uns weiter, das Wasser plätscherte, und Laura stöhnte immer lauter. „Andy… das ist so geil… tiefer… bitte…“

Ich drückte meine Zunge fester gegen ihren Anus, leckte in kleinen Kreisen, dann stoßend. Sie kam schon wieder. Ihr Körper bebte, sie schrie: „OH MEIN GOTT! Ja! Ja!“ Der Orgasmus schüttelte sie durch, ihre Beine zitterten im Wasser.

Ich leckte sie weiter, bis sie sich beruhigte, dann drehte ich sie wieder zu mir um. Sie küsste mich wild. „Du bist unglaublich… jetzt bin ich dran. Ich will dich auch schmecken… überall.“

Bevor ich etwas sagen konnte, drückte sie mich sanft gegen den Rand des Whirlpools. „Setz dich auf den Rand, Beine hoch“, flüsterte sie mit diesem frechen, hungrigen Blick.

Ich gehorchte, hob die Beine an, stützte mich ab. Das warme Wasser umspielte meinen unteren Rücken, während Laura sich zwischen meine Beine kniete. Sie schaute zu mir hoch, ihre dunklen Augen glänzten vor Lust.

„Du hast mir erzählt, wie sehr dich das anmacht… lass mich dich verwöhnen, Andy.“

Ihre Hände streichelten meine Schenkel, dann spreizte sie meine Backen sanft. Sie beugte sich vor, ihr warmer Atem traf zuerst meine Haut, dann folgte ihre Zunge, langsam, sinnlich, kreisend um meinen Anus. Ich stöhnte laut auf, das Gefühl war unbeschreiblich.

„Fuck… Laura… das ist… oh Gott…“

Sie leckte fester, drückte die Zunge gegen mich, tauchte leicht ein, dann wieder kreisend. Ihre Hände hielten meine Backen auseinander, während sie mich richtig saugte, leckte in langen, langsamen Strichen. Das warme Wasser plätscherte um uns, die Düsen massierten meinen Rücken, und ich spürte, wie mein Schwanz vor Lust pochte.

„Du schmeckst so geil…“, murmelte sie gegen meine Haut, bevor sie wieder tiefer leckte. „Ich liebe das… dein Arsch ist perfekt dafür.“

Ich griff in ihre nassen Haare, hielt sie fest, während Wellen der Lust durch mich jagten. „Laura… mach weiter… genau so…“

Sie wechselte das Tempo, mal sanft und neckend, mal intensiv und fordernd. Ihre Zunge tanzte, drückte, saugte, bis ich fast nicht mehr konnte. „Laura… ich halt’s nicht mehr lange…“

Sie schaute hoch, leckte sich die Lippen. „Dann komm für mich… lass es raus.“

Sie hörte nicht auf, leckte weiter, fester, tiefer, und ich explodierte. Mein ganzer Körper bebte, ich stöhnte laut ihren Namen, während ich kam, harte Schübe, die ins Wasser spritzten. Die Lust war so intensiv, dass mir für einen Moment schwarz vor Augen wurde.

Laura kam langsam hoch, küsste meinen Bauch, meine Brust, dann meinen Mund. Sie schmeckte nach mir, nach uns, und das machte alles nur noch intimer. „Mmmh… das war geil“, flüsterte sie und grinste.

Ich sank zurück ins Wasser, total erledigt, atemlos. Mein Herz raste, meine Beine fühlten sich wie Pudding an. „Fuck… Du Biest… hast mich fertiggemacht.“

Sie lachte leise, kuschelte sich an mich, legte ihren Kopf auf meine Brust. „Pause, oder? Der arme Andy braucht erst mal ’ne Verschnaufpause.“

Ich nickte schwach, zog sie enger an mich. „Ja… Pause. Definitiv. Gib mir fünf Minuten… oder zehn.“

Wir blieben eine ganze Weile so sitzen, eng umschlungen. Laura streichelte sanft meinen Bauch, küsste meine Schulter, flüsterte mir leise ins Ohr. „Du bist so süß, wenn du total kaputt bist. Aber keine Sorge… wir haben noch die ganze Nacht.“

Ich grinste müde, küsste ihre Stirn. „Du bist unmöglich. Aber genau deswegen liebe ich das hier.“

Ralf räusperte sich leise aus der Ecke. „Wasser? Oder soll ich euch einfach in Ruhe lassen?“

Laura lachte. „Wasser wäre super. Und dann… später wieder weiter.“

Wir tranken beide ein paar Schlucke kaltes Wasser, das Ralf uns reichte, und lehnten uns zurück. Die kurze Pause tat gut. Mein Puls beruhigte sich langsam, die Erschöpfung wich wieder dieser tiefen, warmen Vorfreude, die sich wie ein leises Summen unter meiner Haut ausbreitete.

Laura spielte mit meinen Fingern unter Wasser, ihre Nägel kratzten ganz leicht über meine Handinnenfläche, fast zufällig, aber genau so, dass Stromschläge bis in meinen Unterleib fuhren. Sie hob den Blick, dieses freche, hungrige Funkeln in den Augen.

„Bereit für Runde zwei?“, fragte sie leise, fast flüsternd, als wäre es ein Geheimnis nur für uns beide.

Ich spürte, wie sich mein Schwanz schon wieder regte. „Bereit, wenn du’s bist, Laura.“

Ihr Lächeln wurde breiter, gefährlich süß. „Dann lass uns weitermachen.“ Sie machte eine Pause, beugte sich näher, bis ich ihren warmen Atem an meinem Ohr spürte. „Aber beim ersten Mal würde ich gerne ein Kondom benutzen, okay? Zu deiner und meiner Sicherheit.“

„Klar“, murmelte ich, die Stimme schon etwas rauer.

Ralf, der die ganze Zeit still zugeschaut hatte, reichte ihr wortlos ein Kondom. Laura nahm es, hielt die silberne Folie zwischen zwei Fingern und betrachtete es einen Moment, als wäre es ein kleines, kostbares Ritual. Dann riss sie die Verpackung mit den Zähnen auf, ganz langsam, ließ mich dabei nicht aus den Augen.

Ich stand auf, das Wasser perlte an mir herunter. Mein Schwanz stand schon wieder hart und erwartungsvoll vor ihr. Laura glitt ebenfalls aus dem Wasser, kniete sich vor mich auf die nasse Poolkante. Sie schaute zu mir hoch, Lippen leicht geöffnet, dieses teuflische Grinsen im Gesicht.

„Bleib genau so stehen“, flüsterte sie.

Dann nahm sie das Kondom zwischen die Lippen, hielt es mit den Zähnen fest, während ihre Hände meine Hüften umfassten. Sie beugte sich vor, ließ ihre Zunge einmal spielerisch über die Eichel gleiten, nur ein kurzer, heißer Kontakt, der mich scharf einatmen ließ. Ihre Augen blitzten triumphierend.

Mit einer geschmeidigen, fast schon provozierenden Bewegung stülpte sie das Kondom mit dem Mund über mich.

Langsam. Millimeter für Millimeter.

Ihre Lippen schlossen sich warm und feucht um die Spitze, schoben den Latex mit sanften, rhythmischen Saugbewegungen herunter. Ihre Zunge drückte von unten dagegen, half nach, während sie den Kopf leicht vor und zurück bewegte. Ich spürte die Hitze ihres Mundes durch die dünne Schicht, ihre Hände, die sich fest in meinen Arsch krallten und mich genau da hielten, wo sie mich haben wollte.

Ich keuchte leise, meine Finger gruben sich in ihr nasses Haar.

Als das Kondom endlich ganz unten saß, ließ sie mich mit einem letzten, langen, genüsslichen Lecken los, zog sich ein Stück zurück und leckte sich über die Lippen.

„Perfekt“, hauchte sie, die Stimme heiser vor Lust.

Ich zog sie sofort hoch, fast verrückt vor Verlangen nach ihr und bugsierte sie wieder auf meinen Schoß ins warme Wasser. Sie spreizte die Beine, positionierte sich über mir. Ihre nasse, heiße Muschi streifte meine Spitze, einmal, zweimal, quälend langsam.

Dann senkte sie sich, ganz langsam, auf mich.

Wir stöhnten beide gleichzeitig auf, das warme Wasser machte alles noch intensiver, glitschiger.

Sie ritt mich langsam zuerst, sinnlich, ihre Brüste hüpften vor meinem Gesicht. Ich saugte an ihren Nippeln, knetete ihren Arsch. Dann wurde sie schneller, härter. Das Wasser spritzte um uns herum.

„Fick mich, Andy… hart… zieh an meinen Haaren…“

Ich griff in ihre langen, nassen Haare, zog ihren Kopf nach hinten, fixierte ihren Nacken. Sie schrie vor Lust. „Ja! So! Genau so!“

Ich stieß von unten zu, tief, hart. Sie kam wieder, schon das dritte Mal in dieser Runde. „Fuck…. Ich komm… ich komm!“ Wimmerte sie fast.

Ich hielt durch, fickte sie weiter. Dann wechselten wir die Position. Sie drehte sich wieder um, lehnte sich vor, Hände am Rand. Ich drang von hinten in sie ein, erst in ihre Muschi, dann langsam in ihren Arsch. Sie war so entspannt, so nass vom Wasser und ihrer Lust, dass es fast mühelos ging.

„Langsam… ja… oh Gott… tiefer…“

Ich fickte ihren Arsch sanft, dann härter, zog an ihren Haaren. Sie schrie laut. „Andy!… du machst mich fertig!“

Wir blieben eine ganze Weile im Whirlpool, fickten, leckten, küssten. Das Wasser wurde irgendwann kühler, aber uns war heiß genug. Schließlich stiegen wir raus, trockneten uns ab, fielen lachend und atemlos zurück aufs Bett.

Laura kuschelte sich an mich, ihre Hand streichelte meinen Bauch. „Das war… der Wahnsinn. Und wir haben noch die ganze Nacht.“

Ich küsste ihre Stirn. „Dann machen wir weiter, Laura.“

Ralf räusperte sich wieder leise aus der Ecke. „Braucht ihr was? Vielleicht noch einmal etwas Wasser?“

Laura lachte. „Wasser wäre super. Und dann… vielleicht noch eine Runde Doggy?“

Ich grinste. „Klingt nach einem Plan.“

Das Laken war noch zerwühlt, von unserem ersten Mal. Laura zog mich sofort auf sich, ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, ihre Nägel kratzten leicht über meinen Rücken.

„Andy…“ Ihre Stimme war nur noch ein raues, sehnsüchtiges Flüstern. „Ich will noch mehr. Ich will dich in mir spüren… richtig tief… richtig alles.“

Ich hielt ihren Blick fest, sah das pure Verlangen in ihren Augen, die leicht geöffneten Lippen, die schnelle Atmung, die ihre Brüste bei jedem Atemzug hob und senkte. Ein kleines, wissendes Grinsen zog über mein Gesicht.

„Dann kriegst du alles, Kleines Biest.“

Ich griff nach dem neuen Kondom, das neben uns lag. Langsam, fast schon provozierend, riss ich die Folie auf. Ihre Augen folgten jeder meiner Bewegungen. Ich hielt das Kondom hoch, zwischen zwei Fingern, ließ sie zusehen, wie ich es aus der Hülle zog.

Mein Schwanz stand steinhart, pochend, die Spitze schon feucht vor Erregung. Ich legte eine Hand um die Wurzel, hielt ihn fest, und begann ganz langsam, das Kondom über die Eichel zu rollen.

Ihre Atmung stockte.

Ich ließ mir Zeit. Zentimeter für Zentimeter schob ich den Latex herunter, glatt und straff, spürte, wie sie mich dabei beobachtete, wie ihre Pupillen sich weiteten, wie sie sich auf die Unterlippe biss. Meine andere Hand strich dabei über ihren Oberschenkel, ganz leicht, nur mit den Fingerspitzen, hoch zu ihrer Hüfte und wieder runter. Sie zitterte unter der Berührung.

Als das Kondom endlich ganz unten saß, umfasste ich meinen Schaft einmal fest, pumpte einmal langsam mit der Hand auf und ab nur für sie, nur damit sie es sieht. Ein leises, Stöhnen entkam ihr.

„Gefällt dir, was du siehst?“, fragte ich.

„Hör auf zu quälen und komm endlich her…“, hauchte sie.

Sie drehte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit, lud mich ein. Ihre Muschi glänzte noch immer, nass und geschwollen, die inneren Lippen leicht geöffnet, als würden sie nach mir greifen. Der Anblick raubte mir fast den Atem.

Ich kniete mich dazwischen, stützte mich mit einem Arm neben ihrem Kopf ab, beugte mich tief über sie, bis unsere Nasen fast berührten. Ihre Augen hielten meine fest, dunkel vor Verlangen.

„Sag mir nochmal, wie sehr du es willst“, murmelte ich gegen ihre Lippen.

„Ich will dich… so tief in mir… bis ich nicht mehr denken kann“, flüsterte sie, ihre Stimme zitterte. „Bitte, Andy… jetzt.“

Ich führte meine Spitze an ihren Eingang, ließ sie nur ganz leicht an ihrer feuchten Hitze entlanggleiten, hoch und runter, einmal über ihren Kitzler, einmal wieder zurück. Sie keuchte auf, ihre Hüften zuckten mir entgegen, suchten mehr.

„Geduld“, raunte ich, obwohl ich selbst fast platzte.

Dann, ganz langsam, drückte ich vor.

Nur die Spitze zuerst.

Ihr Mund öffnete sich zu einem lautlosen Stöhnen. Ich hielt inne, ließ sie die Dehnung spüren, die Fülle. Ihre Nägel gruben sich in meine Schultern, zogen mich näher.

„Mehr…“, flehte sie.

Ich schob mich tiefer, quälend langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis ich ganz in ihr war, bis unsere Becken sich fest aneinanderpressten.

„Oh Gott… ja… so tief… du füllst mich so gut…“

Ich begann, sie zu ficken, langsam zuerst, tief, jeden Stoß genießend. Unsere Blicke trafen sich, ihre dunklen Augen waren weit aufgerissen vor Lust. Ich beugte mich runter, küsste sie wild, während ich sie weiter nahm.

Dann griff ich nach ihrem rechten Fuß, ihre Zehen waren perfekt, gepflegt, die Nägel dunkelrot lackiert. Ich hob ihren Fuß an meinen Mund, nahm ihren großen Zeh zwischen die Lippen und saugte intensiv daran. Gleichzeitig stieß ich tiefer, härter.

Laura explodierte fast sofort.

„Andy… fuck… meine Zehen… saug fester… oh Gott… ja!“

Ich saugte stärker, leckte zwischen ihren Zehen, nahm zwei auf einmal in den Mund, während ich sie mit harten, rhythmischen Stößen fickte. Ihre Muschi zog sich krampfartig um meinen Schwanz zusammen, sie schrie laut, lauter als je zuvor.

„OH MEIN GOTT! Ich… ich komm… ich komm so …. Ahhhhhhhh …!“

Plötzlich bebte ihr ganzer Körper. Ihre Beine zitterten unkontrolliert, ihr Rücken bog sich durch, und dann passierte es. Ein warmer, kräftiger Schwall spritzte aus ihr heraus, sie squirted. Der Strahl traf meinen Bauch, lief über das Laken, und sie schrie weiter, während sie kam und kam.

Ich hielt inne, starrte fasziniert auf sie runter. Ihr Gesicht war verzerrt vor Ekstase.

Aus der Ecke hörte ich Ralf leise, aber deutlich überrascht: „Holy shit… das war… krass.“

Laura lachte atemlos, fast hysterisch, während die letzten Wellen durch ihren Körper jagten. „Das… das ist mir noch nie so passiert… Andy… du hast mich… oh fuck…“

Ich grinste, küsste ihre Zehen noch einmal sanft, dann ihren Mund. „Du bist unglaublich, Laura. Das war der Wahnsinn.“

Sie zog mich runter, küsste mich wild, schmeckte sich selbst auf meinen Lippen. „Jetzt… jetzt nimm meinen Arsch. Ich will dich überall spüren.“

Sie drehte sich blitzschnell um, kniete sich hin, den Arsch hochgereckt, die langen, noch nassen Haare fielen wie ein dunkler Vorhang über ihren Rücken. Sie schaute über die Schulter zu mir zurück, die Augen glühend vor Lust.

„Fick meinen Arsch, Andy. Hart. Zieh an meinen Haaren. Mach mich zu deinem kleinen Biest.“

Ich kniete mich hinter sie, spreizte ihre perfekten Backen mit beiden Händen. Ihr Anus war noch glitschig vom Wasser und ihrer eigenen Erregung, rosa, eng, einladend. Ich führte meinen harten Schwanz an, drückte die Eichel langsam dagegen. Sie keuchte, drückte sich mir entgegen.

„Langsam erst… ja… oh Gott…“

Zentimeter für Zentimeter drang ich ein. Sie war so entspannt, so bereit, dass ich schnell ganz drin war. Wir stöhnten beide laut auf, tief, animalisch. Ich hielt kurz inne, ließ sie sich an die Fülle gewöhnen, dann begann ich, sie zu ficken. Erst tief und kontrolliert, dann schneller, härter.

Meine rechte Hand glitt in ihre langen Haare, wickelte sie fest um meine Faust. Ich zog ihren Kopf nach hinten, nicht sanft, sondern richtig fordernd. Ihr Nacken bog sich durch, ihr Rücken machte ein perfektes Hohlkreuz, ihr Arsch drückte sich mir noch tiefer entgegen.

„Zieh fester! Ja! So! Fick mich durch!“

Ich zog stärker, bis ihr Hals komplett gestreckt war. Mit der linken Hand umklammerte ich ihre Hüfte, hielt sie fest, während ich sie mit harten, tiefen Stößen nahm. Das Klatschen unserer Körper erfüllte das Zimmer, gemischt mit ihrem lauten, hemmungslosen Stöhnen.

„Härter, Andy! Ja! Genau so!“

Ich gab ihr alles. Zog ihre Haare wie Zügel, stieß tief in ihren Arsch, spürte, wie sie sich krampfhaft um mich zusammenzog. Jeder Stoß ging bis zum Anschlag, hart, gnadenlos. Ihr ganzer Körper bebte, Schweiß perlte über ihren Rücken.

„Oh fuck… ich komm… ich komm gleich… zieh fester!“

Ich wickelte ihre Haare noch enger um meine Faust, zog ihren Kopf brutal nach hinten, bis ihr Mund offen stand und sie nur noch keuchen und schreien konnte. Mein anderer Arm legte sich um ihre Taille, zog sie fest an mich, während ich sie mit brutalen, schnellen Stößen durchfickte.

„Komm für mich, kleines Biest! Komm hart auf meinem Schwanz!“

Sie explodierte. Ihr ganzer Körper krampfte, ihr Arsch zog sich rhythmisch um mich zusammen, sie schrie laut und langgezogen: „AHHHHHHH! JAAAAA! FUCK! ICH KOMM! ICH KOMM!“

Ihr Orgasmus schüttelte sie durch und durch, ihre Beine zitterten unkontrolliert. Ich hielt ihren Kopf weiter fest im Nacken.

„Andy… oh Gott… nicht aufhören… fick mich weiter…“

Ich gab ihr noch ein paar harte, tiefe Stöße, zog ihre Haare bis zum Anschlag, bis ich spürte, dass ich selbst nicht mehr halten konnte.

„Ich komm… wo willst du’s haben?“

Sie drehte den Kopf so weit sie konnte, trotz meiner Hand in ihren Haaren, ihre Augen glasig, die Stimme heiser vor Lust. „Ins Gesicht… spritz mir alles ins Gesicht… ich will dich überall spüren…“

Meine Finger gruben sich in ihre Haare, ballten sich zur Faust, zogen ihren Kopf ein Stück nach hinten, sodass sie mir direkt in die Augen sehen musste. Mit der anderen Hand riss ich mir hektisch das Kondom runter, das Latex schnalzte leise, als es sich löste und zu Boden fiel.

Ich umfasste meinen Schwanz, steinhart, pochend, die Eichel dunkelrot und glänzend von ihr. Nur noch ein paar schnelle, harte Bewegungen mit der Faust. Ich wichste mich fest, fast brutal, die Vorhaut glitt auf und ab, die Eichel quoll bei jedem Zug noch mehr hervor.

„Fuck… ja… jetzt…“

Der erste harte Schub schoss raus, landete warm und dick auf ihrer ausgestreckten Zunge. Sie zuckte leicht zusammen, stöhnte laut auf, hielt den Mund aber offen. Der zweite Strahl traf ihre Unterlippe, lief langsam runter über ihr Kinn. Der dritte und vierte klatschten auf ihre Wange, tropften dann auf ihre Brüste hinunter. Ich pumpte weiter, melkte jeden letzten Tropfen raus, bis ich nur noch zitternd über ihr stand.

Sie leckte sich langsam über die Lippen, nahm auf, was sie erreichen konnte, schluckte. Ein kleines, zufriedenes, fast teuflisches Lächeln zog sich über ihr Gesicht, obwohl sie noch immer schwer atmete.

„So viel…“, murmelte sie heiser, während ein letzter dünner Faden von ihrem Kinn auf die Laken tropfte.

Ich ließ ihre Haare los, sank keuchend neben sie, zog sie sofort an mich. Ihre klebrige Wange drückte sich an meine Brust, sie lachte leise, erschöpft und glücklich.

„Mmmh… das war perfekt… du hast mich so richtig durchgefickt…“

Sie kuschelte sich zitternd an mich, ihr Gesicht noch verschmiert von meinem Sperma, aber sie strahlte wie nie. Ich küsste ihre Stirn, vorsichtig, hielt sie fest.

„Du warst unglaublich, Laura“, murmelte ich heiser.

Sie lächelte. „Du auch, Andy. Das war… genau das, was ich brauchte.“

Ralf räusperte sich leise aus der Ecke. „Das war echt heftig! Braucht ihr vielleicht jetzt doch noch Wasser?“

Laura lachte atemlos. „Jetzt brauche ich eine Pause, erst mal kuscheln. Und dann… vielleicht später. Aber jetzt… einfach nur daliegen.“

Ich zog die Decke über uns, hielt sie fest. Draußen regnete es immer noch, das Zimmer war warm und dunkel. Wir lagen einfach da, atmeten synchron, während die Nacht langsam in den Morgen überging und wir irgendwann einschliefen, ohne es wirklich zu merken.

Am nächsten Morgen, wachte ich zuerst auf. Das Zimmer war noch dunkel. Laura lag neben mir, nackt, zusammengerollt wie ein Kätzchen, ihre langen Haare über das Kissen ausgebreitet. Ralf schlief auf der Couch in der Ecke, er hatte sich irgendwann in der Nacht dorthin verzogen, die Kamera schon eingepackt.

Ich strich ihr sanft über die Wange. Sie murmelte etwas Unverständliches, dann öffnete sie die Augen und lächelte schläfrig.

„Morgen, Andy…“, flüsterte sie. Ihre Stimme war noch heiser vom vielen Stöhnen der Nacht.

„Morgen, kleines Biest“, antwortete ich leise und küsste sie auf die Stirn.

Sie streckte sich genüsslich, ihre Brüste hoben und senkten sich dabei. „Ich fühl mich… wundervoll durchgefickt. Aber auch total klebrig.“

Ich lachte leise. „Dann lass uns duschen. Zusammen.“

Sie grinste frech. „Nur duschen? Oder…?“

„Nur duschen“, sagte ich mit einem Augenzwinkern. „Ich bin fix und fertig. Aber ich will dich trotzdem nochmal spüren.“

Ralf rührte sich auf der Couch, setzte sich auf und rieb sich die Augen. „Morgen, ihr zwei. Gut geschlafen?“

Laura lachte. „Besser als je. Und du?“

„Wie ein Stein“, sagte er grinsend. „Ich hab euch ja auch genug zuhören dürfen.“

Wir lachten alle drei. Ralf stand auf, streckte sich. „Ich geh schon mal runter und hol uns Frühstück hoch. Ihr könnt in Ruhe duschen.“

„Danke, Ralf“, sagte ich ehrlich. „Du bist echt der Hammer.“

Er nickte nur, zog sich an und verschwand leise aus dem Zimmer.

Laura und ich gingen ins Badezimmer, ein riesiges, modernes Bad mit einer großen Regendusche und einem bodentiefen Fenster, durch das man die atemberaubende Landschaft sah. Sie drehte das Wasser auf, heiß, dampfend. Wir stiegen beide rein.

Unter dem prasselnden Wasser standen wir uns gegenüber. Kein wilder Sex mehr, nur noch zärtliches Rumgealber. Laura seifte mich ein, ihre Hände glitten über meine Brust, meinen Bauch, meinen Schwanz, aber nur streichelnd. Ich lachte, als sie mir mit Schaum einen Bart machte.

„Du siehst aus wie ein alter Seebär“, kicherte sie.

Ich revanchierte mich, schmierte ihr Schaum auf die Nase und die Brüste.

Wir küssten uns unter dem Wasser, langsam, zärtlich, ohne Eile. Dann spülten wir uns ab, trockneten uns gegenseitig ab, wickelten uns in die flauschigen Bademäntel des Hotels.

Als wir zurück ins Zimmer kamen, stand Ralf schon mit einem Tablett da. Frisches Croissant, Brötchen, Marmelade, Käse, Obst, Kaffee und Saft. Er hatte sogar Blumen mitgebracht.

„Frühstück im Bett“, sagte er grinsend.

Wir setzten uns alle aufs Bett, aßen gemütlich. Laura fütterte mich mit einem Stück Croissant, ich gab ihr einen Kuss auf die Wange. Ralf erzählte ein paar lustige Anekdoten aus seinem Training, und wir lachten viel. Die Stimmung war warm, entspannt, fast familiär.

Nach dem Frühstück packten wir langsam zusammen. Laura zog sich an, heute Jeans, Pulli, Sneakers, statt einem Kleid. Sie schaute mich an, ein bisschen traurig, aber auch glücklich.

„Das war… eine geile Nacht“, sagte sie leise.

„Für mich auch“, antwortete ich. „Und das war definitiv nicht das letzte Mal.“

Sie lächelte, kam zu mir und küsste mich noch einmal, tief, aber sanft. „Versprochen?“

„Versprochen, kleines Biest.“

Ralf umarmte sie von hinten, gab mir die Hand. „War echt geil, Andy. Du hast sie glücklich gemacht. Das zählt.“

„Danke, Ralf. Und danke für alles.“

Wir checkten aus, gingen zusammen zum Parkplatz. Der Regen hatte aufgehört, die Sonne brach durch die Wolken. Laura und Ralf stiegen in ihr Auto, ich in meins.

Bevor sie losfuhren, kurbelte Laura das Fenster runter.

„Bis bald, Andy!“

Ich winkte. „Bis ganz bald.“

Ich schaute ihnen nach, bis sie um die Ecke verschwanden.

Und ich wusste. Wir würden uns wiedersehen. Bald. Sehr bald.

Ende

 

 

 

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Franjo
Erfahren
4 Monate vor

Hammergeil geschrieben und das erlebte wiedergegeben. Eine krasse Nacht 🤗

rasierter Schwanz
Author
4 Monate vor

Viele hier beneiden dich sicher um diesen Abend bzw. die Nacht. Solche Menschen die andere Menschen mit Respekt behandeln gibt es leider viel zu wenig. Auch wie du das Erlebnis niedergeschrieben hast, mit den ganzen Details, sagenhaft. Man hat ernsthaft das Gefühl beim Lesen als wäre man dabei. Vieleicht bleibt es ja nicht bei einem Mal, denn einmal ist keinmal. Auch an dich Laura, grossen Respekt das du so einem Treffen zugestimmt hast trotz das dein Mann mit anwesend ist, soetwas ist ja nicht selbstverständlich. Ich wünsche euch Dreien weiterhin alles Gute und noch reichlich Erlebnisse.

Crazy Joker 68
Erfahren
4 Monate vor

Super geil und mega bildlich wiedergegeben Erlebnis. Super , beneide dich .

Laura1992
Mythos
Beantworten  Hannah
Ja 🥵🥵🥵 wenn das wirklich so war, dann glaube ich dir das gerne. 😎 Das muss echt Hammer gewesen sein. rrrrrrrrrrr 😘

🥵🥵🥵

Hannah
Mythos
Beantworten  Laura1992
Hannnnaaahhhh, also echt! Du bist mir ja auch eine! Hihihi, aber es lohnt sich! 🥵😘

Ja 🥵🥵🥵 wenn das wirklich so war, dann glaube ich dir das gerne. 😎 Das muss echt Hammer gewesen sein. rrrrrrrrrrr 😘

Laura1992
Mythos
Beantworten  HSVFCA
Hallo Andy, ein wirklich tolles Erlebnis... und wirklich toll geschrieben. Ich selbst hätte auch dieses Erlebnis haben können, aber mir fehlte der Mut... bin auch 60... habe aber wahrscheinlich mehr Übergewicht und einen kleineren Freund im unteren Bereich. Mir fehlte das Selbstbewusstsein... heute bereue ich es... so bleibt mir nur die Freude das es Laura gefallen hat... und dir eine Nacht beschert hat, die wie es geschrieben steht... unvergessen sein wird. Danke das wir daran teilhaben durften. Grüße André

André…, dazu muss ich ja nun wirklich nichts mehr sagen, oder???

Laura1992
Mythos
Beantworten  Hannah
Hehe.....uhm, wieso nicht 👺😉

Hannnnaaahhhh, also echt!

Du bist mir ja auch eine!
Hihihi, aber es lohnt sich! 🥵😘

Hannah
Mythos
Beantworten  Spritzbube
Ist das ein Angebot? 🫣😜 Dankeschön 👍🏻

Hehe…..uhm, wieso nicht 👺😉

HSVFCA
Author
4 Monate vor

Hallo Andy,
ein wirklich tolles Erlebnis… und wirklich toll geschrieben. Ich selbst hätte auch dieses Erlebnis haben können, aber mir fehlte der Mut… bin auch 60… habe aber wahrscheinlich mehr Übergewicht und einen kleineren Freund im unteren Bereich. Mir fehlte das Selbstbewusstsein… heute bereue ich es… so bleibt mir nur die Freude das es Laura gefallen hat… und dir eine Nacht beschert hat, die wie es geschrieben steht… unvergessen sein wird.
Danke das wir daran teilhaben durften.
Grüße
André

Hannah
Mythos
4 Monate vor

Uff…. So eine Nacht will ich auch. 🥵🥵🥵 Mega romantisch geschrieben. Sehr coole Story. 😉

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