Sissy Lisa wird geteilt: Anna bereitet mich vor, Marc fickt mich durch
Veröffentlicht amTitel: „Vom Zuschauer zum Fick: Wie Marcs Lust meine süße Sissy-Nacht sprengte“
Es war gestern Abend, und die Erinnerung daran lässt mich immer noch am ganzen Körper zittern. Ich heiße eigentlich Alex, doch sobald ich in diese Rolle schlüpfe, bin ich nur noch Lisa. Die zierliche, feminine Sissy mit langen, glatten Beinen, die ich mir extra glatt rasiert hatte, mit weicher, duftender Haut, dezentem Make-up, das meine großen Augen betont, und einem Körper, der in engen Kleidern einfach einladend und zerbrechlich wirkt. Anna, meine Freundin, liebt es, mich so zu sehen und zu präsentieren. Gestern hat sie ihren guten Freund Marc eingeladen, einen großen, muskulösen Mann mit breiten Schultern, dunklen Augen und dieser tiefen, selbstsicheren Stimme, die mich schon beim ersten Hallo nervös gemacht hat.
Wir saßen zuerst ganz entspannt im Wohnzimmer auf der großen Couch. Kerzenlicht flackerte, Rotwein floss, und die Gespräche wurden immer intimer. Anna trug ein enges Top und einen
kurzen Rock, ich ein kurzes schwarzes Kleid, das kaum über meine Strümpfe reichte. Irgendwann legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel, streichelte langsam höher und flüsterte mir ganz nah ins Ohr: „Marc möchte sehen, wie meine süße Sissy richtig gefickt wird. Zeig ihm, wie geil und hingebungsvoll du sein kannst.“ Marc lehnte sich zurück, musterte mich mit diesem dunklen, hungrigen Blick von oben bis unten und nickte langsam: „Ich schau erstmal nur zu. Mach sie richtig fertig für mich. Ich will sehen, wie sie stöhnt und bettelt.“Mein Herz schlug wie verrückt. Die Mischung aus Scham und Erregung machte mich schon feucht. Ich nickte nur schüchtern, die Wangen glühend rot, und ließ mich von Anna ins Schlafzimmer führen.
Dort half sie mir langsam aus dem kurzen schwarzen Kleid. Ich stand nur noch in meiner zarten rosa Spitzenwäsche vor ihnen: halterlose Strümpfe, die meine Beine betonten, ein winziger String, der kaum etwas verbarg, und ein durchsichtiger BH, der meine kleinen, weichen Brustansätze sehen ließ. Marc setzte sich in den großen Sessel in der Ecke, die Beine breit auseinander, und öffnete bereits seine Hose. Er beobachtete jede meiner Bewegungen genau.
Anna küsste mich zärtlich auf den Nacken, streichelte meinen Rücken hinunter bis zu meinem Po und schob mich sanft aufs Bett. Auf alle Viere, den Rücken durchgedrückt, den Po nach oben gereckt. „Schau ihn an, während ich dich vorbereite“, flüsterte sie mir zu. Ich drehte den Kopf zur Seite und sah direkt in Marcs Augen. Er hatte seinen dicken, harten Schwanz schon in der Hand und streichelte ihn langsam, während Anna meinen String zur Seite zog.
Ihre Finger, großzügig mit warmem Gleitgel bedeckt, drangen langsam in mich ein. Erst einer, kreisend und vorsichtig, dann zwei. Ich stöhnte leise und feminin, drückte mich ihren Fingern entgegen, genoss die sinnliche Dehnung. „So eine brave, geile Sissy“, murmelte Anna und schob einen dritten Finger hinzu. Die Lustwellen durchströmten mich, mein Schwanz, der etwas über dem Durchschnitt liegt, drückte hart gegen den engen Käfig und tropfte bereits deutlich.
Dann holte sie den großen, realistischen Dildo heraus. Dick, geädert und leicht gebogen. Sie positionierte sich hinter mir und drückte die Spitze gegen meinen Eingang. Langsam, ganz langsam schob sie ihn hinein. Zentimeter für Zentimeter. Ich keuchte laut, biss mir auf die Lippe, spürte, wie ich ausgefüllt wurde. Anna begann mich zu ficken, zuerst sinnlich und tief, mit kreisenden Bewegungen, die meine Prostata perfekt trafen. Jeder Stoß ließ mich wimmern. Dann wurde sie härter. Ihre Hüften klatschten laut gegen meinen Po, das Bett quietschte rhythmisch, und ich schrie leise auf vor Lust. Mein Schwanz, der etwas über dem Durchschnitt liegt, schwang bei jedem Stoß mit und tropfte immer stärker auf die Laken.
Marcs Atem wurde immer schwerer. Er stand auf, kam näher ans Bett und strich mir mit der Hand über die Wange. „Fuck… du siehst wirklich aus wie ein geile Junge Frau“, murmelte er rau. Anna grinste nur und fickte mich weiter hart von hinten. Plötzlich konnte Marc nicht mehr nur zuschauen. Die Lust hatte ihn überwältigt. Er kniete sich vor mich aufs Bett, hielt meinen Kopf sanft, aber bestimmt mit beiden Händen und schob seinen dicken, heißen Schwanz zwischen meine weichen Lippen.
Ich saugte ihn ein, so gut ich konnte, umspielte die Spitze mit meiner Zunge, nahm ihn tiefer auf. Währenddessen fickte Anna mich weiter von hinten. Es war überwältigend intensiv. Sinnlich und gleichzeitig hart. Marc fickte meinen Mund erst langsam und tief, dann immer fordernder. Sein Geschmack, seine Hitze, das Pulsieren auf meiner Zunge, kombiniert mit Annas harten Stößen, machten mich fast wahnsinnig. Tränen der Lust liefen mir über die Wangen, mein Make-up verschmierte leicht, aber das machte alles nur noch geiler. Mein eigener Schwanz, prall und etwas überdurchschnittlich, pochte unberührt im Käfig.
Anna zog den Dildo schließlich heraus und machte Platz. „Jetzt bist du dran, Marc. Nimm meine süße Sissy richtig.“ Er positionierte sich hinter mir, rieb seine nasse, glänzende Spitze an meinem bereits geweiteten Eingang und drang langsam ein. Zentimeter für Zentimeter. Er war deutlich dicker und länger als der Dildo. Ich keuchte laut um seinen Schwanz herum, den er kurz herausgezogen hatte. Als er ganz in mir war, begann er mich zu ficken. Erst sinnlich und tief, lange, genussvolle Stöße, die mich zittern ließen. Dann wurde er immer härter und schneller. Seine großen, starken Hände hielten meine Hüften fest, klatschten bei jedem Stoß gegen meinen Po. Anna lag neben uns, küsste mich leidenschaftlich, streichelte meinen Käfig, kniff sanft in meine Nippel und flüsterte mir ständig zu, wie stolz sie auf ihre brave, feminine Sissy sei. Sie massierte dabei meinen Schwanz durch den Käfig, der sich prall und überdurchschnittlich anfühlte.
Marc wurde richtig wild. Er zog mich an den Haaren hoch, fickte mich tief und hart in dieser neuen Position, während Anna mich von vorne weiter küsste und streichelte. Mein ganzer Körper bebte unter den harten Stößen. Jeder Treffer auf meine Prostata schickte Wellen der Lust durch mich. Ich war nur noch ein zitterndes, stöhnendes Bündel purer Hingabe. Der Orgasmus kam plötzlich und überwältigend. Ich kam heftig, ohne dass mein Schwanz direkt berührt wurde, zitternd und laut stöhnend, während Marc tief in mir blieb und weiter zustieß. Mein eigener Erguss lief durch den Käfig und tropfte auf die Laken. Kurz darauf zog er sich zurück, drehte mich auf den Rücken, kniete über mir und spritzte in mehreren kräftigen Schüben über meinen Bauch, meine Brust und sogar bis zu meinem Kinn. Anna leckte genüsslich einen Teil davon ab und küsste mich tief, sodass ich meinen eigenen und seinen Geschmack zusammen schmeckte.
Erschöpft, verschwitzt und vollgespritzt lagen wir zu dritt auf dem großen Bett. Marc streichelte sanft meine Beine und meine Wangen, während Anna mich zärtlich in den Arm nahm und meine Stirn küsste. Mit rauer, zufriedener Stimme sagte Marc: „Das war nur der Anfang, Lisa. Nächstes Mal will ich dich noch länger, in allen Positionen und auf jede Art haben. Vielleicht sogar ganz allein.“ Anna lächelte zufrieden und nickte. „Meine süße Lisa hat das so gut gemacht. Ich glaube, sie freut sich schon auf die nächste Runde.“
Ich lag da, immer noch wund, glücklich und mit dem warmen Gefühl von Marcs Ladung auf meiner Haut. Gestern war erst der Einstieg in etwas viel Intensiveres. Ich weiß schon jetzt, dass ich es kaum erwarten kann, was beim nächsten Mal passiert ob Anna nur zuschaut, aktiv mitmacht oder Marc mich ganz für sich allein haben und noch viel härter benutzen will…
Hat mich heiß und hart gemacht. pooohh geil.
Freue mich schon auf eine längere Fortsetzung.