Die Journalistin 3

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Laura greift nach der Teetasse und schenkt dem Meister ihre Aufmerksamkeit. Der Hühne kann trotz des weißen Oberhemds seinen muskulösen Körper nicht verheimlichen.

Die Journalistin ist sich sicher, dass der gehörnte Mann mit der roten vernarbten Kopfhaut kein Fehlgriff der Natur ist, wenn er ihr das auch versucht einzureden! „Vor der Besichtigungstour durchs Haus, muss ich das Handy ans Ladegerät hängen und sollte eigentlich duschen!“ Ihre Nase nimmt noch den Geruch ihrer Erregung wahr.

Du solltest dir aber etwas überziehen, bevor du in deine Stube huscht.

Mich persönlich würde es aber auch nicht stören, wenn du nackt bleibst!“, grinst das dämonische Wesen und trinkt einen Schluck Kaffee. „Erik für seine Frechheit abzustrafen überlasse ich dir!“ – „Ich glaube, mein Knie hat das zu genüge getan.“, raunt Laura und blickt zum Fenster. Ihr Schenkel spürt seine Hand.

Nach wie vor schweben Flocken vom grauem Himmel. Durch den Vorhang der Küche ist auch ein Teil des Bentleys zu erkennen. Ihre Gedanken schweifen zur der letzten Nacht. Hätte man ihr aus einer Kristallkugel weisgesagt, dass einige strikte Tabus fallen und sie das sogar genießen würde! Hätte sie gelacht und das Geld für die Sitzung zurückgefordert. Der Gedanke wäre für die Frau absurd gewesen, dass sie nackt in einer fremden Küche sitzt und sich ungeniert zwei Männern gegenüber sieht.

Noch konnte die Frau nicht glauben, dass ihr die unterwürfige Rolle gefiel und sie es nach dem aufstehen kaum erwarten konnte sich dem Dämonen erneut hinzugeben! Sie bereute keine Minute und wieder ist da die Gier ihres Unterleibs nach den unerbittlichen Eroberungen seines göttlichen Prügels. Gerade jetzt, als die messerscharfen Krallen kurz vor dem willigen Schamhügel ankommen, ziehen sie sich zurück.

Erst als Lippen ihre Schultern berühren, schreckt Laura zusammen und blickt zur Seite, wo Miriam um ihre Aufmerksamkeit buhlt. „Hallo, mein Mäuschen! Das Kunstwerk steht dir. Wie geht es?“ – „Danke, gut!… Sogar besser als gut, wenn ich daran denke, was in der Nacht und in der Früh geschah!“, erwidert Laura leicht schmunzelnd und spürt, wie ihr das Blut in den Kopf steigt. „Gleich muss ich nur das Handy aufladen! Der Videocall mit Christoph gab dem Akku den Rest. Diese untreue Tomate verbrachte die letzte Nacht wieder einmal mit Biggi! Ich erklärte ihm, dass für mich einige Tabus fielen. Mal sehen!… Vielleicht nehmen sie die Einladung an und schlagen morgen hier auf.“

Nun schlüpft sie in die Jeans. Danach sind die graue Bluse und die weißen gefütterten Hausschuhe an der Reihe. „Ich werde mir das Kunstwerk stechen lassen! Der Meister soll bei seinem Abbild anfangen. Geht mir das zu weit, kann ich immer noch stopp sagen!“ – „Nun bin ich baff! Gerade du, die jede Nadel meidet, wie der Teufel das Weihwasser!“, reagiert Miriam erstaunt und fingert ihrer Freundin über den Arm. „Wenn wir dann schon einmal unten sind, kann ich dir auch schnell die dortigen Räume zeigen!“

Der Gastgeber steht vom Küchentisch auf und seine schwarze enge Lederhose lädt zum Träumen ein. „Duschen kannst du später immer noch. Erst einmal erwarten ich dich in meinem Atelier unter dem Dach! Lasse dich überraschen, was ich mit dir vorhabe!“

Er verlässt die Küche und Laura schickt ihm einen fordernden Augenaufschlag hinterher, bis ihr Blick zum grauhaarigem Butler führt.

Sie sieht, wie der hagere Pinguin den Kaffeebecher in den Geschirrspüler räumt. Die modernen Gerätschaften sind elegant in die altertümlich wirkende Küche eingepflegt. „Könnte ich von der Senfsoße probieren? Der Duft ist einfach himmlisch.“ – „Aber sicher!“ Er holt aus dem Schrank eine Untertasse und nimmt einen Löffel. „Bitte!“

Der Geschmack wird von einer fruchtigen Note unterstrichen. So ein leckeres Sößchen hat die Journalistin selten probiert. „Der Geschmack ist der Hammer!… Wie ist dein Name?“

Ihr wird der Teller von dem Butler abgenommen. „Danke für das Lob. Ihr könnt mich Johann nennen!“ Laura nickt. „Meinen Namen kennst du ja!“ Sie schaut nach ihrer Freundin. Deren brünetten Haare sind zu einem Pferdeschwanz gebunden. „Wollen wir dann runter?“ Ihre Finger streichen über den mintfarbenen Pulli und beäugt die üppige Füllung ihres Gegenübers. ‘Wären meine Möpse etwas mehr aufgepumpt. Käme Christoph bestimmt nicht auf die Idee nach neuen Abenteuern zu jagen! Oder lag es an den roten Linien, die ich in der Beziehung zog?’

Sie schenkt seinen Seitensprüngen einen Gedanken! ‘Warum halte ich an diesem Fremdgänger fest?’

Arme nehmen ihren gefesselten Hals gefangen und beide Frauen verfallen in einen sinnlichen Kuss. So eine Liebelei, wäre für die Journalistin gestern noch undenkbar gewesen.

Nur ein Räuspern unterbricht den leidenschaftlichen Zungenschlag und Beide müssen leise kichern. Ihre Ohren trifft Johanns Frage, „Möchtet ihr noch einen Tee?“ – „Nein, wir werden runter, sonst kommen wir gar nicht mehr in die Pötte.“, hört sie Miriam schmunzeln.

Mit der Ansage kehren Beide in den Bunker zurück und Laura vernimmt, „Ich brauch nicht fragen! Du hast heute schon mit dem Meister…“ – „Ja, nachdem ich mit ihm aß aber vorher schickte ich Erik fast in den Knabenchor!! Er sollte eigentlich nur ein Urteil zu der Bemalung abgeben. Ich habe es provoziert, dass seine Finger in meiner Arschfalte steckten!“, erwidert die Journalistin und nimmt das Ladegerät aus ihrer Schrankhälfte.

Sie lauscht der Beschreibung, „Hier gibt es zehn Schlafräume mit je zwei Betten, ein Bad, das du ja schon kennst. Uns steht auch eine Teeküche zur Verfügung und ein Gemeinschaftsraum. Den Folterraum kennst du bereits, genau wie die Stube des Meisters. Darüber hinaus gibt es noch zwei Lagerräume. Ich hoffe, es ist dir recht, dass du mit Lara das Zimmer teilst?“

Laura dreht sich ihrer Freundin zu und legt die Hände auf ihre Hüften. „Klar, sie ist eine ganz Nette!… Musstest du dich in der ersten Nacht auch dominieren lassen?“ Ihre Finger suchen einen Weg unter den Pulli und bevor ihr Gegenüber antworten kann, wird die Frau sanft geküsst.

Leise raunt die Gefragte, „Das kam erst ein paar Tage später. Mich wunderte zwar nicht, dass ich mich umziehen sollte aber, dass du das Opfer des Meisters sein solltest! Wer konnte schon ahnen, dass Du dich auf meine Spur begibst?“ Ihr Hals wird geküsst und Lauras Zungenspitze streift knapp neben dem schmucklosen Lederhalsband über die Haut. ‘Ich dachte nie, dass du mich mit einem Kunstpimmel fickst aber dagegen wehren konnte ich mich auch nicht! Das schreit nach einer Wiederholung.’ Allein dieser Gedanke setzt den Körper der Journalistin weiter unter Strom.

Ihre Finger kreisen über die nackten straffen Busen und der Lohn ist Miriams Schnurren. „So kann ich… dir aber nicht den Rest zeigen!… Mhhh… Tut das gut!“ – „Obwohl ich doch weiß, dass du öfters mit meinem Verlobten in die Federn gesprungen bist, machte ich mir sorgen um dich!“, erwidert Laura und zwirbelt sanft die Kirschen . „Lara und du saht verführerisch in den knappen Zweiteilern aus! Auch die weißen Masken haben euch gestanden!“

Die Hände schieben den Pulli weiter hoch und Lauras Lippen suchen eine pralle dunkelrote Kirsche auf. Leicht beißt sie in die Frucht. „Ahhh… Ich habe… es dir auch gerne besorgt!“

Die Lippen tauschen zur anderen Frucht und bemerkt den erhöhten Atem ihrer Freundin. Auch dieser verschwitzter Gipfel bekommt ihre Zähne zu spüren. Ihre Nase atmet den süßlichen Duft von Erregung ein.

Nun aber hört Laura leichte Schritte aus dem Flur und da Beide in der offenen Tür stehen, will sie das Liebesspiel beenden aber das lassen die Hände von Miriam nicht zu.

Stattdessen erklingt eine feine Stimme, „Was treibt ihr da?“ Lauras Kopf wird freigegeben und sie hört Miriam hauchen, „Darf ich vorstellen! Vom Klang her ist das Franka!“

Verlegen schaut Laura ihrer Freundin über die Schulter und richtet den Pulli. Sie blickt einer lächelnden jungen Frau mit einem hellblondem Kurzhaarschnitt ins Gesicht. „Hallöchen, ich… ich bin Laura!“ – „Wir hörten schon von dir! Ich bin Franka! Also du bist die Journalistin, die auf der Suche nach ihrer Freundin extra aus Deutschland herflog! Sei willkommen.“

Laura wird eine zierliche Hand gereicht. „Später hätte ich auch gerne das Motiv gesehen, dass dir der Meister auf den Körper pinselte!“ – „Kein Problem aber erst werde ich von ihm erwartet!“

Sie schüttelt die Hand und mustert die Fremde, die unter dem bunt gemustertem Wollkleid und der schwarze Leggins eine formlose knabenhafte Gestalt versteckt. Ein Bruch des schicken Outfits stellen die weißen Hausschuh und das schmucklose Halsband da.

Laura spürt Finger an der Knopfleiste ihrer Bluse und Miriam schiebt ihr den Stoff von den Schultern. Sie sieht Frankas angenehmes Lächeln. „Das Kunstwerk gefällt mir und passt auch zu dir! Mir pinselte der Meister das Wunschmotiv eines Delphins auf die Haut!“ – „Ich konnte es mir nicht aussuchen und bekam von der künstlerischen Arbeit wenig mit. Er hat aber eine gute Wahl getroffen und jetzt will ich es mir stechen lassen!“ Sie knöpft die Bluse wieder zu und richtet den Stoff. „Nun sollte ich hoch!“

Ihr begegnen große braune Augen. „Da bist du die einzige Angestellte mit einem Tattoo! Das wird dem Meister und Marry nicht gefallen!“ – „Das Stechen übernimmt sogar der Teufel höchst persönlich! Ich bin ja keine feste Angestellte sondern freie Mitarbeiterin.“, erwidert die Journalistin und sieht den ungläubigen Blick. Ein unerklärliches Verlangen löst die Blondine in ihr aus und sie wünscht sich jetzt eine frische Hose zum wechseln, bevor es unter das Dach geht.

Mit einem peinlichem Lächeln behält sie ihre geheimen Wünsche für sich und folgt Miriam hoch ins Haus. Ihr wird erklärt, dass die Tür unter der Treppe im unterem Flur in ein Speiseraum führt.

Es geht erst hoch in den ersten Stock, wo die Zimmertür von Marry verschlossen ist. In diesem Raum begann am Vortag für die Journalistin das unglaubliche Abenteuer! Fest jeder freie Platz an den Wänden ist mit Bildern gespickt.

Sie folgt ihrer Freundin weiter hoch. An den Wänden hängen zahlreiche Bilder und die Frau glaubt auf einem Ölportrait die Hausherrin zu erkennen aber der Style der gemalten Person ist eher der aus dem vergangenem Jahrhundert!

Auf der Etage angekommen, kann die Journalistin gleich in einen Raum spähen. Dort stehen zwei nackte Kleiderpuppen und ein Schreibtisch mit einem Computer

Im Hintergrund sind Stimmen zu hören und aus einem Radio ertönt leise Musik. „Hier arbeiten wir hauptsächlich!“, wird Laura erklärt und Miriam muss grinsen, „Zumindest tun wir so!“

Aus einem anderem Zimmer hört man den Boden knarren und Marry schaut in den Flur. „Habe ich doch richtig gehört! Mahlzeit, Laura… Der Meister wartet schon auf dich!“ Ihre Hand zeigt zu einer schmucklosen Leiter. – „Hallöchen Marry! Noch kam ich nicht dazu viel von dem Haus zu sehen!“ – „Das holen wir später nach!“, verspricht die Hausherrin und kommt näher. Heute kleidet sie ein grauer Hosenanzug und ein blutroter Schal. Ihre schulterlangen blonden Haare sind hochgesteckt.

Wissbegierig fragt Laura, „Auf dem Gemälde bei der Treppe, bist du das? Von wegen der Gesichtszüge könnte das passen!“ Ihr begegnet ein geheimnisvolles Schmunzeln. „Du hast ein gutes Auge, aber nein! Das ist meine Urahnin!“ – „Sie sieht sehr elegant aus! Ich dachte nur, dass du dich in einem anderem Look hast porträtieren lassen.“, raunt die Journalistin und wendet sich der Leiter zu. ‘Was erwartet mich nur?’

Nach den letzten Sprossen steht sie also im Atelier des Meisters. In einigen Vitrinen stehen Styroporköpfe mit Masken und in Anderen Sexspielzeuge oder Rohlinge von Vibratoren.

Am Fenster steht ein Stuhl, der an eine verhasste Zahlarztpraxis erinnert. Dahinter ist eine Kommode zu erkennen. Es riecht nach Gips, Kunststoff und Honig.

Da bin ich endlich!“, meldet Laura sich zu Wort und tritt näher. Sie sieht dem Mann erst nur von hinten und bestaunt eine Kleiderpuppe mit einem knappen Einteiler aus schwarzem Leder. ‘Sollte ich deswegen hochkommen um das Teil anzuprobieren?’

Der Meister steht auf und deutet auf den Zahnarztstuhl. „Setze dich! Keine Angst… Ich bastle nicht in deinen Mund herum!“

Fast erleichtert nimmt die Frau platz aber ist doch gespannt, was passiert? Ihr wird eine Badekappe gereicht. „Ich werde dir eine Maske anpassen! Es dauert aber einige Tage, bis sie fertig ist! Kunst braucht halt seine Zeit.“

Kaum sind ihre schwarzen Haare, außer dem Zopf geschützt, cremt Laura ihr Gesicht mit der Honigsalbe ein und lehnt ihren Rücken zurück. „Ich lasse mich überraschen!“ – „Es wird eine Teufelsmaske, wie du sie schon bei Miriam und Lara gesehen hast!“

Schon spürt ihre Haut die erste Gipsbinde und die Frau schließt die Augen. „Ich dachte eher, ich sollte den erotischen Einteiler anprobieren!“ – „Das kannst du später machen aber ich glaube, wir haben einen, der dir noch besser steht.“ Gekonnt drücken seine Finger die Verbände fest. „Der Gips braucht eine halbe Stunde zum durchtrocknen!“

Sie bemerkt seine Finger, die die Knöpfe ihrer Bluse öffnen und eine Welle durchfährt ihren Körper. Lippen liebkosen ihre harten Gipfel und seine Hand fährt bis zu ihrer Taille.

Der sinnliche Zungenkuss wird gelöst und Laura vernimmt, „Könntest du bitte deine Bluse ausziehen?“ – ‘Was hat er vor?’

Vorsichtig nimmt sie eine sitzende Position ein und streift den Stoff von den Schultern. „Morgen muss ich unbedingt meine Tasche aus dem Gasthaus besorgen! Meine Hose ist schon mehr als gar!“ – „Das kann auch Johann machen und dich auslösen!“, vernimmt sie und lehnt sich wieder zurück. Wieder wandern Finger über ihre Haut. „Ich sollte mit dem Butler fahren, damit sich die Gastwirtin davon überzeugen kann, dass es mir gut geht und freiwillig bleibe!“ Ein kühlendes Spray und die Frau ahnt, dass der Meister mit dem Tattoo beginnen will.

Ein Surren ertönt und ein Schmerz überschwemmt ihren Körper. Die Frau beißt die Zähne zusammen! „Ahhh…“, schnauft sie durch die Nase und spürt, dass der Teufel die gepinselten Augen nachzeichnet. Immer wieder tupft er die bearbeiteten Stellen ab und arbeitet die Schattierungen nach.

Zitternd will Laura schon „Stopp“ sagen, bis sich plötzlich der Schmerz in ein erotisches Kribbeln verwandelt. „Ohhh,… ist das geil!“, raunt sie und bemerkt, dass immer mehr Mösensaft den Stoff tränkt. „Mhhh… Jetzt… jetzt hätte ich gern einen dicken Schwanz… Mhhh…!“, keucht die Journalistin.

Die Nadel zeichnet die Konturen der Nase nach. Immerzu spürt die Frau wie der Meister die wunden Stellen abtupft. Leise Schritte von der anderen Seite sind hörbar. „Ich wollte doch mal schauen, was der Meister von dir wollte!“, klingt eine vertraute Stimme an Lauras Ohren. Zarte Finger streichen über ihre Rippen und dann über die Brust. Sie spürt Lippen auf ihrem Mund und öffnet den Kiefer bereit für ein Zungenspiel. ‘Franka, ich ahnte ja nicht, dass du auch so ein versautes Luder bist!’ Sie bemerkt die fremden Finger, die zu ihrem Hosenbund wandern.

Schwer atmet sie durch, als der Knopf geöffnet wird und sie den Reißverschluss hört. Sie vernimmt das donnern des Meisters. „Hilf ihr aus der Hose!“ – „Wie ihr wünscht, mein Meister!“, erwidert die Angestellte und Laura stellt die Füße auf. In dieser Haltung stemmt sie ihren Hintern hoch. Solange lässt die Nadel von ihrer Haut ab.

Ihre Füße werden auch von den Schuhen befreit und die Frau spürt Hände auf ihrem Oberschenkeln. Sie rücken Richtung Scham und eine Zungenspitze berührt den rasierten Kelch. Diese treibt Laura weiter an.

Diese Liebkosung endet nicht am Anfang der Schamspalte. „Mhhh…!“, raunt die Unterliegende und hat inzwischen vergessen an welcher Stelle der Zeichnung der Teufel mit der Nadel war. Bevor der Künstler aber weiter macht, spürt die Journalistin seine Lippen auf dem Mund. Beide wechseln ein sinnliches Zungenspiel. Wieder ist da die gespaltene Zunge, die nicht von dieser Welt ist!

Leider endet der Kuss, bevor ihr Arm wieder die Nadel spürt.

Genießt lasst sich Laura keuchend in das Zungenspiel an ihrem pulsierendem Kitzler fallen und spürt zwei Daumen, die ihre Schamlippen spreizen. Die Zungenspitze wandert ein Stück in das Tal. „Ohhh,… mein Gott,… bist du zärtlich!“

Wieder donnert die Stimme des Teufels durch die Stille, „Mirian!“ – „Ja, mein Meister?… Ist Okay, mein Meister“

Seufzend bemerkt die Journalistin, dass die Geliebte von ihrem Körper ablässt. Schritte bleiben vor einem Regal stehen und kehren auch Gleich wieder zurück. Laura bemerkt Hände an ihren Unterschenkeln. Die liegen nun auf Frankas Schultern und die Frau rutscht näher.

Gerade will die Journalistin noch wissen, was das wird, schon verlässt ein schwerer Atem ihren Mund. „Ohhh… JA!“ Eine pralle Eichel dehnt ihr Heiligtum und es erklingt erst ein Surren, als der Kunstpimmel bis zum G-Punkt gleitet.

Lauras schmatzende Fotze muss leichte Stöße ertragen, bis der Vibrator ganz in der krampfenden Röhre steckt. Nun wird der Motor noch etwas weiter aufgedreht und der vibrierende Schaft gleitet immerzu über die innen liegende Perle. „MHHH… DAS IST SO GUT!… MACH ES MIR HÄRTER… FICK MICH!“, stöhnt Laura auf und die erotisierenden Schmerzen von der Nadel scheinen zu verschwinden.

Stöhnend glaubt die Journalistin, dass ihr Unterleib explodiert. „AHHH… MACH… MACH WEITER!“ Sie kann ihren Körper nicht mehr kontrollieren und glaubt, dass Franka der erste Mensch ist, der sie zum abspritzen bekommt.

Ihr steifer Kitzler wird von Lippen heimgesucht und ihre Hand presst den Blondschopf fester an ihren Schritt. „JAAA… LECK MICH FESTER!“

In diesem Augenblick hört sie erneute Schritte auf dem knarrendem Holzboden und die raue Stimme des Butlers. „Ihr Verlobter rief eben über das Telefon im Büro an. Er und Bianca werden den Flug morgen um neun nehmen. Ich versprach sie vom Flughafen abzuholen!“ – „Ohhh… Jaaa… DANKE!“, schreit Laura. Statt einer kalten Dusche, überrollt die Frau eine nie erlebte Ekstase.

Lippen umschlingen ihren Harnausgang und ihr Freudensaft schießt der Sexgespielin in den Rachen oder ist das doch nur eine gehörige Menge Pisse?

Laura flucht noch, dass sie so eine Explosion der Gefühle noch nie erlebte, da taucht sie erneut in die Dunkelheit ein und vor ihr eröffnet sich wieder die grauenhafte Kammer mit den unzähligen abgenagten Schädeln. „Wieder dieser Raum! Was ist hier los?… Was passiert mit mir?“, fragt sich die Journalistin. Ihr Herzschlag scheint den Brustkorb zu sprengen.

Nun aber geht sie einen Schritt weiter und kniet sich auf den kalten Steinboden. Ihre Augen überfliegen die menschlichen Überreste. Einige Oberkiefer zieren etwa zwei Zentimeter lange Reißzähne, wo eigentlich die Schneidezähne sitzen müssten

Fragend führt Lauras Hand zur schmerzenden Halsbeuge. „Was versteckt sich unter dem breitem Leder?“

An der Tür klingelt es und Christoph lässt Bianca wieder in die Wohnung.

Ihre dunkelblaue Reisetasche kommt neben die Garderobe, wie auch die roten gefütterten Schuhe und die Frau schlingt die Arme um den Hals ihres Geliebten. „Ich bin gespannt, was uns in England erwartet!… Aber mehr erstaunt mich, dass deine Verlobte die Reise für uns Beide zahlt!“ Ihr Unterleib giert nach dem verstecktem Kolben, der sich gegen sie presst! – „Das wundert mich auch! Das und die Tatsache, dass sie sich hat fremdvögeln lassen. Wie sagte Laura, sie wurde sogar dominiert und dann ist da das Thema mit dem Tattoo. Bis der Butler eben sagte, dass sie sich gerade stechen lässt und sie deswegen nicht ans Telefon kommen könnte, dachte ich, dass das nur hole Worte wären!“, erwidert Christoph.

Seine Finger streichen von ihrem blauem Seemannspullover bis auf die dicke rote Thermohose und dann in die Raute. „Wollen wir uns etwas zum Abendbrot bestellen?“

Er wird zärtlich geküsst. „Können wir machen aber vorher sollte ich mich um deinen Freund kümmern!… Der Gastgeber von Laura ist in seinem monströsem Auftritt recht makaber!“

Christoph löst die Hände von ihr und befreit seinen Hals, bevor er nach ihrer Hand greift. „Jedem, was ihm beliebt. Laura hatte ja über die Modeschöpferin recherchiert und auf einem Foto hatte wir diesem Mann mit der Maskerade schon einmal entdeckt. Dachte nicht, dass er diese auch bei sich daheim trägt.“

Im Schlafzimmer beginnt der Mann seine Geliebte zu entkleiden und befreit sie auch aus der Unterwäsche. Wie Mann mit einem Büstenhalter umgeht, lernte Christoph schon sehr früh! Seine Lippen küssen ihre prallen Brüste.

Bianca kam einst seinem Wunsch nach und ließ sich eine Rose auf der linken Brust tätowieren. Sanft leckt seine Zungenspitze über die Blütenblätter aber seine Gedanken hängen bei dem großflächigem Tattoo, das seine Verlobte bald schmückt!

Er hört Biggi schnurren, „Mhhh… Lasse mich nicht lange auf dem trockenen sitzen!“ Ihre Finger befreien ihn aus seiner bunten Shorts. Schon steht der Freudenbringer fast steil aufgerichtet zwischen ihnen..

Die angeheizte Frau plumpst auf das frisch bezogene Doppelbett und schmiegt ihre Finger um den Bengel. Die andere Hand streicht über den Hodensack.

Während Christoph sein weißes T-Shirt über den Kopf zieht, freut sich sein roter Pilz über die feuchtwarme Zunge. „Arrr… Du Leckermaul weißt was ich will!“ Seine Hände greifen nach ihrer roten Naturwelle. So bringt er die Frau dazu den Knüppel nicht nur zu lecken.

Sein Becken kommt in Bewegung und der Mann steht auf den Mundfick und, wenn ihre Zähne sanft zum Einsatz kommen. „Ohhh… Jaaa… Du bist eine geile Bläserin!… Mach so weiter… und die erste Sahne landet in deinem Hals!“ Insgeheim fragt er sich, ob bei Laura dieses Tabu nun fiel?

Stöhnend rammt er den Knochen immer tiefer in ihren Schlund, bis sein Schamhaar ihr Gesicht berührt.

Seine Hüften bemerken Hände und die Musikerin gibt das Instrument frei. Ihr Hintern rutscht weiter auf die Matratze und die Frau rollt auf den Rücken. „Wo sind deine Gedanken?“

Erst schweigend stemmt er seine Unterschenkel zwischen ihre Beine auf das weiße Oberbett und drückt die Hände neben ihrem schlanken Rumpf auf die Matratze. Seine Zunge spielt mit dem Piercing über ihrem Bauchnabel.

Die Besitzerin muss schwer kichern. Bis der Kerl seinen Kopf hebt. „Entschuldige, als du dich um meinen Schwanz gekümmert hast, musste ich an Laura denken und fragte mich, wie viele Tabus bei ihr brachen?“ Er hört nur ihr Lachen. „Und ich überlegte, ob die gut sichtbare Schlange in der engen Lederhose des Gastgebers echt ist!“

Schmunzelnd küsst Christoph seine Geliebte. „Dann ist ja alles gut!“ Sein Hals wird von ihren Armen eingefangen. „Vielleicht sollte ich mich morgen von der Echtheit selbst überzeugen! Du weißt, dass ich immer für Abenteuer bereit bin!“

Seine Unterschenkel robben zurück und senkt sein Becken. Die Eichel streicht über den glatten Venushügel und spreizt die gut durchbluteten Schamlippen.

Mhhh…!“, keucht Bianca in einen zärtlichen Kuss und ist froh, als endlich ihr immer geiles Loch die Spitze der Lanze spürt. „Ahhh… Treib mir den Teufel aus, bevor es… AHHH…“

Ihr Körper verkrampft. Wie ein Hammer nagelt ihr Stecher dem Kolben in ihre schmatzende Fotze. „Ahhh… Ich vögel dich gern!… Ich treibe es gern mit euch…“, keucht Christoph auf und bekommt auch gleich die Quittung. „Ohhh, jaaa!… Ich treibe es auch gern… mit dir aber… Mhhh… will das gesehene Prachtstück auch ausprobieren! Wenn ich auch Respekt vor dem Hühnen mit den Hörnern habe!“ – „Jaaa,… Oh, mein Gott, tut das gut!… Du kannst ihn ja bitten… Arrr… die Maske abzusetzen!“, schlägt Christoph vor.

Fersen berühren seinen Hintern. Immerzu klatschen seine Eier gegen ihre Pobacken. „Mein Gott!… Mach das und… ich sehe euch dabei zu!… Ich mach vielleicht… Ahhh… sogar mit!!!“ Doch ist er sich sicher, dass ihr Wunsch nie in Erfüllung geht!

Vor Erregung werden seine Bewegungen stockender aber sein Krieger erobert die zuckende Festung erneut bis zum letzten Millimeter.

Der Mann küsst seine Geliebte und vernimmt ihr keuchen. „ARRR… ICH WÜRDE MICH AUCH… MAL GERNE RICHTIG DOMINIEREN LASSEN… MHHH… DU WEIßT SCHON MIT PEITSCHE UND SO… WER WEIß SCHON, WAS LAURA UNTER DOMINIEREN VERSTEHT!“

Sein Rücken spürt ihre rot lackierten Fingernägel im Fleisch. Das ist zu viel und sein Schwert stößt noch einmal zu. Stöhnend übermannt sein Körper eine Ekstase und seine kochende Lava überflutet ihr Bergwerk.

Nun kann auch Bianca nicht mehr und auch sie überfällt ein Höhepunkt. „AAAAH… LASS UNS GLEICH ETWAS BEIM … INDER BESTELLEN!… VIELLEICHT BEKOMME ICH… DEN KÜCHENBURSCHEN ZUM NACHTISCH!!!“

Langsam kehren Lauras Sinne zurück und ihre Nase nimmt die bekannten Düfte wahr. Ihr nackter Körper wird von einem leichtem Laken bedeckt und ein feiner aber angenehmer Schmerz zeigt, dass die Tätowierung nicht nur Einbildung war!

Sie öffnet die Augen und schaut nach rechts, von dort ist der schwere Atem des Meisters zu hören.

Draußen ist es schon dunkel und im künstlichem Licht erkennt sie die Konturen des Teufels. „Wieder unter den Lebenden?“ Zärtlich werden ihre Lippen geküsst, bevor er fortfährt, „Miriam und Franka wuschen dich und ich nahm mir die Freiheit heraus Johann zu bitten deine Klamotten zu waschen. Wir haben ja auch einen Wäschetrockner. So sind die Teile schnell wieder einsatzbereit. Für dich liegen frische Sachen bereit!“ – „Danke!“, nuschelt die Frau und richtet schwerfällig den Rücken auf.

Sie dreht ihren Körper dem Mann zu und berührt mit den Füßen den kalten Boden. „Ich muss erst einmal wach werden! Das war ein Erlebnis und hoffe nicht, dass ich ihr eine Ladung Natursekt verpasste! Bevor ich nachher Erik bestrafe, will ich mit Marry reden.“

Sie legt ihre Arme auf seine Schultern und spürt seine kräftigen Hände auf den nackten Hüften. Ein sinnliches Gefecht der Zungen folgt, bis sie das unwiderstehliche Lächeln wahrnimmt. „Ich arbeitete das Tattoo noch weiter aus und fotografierte die bisherige Arbeit! Wenn du willst, kannst du das Foto deinem Verlobten schicken… Aber bevor du mit Marry redest, sollten wir essen. Ich bat den Butler uns etwas zuzubereiten! Die meisten Angestellten sind nach dem Abendessen ins wohl verdiente Wochenende. Somit sind unter dem Dach nur noch fünf Angestellte, die Hausherrin, du, ich und natürlich Johann!“

Laura steht auf und legt das weiße Laken ordentlich zusammen. Ihr wird ein Fotoapparat gereicht. Auf dem leuchtendem Display ist deutlich das Tattoo zu erkennen. In dieser Optik sieht es sogar so aus, als würde die Fratze von zwei Schamlippen gehalten. „Ich kann noch nicht glauben, dass ich mir wirklich etwas stechen lasse und habe eine Bitte!“ Sie dreht sich dem Teufel zu. „Aber nur wenn dir etwas passendes einfällt!… Kannst du die Bemalung bis auf den Schamhügel ausweiten?“ – „Da fällt mir bestimmt was ein!“, reagiert ihr Gegenüber und er reicht ihr den rosa Pyjama.

Sie streift die Teile über und zieht die Hausschuhe an. „Wäre nett, wenn du mir das Foto auf den Laptop schickst. Christoph braucht das vorher nicht zu sehen! Die Beiden sind ja morgen da!… Wenn es okay ist, werde ich mit Erik im Folterraum abrechnen.“ Unhörbar knurrt ihr Magen.

Sie sieht, dass der Meister den Apparat beiseite legt. „Das dachte ich mir schon und der Raum steht dir natürlich zu Verfügung, wie auch alle Gerätschaften. Bin schon gespannt, was du dir schönes einfallen lässt! Die Herrin steht dir mit Rat und Tat beiseite!… Das Foto sende ich dir morgen mit einer Mail.“

Jetzt geht es runter ins Erdgeschoss und in die Küche. Am Tisch sitzen Miriam, Lara und Franka. Eine Flasche Wein und fünf passende Gläser stehen parat. In Dreien befindet sich schon Rebensaft.

Beide nehmen auch Platz und schon schenkt Johann ihnen ein. „Das Essen kommt sofort!“ Er stellt sich an die Kochstelle und Teller sind zu hören.

Laura mustert Franka. „Hast du mich abgeerntet oder pisste ich dich an?“ – „Ich schluckte deine leckere Erregung! Man kann kaum verhindern, dass etwas Urin auch dabei ist aber dein Ambrosia hat geschmeckt!“, reagiert die Blondine und nimmt das Weinglas zur Hand.

Der Butler serviert die beiden Teller mit einem Bett von Curryreis, einem Spiegelei und Senfsoße. Am Rand ist ein Klecks Buttergemüse. „Bitte sehr! Lasst es euch schmecken! Ich werde mich dann um die Wäsche kümmern.“

Die Journalistin dankt und hört den Meister, „Könntest du bitte auch Marry Bescheid sagen, dass Laura gleich hochkommt um sie zu sprechen?“ – „Das werde ich machen!“, bestätigt der Butler und verlässt den Raum.

Wieder knarren die Stufen, wenn sie auch mit einem Teppich bezogen sind.

Guten Appetit!“, hört die Frau und erwidert das Gesagte. Angeregt durch den Senfgeruch knurrt ihr Magen lauter und nach den ersten beiden Gabeln, muss sie das Essen loben. „Schmeckt wirklich gut!“ – „Johann ist in allen Bereichen ein Perfektionist!“, erklärt der Meister.

Nach der nächsten Gabel, mustert die Journalistin den Teufel. „Hand aufs Herz!… Bist du die Ausgeburt der Hölle?“ – „Wäre ich die Ausgeburt der Hölle!… Meinst du dann, dass ich ein Herz hätte?“, reagiert der Mann und sie sieht ihn zwinkern. „Und wenn es so wäre! Würdest du es bereuen?“ – „Ganz sicher nicht. Ich bin nur von Beruf her neugierig und hätte gerne gewusst, für wen ich arbeite!“, erklärt Laura und greift zum Wein. „Wie spät ist eigentlich?“ – „Kurz nach acht!“, erwidert Lara. Durch das Fenster hinter ihr ist die schwach beleuchtete Schneelandschaft zu erkennen. Ein fast gespenstisches Bild.

Rein mechanisch isst die Frau weiter und kann nur bestätigen, dass der Meister ein Herz hat. Sie spürte es allein, als sie mehr oder weniger dazu gezwungen wurde ihm einen zu blasen.

Ihre Gedanken werden durch den Butler unterbrochen. „Ihre Sachen sind im Trockner und Marry wartet auf sie!“ – „Johann, danke, aber du brauchst mich nicht zu siezen!“ Nun ist der letzte Rest Reis mit Buttergemüse dran. „Das Essen war hervorragend! Ich werde dann die Hausherrin nicht warten lassen.“

Sie steht auf und verlässt die Küche aber nicht ohne dem Dämonen noch ein sinnliches Zungenspiel zu gewähren. „Bin gleich wieder da!“

Es geht die Treppe hoch in den ersten Stock und steht vor der geschlossenen Tür zu Marrys Stube. Durch das Holz ist das Grammophone zu hören.

‘Will ich unbedingt wissen, was ich sie fragen möchte?’, überlegt die Frau, aber sie ließ ihr Erscheinen ankündigen!

Leicht klopft ihre Hand an und von der anderen Seite ist Marrys Stimme zu hören, „Ja, bitte!“

Laura öffnet die Tür und tritt ein. Wieder ist der runde Tisch mit Trauben und einer Käseplatte gedeckt. Auch eine Flasche Rotwein und zwei Gläser stehen parat.

Im mannshohem Spiegel, der gestern verhüllt war, zeigt sich nun das Spiegelbild von der Hausherrin, die im Lehnsessel wartet. „Ich ahnte schon, dass du mich sprechen möchtest und dir Fragen unter den Nägeln brennen!“ Die Frau gießt das zweite Glas voll. „Keine Sorge! In dem Wein ist nichts drin, was dort auch nicht rein gehört und auch das Glas ist sauber.“

Lächelnd nimmt Laura platz und bedient sich erst an den Käsehäppchen. „Fragen habe ich so einige!… Dass ich nicht weiß, wo ich anfangen soll!“ – „Dann nimm die Erste, die dir in den Sinn kommt!“, schlägt Marry vor. Sie steht kurz auf um den grauen Blazer abzulegen. So zeigt sich die weiße Bluse und Laura glaubt auch zwei Nippelringe zu erkennen.

Erst nimmt sie einen Schluck und stellt das Glas ab. „Als mich der Wein aus den Schuhen haute, fand ich mich in einem Raum wieder mit dutzenden von Schädeln. Das Erlebnis wiederholte sich und heute sah ich mit die Überreste genauer an. Einige weisen statt Schneidezähne lange Reißzähne auf!…“

Kommentarlos werden ihre Lippen geküsst und Finger streichen über ihre Taille. Leise wird ihr gesagt, „Und jetzt möchtest du wissen, was es damit auf sich hat?“ Wieder werden ihre Lippen liebkost und durch den Spalte dringt eine fremde Zunge.

Lauras Herz pumpt mehr Blut durch den Körper und sie öffnet ihren Kiefer. Sinnlich umrundet ihre Zungenspitze die von Marry. Ihre Finger streichen über ihre Brust. Die Journalistin täuschte sich nicht. Unter der Bluse trägt Marry wirklich den Schmuck, den sie in der Nacht sah.

Leider wird der Kuss gelöst und Laura hört, „Zeigst du mir wie weit der Meister mit dem Tattoo kam?“ Die Frau steht auf und geht nach dem Nähtisch zwischen zwei Fenstern mit den roten Vorhängen. „Du möchtest wissen ob es hier die Plage der Nacht gibt und ob ich dazu gehöre? Dann beantworte mir erst die Frage was du über Vampire weißt?“

Überlegend öffnet Laura ihre Bluse und legt den Stoff über die Lehne. „Nur das, was man aus der billigen Literatur weiß. Ich versuchte während der Studienzeit einmal in die Vampirkultur einzutauchen. Aber die Anhänger zu interview ist, als würde man mit einer Wand reden. Das sagte mir schon mein Professor voraus.“ Sie hört eine Schublade und sieht, dass sich die Herrin zu ihr dreht. In der Hand hält sie eine Schneiderschere. „Zerschneide das Halsband und befriedige deine Neugier, ob du gebissen wurdest oder lasse das Geheimnis im verborgenem!“

Lächelnd nimmt Laura noch etwas Käse. „Brauch ich nicht!… Dir tut Licht nichts an und ein Spiegelbild hast du auch. Dazu kommt, dass du in der letzten der Nacht ein Kreuz an einem Kettchen trugst… Ich verspüre auch nicht das verlangen jemanden zu beißen!“

Schmunzelnd greift ihre Hand nach dem Glas. Doch wird die Schere auf das Tischchen gelegt und Marry geht auf die Seite mit dem Tattoo. „Du weiß wirklich nur das, was man in vielen Romanen zum besten gab!… Sieht gut aus! Der Meister hat mal wieder ganze Arbeit geleistet!“

Laura spürt Lippen auf der Schulter und eine Hand auf ihrer Brust. Die letzten Worte lösen in ihr nicht einmal mehr eine Gänsehaut aus. „Mhhh… Ich bat den Meister die Bemalung bis über den Venushügel auszudehnen!“ Die Finger streichen über ihren Bauch und drängen unter den Saum der Pyjamahose.

Anstatt um Einhalt zu beten öffnet die Journalistin ihren Schritt weiter und schließt die Augen. „Ahhh… Wie darf ich mir einen Vampir vorstellen?“ Zähne knabbern an ihrem Ohr und ein Finger spielt um den pulsierenden Kitzler. ‘Ich fühle mich wie in dem Film, Interview mit einem Vampir!’

Ohhh… Das tut gut!“, keucht die Journalistin aber leider wird sie freigegeben. Sie sieht, wie Marry um den Tisch geht und wieder Platz nimmt. „Wenn du gebissen wirst, kommt es auf die Dauer an! Sie entscheidet darüber, ob du dich verwandelst. Den Bluthunger bekommen wir nur während der Vollmondphase!… Und zu der Frage mit dem Pflock?… Wen würde das nicht töten!“ Sie nimmt einen Schluck und danach eine Traube. – „Das erklärt auch die meisten Fotos, die man von dir im Netz findet?“, fragt die Journalistin nach. Sie sieht nur ein verlegenes Lächeln. ‘Sie muss sich vor meinem Besuch an einem der Angestellten gelahmt haben!… Scheiße hat sie mich geil gemacht!’

Ich habe dir eine Auswahl von Kleidungsstücken in den Schrank hängen lassen. Du willst doch ansprechend aussehen, wenn du nachher Erik bestrafst! Dir ist alles gestattet, was Freude bringt und ihn erniedrigt! Aber zuvor will ich dir etwas zeigen, was nur wenige zu sehen bekommen haben!“, vernimmt Laura und weiß nicht, warum sie selbst aufsteht?

Ihre Lippen suchen die der Herrin auf und ihre Finger öffnen die Knopfleiste der Bluse. Beide Zungen spielen miteinander und die Journalistin spürt Finger an ihrer Hose. Selbst fingert sie um die beringten Kirschen. Kurz gibt sie den Kuss auf und haucht erregt, „Ich will dich!“

Wenn euch interessiert was zwischen den beiden Damen geschieht und was auf Erik wartet, lasst es mich in den Kommentaren wissen oder schreibt mir eine PM. Eure Nikki!!!

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kelte2000
Mitglied
3 Monate vor

So gut das mann dabei sein möchte

rasierter Schwanz
Beantworten  Geile Jungfer
Danke, ich werde heute auch noch den vierten Teil veröffentlichen.

Na da bin ich gespannt.

rasierter Schwanz
Author
3 Monate vor

Mal wieder erste Sahne dieser Teil. Auch die Spannung lässt nicht nach. Der Schreibstil ist auch passend.

Dr-Maulwurf
Author
3 Monate vor

Eine wundervolle Geschichte, die alles umfasst! Kann kaum erwarten, dass es weitergeht! Danke fürs erleben deiner Fantasie Ich bin zwar ab morgen im Urlaub aber schaue dennoch rein!!!

Habo69
Habo48
Gast
3 Monate vor

Endlich hab ich es geschafft die drei Folgen der Super tollen Geschichte zu lesen. Wundervoll geschrieben, werde noch ein paar Geschichten von Dir lesen. Bin echt beeindruckt.

Nikita
Mythos
3 Monate vor

Eine hammermässige Geschichte und hoffe, dass es so weitergeht.
Ich währe gerne dabei!!!

Dororoh
Author
Beantworten  kelte2000
So gut das mann dabei sein möchte

Auch ohne die bildlichen Vergleiche aus dem letztem Teil, kann ich mir sehr gut vorstellen, wie der Meister aussieht.
Ich wäre auch gerne Gast oder Angestellt in diesem Haus.

Nachtfalke
Author
Beantworten  kelte2000
So gut das mann dabei sein möchte

Da gebe ich dir recht!

Nachtfalke
Author
3 Monate vor

Die Atmosphäre, die sich Stück für Stück aufbaut ist der Wahnsinn! Ich war selbst einmal Gast bei einer Party von Anhängern des Vampirkults. War interessant aber war nicht mein Ding. Aber die Geschichte hier. Ein perfekter Mix zwischen Spannung, Horror und Sex.

Der boese Baer
Author
3 Monate vor

Ich liebe diese Story! Sie ist so geschrieben, dass es egal ist wo man einsteht. Jeder Teil erklärt sich selbst. Nun steigt in mir selbst die Neugier, mich mal selbst dominieren zu lassen!

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