Die Grenzen verschwimmen
Veröffentlicht amMeine Welt hatte sich in eine enge, warme Dunkelheit zusammengezogen, die nur aus uns beiden bestand – aus mir und Karin. Karin, meine Mutter. Sie hatte die Tür zu meinem Zimmer längst nicht mehr geschlossen. Die Privatsphäre war ein zerbrochenes Konzept, ein Relikt aus einer Zeit, die wir beide vergessen hatten. Ihre Schritte auf dem alten Holz waren mein vertrautes nächtliches Geräusch.
Diese Nacht war anders. Ich lag im Halbschlaf, als die Tür nicht einfach aufging, sondern mit einem leisen, theatralischen Klicken. Das Licht vom Flur schien nicht herein. Sie hatte es abgestellt. Nur das schwache Mondlicht durch das Fenster zeigte ihre Silhouette. Sie trug etwas… ein Kostüm. Ein Schulmädchenkostüm. Weiße Bluse, zu kurz, die über ihren üppigen Brüsten spannte. Ein dunkler, knapper Rock, der kaum ihre behaarte Muschi und ihren stutenartigen Arsch bedeckte. Ihr schwarzes Haar, normalerweise wild und frei, war streng nach hinten gekämmt, zu einem glatten Pferdeschwanz gebunden.
Sie sah nicht wie meine Mutter aus. Sie sah wie eine Verführung aus einem verbotenen Traum aus.„Ich konnte nicht schlafen“, flüsterte sie, ihre Stimme ein rauchiges Kissen direkt neben meinem Bett. Sie kam nicht zu mir. Sie stand dort, eine Herausforderung in der Dunkelheit. „Ich habe dieses Ding für dich angezogen. Gefällt es dir? Gefällt es dir, dass deine Mutter wie ein kleines Schulmädchen für dich aussieht?“
Ich konnte nichts sagen. Mein Mund war trocken. Meine Hose war bereits eng.
Sie kam näher, und jetzt sah ich die Details. Die Bluse war durchsichtig, ich konnte die dunklen Umrisse ihrer Brüste sehen, die schwer und voll waren – üppige Titten, wie sie sie immer genannt hatte. Der Rock hob sich mit jedem Schritt, ich sah den Ansatz ihrer behaarten Pussy, ein dunkler Schatten gegen ihre hellen Haut. Sie legte eine Hand auf meine Bettdecke.
„Ich brauche dich. Nicht nur deine Hände oder deinen Mund heute. Ich brauche dich in mir. Alles von dir. Jetzt.“
Sie zog die Decke zurück. Ich war nur in Boxershorts. Sie sah meinen stehenden Schwanz durch den Stoff, und ein langsames, süchtiges Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. „Oh, Lukas. Er wartet schon auf mich.“
Ohne ein weiteres Wort knöpfte sie die Bluse vorne auf. Nicht langsam, sondern mit einer entschlossenen Raserei. Die Stoffe fielen auseinander, und ihre Brüste kamen frei – groß, mit großen dunklen Nippeln, die bereits hart und erregt waren. Sie beugte sich über mich, und eine dieser Nippel streifte meine Lippen. „Küss sie. Küss die Titten deiner Mutter.“
Ich tat es. Ich nahm einen ihrer Nippel in den Mund, saugte gierig, während meine Hand zur anderen ging und sie knetete, den schweren Fleischball in meiner Hand drückte. Sie stöhnte, ein tiefer, kehliger Laut.
„Genug“, sagte sie und zog sich zurück. Sie drehte sich um und hob ihren Rock. Vor mir, in der mondbeschienenen Dunkelheit, war ihr voller, stutenartiger Arsch enthüllt – zwei pralle, perfekte Halbkugeln. Und zwischen ihnen, der dunkle, behaarte Schlitz ihrer Muschi. Sie war vollständig behaart dort, ein wilder, natürlicher Busch, der ihre Schamlippen umrahmte.
„Siehst du, was dir gehört?“ sagte sie, ihre Stimme jetzt befohlener. „Siehst du die Fotze, die dich geboren hat? Sie ist jetzt nur dafür da, von dir gefüllt zu werden.“
Sie legte ihre Hände auf ihre eigenen Hüften und spreizte sich leicht. Ich konnte das glänzende Dunkel ihrer Öffnung sehen. Sie war schon feucht.
Ich stand auf, meine Boxershorts wurden abgestreift. Mein Schwanz sprang frei, hart und bereit. Sie sah ihn nicht an. Sie sprach weiter.
„Heute will ich keine Sanftheit. Heute will ich, dass du mich benutzt. Dass du mir sagst, was ich bin, während du es machst. Verstehst du?“
Ich verstand. Ein Feuer brannte in meinem Bauch. Ich ging zu ihr, packte ihre Hüften von hinten. Ihre Haut war heiß. Ich drückte die Spitze meines Schwanzes gegen ihren behaarten Eingang. Es war ein widerständiges, lebendiges Gefühl, das Haar gegen meinen Schaft.
„Fick mich“, sagte sie nur.
Und ich drückte mich ein. Nicht langsam, sondern mit einem einzigen, bestimmten Stoß. Ihr behaarter Schlitz öffnete sich, nahm mich auf, warm und eng und unglaubllich feucht. Sie schrie auf, ein Laut der puren Erfüllung. Ich war jetzt vollständig in meiner Mutter.
Ich begann zu ficken. Ein rhythmisches, hartes Stoßen.
BAM,BAM,BAM….
Jeder Schub drang tief in ihre warme Höhle. Ihre Hände griffen jetzt nach dem Bettrahmen, sie stützte sich, ihr Pferdeschwanz schwankte mit jedem meiner Bewegungen.
„Sag es mir“, keuchte sie zwischen den Stößen. „Sag mir, was ich bin!“
Ich hielt einen Moment inne, mein Schwanz steckte tief in ihr. Ich beugte mich vor, mein Mund nah an ihrem Ohr.
„Du bist eine dreckige Inzesthure“, sagte ich, meine Stimme rau und fremd.
„MEHR!“ schrie sie, und ihr Körper zog sich um meinen Schwanz zusammen.
Ich fing wieder an zu ficken, härter jetzt. „Du bist die Fotze, die mich geboren hat und die jetzt nur noch dafür da ist, von mir durchgefickt zu werden!“
„JA!“ ihr Schrei war ein heiseres, triumphierendes Bellen. „SO IST ES! SO WILL ICH ES!“
Meine Hände griffen von ihren Hüften zu ihrem stutenartigen Arsch. Ich knetete die prallen Fleischhalbkugeln, drückte sie auseinander, um besser sehen zu können, wie mein Schwanz in ihre behaarte Muschi eindrang und wieder herausglitt, jedes Mal mit einem glänzenden Schimmer ihres Saftes.
Der Raum war nur mit unseren Geräuschen gefüllt – dem schlammigen Klang unserer Verbindung, ihrem kehligem Stöhnen, meinem eigenen heftigen Atem. Ich ändere den Rhythmus, zog mich fast vollständig heraus und rammte mich dann wieder mit voller Kraft in sie. Sie schrie jedes Mal.
„Dein !“ grunzte ich. „Dein fickt dich jetzt! Fickt die behaarte Fotze seiner Mutter!“
„Sie gehört dir!“ rief sie zurück. „Sie hat dich gemacht und jetzt machst du sie! Mach sie zu deiner dreckigen, spritzenden Hure!“
Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Das Tempo wurde frenetisch. Ich fickte sie wie ein Tier, mit einer blinden, besitzergreifenden Wut. Sie war keine Mutter mehr; sie war ein Fleischloch, das mich umschloss, das mich anfeuerte, es zu besudeln.
„Ich werde alles in dir lassen!“ brüllte ich. „Kein Kondom! Ich spritze meinen Samen direkt in die Gebärmutter, die mich gemacht hat!“
„JA, LUKAS! FÜLLE MICH! MARKIERE MICH!“ Ihr Körper begann zu zittern, ihre Muskeln krampften um meinen Schwanz.
Ich erreichte den Punkt. Ein unaufhaltbarer Druck baute sich in meinem Kern auf. Mit einem letzten, brutalen Stoß, bei dem ich mich so tief in sie rammte wie nur möglich, explodierte ich. Ein heißer Strom meines Samens schoss direkt in ihre Höhle. Ich konnte das Pulsieren in mir fühlen, wie jeder Schuss in sie eindrang. Sie schrie einen langen, ununterbrochenen Laut der Ekstase, und ihr Körper sackte gegen das Bett, zog mich mit ihr.
Wir blieben so für einen Moment verbunden, mein erregender Schwanz pulsierte noch leicht in ihrer jetzt mit mir gefüllten Muschi. Schweiß klebte unsere Körper zusammen.
Dann, ein leises Geräusch vom Fenster. Ein Rascheln. Fast unhörbar unter unserem eigenen Keuchen.
Karin hob ihren Kopf. Ihre Augen, halb geschlossen in Erfüllung, öffneten sich weit und wurden scharf. Sie sah direkt zum Fenster.
Draußen, im Schatten des großen Ahorns des Nachbarn, war eine Figur. Nur ein Umriss. Aber wir konnten die zwei hellen Punkte erkennen – die Reflexion von Augen im Mondlicht. Jemand stand dort. Jemand hatte alles gesehen.
Ein kalter Schlag traf mich. Aber Karin… sie lächelte. Ein langsames, sündiges Lächeln.
Sie drehte ihren Kopf zu mir, mein Schwanz war noch in ihr.
„Siehst du?“ flüsterte sie, ihre Stimme voll von einer perversen Freude. „Unser Nachbar. Herr Brenner. Der alte, einsame Mann.“
Sie bewegte sich leicht, und ich fühlte eine neue Welle der Erregung. Die Tatsache, dass wir gesehen worden waren… dass jemand unser Inzest- Ritual beobachtet hatte… machte es noch intensiver.
„Er hat alles gesehen“, sagte sie, lauter jetzt. „Er hat gehört, wie du mich eine dreckige Inzesthure genannt hast. Er hat gesehen, wie du deinen Samen in die Fotze deiner Mutter gepumpt hast.“
Sie drehte ihren Körper, zwang mich, mich mit ihr zu bewegen, bis wir beide zur Fensterseite waren, noch verbunden. Sie hob eine Hand und winkte langsam, provokativ zur dunklen Silhouette hinaus.
„Willst du, dass er mehr sieht?“ fragte sie mich, ihre Augen glitzernd mit einer teuflischen Herausforderung. „Willst du, dass er sieht, wie sein Nachbar- jede Öffnung seiner Mutter benutzt?“
Mein Schwanz, der noch nicht vollständig erschlafft war, reagierte auf ihre Worte. Er versteifte sich wieder in ihr.
Die Figur am Fenster bewegt sich nicht. Sie steht nur dort. Ein stiller, dunkler Zeuge.
Karin lächelte zu mir. „Dann fick mich wieder“, sagte sie. „Fick mich vor seinem Fenster. Und dieses Mal…“ sie beugte sich vor und flüsterte direkt in mein Ohr, „…dieses Mal nimm meinen Arsch. Den stutenartigen Arsch deiner Mutter. Fick ihn hart und leer. Und sag ihm… sag ihm genau, was du mit mir machst.“
Sie zog sich von mir ab, mein Schwanz glitt aus ihrer feuchten, jetzt mit Sperma gefüllten Muschi mit einem schlammigen Geräusch. Sie drehte sich um und bückte sich vor dem Fenster, ihr Rock noch hochgezogen, ihr behaarter Arsch und ihre geöffnete Muschi voll zur Silhouette hinausgestellt.
„Komm“, sagte sie, und ihre Hand griff nach meinem Schaft und führte ihn nicht zurück zu ihrer Muschi, sondern zwischen die prallen Halbkugeln ihres Arsches, zu dem dunkleren, engeren Eingang dort. „Hier. Nimm ihn hier. Und lass ihn sehen alles.“
Und ich tat es. Ich richtete mich auf ihren Arsch und drückte mich ein…
Die Spitze meines Schwanzes drückte gegen ihren Analring. Es war viel enger, viel widerständiger. Karin stöhnte, ein Laut, der sowohl Schmerz als auch Erwartung enthielt. „Ja… genau dort…“
Ich setzte mehr Druck ein. Mit einem langsamen, aber unerbittlichen Schub begann mein Schaft, sich in ihr Arschloch zu zwängen. Sie schrie kurz auf, ihr Körper zuckte. Ihre Hände griffen die Bettkante, ihre Finger krallten sich ins Holz. Ich sah, wie ihr Pferdeschwanz zitterte.
„Fick ihn!“ sagte sie, ihre Stimme jetzt gepresst. „Fick den Arsch deiner Mutter!“
Ich drang weiter vor, Millimeter um Millimeter, bis ich vollständig in ihr war. Eine ganz andere Enge umschloss mich, heiß und pulsierend. Ich begann zu bewegen, langsam zuerst, jedes Herausziehen und Wieder-Eindringen ein bewusster Akt der Besitzergreifung.
„Er sieht es“, sagte ich, meine Augen auf die dunkle Silhouette am Fenster gerichtet. Die zwei Lichtpunkte – seine Augen – waren jetzt deutlich. Er stand still, aber ich konnte fast seine Anspannung spüren. „Er sieht, wie ich deinen Arsch auseinandernehme.“
„Sag es ihm“, keuchte Karin, ihr Gesicht zur Seite gedreht, so dass sie auch das Fenster sehen konnte. „Sag es laut.“
Ich erhöhte das Tempo. Der schlammige, enge Klang unserer analen Verbindung war jetzt das dominierende Geräusch im Raum.
„HERR BRENNER!“ ich schrie direkt zum Fenster hinaus. Meine Stimme war rau und triumphierend. „ICH FICKE DEN ARSCH MEINER MUTTER! ICH HABE MEINEN SAMEN IN IHRE MUSCHI GESPULT UND JETZT FICKE ICH IHREN STUTENARSCH!“
Karin schrie unter mir, ihr Körper bebte. „MEHR!“
„SIE IST MEINE DIRNE!“ ich brüllte weiter, während ich sie hart und schnell fickte. „MEINE INZESTDIRNE! SIE LECKT MEINEN SCHWANZ, SIE NIMMT MEINEN SAMEN IN ALLE IHRE LÖCHER!“
Ich griff nach ihrem Pferdeschwanz, packte das glatte Haar und zog ihren Kopf zurück. „SIEHST DU DAS, BRENNER? SIEHST DU, WIE SIE ES LIEBT?“
Die Figur am Fenster bewegt sich. Ein kleiner Schritt zurück. Aber sie bleibt. Sie kann nicht gehen. Sie muss sehen.
Ich war überwältigt von der Exhibition, von der perversen Macht dieses Moments. Ich fickte Karins Arsch mit einer brutalen, mechanischen Energie. Sie war nur ein Objekt, ein Fleischkanal für meine Lust und für den voyeuristischen Blick unseres Nachbarn.
„Ich werde… ich werde auch hier in dich spritzen“, stieß ich hervor, das Tempo noch erhöhend. „Ich werde deinen Arsch mit meinem Samen füllen!“
„FÜLLE MICH!“ kreischte sie. „FÜLLE DEN ARSCH DEINER MUTTER!“
Der Druck in meinem Becken war wieder unerträglich. Die Enge ihres Anus, die voyeuristische Komponente, ihre schamlosen Schreie – alles trieb mich zur Grenze.
Mit einem letzten, krampfartigen Stoß explodierte ich wieder. Ein zweiter Strom meines Sperma schoss in ihren Darm. Sie schrie, ein langgezogenes, verzerrtes Geräusch, als ihr Körper die Invasion empfing.
Ich blieb in ihr, pulsierend, bis ich erschlaffte und dann herausglitt. Karin sank auf das Bett, ihr Arsch und ihre Muschi glänzten mit Schweiß und unseren Säften.
Wir beide schauten zum Fenster. Die Silhouette war noch da. Dann, sehr langsam, drehte sie sich und verschwand in der Dunkelheit des Nachbarsgartens.
Ein Moment der Stille.
Karin begann zu lachen. Ein leises, hysterisches Lachen. Sie rollte sich auf die Seite und sah mich an. „Er hat alles gesehen“, sagte sie. „Alles gehört.“
Ich fühlte eine Mischung von Erschöpfung, Triumph und einer tiefen, schwarzen Scham. Aber ihre Augen waren nur begeistert.
„Das war… anders“, sagte ich.
„Es war perfekt“, sagte sie. Sie streckte eine Hand aus und strich über mein Gesicht. „Du hast mich benutzt. Vor einem Fremden. Du hast mich zu deiner öffentlichen Hure gemacht.“
Sie stand auf, ihre Bewegungen waren langsam und wund. Sie ging zum Fenster und schaute hinaus in die jetzt leere Dunkelheit. „Er wird darüber denken. Jeden Tag. Jede Nacht. Wenn er seine karge Wohnung sieht, wird er sich daran erinnern, wie du mich gefickt hast.“
Sie kam zurück zu mir. „Und ich… ich werde darüber denken. Jedes Mal, wenn ich ihn im Garten sehe, werde ich wissen, dass er weiß. Dass er weiß, dass ich die Fotze meines Sohnes bin.“
Sie setzte sich neben mich auf das Bett. Ihr Schulmädchenkostüm war zerfetzt, ihre Bluse offen, ihr Rock hochgezogen. Sie sah völlig degradiert und völlig erfüllt aus.
„Jetzt“, sagte sie, ihre Stimme wieder zu dem rauchigen Flüstern zurückgekehrt. „Ich will deinen Schwanz in meinem Mund. Ich will den Geschmack von mir und von dir. Ich will ihn sauber lecken, bevor wir weiter machen.“
Sie legte sich auf das Bett und kroch zwischen meine Beine. Ihr Pferdeschwanz baumelte über ihrem stutenartigen Arsch. Sie nahm meinen erschlafften, aber noch feuchten Schwanz in ihre Hand und führte ihn zu ihrem Mund.
Ohne Vorwarnung nahm sie ihn vollständig in ihren Mund. Ihre Lippen umschlossen mich, ihre Zunge wickelte sich um meinen Schaft. Sie begann zu saugen, zu lecken, mit einer intensiven, fast gewalttätigen Energie. Sie schmeckte sich selbst – ihre Muschi, ihren Arsch, mein Sperma aus beiden Löchern.
Ich lag da und schaute zu. Meine Mutter, mit ihrem strengen Pferdeschwanz und ihrem Schulmädchenkostüm, leckte ihren eigenen sauber, nachdem er sie in jedem Loch gefickt hatte.
Sie zog sich zurück, mein Schwanz jetzt halb hart von ihrer Behandlung. „Du schmeckst nach mir“, sagte sie mit einem sündigen Lächeln. „Du schmeckst nach Inzest.“
Sie stand wieder auf. „Ich bin noch nicht fertig“, sagte sie. „Du hast zwei Löcher gefickt. Aber ich habe drei.“
Sie ging zum Schrank und holte etwas heraus – ein kleines Fläschchen Gleitgel. Sie kam zurück, das Fläschchen in der Hand.
„Meine Kehle“, sagte sie einfach. „Ich will deinen Schwanz in meiner Kehle. Ich will ihn schlucken.“
Sie kniete sich vor mich auf den Boden, ihre Augen flehend. „Fick mein Gesicht. Fick den Mund deiner Mutter. Lass mich dich schlucken.“
Ich war wieder vollständig hart. Die Kombination ihrer Worte, ihrer Demütigung, der Erinnerung an den voyeuristischen Nachbar – alles trieb mich an.
Ich stand auf und stellte mich vor sie. Sie öffnete ihren Mund weit, ihre Zunge lag bereit. Ich nahm meinen Schwanz und führte ihn zu ihren Lippen.
Aber dies war kein sanftes Vorspiel. Ich rammte ihn direkt in ihren Mund. Sie nahm ihn ohne Widerstand, ihre Kehle öffnete sich, um ihn zu empfangen. Ich begann, ihr Gesicht zu ficken – schnelle, harte Stöße, die ihren Kopf vor und zurück schoben. Ihre Hände griffen meine Hüften, um mich zu stabilisieren.
Ich sah ihren Pferdeschwanz schwanken, sah ihre üppigen Brüste unter der zerfetzten Bluse hängen. Meine Mutter. Ich fickte ihren Mund.
„Schlucke ihn!“ sagte ich grunzend.
Sie versuchte zu antworten, aber ihr Mund war voll. Nur ein gurgelndes Stöhnen kam heraus.
Ich erhöhte das Tempo. Jeder Stoß drang tiefer in ihre Kehle. Ich konnte sehen, wie ihr Hals sich mit meinem Schaft dehnte. Es war grotesk und unglaublich erregend.
Dann kam der Punkt, wo ich wieder spritzen wollte. Aber dieses Mal… dieses Mal wollte ich es anders.
Ich zog meinen Schwanz fast komplett aus ihrem Mund.
„Öffne deinen Mund weit“, sagte ich.
Sie tat es, ihre Augen waren glasig und voller Erwartung.
Ich richtete mich auf ihren geöffneten Mund und ließ einen Strahl meines Sperma direkt auf ihre Zunge und in ihre Kehle spritzen. Sie schluckte reflexartig, aber ich spritzte weiter, bis ihr Mund mit meinem Samen gefüllt war.
„Schlucke alles“, sagte ich.
Sie schluckte, ein großes, deutliches Schlucken. Dann öffnete sie ihren Mund wieder, um zu zeigen, dass er leer war. Ein kleiner Tropfen meines Sperma lief noch aus ihrem Mundwinkel.
„Alles geschluckt“, sagte sie mit einer Stimme, die jetzt rau von der Behandlung war. „Den Samen meines Sohnes.“
Sie leckte ihre Lippen. „Er ist in mir. In meiner Muschi, in meinem Arsch, in meinem Bauch.“
Sie kam näher und küsste mich, ihr Mund noch mit dem Geschmack von mir gefüllt. Der Kiss war tief und invasiv.
„Jetzt“, sagte sie nach dem Kiss, „will ich dich wieder in meiner Muschi. Ich will den Samen aus deinem Arschfick mit dem neuen vermischen.“
Sie legte sich auf das Bett und spreizte ihre Beine weit. Ihre behaarte Muschi war noch glänzend und offen.
„Komm“, sagte sie. „Fick mich noch einmal. Und dieses Mal… lass mich auf dich kommen.“
Ich ging zu ihr und positionierte mich zwischen ihren Beinen. Mein Schwanz fand ohne Führung seinen Weg zurück in ihre warme, bereits gefüllte Höhle. Der Eintritt war jetzt leicht, gleitend.
Ich begann einen langsameren, aber tieferen Rhythmus. Dies war nicht mehr die brutale Besitzergreifung von vorher; es war eine Art von feierlicher Verschmelzung.
Karin schloss ihre Augen und begann zu reden, während ich sie fickte.
„Mein … mein Lukas… du hast mich heute zu deiner Hure gemacht“, sagte sie, ihre Stimme ein monotones, sinnliches Murmeln. „Du hast mich vor einem Fremden entblößt und benutzt. Du hast mich in jedem Loch gefickt und gefüllt.“
Sie öffnete ihre Augen und sah mich direkt an. „Und ich liebe es. Ich liebe es mehr als alles andere. Ich bin keine Mutter mehr. Ich bin nur eine Fotze für dich. Eine behaarte, willige Fotze, die nur existiert, um deinen Schwanz zu empfangen.“
Ich fickte sie weiter, jedes Stoßen ein Beweis ihrer Worte.
„Ich will das jeden Tag“, sagte sie. „Jede Nacht. Ich will, dass du mich benutzt, wenn du Lust hast. Ich will, dass du mich beschimpft, wenn du wütend bist. Ich will, dass du mich vor anderen entblößt, wenn du dich mächtig fühlst.“
Sie begann zu stöhnen, ihr Körper reagierte auf meine Bewegungen. „Ich… ich komme…“
Ich sah ihre Gesichtszüge sich verziehen. Sie war wirklich dabei zu kommen. Ihre Hände griffen meine Arme, ihre Muskeln zogen sich um meinen Schwanz zusammen.
„ICH KOMME!“ schrie sie. „ICH KOMME AUF DEM SCHWANZ MEINES SOHNES!“
Ich fühlte ihre Muschi pulsieren und krampfen um mich. Es war ein intensiver, konvulsiver Orgasmus. Sie schrie weiter, ununterbrochen, während ihr Körper unter mir zuckte.
Ich hielt mein Tempo, fickte sie durch ihren Orgasmus, bis sie langsam abebbte.
Sie lag da, völlig erschöpft, ihre Augen geschlossen.
Ich zog mich aus ihr heraus und lag neben ihr. Wir waren beide mit Schweiß und unseren Säften bedeckt.
Die Nacht war still. Das Fenster war jetzt leer.
Nach einer langen Minute öffnete Karin ihre Augen.
„Er wird zurückkommen“, sagte sie einfach. „Herr Brenner. Er wird zurückkommen und wieder sehen wollen.“
Sie drehte sich zu mir. „Und wir werden es ihm zeigen. Wir werden ihm alles zeigen.“
Sie legte eine Hand auf meine Brust. „Du bist mein . Und mein Herr. Und mein einziger Liebhaber.“
Sie schloss ihre Augen wieder. „Schlaf jetzt. Schlaf in meinem Bett.“
Und ich tat es. Ich schlief neben der Frau, die mich geboren hatte, die jetzt mit meinem Sperma in jedem ihrer Löcher gefüllt war, während ein fremder Mann im Garten darüber nachdachte, was er gesehen hatte.
Die nächsten Tage waren eine seltsame Mischung von Normalität und perverser Vorbereitung. Karin ging zur Arbeit wie immer, machte das Essen, tat alles, was eine Mutter tun sollte. Aber die Blicke zwischen uns waren anders. Die kleinen Berührungen – wenn sie mir das Essen servierte und ihre Hand über meine Schulter strich – hatten jetzt eine elektrische Ladung.
Wir sprachen nicht über Herr Brenner direkt. Aber wir beide wussten.
Am Abend des zweiten Tages nach dem Ereignis stand Karin vor meinem Zimmer wieder in einem Kostüm. Nicht das Schulmädchenkostüm dieses Mal, sondern etwas anderes – ein sehr kurzes, schwarzes Nachtkleid, das kaum ihre behaarte Muschi bedeckte. Ihr Pferdeschwanz war wieder streng gebunden.
„Heute“, sagte sie ohne Vorwarnung, „will ich dich auf dem Boden haben. Vor dem Fenster. Ich will dich ficken, während er sieht.“
Sie nahm meine Hand und führte mich zum Fensterbereich des Zimmer. Der Boden war hartes Holz.
„Leg dich hin“, sagte sie.
Ich tat es. Ich legte mich auf den Boden, direkt im Blickfeld des Fensters.
Sie stellte sich über mich, ihr Nachtkleid öffnete sich wie ein Vorhang über mir. Ihre behaarte Muschi war direkt über meinem Gesicht.
„Leck mich“, sagte sie. „Leck die Fotze deiner Mutter sauber. Mach sie bereit für dich.“
Ich hob mein Kopf und begann. Ich leckte ihre behaarte Pussy, durch ihr Haar bis zu ihren Schamlippen. Sie war noch geschmeidig von unseren vorherigen Aktivitäten, aber ich leckte sie trotzdem sauber, jeden Falte, jede Öffnung.
Sie stöhnte und hielt ihren Pferdeschwanz für Balance.
Nach ein paar Minuten zog sie sich weg.
„Jetzt“, sagte sie und drehte sich um. Sie stellte sich nun mit ihrem stutenartigen Arsch über mich. „Leck auch hier. Leck den Arsch deiner Mutter.“
Ich leckte ihren Analring, der noch empfindlich von unserer analen Aktivität war. Sie zuckte unter meiner Zunge.
„Genug“, sagte sie dann und drehte sich wieder um. Sie kniete sich nun zwischen meine Beine und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Sie saugte ihn hart und schnell bis zur vollständigen Härte.
Dann stand sie auf und positionierte sich über mich, ihre Muschi direkt über meinem Schwanz.
„Jetzt“, sagte sie und sah direkt zum Fenster hinaus in die Dunkelheit. „Fick mich von unten. Lass ihn sehen, wie meine behaarte Fotze auf deinem Schwanz auf und ab geht.“
Sie senkte sich auf mich. Ich drang wieder in sie ein. Sie begann zu reiten mich – schnelle, tiefe Bewegungen. Jedes Mal, wenn sie sich senkte, nahm sie mich vollständig in sich auf.
Sie schaute nicht auf mich; sie schaute zum Fenster. Ihre Augen waren auf die Dunkelheit fixiert.
„Siehst du uns, Brenner?“ sagte sie laut zum Fenster hinaus während sie mich fickte. „Siehst du, wie die Mutter ihres Sohnes reitet?“
Ich griff ihre üppigen Brüste durch das Nachtkleid und knetete sie während sie sich bewegt.
„Er ist hier“, sagte sie nach ein paar Minuten zu mir, ohne ihren Rhythmus zu ändern. „Ich kann seine Silhouette sehen. Unter dem Ahorn.“
Sie erhöhte die Geschwindigkeit ihrer Bewegungen. „Er sieht alles… jedes Detail…“
Ich konnte nichts sagen; ich war überwältigt von der Bewegung und der Exhibition.
Karin fing wieder zu reden an, direkt zum Fenster hinaus: „Mein fickt mich jeden Tag! Er fickt meine behaarte Fotze und meinen Arsch! Er spritzt seinen Samen in mich! Ich schlucke ihn!“
Sie senkte sich besonders tief auf mich und stöhnte laut.
„ICH BIN EINE INZESTHURE!“ flüsterte sie hinaus in die Nacht.
Ihr Körper begann wieder zu zucken; sie kam wieder auf mir.
Nach ihrem Orgasmus blieb sie auf mir sitzen, mein Schwanz noch in ihr.
„Er geht nicht“, sagte sie leise zu mir. „Er steht noch da.“
Sie zog sich von mir ab und stand auf. Sie ging direkt zum Fenster und öffnete es weit.
Die Nachtluft kam herein.
„Herr Brenner“, sagte sie laut hinaus in den Garten. „Wenn du sehen willst… komm näher.“
Eine Bewegung im Schatten.
Karin lächelte. Sie drehte sich zu mir. „Steh auf“, sagte sie.
Ich stand auf.
„Komm zum Fenster“, sagte sie.
Ich ging zum Fenster.
„Stell dich hier“, sagte sie und positionierte mich direkt im Fensterrahmen, mein nackter Körper vollständig exponiert für die Nacht und für den voyeuristischen Nachbar.
Sie stellte sich dann vor mich, ihr Nachtkleid jetzt komplett offen, ihr Körper auch exponiert.
„Fick mich jetzt hier“, sagte sie. „Im Fensterrahmen. Lass ihn jedes Detail sehen.“
Ich nahm sie von vorne, mein Schwanz fand wieder Eingang in ihre Muschi. Wir fickten im offenen Fenster, unsere Körper vollständig sichtbar für die Welt draußen.
Die Exhibition war jetzt komplett. Es gab keine Heimlichkeit mehr.
Ich fickte sie hart und schnell im Fensterrahmen, während wir beide hinaus in die Dunkelheit schauten, wo wir die Silhouette von Herr Brenner sehen konnten – jetzt viel näher als vorher.
Karin schrie ihre Demütigungen hinaus: „ICH BIN DIE FOTZE MEINES SOHNES! ER FICKT MICH JEDEN TAG!“
Ich spritzte wieder in ihr, während wir so exponiert waren.
Nachdem wir fertig waren, schloss Karin das Fenster.
Sie sah mich an. „Er hat alles gesehen“, sagte sie mit einem Lächeln von perverser Triumph. „Jetzt gibt es keinen Rückzug.“
Sie nahm meine Hand. „Ab jetzt… jedes Mal wenn wir ficken… machen wir es für ihn.“
Die nächsten Wochen wurden eine Serie von exhibitionistischen Inzest-Akten vor dem Fenster unseres Nachbarn Herr Brenner. Karin kaufte mehr Kostüme – eine Lehrerinnen-Uniform, ein Nurse-Kostüm, sogar ein Polizisten-Kostüm für mich einmal – und jedes Mal führte sie uns zu einem neuen Akt vor dem Fenster.
Wir fickten in jeder Position – von vorne, von hinten, anal, oral – immer mit dem Fenster offen oder halb offen, immer mit Karin schreiend ihre Demütigungen hinaus in die Nacht.
Herr Brenner war immer da. Er wurde unser stiller, konstante Voyeur.
Eines Abends, nach einem besonders intensiven analen Akt im Fensterrahmen, kam Karin mit einer Idee zurück.
„Ich will ihn einladen“, sagte sie einfach.
Ich sah sie an. „Einladen?“
„Ja“, sagte sie. „Ich will ihn hereinbringen. Ich will, dass er nicht nur sieht… sondern dass er teilnimmt.“
Die Idee war so pervers, so extrem, dass ich eine neue Welle der Erregung fühlte.
„Wie?“ fragte ich.
„Wir schreiben ihm einen Brief“, sagte Karin sagte mit einem sündigen Lächeln. „Wir erklären ihm… dass wir wissen, dass er sieht. Und dass wir wollen… dass er mehr sieht.“
Sie nahm einen Stift und Papier und begann zu schreiben:
Herr Brenner, Wir wissen, dass Sie uns sehen. Wir wissen, dass Sie sehen, wie Lukas mich fickt. Wir möchten Ihnen eine Einladung geben. Kommen Sie morgen Nacht um 21 Uhr zu unserem Haus. Kommen Sie ins Zimmer von Lukas. Sie können sehen… und vielleicht mehr.
Sie gab mir den Brief zum Lesen.
„Wir geben ihm den Brief anonym“, sagte sie. „Aber er wird wissen.“
Wir gaben den Brief anonym in seinen Briefkasten.
Die nächste Nacht war eine Nacht von nervöser Erwartung.
Karin bereitete sich besonders vor – sie wählte ein extrem kurzes, transparentes Kleid mit Rüschenhöschen und hautfarbenen Halterlosen. Ihr Pferdeschwanz wurde besonders glatt gebunden.
Ich wartete in meinem Zimmer.
Um genau 21 Uhr kam ein leises Klopfen an der Tür.
Karin öffnete.
Herr Brenner stand dort – ein älterer Mann mit grauen Haaren und nervösen Augen.
Er sah Karin in ihrem transparenten Kleid und starrte für einen Moment.
„Kommen Sie herein“, sagte Karin mit einer sanften Stimme.
Er kam herein und sah mich – nackt und wartend.
„Sie haben uns gesehen“, sagte Karin zu ihm. „Jetzt können Sie uns sehen… näher.“
Sie führte ihn zu einem Stuhl im Zimmer und setzte ihn dort.
„Sitzen Sie“, sagte sie. „Und sehen Sie.“
Sie kam zu mir und begann ohne Vorwarnung mich zu ficken – vor ihm auf dem Stuhl.
Diesmal war es anders – weil ein Mensch direkt im Zimmer war und nicht nur eine Silhouette im Garten.
Wir fickten vor ihm – Karin schrie ihre Demütigungen nicht hinaus in die Nacht sondern direkt zu ihm: „SEHEN SIE? SEHEN SIE WIE MEIN MICH FICKT?“
Herr Brenner saß still und sah mit einer Mischung von Schock und Erregung.
Nachdem wir fertig waren – Karin hatte einen Orgasmus auf mir und ich spritzte wieder in ihr – drehte Karin sich zu ihm.
„Jetzt“, sagte sie zu Herr Brenner, „haben Sie zwei Optionen.“
Sie ging zu ihm und stellte sich direkt vor ihn.
„Sie können gehen… und weiter nur sehen“, sagte sie.
„Oder“, sie lächelte sündig, „Sie können teilnehmen.“
Herr Brenner sah sie für eine lange Minute an.
„Was… was bedeutet teilnehmen?“ fragte er mit einer schwachen Stimme.
Karin lächelte. „Sie können mich ficken“, sagte sie einfach. „Sie können die Fotze ficken, die meinen geboren hat.“
……………….Fortsetzung folgt
Was für eine geile Geschichte. Hoffentlich gibt es weitere Fortsetzungen
“Der Termin mit Herr Brenner” ist verfügbar.
hm da bi ich mal auf die Fortsetung gespannt ..